EGU Bergisches Land: Marktraumumstellung Erdgas — Datenerhebung und Anpassung von Gasverbrauchsgeräten

EWR GmbH

Die Auftraggeber planen die Anpassung von Gasgeräten in ihren Gasversorgungsgebieten in Remscheid, Radevormwald und einem Teilgebiet von Solingen von Erdgas L auf Erdgas H. Dies betrifft insgesamt ca. 32 350 Marktlokationen (ca. 28 800 in Remscheid, 3 400 in Radevormwald und 150 in Solingen) bzw. ca. 38 820 Geräte (bei einem Faktor von 1,2 Geräten pro SLP-Marktlokation) mit den voraussichtlichen Schaltterminen Mai 2024 & Juli 2024.
Die Ausschreibung wird von der EWR Remscheid verantwortlich durchgeführt, diese handelt für sich selbst und im Namen der anderen Auftraggeber.
Das Fachlos wird in mehrere Teillose unterteilt und voraussichtlich an mehrere, mindestens aber an 2 Auftragnehmer vergeben. Weitere Einzelheiten zu den Teillosen werden in den *** Ergänzungen *** erläutert, die gemäß Punkt I.3 abrufbar sind.
Grundlage der Leistungen sind die entsprechenden DVGW Regelwerke (u.a. G 680, Nov. 2011, G 676 B1, Okt. 2011, G 695 (M), Sep. 2015) bzw. die jeweils einzuhaltende Fassung dieser Regelwerke.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-01.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-02-01 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2019-02-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Gasversorgung
Referenznummer: 02506-18
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeber planen die Anpassung von Gasgeräten in ihren Gasversorgungsgebieten in Remscheid, Radevormwald und einem Teilgebiet von Solingen von Erdgas L auf Erdgas H. Dies betrifft insgesamt ca. 32 350 Marktlokationen (ca. 28 800 in Remscheid, 3 400 in Radevormwald und 150 in Solingen) bzw. ca. 38 820 Geräte (bei einem Faktor von 1,2 Geräten pro SLP-Marktlokation) mit den voraussichtlichen Schaltterminen Mai 2024 & Juli 2024. Die Ausschreibung wird von der EWR Remscheid verantwortlich durchgeführt, diese handelt für sich selbst und im Namen der anderen Auftraggeber. Das Fachlos wird in mehrere Teillose unterteilt und voraussichtlich an mehrere, mindestens aber an 2 Auftragnehmer vergeben. Weitere Einzelheiten zu den Teillosen werden in den *** Ergänzungen *** erläutert, die gemäß Punkt I.3 abrufbar sind. Grundlage der Leistungen sind die entsprechenden DVGW Regelwerke (u.a. G 680, Nov. 2011, G 676 B1, Okt. 2011, G 695 (M), Sep. 2015) bzw. die jeweils einzuhaltende Fassung dieser Regelwerke.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gasversorgung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Solingen, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: EWR GmbH
Postanschrift: Neuenkamper Straße 81-87
Postleitzahl: 42855
Postort: Remscheid
Kontakt
Internetadresse: http://www.ewr-gmbh.de/ 🌏
E-Mail: ausschreibungen@bbh-online.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMJYQKC/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMJYQKC 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-02-01 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-06 📅
Datum des Beginns: 2020-01-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 026-058833
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 071-158234
ABl. S-Ausgabe: 26
Zusätzliche Informationen
Erfüllen mehr Teilnehmer, als in das weitere Verfahren aufgenommen werden sollen, alle Eignungskriterien, wird eine Rangfolge der Teilnahmeanträge gebildet. In Höhe der Anzahl der Begrenzung der Teilnehmerzahl erhalten die in der Rangfolge erstplatzierten Bewerber die Unterlagen zur Angebotserstellung. Die Bewerber haben zu beachten, dass sämtliche in der Bekanntmachung angegebenen Erklärungen und Nachweise vollständig beigefügt werden. Der Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, können ausgeschlossen werden. Die Vergabestelle behält sich vor — ohne hierzu verpflichtet zu sein oder ohne dass die Bewerber hierauf einen Anspruch haben — Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Ausländische Bieter haben die entsprechenden Registerauszüge, Nachweise, Bescheinigungen und Erklärungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, in die deutsche Sprache übersetzte Form (vereidigter Übersetzer) vorzulegen und deren Gleichwertigkeit nachzuweisen. Die Auftraggebergemeinschaft behält sich vor, von den ausgewählten Bewerbern Unterlagen zur Validierung der im Teilnahmewettbewerb gemachten Erklärungen abzufordern. Die Auftraggebergemeinschaft weist darauf hin, dass Änderungen in der Zusammensetzung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs nach Maßgabe der Rechtsprechung nur eingeschränkt zulässig sind. Dies gilt entsprechend für den Austausch von Nachunternehmern, auf deren Eignung sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft. Die Auftraggebergemeinschaft wird einem Austausch nur aus wichtigem Grund zustimmen. Der Austausch führt zur Wiederholung der Eignungswertung. Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber die Auftraggebergemeinschaft unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag auf der Grundlage des Musterformulars erstellen. Die Teilnahmeanträge sind unter Nutzung der Kommunikationsplattform des Vergabeportals abzugeben. Eine weitere Reduzierung des Bieterfeldes im Rahmen des nachfolgenden Verhandlungsverfahrens bleibt vorbehalten. Bekanntmachungs-ID: CXP4YMJYQKC
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeber planen die Anpassung von Gasgeräten in ihren Gasversorgungsgebieten in Remscheid, Radevormwald und einem Teilgebiet von Solingen von Erdgas L auf Erdgas H. Dies betrifft insgesamt ca. 32 350 Marktlokationen (ca. 28 800 in Remscheid, 3 400 in Radevormwald und 150 in Solingen) bzw. ca. 38 820 Geräte (bei einem Faktor von 1,2 Geräten pro SLP-Marktlokation) mit den voraussichtlichen Schaltterminen Mai 2024 & Juli 2024.
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Die Ausschreibung wird von der EWR Remscheid verantwortlich durchgeführt, diese handelt für sich selbst und im Namen der anderen Auftraggeber.
Das Fachlos wird in mehrere Teillose unterteilt und voraussichtlich an mehrere, mindestens aber an 2 Auftragnehmer vergeben. Weitere Einzelheiten zu den Teillosen werden in den *** Ergänzungen *** erläutert, die gemäß Punkt I.3 abrufbar sind.
Grundlage der Leistungen sind die entsprechenden DVGW Regelwerke (u.a. G 680, Nov. 2011, G 676 B1, Okt. 2011, G 695 (M), Sep. 2015) bzw. die jeweils einzuhaltende Fassung dieser Regelwerke.
Unter die Erhebungsleistungen fallen u.a. die vollständige Erfassung aller im Umstellungsgebiet der Auftraggeberin befindlichen Gasgeräte (privat, gewerblich, industriell), die Überprüfung der Geräte auf Mängel, die lückenlose Dokumentation sowie die statistische Auswertung aller durchgeführten Aktivitäten. Unter die Anpassungsleistungen fallen u.a. die Anpassung aller im beauftragten Bearbeitungsgebiet befindlichen Geräte nach Anpassungsdatenbank unter der Berücksichtigung der notwendigen zeitlichen, technischen und logistischen Vorgaben, die lückenlose Dokumentation sowie die statistische Auswertung aller durchgeführten Aktivitäten.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Versorgungsgebiete Remscheid, Radevormwald und Solingen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Vorlage einer kurzen Unternehmensdarstellung;
b) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWG, § 21 AEntG,§19 MiLoG, § 98c AufenthG, § 21 SchwarzArbG. Die Eigenerklärung ist im Falle der Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert einzureichen;
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c) Eigenerklärung, dass die Bestimmungen des § 4 Abs. 1 Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW) eingehalten werden. Sollte in Bezug auf die dort in § 4 benannten Standards einanderweitiger bundesweit für allgemeinverbindlich erklärter Tarifvertrag bestehen, kommt dieser ergänzend zur Anwendung.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Vorlage einer Wirtschaftsauskunft (nicht älter als 6 Monate ab Datum der Veröffentlichung) einer anerkannten Auskunftei (z.B. Creditreform);
b) Vorlage einer aktuellen Versicherungsbestätigung über das Vorliegen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (Kopie ausreichend) bzw. eine Deckungszusage des Versicherers, in der dieser die Bereitschaft erklärt, im Auftragsfall den Bewerber entsprechend zu versichern (Kopie ausreichend). Im Falle der Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert die Versicherungsbestätigung bzw. die Deckungszusage (Kopie ausreichend) vorzulegen.
