Die Kernaufgabe der DFG besteht in der wettbewerblichen Auswahl der besten Forschungsvorhaben von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Hochschulen und Forschungsinstituten und in deren Finanzierung. Die Antragstellung und -bearbeitung dazu wird durch die individuell für den Bedarf der DFG-Geschäftsstelle erstellten Anwendungssysteme „ElektrA“ und „elan“ unterstützt, die seit 2005 bzw. Ende 2007 in Betrieb sind. Die finanzielle und verwaltungsmäßige Abwicklung der Fördermaßnahmen soll über ein im Aufbau befindliches System „elFin“ erfolgen, das auf den Technologien der Systeme „ElektrA“ und „elan“ basiert bzw. in diesen Systemen teilweise eingebunden ist. Die Systeme laufen sehr stabil, sind aufgrund der Konfigurationskomponenten flexibel und decken alle grundsätzlichen Anforderungen ab. Sie sind aber inzwischen technisch veraltet und in der Handhabung nicht mehr Stand der Kunst (Stichworte u. a.: fehlende Personalisierung, Barrierefreiheit). Deshalb wurde beschlossen, mit Detailuntersuchungen und Konzeptionen zu beginnen, die eine strategische und zukunftssichere Entscheidung darüber, ob die Systeme als ein Gesamtsystem vollständig neu entwickelt oder die bestehenden Systeme entsprechend erweitert/verändert werden müssen, bestmöglich unterstützen. Zurzeit wird durch einen externen Dienstleister eine Begutachtung der aktuell eingesetzten IT- und Softwarearchitektur durchgeführt. Ziel ist ein Bericht mit einer SWOT-Analyse der aktuellen Softwarearchitektur sowie eine Empfehlung für die zukünftig einzusetzende Technologie. Parallel dazu hat die Erhebungsphase begonnen, in der die inhaltlichen und prozessualen Wünsche/Anforderungen an ein modernisiertes bzw. neues Gesamtsystem erhoben werden. Ziel ist die Erstellung einer Leistungsbeschreibung, die als Grundlage für eine Entscheidung zum weiteren Vorgehen und ggf. für eine Ausschreibung dienen kann. Die Arbeiten sollen projekt-förmig unter Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern aller in- und externen Nutzergruppen erfolgen. Für diese „Erhebungsphase“ sucht die DFG eine Projektberaterin/einen Projektberater, die/der die in der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 zur Vergabeunterlage) beschriebenen Aktivitäten unterstützt. Die rechtlichen Regelungen ergeben sich aus dem Vertrag, der im Entwurf als Anlage 2 (zur Vergabeunterlage) beigefügt ist.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-07-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-06-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-06-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung im Bereich Projektleitung
Menge oder Umfang: S. Vergabeunterlagen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Projektleitung📦
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Forschungsgemeinschaft e. V.
Postanschrift: Kennedyallee 40
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.dfg.de🌏
E-Mail: vergabe@dfg.de📧
Telefon: +49 2288852610📞
Die Kernaufgabe der DFG besteht in der wettbewerblichen Auswahl der besten Forschungsvorhaben von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Hochschulen und Forschungsinstituten und in deren Finanzierung.
Die Antragstellung und -bearbeitung dazu wird durch die individuell für den Bedarf der DFG-Geschäftsstelle erstellten Anwendungssysteme „ElektrA“ und „elan“ unterstützt, die seit 2005 bzw. Ende 2007 in Betrieb sind. Die finanzielle und verwaltungsmäßige Abwicklung der Fördermaßnahmen soll über ein im Aufbau befindliches System „elFin“ erfolgen, das auf den Technologien der Systeme „ElektrA“ und „elan“ basiert bzw. in diesen Systemen teilweise eingebunden ist.
Die Antragstellung und -bearbeitung dazu wird durch die individuell für den Bedarf der DFG-Geschäftsstelle erstellten Anwendungssysteme „ElektrA“ und „elan“ unterstützt, die seit 2005 bzw. Ende 2007 in Betrieb sind. Die finanzielle und verwaltungsmäßige Abwicklung der Fördermaßnahmen soll über ein im Aufbau befindliches System „elFin“ erfolgen, das auf den Technologien der Systeme „ElektrA“ und „elan“ basiert bzw. in diesen Systemen teilweise eingebunden ist.
