Die Samtgemeinde Harsefeld beauftragt die Errichtung eines Ersatzneubaus der Rosenborn-Grundschule in Harsefeld mit einer Nutzungsfläche (NUF) von ca. 2 850 m im Rahmen einer Gesamtvergabe. Die Neustrukturierung der Außenanlagen für die Grundschule gehört ebenfalls zum Auftrag. Die auf dem für die Baumaßnahme vorgesehenen Grundstück befindlichen Bestandsschulgebäude sowie weitere Nebengebäude sind nach Fertigstellung des Ersatzneubaus durch den Auftragnehmer abzubrechen. Bauliche Maßnahmen an den am Standort befindlichen zwei Sporthallen, dem Schulsportplatz sowie dem Kindergarten sind nicht Teil des Auftrages.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-04-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-03-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauleistungen im Hochbau
Kurze Beschreibung:
Die Samtgemeinde Harsefeld beauftragt die Errichtung eines Ersatzneubaus der Rosenborn-Grundschule in Harsefeld mit einer Nutzungsfläche (NUF) von ca. 2 850 m
Der Auftragnehmer hat auf Grundlage einer funktionalen Bauleistungsbeschreibung mit Raumprogramm alle erforderlichen Planungs- und Bauleistungen für die gebrauchsfertige Errichtung des Ersatzneubaus, inkl. der Bauzwischenfinanzierung zu erbringen.
Die Samtgemeinde Harsefeld beauftragt die Errichtung eines Ersatzneubaus der Rosenborn-Grundschule in Harsefeld mit einer Nutzungsfläche (NUF) von ca. 2 850 m
Der Auftragnehmer hat auf Grundlage einer funktionalen Bauleistungsbeschreibung mit Raumprogramm alle erforderlichen Planungs- und Bauleistungen für die gebrauchsfertige Errichtung des Ersatzneubaus, inkl. der Bauzwischenfinanzierung zu erbringen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauleistungen im Hochbau📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von weiterführenden Schulen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Stade
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Samtgemeinde Harsefeld
Postanschrift: Herrenstr. 25
Postleitzahl: 21698
Postort: Harsefeld
Kontakt
Internetadresse: https://www.harsefeld.de/🌏
E-Mail: bernd.meinke@harsefeld.de📧
Telefon: +49 4164/887112📞
Fax: +49 4164/887384 📠
URL der Dokumente: http://www.vbd-projekte.net/p525-har/twb🌏
Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Nachweise mit dem Zusatz „nicht älter als 6 Monate“ dürfen an dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Tag nicht älter als 6 Monate sein. Durch die Vergabestelle werden bis 6 Tage vor Abgabe der Teilnahmeanträge Fragen beantwortet. Fragen sind auf der genannten Internet-Seite im Bereich Bewerber-Information einzustellen und werden auch nur dort beantwortet.
1) Mehrfachbewerbungen von Bewerber/Bauunternehmen und Architekten sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss der Bewerbungen, an denen sich das entsprechende Unternehmen beteiligt hat;
2) Angebote, die eine Beauftragung von Bauunternehmen oder Architekten beinhalten, die nicht in den Bewerbungsunterlagen des Bieters benannt worden waren, werden nicht zugelassen; ebenso Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmen gebildet haben;
3) Jeder aufgeforderte Bieter, der ein der Ausschreibung entsprechendes Angebot mit den geforderten Unterlagen fristgerecht eingereicht hat, erhält für die Bearbeitung der Angebote eine Entschädigung in Höhe von 6 000 € (brutto). Allen Teilnehmern, die nach Aufforderung des Auftraggebers ihre angebotenen Planungsleistungen überarbeiten, aber letztlich nicht den Zuschlag erhalten, wird für jede vom Auftraggeber geforderte Überarbeitung der Angebote eine Entschädigung in Höhe von 3 000 € (brutto) gezahlt. Der spätere Auftragnehmer erhält keine Entschädigung.
