Entwicklung eines Datenbankkonzepts zur ESRI-Visualisierung. Das Experimentierfeld Schleswig-Holstein ist eines der ersten bundesgeförderten Digitalisierungsprojekte in der Landwirtschaft, welches ein digitales Stoffstrommodell mit virtueller Projektionstechnologie kombiniert und in die landwirtschaftliche Aus-, Weiter- und Fortbildung von u. a. Universität, Fachhochschule, DEULA und Landwirtschaftskammer integriert. Die 5 geförderten Partner (FH, CAU, BBZ, DEULA und LWK) sind in ihren Teilprojekten auf die für diesen Auftrag zu entwickelnde Visualisierung des Stoffstrommodells auf Basis von ESRI/ArcGis Pro & Online angewiesen. Sämtliche relevante Daten werden in einer eigenen Datenbank der projektinternen NextCloud Umgebung gesammelt und dokumentiert. Auf diese Datenbank soll das zu entwickelnde Stoffstrommodell mit seinen Visualisierungswerkzeugen zugreifen und diese Daten mehrdimensional für VR und AR-Projektionen und sowie als Web- und App-Anwendungen zur Verfügung stellen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-02-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-12-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-12-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Entwicklung von Datenbanksoftware
Kurze Beschreibung:
Entwicklung eines Datenbankkonzepts zur ESRI-Visualisierung.
Das Experimentierfeld Schleswig-Holstein ist eines der ersten bundesgeförderten Digitalisierungsprojekte in der Landwirtschaft, welches ein digitales Stoffstrommodell mit virtueller Projektionstechnologie kombiniert und in die landwirtschaftliche Aus-, Weiter- und Fortbildung von u. a. Universität, Fachhochschule, DEULA und Landwirtschaftskammer integriert. Die 5 geförderten Partner (FH, CAU, BBZ, DEULA und LWK) sind in ihren Teilprojekten auf die für diesen Auftrag zu entwickelnde Visualisierung des Stoffstrommodells auf Basis von ESRI/ArcGis Pro & Online angewiesen. Sämtliche relevante Daten werden in einer eigenen Datenbank der projektinternen NextCloud Umgebung gesammelt und dokumentiert. Auf diese Datenbank soll das zu entwickelnde Stoffstrommodell mit seinen Visualisierungswerkzeugen zugreifen und diese Daten mehrdimensional für VR und AR-Projektionen und sowie als Web- und App-Anwendungen zur Verfügung stellen.
Entwicklung eines Datenbankkonzepts zur ESRI-Visualisierung.
Das Experimentierfeld Schleswig-Holstein ist eines der ersten bundesgeförderten Digitalisierungsprojekte in der Landwirtschaft, welches ein digitales Stoffstrommodell mit virtueller Projektionstechnologie kombiniert und in die landwirtschaftliche Aus-, Weiter- und Fortbildung von u. a. Universität, Fachhochschule, DEULA und Landwirtschaftskammer integriert. Die 5 geförderten Partner (FH, CAU, BBZ, DEULA und LWK) sind in ihren Teilprojekten auf die für diesen Auftrag zu entwickelnde Visualisierung des Stoffstrommodells auf Basis von ESRI/ArcGis Pro & Online angewiesen. Sämtliche relevante Daten werden in einer eigenen Datenbank der projektinternen NextCloud Umgebung gesammelt und dokumentiert. Auf diese Datenbank soll das zu entwickelnde Stoffstrommodell mit seinen Visualisierungswerkzeugen zugreifen und diese Daten mehrdimensional für VR und AR-Projektionen und sowie als Web- und App-Anwendungen zur Verfügung stellen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Entwicklung von Datenbanksoftware📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Kiel, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-12-23 📅
Einreichungsfrist: 2020-02-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-27 📅
Datum des Beginns: 2020-03-10 📅
Datum des Endes: 2023-03-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 249-618425
ABl. S-Ausgabe: 249
Zusätzliche Informationen
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen.
Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeträge/Angebote, die in Papierform eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt werden.
Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
Fragen zur Ausschreibung
Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 27.1.2020 an die GMSH, z.H. Herr Ralf Krätschmann (e-Vergabesystem, E-Mail: ralf.kraetschmann@gmsh.de oder Fax: +49(0)431-599-1465) zu richten. Alle Fragen und Antworten zur Ausschreibung werden in einem Frage-Antwortkatalog erfasst, der ständig unter www.e-vergabe-sh.de unter der Ausschreibung einsehbar ist.
