Der ImmobilienService der Stadt Mülheim an der Ruhr beabsichtigt den Grundschulstandort an der Augustastraße 92 zu erweitern. Hierfür ist die Errichtung eines freistehenden, 3-geschossigen Neubaus geplant, der im 1. Obergeschoss über eine Brücke mit dem Bestand verbunden wird. In einem weiteren Bauabschnitt soll die Herstellung eines 2-geschossigen Anbaus, der direkt an das Bestandsgebäudes angegliedert ist, realisiert werden. Die Konstruktion des Neubaus soll in einer Modulbauweise aus Stahl hergestellt werden. Die Gründung sowie der Erschließungskern und die Teilunterkellerung werden bauseits in Massivbauweise errichtet. Bestandteil dieser Ausschreibung ist die schlüsselfertige Herstellung des gesamten Neubaus, inklusive Ausbauleistungen des Kellergeschosses und des Treppenhauses.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-07-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-06-08.
Auftragsbekanntmachung (2018-06-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Grundschulen
Kurze Beschreibung:
Der ImmobilienService der Stadt Mülheim an der Ruhr beabsichtigt den Grundschulstandort an der Augustastraße 92 zu erweitern. Hierfür ist die Errichtung eines freistehenden, 3-geschossigen Neubaus geplant, der im 1. Obergeschoss über eine Brücke mit dem Bestand verbunden wird. In einem weiteren Bauabschnitt soll die Herstellung eines 2-geschossigen Anbaus, der direkt an das Bestandsgebäudes angegliedert ist, realisiert werden.
Die Konstruktion des Neubaus soll in einer Modulbauweise aus Stahl hergestellt werden. Die Gründung sowie der Erschließungskern und die Teilunterkellerung werden bauseits in Massivbauweise errichtet. Bestandteil dieser Ausschreibung ist die schlüsselfertige Herstellung des gesamten Neubaus, inklusive Ausbauleistungen des Kellergeschosses und des Treppenhauses.
Der ImmobilienService der Stadt Mülheim an der Ruhr beabsichtigt den Grundschulstandort an der Augustastraße 92 zu erweitern. Hierfür ist die Errichtung eines freistehenden, 3-geschossigen Neubaus geplant, der im 1. Obergeschoss über eine Brücke mit dem Bestand verbunden wird. In einem weiteren Bauabschnitt soll die Herstellung eines 2-geschossigen Anbaus, der direkt an das Bestandsgebäudes angegliedert ist, realisiert werden.
Die Konstruktion des Neubaus soll in einer Modulbauweise aus Stahl hergestellt werden. Die Gründung sowie der Erschließungskern und die Teilunterkellerung werden bauseits in Massivbauweise errichtet. Bestandteil dieser Ausschreibung ist die schlüsselfertige Herstellung des gesamten Neubaus, inklusive Ausbauleistungen des Kellergeschosses und des Treppenhauses.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Grundschulen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Mülheim an der Ruhr, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Die angegebene Vertragslaufzeit bezieht sich auf den Aufführungszeitraum vor Ort. Die vorherige Abstimmung (Planung, Vorfertigung usw.) sind hierbei nicht berücksichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der ImmobilienService der Stadt Mülheim an der Ruhr beabsichtigt den Grundschulstandort an der Augustastraße 92 zu erweitern. Hierfür ist die Errichtung eines freistehenden, 3-geschossigen Neubaus geplant, der im 1. Obergeschoss über eine Brücke mit dem Bestand verbunden wird. In einem weiteren Bauabschnitt soll die Herstellung eines 2-geschossigen Anbaus, der direkt an das Bestandsgebäudes angegliedert ist, realisiert werden.
Der ImmobilienService der Stadt Mülheim an der Ruhr beabsichtigt den Grundschulstandort an der Augustastraße 92 zu erweitern. Hierfür ist die Errichtung eines freistehenden, 3-geschossigen Neubaus geplant, der im 1. Obergeschoss über eine Brücke mit dem Bestand verbunden wird. In einem weiteren Bauabschnitt soll die Herstellung eines 2-geschossigen Anbaus, der direkt an das Bestandsgebäudes angegliedert ist, realisiert werden.
Die Konstruktion des Neubaus soll in einer Modulbauweise aus Stahl hergestellt werden. Die Gründung sowie der Erschließungskern und die Teilunterkellerung werden bauseits in Massivbauweise errichtet. Bestandteil dieser Ausschreibung ist die schlüsselfertige Herstellung des gesamten Neubaus, inklusive Ausbauleistungen des Kellergeschosses und des Treppenhauses.
Die Konstruktion des Neubaus soll in einer Modulbauweise aus Stahl hergestellt werden. Die Gründung sowie der Erschließungskern und die Teilunterkellerung werden bauseits in Massivbauweise errichtet. Bestandteil dieser Ausschreibung ist die schlüsselfertige Herstellung des gesamten Neubaus, inklusive Ausbauleistungen des Kellergeschosses und des Treppenhauses.
Der Schulbetrieb der beiden Schulen an diesem Standort (GGS Styrum und Willy-Brandt-Gesamtschule) soll während der Arbeiten möglichst ungestört fortgeführt werden können. Vor diesem Hintergrund ist es hier sinnvoll die Einschränkungen vor Ort für Lehrer, Schüler und Nachbarschaft, beispielsweise durch große Baumaschinen (Lärm, Unfallrisiko,…), auf einen möglichst kurzen Zeitraum zu reduzieren. Es ist beabsichtigt Arbeiten mit sehr hohem Lärmpegel (Erd- und Rohbauarbeiten) sowie großem Sicherheitsrisiko hauptsächlich auf die Ferienzeiten zu legen.
