Bauleistungen zur Erweiterung des Vorfelds A

Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

Bauleistungen zur Erweiterung des Vorfelds A.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-12-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-11-06 Auftragsbekanntmachung
2020-07-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-11-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Flugzeugabstellflächen
Referenznummer: EB-2019-0286
Kurze Beschreibung: Bauleistungen zur Erweiterung des Vorfelds A.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Flugzeugabstellflächen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Aushub- und Erdbewegungsarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dahme-Spreewald 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
Postanschrift: Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Einkauf
Postleitzahl: 12529
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin-airport.de 🌏
E-Mail: einkauf@berlin-airport.de 📧
URL der Dokumente: https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16dde45f1f3-24f3ef285d29bf84 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-06 📅
Einreichungsfrist: 2019-12-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 216-531234
ABl. S-Ausgabe: 216
Zusätzliche Informationen
Die zu beschaffenden Leistungen betreffen bauliche Anlagen, die sich nach Fertigstellung und zum Teil während der Baumaßnahme innerhalb des Sicherheitsbereiches nach § 8 LuftSiG befinden werden. Die Vergabeunterlagen werden aus Sicherheitsgründen nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerben bzw. Bietern zur Verfügung gestellt, die eine Vertraulichkeitserklärung verbindlich abgeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Erweiterung des Vorfeldes A, besteht aus 7 Abstellpositionen für LFZ CL C, welche in Betonbauweise errichtet und an das Rollbahnsystem angeschlossen werden. Auf allen Positionen sollen Betankungs- und Enteisungsvorgänge stattfinden. Alle Positionen werden markiert und mit Einrolllinien befeuert. Weiterhin wird jede Position mit einem Andockführungssystem sowie mit dezentralen 400 Hz Bodenstromversorgungsanlagen ausgestattet. Des Weiteren werden BVD-Flächen in Betonbauweise sowie Betriebsstraßen in Asphaltbauweise errichtet. Die Primärentwässerung der Vorfeldfläche und den Nebenanlagen wird durch eine Fortführung der Entwässerungssysteme des vorhandenen Vorfeldes A gewährleistet.
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Die Umverlegung, Erweiterung und Errichtung von Versorgungsmedien umfasst den Tiefbau und die Ausrüstung der Medien Elektrotechnik, Trinkwasser und Regenwasser im Bereich der zu errichtenden Flugbetriebsflächen.
Der Großteil des Baubereichs wird während der Bauzeit aus dem Luftsicherheitsbereich nach § 8 LuftSIG ausgegrenzt. Teilleistungen werden im Luftsicherheitsbereich ausgeführt (u. a. Rückbau von bauzeitlichen Umfahrungen, Anbindung ZKS Fracht an das Vorfeld A).
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Voraussichtlicher Leistungsumfang (alle Mengen- bzw. Massenangaben sind ca. -Werte):
Verkehrsanlagen
Ca. 24 000 m
Ca. 6 200 m
Ca. 32 000 m
Ca. 6 000 m
Ca. 2 000 m
Ca. 6 500 m
Ca. 120 m Schlitzrinne
Ca. 240 m Drainagen
Entwässerung
Ca. 420 m Neubau Entwässerungsleitungen bis DN 400
Ca. 10 St. Neubau Schachtbauwerke bis DN 1500
Ca. 135 m Neubau Entwässerungsleitungen DN 2000
Ca. 1 St. Neubau Schachtbauwerk > DN 1500
Ca. 200 m
Ca. 450 m
Ca. 150 m
Trinkwasserversorgung
Ca. 80 m Trinkwasserleitung bis DN 200
Kabelleitungstiefbau / Tiefbau für flughafenspezifische Anlagen
Ca. 16 St. Kabelschachtbauwerke
Ca. 14 500 m Neubau Kabelschutzrohre/-trassen (DN100 / DN 150)
Ca. 1 250 m Neubau Kabelschutzrohre/-trassen (Multirohr 4x40)
Ca. 150 m Neubau Kabelleerrohrschlitz (DN 100 / DN 150)
Ca. 1 500 m Neubau Sekundärverrohrung
Ca. 600 m Leitung für Schachtentwässerung DN 150
Ca. 5 St. Neubau Schachtbauwerke bis DN 1500
Ca. 1 St. Neubau Übergabeschacht mit Rückstauklappe
Flughafenspezifische Anlagen
Ca. 3 St. Rollbahnrandfeuer
Ca. 56 St. Einrollleitlinienfeuer
Ca. 1 St. Beschilderung
Ca. 8 000 m NS-Kabel
Ca. 5 000 m Befeuerungskabel
Ca. 6 000 m FM- und LWL-Kabel
Ca. 7 St. 400 Hz-Pit
Ca. 7 St. 400 Hz-Umformer
Ca. 7 St. DGS-Mast
Ca. 7 St. Vorfeldbeleuchtungsmast 30 m hoch
Ca. 7 St. Niederspannungsverteiler Außenaufstellung
Ca. 300 m Flughafensicherheitszaun
Ca. 2 St. Kameramaste für Videoüberwachung
Abbruch / Rückbau
Ca. 8 400 m
Ca. 560 m Kabelschutzrohre
Ca. 11 St. Kabelschachtbauwerke
Ca. 1 St. Rollwegweiser mit Fundament
Ca. 3 St. Provisorische Vorfeldbeleuchtung inkl. Schaltanlagen
Ca. 6 St. Rollbahnrandfeuer
Markierungsarbeiten
Ca. 910 m Einrollleitlinie (gelb)
Ca. 7 St. Bodenmarkierung Standplatzwegweiser Typ 1
Ca. 7 St. Bodenmarkierung Luftfahrzeugstandplatz
Ca. 42 St. Bodenmarkierung Haltebalken
Ca. 42 St. Bodenmarkierung Haltebalkennummer
Ca. 42 St. Bodenmarkierung Luftfahrzeugkennung
Ca. 360 m Rollkorridorbegrenzungslinie (rot)
Ca. 350 m Bereitstellungsfläche (rot/weiß)
Ca. 1 000 m Straßenmittellinien (weiß)
Ca. 900 m Straßenbegrenzunglinie auf Rollbahnen (weiß)
Ca. 1 100 m Straßenbegrenzungslinie (weiß)
Dauer: 20 Monate
Beschreibung der Optionen:
Option: Ändern sich während der vertraglich vereinbarten Laufzeit gesetzliche oder sonstige Vorschriften oder werden neue Vorschriften eingeführt, die für die Errichtung, den Betrieb oder die Instandhaltung der beauftragten baulichen und technischen Anlagen gelten und wirkt sich dies auf den Leistungsumfang des Vertrages aus, ist der AN auf Verlangen des AG verpflichtet, seine Leistung entsprechend anzupassen, außer wenn sein Betrieb auf derartige Leistungen nicht eingerichtet ist (§§ 1 Abs. 3, Abs. 4 Nr. 1 Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/B)).
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Darüber hinaus hat der AN nicht vereinbarte oder geänderte Leistungen, die zur Ausführung der vertraglichen Leistungen oder zum ordnungsgemäßen Betrieb und Instandhaltung der jeweiligen technischen Anlagen oder baulichen Anlagen erforderlich werden bzw. sind, auf Verlangen des AG mit auszuführen, außer wenn sein Betrieb auf derartige Leistungen nicht eingerichtet ist.
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Der AG kann Anordnungen i. S. d. (§§ 1 Abs. 3, Abs. 4 S. 1 Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/B) zu Art und Umfang der vertraglichen Leistungen, soweit geboten, auch hinsichtlich der Bau-/Planungstermine und -zeiten (Beschleunigungsanordnungen etc.) treffen, wenn der Betrieb des AN auf die dafür erforderlichen Leistungen eingerichtet ist und sie unter Abwägung der beiderseitigen Interessen nicht unzumutbar sind. Die Vergütung für etwaige vorbenannte Anordnungen des AG berechnet sich gemäß den in den nachfolgend getroffenen Festlegungen.
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Die Vergütung für die vorstehend aufgeführten geänderten oder zusätzlichen Leistungen erfolgt auf der Grundlage der Preisermittlungsgrundlagen des Hauptvertrages (Urkalkulation) gemäß den einschlägigen Regelungen der VOB/B §§ 2 Abs. 5 ff.
Der Auftragnehmer ist daher bei einer vorbenannten Anordnung des Auftraggebers zu einer genauen Ableitung der geltend gemachten Preisanpassung/Zusatzvergütung verpflichtet. Der Auftragnehmer hat daher in Bezug auf die im Nachhinein angeordneten geänderten oder zusätzlichen Leistungen aus den Preisermittlungsgrundlagen (Urkalkulation) seine hierdurch geltend gemachten zusätzlichen oder geminderten Vergütungsansprüche durch Fortschreibung der betroffenen variablen Kosten (Personal-, Material- und Maschinenkosten) und der Fixkosten (allgemeine Geschäftskosten, Baustellengemeinkosten, Wagnis und Gewinn) darzulegen.
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Zusätzliche Informationen:
Die zu beschaffenden Leistungen betreffen bauliche Anlagen, die sich nach Fertigstellung und zum Teil während der Baumaßnahme innerhalb des Sicherheitsbereiches nach § 8 LuftSiG befinden werden. Die Vergabeunterlagen werden aus Sicherheitsgründen nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerben bzw. Bietern zur Verfügung gestellt, die eine Vertraulichkeitserklärung verbindlich abgeben.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen Berlin Brandenburg (BER)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerbern (der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften (BewGe) verwendet) bzw. von jedem Mitglied der BewGe sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)/Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden hat der Bewerber auf Verlangen weitere Nachweise vorzulegen.
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1) Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firma und Anschrift.
2) Eigenerklärungen gem. §§ 123, 124 GWB sowie — soweit anwendbar — § 21 SchwarzArbG, § 21 AEntG und § 98 c AufenthG. Eigenerklärungen gemäß § 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. und § 21 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG). Der AG stellt hierzu ein Formblatt zur Verfügung.
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3) Sofern eine Bewerbung als BewGe erfolgt, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der BewGe ausgefüllte Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung (vgl. Ziff. III.1.8) dieser Bekanntmachung) im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BewGe, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bietergemeinschaft und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. BewGe dürfen nur einen Teilnahmeantrag einreichen.
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BewGe haben eine Erklärung folgenden Inhalts abzugeben: Sämtliche Mitglieder der BewGe bzw. der Vertreter der BewGe haben/hat zu erklären, dass die Bildung keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt. Darüber hinaus ist von den Mitgliedern der BewGe bzw. dem Vertreter dieser zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die Auftragsvergabe zu bewerben.
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Der AG stellt hierzu ein Formblatt zur Verfügung. Es kann auf Anlagen verwiesen werden.
4) Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter / Nachunternehmer / konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe).
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Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziff. III.1) dieser Bekanntmachung genannten Angaben / Erklärungen / Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, indem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung (z. B. Verpflichtungserklärung) steht.
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Der AG stellt hierzu ein Formblatt zur Verfügung.
5) Mit dem Teilnahmeantrag ist die zur Verfügung gestellte Vertraulichkeitsvereinbarung einzureichen.
Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
Werden die o. g. Erklärungen nicht eingereicht, kann ein Ausschluss des Teilnahmeantrages wegen fehlender Eignung erfolgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung über den Gesamtumsatz in Euro (netto) des Unternehmens in den 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2016, 2017, 2018 abgeschlossen wurden.
Die vorstehend genannten Nachweise sind sowohl von den Bewerbern als auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Umsatz der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu addieren und in der Eigenerklärung zum Umsatz (Formular) einzureichen.
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Mindeststandards:
Als „Mindestanforderung" für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gilt ein mittlerer Jahresumsatz (netto) von 6 000 000,- EUR des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Unternehmensreferenzen
Angaben zu ausgeführten Referenzobjekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, und die Projekte betreffen, deren Leistungen ab dem 1.1.2010 erbracht worden sind und die nachfolgend benannten Leistungen im Punkt. 1.1 bis 1.4 zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen sind bzw. kurz vor dem Abschluss stehen, d. h. die Leistungen müssen spätestens 2 Monate nach dem Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen sein.
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Der Nachweis der Erbringung der vorbenannt geforderten vergleichbaren Leistungen nach Art kann auch durch die Vorlage von mehreren Referenzen erbracht werden, da die Bewerber nicht alle geforderten vergleichbaren Leistungen in einer Referenz oder einem Auftrag gleichzeitig erbracht haben müssen.
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2. Personelle Ausstattung:
Die Bewerber/Bewerbergemeinschaft sollen eine(n) Gesamtprojektleiter/in für den Einsatz zur Ausführung der ausgeschriebenen Leistung benennen:
Für die geforderten Referenzangaben sowie die Angaben zum Gesamtprojektleiter/in gemäß Ziffer III.1.3), Punkt 1.1 bis 1.4 und 2 stellt der Auftraggeber Formulare sowie weitere Informationen zu deren Darstellung auf seiner Internetseite zur Verfügung. Die Formulare sollen von den Bewerbern genutzt werden.
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Mindeststandards:
Als „Mindestanforderung“ der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gelten die nachfolgenden Anforderungen.
1.1 Eine Referenz aus dem unter 1. genannten Leistungszeitraum;
Leistungsart: bauliche Errichtung von Flugbetriebsflächen in Zementbeton-Bauweise;
Leistungsumfang: ≥ 8 000 m
1.2 Eine Referenz aus dem unter 1. genannten Leistungszeitraum;
Leistungsart: Bauliche Errichtung von Flugbetriebsflächen inkl. Nebenanlagen wie Betriebsstraßen, Schneedeponien und BVD-Flächen in Asphaltbauweise.
Leistungsumfang: ≥ 2 000 m
1.3 Eine Referenz aus dem unter 1. genannten Leistungszeitraum;
Leistungsart: Herstellung von Befeuerungsanlagen für Flugbetriebsflächen (Überflur- und/ oder Unterflurfeuer);
Leistungsumfang: ≥ 20 Stück Feuer pro Einzelauftrag.
1.4 Eine Referenz aus dem unter 1. genannten Leistungszeitraum;
Leistungsart: bauliche Errichtung von Kanalbauwerken von Entwässerungsanlagen;
Leistungsumfang: ≥ DN1000 und ≥ 150 m pro Einzelauftrag.
2. Personelle Ausstattung:
Die Bewerber/ Bewerbergemeinschaft sollen eine(n) Gesamtprojektleiter/in für den Einsatz zur Ausführung der ausgeschriebenen Leistung wie folgt benennen:
Gesamtprojektleiter/in:
Dipl.-Ing. oder Master oder vergleichbar (≥ Bologna Level 6), ≥ 7 Jahre Berufserfahrung, davon ≥ 3 Jahre in der Funktion eines Gesamtprojektleiters;
Eine Referenz als Gesamtprojektleiter/in, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den Anforderungen gemäß Ziffer III.1.3), Punkt 1.1 der Auftragsbekanntmachung vergleichbar und aus dem unter 1. genannten Zeitraum sind.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der AG wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der geforderten Nachweise und Erklärungen prüfen. Teilnahmeanträge, die verspätet sind oder nicht wie gefordert elektronisch verschlossen oder signiert sind, werden ausgeschlossen.
Alle Bewerber, die die Mindeststandards erfüllen und gegen die keine anderen Ausschlussgründe vorliegen, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Angaben und Erklärungen, die zwingend vorzulegen sind, sind als „Mindeststandard“ gekennzeichnet. Andere Defizite der vorgelegten Nachweise führen nicht zwingend zum Ausschluss, sondern werden im Rahmen der grundsätzlichen Eignungsfeststellung berücksichtigt. Der AG behält sich vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzufordern.
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Das Recht zur vorzeitigen Einstellung analog §57 SektVO bleibt unberührt. Der AG behält sich vor, einen Zuschlag auf ein wertbares Erstangebot zu erteilen, ohne in Verhandlungen zu treten.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % der Nettoauftragssumme und Mängelbürgschaft in Höhe von 5 % der Nettoabrechnungssumme eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers mit allgemeinem Gerichtsstand in Deutschland.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine künftige Bietergemeinschaft bestehend aus mehreren Bewerbern muss im Auftragsfall eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertretern sein. Künftige Bietergemeinschaften müssen den „Teilnahmeantrag“ als Bewerbergemeinschaft einreichen. Im Teilnahmeantrag müssen die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft das Mitglied benennen, das sie gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
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Im Übrigen wird auf die Festlegungen in Ziff. III.1.1) verwiesen.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Vertragsgestaltung erfolgt als Einheitspreisvertrag bestehend aus Einheitspreisen (ggf. Teilpauschalen) auf der Basis eines Leistungsverzeichnisses ohne Preisgleitklausel für Stoffe und Lohn.
Vor dem Einbau von Rohrleitungen, Schacht- und Betonbauwerken ist der Nachweis für die Bauteile hinsichtlich AKR-Beständigkeit (betonschädigende Alkali-Kieselsäure-Reaktion) nach dem aktuellen Allgemeinen Rundschreiben Straßenbau (ARS des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung) durch eine Performance-Prüfung zu erbringen und der Bauleitung des AG zu übergeben.
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Im Zuge der Erweiterung des Vorfeldes A wird zeitweise parallel eine Unterflurbetankungsleitung (UFB) inkl. der zugehörigen Anlagen durch Dritte im selben Baufeld errichtet. Während der parallel laufenden Arbeiten sind fortlaufend enge Abstimmungen zur Gewährleistung des jeweiligen Bauablaufs mit der Baufirma, welche die UFB realisieren wird, zu führen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 999
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle Bewerber, die die Mindeststandards erfüllen und gegen die keine anderen Ausschlussgründe vorliegen, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-04-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: https://vergabekooperation.berlin/NetServer
Internetadresse: www.berlin-airport.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb (TNW) begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen u. Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben — *Kein Angebot*. Erst eine erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung u. -bewertung durch den AG und die Abgabe einer rechtsverbindlichen Vertraulichkeitsvereinbarung führt zur Versendung der Vergabeunterlagen.
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2) Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform (vgl. Ziff.I.3) unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme (vgl. Ziff. II.1.1)) u. des Aktenzeichens EB-2019-0286 zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 29.11.2019, 11:00 Uhr, an die unter Ziffer I.1) bezeichnete Stelle unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform (vgl. Ziff. I.3) eingegangen sind. Mündliche o. verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Fragen von Bewerbern zum TNW sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Internetseite veröffentlichen: https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp. Der AG empfiehlt daher allen Bewerbern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen u. Klarstellungen des AG sowie Antworten von Bewerberanfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bewerber sollen die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen u. durch die geforderten Angaben, Erklärungen u. Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend.
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3) Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bewerber/BWG der Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen Referenzgebern zu.
4) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird u. der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 331866-1719 📞
Fax: +49 331866-1652 📠
Internetadresse: http://www.mwe.brandenburg.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem AG gerügt werden.
2. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus diesem Bekanntmachungstext erkennbar sind, innerhalb der in der Bekanntmachung benannten Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber dem AG gerügt werdeen.
3. Gemäß § 160 Abs. 3 NR. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber dem AG gerügt werden.
4. Hilft der AG der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Verabekammer des Landes Brandenburg un ter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des AG, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen des § 160 Abs. 3 GWB vorliegen.