Für Nebenangebote wird ebenfalls keine Entschädigung gezahlt;
4) Fehlen Erklärungen oder Nachweise, werden die fehlenden Erklärungen oder Nachweise nachgefordert. Diese sind spätestens innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung durch den Bewerber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung.
Werden geforderte/nachgeforderte Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Teilnahme- bzw. Nachforderungsfrist vorgelegt, wird die Bewerbung ausgeschlossen.
Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Nachweise mit dem Zusatz „nicht älter als 6 Monate“ dürfen an dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Tag nicht älter als 6 Monate sein. Durch die Vergabestelle werden bis 6 Tage vor Abgabe der Teilnahmeanträge Fragen beantwortet. Fragen sind auf der genannten Internet-Seite im Bereich Bewerber-Information einzustellen und werden auch nur dort beantwortet.
1) Mehrfachbewerbungen von Bewerber/Bauunternehmen und Architekten sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss der Bewerbungen, an denen sich das entsprechende Unternehmen beteiligt hat;
2) Angebote, die eine Beauftragung von Bauunternehmen oder Architekten beinhalten, die nicht in den Bewerbungsunterlagen des Bieters benannt worden waren, werden nicht zugelassen; ebenso Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmen gebildet haben;
3) Jeder aufgeforderte Bieter, der ein der Ausschreibung entsprechendes Angebot mit den geforderten Unterlagen fristgerecht eingereicht hat, erhält für die Bearbeitung der Angebote eine Entschädigung in Höhe von 6 000 € (brutto). Allen Teilnehmern, die nach Aufforderung des Auftraggebers ihre angebotenen Planungsleistungen überarbeiten, aber letztlich nicht den Zuschlag erhalten, wird für jede vom Auftraggeber geforderte Überarbeitung der Angebote eine Entschädigung in Höhe von 3 000 € (brutto) gezahlt. Der spätere Auftragnehmer erhält keine Entschädigung.
Für Nebenangebote wird ebenfalls keine Entschädigung gezahlt;
4) Fehlen Erklärungen oder Nachweise, werden die fehlenden Erklärungen oder Nachweise nachgefordert. Diese sind spätestens innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung durch den Bewerber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung.
Werden geforderte/nachgeforderte Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Teilnahme- bzw. Nachforderungsfrist vorgelegt, wird die Bewerbung ausgeschlossen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Samtgemeinde Harsefeld beauftragt die Errichtung eines Ersatzneubaus der Rosenborn-Grundschule in Harsefeld mit einer Nutzungsfläche (NUF) von ca. 2 850 m
Der Auftragnehmer hat auf Grundlage einer funktionalen Bauleistungsbeschreibung mit Raumprogramm alle erforderlichen Planungs- und Bauleistungen für die gebrauchsfertige Errichtung des Ersatzneubaus, inkl. der Bauzwischenfinanzierung zu erbringen.
Das Vorhaben umfasst die Planung, die gebrauchsfertige Errichtung des Schul-Ersatzneubaus als Ganztagsgrundschule mit einer Nutzungsfläche von ca. 2 850 m
Das Raumprogramm des Neubaus beinhaltet allgemeine und fachgebundene Unterrichtsräume (für Werken/Kunst und Informatik), die Schaffung von Räumen, die im Sinne des pädagogischen Konzeptes die unterschiedlichen Funktionen erfüllen (z. B. Kommunikations-, Bewegungs- und Ruhezonen), Räume zur Ganztagesnutzung (u. a. Pausenhalle / Aula, Mensa einschließlich Küche und weiterer Nebenräume), Räume eines Verwaltungs- und Lehrerbereichs sowie sonstige Nebenräume.
Das Raumprogramm des Neubaus beinhaltet allgemeine und fachgebundene Unterrichtsräume (für Werken/Kunst und Informatik), die Schaffung von Räumen, die im Sinne des pädagogischen Konzeptes die unterschiedlichen Funktionen erfüllen (z. B. Kommunikations-, Bewegungs- und Ruhezonen), Räume zur Ganztagesnutzung (u. a. Pausenhalle / Aula, Mensa einschließlich Küche und weiterer Nebenräume), Räume eines Verwaltungs- und Lehrerbereichs sowie sonstige Nebenräume.