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c) Eigenerklärung zum Gesamtjahresumsatz und zum Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Erdgasumstellung) der letzten 3 Geschäftsjahre.
Auch bei konzernverbundenen Unternehmen müssen sich die Eignungsnachweise auf das Bewerberunternehmen selbst und nicht auf konzernzugehörige Mutter-, Tochter- und Schwesterunternehmen beziehen. Eine Ausnahme besteht nur, wenn das Unternehmen, auf das der Bewerber in seinemTeilnahmeantrag Bezug nimmt, eine Verpflichtungserklärung vorlegt und sich damit verpflichtet, für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen des Bewerbers in vollem Umfang einzustehen, sowie nachweist, dass es tatsächlich über die Mittel zur Ausführung des Auftrags verfügt (sog. Eignungsleihe). Zudem hat das die Eignung leihende Unternehmen die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (vgl. Ziff.III.1.1)) vorzulegen.
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Mindeststandards: s. o.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Mindestens 3 Referenzen über Erfahrungen des Bewerbers bezüglich der im jeweiligen Los maßgeblichenoder damit artverwandten Dienstleistungen (technisches Projektmanagement & Qualitätskontrolle bzw. Datenerhebung & Anpassung) in L-H-Gas Projekten für Netzbetreiber in den letzten 3 Geschäftsjahren. Bei den Referenzen kann es sich um Eigenerklärungen handeln. Die Darstellung der Referenz soll 1 DIN A4 Seite nicht übersteigen. Der Bewerber hat zu jeder Referenz folgende Angaben zu machen:
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— Angabe des Zeitraums, in dem die Leistungen erbracht wurden,
— Volumen in EUR,
— Grobe Skizzierung der durchgeführten Aufgaben,
— Adresse, Telefonnummer und Ansprechpartner des damaligen Auftraggebers für etwaige Nachfragen durch die Auftraggebergemeinschaft.
b) Darstellung der geplanten Personalkapazität zum Zeitpunkt der Auftragserteilung.
c) Organigramm im Bereich Marktraumumstellung.
d) Der Bewerber muss über eine entsprechende Zertifizierung des DVGW (Anwendungsbereich Wartungs-/Umbauunternehmen für Gasgeräte nach DVGW G 676 B1) für die jeweilige Dienstleistung oder gleichwertige Bescheinigungen von Stellen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union verfügen. Sofern eine Zertifizierung zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht besteht, erfolgt die Zulassung vorbehaltlich der Vorlage der Zertifizierung. In diesem Fall hat der Antragsteller im Antrag anzugeben, bis zu welchem Zeitpunkter eine Zertifizierung nachreichen will. Spätestens mit seiner Angebotsabgabe muss der Auftragnehmer die erforderliche Zertifizierung nachweisen.
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e) Angabe des Auftragsteils, der an Unterauftragnehmer vergeben werden soll. Der Bewerber hat in diesem Fall darzulegen, dass er über die Mittel des Unterauftragnehmers verfügen kann. Die Auftraggebergemeinschaft behält sich insoweit vor, sämtliche geforderten Nachweise von dem Unterauftragnehmer des Bewerbers nachzufordern.
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Auch bei konzernverbundenen Unternehmen müssen sich die Eignungsnachweise auf das Bewerberunternehmen selbst und nicht auf konzernzugehörige Mutter-, Tochter- und Schwesterunternehmen beziehen. Eine Ausnahme besteht nur, wenn das Unternehmen, auf das der Bewerber in seinemTeilnahmeantrag Bezug nimmt, eine Verpflichtungserklärung vorlegt und sich damit verpflichtet, für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen des Bewerbers in vollem Umfang einzustehen, sowie nachweist, dass es tatsächlich über die Mittel zur Ausführung des Auftrags verfügt (sog. Eignungsleihe). Zudem hat das die Eignung leihende Unternehmen die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (vgl. Ziff.III.1.1)) vorzulegen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Jeder Bewerber kann sich auf eines, mehrere oder alle Teillose bewerben. Der Auftrag soll an mehrere, mindestens aber an 2 Bewerber vergeben werden. Die weiteren Einzelheiten hierzu sind den Verdingungsunterlagen (siehe Anlage „Wertungskriterien Teilnahmewettbewerb“) zu entnehmen.
