Die Johannes Gutenberg-Universität (JGU) zählt mit rund 31 500 Studierenden zu den größten und vielfältigsten Universitäten Deutschlands. Mit ihrer Universitätsmedizin, ihren Hochschulen für Kunst und Musik sowie ihrem Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim vereint sie nahezu alle akademischen Disziplinen unter einem Dach. In ihren mehr als 150 Instituten und Kliniken lehren und forschen rund 4 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem ca. 120 ha großen innenstadtnahen Campusgelände. Angesichts einer Reihe von dringend erforderlichen Sanierungsmaßnahmen und anstehenden Neubaumaßnahmen führt die JGU eine Hochschulstandort-Entwicklungsplanung/HSEP durch. Dabei kann die HSEP aufsetzen auf den Ergebnissen der vorliegenden Flächenbedarfsplanung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-10-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung
Referenznummer: 345289.02
Kurze Beschreibung:
Die Johannes Gutenberg-Universität (JGU) zählt mit rund 31 500 Studierenden zu den größten und vielfältigsten Universitäten Deutschlands. Mit ihrer Universitätsmedizin, ihren Hochschulen für Kunst und Musik sowie ihrem Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim vereint sie nahezu alle akademischen Disziplinen unter einem Dach. In ihren mehr als 150 Instituten und Kliniken lehren und forschen rund 4 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem ca. 120 ha großen innenstadtnahen Campusgelände.
Angesichts einer Reihe von dringend erforderlichen Sanierungsmaßnahmen und anstehenden Neubaumaßnahmen führt die JGU eine Hochschulstandort-Entwicklungsplanung/HSEP durch. Dabei kann die HSEP aufsetzen auf den Ergebnissen der vorliegenden Flächenbedarfsplanung.
Die Johannes Gutenberg-Universität (JGU) zählt mit rund 31 500 Studierenden zu den größten und vielfältigsten Universitäten Deutschlands. Mit ihrer Universitätsmedizin, ihren Hochschulen für Kunst und Musik sowie ihrem Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim vereint sie nahezu alle akademischen Disziplinen unter einem Dach. In ihren mehr als 150 Instituten und Kliniken lehren und forschen rund 4 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem ca. 120 ha großen innenstadtnahen Campusgelände.
Angesichts einer Reihe von dringend erforderlichen Sanierungsmaßnahmen und anstehenden Neubaumaßnahmen führt die JGU eine Hochschulstandort-Entwicklungsplanung/HSEP durch. Dabei kann die HSEP aufsetzen auf den Ergebnissen der vorliegenden Flächenbedarfsplanung.
1) Korrespondenz
Sämtliche Korrespondenz im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren ist nur online über die Vergabeplattform unter www.vergabe.rlp.de zu führen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind bis 5 Arbeitstage vor Abgabefrist ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform www.vergabe.rlp.de an den Auftraggeber zu richten. Die Unternehmen sind gehalten, von jedweder anderen Form der Kontaktaufnahme abzusehen. Der Auftraggeber wird jeden Versuch der Kontaktaufnahme, der nicht über die Vergabeplattform an den Auftraggeber gerichtet wird, umgehend zurückweisen. Fragen, die nicht über die elektronische Vergabeplattform an den Auftraggeber gerichtet werden, wird der Auftraggeber nicht beantworten.
Der Auftraggeber wird die gestellten Fragen möglichst kurzfristig beantworten, wobei allen Bietern die gleichen Informationen zeitgleich zur Verfügung gestellt werden. Soweit dies möglich ist, werden auch noch später eingehende Fragen beantwortet werden. Die Unternehmen haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist beantwortet werden.
2) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag
Die Vergabeunterlagen sowie die Kommunikation mit den Unternehmen wird über die vollständig webbasierte E-Vergabeplattform (Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz) unter der URL www.vergabe.rlp.de im Internet bereitgestellt bzw. durchgeführt.
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden. Die vollständigen geforderten Bewerbungsunterlagen (bestehend aus: Teilnahmeantrag, Referenzen, geforderte Erklärungen/ geforderte Nachweise) sind elektronisch in Textform über die in der Auftragsbekanntmachung genannte Vergabeplattform der Vergabestelle einzureichen.
