Bauliche Qualifizierung der Städtischen Gesamtschule Kaarst-Büttgen
Stadt Kaarst
Die Stadt Kaarst als Vergabestelle sucht einen Totalüber- oder Totalunternehmer, der die Planung und den schlüsselfertigen Neubau der Städtischen Gesamtschule Kaarst-Büttgen im Rahmen eines Globalpauschalvertrags realisiert. Die Schule nebst Mensa und Aula für ca. 1 000 Schüler ist mit einer BGF von ca. 15 500 m, die ebenfalls durch den Totalüber- oder Totalunternehmer zu errichtende Dreifach-Sporthalle mit einer BGF von ca. 1 800 m anzunehmen.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-04-05.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2019-04-05 | Auftragsbekanntmachung |
| 2020-07-17 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2019-04-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von weiterführenden Schulen
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von weiterführenden Schulen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Kaarst
Postanschrift: Am Neumarkt 2
Postleitzahl: 41564
Postort: Kaarst
Kontakt
Internetadresse: http://www.kaarst.de 🌏
E-Mail: vergabe@lenz-johlen.de 📧
Telefon: +49 221/97300293 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E67813383 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E67813383 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-05 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-10 📅
Datum des Beginns: 2020-05-26 📅
Datum des Endes: 2022-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 071-166886
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 052-118423
ABl. S-Ausgabe: 71
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zusätzliche Informationen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kaarst-Büttgen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-06-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Rechtsanwalt Martin Hahn
Internetadresse: www.kaarst.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E67813383 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Lenz und Johlen Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Postanschrift: Gustav-Heinemann-Ufer 88
Postort: Köln
Postleitzahl: 50968
Land: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.lenz-johlen.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2211472889 📠
Internetadresse: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 071-166886 (2019-04-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von weiterführenden Schulen
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Kaarst als Vergabestelle sucht einen Totalüber- oder Totalunternehmer, der die Planung und den schlüsselfertigen Neubau der Städtischen Gesamtschule Kaarst-Büttgen im Rahmen eines Globalpauschalvertrags realisiert. Die Schule nebst Mensa und Aula für ca. 1 000 Schüler ist mit einer BGF von ca. 15 500 m
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von weiterführenden Schulen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Kaarst
Postanschrift: Am Neumarkt 2
Postleitzahl: 41564
Postort: Kaarst
Kontakt
Internetadresse: http://www.kaarst.de 🌏
E-Mail: vergabe@lenz-johlen.de 📧
Telefon: +49 221/97300293 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E67813383 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E67813383 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-05 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-10 📅
Datum des Beginns: 2020-05-26 📅
Datum des Endes: 2022-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 071-166886
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 052-118423
ABl. S-Ausgabe: 71
Zusätzliche Informationen
Jeder unterlegene Bieter im Verhandlungsverfahren soll, sofern er ein wertbares Endangebot abgegeben hat, eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 273 000,00 EUR brutto erhalten (Klarstellung: allein die Teilnahme am hiesigen Teilnahmewettbewerb löst keine Ansprüche der Bewerber aus). Der obsiegende Bieter erhält keine Aufwandsentschädigung.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Rat der Stadt Kaarst hat sich in seiner Sitzung am 10.5.2017 für die Errichtung einer fünfzügigen inklusiven Gesamtschule am Standort Riskeskirchweg in Kaarst-Büttgen entschieden. Das Baugrundstück befindet sich im Eigentum der Stadt Kaarst.
Im Rahmen eines Totalunternehmer-/-übernehmermodells ist seitens des Auftragnehmers eine genehmigungsfähige Planung zu erstellen und die komplette Ausführungsphase bis zur Bezugsfähigkeit durchzuführen.