Mit dem ANGEBOT sind zusätzlich folgende Unterlagen einzureichen:
5) Angebotsschreiben (Formblatt);
6) Verpflichtungserklärung zur Zahlung des Vergabemindestlohns;
7) Eigenerklärung zum Unternehmen mit Angabe des Firmennamens, der Rechtsform, Geschäftsführers, Mitarbeiterzahl (einschließlich der geringfügig Beschäftigten), der Anschrift, der Telefon- und Telefaxnummer, E-Mail, der Umsatzsteueridentifikationsnummer und der Bankverbindung;
8) Auszug aus dem Gewerbezentralregister oder eine Eigenerklärung, dass das Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält;
9) Konzept gem. Bewertungsmatrix (Konzept zur betrieblichen Geschäftsentwicklung für die nächsten 3 Jahre);
10) Preisblatt;
11) Eigenerklärung über die Zusicherung zur Leistung der ausgeschriebenen u. g. Stundenanzahl.
Präqualifikation:
Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue und Zuverlässigkeit kann die Bescheinigung der Eintragung in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) vorgelegt werden. Darüberhinausgehend geforderte Unterlagen sind zusätzlich vorzulegen.
Bewertungsmatrix
Mit den Vergabeunterlagen wird eine detaillierte Bewertungsmatrix für die Angebote versandt.
Hinweis:
Das Angebotsvolumen darf das ausgeschriebene Projektbudget i. H. v. 251 940,00 EUR (netto) nicht
Überschreiten. Eine Überschreitung führt zum Ausschluss.
Die angebotene Stundenzahl pro Projektjahr muss mindestens 900 betragen. Eine Unterschreitung führt zum Ausschluss.
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen.
Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeträge/Angebote, die in Papierform eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt werden.
Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
Fragen zur Ausschreibung
Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 27.1.2020 an die GMSH, z.H. Herr Ralf Krätschmann (e-Vergabesystem, E-Mail: ralf.kraetschmann@gmsh.de oder Fax: +49(0)431-599-1465) zu richten. Alle Fragen und Antworten zur Ausschreibung werden in einem Frage-Antwortkatalog erfasst, der ständig unter www.e-vergabe-sh.de unter der Ausschreibung einsehbar ist.
Mit dem ANGEBOT sind zusätzlich folgende Unterlagen einzureichen:
5) Angebotsschreiben (Formblatt);
6) Verpflichtungserklärung zur Zahlung des Vergabemindestlohns;
7) Eigenerklärung zum Unternehmen mit Angabe des Firmennamens, der Rechtsform, Geschäftsführers, Mitarbeiterzahl (einschließlich der geringfügig Beschäftigten), der Anschrift, der Telefon- und Telefaxnummer, E-Mail, der Umsatzsteueridentifikationsnummer und der Bankverbindung;
8) Auszug aus dem Gewerbezentralregister oder eine Eigenerklärung, dass das Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält;
9) Konzept gem. Bewertungsmatrix (Konzept zur betrieblichen Geschäftsentwicklung für die nächsten 3 Jahre);
10) Preisblatt;
11) Eigenerklärung über die Zusicherung zur Leistung der ausgeschriebenen u. g. Stundenanzahl.
Präqualifikation:
Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue und Zuverlässigkeit kann die Bescheinigung der Eintragung in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) vorgelegt werden. Darüberhinausgehend geforderte Unterlagen sind zusätzlich vorzulegen.
Bewertungsmatrix
Mit den Vergabeunterlagen wird eine detaillierte Bewertungsmatrix für die Angebote versandt.
Hinweis:
Das Angebotsvolumen darf das ausgeschriebene Projektbudget i. H. v. 251 940,00 EUR (netto) nicht
Überschreiten. Eine Überschreitung führt zum Ausschluss.
Die angebotene Stundenzahl pro Projektjahr muss mindestens 900 betragen. Eine Unterschreitung führt zum Ausschluss.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Entwicklung eines Datenbankkonzepts zur ESRI-Visualisierung.