Der Schulneubau soll im Niedrigstenergiestandard errichtet werden.
Es wird empfohlen, für die Angebotserarbeitung einen Außenanlagenplaner einzubinden, da auf eine hohe Qualität bei der Schulhofgestaltung großer Wert gelegt wird.
Systembaulösungen in Raumzellenbauweise / Container sind für den Neubau des Gebäudes ausgeschlossen.
Der Auftraggeber erwartet ein umfassendes Gesamtangebot für Planungs-, Bau- und Zwischenfinanzierungsleistungen sowie für Wartungsleistungen innerhalb der verlängerten Mängelhaftung von 5 Jahren.
Dauer: 26 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Meybohmstraße 5; 21698 Harsefeld.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Unabhängig davon, ob sich mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft bewerben oder für einen Teil der Leistungen Nachunternehmer beauftragt werden sollen, sind die im Folgenden dargestellten Nachweise und Erklärungen für 1. Bewerber/Bauunternehmen (A), 2. Architekturbüro (B) abzugeben.
Unabhängig davon, ob sich mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft bewerben oder für einen Teil der Leistungen Nachunternehmer beauftragt werden sollen, sind die im Folgenden dargestellten Nachweise und Erklärungen für 1. Bewerber/Bauunternehmen (A), 2. Architekturbüro (B) abzugeben.
Beabsichtigt ein Unternehmen mehrere dieser Leistungen zu erbringen, so sind für jede dieser Leistungen alle geforderten Nachweise und Erklärungen einzureichen.
Sind Bewerber und Bauunternehmen zwei unterschiedliche Unternehmen, so sind durch den Bewerber und das Bauunternehmen folgende unter Ziffer III.1.1), Ziffer III.1.2) und Ziffer III.1.3) geforderten Nachweise und Erklärungen jeweils separat einzureichen:
Sind Bewerber und Bauunternehmen zwei unterschiedliche Unternehmen, so sind durch den Bewerber und das Bauunternehmen folgende unter Ziffer III.1.1), Ziffer III.1.2) und Ziffer III.1.3) geforderten Nachweise und Erklärungen jeweils separat einzureichen:
Bewerber: A1, A2, A3, A5, A6.
Bauunternehmen: A1, A2, A4, A7, A8.
Ist der Bewerber eine bereits existierende Projektgesellschaft, die nur für dieses Projekt tätig werden soll, so sind die geforderten Angaben zu den unter Ziffer III.1) genannten Kriterien vom Initiator/Gesellschafter dieser Projektgesellschaft vorzulegen.
Ist der Bewerber eine bereits existierende Projektgesellschaft, die nur für dieses Projekt tätig werden soll, so sind die geforderten Angaben zu den unter Ziffer III.1) genannten Kriterien vom Initiator/Gesellschafter dieser Projektgesellschaft vorzulegen.
Folgende Nachweise sind der Bewerbung beizufügen:
A) Für den Bewerber/das Bauunternehmen:
A1) Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate (Unternehmen, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der IHK, Handwerksrolle oder vergleichbarer Kammer vorlegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf);
A1) Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate (Unternehmen, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der IHK, Handwerksrolle oder vergleichbarer Kammer vorlegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf);
B) Für den Entwurfsverfasser (Architekturbüro):
B1) Nachweis des Entwurfsverfassers/Architekturbüros zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt (Eintragung in die Architektenliste einer Architektenkammer).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind der Bewerbung beizufügen:
A) Für den Bewerber/das Bauunternehmen:
A2) Eigenerklärungen des Bewerbers/Bauunternehmens,
— dass keine Ausschlussgründe i. S. v. §§ 123, 124 GWB vorliegen,
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen in den letzten 3 Jahren nicht gemäß § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 21 i. V. m. § 23 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist bzw. sind;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen in den letzten 3 Jahren nicht gemäß § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 21 i. V. m. § 23 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist bzw. sind;
A3) Erklärung eines oder mehrerer Kreditinstitute, in der diese ihre grundsätzliche Bereitschaft zur Bauzwischenfinanzierung der Maßnahme erklären;
A4) Angaben zu den Gesamtumsätzen (netto) als Generalunternehmer/Totalunternehmer der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
B) Für den Entwurfsverfasser (Architekturbüro):
B2) Eigenerklärungen des Architekturbüros/Entwurfsverfassers,
B3) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung des Entwurfsverfassers/Architekturbüros, nicht älter als 6 Monate.
