Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung (AM-Alle-Job-Parcours II)

Pro Arbeit - Kreis Offenbach - (AöR) - Kommunales Jobcenter

Leistungsgegenstand ist die Konzeption und Durchführung einer Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung gemäß § 16 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) i. V. m. § 45 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III).
Es sind 31 Teilnehmerplätze vorgesehen.
Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-02-13 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2018-02-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Erwachsenenbildung und sonstiger Unterricht
Referenznummer: 18-PROARBEIT-04
Kurze Beschreibung:
Leistungsgegenstand ist die Konzeption und Durchführung einer Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung gemäß § 16 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) i. V. m. § 45 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III). Es sind 31 Teilnehmerplätze vorgesehen. Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Erwachsenenbildung und sonstiger Unterricht 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Darmstadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Pro Arbeit - Kreis Offenbach - (AöR) - Kommunales Jobcenter
Postanschrift: Werner-Hilpert-Straße 1
Postleitzahl: 63128
Postort: Dietzenbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.proarbeit-kreis-of.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@proarbeit-kreis-of.de 📧
URL der Dokumente: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=2914-262 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-02-13 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-15 📅
Datum des Beginns: 2018-05-04 📅
Datum des Endes: 2019-05-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 032-070524
ABl. S-Ausgabe: 32
Zusätzliche Informationen
Der Vertragszeitraum beginnt am 4.5.2018 und endet am 3.5.2019. Einzelheiten zur möglichen Verlängerung (Optionszeiträume) sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungsgegenstand ist die Konzeption und Durchführung einer Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung gemäß § 16 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) i. V. m. § 45 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III).
Es sind 31 Teilnehmerplätze vorgesehen.
Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Als Zielgruppe – Teilnehmer – der Maßnahme sind erwerbsfähige leistungsberechtigte Personen zwischen dem 18. und 65. Lebensjahr aus den Städten und Gemeinden des Kreises Offenbach und des Kreises Bergstraße vorgesehen. Darunter befinden sich auch erwerbsfähige leistungsberechtigte Personen, die aufgrund ihrer langen Arbeitslosigkeit arbeitsmarktfern sind und deren Berufserfahrung somit nicht mehr verwertbar ist. Ferner kann es sich um Teilnehmer handeln, die aufgrund ihrer individuellen Leistungsfähigkeit oder unrealistischen bzw. nicht vorhandenen Berufsvorstellungen Unterstützungsbedarf bei der beruflichen (Neu-)Orientierung aufweisen. Eine Berufsausbildung sollte für die Teilnehmer keine Alternative darstellen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass der Maßnahme auch erwerbsfähige leistungsberechtigte Personen mit Flucht- und Zuwanderungshintergrund zugesteuert werden können.
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Das Ziel der Maßnahme besteht aus der beruflichen (Neu-)Orientierung der Teilnehmer durch praxisnahe Erprobungen in verschiedenen Berufsfeldern/Arbeitsbereichen. Die Teilnehmer sollen nach Abschluss der Maßnahme konkrete Berufsvorstellungen und -ziele vorweisen können.
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Neben der beruflichen (Neu-)Orientierung sollen die Teilnehmer auch fachliche Qualifizierungen durch Kenntnisvermittlungen in Form von Kurzqualifikationen und Fachsprachenschulungen erhalten. Ferner sind Vermittlungen in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse zu initieren.
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Zusätzliche Informationen:
Der Vertragszeitraum beginnt am 4.5.2018 und endet am 3.5.2019. Einzelheiten zur möglichen Verlängerung (Optionszeiträume) sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Der Auftraggeber sieht einen Ort im Umkreis von 5 km um den Flughafen Frankfurt am Main als möglichen Maßnahmeort vor.
Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Für einen Zuschlag kommen nur fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Bieter in Frage, die nicht nach §§ 123, 124 GWB ausgeschlossen worden sind.
Zur Beurteilung der Eignung und zur Prüfung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen werden im Teil D der Vergabeunterlagen Angaben und Erklärungen des Bieters angefordert. Diese Angaben und Erklärungen sind mit dem Angebot abzugeben.
Hinsichtlich der Berechtigung zur Auftragsausführung wird ein Nachweis über die gemäß §§ 176 Abs. 1, 178 SGB III erforderliche Trägerzulassung verlangt.
Als Beleg über die berufliche Leistungsfähigkeit sind unter Teil D der Vergabeunterlagen (soweit einschlägig) die Teile des Auftrags, die im Rahmen eines Unterauftrags ausgeführt werden sollen, sowie geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge oder entsprechende Erfahrungen des Personals anzugeben.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Hinweis auf die Vergabemindestentgeltverordnung 2018:
Unternehmen haben nach Maßgabe § 185 Abs. 1 SGB III ein vergabespezifisches Mindestentgelt für Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen zu zahlen. Die Vergabemindestentgeltverordnung legt das Nähere zum Geltungsbereich sowie die Höhe des vergabespezifischen Mindestentgelts und dessen Fälligkeit fest. Hierbei werden die Vorgaben aus der jeweils geltenden Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen nach dem SGB II oder SGB III übernommen. Mit dieser Verordnung wurde für das Kalenderjahr 2018 bei der Ausführung eines öffentlichen Auftrags über Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen nach dem SGB II oder SGB III ein vergabespezifisches Mindestentgelt (brutto) für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im pädagogischen Bereich auf 15,26 EUR je Zeitstunde festgesetzt.
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Verfahren
Hauptmerkmale des Vergabeverfahrens:
Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Der Zuschluss wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot bestimmt sich wiederum nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Maßgeblich ist neben dem Angebotspreis die Bewertung, ob und inwieweit das Angebot (das Konzept des Bieters) die in den Vergabeunterlagen vorgegebenen Wertungskriterien erfüllt.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Neue Wege Kreis Bergstraße - Kommunales Jobcenter
Postanschrift: Walther-Rathenau-Straße 2
Postort: Heppenheim
Postleitzahl: 64646
Land: Bergstraße 🏙️
Kontakt
Internetadresse: www.neue-wege.org 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 GWB). Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2018/S 032-070524 (2018-02-13)