Beschaffung eines Advertising Technologie Stacks als Software as a Service

DB Vertrieb GmbH (Bukr 2H)

Die DB Vertrieb GmbH ist das Servicecenter Vertrieb des Personenverkehrs. Sie entwickelt die Vertriebsstrategie des Personenverkehrs (DB Bahn Fernverkehr, DB Bahn Regio AG und DB Bahn Stadtverkehr) im Rahmen der Marketingstrategie weiter und stellt einen kundenorientierten und wirtschaftlichen Vertrieb sicher.
Über die letzten 2 Jahre, wurden die für diese Ausschreibung relevanten Technologien (DSP, DMP, AdServer) bereits aktiv vom Marketing Team der Deutschen Bahn genutzt und es konnten erste Erfahrungen gesammelt werden. Darauf aufbauend, soll nun im Rahmen dieser neuen Ausschreibung ein Partner gefunden werden, der alle 3 Technologien aus einer Hand liefern kann.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-02-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-01-18.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-01-18 Auftragsbekanntmachung
2019-07-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-01-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in Verbindung mit Software
Referenznummer: 18FEA37001
Kurze Beschreibung:
Die DB Vertrieb GmbH ist das Servicecenter Vertrieb des Personenverkehrs. Sie entwickelt die Vertriebsstrategie des Personenverkehrs (DB Bahn Fernverkehr, DB Bahn Regio AG und DB Bahn Stadtverkehr) im Rahmen der Marketingstrategie weiter und stellt einen kundenorientierten und wirtschaftlichen Vertrieb sicher. Über die letzten 2 Jahre, wurden die für diese Ausschreibung relevanten Technologien (DSP, DMP, AdServer) bereits aktiv vom Marketing Team der Deutschen Bahn genutzt und es konnten erste Erfahrungen gesammelt werden. Darauf aufbauend, soll nun im Rahmen dieser neuen Ausschreibung ein Partner gefunden werden, der alle 3 Technologien aus einer Hand liefern kann.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in Verbindung mit Software 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen in Verbindung mit Software 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Vertrieb GmbH (Bukr 2H)
Postanschrift: Mannheimer Straße 81
Postleitzahl: 60327
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: mark.trimborn@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 6926561985 📞
URL der Dokumente: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=Fw1riZQm0NY%3d 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-01-18 📅
Einreichungsfrist: 2019-02-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-01-22 📅
Datum des Beginns: 2019-06-03 📅
Datum des Endes: 2021-06-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 015-032581
ABl. S-Ausgabe: 15
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabe läuft über das e-Vergabeportal der DB (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Registrierung unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) auf Portal notwendig. Den Bewerbern stehen die folg. Verfahren zur Einreichung von Teilnahmeanträgen (TNA) zur Verfügung: Abgabe des Teilnahmeantrages (TNA) über die e-Vergabeplattform in Textform nach § 126b BGB: Der Bieter nutzt die Angebotsfunktion der e-Vergabeplattform, um die mit dem TNA geforderten Angaben zu machen und ggf. Dokumente hochzuladen. Auf jede andere Art übermittelte TNA sind nicht zulässig. Für technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform steht die Bieterhotline (+49 8002658638) Mo.-Fr. in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung. 2) Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 47 Abs. 1SektVO auf andere Unternehmen berufen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gem. § 47 Abs. 1 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer) stützen, müssen diese Drittunternehmen im TNA verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen im Falle der Zuschlagserteilung die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind. Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens — eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen. Als Nachunternehmer (NU) gelten auch mit dem Bewerber „verbundene Unternehmen“. Der Auftraggeber überprüft auch bei den benannten Drittunternehmen, ob Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Für NU, die nicht zum Eignungsnachweis nach §. 47 Abs. 1SektVO benannt wurden, gilt folgendes: Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens: — sich evtl. von den Bietern vorgesehene NU benennen zu lassen und — die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese NU zu fordern. Im Falle eines Austauschs solcher NU behält sich der AG eine erneute Prüfung der Eignung vor. 3) Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. III.1), die bis zum Ablauf der Frist für den TNA nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom AG zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden. 4) Der Bewerber ist zur vertraulichen Behandlung der gesamten Vergabeunterlagen verpflichtet und hat seine MA sowie sonstige mit der Prüfung / Bearbeitung der Vergabeunterlagen betraute Dritte entsprechend zur Vertraulichkeit zu verpflichten. 5) Die Ansprechpartner. des Bewerbers sind mit vollständiger Adresse nebst E-Mail Adresse anzugeben Im ersten Schritt findet ein Teilnahmewettbewerb statt. Inhalt ist die Bewertung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) des Bewerbers im Hinblick auf die Erbringung der zu vergebenden Leistungen. Im zweiten Schritt „Aufforderung zur Angebotsabgabe“ werden die geeigneten Bieter zum Angebot aufgefordert. Die Deutsche Bahn AG wird die eingereichten Teilnahmeanträge anhand der bekanntgemachten Eignungskriterien überprüfen und bewerten. Das hieraus entstehende Ranking (s. o.) führt zur Auswahl der aufzufordernden Bieter. Gemäß § 45 Abs.3 SektVO erhalten die Top 5 – Bewerber die Möglichkeit am Angebotsverfahren teilzuhaben und ein Angebot abzugeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die DB Vertrieb GmbH ist das Servicecenter Vertrieb des Personenverkehrs. Sie entwickelt die Vertriebsstrategie des Personenverkehrs (DB Bahn Fernverkehr, DB Bahn Regio AG und DB Bahn Stadtverkehr) im Rahmen der Marketingstrategie weiter und stellt einen kundenorientierten und wirtschaftlichen Vertrieb sicher.