Das Experimentierfeld Schleswig-Holstein ist eines der ersten bundesgeförderten Digitalisierungsprojekte in der Landwirtschaft, welches ein digitales Stoffstrommodell mit virtueller Projektionstechnologie kombiniert und in die landwirtschaftliche Aus-, Weiter- und Fortbildung von u. a. Universität, Fachhochschule, DEULA und Landwirtschaftskammer integriert. Die 5 geförderten Partner (FH, CAU, BBZ, DEULA und LWK) sind in ihren Teilprojekten auf die für diesen Auftrag zu entwickelnde Visualisierung des Stoffstrommodells auf Basis von ESRI/ArcGis Pro & Online angewiesen. Sämtliche relevante Daten werden in einer eigenen Datenbank der projektinternen NextCloud Umgebung gesammelt und dokumentiert. Auf diese Datenbank soll das zu entwickelnde Stoffstrommodell mit seinen Visualisierungswerkzeugen zugreifen und diese Daten mehrdimensional für VR und AR-Projektionen und sowie als Web- und App-Anwendungen zur Verfügung stellen.
Das Experimentierfeld Schleswig-Holstein ist eines der ersten bundesgeförderten Digitalisierungsprojekte in der Landwirtschaft, welches ein digitales Stoffstrommodell mit virtueller Projektionstechnologie kombiniert und in die landwirtschaftliche Aus-, Weiter- und Fortbildung von u. a. Universität, Fachhochschule, DEULA und Landwirtschaftskammer integriert. Die 5 geförderten Partner (FH, CAU, BBZ, DEULA und LWK) sind in ihren Teilprojekten auf die für diesen Auftrag zu entwickelnde Visualisierung des Stoffstrommodells auf Basis von ESRI/ArcGis Pro & Online angewiesen. Sämtliche relevante Daten werden in einer eigenen Datenbank der projektinternen NextCloud Umgebung gesammelt und dokumentiert. Auf diese Datenbank soll das zu entwickelnde Stoffstrommodell mit seinen Visualisierungswerkzeugen zugreifen und diese Daten mehrdimensional für VR und AR-Projektionen und sowie als Web- und App-Anwendungen zur Verfügung stellen.
Das Leistungsportfolio des Experimentierfelds in Schleswig-Holstein besteht aus 5 Arbeitspaketen, die untereinander zusammenhängen und zur Abbildung der Stoffströme entlang der Wertschöpfungskette beitragen. Auf Basis des AP1 Virtuelles Stoffstrommodell“ werden zu Anfang in AP2 Digitales Feld und AP3 Digitaler Stall Problemstellungen und Informationsanforderungen in der Innen- und Außenwirtschaft in Zusammenarbeit mit den landwirtschaftlichen Projektbetrieben identifiziert (Use Cases), welche daraufhin in den letztgenannten Arbeitspaketen AP2 Digitales Feld und AP3 Digitaler Stall mit Hilfe digitaler Lösungen bearbeitet werden (Tech Cases). Dabei findet eine detaillierte Analyse der einzelnen Informationsanbieter anhand der unterschiedlichen Anforderungen der Betriebsleitung sowohl auf den ökologischen als auch konventionellen Betrieben statt. Neben einer präzisen Adressierung technischer Lösungen zu einzelnen praktischen Fragestellungen, können so vor allem neue Innovationsimpulse für das KMU-Netzwerk, z. B. Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum, generiert werden. Durch die enge Zusammenarbeit der Projektpartner können sukzessiv im Rahmen des Arbeitspaketes AP4 Interdisziplinärer Wissenstransfer präzise digitale Kompetenzen auf verschiedenen Ebenen mit Hilfe praktischer Fragestellungen generiert, vernetzt und koordiniert werden. Mit einem umfangreichen Kursangebot, welches je nach betrieblicher Fragestellung oder Informationstiefe gefiltert werden kann, passt sich der Lehrumfang an das digitale Kompetenzlevel des Anwenders an. Durch den Einbezug dreidimensionaler Analyse Werkzeuge (Mixed Reality) können z. B. die Mehrdimensionalität des Bodens oder die betrieblichen Arbeitsverfahren auf einem Milchviehbetrieb visualisiert werden. Eine Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung in dem Arbeitspaket AP5 Digitale Agrarverwaltung gewährleistet weiterhin eine enge Abstimmung bei dem Aufbau gesetzlicher Instrumente in der Landwirtschaft. So kann einem Komplexitäts- und Bürokratie-Zuwachs mit Hilfe einer Mehrfachnutzung von Datenpaketen unter Einhaltung des Datenschutzes entgegengewirkt und gleichzeitig die Konformität erhobener Praxisdaten, gerade in Bezug auf die zukünftige Stoffstrombilanzierung gemäß der Düngeverordnung garantiert werden.
