Trockenbau Wände – Trennwände mit Zementbauplatte: ca. 45 m – Trennwände ohne Brandschutz: ca. 5 090 m – Trennwände mit Brandschutz-Anforderungen: ca. 375 m – Trennwände Feuchtraum: ca. 340 m – Stützenbekleidung, Trockenputz: ca. 1 120 m – Mobile schalldämmende Trennwand 1 St. – Vorwände, Schachtwände z. T mit Brandschutz ca. 580 m – Wandabsorber Akustik ca. 55 m Trockenbau Decken – Montageschienen: 2 270 m – Deckenabsorber, geklebt 1 150 m – Akustikdecke, GK-Lochplatte: 750 m – Abhangdecke: 220 m – Akustikrandfries ca. 1150 m – Akustiksegel 166 St. Trockenbau sonstige Leistungen: – Wandabsorber Technikzentrale: 60 m – Kellertrennwände 22 m.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-09-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-08-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-08-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Putzarbeiten
Referenznummer: B40/42193168
Kurze Beschreibung:
Trockenbau Wände – Trennwände mit Zementbauplatte: ca. 45 m
– Vorwände, Schachtwände z. T mit Brandschutz ca. 580 m
Trockenbau sonstige Leistungen:
– Wandabsorber Technikzentrale: 60 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Putzarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau-
Postanschrift: Wilhelm-Johnen-Str.
Postleitzahl: 52428
Postort: Jülich
Kontakt
Internetadresse: http://www.fz-juelich.de🌏
E-Mail: vergabe-bau@fz-juelich.de📧
Telefon: +49 2461/614448📞
Fax: +49 2461/61-2212 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E15947269🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-08-10 📅
Einreichungsfrist: 2018-09-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 155-354690
ABl. S-Ausgabe: 155
Zusätzliche Informationen
Bieter sind bei der Eröffnung der Angebote nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Trockenbau Wände – Trennwände mit Zementbauplatte: ca. 45 m
– Vorwände, Schachtwände z. T mit Brandschutz ca. 580 m
Die tragenden Innenwände werden als Stahlbetonkonstruktionen ausgebildet. Nicht tragende Trennwände werden als Gipskarton-Ständerwände in Metallständerkonstruktionen mit 2-seitiger doppellagiger Gipskartonbeplankung und Dämmschichteinlage ausgeführt und einer zusätzlichen Malervlieskaschierung zur Rissvermeidung und Anstrich (Dekontaminierbarkeit) versehen. In Teilbereichen werden Wände als Glaswände errichtet. Die nicht tragenden Wände der Technikräume im Sockelgeschoss sowie Teile der Schächte werden in Mauerwerk errichtet, teilweise verputzt und ggf. nutzungsbedingt beschichtet.
Die tragenden Innenwände werden als Stahlbetonkonstruktionen ausgebildet. Nicht tragende Trennwände werden als Gipskarton-Ständerwände in Metallständerkonstruktionen mit 2-seitiger doppellagiger Gipskartonbeplankung und Dämmschichteinlage ausgeführt und einer zusätzlichen Malervlieskaschierung zur Rissvermeidung und Anstrich (Dekontaminierbarkeit) versehen. In Teilbereichen werden Wände als Glaswände errichtet. Die nicht tragenden Wände der Technikräume im Sockelgeschoss sowie Teile der Schächte werden in Mauerwerk errichtet, teilweise verputzt und ggf. nutzungsbedingt beschichtet.
Bodenaufbauten:
Die Flexibilität in der Nutzung des 15.21 BioCampus als Forschungs- und Laborgebäude erfordert einen Bodenaufbau, der feuchtigkeitsunempfindlich, schwingungsarm, robust und last verteilend verschiedensten Anforderungen gerecht wird.
Zum Einsatz gebracht wird ein strapazierfähiger Zementstrich auf Trennlage, welcher in direktem kraftübertragenden Kontakt mit der Rohdecke steht. Für den Bauablauf ist somit auch eine Verkürzung der Austrocknungszeiten gegeben und Bodenbeläge können direkt nach der Estrichtrocknung aufgebracht werden und werden nicht durch die Austrocknung des Rohbaus verzögert.