Der Schulbetrieb der beiden Schulen an diesem Standort (GGS Styrum und Willy-Brandt-Gesamtschule) soll während der Arbeiten möglichst ungestört fortgeführt werden können. Vor diesem Hintergrund ist es hier sinnvoll die Einschränkungen vor Ort für Lehrer, Schüler und Nachbarschaft, beispielsweise durch große Baumaschinen (Lärm, Unfallrisiko,…), auf einen möglichst kurzen Zeitraum zu reduzieren. Es ist beabsichtigt Arbeiten mit sehr hohem Lärmpegel (Erd- und Rohbauarbeiten) sowie großem Sicherheitsrisiko hauptsächlich auf die Ferienzeiten zu legen.
Auch die ohnehin beengten Platzverhältnisse auf dem gemeinsamen Schulhof sollen durch größere und länger vorzuhaltende Lager- und Einrichtungsflächen nicht zusätzlich und länger als zwingend notwendig eingeschränkt werden (Feuerwehraufstellfläche, Aufstellplätzte der Schüler im Evakuierungsfall usw.).
Auch die ohnehin beengten Platzverhältnisse auf dem gemeinsamen Schulhof sollen durch größere und länger vorzuhaltende Lager- und Einrichtungsflächen nicht zusätzlich und länger als zwingend notwendig eingeschränkt werden (Feuerwehraufstellfläche, Aufstellplätzte der Schüler im Evakuierungsfall usw.).
Neubau insgesamt ca. 1 205 m
Davon: rund 1 050 m
Fassade: im EG vorgehängtes hinterlüftetes Plattenmaterial, in den OGs WDVS;
Fenster- und Außentüren mit außenliegendem Sonnenschutz;
Schlüsselfertiger Innenausbau mit Boden-, Decken- und Wandaufbauten inkl. Belägen bzw. Beschichtungen und Innentüren;
Stahl-Treppengeländer;
Heizung-, Lüftung-, Sanitär und Elektroinstallationen.
Dauer: 72 Tage
Zusätzliche Informationen:
Die angegebene Vertragslaufzeit bezieht sich auf den Aufführungszeitraum vor Ort. Die vorherige Abstimmung (Planung, Vorfertigung usw.) sind hierbei nicht berücksichtigt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder die Handwerksrolle des Unternehmenssitzes oder Wohnsitzes;
2) Erklärung, dass das Unternehmen zahlungsfähig ist, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, ein Insolvenzplan nicht rechtskräftig bestätigt worden ist, das Unternehmen sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat;
2) Erklärung, dass das Unternehmen zahlungsfähig ist, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, ein Insolvenzplan nicht rechtskräftig bestätigt worden ist, das Unternehmen sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat;
3) Erklärung, dass das Unternehmen im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schweren Verfehlungen begangen hat, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens als Bewerber in Frage stellen;
4) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU Abs. 1 bis 3 VOB/A, §§ 123 und 124 GWB und § 21 MiLoG vorliegen;
5) Erklärung, dass das Unternehmen den gesetzlichen Pflichten zur Zahlung der nicht vom Finanzamt erhobenen Steuern, sowie zur Zahlung der Beiträge zur Sozialversicherung (Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) nachgekommen ist.
Die vorstehenden Nachweise können erbracht werden.
— durch Abgabe des ausgefüllten Vordrucks „Eigenerklärung zur Eignung“ oder
— durch Angabe der Nummer, unter der das Unternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt wird, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
2) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Personenschäden, Sach und Vermögensschäden i. H. v. EUR 3 Mio.
Die vorstehenden Nachweise können erbracht werden
— durch Abgabe des ausgefüllten Vordrucks „Eigenerklärung zur Eignung“ oder
— durch Angabe der Nummer, unter der das Unternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt wird, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe der Leistungszeit, des Auftragsvolumens, des Auftraggebers sowie des Namens und der Telefonnummer des Ansprechpartners beim Auftraggeber.
1) Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe der Leistungszeit, des Auftragsvolumens, des Auftraggebers sowie des Namens und der Telefonnummer des Ansprechpartners beim Auftraggeber.
2) Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
Die vorstehenden Nachweise können erbracht werden:
— durch Abgabe des ausgefüllten Vordrucks „Eigenerklärung zur Eignung“ oder
— durch Angabe der Nummer, unter der das Unternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt wird, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“.
Genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Insbesondere sind für mindestens drei Referenzen Bescheinigungen der Auftraggeber über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen, aus denen sich die Erfüllung der Mindestanforderungen (siehe nachstehend) ergibt.
Das Unternehmen muss nachweisen, dass es in den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren mindestens 3 Referenzprojekte durchgeführt hat, die folgende Merkmale erfüllen:
— Neu- oder Ergänzungsbau in Modulbauweise,
— BGF: 700 m
Die vorstehenden Referenzanforderungen sind Mindestanforderungen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-07-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Vor Auftragserteilung werden vom Bestbieter folgende Unterlagen angefordert:
Die Urkalkulation im verschlossenen Umschlag. Der Auftraggeber ist berechtigt, den Umschlag zu öffnen und die Kalkulation bei Bedarf einzusehen. Diskretion wird seitens des Auftraggebers gewährleistet.
Bieterfragen bis max. 7 Tage vor Ablauf der Bewerbungs- oder Angebotsfrist an die genannte Kontaktstelle!
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35, 40474 Düsseldorf oder: Postfach 30 08 65, 40408 Düsseldorf
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.bezreg-duesseldorf.nrw.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.