Das Leistungsportfolio des Experimentierfelds in Schleswig-Holstein besteht aus 5 Arbeitspaketen, die untereinander zusammenhängen und zur Abbildung der Stoffströme entlang der Wertschöpfungskette beitragen. Auf Basis des AP1 Virtuelles Stoffstrommodell“ werden zu Anfang in AP2 Digitales Feld und AP3 Digitaler Stall Problemstellungen und Informationsanforderungen in der Innen- und Außenwirtschaft in Zusammenarbeit mit den landwirtschaftlichen Projektbetrieben identifiziert (Use Cases), welche daraufhin in den letztgenannten Arbeitspaketen AP2 Digitales Feld und AP3 Digitaler Stall mit Hilfe digitaler Lösungen bearbeitet werden (Tech Cases). Dabei findet eine detaillierte Analyse der einzelnen Informationsanbieter anhand der unterschiedlichen Anforderungen der Betriebsleitung sowohl auf den ökologischen als auch konventionellen Betrieben statt. Neben einer präzisen Adressierung technischer Lösungen zu einzelnen praktischen Fragestellungen, können so vor allem neue Innovationsimpulse für das KMU-Netzwerk, z. B. Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum, generiert werden. Durch die enge Zusammenarbeit der Projektpartner können sukzessiv im Rahmen des Arbeitspaketes AP4 Interdisziplinärer Wissenstransfer präzise digitale Kompetenzen auf verschiedenen Ebenen mit Hilfe praktischer Fragestellungen generiert, vernetzt und koordiniert werden. Mit einem umfangreichen Kursangebot, welches je nach betrieblicher Fragestellung oder Informationstiefe gefiltert werden kann, passt sich der Lehrumfang an das digitale Kompetenzlevel des Anwenders an. Durch den Einbezug dreidimensionaler Analyse Werkzeuge (Mixed Reality) können z. B. die Mehrdimensionalität des Bodens oder die betrieblichen Arbeitsverfahren auf einem Milchviehbetrieb visualisiert werden. Eine Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung in dem Arbeitspaket AP5 Digitale Agrarverwaltung gewährleistet weiterhin eine enge Abstimmung bei dem Aufbau gesetzlicher Instrumente in der Landwirtschaft. So kann einem Komplexitäts- und Bürokratie-Zuwachs mit Hilfe einer Mehrfachnutzung von Datenpaketen unter Einhaltung des Datenschutzes entgegengewirkt und gleichzeitig die Konformität erhobener Praxisdaten, gerade in Bezug auf die zukünftige Stoffstrombilanzierung gemäß der Düngeverordnung garantiert werden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Eigenerklärung, dass eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder ein anderer, vergleichbarer Nachweis für die erlaubte Berufsausübung vorliegt.
Hinweis: Die GMSH wird ggf. den entsprechenden Nachweis vor Zuschlagserteilung abfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2) Eigenerklärung zu den Angaben über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart die Gegenstand der Vergabe ist, getrennt nach den Jahren 2016, 2017 und 2018.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
3) Erklärung (Formblatt) über Referenzen vergleichbarer Leistungen (besonders mit Bezug auf die Landwirtschaft) hinsichtlich des Umfangs mit mindestens 3 Kunden der letzten 3 Jahre (2016, 2017, 2018) mit Angabe des Auftragsumfangs und eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse;
3) Erklärung (Formblatt) über Referenzen vergleichbarer Leistungen (besonders mit Bezug auf die Landwirtschaft) hinsichtlich des Umfangs mit mindestens 3 Kunden der letzten 3 Jahre (2016, 2017, 2018) mit Angabe des Auftragsumfangs und eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse;
4) Erklärung (Formblatt), ob und in welchem Umfang – im Falle eines Auftrages – der Auftragnehmer Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt, einschl. der Darstellung des Umfangs des/der beabsichtigten Unterauftrags/-aufträge und Benennung der/s Nachunternehmen/s (Bezeichnung, Firmensitz, Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse).
4) Erklärung (Formblatt), ob und in welchem Umfang – im Falle eines Auftrages – der Auftragnehmer Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt, einschl. der Darstellung des Umfangs des/der beabsichtigten Unterauftrags/-aufträge und Benennung der/s Nachunternehmen/s (Bezeichnung, Firmensitz, Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse).
