Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Hausmeistertätigkeiten für Wohnliegenschaften in Nordrhein-Westfalen (VOEK 243-18)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Hausmeisterleistungen (Kontrolle und Pflege der Wohnanlage, Reinigung und Unterhaltspflege der Außenanlagen, Kontrolle der Heizungsanlage sowie Serviceleistungen, 24/7 Notdienst nebst Bedarfsleistungen) in nachfolgenden Wohnanlagen:
Los 1: Wohnanlage Muffendorf in Bonn
Los 2: Wohnanlage Tannenbusch in Bonn
Los 3: 6 Wohnanlagen in Euskirchen, Rheinbach und Swisttal
Los 4: Wohnanlage Friesdorf in Bonn
Los 5: 7 Wohnanlagen in Bonn
Los 6: 12 Wohnanlagen in Euskirchen, Mechernich, Bonn, St. Augustin, Bad Honnef, Königswinter und Troisdorf

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-10-04 Auftragsbekanntmachung
2019-01-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-10-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Hausmeisterdienste
Referenznummer: VOEK 243-18
Kurze Beschreibung:
Hausmeisterleistungen (Kontrolle und Pflege der Wohnanlage, Reinigung und Unterhaltspflege der Außenanlagen, Kontrolle der Heizungsanlage sowie Serviceleistungen, 24/7 Notdienst nebst Bedarfsleistungen) in nachfolgenden Wohnanlagen: Los 1: Wohnanlage Muffendorf in Bonn Los 2: Wohnanlage Tannenbusch in Bonn Los 3: 6 Wohnanlagen in Euskirchen, Rheinbach und Swisttal Los 4: Wohnanlage Friesdorf in Bonn Los 5: 7 Wohnanlagen in Bonn Los 6: 12 Wohnanlagen in Euskirchen, Mechernich, Bonn, St. Augustin, Bad Honnef, Königswinter und Troisdorf
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Hausmeisterdienste 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Hausmeisterdienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Euskirchen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Fasanenstraße 87
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesimmobilien.de 🌏
E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de 📧
Telefon: +49 30-31811552 📞
Fax: +49 30-31811560 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=218392 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=218392 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-04 📅
Einreichungsfrist: 2018-11-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-05 📅
Datum des Beginns: 2019-02-01 📅
Datum des Endes: 2021-01-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 192-434303
ABl. S-Ausgabe: 192
Zusätzliche Informationen
— Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anhang II beigefügte Vordruck „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ zu verwenden. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 VgV i.V.m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern es nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen hat, — werden vom Auftraggeber Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen, — bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen, — der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden, — Ortsbesichtigungen können nach Absprache durchgeführt werden. Die Zuweisung eines Termins erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen, — Fragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Nennung der Vergabenummer VOEK 243-18 entweder über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen oder per Post. Die Beantwortung der Fragen erfolgt ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform. Ende der Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 6.11.2018; 12.00 Uhr, — Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, deren Klärung für die Angebotsabgabe wesentlich sind, so hat der Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen, — für das Angebot sind die jeweiligen beigefügten Preisblätter (Anlage 2 des Vertrages) zu verwenden. Es ist zwingend erforderlich, dass je Los ein Preisblatt ausgefüllt wird. Der Bieter hat sich vor Abgabe seines Angebotes über alle Umstände zu erkundigen, welche für die Ausführung seiner Leistung und die Preisermittlung bedeutsam sein können. Das Angebot muss die Preise, die Stundenverrechnungssätze für Standard- und Zusatzleistungen und alle sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Vorgaben aus dem Mindestlohn- bzw. Arbeitnehmerentsendegesetz und Vorgaben aus für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträgen sind zwingend bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen, — Angebote können elektronisch und per Post übermittelt werden. Elektronische Angebote können ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgegeben werden. Angebote per Post bzw. durch einen privaten Zustelldienst können unmittelbar durch Einwurf in den Hausbriefkasten oder Abgabe in der Poststelle des Dienstgebäudes zugestellt werden, — es gelangen nur vollständige und fristgerecht eingegangene Angebote in die Wertung. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter nicht, — ende der Angebotsfrist: 19.11.2018; 12.00 Uhr.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Hausmeisterleistungen (Kontrolle und Pflege der Wohnanlage, Reinigung und Unterhaltspflege der Außenanlagen, Kontrolle der Heizungsanlage sowie Serviceleistungen, 24/7 Notdienst nebst Bedarfsleistungen) in nachfolgenden Wohnanlagen:
Los 1: Wohnanlage Muffendorf in Bonn
Los 2: Wohnanlage Tannenbusch in Bonn
Los 3: 6 Wohnanlagen in Euskirchen, Rheinbach und Swisttal
Los 4: Wohnanlage Friesdorf in Bonn
Los 5: 7 Wohnanlagen in Bonn
Los 6: 12 Wohnanlagen in Euskirchen, Mechernich, Bonn, St. Augustin, Bad Honnef, Königswinter und Troisdorf
Bezeichnung des Loses: Wohnanlage Muffendorf in Bonn
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Kontrolle und Pflege der Wohnanlage, Reinigung und Unterhaltspflege der Außenanlagen, Kontrolle der Heizungsanlage sowie Serviceleistungen, 24/7 Notdienst nebst Bedarfsleistungen. Die Wohnanlage umfasst 396 Wohneinheiten, 85 Garagenstellplätze, 8 Gewerbeeinheiten sowie 7 Hausmeisterbüros.