Nicht unterschriebene, nicht fristgerecht oder nicht in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Bekanntmachungs-ID: CXPDYDEY62X
Sämtliche Korrespondenz im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren ist nur online über die Vergabeplattform unter www.vergabe.rlp.de zu führen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind bis 5 Arbeitstage vor Abgabefrist ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform www.vergabe.rlp.de an den Auftraggeber zu richten. Die Unternehmen sind gehalten, von jedweder anderen Form der Kontaktaufnahme abzusehen. Der Auftraggeber wird jeden Versuch der Kontaktaufnahme, der nicht über die Vergabeplattform an den Auftraggeber gerichtet wird, umgehend zurückweisen. Fragen, die nicht über die elektronische Vergabeplattform an den Auftraggeber gerichtet werden, wird der Auftraggeber nicht beantworten.
Der Auftraggeber wird die gestellten Fragen möglichst kurzfristig beantworten, wobei allen Bietern die gleichen Informationen zeitgleich zur Verfügung gestellt werden. Soweit dies möglich ist, werden auch noch später eingehende Fragen beantwortet werden. Die Unternehmen haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist beantwortet werden.
2) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag
Die Vergabeunterlagen sowie die Kommunikation mit den Unternehmen wird über die vollständig webbasierte E-Vergabeplattform (Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz) unter der URL www.vergabe.rlp.de im Internet bereitgestellt bzw. durchgeführt.
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden. Die vollständigen geforderten Bewerbungsunterlagen (bestehend aus: Teilnahmeantrag, Referenzen, geforderte Erklärungen/ geforderte Nachweise) sind elektronisch in Textform über die in der Auftragsbekanntmachung genannte Vergabeplattform der Vergabestelle einzureichen.
Nicht unterschriebene, nicht fristgerecht oder nicht in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Bekanntmachungs-ID: CXPDYDEY62X
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Johannes Gutenberg-Universität (JGU) zählt mit rund 31 500 Studierenden zu den größten und vielfältigsten Universitäten Deutschlands. Mit ihrer Universitätsmedizin, ihren Hochschulen für Kunst und Musik sowie ihrem Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim vereint sie nahezu alle akademischen Disziplinen unter einem Dach. In ihren mehr als 150 Instituten und Kliniken lehren und forschen rund 4 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem ca. 120 ha großen innenstadtnahen Campusgelände.
Die Johannes Gutenberg-Universität (JGU) zählt mit rund 31 500 Studierenden zu den größten und vielfältigsten Universitäten Deutschlands. Mit ihrer Universitätsmedizin, ihren Hochschulen für Kunst und Musik sowie ihrem Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim vereint sie nahezu alle akademischen Disziplinen unter einem Dach. In ihren mehr als 150 Instituten und Kliniken lehren und forschen rund 4 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem ca. 120 ha großen innenstadtnahen Campusgelände.
Angesichts einer Reihe von dringend erforderlichen Sanierungsmaßnahmen und anstehenden Neubaumaßnahmen führt die JGU eine Hochschulstandort-Entwicklungsplanung/HSEP durch. Dabei kann die HSEP aufsetzen auf den Ergebnissen der vorliegenden Flächenbedarfsplanung.
Angesichts einer Reihe von dringend erforderlichen Sanierungsmaßnahmen und anstehenden Neubaumaßnahmen führt die JGU eine Hochschulstandort-Entwicklungsplanung/HSEP durch. Dabei kann die HSEP aufsetzen auf den Ergebnissen der vorliegenden Flächenbedarfsplanung.
Die Gesamtleistung der ausgeschriebenen Leistung untergliedert sich in folgende Arbeitsbereiche:
Bauliche Analyse
Mit einer baulichen und technischen Gebäudeanalyse sollen Handlungsnotwendigkeiten, Entwicklungs- und Risikopotentiale am vorhandenen Gebäudebestand analysiert und aufgezeigt werden.
Ergebnisse der baulichen Analyse
— Analyse des baulich und technischen Sanierungsbedarfs der Gebäude,
— Ermittlung des Gesamtinvestitionsbedarfs,
— Ermittlung eines aktuellen, auskömmlichen Bauunterhalts.