Die Baumaßnahme hat den folgenden durch den Rat der Stadt Kaarst festgelegten Parametern zu entsprechen:
— es ist eine 5-zügige inklusive Gesamtschule (5 Züge, Sek. 1, 3 Züge Sek. 2) für insgesamt ca. 1 000 Schüler zu errichten. In der Planung ist die Erweiterbarkeit der Schule zur 6-Zügigkeit (6 Züge, Sek. 1 / 4 Züge Sek. 2) zu berücksichtigen,
— der Verwaltungstrakt ist gemäß Raumprogramm bereits zum jetzigen Zeitpunkt auf eine 6-Zügigkeit auszurichten, gleiches gilt für die Mensa, die multifunktional auch als Versammlungsstätte für maximal 599 Personen auszubilden ist,
— die ebenfalls geplante Dreifach-Turnhalle soll für Schul- und Vereinssport geeignet sein, jedoch nicht als Mehrzweckhalle konzipiert werden,
— die Baukörper sind so anzuordnen, dass durch den Schulbetrieb besonders die Nutzung der Schulhöfe keine unzulässigen Lärmemmissionen zum südlich angrenzenden Wohngebiet Römerstraße ausgelöst werden. Die Außenanlagen auf der Projektfläche sind ebenfalls mit auszuführen,
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— Entwurfsziel ist es, ein energieeffizientes, nachhaltiges Gebäude, das den aktuellen pädagogischen Anforderungen gemäß Raumtypenbuch und Raumprogramm entspricht, herzustellen. Dabei stellt die Wirtschaftlichkeit hinsichtlich der Investitions- und Folgekosten eine wichtige Rolle,
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— grundsätzlich geht die Stadt Kaarst als Auftraggeber von einem im Sinne der BKI-Definition mittleren Standard aus,
— die notwendige verkehrliche Anbindung wird in den Jahren 2019 und 2020 seitens der Stadt Kaarst hergestellt,
— die erforderlichen Stellplätze werden gemäß Stellplatzkonzept ebenfalls in den Jahren 2019/2020 durch die Stadt Kaarst erstellt, so dass auf dem eigentlichen Baugrundstück keine PKW-Stellplätze hergestellt werden müssen, lediglich 90 Fahrradabstellplätze sind durch den Auftragnehmer auf dem Grundstück nachzuweisen.
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Zu näheren Einzelheiten wird ergänzend auf die sogenannte Funktionale Leistungsbeschreibung (FLB) im Entwurf nebst Anlagen verwiesen, welche im vorliegenden Teilnahmewettbewerb bereits informativ überreicht wird.
Jeder unterlegene Bieter im Verhandlungsverfahren soll, sofern er ein wertbares Endangebot abgegeben hat, eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 273 000,00 EUR brutto erhalten (Klarstellung: allein die Teilnahme am hiesigen Teilnahmewettbewerb löst keine Ansprüche der Bewerber aus). Der obsiegende Bieter erhält keine Aufwandsentschädigung.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kaarst-Büttgen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis der projektspezifischen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit müssen unabhängig von einer etwaigen Präqualifikation und damit von jedem Bewerber folgende Nachweise erbracht werden:
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für o Personenschäden in Höhe von mindestens 10 000 000,00 EUR sowie o für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 5 000 000,00 EUR, die jeweils auch Planungsfehler abdeckt (es genügt die verbindliche, schriftliche Verpflichtung, bei Auftragserteilung die entsprechenden Policen abzuschließen oder bestehende Policen aufzustocken, insbesondere bei einer ARGE),
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— Vorlage einer aktuellen, allgemeinen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und/oder ein geordnetes Zahlungsverhalten des Bewerbers,
— Nachweis von mindestens 18 000 000,00 EUR Gesamtumsatz in den jeweils letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren soweit er Planungs- und Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (Nachweis durch Bilanzen oder Bestätigung der Geschäftsführung bzw. Wirtschaftsprüfer/Steuerberater).
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Zum Nachweis der projektspezifischen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit müssen unabhängig von einer etwaigen Präqualifikation und damit von jedem Bewerber folgende Nachweise erbracht werden:
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für o Personenschäden in Höhe von mindestens 10 000 000,00 EUR sowie o für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 5 000 000,00 EUR, die jeweils auch Planungsfehler abdeckt (es genügt die verbindliche, schriftliche Verpflichtung, bei Auftragserteilung die entsprechenden Policen abzuschließen oder bestehende Policen aufzustocken, insbesondere bei einer ARGE),
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— Vorlage einer aktuellen, allgemeinen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und/oder ein geordnetes Zahlungsverhalten des Bewerbers,
— Nachweis von mindestens 18 000 000,00 EUR Gesamtumsatz in den jeweils letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren soweit er Planungs- und Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (Nachweis durch Bilanzen oder Bestätigung der Geschäftsführung bzw. Wirtschaftsprüfer/Steuerberater).
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Zum Nachweis der projektspezifischen technischen Leistungsfähigkeit müssen unabhängig von einer etwaigen Präqualifikation und damit von jedem Bewerber folgende Nachweise erbracht werden:
— mindestens 2 Planungsreferenzen. Dabei o mindestens eine vergleichbare Planungsreferenz zu einem Bildungsbau sowie o mindestens eine vergleichbare Planungsreferenz zu einem Turnhallenbau,
—— eine Planungsreferenz zum Bildungsbau ist vergleichbar, wenn es sich um Planungen entsprechend der Leistungsphasen 2-8 nach HOAI (oder gleichwertig; ggf. in Teilen auch innerhalb eines Vergabeverfahrens) im Rahmen einer Totalübernehmer- oder Totalunter-nehmerleistung bzw. (über Eignungsleihe bei einem Architekturbüro) um eine eigenständige Planung im Bereich des Bildungswesens (z. B. Schule/Universität/VHS) handelt, die mindestens ein Projektvolumen von 10 000 000,00 EUR netto für die KG 300 und 400 aufweist und in den Jahren 2015 bis 2019 fertiggestellt wurde (Leistungsphase 8 gem. HOAI abgeschlossen),
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—— eine Planungsreferenz zum Turnhallenbau ist vergleichbar, wenn es sich um Planungen entsprechend der Leistungsphasen 2-8 nach HOAI (oder gleichwertig; ggf. in Teilen auch innerhalb eines Vergabeverfahrens) im Rahmen einer Totalübernehmer- oder Totalunternehmerleistung bzw. (über Eignungsleihe bei einem Architekturbüro) um eine eigenständige Planung im Bereich des mehrteiligen Turnhallenbaus (z. B. 2-fach oder 3-fach Sporthalle) handelt, die mindestens ein Projektvolumen von 2 000 000,00 EUR netto für die KG 300 und 400 aufweist und in den Jahren 2015 bis 2019 fertiggestellt wurde (Leistungsphase 8 gem. HOAI abgeschlossen),
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— Angaben über das für die Projektleitung vorgesehene Personal und dessen jeweilige Qualifikation,
— Angaben über das für die Planungsleitung vorgesehene Personal und dessen jeweilige Qualifikation,
— Angaben über das für die Bauleitung vorgesehene Personal und dessen jeweilige Qualifikation.
Zum Nachweis der projektspezifischen technischen Leistungsfähigkeit müssen unabhängig von einer etwaigen Präqualifikation und damit von jedem Bewerber folgende Nachweise erbracht werden:
— mindestens 2 Planungsreferenzen. Dabei o mindestens eine vergleichbare Planungsreferenz zu einem Bildungsbau sowie o mindestens eine vergleichbare Planungsreferenz zu einem Turnhallenbau,
—— eine Planungsreferenz zum Bildungsbau ist vergleichbar, wenn es sich um Planungen entsprechend der Leistungsphasen 2-8 nach HOAI (oder gleichwertig; ggf. in Teilen auch innerhalb eines Vergabeverfahrens) im Rahmen einer Totalübernehmer- oder Totalunter-nehmerleistung bzw. (über Eignungsleihe bei einem Architekturbüro) um eine eigenständige Planung im Bereich des Bildungswesens (z. B. Schule/Universität/VHS) handelt, die mindestens ein Projektvolumen von 10 000 000,00 EUR netto für die KG 300 und 400 aufweist und in den Jahren 2015 bis 2019 fertiggestellt wurde (Leistungsphase 8 gem. HOAI abgeschlossen),
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—— eine Planungsreferenz zum Turnhallenbau ist vergleichbar, wenn es sich um Planungen entsprechend der Leistungsphasen 2-8 nach HOAI (oder gleichwertig; ggf. in Teilen auch innerhalb eines Vergabeverfahrens) im Rahmen einer Totalübernehmer- oder Totalunternehmerleistung bzw. (über Eignungsleihe bei einem Architekturbüro) um eine eigenständige Planung im Bereich des mehrteiligen Turnhallenbaus (z. B. 2-fach oder 3-fach Sporthalle) handelt, die mindestens ein Projektvolumen von 2 000 000,00 EUR netto für die KG 300 und 400 aufweist und in den Jahren 2015 bis 2019 fertiggestellt wurde (Leistungsphase 8 gem. HOAI abgeschlossen).
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— Angaben über das für die Projektleitung vorgesehene Personal und dessen jeweilige Qualifikation,
— Angaben über das für die Planungsleitung vorgesehene Personal und dessen jeweilige Qualifikation,
— Angaben über das für die Bauleitung vorgesehene Personal und dessen jeweilige Qualifikation.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewerber werden anhand der eingereichten Referenzen bewertet. Es werden nur vergleichbare Referenzen in die Wertung genommen. Dabei werden mindestens 2 Referenzen für Planung gefordert (eine Planungsreferenz zum Bildungsbau und eine zum Turnhallenbau). Es können und sollen jedoch mehr als 2 Planungsreferenzen eingereicht werden, wobei maximal 5 vergleichbare Planungsreferenzen für einen Bildungsbau sowie maximal 2 vergleichbare Planungsreferenzen für einen Turnhallenbau gewertet werden.
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Die maximal erzielbare Bewertung für 5+2 Planungsreferenzprojekte und 5+2 Baureferenzprojekte beträgt in Addition 110 Punkte (9 * 10 Punkte + 4 * 5 Punkte).
Die Punkteverteilung erfolgt nach folgenden Kriterien:
— es werden ausschließlich vergleichbare Referenzen gewertet.
Werden die jeweils für Planungsreferenzen bzw. Baureferenzen aufgestellten Vergleichbarkeitskriterien nicht sämtlich erfüllt, wird die Referenz nicht gewertet und erhält 0 Punkte, da sie nicht vergleichbar ist,
— Planungs- und Baureferenzen können auch für ein einheitliches TU-/TÜ-Verfahren eingereicht werden, in diesem Fall wird das gleiche Vorhaben jeweils gesondert pro Referenzgruppe in die Wertung genommen (also einmal für die Planungsreferenz und einmal für die Baureferenz),
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— die Punkteverteilung und die Voraussetzungen für das Erreichen der Höchstpunktzahl ergibt sich aus folgender „Matrix zur Auswertung der Referenzen der Bewerber“:
Planungsreferenz Bildungsbau max. 9 Punkte für eine Referenz, max. 5 Referenzen in Wertung Projektvolumen (max. 4 Punkte) mind. 10 000 000 EUR netto KG 300 & 400 (1 Punkt) ab 20 000 000 EUR netto KG 300 & 400 (4 Punkte) Werte dazwischen linear interpoliert Vertragsart (max. 3 Punkte) Konventionelle Planung für gewerkeweise Umsetzung (1 Punkt) Externe Planung für eine GU-/GÜ-Leistung (2 Punkte) Planung im Rahmen einer TU-/TÜ-Leistung (3 Punkte) Leistungsphasen (max. 2 Punkte) LPH HOAI 1 oder 2 bis 4 (1 Punkt) LPH HOAI 1 oder 2 bis 8 oder 9 (2 Punkte) Planungsreferenz Turnhallenbau max. 5 Punkte für eine Referenz, max. 2 Referenzen in Wertung Projektvolumen (max. 2 Punkte) mind. 2 000 000 EUR netto KG 300 & 400 (1 Punkt) ab 3 000 000 EUR netto KG 300 & 400 (2 Punkte) Werte dazwischen linear interpoliert Vertragsart (max. 2 Punkte) Konventionelle Planung für gewerkeweise Umsetzung (0,5 Punkte) Externe Planung für eine GU-/GÜ-Leistung (1 Punkt)Planung im Rahmen einer TU-/TÜ-Leistung (2 Punkte) Leistungsphasen (max. 1 Punkt) LPH HOAI 1 oder 2 bis 4 (0,5 Punkte) LPH HOAI 1 oder 2 bis 8 oder 9 (1 Punkt) Baureferenz Bildungsbau max. 9 Punkte für eine Referenz, max. 5 Referenzen in Wertung Projektvolumen (max. 6 Punkte) mind. 10 000 000 EUR netto KG 300 & 400 (1 Punkt) ab 20 000 000 EUR netto KG 300 & 400 (6 Punkte) Werte dazwischen linear interpoliert Vertragsart (max. 3 Punkte) reine GU-/GÜ-Leistung (1 Punkt) komplette TU-/TÜ-Leistung mit Planung (3 Punkte) BAUREFERENZ Turnhallenbau max. 5 Punkte für eine Referenz, max. 2 Referenzen in Wertung Projektvolumen (max. 3 Punkte) mind. 2 000 000 EUR netto KG 300 & 400 (1 Punkt) ab 3 000 000 EUR netto KG 300 & 400 (3 Punkte) Werte dazwischen linear interpoliert Vertragsart (max. 2 Punkte) reine GU-/GÜ-Leistung (1 Punkt) komplette TU-/TÜ-Leistung mit Planung (2 Punkte) Die fünf Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zu Verhandlungen aufgefordert.
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Sollten nach obigen Maßstäben mehr als fünf Bewerber zu Verhandlungen aufzufordern sein, weil…
… alle Bewerber die volle Punktzahl erreichen, wird durch Los entschieden, welche Bewerber zu Verhandlungen aufgefordert werden.
… auf dem zweiten Rang fünf bzw. dritten Rang vier bzw. vierten Rang 3 bzw. fünften Rang 2 oder mehr gleichrangige Bewerber stehen, wird durch Los entschieden, welche dieser Bewerber neben den/dem Bestplatzierten zu Verhandlungen aufgefordert werden.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-06-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Rechtsanwalt Martin Hahn
Internetadresse: www.kaarst.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E67813383 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Lenz und Johlen Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Postanschrift: Gustav-Heinemann-Ufer 88
Postort: Köln
Postleitzahl: 50968
Land: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.lenz-johlen.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Verhandlungsverfahrens ergeben sich aus der späteren Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung kein Anspruch besteht und die im Rahmen der Angebotsaufforderung ggf. vergaberechtlich zulässige Konkretisierungen und Änderungen erfahren können:
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Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten der Vergabestelle.
Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt öffentlich-rechtlicher Genehmigungen, die für die Realisierung notwendig sind.
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Bewertung erfolgt anhand des angebotenen Pauschalfestpreises (78 %), der Qualität des Projektentwurfs (20 %) sowie der Betriebskostenvorausschau (2 %).
Das Qualitätskriterium wird weiter unterteilt in Städtebau, Freianlagen, Erweiterbarkeit (7 %), Funktionalität/Anordnungsbeziehungen (7 %) sowie Ästhetik/Gestaltung (Fassade und Innenausbau) (6 %).
Eine weitere Untergewichtung hat die Vergabestelle noch nicht vorgenommen, behält sich diese jedoch für das Verhandlungsverfahren zur weiteren Bekanntgabe an die späteren Bieter vor.
Die vertraglichen Vereinbarungen (BVB) mit Funktionaler Leistungsbeschreibung, Raumbuch und Raumprogramm zur Ausführung sind als Entwurf zur Kenntnisnahme der Bewerber beigefügt. Diese werden Gegenstand der Verhandlungen sein, die mit den späteren Bietern geführt werden und können sich dementsprechend noch ändern.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2211472889 📠
Internetadresse: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die Vergabestelle zu richten.
Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer Rheinland.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 071-166886 (2019-04-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 41 638 518 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 139-341228
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 071-166886
ABl. S-Ausgabe: 139
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zusätzliche Informationen:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-07-13 📅
Name: Goldbeck West GmbH
Postanschrift: Rheinpromenade 4
Postort: Monheim
Postleitzahl: 40789
Land: Deutschland 🇩🇪
Nordrhein-Westfalen 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 41 638 518 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2020/S 139-341228 (2020-07-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 41 638 518 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 139-341228
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 071-166886
ABl. S-Ausgabe: 139
Zusätzliche Informationen
Jeder unterlegene Bieter im Verhandlungsverfahren soll, sofern er ein wertbares Endangebot abgegeben hat, eine Aufwandsentschädigung in Höhe von € 273.000,00 brutto erhalten (Klarstellung: allein die Teilnahme am hiesigen Teilnahmewettbewerb löst keine Ansprüche der Bewerber aus). Der obsiegende Bieter erhält keine Aufwandsentschädigung.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Rat der Stadt Kaarst hat sich in seiner Sitzung am 10. Mai 2017 für die Errichtung einer 5-zügigen inklusiven Gesamtschule am Standort Riskeskirchweg in Kaarst-Büttgen entschieden. Das Baugrundstück befindet sich im Eigentum der Stadt Kaarst.
— Es ist eine 5-zügige inklusive Gesamtschule (5 Züge, Sek. 1, 3 Züge Sek. 2) für insgesamt ca. 1 000 Schüler zu errichten. In der Planung ist die Erweiterbarkeit der Schule zur 6-Zügigkeit (6 Züge, Sek. 1/4 Züge Sek. 2) zu berücksichtigen.
— Der Verwaltungstrakt ist gemäß Raumprogramm bereits zum jetzigen Zeitpunkt auf eine 6-Zügigkeit auszurichten, gleiches gilt für die Mensa, die multifunktional auch als Versammlungsstätte für maximal 599 Personen auszubilden ist.
— Die ebenfalls geplante Dreifach-Turnhalle soll für Schul- und Vereinssport geeignet sein, jedoch nicht als Mehrzweckhalle konzipiert werden.
— Die Baukörper sind so anzuordnen, dass durch den Schulbetrieb besonders die Nutzung der Schulhöfe keine unzulässigen Lärmemmissionen zum südlich angrenzenden Wohngebiet Römerstraße ausgelöst werden. Die Außenanlagen auf der Projektfläche sind ebenfalls mit auszuführen.
Mehr anzeigen
— Entwurfsziel ist es, ein energieeffizientes, nachhaltiges Gebäude, das den aktuellen pädagogischen Anforderungen gemäß Raumtypenbuch und Raumprogramm entspricht, herzustellen. Dabei stellt die Wirtschaftlichkeit hinsichtlich der Investitions- und Folgekosten eine wichtige Rolle.
Mehr anzeigen
— Grundsätzlich geht die Stadt Kaarst als Auftraggeber von einem im Sinne der BKI-Definition mittleren Standard aus.
— Die notwendige verkehrliche Anbindung wird in den Jahren 2019 und 2020 seitens der Stadt Kaarst hergestellt.
— Die erforderlichen Stellplätze werden gemäß Stellplatzkonzept ebenfalls in den Jahren 2019/2020 durch die Stadt Kaarst erstellt, so dass auf dem eigentlichen Baugrundstück keine PKW-Stellplätze hergestellt werden müssen, lediglich 90 Fahrradabstellplätze sind durch den Auftragnehmer auf dem Grundstück nachzuweisen.
Mehr anzeigen
Jeder unterlegene Bieter im Verhandlungsverfahren soll, sofern er ein wertbares Endangebot abgegeben hat, eine Aufwandsentschädigung in Höhe von € 273.000,00 brutto erhalten (Klarstellung: allein die Teilnahme am hiesigen Teilnahmewettbewerb löst keine Ansprüche der Bewerber aus). Der obsiegende Bieter erhält keine Aufwandsentschädigung.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-07-13 📅
Name: Goldbeck West GmbH
Postanschrift: Rheinpromenade 4
Postort: Monheim
Postleitzahl: 40789
Land: Deutschland 🇩🇪
Nordrhein-Westfalen 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 41 638 518 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2020/S 139-341228 (2020-07-17)
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