Folgende weitere Unterlagen sind mit der Bewerbung vorzulegen, siehe VI.3 Zusätzliche Angaben.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 07:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-04-10 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-02-10 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Erbingung der Leistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70 %
Preis (Gewichtung): 30 %
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen.
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen.
Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeträge/Angebote, die in Papierform eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt werden.
Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
Fragen zur Ausschreibung
Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 27.1.2020 an die GMSH, z.H. Herr Ralf Krätschmann (e-Vergabesystem, E-Mail: ralf.kraetschmann@gmsh.de oder Fax: +49(0)431-599-1465) zu richten. Alle Fragen und Antworten zur Ausschreibung werden in einem Frage-Antwortkatalog erfasst, der ständig unter www.e-vergabe-sh.de unter der Ausschreibung einsehbar ist.
Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 27.1.2020 an die GMSH, z.H. Herr Ralf Krätschmann (e-Vergabesystem, E-Mail: ralf.kraetschmann@gmsh.de oder Fax: +49(0)431-599-1465) zu richten. Alle Fragen und Antworten zur Ausschreibung werden in einem Frage-Antwortkatalog erfasst, der ständig unter www.e-vergabe-sh.de unter der Ausschreibung einsehbar ist.
Mit dem ANGEBOT sind zusätzlich folgende Unterlagen einzureichen:
5) Angebotsschreiben (Formblatt);
6) Verpflichtungserklärung zur Zahlung des Vergabemindestlohns;
7) Eigenerklärung zum Unternehmen mit Angabe des Firmennamens, der Rechtsform, Geschäftsführers, Mitarbeiterzahl (einschließlich der geringfügig Beschäftigten), der Anschrift, der Telefon- und Telefaxnummer, E-Mail, der Umsatzsteueridentifikationsnummer und der Bankverbindung;
7) Eigenerklärung zum Unternehmen mit Angabe des Firmennamens, der Rechtsform, Geschäftsführers, Mitarbeiterzahl (einschließlich der geringfügig Beschäftigten), der Anschrift, der Telefon- und Telefaxnummer, E-Mail, der Umsatzsteueridentifikationsnummer und der Bankverbindung;
8) Auszug aus dem Gewerbezentralregister oder eine Eigenerklärung, dass das Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält;
9) Konzept gem. Bewertungsmatrix (Konzept zur betrieblichen Geschäftsentwicklung für die nächsten 3 Jahre);
10) Preisblatt;
11) Eigenerklärung über die Zusicherung zur Leistung der ausgeschriebenen u. g. Stundenanzahl.
Präqualifikation:
Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue und Zuverlässigkeit kann die Bescheinigung der Eintragung in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) vorgelegt werden. Darüberhinausgehend geforderte Unterlagen sind zusätzlich vorzulegen.
Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue und Zuverlässigkeit kann die Bescheinigung der Eintragung in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) vorgelegt werden. Darüberhinausgehend geforderte Unterlagen sind zusätzlich vorzulegen.
Bewertungsmatrix
Mit den Vergabeunterlagen wird eine detaillierte Bewertungsmatrix für die Angebote versandt.
Hinweis:
Das Angebotsvolumen darf das ausgeschriebene Projektbudget i. H. v. 251 940,00 EUR (netto) nicht
Überschreiten. Eine Überschreitung führt zum Ausschluss.
Die angebotene Stundenzahl pro Projektjahr muss mindestens 900 betragen. Eine Unterschreitung führt zum Ausschluss.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 431-988-4640📞
Fax: +49 431-988-4702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor Zuschlagserteilung gem. § 134 GWB informiert. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der zuständigen Vergabekammer überprüfen lassen. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist die vorhergehende Rüge des Verstoßes gegenüber der Vergabestelle. Ein Antrag auf Durchführung eines Vergabeverfahrens ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB)
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor Zuschlagserteilung gem. § 134 GWB informiert. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der zuständigen Vergabekammer überprüfen lassen. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist die vorhergehende Rüge des Verstoßes gegenüber der Vergabestelle. Ein Antrag auf Durchführung eines Vergabeverfahrens ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein, Fachbereich 412
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Telefon: +49 431-5991462📞
E-Mail: ralf.kraetschmann@gmsh.de📧
Fax: +49 431-5991465 📠
Quelle: OJS 2019/S 249-618425 (2019-12-23)
Ergänzende Angaben (2020-01-16) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Entwicklung eines Datenbankkonzepts zur ESRI-Visualisierung.