Die Bewerber können gemäß § 50 VgV für die geforderten Eigenerklärungen das Formular der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung einreichen. Der öffentliche Auftraggeber kann bei Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung die Bewerber jederzeit auffordern, sämtliche Nachweise und Unterlagen beizubringen, wenn dies zur Durchführung des Teilnahmewettbewerbes erforderlich ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Bewerber können gemäß § 50 VgV für die geforderten Eigenerklärungen das Formular der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung einreichen. Der öffentliche Auftraggeber kann bei Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung die Bewerber jederzeit auffordern, sämtliche Nachweise und Unterlagen beizubringen, wenn dies zur Durchführung des Teilnahmewettbewerbes erforderlich ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben oder Nachweise sind erforderlich:
A) für den Bewerber/das Bauunternehmen:
A5) Referenzen zu vergleichbaren Projekten, bei denen der Bewerber als verantwortlicher Partner (Vertragspartner/Initiator/Gesellschafter Objektgesellschaft) des Auftraggebers oder als Generalunternehmer/Totalunternehmer agierte; Referenzzeitraum ab 2009 (Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung). Das Projekt wird auch dann als Referenz anerkannt, wenn die Bauleistungen zwar begonnen, aber nicht abgeschlossen sind.
A5) Referenzen zu vergleichbaren Projekten, bei denen der Bewerber als verantwortlicher Partner (Vertragspartner/Initiator/Gesellschafter Objektgesellschaft) des Auftraggebers oder als Generalunternehmer/Totalunternehmer agierte; Referenzzeitraum ab 2009 (Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung). Das Projekt wird auch dann als Referenz anerkannt, wenn die Bauleistungen zwar begonnen, aber nicht abgeschlossen sind.
Das Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn folgende Angaben vorliegen: Objekt, Jahr des Vertragsabschlusses, Name des Auftraggebers und Ansprechpartners, Vertragsvolumen (netto), Umfang der Leistungen.
Es werden maximal 5 Referenzprojekte gewertet.
Referenzblätter mit bildlicher Darstellung sind erwünscht;
A6) Benennung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen kaufmännischen Personals und Angaben zu dessen Qualifikation: Abschlüsse und persönliche Referenzen (Angaben zum jeweiligen Referenzprojekt und zur Tätigkeit im Referenzprojekt);
A7) Referenzen über fertiggestellte Schulgebäude oder Gebäude mit vergleichbarem konstruktiv-technischen Schwierigkeitsgrad und Bauvolumen (schlüsselfertig als Generalunternehmer/Totalunternehmer); Referenzzeitraum ab 2009 (Zeitpunkt der Fertigstellung des Gebäudes).
A7) Referenzen über fertiggestellte Schulgebäude oder Gebäude mit vergleichbarem konstruktiv-technischen Schwierigkeitsgrad und Bauvolumen (schlüsselfertig als Generalunternehmer/Totalunternehmer); Referenzzeitraum ab 2009 (Zeitpunkt der Fertigstellung des Gebäudes).
Das Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn das Bauvorhaben fertiggestellt ist und folgende Angaben vorliegen: Objekt, Zeitraum der Bauerrichtung, Name des Auftraggebers und Ansprechpartners, Baukosten (netto) KG 200-700 nach DIN 276, Beschreibung der Aufgabenstellung, eigenem Anteil an den durchgeführten Leistungen.
