Neubau des Büro- und Laborgebäudes des Helmholz-Instituts Erlangen-Nürnberg (IEK-11), Cauerstr. 1, 91058 Erlangen – 60.08 HI ERN

Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau-

— Gefälledämmung EPS ca. 1 400 m,

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-29.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-03-29 Auftragsbekanntmachung
2018-06-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-03-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bitumendachdeckarbeiten
Referenznummer: B40/42181619
Kurze Beschreibung:
— Gefälledämmung EPS ca. 1 400 m — Gefälledämmung Schaumglas CG, — Bituminöse Dachabdichtung ca. 1 600 m — Aluminium-Attikaabdeckung ca. 450 m, — Attikaverkleidung ca. 150 m, — Auflast Basaltsplitt ca. 1 400 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bitumendachdeckarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau-
Postanschrift: Wilhelm-Johnen-Str.
Postleitzahl: 52428
Postort: Jülich
Kontakt
Internetadresse: http://www.fz-juelich.de 🌏
E-Mail: vergabe-bau@fz-juelich.de 📧
Telefon: +49 2461/614448 📞
Fax: +49 2461/61-2212 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E74425255 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-29 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 064-141694
ABl. S-Ausgabe: 64

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Gefälledämmung EPS ca. 1 400 m
— Gefälledämmung Schaumglas CG,
— Bituminöse Dachabdichtung ca. 1 600 m
— Aluminium-Attikaabdeckung ca. 450 m,
— Attikaverkleidung ca. 150 m,
— Auflast Basaltsplitt ca. 1 400 m
Dächer:
Das Dach des HI-ERN ist mit einer Flachdecke zum 3. Obergeschoss ausgebildet und erhält eine umlaufende Attikaaufkantung. Das Hauptdach über dem 3.Obergeschoss ist als Flachdach mit Gefälle ausgebildet. Auf diesem Dach befinden sich die Aufstellflächen für die Photovoltaik. Die Dachhaut wird zum Schutz vor UV-Strahlung mit Kies (5-10 cm) belegt.
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Entwässerung
Die Entwässerung des Daches ü. OG3 erfolgt über HDE-Flachdacheinläufe in ein innenliegendes Entwässerungssystem, welches in den TGA-Schächten geführt wird. Auf Notüberläufe wird verzichtet, da eine Regenrückhaltung auf dem Dach geplant ist. Die Aufstauhöhe wurde errechnet und dem Statiker mitgeteilt. Revisionsöffnungen für die Fallrohrstränge sind in den Schächten vorgesehen.
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Die Entwässerung der Innenhoffläche 1.OG wird als Freispiegel an den Fallstrang im Schacht angebunden. Der Innenhof EG erhält eine Sickerpackung Zur Revisionierung sind Wartungswege aus Terrassenplatten geplant, verlegt auf harten Dämmunterlagen.
Alle wartungsintensiven Dach- und Technikbauteile liegen vom Gefährdungsbereich des Dachrandes > 2 m zurück, so dass kein kollektiver Umwehrungsschutz erforderlich wird.
Für die Besucher der Photovoltaik-Experimentierfläche wurde die Attikaumwehrung.
Dauer: 57 Tage
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Helmholz-Institut Erlangen-Nürnberg (IEK-11) Cauerstr. 1, 91058 Erlangen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerkrolle des Sitzes oder des Wohnsitzes § 6a EU VOB/A
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es Bauleistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind § 6a EU VOB/A.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Referenzliste, Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
— Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,
— Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
§ 6a EU VOB/A.
Mindeststandards:
Als vorläufigen Nachweis wird die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-07-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-05-29 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Forschung und Entwicklung
Kontakt
Kontaktperson: Ellen Thelen
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E74425255 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228/94990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228/9499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2)
1. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht;
2. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3)
1. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoßgegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind;
5. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden soll. Werden vor Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 064-141694 (2018-03-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-06-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Gefälledämmung EPS ca. 1 400 m — Gefälledämmung Schaumglas CG — Bituminöse Dachabdichtung ca. 1 600 m — Aluminium-Attikaabdeckung ca. 450 m — Attikaverkleidung ca. 150 m — Auflast Basaltsplitt ca. 1 400 m
Gesamtwert des Auftrags: 460284.57 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 120-272377
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 064-141694
ABl. S-Ausgabe: 120

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Gefälledämmung Schaumglas CG
— Aluminium-Attikaabdeckung ca. 450 m
— Attikaverkleidung ca. 150 m
Entwässerung Die Entwässerung des Daches ü. OG3 erfolgt über HDE-Flachdacheinläufe in ein innenliegendes Entwässerungssystem, welches in den TGA-Schächten geführt wird. Auf Notüberläufe wird verzichtet, da eine Regenrückhaltung auf dem Dach geplant ist. Die Aufstauhöhe wurde errechnet und dem Statiker mitgeteilt. Revisionsöffnungen für die Fallrohrstränge sind in den Schächten vorgesehen.
Mehr anzeigen
Die Entwässerung der Innenhoffläche 1.OG wird als Freispiegel an den Fallstrang im Schacht angebunden. Der Innenhof EG erhält eine Sickerpackung.
Zur Revisionierung sind Wartungswege aus Terrassenplatten geplant, verlegt auf harten Dämmunterlagen.
Alle wartungsintensiven Dach- und Technikbauteile liegen vom Gefährdungsbereich des Dachrandes > 2,0 m zurück, so dass kein kollektiver Umwehrungsschutz erforderlich wird.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-06-19 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) 1) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht;
2) Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) 1) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoßgegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind;
5) Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden soll. Werden vor Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert.
Quelle: OJS 2018/S 120-272377 (2018-06-22)