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Beschreibung der Verlängerungen:
Die AG ist berechtigt, den Leistungszeitraum aus diesem Vertrag viermalig um jeweils ein Jahr bis zum 31.1.2025 zu verlängern. Die Verlängerung erfolgt durch schriftliche Verlängerungserklärung gegenüber dem AN 3 Monate vor Ablauf des jeweils festen Leistungszeitraums.
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Bezeichnung des Loses: Wohnanlage Tannenbusch in Bonn
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Kontrolle und Pflege der Wohnanlage, Reinigung und Unterhaltspflege der Außenanlagen, Kontrolle der Heizungsanlage sowie Serviceleistungen, 24/7 Notdienst nebst Bedarfsleistungen. Die Wohnanlage umfasst 418 Wohneinheiten, 108 Garagenstellplätze, 16 Gewerbeeinheiten, 1 Pavillon sowie eine Ver- und Entsorgungsanlage.
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Bezeichnung des Loses: 6 Wohnanlagen in Euskirchen, Rheinbach und Swisttal
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Kontrolle und Pflege der 6 Wohnanlagen, Reinigung und Unterhaltspflege der Außenanlagen, Kontrolle der Heizungsanlage, 24/7 Notdienst nebst Bedarfsleistungen. Die Wohnanlagen umfassen insgesamt 167 Wohneinheiten und 58 Garagenstellplätze.
Bezeichnung des Loses: Wohnanlage Friesdorf in Bonn
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Kontrolle und Pflege der Wohnanlage, Reinigung und Unterhaltspflege der Außenanlagen, Kontrolle der Heizungsanlage sowie Serviceleistungen, 24/7 Notdienst nebst Bedarfsleistungen. Die Wohnanlage umfasst 178 Wohneinheiten, 105 Garagenstellplätze sowie ein Hausmeisterbüro.
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Bezeichnung des Loses: 7 Wohnanlagen in Bonn
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Kontrolle und Pflege der 7 Wohnanlagen, Reinigung und Unterhaltspflege der Außenanlagen, Kontrolle der Heizungsanlage, 24/7 Notdienst nebst Bedarfsleistungen. Die Wohnanlagen umfassen insgesamt 221 Wohneinheiten, 31 Garagenstellplätze sowie ein Hausmeisterbüro.
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Bezeichnung des Loses: 12 Wohnanlagen in Euskirchen, Mechernich, Bonn, St. Augustin, Bad Honnef, Königswinter und Troisdorf
Losnummer: 6
Kurze Beschreibung:
Kontrolle und Pflege der 12 Wohnanlagen, Reinigung und Unterhaltspflege der Außenanlagen, Kontrolle der Heizungsanlage, 24/7 Notdienst nebst Bedarfsleistungen. Die Wohnanlagen umfassen insgesamt 229 Wohneinheiten, 140 Garagenstellplätze sowie 2 Hausmeisterbüros.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Bonn
Euskirchen, Rheinbach und Swisttal
Euskirchen, Mechernich, Bonn, St. Augustin, Bad Honnef und Königswinter

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um Einhaltung der Auflagen zu überprüfen (gilt für Einzelbieter und Bietergemeinschaft):
1) Angaben zum Unternehmen, Handelsregistereintrag, zwingende und fakultative Ausschlussgründe.
2.1) Allgemeine Angaben zum Unternehmen: Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechperson, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort (im Vordruck Anhang II enthalten).