Bauliche Entwicklungsplanung bis 2040
In der baulichen Entwicklungsplanung werden die Ergebnisse der Gebäudeanalyse in verschiedenen Entwicklungsszenarien zusammengeführt, bewertet und als fortschreibungsfähiges Grundlagenkonzept für zukünftig anstehende Maßnahmen bis 2040 aufbereitet. Dabei sind die Eingangsparameter des qualifizierten Sanierungsbedarfs, der zeitlichen Dringlichkeit sowie baulogistische Abhängigkeiten zu berücksichtigen.
In der baulichen Entwicklungsplanung werden die Ergebnisse der Gebäudeanalyse in verschiedenen Entwicklungsszenarien zusammengeführt, bewertet und als fortschreibungsfähiges Grundlagenkonzept für zukünftig anstehende Maßnahmen bis 2040 aufbereitet. Dabei sind die Eingangsparameter des qualifizierten Sanierungsbedarfs, der zeitlichen Dringlichkeit sowie baulogistische Abhängigkeiten zu berücksichtigen.
Realisierungskonzept bis 2030
Das Realisierungskonzept berücksichtigt die Ergebnisse der Gebäudeanalyse sowie der baulichen Entwicklungsplanung und priorisiert Sanierungs- und Neubaumaßnahmen bis 2030. Die vorgesehenen Maßnahmen des Realisierungskonzepts sollen in einem Rahmenterminplan zusammenfasst dargestellt werden. Unter Einbezug nutzungsrelevanter und baulogistischer Abhängigkeiten ist der erforderliche Investitionsbedarf auszuweisen.
Das Realisierungskonzept berücksichtigt die Ergebnisse der Gebäudeanalyse sowie der baulichen Entwicklungsplanung und priorisiert Sanierungs- und Neubaumaßnahmen bis 2030. Die vorgesehenen Maßnahmen des Realisierungskonzepts sollen in einem Rahmenterminplan zusammenfasst dargestellt werden. Unter Einbezug nutzungsrelevanter und baulogistischer Abhängigkeiten ist der erforderliche Investitionsbedarf auszuweisen.
Dauer: 20 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Johannes Gutenberg-Universität Mainz 55128 Mainz
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach gemäß §42 (1) VgV in Verbindung § 123 GWB;
2) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach gemäß §42 (1) VgV in Verbindung §124 GWB;
3) Erklärung, dass die Erbringung der Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt gemäß §73 (3) VgV;
4) Nachweis eines Handelsregisterauszugs: ist der Bewerber eine juristische Person, hat er einen Handelsregisterauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen;
5) Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach § 3 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben Landestariftreuegesetz LTTG).
5) Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach § 3 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben Landestariftreuegesetz LTTG).
Die aufgelisteten Bedingungen Ziffern 1-5 sind vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag (Formblatt im Download) zu erklären bzw. nachzuweisen, bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft.
Im Falle einer Unterauftragsvergabe an Dritte ist das Formblatt Erklärung zur Unterauftragsvergabe vollständig auszufüllen und dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung über die Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) gemäß § 47 Abs. 1 VgV: Welche Leistungsbestandteile sind davon betroffen und welche Unternehmen sind für die Beauftragung vorgesehen, Vorlage der Verpflichtungserklärung aller vorgesehenen Unternehmen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Erklärung über die Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) gemäß § 47 Abs. 1 VgV: Welche Leistungsbestandteile sind davon betroffen und welche Unternehmen sind für die Beauftragung vorgesehen, Vorlage der Verpflichtungserklärung aller vorgesehenen Unternehmen;
2) Erklärung über die Absicht Teile des Auftrags als Unterauftrag an Dritte zu vergeben: Welche Teile betrifft dies und wer ist als Unterauftragnehmer vorgesehen gemäß §36;
3) Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) in Anlehnung an § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den Gesamtjahresumsatz des Unternehmens;
4) Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) in Anlehnung an § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den spezifischen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Hochschulstandort-Entwicklungsplanung).