Das Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn das Bauvorhaben fertiggestellt ist und folgende Angaben vorliegen: Objekt, Zeitraum der Bauerrichtung, Name des Auftraggebers und Ansprechpartners, Baukosten (netto) KG 200-700 nach DIN 276, Beschreibung der Aufgabenstellung, eigenem Anteil an den durchgeführten Leistungen.
A8) Benennung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen technischen Personals und Angaben zu dessen Qualifikation: Abschlüsse und persönliche Referenzen (Angaben zum jeweiligen Referenzprojekt und zur Tätigkeit im Referenzprojekt);
B) für das Architekturbüro:
B4) Referenzen für realisierte Neubau- und Erweiterungsprojekte von Schulen oder vergleichbaren Gebäuden; Referenzzeitraum ab 2009 (Zeitpunkt der Planungsleistung). Das Projekt wird auch dann als Referenz anerkannt, wenn die angegebenen Planungsleistungen erbracht wurden, das Gebäude zwar begonnen, jedoch noch nicht fertiggestellt ist.
B4) Referenzen für realisierte Neubau- und Erweiterungsprojekte von Schulen oder vergleichbaren Gebäuden; Referenzzeitraum ab 2009 (Zeitpunkt der Planungsleistung). Das Projekt wird auch dann als Referenz anerkannt, wenn die angegebenen Planungsleistungen erbracht wurden, das Gebäude zwar begonnen, jedoch noch nicht fertiggestellt ist.
Das Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn die Leistungsphasen 3 bis 5 nach HOAI persönlich erbracht wurden und wenn folgende Angaben vorliegen: Objekt, Zeitraum der Planungsleistung und Bauausführung, Name des Auftraggebers und Ansprechpartners, persönlich erbrachte Leistungsphasen nach HOAI, Baukosten (netto) KG 200-600 nach DIN 276.
Das Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn die Leistungsphasen 3 bis 5 nach HOAI persönlich erbracht wurden und wenn folgende Angaben vorliegen: Objekt, Zeitraum der Planungsleistung und Bauausführung, Name des Auftraggebers und Ansprechpartners, persönlich erbrachte Leistungsphasen nach HOAI, Baukosten (netto) KG 200-600 nach DIN 276.
Referenzblätter mit bildlicher Darstellung sind erwünscht.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Nach Zuschlag hat der Auftragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft oder vergleichbare Sicherheiten in Höhe von 5 % des Pauschalfestpreises (netto) von einem in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu stellen. Die jeweilige Sicherheit wird nach rechtsgeschäftlicher Abnahme der Bauleistungen gegen Mängelansprüchebürgschaften in Höhe von 5 % des Pauschalfestpreises (netto) eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers ausgetauscht.
Nach Zuschlag hat der Auftragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft oder vergleichbare Sicherheiten in Höhe von 5 % des Pauschalfestpreises (netto) von einem in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu stellen. Die jeweilige Sicherheit wird nach rechtsgeschäftlicher Abnahme der Bauleistungen gegen Mängelansprüchebürgschaften in Höhe von 5 % des Pauschalfestpreises (netto) eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers ausgetauscht.