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Es sollen voraussichtlich 3 bis 7 Bieter in das weitere Verfahren aufgenommen werden, wobei der Auftraggeber sich vorbehält, die Teilnehmeranzahl noch anzupassen. Die Auswahl erfolgt nach folgenden Kriterien:
(1) wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 30 % und
(2) technische Leistungsfähigkeit 70 %.
Nähere Informationen sind unter dem Punkt VI.3 „zusätzliche Angaben“ zu finden.
Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag auf der Grundlage des Musterformulars erstellen, das im Vergabeportal abrufbar ist.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Entsprechende Vorgaben sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Entsprechende Vorgaben sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine besondere Rechtsform wird nicht verlangt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften müssen in ihrem Teilnahmeantrag jedoch einen Vertreter benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber der Auftraggebergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt. Zudem müssen sie darlegen, dass sie im Fall der Auftragserteilung eine gesamtschuldnerische Haftung für die angebotenen Leistungen übernehmen. Diese Erklärungen sind von allen Mitgliedern rechtswirksam zu unterzeichnen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 7
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Radevormwald GmbH
Postanschrift: Am Gaswerk 13
Postort: Radevormwald
Postleitzahl: 42477
Land: Oberbergischer Kreis 🏙️
Name des öffentlichen Auftraggebers: SWS Netze Solingen GmbH
Postanschrift: Beethovenstraße 210
Postort: Solingen
Postleitzahl: 42655
Land: Solingen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Kontakt
Internetadresse: http://www.s-w-r.de/ 🌏
: http://www.stadtwerke-solingen.de/ 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMJYQKC/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Becker Büttner Held
Postanschrift: Magazinstraße 15-16
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10179
Kontaktperson: Herrn Rechtsanwalt Christian Thole
Land: Berlin 🏙️
Internetadresse: https://www.beckerbuettnerheld.de/de/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Erfüllen mehr Teilnehmer, als in das weitere Verfahren aufgenommen werden sollen, alle Eignungskriterien, wird eine Rangfolge der Teilnahmeanträge gebildet. In Höhe der Anzahl der Begrenzung der Teilnehmerzahl erhalten die in der Rangfolge erstplatzierten Bewerber die Unterlagen zur Angebotserstellung. Die Bewerber haben zu beachten, dass sämtliche in der Bekanntmachung angegebenen Erklärungen und Nachweise vollständig beigefügt werden.
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Der Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, können ausgeschlossen werden. Die Vergabestelle behält sich vor — ohne hierzu verpflichtet zu sein oder ohne dass die Bewerber hierauf einen Anspruch haben — Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Ausländische Bieter haben die entsprechenden Registerauszüge, Nachweise, Bescheinigungen und Erklärungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, in die deutsche Sprache übersetzte Form (vereidigter Übersetzer) vorzulegen und deren Gleichwertigkeit nachzuweisen.
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Die Auftraggebergemeinschaft behält sich vor, von den ausgewählten Bewerbern Unterlagen zur Validierung der im Teilnahmewettbewerb gemachten Erklärungen abzufordern. Die Auftraggebergemeinschaft weist darauf hin, dass Änderungen in der Zusammensetzung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs nach Maßgabe der Rechtsprechung nur eingeschränkt zulässig sind. Dies gilt entsprechend für den Austausch von Nachunternehmern, auf deren Eignung sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft. Die Auftraggebergemeinschaft wird einem Austausch nur aus wichtigem Grund zustimmen. Der Austausch führt zur Wiederholung der Eignungswertung.
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Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber die Auftraggebergemeinschaft unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen.
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Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag auf der Grundlage des Musterformulars erstellen.
Die Teilnahmeanträge sind unter Nutzung der Kommunikationsplattform des Vergabeportals abzugeben.
Eine weitere Reduzierung des Bieterfeldes im Rahmen des nachfolgenden Verhandlungsverfahrens bleibt vorbehalten.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMJYQKC

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland — Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 211475-3131 📞
E-Mail: angelika.nauels@brd.nrw.de 📧
Fax: +49 211475-3989 📠
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/wirtschaft/vergabekammer/Erreichbarkeit.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unter anderem unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Auftraggebergemeinschaft nicht innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, muss ein Bewerber bis spätestens zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB.
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Auch ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggebergemeinschaft, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 026-058833 (2019-02-01)
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