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2.2) Einzelunternehmen/Freiberufler: Zusätzliche Angaben, sofern das Unternehmen ein Einzelunternehmen oder ein Freiberufler ist (Angaben zur Inhaberin / zum Inhaber bzw. zu dem nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigten): Vorname, Name, ggf. abweichender Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit (im Vordruck Anhang enthalten).
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3) Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB:
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 1 GWB über Straftaten und Ordnungswidrigkeiten,
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben und von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte an die Bundesknappschaft sowie an die zuständige Berufsgenossenschaft, unter Angabe der zuständigen Berufsgenossenschaft,
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— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet und das Unternehmen bzw. dessen Mitglieder der Geschäftsleitung keine schweren Verfehlungen begangen haben, die die Integrität des Unternehmen infrage stellen,
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— Eigenerklärung zu weiteren fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB,
— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 2 GWB zu Verstößen gegen weitere Gesetze; Verstöße gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) und das Mindestlohngesetz (MiLoG)
— Eigenerklärung zu Gründen für den Nichtausschluss und zu Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 Abs. 2 GWB (im Vordruck Anhang II enthalten).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
4) Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung: Die Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende Deckungssummen pro Schadensfall aufzuweisen: Personenschäden 1 000 000 EUR, Sachschäden 2 500 000 EUR, Vermögensschäden 500 000 EUR und Schlüsselschäden 150 000 EUR. Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen derzeit nicht erreichen oder noch keine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen sein, so ist der Bieter verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen bzw. abzuschließen (im Vordruck Anhang II enthalten).
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5) Eigenerklärung zum Umsatz: Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (im Vordruck Anhang II enthalten).
Mindeststandards: s.o.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
6) Eigenerklärung über die Leistungserbringung: Eigenerklärung, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal (inklusive der geforderten Sprachkenntnisse) zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und dem Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen ausführen zu können (im Vordruck Anhang II enthalten).
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7) Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen:
— seit wann ist das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart tätig?,
— Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens,
— Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart,
— Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart (im Vordruck Anhang II enthalten).
8) Referenzen: Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen für Hausmeisterleistungen aus dem Zeitraum der letzten 3 Jahre mit Angabe von: Art des Referenzobjektes, Ausführungsort (Anschrift) des Referenzobjektes, jährlicher Leistungsumfang in EUR, Leistungszeitraum, Leistungsart, Name des Auftraggebers und Ansprechperson mit Telefonnummer (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten). Bei der Abgabe eines Angebotes für mehrere Lose kann dieselbe Referenz für mehrere Lose benannt werden. Die Anforderungen an den Leistungsumfang erhöhen sich dadurch nicht;
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9) Angaben und Eigenerklärungen bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaften sind bereits bei Angebotsabgabe verpflichtet, alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie Art und Umfang des Leistungsteils des jeweiligen Mitglieds zu benennen sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter. Bietergemeinschaften müssen sich verpflichten, im Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung mit den namentlich benannten weiteren Mitgliedern der Bietergemeinschaft als Arbeitsgemeinschaft auszuführen und für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten gesamtschuldnerisch zu haften (Vordruck Anhang IV).