Die aufgelisteten Bedingungen Ziffer 1-4 sind mit dem Teilnahmeantrag (Formblatt im Download) zu erklären bzw. nachzuweisen, bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft.
Im Falle einer Unterauftragsvergabe an Dritte ist das Formblatt Erklärung zur Unterauftragsvergabe vollständig auszufüllen und dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber hat mindestens 3 Referenzen von in den letzten 8 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen
(Fertigstellung nach dem 1.10.2010) mit jeweiliger Kurzbeschreibung des Projektes nachzuweisen. Die Referenzbögen (Formblatt im Download) sind vollständig auszufüllen und die geforderten Anlagen beizulegen.
Unterschreitungen von Mindestanforderungen führen zum Ausschluss der Referenz.
Eine darüber hinaus gehende Anzahl wird nicht gewertet.
Die Bewertung der Referenzen erfolgt anhand der Einzelbewertungsmatrix im Download nach folgenden Kriterien:
1) Durchführung und Auswertung baulicher Analysen von vergleichbaren Liegenschaftsbeständen;
1.1) Gesamtfläche je Liegenschaft (in ha) an der eine bauliche Analyse durchgeführt wurde;
1.2) Objektgröße baulich analysierter Gebäude (BRI in m
1.3) Gebäudeanforderungen / -nutzung baulich analysierter Gebäude von gesamt 3 Gebäuden über alle vorgelegten Referenzen.
2) Durchführung von Entwicklungsplanungen bei vergleichbaren Liegenschaften
2.1) Vergleichbarkeit des Projektumfangs je Referenz;
2.2) Vergleichbarkeit des Nutzungsschwerpunkt je Liegenschaft / Referenz an der eine Entwicklungsplanung durchgeführt wurde;
2.3) Größe je Liegenschaft an der eine Entwicklungsplanung durchgeführt wurde (Hauptnutzfläche in m
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl (Festangestellte und freie Mitarbeiter) des Bewerbers (gesamt und im Bereich der Hochschulstandortentwicklungsplanung tätigen Mitarbeiter) in den letzten 3 Jahren sowie die Zahl seiner Fach- und Führungskräfte in der jeweiligen Fachrichtung ersichtlich ist (in Anlehnung an § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl (Festangestellte und freie Mitarbeiter) des Bewerbers (gesamt und im Bereich der Hochschulstandortentwicklungsplanung tätigen Mitarbeiter) in den letzten 3 Jahren sowie die Zahl seiner Fach- und Führungskräfte in der jeweiligen Fachrichtung ersichtlich ist (in Anlehnung an § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Die aufgelisteten Bedingungen sind vom Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften mit dem Teilnahmeantrag (Formblatt im Download) zu erklären bzw. nachzuweisen.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die geforderte Anzahl an Referenzen gemeinsam nachzuweisen.
Mindeststandards:
1) Mindestanzahl abgegebener Referenzen: 3;
2) Alle Referenzen müssen in den letzten 8 Jahren erbracht worden sein. (Fertigstellung nach dem 1.10.2010).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Formblatt Bewerbergemeinschaft).
Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Formblatt Bewerbergemeinschaft).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Ausschluss nicht fristgerecht eingegangener bzw. nicht unterschriebener Bewerbungen,
— Ausschluss von Bewerbungen, die nicht die Antragsformulare des Verfahrens verwenden,
— Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen,
— Prüfung von Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien,
— Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (III.1.2),
— Technische Leistungsfähigkeit (III.1.3).
Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen seitens des Bewerbers besteht nicht. Werden durch den Ausschreibenden nachgeforderte Unterlagen vom Bewerber nicht fristgerecht vorgelegt, wird die Bewerbung ausgeschlossen.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen wird die Auswahl durch Los getroffen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-12-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Sämtliche Korrespondenz im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren ist nur online über die Vergabeplattform unter www.vergabe.rlp.de zu führen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind bis 5 Arbeitstage vor Abgabefrist ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform www.vergabe.rlp.de an den Auftraggeber zu richten. Die Unternehmen sind gehalten, von jedweder anderen Form der Kontaktaufnahme abzusehen. Der Auftraggeber wird jeden Versuch der Kontaktaufnahme, der nicht über die Vergabeplattform an den Auftraggeber gerichtet wird, umgehend zurückweisen. Fragen, die nicht über die elektronische Vergabeplattform an den Auftraggeber gerichtet werden, wird der Auftraggeber nicht beantworten.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind bis 5 Arbeitstage vor Abgabefrist ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform www.vergabe.rlp.de an den Auftraggeber zu richten. Die Unternehmen sind gehalten, von jedweder anderen Form der Kontaktaufnahme abzusehen. Der Auftraggeber wird jeden Versuch der Kontaktaufnahme, der nicht über die Vergabeplattform an den Auftraggeber gerichtet wird, umgehend zurückweisen. Fragen, die nicht über die elektronische Vergabeplattform an den Auftraggeber gerichtet werden, wird der Auftraggeber nicht beantworten.
Der Auftraggeber wird die gestellten Fragen möglichst kurzfristig beantworten, wobei allen Bietern die gleichen Informationen zeitgleich zur Verfügung gestellt werden. Soweit dies möglich ist, werden auch noch später eingehende Fragen beantwortet werden. Die Unternehmen haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist beantwortet werden.
Der Auftraggeber wird die gestellten Fragen möglichst kurzfristig beantworten, wobei allen Bietern die gleichen Informationen zeitgleich zur Verfügung gestellt werden. Soweit dies möglich ist, werden auch noch später eingehende Fragen beantwortet werden. Die Unternehmen haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist beantwortet werden.
2) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag
Die Vergabeunterlagen sowie die Kommunikation mit den Unternehmen wird über die vollständig webbasierte E-Vergabeplattform (Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz) unter der URL www.vergabe.rlp.de im Internet bereitgestellt bzw. durchgeführt.
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden. Die vollständigen geforderten Bewerbungsunterlagen (bestehend aus: Teilnahmeantrag, Referenzen, geforderte Erklärungen/ geforderte Nachweise) sind elektronisch in Textform über die in der Auftragsbekanntmachung genannte Vergabeplattform der Vergabestelle einzureichen.
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden. Die vollständigen geforderten Bewerbungsunterlagen (bestehend aus: Teilnahmeantrag, Referenzen, geforderte Erklärungen/ geforderte Nachweise) sind elektronisch in Textform über die in der Auftragsbekanntmachung genannte Vergabeplattform der Vergabestelle einzureichen.
Nicht unterschriebene, nicht fristgerecht oder nicht in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Nicht unterschriebene, nicht fristgerecht oder nicht in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter V.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Als Gerichtsort wird Mainz festgelegt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter V.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Als Gerichtsort wird Mainz festgelegt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 205-468281 (2018-10-23)
Ergänzende Angaben (2018-10-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Johannes Gutenberg-Universität (JGU) zählt mit rund 31 500 Studierenden zu den größten und vielfältigsten Universitäten Deutschlands. Mit ihrer Universitätsmedizin, ihren Hochschulen für Kunst und Musik sowie ihrem Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim vereint sie nahezu alle akademischen Disziplinen unter einem Dach. In ihren mehr als 150 Instituten und Kliniken lehren und forschen rund 4 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem ca. 120 ha großen innenstadtnahen Campusgelände.
Angesichts einer Reihe von dringend erforderlichen Sanierungsmaßnahmen und anstehenden Neubaumaßnahmen führt die JGU eine Hochschulstandort-Entwicklungsplanung / HSEP durch. Dabei kann die HSEP aufsetzen auf den Ergebnissen der vorliegenden Flächenbedarfsplanung.
Die Johannes Gutenberg-Universität (JGU) zählt mit rund 31 500 Studierenden zu den größten und vielfältigsten Universitäten Deutschlands. Mit ihrer Universitätsmedizin, ihren Hochschulen für Kunst und Musik sowie ihrem Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim vereint sie nahezu alle akademischen Disziplinen unter einem Dach. In ihren mehr als 150 Instituten und Kliniken lehren und forschen rund 4 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem ca. 120 ha großen innenstadtnahen Campusgelände.
Angesichts einer Reihe von dringend erforderlichen Sanierungsmaßnahmen und anstehenden Neubaumaßnahmen führt die JGU eine Hochschulstandort-Entwicklungsplanung / HSEP durch. Dabei kann die HSEP aufsetzen auf den Ergebnissen der vorliegenden Flächenbedarfsplanung.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Angesichts einer Reihe von dringend erforderlichen Sanierungsmaßnahmen und anstehenden Neubaumaßnahmen führt die JGU eine Hochschulstandort-Entwicklungsplanung / HSEP durch. Dabei kann die HSEP aufsetzen auf den Ergebnissen der vorliegenden Flächenbedarfsplanung.
Angesichts einer Reihe von dringend erforderlichen Sanierungsmaßnahmen und anstehenden Neubaumaßnahmen führt die JGU eine Hochschulstandort-Entwicklungsplanung / HSEP durch. Dabei kann die HSEP aufsetzen auf den Ergebnissen der vorliegenden Flächenbedarfsplanung.
Quelle: OJS 2018/S 207-473322 (2018-10-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-09-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Johannes Gutenberg-Universität (JGU) zählt mit rund 31 500 Studierenden zu den größten und vielfältigsten Universitäten Deutschlands. Mit ihrer Universitätsmedizin, ihren Hochschulen für Kunst und Musik sowie ihrem Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim vereint sie nahezu alle akademischen Disziplinen unter einem Dach. In ihren mehr als 150 Instituten und Kliniken lehren und forschen rund 4 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem ca. 120ha großen innenstadtnahen Campusgelände.
Angesichts einer Reihe von dringend erforderlichen Sanierungsmaßnahmen und anstehenden Neubaumaßnahmen führt die JGU eine Hochschulstandort-Entwicklungsplanung/HSEP durch. Dabei kann die HSEP aufsetzen auf den Ergebnissen der vorliegenden Flächenbedarfsplanung.
Die Johannes Gutenberg-Universität (JGU) zählt mit rund 31 500 Studierenden zu den größten und vielfältigsten Universitäten Deutschlands. Mit ihrer Universitätsmedizin, ihren Hochschulen für Kunst und Musik sowie ihrem Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim vereint sie nahezu alle akademischen Disziplinen unter einem Dach. In ihren mehr als 150 Instituten und Kliniken lehren und forschen rund 4 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem ca. 120ha großen innenstadtnahen Campusgelände.
Angesichts einer Reihe von dringend erforderlichen Sanierungsmaßnahmen und anstehenden Neubaumaßnahmen führt die JGU eine Hochschulstandort-Entwicklungsplanung/HSEP durch. Dabei kann die HSEP aufsetzen auf den Ergebnissen der vorliegenden Flächenbedarfsplanung.
Gesamtwert des Auftrags: 366696.40 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1) Korrespondenz
Sämtliche Korrespondenz im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren ist nur online über die Vergabeplattform unter www.vergabe.rlp.de zu führen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind bis 5 Arbeitstage vor Abgabefrist ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform www.vergabe.rlp.de an den Auftraggeber zu richten. Die Unternehmen sind gehalten, von jedweder anderen Form der Kontaktaufnahme abzusehen. Der Auftraggeber wird jeden Versuch der Kontaktaufnahme, der nicht über die Vergabeplattform an den Auftraggeber gerichtet wird, umgehend zurückweisen. Fragen, die nicht über die elektronische Vergabeplattform an den Auftraggeber gerichtet werden, wird der Auftraggeber nicht beantworten.
Der Auftraggeber wird die gestellten Fragen möglichst kurzfristig beantworten, wobei allen Bietern die gleichen Informationen zeitgleich zur Verfügung gestellt werden. Soweit dies möglich ist, werden auch noch später eingehende Fragen beantwortet werden. Die Unternehmen haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist beantwortet werden;
2) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag
Die Vergabeunterlagen sowie die Kommunikation mit den Unternehmen wird über die vollständig webbasierte E-Vergabeplattform (Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz) unter der URL www.vergabe.rlp.de im Internet bereitgestellt bzw. durchgeführt.
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden. Die vollständigen geforderten Bewerbungsunterlagen (bestehend aus: Teilnahmeantrag, Referenzen, geforderte Erklärungen/ geforderte Nachweise) sind elektronisch in Textform über die in der Auftragsbekanntmachung genannte Vergabeplattform der Vergabestelle einzureichen.
Nicht unterschriebene, nicht fristgerecht oder nicht in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Bekanntmachungs-ID: CXPDYDEYH8M
Sämtliche Korrespondenz im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren ist nur online über die Vergabeplattform unter www.vergabe.rlp.de zu führen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind bis 5 Arbeitstage vor Abgabefrist ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform www.vergabe.rlp.de an den Auftraggeber zu richten. Die Unternehmen sind gehalten, von jedweder anderen Form der Kontaktaufnahme abzusehen. Der Auftraggeber wird jeden Versuch der Kontaktaufnahme, der nicht über die Vergabeplattform an den Auftraggeber gerichtet wird, umgehend zurückweisen. Fragen, die nicht über die elektronische Vergabeplattform an den Auftraggeber gerichtet werden, wird der Auftraggeber nicht beantworten.
Der Auftraggeber wird die gestellten Fragen möglichst kurzfristig beantworten, wobei allen Bietern die gleichen Informationen zeitgleich zur Verfügung gestellt werden. Soweit dies möglich ist, werden auch noch später eingehende Fragen beantwortet werden. Die Unternehmen haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist beantwortet werden;
2) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag
Die Vergabeunterlagen sowie die Kommunikation mit den Unternehmen wird über die vollständig webbasierte E-Vergabeplattform (Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz) unter der URL www.vergabe.rlp.de im Internet bereitgestellt bzw. durchgeführt.
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden. Die vollständigen geforderten Bewerbungsunterlagen (bestehend aus: Teilnahmeantrag, Referenzen, geforderte Erklärungen/ geforderte Nachweise) sind elektronisch in Textform über die in der Auftragsbekanntmachung genannte Vergabeplattform der Vergabestelle einzureichen.
Nicht unterschriebene, nicht fristgerecht oder nicht in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Bekanntmachungs-ID: CXPDYDEYH8M
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Johannes Gutenberg-Universität (JGU) zählt mit rund 31 500 Studierenden zu den größten und vielfältigsten Universitäten Deutschlands. Mit ihrer Universitätsmedizin, ihren Hochschulen für Kunst und Musik sowie ihrem Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim vereint sie nahezu alle akademischen Disziplinen unter einem Dach. In ihren mehr als 150 Instituten und Kliniken lehren und forschen rund 4 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem ca. 120ha großen innenstadtnahen Campusgelände.
Die Johannes Gutenberg-Universität (JGU) zählt mit rund 31 500 Studierenden zu den größten und vielfältigsten Universitäten Deutschlands. Mit ihrer Universitätsmedizin, ihren Hochschulen für Kunst und Musik sowie ihrem Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim vereint sie nahezu alle akademischen Disziplinen unter einem Dach. In ihren mehr als 150 Instituten und Kliniken lehren und forschen rund 4 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem ca. 120ha großen innenstadtnahen Campusgelände.
Ergebnisse der baulichen Analyse:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-08-09 📅
Name: rheform – EntwicklungsManagement GmbH
Postort: Düsseldorf
Land: Deutschland 🇩🇪 Nordrhein-Westfalen
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 366696.40 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber wird die gestellten Fragen möglichst kurzfristig beantworten, wobei allen Bietern die gleichen Informationen zeitgleich zur Verfügung gestellt werden. Soweit dies möglich ist, werden auch noch später eingehende Fragen beantwortet werden. Die Unternehmen haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist beantwortet werden;
Der Auftraggeber wird die gestellten Fragen möglichst kurzfristig beantworten, wobei allen Bietern die gleichen Informationen zeitgleich zur Verfügung gestellt werden. Soweit dies möglich ist, werden auch noch später eingehende Fragen beantwortet werden. Die Unternehmen haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist beantwortet werden;
Nicht unterschriebene, nicht fristgerecht oder nicht in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Nicht unterschriebene, nicht fristgerecht oder nicht in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.