Die Systeme laufen sehr stabil, sind aufgrund der Konfigurationskomponenten flexibel und decken alle grundsätzlichen Anforderungen ab. Sie sind aber inzwischen technisch veraltet und in der Handhabung nicht mehr Stand der Kunst (Stichworte u. a.: fehlende Personalisierung, Barrierefreiheit). Deshalb wurde beschlossen, mit Detailuntersuchungen und Konzeptionen zu beginnen, die eine strategische und zukunftssichere Entscheidung darüber, ob die Systeme als ein Gesamtsystem vollständig neu entwickelt oder die bestehenden Systeme entsprechend erweitert/verändert werden müssen, bestmöglich unterstützen.
Die Systeme laufen sehr stabil, sind aufgrund der Konfigurationskomponenten flexibel und decken alle grundsätzlichen Anforderungen ab. Sie sind aber inzwischen technisch veraltet und in der Handhabung nicht mehr Stand der Kunst (Stichworte u. a.: fehlende Personalisierung, Barrierefreiheit). Deshalb wurde beschlossen, mit Detailuntersuchungen und Konzeptionen zu beginnen, die eine strategische und zukunftssichere Entscheidung darüber, ob die Systeme als ein Gesamtsystem vollständig neu entwickelt oder die bestehenden Systeme entsprechend erweitert/verändert werden müssen, bestmöglich unterstützen.
Zurzeit wird durch einen externen Dienstleister eine Begutachtung der aktuell eingesetzten IT- und Softwarearchitektur durchgeführt. Ziel ist ein Bericht mit einer SWOT-Analyse der aktuellen Softwarearchitektur sowie eine Empfehlung für die zukünftig einzusetzende Technologie.
Zurzeit wird durch einen externen Dienstleister eine Begutachtung der aktuell eingesetzten IT- und Softwarearchitektur durchgeführt. Ziel ist ein Bericht mit einer SWOT-Analyse der aktuellen Softwarearchitektur sowie eine Empfehlung für die zukünftig einzusetzende Technologie.
Parallel dazu hat die Erhebungsphase begonnen, in der die inhaltlichen und prozessualen Wünsche/Anforderungen an ein modernisiertes bzw. neues Gesamtsystem erhoben werden. Ziel ist die Erstellung einer Leistungsbeschreibung, die als Grundlage für eine Entscheidung zum weiteren Vorgehen und ggf. für eine Ausschreibung dienen kann. Die Arbeiten sollen projekt-förmig unter Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern aller in- und externen Nutzergruppen erfolgen.
Parallel dazu hat die Erhebungsphase begonnen, in der die inhaltlichen und prozessualen Wünsche/Anforderungen an ein modernisiertes bzw. neues Gesamtsystem erhoben werden. Ziel ist die Erstellung einer Leistungsbeschreibung, die als Grundlage für eine Entscheidung zum weiteren Vorgehen und ggf. für eine Ausschreibung dienen kann. Die Arbeiten sollen projekt-förmig unter Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern aller in- und externen Nutzergruppen erfolgen.
Für diese „Erhebungsphase“ sucht die DFG eine Projektberaterin/einen Projektberater, die/der die in der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 zur Vergabeunterlage) beschriebenen Aktivitäten unterstützt. Die rechtlichen Regelungen ergeben sich aus dem Vertrag, der im Entwurf als Anlage 2 (zur Vergabeunterlage) beigefügt ist.
Für diese „Erhebungsphase“ sucht die DFG eine Projektberaterin/einen Projektberater, die/der die in der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 zur Vergabeunterlage) beschriebenen Aktivitäten unterstützt. Die rechtlichen Regelungen ergeben sich aus dem Vertrag, der im Entwurf als Anlage 2 (zur Vergabeunterlage) beigefügt ist.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Eigenerklärungen (Ausschlusskriterien);
2) Referenzen (Ausschlusskriterium).
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Lisa Dallinger
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügen der Bieter, in welchen diese einen Verstoß gegen die Vorschriften im Vergabeverfahren vortragen, sind ausnahmslos (per Fax oder E-Mail) an folgende Adresse zu richten:
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, wird mit Eingang des entsprechenden Antwortschreibens der Vergabestelle, eine Frist von 15 Kalendertagen in Gang gesetzt (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB), innerhalb derer der Bieter einen etwaigen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer einreichen kann.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, wird mit Eingang des entsprechenden Antwortschreibens der Vergabestelle, eine Frist von 15 Kalendertagen in Gang gesetzt (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB), innerhalb derer der Bieter einen etwaigen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer einreichen kann.
Quelle: OJS 2018/S 125-286817 (2018-06-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-11-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: s. II 2.4
Gesamtwert des Auftrags: 286 500 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Die Kernaufgabe der DFG besteht in der wettbewerblichen Auswahl der besten Forschungsvor-haben von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Hochschulen und Forschungsinstitu-ten und in deren Finanzierung.