Zum Einsatz gebracht wird ein strapazierfähiger Zementstrich auf Trennlage, welcher in direktem kraftübertragenden Kontakt mit der Rohdecke steht. Für den Bauablauf ist somit auch eine Verkürzung der Austrocknungszeiten gegeben und Bodenbeläge können direkt nach der Estrichtrocknung aufgebracht werden und werden nicht durch die Austrocknung des Rohbaus verzögert.
Die Aufbauhöhen des Estrichs variieren je nach Belagsart zwischen 40 mm und 70 mm.
Der notwendige normale Trittschallschutz ist durch den Einsatz von 200 und 250 mm starken Betondeckenplatten gegeben und wird durch den verwendeten Estrich noch erhöht. Trittschallverbesserungen durch tritt weichere Beläge werden in den Büroräumen, Besprechungs- und Aufenthaltsbereichen erforderlich, welche mit Kautschukbelägen mit zusätzlicher Trittschallmatte erreicht werden, sowie schwingungsentkoppelnden Unterlagen unterhalb harter Beläge realisiert werden.
Der notwendige normale Trittschallschutz ist durch den Einsatz von 200 und 250 mm starken Betondeckenplatten gegeben und wird durch den verwendeten Estrich noch erhöht. Trittschallverbesserungen durch tritt weichere Beläge werden in den Büroräumen, Besprechungs- und Aufenthaltsbereichen erforderlich, welche mit Kautschukbelägen mit zusätzlicher Trittschallmatte erreicht werden, sowie schwingungsentkoppelnden Unterlagen unterhalb harter Beläge realisiert werden.
In wenigen Räumen werden zur Verkabelung elektrotechnischer Anlagen Doppelböden ausgeführt werden.
Decken- und abgehängte Decken:
Die Decken der Normalgeschosse sind in Ortbeton erstellt, die Oberfläche mit Spachtelung und Anstrich versehen.
Abhangdecken werden nur dort ausgeführt wo dies aus technischen oder akustischen Gründen erforderlich ist (WC-Bereiche, Atrium Seminar Besprechungsräume). Die Büroräume erhalten anteilige Abhängungen durch akustisch wirksame Deckenabsorber und offene GK-Randfriese.
Abhangdecken werden nur dort ausgeführt wo dies aus technischen oder akustischen Gründen erforderlich ist (WC-Bereiche, Atrium Seminar Besprechungsräume). Die Büroräume erhalten anteilige Abhängungen durch akustisch wirksame Deckenabsorber und offene GK-Randfriese.
Treppe:
Die Erschließung der Geschosse erfolgt über 2 Treppenhäuser (Notwendige Treppen) mit direktem Ausgang ins Freie. Eine weitere repräsentative Treppe liegt im Atrium und erschließt die oberirdischen Geschosse EG-OG3.
Türen und Eingänge:
Die raumverbindenden Innentüren der Labor- und Bürozonen können, durch die Ausbildung der Laborflächen als eine zusammenhängende brandschutztechnische Nutzungseinheit ohne notwendigen Flur, in Anzahl und Anordnung, auf den erforderlichen nutzerseitigen Bedarf, reduziert werden.
Die raumverbindenden Innentüren der Labor- und Bürozonen können, durch die Ausbildung der Laborflächen als eine zusammenhängende brandschutztechnische Nutzungseinheit ohne notwendigen Flur, in Anzahl und Anordnung, auf den erforderlichen nutzerseitigen Bedarf, reduziert werden.
Die Innentüren sind standardmäßig als Holzwerkstofftüren mit robuster und leicht dekontaminierbarer HPL-Beschichtung und mit lackierter Stahlzarge vorgesehen. Türen zu Technik- und Nebenräumen im Untergeschoss erhalten Stahltürblätter.
Innentüren der Laborhauptzugänge und Flur- und Treppenhaustüren werden zur Einsichtnahme und Arbeitssicherheit als verglaste Metallrahmentüren ausgeführt.