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5. Der AG weist zugleich auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundeskartellamt
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Telefon: +49 22894990 📞
E-Mail: info@bundeskartellamt.de 📧
Fax: +49 2289499400 📠
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Quelle: OJS 2019/S 216-531234 (2019-11-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-22)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 143-352671
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 216-531234
ABl. S-Ausgabe: 143

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— ca. 24 000 m
— ca. 6 200 m
— ca. 32 000 m
— ca. 6 000 m
— ca. 2 000 m
— ca. 6 500 m
— ca. 120 m Schlitzrinne,
— ca. 240 m Drainagen.
— ca. 420 m Neubau Entwässerungsleitungen bis DN 400,
— ca. 10 St. Neubau Schachtbauwerke bis DN 1500,
— ca. 135 m Neubau Entwässerungsleitungen DN 2000,
— ca. 1 St. Neubau Schachtbauwerk > DN 1500,
— ca. 200 m
— ca. 450 m
— ca. 150 m
— ca. 80 m Trinkwasserleitung bis DN 200.
— ca. 16 St. Kabelschachtbauwerke,
— ca. 14 500 m Neubau Kabelschutzrohre/-trassen (DN100 / DN 150),
— ca. 1 250 m Neubau Kabelschutzrohre/-trassen (Multirohr 4x40),
— ca. 150 m Neubau Kabelleerrohrschlitz (DN 100 / DN 150),
— ca. 1 500 m Neubau Sekundärverrohrung,
— ca. 600 m Leitung für Schachtentwässerung DN 150,
— ca. 5 St. Neubau Schachtbauwerke bis DN 1500,
— ca. 1 St. Neubau Übergabeschacht mit Rückstauklappe.
— ca. 3 St. Rollbahnrandfeuer,
— ca. 56 St. Einrollleitlinienfeuer,
— ca. 1 St. Beschilderung,
— ca. 8 000 m NS-Kabel,
— ca. 5 000 m Befeuerungskabel,
— ca. 6 000 m FM- und LWL-Kabel,
— ca. 7 St. 400 Hz-Pit,
— ca. 7 St. 400 Hz-Umformer,
— ca. 7 St. DGS-Mast,
— ca. 7 St. Vorfeldbeleuchtungsmast 30 m hoch,
— ca. 7 St. Niederspannungsverteiler Außenaufstellung,
— ca. 300 m Flughafensicherheitszaun,
— ca. 2 St. Kameramaste für Videoüberwachung.
— ca. 8 400 m
— ca. 560 m Kabelschutzrohre,
— ca. 11 St. Kabelschachtbauwerke,
— ca. 1 St. Rollwegweiser mit Fundament,
— ca. 3 St. Provisorische Vorfeldbeleuchtung inkl. Schaltanlagen,
— ca. 6 St. Rollbahnrandfeuer.
— ca. 910 m Einrollleitlinie (gelb),
— ca. 7 St. Bodenmarkierung Standplatzwegweiser Typ 1,
— ca. 7 St. Bodenmarkierung Luftfahrzeugstandplatz,
— ca. 42 St. Bodenmarkierung Haltebalken,
— ca. 42 St. Bodenmarkierung Haltebalkennummer,
— ca. 42 St. Bodenmarkierung Luftfahrzeugkennung,
— ca. 360 m Rollkorridorbegrenzungslinie (rot),
— ca. 350 m Bereitstellungsfläche (rot/weiß),
— ca. 1 000 m Straßenmittellinien (weiß),
— ca. 900 m Straßenbegrenzunglinie auf Rollbahnen (weiß),
— ca. 1 100 m Straßenbegrenzungslinie (weiß).

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-07-10 📅
Name: Johann Bunte Bauunternehmung GmbH & Co. KG
Postanschrift: Hans-Grade-Str. 2
Postort: Oranienburg
Postleitzahl: 16515
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 33015760 📞
E-Mail: ang-bb@johann-bunte.de 📧
Land: Oberhavel 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 21

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird u. der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2020/S 143-352671 (2020-07-22)