Die Antragstellung und -bearbeitung dazu wird durch die individuell für den Bedarf der DFG-Geschäftsstelle erstellten Anwendungssysteme „ElektrA“ und „elan“ unterstützt, die seit 2005 bzw. Ende 2007 in Betrieb sind. Die finanzielle und verwaltungsmäßige Abwicklung der Förder-maßnahmen soll über ein im Aufbau befindliches System „elFin“ erfolgen, das auf den Techno-logien der Systeme „ElektrA“ und „elan“ basiert bzw. in diesen Systemen teilweise eingebunden ist.
Die Antragstellung und -bearbeitung dazu wird durch die individuell für den Bedarf der DFG-Geschäftsstelle erstellten Anwendungssysteme „ElektrA“ und „elan“ unterstützt, die seit 2005 bzw. Ende 2007 in Betrieb sind. Die finanzielle und verwaltungsmäßige Abwicklung der Förder-maßnahmen soll über ein im Aufbau befindliches System „elFin“ erfolgen, das auf den Techno-logien der Systeme „ElektrA“ und „elan“ basiert bzw. in diesen Systemen teilweise eingebunden ist.
Die Systeme laufen sehr stabil, sind aufgrund der Konfigurationskomponenten flexibel und de-cken alle grundsätzlichen Anforderungen ab. Sie sind aber inzwischen technisch veraltet und in der Handhabung nicht mehr Stand der Kunst (Stichworte u. a.: fehlende Personalisierung, Barri-erefreiheit). Deshalb wurde beschlossen, mit Detailuntersuchungen und Konzeptionen zu begin-nen, die eine strategische und zukunftssichere Entscheidung darüber, ob die Systeme als ein Gesamtsystem vollständig neu entwickelt oder die bestehenden Systeme entsprechend erwei-tert/verändert werden müssen, bestmöglich unterstützen.
Die Systeme laufen sehr stabil, sind aufgrund der Konfigurationskomponenten flexibel und de-cken alle grundsätzlichen Anforderungen ab. Sie sind aber inzwischen technisch veraltet und in der Handhabung nicht mehr Stand der Kunst (Stichworte u. a.: fehlende Personalisierung, Barri-erefreiheit). Deshalb wurde beschlossen, mit Detailuntersuchungen und Konzeptionen zu begin-nen, die eine strategische und zukunftssichere Entscheidung darüber, ob die Systeme als ein Gesamtsystem vollständig neu entwickelt oder die bestehenden Systeme entsprechend erwei-tert/verändert werden müssen, bestmöglich unterstützen.
Parallel dazu hat die Erhebungsphase begonnen, in der die inhaltlichen und prozessualen Wün-sche/Anforderungen an ein modernisiertes bzw. neues Gesamtsystem erhoben werden. Ziel ist die Erstellung einer Leistungsbeschreibung, die als Grundlage für eine Entscheidung zum wei-teren Vorgehen und ggf. für eine Ausschreibung dienen kann. Die Arbeiten sollen projektförmig unter Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern aller in- und externen Nutzergruppen erfol-gen.
Parallel dazu hat die Erhebungsphase begonnen, in der die inhaltlichen und prozessualen Wün-sche/Anforderungen an ein modernisiertes bzw. neues Gesamtsystem erhoben werden. Ziel ist die Erstellung einer Leistungsbeschreibung, die als Grundlage für eine Entscheidung zum wei-teren Vorgehen und ggf. für eine Ausschreibung dienen kann. Die Arbeiten sollen projektförmig unter Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern aller in- und externen Nutzergruppen erfol-gen.
Für diese „Erhebungsphase“ sucht die DFG eine Projektberaterin/einen Projektberater, die/der die in der Leistungsbeschreibung beschriebenen Aktivitäten unterstützt.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-05 📅
Name: adesso AG
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44269
Land: Deutschland 🇩🇪 Dortmund, Kreisfreie Stadt🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 286 500 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: e.V.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, wird mit Eingang des entsprechenden Antwortschreibens der Vergabestelle, eine Frist von 15 Kalendertagen in Gang gesetzt (§107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB), innerhalb derer der Bieter einen etwaigen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer einreichen kann.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, wird mit Eingang des entsprechenden Antwortschreibens der Vergabestelle, eine Frist von 15 Kalendertagen in Gang gesetzt (§107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB), innerhalb derer der Bieter einen etwaigen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer einreichen kann.