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Über die letzten 2 Jahre, wurden die für diese Ausschreibung relevanten Technologien (DSP, DMP, AdServer) bereits aktiv vom Marketing Team der Deutschen Bahn genutzt und es konnten erste Erfahrungen gesammelt werden. Darauf aufbauend, soll nun im Rahmen dieser neuen Ausschreibung ein Partner gefunden werden, der alle 3 Technologien aus einer Hand liefern kann.
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Geschätzter Gesamtwert: 1 EUR 💰
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen: 2X um jeweils 1 Jahr
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesweit

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Der Bewerber erklärt, dass über sein Vermögen kein Insolvenz- oder Sanierungsverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist und die Eröffnung auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist;
b) Der Bewerber erklärt, dass er sich nicht in Liquidation befindet;
c) Der Bewerber erklärt, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuer und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des Staates des Auftraggebers erfüllt hat;
d) Erklärung, ob beruflichen Verfehlungen vorliegen, die im Gewerbezentralregister eingetragen sind;
Darüber hinaus erklärt er, ob derzeit ein Verfahren anhängig ist, das zu einer solchen Eintragung führen kann;
e) Der Bewerber erklärt, dass er in Bezug auf die Vergabe keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen hat und treffen wird;
f) Der Bewerber erklärt, dass kein Fall des § 123 Abs. 1 – 3 GWB vorliegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ausschluss 2: Vollständig ausgefüllte Lieferantenselbstauskunft
Ausschluss 3: Der Bewerber versichert, dass er sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und dieses – sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB eintragungspflichtig – im Handelsregister eingetragen ist. Als Nachweis ist die Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 3 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister seines Heimatlandes in deutscher Sprache (ggf. beglaubigte Übersetzung) vorzulegen.
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Ausschluss 4: Fristgerechtes Einreichen des Teilnahmeantrages
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Referenzen AdTech
Bitte stellen Sie Ihre vorhandenen Referenzen der vergangenen 3 Jahre (=Leistung muss zwischen 1.1.2016 und aktuellem Datum erbracht worden sein) zu folgendem Thema dar:
"Bereitstellung eines AdTech-Systems (bestehend aus DMP, DSP und Adserver) für einen Kunden in einem mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Leistungsinhalt / bzw. Leistungsumfang"
Grundanforderung an Referenz(en):
— Leistungszeitraum, d.h. produktiver Einsatz des AdTech-Systems beim Kunden, beträgt mindestens 12 Monate
— Das AdTech-System wird in der Referenz für die Optimierung des Online-Marketings eingesetzt
Folgende Angaben muss die Darstellung je Referenz beinhalten:
— Angaben zu Kunde / Branche / Standort / Land (Anonymisierung des Kunden möglich)
— Beschreibung des Einsatzumfeldes des AdTech-Systems beim Kunden
— Gesamtumfang der Leistung (z. B. Anzahl Lizenzen, Anzahl Nutzer, Anzahl relevanter Events, etc.)
— Beschreibung des Einsatzschwerpunktes / der Nutzungsweise des AdTech-Systems beim Kunden
— Laufzeit der Referenz
Die Bewertung der Relevanz einer Referenzen erfolgt gemäß der Vollständigkeit der Angaben.
2) Prozessmodell für Wartung und Weiterentwicklung des AdTech-Systems
Bitte stellen Sie Ihr Standard-Prozessmodell in Bezug auf die Weiterentwicklung und Wartung des AdTech-Systems dar.