Laborzugangs- und Verbindungstüren sind nach jeweiliger Anforderung für Transporte mit einer Öffnungsbreite von ca. 1,40 m vorgesehen. Ausgebildet werden diese als asymmetrische doppelflügelige Türen mit verglastem Standflügel.
Raumzugänge werden mit einem Türmaß von 2,26 m Rohbauhöhe vorgesehen, Abweichungen im UG. Einzelne Türen erhalten Obentürschließer, Offenzuhaltungen, integrierte Rast- bzw. Magnetfeststellung, Türsteuerungen mit Taster und/oder Rauchmeldern, zusätzliche motorische Türansteuerungen, z. T. zunächst in technische/baulicher Vorrüstung für eine spätere Nachrüstung.
Raumzugänge werden mit einem Türmaß von 2,26 m Rohbauhöhe vorgesehen, Abweichungen im UG. Einzelne Türen erhalten Obentürschließer, Offenzuhaltungen, integrierte Rast- bzw. Magnetfeststellung, Türsteuerungen mit Taster und/oder Rauchmeldern, zusätzliche motorische Türansteuerungen, z. T. zunächst in technische/baulicher Vorrüstung für eine spätere Nachrüstung.
Dauer: 364 Tage Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich GmbH 52425 Jülich
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerkrolle des Sitzes oder des Wohnsitzes §6aEU VOB/A
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es Bauleistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind §6aEU VOB/A
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-11-26 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-09-27 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:30
Zusätzliche Informationen: Bieter sind bei der Eröffnung der Angebote nicht zugelassen.
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Ellen Thelen
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E15947269🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228/94990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 228/9499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Es wird auf § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) 1) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht;
2) Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) 1) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoßgegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoßgegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
5) Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden soll. Werden vor Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert.
Quelle: OJS 2018/S 155-354690 (2018-08-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-11-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Trockenbau Wände – Trennwände mit Zementbauplatte: ca. 45 m
— Vorwände, Schachtwände z. T. mit Brandschutz ca. 580 m2 – Wandabsorber Akustik ca. 55 m
Trockenbau sonstige Leistungen:
— Wandabsorber Technikzentrale: 60 m
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Forschungszentrum Jülich GmbH – Team Bau
— Vorwände, Schachtwände z. T. mit Brandschutz ca. 580 m2 – Wandabsorber Akustik ca. 55 m
— Wandabsorber Technikzentrale: 60 m
Die Flexibilität in der Nutzung des 15.21 BioCampus als Forschungs- und Laborgebäude erfordert einen Bodenaufbau, der feuchtigkeitsunempfindlich, schwingungsarm, robust und lastverteilend verschiedensten Anforderungen gerecht wird.
Der notwendige normale Trittschallschutz ist durch den Einsatz von 200 und 250 mm starken Betondeckenplatten gegeben und wird durch den verwendeten Estrich noch erhöht. Trittschallverbesserungen durch trittweichere Beläge werden in den Büroräumen, Besprechungs- und Aufenthaltsbereichen erforderlich, welche mit Kautschukbelägen mit zusätzlicher Trittschallmatte erreicht werden, sowie schwingungsentkoppelnden Unterlagen unterhalb harter Beläge realisiert werden.
Der notwendige normale Trittschallschutz ist durch den Einsatz von 200 und 250 mm starken Betondeckenplatten gegeben und wird durch den verwendeten Estrich noch erhöht. Trittschallverbesserungen durch trittweichere Beläge werden in den Büroräumen, Besprechungs- und Aufenthaltsbereichen erforderlich, welche mit Kautschukbelägen mit zusätzlicher Trittschallmatte erreicht werden, sowie schwingungsentkoppelnden Unterlagen unterhalb harter Beläge realisiert werden.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-20 📅
Name: Willi Graf GmbH
Postanschrift: Kohlenweg 42
Postort: Mönchengladbach
Postleitzahl: 41189 Mönchengladbac
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2166/958355📞
E-Mail: service@willi-graf-gmbh.de📧
Land: Mönchengladbach, Kreisfreie Stadt🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(3) 1) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,