Die Bauzwischenfinanzierung ist auf die Bonität des Auftragnehmers abzustellen. Einredeverzichtserklärungen während der Bauzeit werden nicht gegeben.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit und Fachkunde nach Maßgabe der nachfolgend genannten Auswahlkriterien und der (jeweils in Prozent) angegebenen Gewichtung auf der Grundlage der eingereichten Erklärungen und Nachweise. Die Angaben zu den unter Ziffer III.1.2) und III.1.3) genannten Eignungskriterien gehen wie folgt in die Bewertung ein: Auswahlkriterien für den Bewerber/Bauunternehmen (A4 bis A8) mit insgeamt 60 % (A4 mit 5 %, A5 mit 10 %, A6 mit 5 %, A7 mit 30 %, A8 mit 10 %); Auswahlkriterien für das Architekturbüro (B4) mit 40 %. Die Vergabestelle vergibt für den Erfüllungsgrad der einzelnen Auswahlkriterien Noten. Die Noten werden mit der Wichtung multipliziert und ergeben Punkte. Die Rangfolge der Bewerber richtet sich nach den erreichten Punkten. Falls die geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten wird, entscheidet unter diesen das Los. Die Matrix zur Benotung, ein Bewerberformblatt einschließlich eines Beispiels zur Punktberechnung, eine Bewerberinformation sowie das Formular der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung können von der unter Ziffer I.3) genannten Internetseite heruntergeladen werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit und Fachkunde nach Maßgabe der nachfolgend genannten Auswahlkriterien und der (jeweils in Prozent) angegebenen Gewichtung auf der Grundlage der eingereichten Erklärungen und Nachweise. Die Angaben zu den unter Ziffer III.1.2) und III.1.3) genannten Eignungskriterien gehen wie folgt in die Bewertung ein: Auswahlkriterien für den Bewerber/Bauunternehmen (A4 bis A8) mit insgeamt 60 % (A4 mit 5 %, A5 mit 10 %, A6 mit 5 %, A7 mit 30 %, A8 mit 10 %); Auswahlkriterien für das Architekturbüro (B4) mit 40 %. Die Vergabestelle vergibt für den Erfüllungsgrad der einzelnen Auswahlkriterien Noten. Die Noten werden mit der Wichtung multipliziert und ergeben Punkte. Die Rangfolge der Bewerber richtet sich nach den erreichten Punkten. Falls die geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten wird, entscheidet unter diesen das Los. Die Matrix zur Benotung, ein Bewerberformblatt einschließlich eines Beispiels zur Punktberechnung, eine Bewerberinformation sowie das Formular der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung können von der unter Ziffer I.3) genannten Internetseite heruntergeladen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-05-18 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-03-31 📅
Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Nachweise mit dem Zusatz „nicht älter als 6 Monate“ dürfen an dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Tag nicht älter als 6 Monate sein. Durch die Vergabestelle werden bis 6 Tage vor Abgabe der Teilnahmeanträge Fragen beantwortet. Fragen sind auf der genannten Internet-Seite im Bereich Bewerber-Information einzustellen und werden auch nur dort beantwortet.
Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Nachweise mit dem Zusatz „nicht älter als 6 Monate“ dürfen an dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Tag nicht älter als 6 Monate sein. Durch die Vergabestelle werden bis 6 Tage vor Abgabe der Teilnahmeanträge Fragen beantwortet. Fragen sind auf der genannten Internet-Seite im Bereich Bewerber-Information einzustellen und werden auch nur dort beantwortet.
1) Mehrfachbewerbungen von Bewerber/Bauunternehmen und Architekten sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss der Bewerbungen, an denen sich das entsprechende Unternehmen beteiligt hat;
2) Angebote, die eine Beauftragung von Bauunternehmen oder Architekten beinhalten, die nicht in den Bewerbungsunterlagen des Bieters benannt worden waren, werden nicht zugelassen; ebenso Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmen gebildet haben;
2) Angebote, die eine Beauftragung von Bauunternehmen oder Architekten beinhalten, die nicht in den Bewerbungsunterlagen des Bieters benannt worden waren, werden nicht zugelassen; ebenso Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmen gebildet haben;
3) Jeder aufgeforderte Bieter, der ein der Ausschreibung entsprechendes Angebot mit den geforderten Unterlagen fristgerecht eingereicht hat, erhält für die Bearbeitung der Angebote eine Entschädigung in Höhe von 6 000 € (brutto). Allen Teilnehmern, die nach Aufforderung des Auftraggebers ihre angebotenen Planungsleistungen überarbeiten, aber letztlich nicht den Zuschlag erhalten, wird für jede vom Auftraggeber geforderte Überarbeitung der Angebote eine Entschädigung in Höhe von 3 000 € (brutto) gezahlt. Der spätere Auftragnehmer erhält keine Entschädigung.