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Erst auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft die „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ (Vordruck Anhang II) einzureichen und sind etwaige Nachweise vorzulegen. Von dem bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft ist hingegen eine vollumfänglich ausgefüllte „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ (Vordruck Anhang II) zu erteilen;
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10) Eigenerklärung zu Unterauftragnehmerleistungen: Beschreibung der Teilleistungen mit Umfang, für die der Einsatz von Unterauftragnehmern geplant ist (im Vordruck Anhang II der Vertragsunterlagen enthalten). Erst auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin ist der Bieter verpflichtet, die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen und Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer vorzulegen (Vordruck Anhang V). Der Bieter hat dann für jeden der zu beauftragenden Unterauftragnehmer die „Bieterauskunft im Vergabeverfahren“ mit Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen;
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11) Eignungsleihe: Bezeichnung der Eignungskriterien, auf die sich die Eignungsleihe bezieht, und der Mittel und Kapazitäten, die von dritter Seite zur Verfügung gestellt werden (im Vordruck Anhang II enthalten). Erst auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin ist der Bieter verpflichtet, die Unternehmen zu benennen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, und Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen (Vordruck Anhang V). Der Bieter hat für jedes Unternehmen, auf dessen Kapazitäten zurückgegriffen werden soll, die „Bieterauskunft im Vergabeverfahren“ mit Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-01-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-11-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 00:00
Ort des Eröffnungstermins: Berlin

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=218392 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anhang II beigefügte Vordruck „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ zu verwenden. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 VgV i.V.m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern es nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen hat,
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— werden vom Auftraggeber Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen,
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— bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen,
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— der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden,
— Ortsbesichtigungen können nach Absprache durchgeführt werden. Die Zuweisung eines Termins erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen,
— Fragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Nennung der Vergabenummer VOEK 243-18 entweder über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen oder per Post. Die Beantwortung der Fragen erfolgt ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform. Ende der Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 6.11.2018; 12.00 Uhr,
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— Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, deren Klärung für die Angebotsabgabe wesentlich sind, so hat der Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen,
— für das Angebot sind die jeweiligen beigefügten Preisblätter (Anlage 2 des Vertrages) zu verwenden. Es ist zwingend erforderlich, dass je Los ein Preisblatt ausgefüllt wird. Der Bieter hat sich vor Abgabe seines Angebotes über alle Umstände zu erkundigen, welche für die Ausführung seiner Leistung und die Preisermittlung bedeutsam sein können. Das Angebot muss die Preise, die Stundenverrechnungssätze für Standard- und Zusatzleistungen und alle sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Vorgaben aus dem Mindestlohn- bzw. Arbeitnehmerentsendegesetz und Vorgaben aus für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträgen sind zwingend bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen,
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— Angebote können elektronisch und per Post übermittelt werden. Elektronische Angebote können ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgegeben werden. Angebote per Post bzw. durch einen privaten Zustelldienst können unmittelbar durch Einwurf in den Hausbriefkasten oder Abgabe in der Poststelle des Dienstgebäudes zugestellt werden,
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— es gelangen nur vollständige und fristgerecht eingegangene Angebote in die Wertung. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter nicht,
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— ende der Angebotsfrist: 19.11.2018; 12.00 Uhr.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt-Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 192-434303 (2018-10-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-01-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-01-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-01-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 005-007606
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 192-434303
ABl. S-Ausgabe: 5
Zusätzliche Informationen
— der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anhang II beigefügte Vordruck „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ zu verwenden. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 VgV i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern es nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen hat, — werden vom Auftraggeber Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen, — bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen, — der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden, — Ortsbesichtigungen können nach Absprache durchgeführt werden. Die Zuweisung eines Termins erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen, — Fragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Nennung der Vergabenummer VOEK 243-18 entweder über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen oder per Post. Die Beantwortung der Fragen erfolgt ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform. Ende der Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 6.11.2018; 12.00 Uhr, — Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, deren Klärung für die Angebotsabgabe wesentlich sind, so hat der Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen, — für das Angebot sind die jeweiligen beigefügten Preisblätter (Anlage 2 des Vertrages) zu verwenden. Es ist zwingend erforderlich, dass je Los ein Preisblatt ausgefüllt wird. Der Bieter hat sich vor Abgabe seines Angebotes über alle Umstände zu erkundigen, welche für die Ausführung seiner Leistung und die Preisermittlung bedeutsam sein können. Das Angebot muss die Preise, die Stundenverrechnungssätze für Standard- und Zusatzleistungen und alle sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Vorgaben aus dem Mindestlohn- bzw. Arbeitnehmerentsendegesetz und Vorgaben aus für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträgen sind zwingend bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen, — Angebote können elektronisch und per Post übermittelt werden. Elektronische Angebote können ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgegeben werden. Angebote per Post bzw. durch einen privaten Zustelldienst können unmittelbar durch Einwurf in den Hausbriefkasten oder Abgabe in der Poststelle des Dienstgebäudes zugestellt werden, — es gelangen nur vollständige und fristgerecht eingegangene Angebote in die Wertung. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter nicht, — ende der Angebotsfrist: 19.11.2018; 12.00 Uhr.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-01-02 📅
Name: Gegenbauer Property Services GmbH
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Name: Tratho FM Holding GmbH
Postort: Hennef
Land: Rhein-Sieg-Kreis 🏙️
Name: WISAG Gebäudetechnik Nord-West GmbH & Co.KG
Postort: Langenfeld
Land: Mettmann 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9

Referenz
Zusätzliche Informationen
— der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anhang II beigefügte Vordruck „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ zu verwenden. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 VgV i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern es nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen hat,
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Quelle: OJS 2019/S 005-007606 (2019-01-07)