Bitte gehen Sie dabei insbesondere auf folgende Aspekte ein:
— Übliche Update- / Patchzyklen und übliche Vorgehensweise zur Bereitstellung von Updates / Patches
— Prozess zur fortlaufenden Weiterentwicklung des AdTech-Systems und geplante Innovationen
3) Standard-Leistungsportfolio Support und Training
Bitte stellen Sie Ihr Standard-Leistungsportfolio im Bereich Support und Training zum AdTech-System dar.
— Leistungsportfolio im Bereich Support inkl. Angabe der möglichen Supportzeiten und Supportsprachen
— Trainings- / Schulungsangebot (Sprachen, in denen Schulungen angeboten werden, auch Angabe, ob Schulungen onsite beim Kunden möglich sind und welche anderen Schulungsangebote vorhanden sind)
4) Gesamtumsatz mit AdTech-Systemen
Bitte geben Sie eine Erklärung zum durchschnittlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre, den Sie im Bereich von Leistungen im Beschaffungsgegenstand (AdTech und deren Wartung sowie Support / Training) erzielt haben, ab.
5) Qualitätsmanagementsystem
Verfügen Sie über ein Qualitätsmanagement gemäß DIN ISO 9001 oder vergleichbar? Bitte beschreiben Sie dieses in seinen wesentlichen Grundsätzen und belegen dies – falls möglich – durch Kopien des entsprechenden Zertifikats.
6) Informationssicherheits-Management-System
Verfügen Sie über ein Informationssicherheits-Management-System gemäß ISO 27001 oder vergleichbar? Bitte beschreiben Sie dieses in seinen wesentlichen Grundsätzen und belegen dies – falls möglich – durch Kopien des entsprechenden Zertifikats.
7) Datenschutzmanagementsystem/-organisation
Bitte weisen Sie das Vorhandensein Ihrer/s Datenschutzorganisation/-managementsystems nach.
Bitte machen Sie dabei Angaben zu folgenden Themen:
— Darstellung Datenschutzmanagementsystem/-organisations inkl. Datenschutzbeauftragtem,
— Technische und organisatorische Maßnahmen zum Datenschutz,
— Vorhandensein/Darlegung des Meldeprozesses.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern sind der Eignungsmatrix und den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-03-08 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Trimborn, Mark
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=Fw1riZQm0NY%3d 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: FEA5 – Beschaffung Informationssysteme und Telekommunikation
Postanschrift: Kleyerstr. 25
Postleitzahl: 60326
Land: 00 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabe läuft über das e-Vergabeportal der DB (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Registrierung unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) auf Portal notwendig.
Den Bewerbern stehen die folg. Verfahren zur Einreichung von Teilnahmeanträgen (TNA) zur Verfügung:
Abgabe des Teilnahmeantrages (TNA) über die e-Vergabeplattform in Textform nach § 126b BGB: Der Bieter nutzt die Angebotsfunktion der e-Vergabeplattform, um die mit dem TNA geforderten Angaben zu machen und ggf. Dokumente hochzuladen.
Auf jede andere Art übermittelte TNA sind nicht zulässig.
Für technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform steht die Bieterhotline (+49 8002658638) Mo.-Fr. in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung.
2) Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß
§ 47 Abs. 1SektVO auf andere Unternehmen berufen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gem. § 47 Abs. 1 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer) stützen, müssen diese Drittunternehmen im TNA verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen im Falle der Zuschlagserteilung die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
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Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens
— eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen.
Als Nachunternehmer (NU) gelten auch mit dem Bewerber „verbundene Unternehmen“.
Der Auftraggeber überprüft auch bei den benannten Drittunternehmen, ob Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Für NU, die nicht zum Eignungsnachweis nach §. 47 Abs. 1SektVO benannt wurden, gilt folgendes:
Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens:
— sich evtl. von den Bietern vorgesehene NU benennen zu lassen und
— die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese NU zu fordern.
Im Falle eines Austauschs solcher NU behält sich der AG eine erneute Prüfung der Eignung vor.
3) Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. III.1), die bis zum Ablauf der Frist für den TNA nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom AG zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden.
4) Der Bewerber ist zur vertraulichen Behandlung der gesamten Vergabeunterlagen verpflichtet und hat seine MA sowie sonstige mit der Prüfung / Bearbeitung der Vergabeunterlagen betraute Dritte entsprechend zur Vertraulichkeit zu verpflichten.