3) Jeder aufgeforderte Bieter, der ein der Ausschreibung entsprechendes Angebot mit den geforderten Unterlagen fristgerecht eingereicht hat, erhält für die Bearbeitung der Angebote eine Entschädigung in Höhe von 6 000 € (brutto). Allen Teilnehmern, die nach Aufforderung des Auftraggebers ihre angebotenen Planungsleistungen überarbeiten, aber letztlich nicht den Zuschlag erhalten, wird für jede vom Auftraggeber geforderte Überarbeitung der Angebote eine Entschädigung in Höhe von 3 000 € (brutto) gezahlt. Der spätere Auftragnehmer erhält keine Entschädigung.
Für Nebenangebote wird ebenfalls keine Entschädigung gezahlt;
4) Fehlen Erklärungen oder Nachweise, werden die fehlenden Erklärungen oder Nachweise nachgefordert. Diese sind spätestens innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung durch den Bewerber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung.
4) Fehlen Erklärungen oder Nachweise, werden die fehlenden Erklärungen oder Nachweise nachgefordert. Diese sind spätestens innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung durch den Bewerber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung.
Werden geforderte/nachgeforderte Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Teilnahme- bzw. Nachforderungsfrist vorgelegt, wird die Bewerbung ausgeschlossen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 413115-1334📞
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Fax: +49 413115-2943 📠
Internetadresse: http://www.mw.niedersachsen.de/startseite/themen/aufsicht_und_recht/vergabekammer/vergabekammer-niedersachsen-93032.html🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Die Rügefrist richtet sich nach dem Wortlaut des § 160 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 053-116532 (2018-03-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-03-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Samtgemeinde Harsefeld beauftragt die Errichtung eines Ersatzneubaus der Rosenborn-Grundschule in Harsefeld im Rahmen einer Gesamtvergabe. Die Neustrukturierung der Außenanlagen für die Grundschule gehört ebenfalls zum Auftrag. Die auf dem für die Baumaßnahme vorgesehenen Grundstück befindlichen Bestandsschulgebäude sowie weitere Nebengebäude werden nach Fertigstellung des Ersatzneubaus durch den Auftragnehmer abgebrochen. Bauliche Maßnahmen an den am Standort befindlichen zwei Sporthallen, dem Schulsportplatz sowie dem Kindergarten sind nicht Teil des Auftrages. Der Auftragnehmer wird auf Grundlage einer funktionalen Bauleistungsbeschreibung mit Raumprogramm alle erforderlichen Planungs- und Bauleistungen für die gebrauchsfertige Errichtung des Ersatzneubaus erbringen.
Die Samtgemeinde Harsefeld beauftragt die Errichtung eines Ersatzneubaus der Rosenborn-Grundschule in Harsefeld im Rahmen einer Gesamtvergabe. Die Neustrukturierung der Außenanlagen für die Grundschule gehört ebenfalls zum Auftrag. Die auf dem für die Baumaßnahme vorgesehenen Grundstück befindlichen Bestandsschulgebäude sowie weitere Nebengebäude werden nach Fertigstellung des Ersatzneubaus durch den Auftragnehmer abgebrochen. Bauliche Maßnahmen an den am Standort befindlichen zwei Sporthallen, dem Schulsportplatz sowie dem Kindergarten sind nicht Teil des Auftrages. Der Auftragnehmer wird auf Grundlage einer funktionalen Bauleistungsbeschreibung mit Raumprogramm alle erforderlichen Planungs- und Bauleistungen für die gebrauchsfertige Errichtung des Ersatzneubaus erbringen.
Gesamtwert des Auftrags: 10321593.85 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Hörsälen📦
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Neubau der Rosenborn-Grundschule in Harsefeld
Postort: Samtgemeinde Harsefeld
Das Vorhaben umfasst die Planung, die gebrauchsfertige Errichtung des Schul-Ersatzneubaus als Ganztagsgrundschule mit einer Nutzungsfläche von ca. 3 200 m
Der Schulneubau soll im Niedrigstenergiestandard errichtet werden. Der Auftraggeber hat ein umfassendes Gesamtangebot für Planungs- und Bauleistungen sowie für Wartungsleistungen innerhalb der verlängerten Mängelhaftung von 5 Jahren erhalten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: