1850/DG10 - Einrichtung und Betrieb des Breitbandbüros des Bundes

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Servicestelle Vergabe

Das Breitbandbüro des Bundes ist ein wesentlicher Baustein der Breitbandstrategie des Bundes. Das Breitbandbüro unterstützt das BMVI insbesondere im operativen Bereich bei der Umsetzung der Breitbandstrategie. Es ist zentrale Anlaufstelle für Fragen rund um den Breitbandausbau für Bürger, Unternehmen und öffentliche Verwaltungen. In Leitfäden werden aktuelle Themen erläutert, in Dialogveranstaltungen und Workshops Grundlagenwissen vermittelt. Die Aufgabe des Breitbandbüros ist es unter anderem, über Hintergründe, Entwicklung, und Möglichkeiten der Digitalisierung die Bürger, Wirtschaft, Verbände und Politik zu informieren und zu beraten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-02-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-01-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-01-25 Auftragsbekanntmachung
2020-02-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-01-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung
Referenznummer: 1850/DG10
Kurze Beschreibung:
Das Breitbandbüro des Bundes ist ein wesentlicher Baustein der Breitbandstrategie des Bundes. Das Breitbandbüro unterstützt das BMVI insbesondere im operativen Bereich bei der Umsetzung der Breitbandstrategie. Es ist zentrale Anlaufstelle für Fragen rund um den Breitbandausbau für Bürger, Unternehmen und öffentliche Verwaltungen. In Leitfäden werden aktuelle Themen erläutert, in Dialogveranstaltungen und Workshops Grundlagenwissen vermittelt. Die Aufgabe des Breitbandbüros ist es unter anderem, über Hintergründe, Entwicklung, und Möglichkeiten der Digitalisierung die Bürger, Wirtschaft, Verbände und Politik zu informieren und zu beraten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unternehmens- und Managementberatung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Beratung im Bereich Infrastrukturen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Servicestelle Vergabe
Postanschrift: Invalidenstr.44
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmvi.de 🌏
E-Mail: servicestelle-vergabe@bmvi.bund.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=236233 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=236233 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-01-25 📅
Einreichungsfrist: 2019-02-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-01-29 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 020-043611
ABl. S-Ausgabe: 20
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes werden nur die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert. Angebote (Angaben zur Leistungsausführung, Preiskalkulationen o.ä.) sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs nicht vorzulegen (s. Bewerbungsbedingungen); 2) Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des BMI www.evergabe-online.de durchgeführt. Die Bereitstellung von Teilnahme- Vergabeunterlagen sowie die Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die E-Vergabe-Plattform. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info 3) Fragen der Bewerber sind über die E-Vergabe-Plattform des BMI (als registrierter Nutzer) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist, spätestens bis zum 14.2.2019 zu stellen. Es werden ausschließlich Fragen beantwortet, die für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabe-Plattform des BMI an alle Bewerber versendet; 4) Die gemäß Ziffer II.2.9 ausgewählten Bewerber werden anschließend zur Verhandlung in Einzelgesprächen eingeladen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 19./20. KW 2019 statt.(Angabe ohne Gewähr)
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Aufgaben des Breitbandbüros des Bundes gliedern sich in folgende Arbeitspakete (AP):
Arbeitspaket 1 – Fachaufgaben:
— Vernetzung Marktbeobachtung (AP 1.1),
— Mitarbeit in Arbeits- und Projektgruppen (AP 1.2),
— Veranstaltungen/Vorträge auf Anforderung Dritter (AP 1.3),
— Workshops (AP 1.4),
— Monitoring gemäß NGA-Rahmenrichtlinie (Bundesrahmenregelung Leerrohre) (AP 1.5),
— Nationales Breitbandkompetenzbüro (Broadband Competence Office (BCO)) (AP 1.6),
— Erstellung und Pflege einer Internetpräsenz (AP 1.7),
— monatlicher E-Mail-Newsletter (AP 1.8),
— Publikationen (AP 1.9),
— Sonderaufträge (AP 1.10).
Arbeitspaket 2 – Einrichtung und Betrieb eines Kontaktzentrums:
— Beantwortung von „Standardanfragen“ Dritter und des AG (AP 2.1),
— Bearbeitung umfangreicher Anfragen an das Kontaktzentrum (AP 2.2).
Arbeitspaket 3 – Allgemeiner Geschäftsbetrieb:
— Lohnbuchhaltung, Personalverwaltung, Organisation (AP 3.1),
— Tätigkeitsberichte (AP 3.2),
— Besprechungen mit dem Auftraggeber (AP 3.3).
Beschreibung der Verlängerungen:
Der AG kann die Laufzeit optional um insgesamt maximal 24 Monate verlängern, ggf. auch in mehreren Schritten. Der AG teilt dem AN die Verlängerungsdauer spätestens 3 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit schriftlich mit.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Sitz des AN in Deutschland- Berlin – bundesweit

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen, Nachweise) vorzulegen:
a) EK 1: der Bewerber hat mittels des Formblattes F1 – „Erklärung zum Unternehmen“ (Eigenerklärung) zu versichern, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (siehe z.B. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html und https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html) vorliegen;
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b) Ist beabsichtigt, die Leistung gemeinschaftlich in Form einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft zu erbringen, so hat jedes Mitglied die vorgenannten Unterlagen vorzulegen; darüber hinaus sind im Formblatt F-BS auch Angaben zur Bewerber-/Bieterstruktur zu machen;
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c) Verpflichtet der Bewerber für die Leistungserbringung Unterauftragnehmer, so hat auch jeder benannte Unterauftragnehmer - spätestens nach Anforderung durch den Auftraggeber – die unter a) genannten Unterlagen sowie eine entsprechende Verpflichtungserklärung (Eigenerklärung) vorzulegen. Die Unterauftragnehmer sind namentlich mit ihren zu leistenden Aufgaben im Formblatt F-UA „Verzeichnis der benannten Unternehmen/Unterauftragnehmer" anzuführen.
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Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen vorzulegen:
— EK 2.1: Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung durch Abgabe einer Eigenerklärung des Bewerbers (im Falle der Eignungsleihe des hierfür benannten anderen Unternehmens), dass eine entsprechende Versicherung besteht/abgeschlossen und im Auftragsfall nachgewiesen wird und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht erhalten wird
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(Formblatt F2.1),
— EK 2.2: Angabe der Höhe eines Mindestjahresumsatzes im Tätigkeitsbereich des Auftrages der letzten 3 (abgeschlossenen) Jahre
Sofern zur Erfüllung der Eignungsanforderungen auf ein anderes Unternehmens zurückgegriffen wird (Eignungsleihe gem. § 47 VgV/§ 34 UVgO), sind auch die geforderten Nachweise des anderen Unternehmens mit dem Angebot/Teilnahmeantrag vorzulegen. In diesem Fall hat das andere Unternehmen darüber hinaus auch eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen.
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Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Mindeststandards:
— Zu EK 2.1: die Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung hat mindestens die nach-stehenden Schäden mit folgenden Mindestversicherungssummen abzudecken:
—— für Personen- und Sachschäden mindestens 3 000 000 EUR je Schadensfall,
—— für Vermögensschäden mindestens 100 000 EUR je Schadensfall.
— Zu EK 2.2:
Es wird eine Mindestjahresumsatzhöhe von 1 Mio. EUR gefordert, davon mindestens 500 000 EUR:
— im Bereich des deutschen Telekommunikationsmarktes oder
— im Bereich des Breitbandausbaus in Deutschland.
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— EK 3.1: geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge der in den letzten 3 Jahren (ab 2016) erbrachten wesentlichen Leistungen, die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen, Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben.
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Themenschwerpunkte:
Kenntnisse der rechtlichen Rahmenbedingungen und praktische Erfahrungen
—— des deutschen Telekommunikationsmarktes und,
—— im Breitbandausbau in Deutschland.
— EK 3.2: Angaben zur technischen Ausstattung für die Ausführung des Auftrages
—— Büroräume und -ausstattung,
—— Kommunikationssicherheit,
—— Nachweis über die Einhaltung des IT-Grundschutzes.
— EK 3.3: Erklärung zu Interessenkonflikten/zur Neutralität gem. § 46 Abs. 2 VgV
Sofern zur Erfüllung der Eignungsanforderungen auf ein anderes Unternehmens zurückgegriffen wird, sind auch die geforderten Nachweise des benannten Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Das benannte Unternehmen hat darüber hinaus, eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen. (Eignungsleihe gem. § 47 VgV)
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Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Mindeststandards:
Zu EK 3.1: gefordert werden vergleichbare Referenzen, d. h. Leistungen, die dem Auftragsgegenstand nahekommen oder ähneln und in Umfang, Komplexität (Vielschichtigkeit) und Schwierigkeitsgrad den ausgeschriebenen Leistungen entsprechen. Dabei gelten zusätzlich folgende Mindestanforderungen an die anzugebenden Referenzen:
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Es sind insgesamt mindestens 3 Referenzprojekte nachzuweisen, die sowohl Kenntnisse der rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen als auch praktische Erfahrungen in allen Themenschwerpunkten nachweisen.
Zu EK 3.3: Aufgrund der Leistungspflichten des AN können keine Beratungs- und/oder Unterstützungsleistungen gegenüber Dritten im Themenbereich des Breitbandausbaus des Bundes erbracht werden, insbesondere die Gestaltung der Rahmenbedingungen im deutschen Telekommunikationsmarkt betreffend, um eine neutrale Beratung und Durchführung der Maßnahmen zu gewährleisten, es sei denn, eine Interessenkollision ist im Einzelfall ausgeschlossen.
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Wenn aus Sicht des AG die Neutralität in Frage steht, weil erhebliches Gefährdungspotential für Interessenkonflikte im Zusammenhang mit der Ausführung der Leistung vorliegt bzw. vorliegen wird, wird der Bewerber von der Teilnahme am weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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Dies dient der Gewährleistung des allgemeinen Wettbewerbsgrundsatzes und des mit dem vergaberechtlichen Gleichbehandlungsgebot in engem Zusammenhang stehenden Neutralitätsgebots.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Vorlage einer Erklärung zu Interessenkonflikten/zur Neutralität gem. § 46 Abs. 2 VgV (s. III.1.3 - EK 3.3)

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt zweistufig.
1) Prüfung der Eigenerklärungen und Nachweise auf die Erfüllung der Mindestanforderungen. Nur die Bewerber, die die Mindestanforderungen gemäß Abschnitt III.1.2) und III.1.3) erfüllen, werden in die Bewertung der weiteren Eignungskriterien einbezogen;
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2) Die Auswahl erfolgt durch Bewertung der folgenden Eignungskriterien:
Eignungskriterien II – Wertungskriterien (EK 3.4 – 3.7)
EK 3.4 – 3.6: Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge der in den letzten 3 Jahren (ab 2016) erbrachten wesentlichen Leistungen, die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen, Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben:
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— EK 3.4: Themenschwerpunkt: Marktkenntnisse und Marktbeobachtung zu Themen des deutschen Telekommunikationsmarktes und zum Breitbandausbau in Deutschland:
—— Zusammenarbeit mit öff. Auftraggebern und Privatwirtschaft,
—— Mitarbeit in Gremien/Vernetzung.
— EK 3.5: Themenschwerpunkt: Konzeption, Organisation und Durchführung von Schulungen/Workshops von Marktakteuren des deutschen Telekommunikationsmarktes und des Breitbandausbaus in Deutschland:
—— Konzeption,Organisation und Durchführung von Workshops/Schulungen,
—— Konzeption, Organisation und Durchführung von Informations- und Präsenzveranstaltungen (z. B. Messen, Gewerbeveranstaltungen/Branchentage, Tage der offenen Tür o. ä.).
— EK 3.6: Bereich/ Themenschwerpunkt:
— Erfahrungen in der Durchführung / im Betrieb einer Auskunftsstelle (Kontaktzentrum/Hotline)
— Entgegennahme und qualifizierte Beantwortung von Anfragen unterschiedlicher Interessengruppen zu komplexen Fragestellungen per Telefon, E-Mail und Brief
EK 3.7: Angabe der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen für
— Beratung,
— Schulungen,
— Messen, Vorträge, Veranstaltungen zu rechtlichen und technischen Themen des Breitbandbandausbaus in Deutschland.
Die Eignungskriterien sind wie folgt gewichtet:
EK 3.4: 20 Gewichtungspunkte
EK 3.5: 35 Gewichtungspunkte
EK 3.6: 25 Gewichtungspunkte
EK 3.7: 20 Gewichtungspunkte
= 100 Gewichtungspunkte
Je Kriterium können 0-4 Bewertungspunkte erzielt werden.
Das jeweilige Produkt aus den Gewichtungspunkten und den Bewertungspunkten pro Kriterium wird summiert. Als Gesamtpunktzahl können maximal 400 Punkte erreicht werden.
Die 3 bis 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden im weiteren Verhandlungsverfahren berücksichtigt und zum Erstangebot aufgefordert.
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Teilnahmeunterlagen zu entnehmen.
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Aufgrund der Komplexität des Projektes, des umfangreichen Netzwerkes, der besonderen Leistungsanforderungen und des permanenten hohen Abstimmungsbedarfs zwischen den Beteiligten bedarf es einer Kontinuität in der Kommunikation, die erst bei einem längeren Zeitraum gegeben ist.
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Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Aufgrund der Komplexität des Projektes, des umfangreichen Netzwerkes, der besonderen Leistungsanforderungen und des permanenten hohen Abstimmungsbedarfs zwischen den Beteiligten bedarf es einer Kontinuität in der Kommunikation, die erst bei einem längeren Zeitraum gegeben ist.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-03-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=236233 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes werden nur die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert.
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Angebote (Angaben zur Leistungsausführung, Preiskalkulationen o.ä.) sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs nicht vorzulegen (s. Bewerbungsbedingungen);
2) Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des BMI www.evergabe-online.de durchgeführt. Die Bereitstellung von Teilnahme- Vergabeunterlagen sowie die Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die E-Vergabe-Plattform. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info
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3) Fragen der Bewerber sind über die E-Vergabe-Plattform des BMI (als registrierter Nutzer) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist, spätestens bis zum 14.2.2019 zu stellen. Es werden ausschließlich Fragen beantwortet, die für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabe-Plattform des BMI an alle Bewerber versendet;
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4) Die gemäß Ziffer II.2.9 ausgewählten Bewerber werden anschließend zur Verhandlung in Einzelgesprächen eingeladen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 19./20. KW 2019 statt.(Angabe ohne Gewähr)

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
Fax: +49 228-9499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB (siehe z.B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__160.html) hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
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§ 160 GWB lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB (siehe z. B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html) die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des §134 Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 134 Abs. 2 S. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2019/S 020-043611 (2019-01-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-02-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 12 134 572 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 033-078077
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 020-043611
ABl. S-Ausgabe: 33

Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Angabe gemäß II.2.7) der Auftragsbekanntmachung vom 29.1.2019 (2019/S 020-043611)
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:
Der AG kann die Laufzeit optional um insgesamt maximal 24 Monate verlängern, ggf. auch in mehreren Schritten. Der AG teilt dem AN die Verlängerungsdauer spätestens 3 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit schriftlich mit.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungskonzept Vorgehensweise zu Präsenzveranstaltungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungskonzept Vorgehensweise zum Betrieb einer Auskunftsstelle
Leistungskonzept zur Öffentlichkeitsarbeit des Breitbandbüros
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektmanagement/Personaleinsatzkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung
Fort- und Weiterbildung des eingesetzten Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Preis (Gewichtung): 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-13 📅
Name: PricewaterhouseCoopers GmbH WPG
Postanschrift: Kapelle-Ufer 4
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10117
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 12 134 572 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB (siehe z. B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__160.html) hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
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(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Mehr anzeigen
Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB (siehe z. B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html) die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 134 Abs. 2 S. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2020/S 033-078077 (2020-02-13)