5) Die Ansprechpartner. des Bewerbers sind mit vollständiger Adresse nebst E-Mail Adresse anzugeben
Im ersten Schritt findet ein Teilnahmewettbewerb statt. Inhalt ist die Bewertung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) des Bewerbers im Hinblick auf die Erbringung der zu vergebenden Leistungen. Im zweiten Schritt „Aufforderung zur Angebotsabgabe“ werden die geeigneten Bieter zum Angebot aufgefordert.
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Die Deutsche Bahn AG wird die eingereichten Teilnahmeanträge anhand der bekanntgemachten Eignungskriterien überprüfen und bewerten. Das hieraus entstehende Ranking (s. o.) führt zur Auswahl der aufzufordernden Bieter. Gemäß § 45 Abs.3 SektVO erhalten die Top 5 – Bewerber die Möglichkeit am Angebotsverfahren teilzuhaben und ein Angebot abzugeben.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2019/S 015-032581 (2019-01-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-30)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 148-365912
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 015-032581
ABl. S-Ausgabe: 148
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabe läuft über das e-Vergabeportal der DB (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Registrierung unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) auf Portal notwendig. Den Bewerbern stehen die folg. Verfahren zur Einreichung von Teilnahmeanträgen (TNA) zur Verfügung: Abgabe des Teilnahmeantrages (TNA) über die e-Vergabeplattform in Textform nach § 126b BGB: Der Bieter nutzt die Angebotsfunktion der e-Vergabeplattform, um die mit dem TNA geforderten Angaben zu machen und ggf. Dokumente hochzuladen. Auf jede andere Art übermittelte TNA sind nicht zulässig. Für technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform steht die Bieterhotline (+49 8002658638) Mo.-Fr. in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung. 2) Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 47 Abs. 1SektVO auf andere Unternehmen berufen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gem. § 47 Abs. 1 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer) stützen, müssen diese Drittunternehmen im TNA verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen im Falle der Zuschlagserteilung die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind. Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens — eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen. Als Nachunternehmer (NU) gelten auch mit dem Bewerber „verbundene Unternehmen“. Der Auftraggeber überprüft auch bei den benannten Drittunternehmen, ob Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Für NU, die nicht zum Eignungsnachweis nach §. 47 Abs. 1SektVO benannt wurden, gilt folgendes: Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens: — sich evtl. von den Bietern vorgesehene NU benennen zu lassen und, — die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese NU zu fordern. Im Falle eines Austauschs solcher NU behält sich der AG eine erneute Prüfung der Eignung vor. 3) Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. III.1), die bis zum Ablauf der Frist für den TNA nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom AG zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden. 4) Der Bewerber ist zur vertraulichen Behandlung der gesamten Vergabeunterlagen verpflichtet und hat seine MA sowie sonstige mit der Prüfung/ Bearbeitung der Vergabeunterlagen betraute Dritte entsprechend zur Vertraulichkeit zu verpflichten. 5) Die Ansprechpartner. des Bewerbers sind mit vollständiger Adresse nebst E-Mail Adresse anzugeben Im ersten Schritt findet ein Teilnahmewettbewerb statt. Inhalt ist die Bewertung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) des Bewerbers im Hinblick auf die Erbringung der zu vergebenden Leistungen. Im zweiten Schritt „Aufforderung zur Angebotsabgabe“ werden die geeigneten Bieter zum Angebot aufgefordert. Die Deutsche Bahn AG wird die eingereichten Teilnahmeanträge anhand der bekanntgemachten Eignungskriterien überprüfen und bewerten. Das hieraus entstehende Ranking (s. o.) führt zur Auswahl der aufzufordernden Bieter. Gemäß § 45 Abs.3 SektVO erhalten die Top 5 – Bewerber die Möglichkeit am Angebotsverfahren teilzuhaben und ein Angebot abzugeben.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-24 📅

Referenz
2) Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 47 Abs. 1SektVO auf andere Unternehmen berufen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gem. § 47 Abs. 1 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer) stützen, müssen diese Drittunternehmen im TNA verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen im Falle der Zuschlagserteilung die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
Mehr anzeigen
— sich evtl. von den Bietern vorgesehene NU benennen zu lassen und,
4) Der Bewerber ist zur vertraulichen Behandlung der gesamten Vergabeunterlagen verpflichtet und hat seine MA sowie sonstige mit der Prüfung/ Bearbeitung der Vergabeunterlagen betraute Dritte entsprechend zur Vertraulichkeit zu verpflichten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
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Quelle: OJS 2019/S 148-365912 (2019-07-30)