Das Experimentierfeld Schleswig-Holstein ist eines der ersten bundesgeförderten Digitalisierungsprojekte in der Landwirtschaft, welches ein digitales Stoffstrommodell mit virtueller Projektionstechnologie kombiniert und in die landwirtschaftliche Aus-, Weiter- und Fortbildung von u.a. Universität, Fachhochschule, DEULA und Landwirtschaftskammer integriert. Die 5 geförderten Partner (FH, CAU, BBZ, DEULA und LWK) sind in ihren Teilprojekten auf die für diesen Auftrag zu entwickelnde Visualisierung des Stoffstrommodells auf Basis von ESRI/ArcGis Pro & Online angewiesen. Sämtliche relevante Daten werden in einer eigenen Datenbank der projektinternen NextCloud Umgebung gesammelt und dokumentiert. Auf diese Datenbank soll das zu entwickelnde Stoffstrommodell mit seinen Visualisierungswerkzeugen zugreifen und diese Daten mehrdimensional für VR und AR-Projektionen und sowie als Web- und App-Anwendungen zur Verfügung stellen.
Entwicklung eines Datenbankkonzepts zur ESRI-Visualisierung.
Das Experimentierfeld Schleswig-Holstein ist eines der ersten bundesgeförderten Digitalisierungsprojekte in der Landwirtschaft, welches ein digitales Stoffstrommodell mit virtueller Projektionstechnologie kombiniert und in die landwirtschaftliche Aus-, Weiter- und Fortbildung von u.a. Universität, Fachhochschule, DEULA und Landwirtschaftskammer integriert. Die 5 geförderten Partner (FH, CAU, BBZ, DEULA und LWK) sind in ihren Teilprojekten auf die für diesen Auftrag zu entwickelnde Visualisierung des Stoffstrommodells auf Basis von ESRI/ArcGis Pro & Online angewiesen. Sämtliche relevante Daten werden in einer eigenen Datenbank der projektinternen NextCloud Umgebung gesammelt und dokumentiert. Auf diese Datenbank soll das zu entwickelnde Stoffstrommodell mit seinen Visualisierungswerkzeugen zugreifen und diese Daten mehrdimensional für VR und AR-Projektionen und sowie als Web- und App-Anwendungen zur Verfügung stellen.
Gesamtwert des Auftrags: 221 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen.
Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeträge/Angebote, die in Papierform eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt werden.
Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
Fragen zur Ausschreibung
Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 27. Januar 2020 an die GMSH, z. H. Herr Ralf Krätschmann (e-Vergabesystem, E-Mail: ralf.kraetschmann@gmsh.de oder Fax: +49(0)431-599-1465) zu richten. Alle Fragen und Antworten zur Ausschreibung werden in einem Frage-Antwortkatalog erfasst, der ständig unter www.e-vergabe-sh.de unter der Ausschreibung einsehbar ist.
Mit dem ANGEBOT sind zusätzlich folgende Unterlagen einzureichen:
5. Angebotsschreiben (Formblatt),
6. Verpflichtungserklärung zur Zahlung des Vergabemindestlohns,
7. Eigenerklärung zum Unternehmen mit Angabe des Firmennamens, der Rechtsform, Geschäftsführers, Mitarbeiterzahl (einschließlich der geringfügig Beschäftigten), der Anschrift, der Telefon- und Telefaxnummer, E-Mail, der Umsatzsteueridentifikationsnummer und der Bankverbindung,
8. Auszug aus dem Gewerbezentralregister oder eine Eigenerklärung, dass das Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält,
9. Konzept gem. Bewertungsmatrix (Konzept zur betrieblichen Geschäftsentwicklung für die nächsten 3 Jahre),
10. Preisblatt,
11. Eigenerklärung über die Zusicherung zur Leistung der ausgeschriebenen u. g. Stundenanzahl.
Präqualifikation:
Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue und Zuverlässigkeit kann die Bescheinigung der Eintragung in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) vorgelegt werden. Darüberhinausgehend geforderte Unterlagen sind zusätzlich vorzulegen.
Bewertungsmatrix
Mit den Vergabeunterlagen wird eine detaillierte Bewertungsmatrix für die Angebote versandt.
Hinweis:
Das Angebotsvolumen darf das ausgeschriebene Projektbudget i. H. v. 251 940,00 EUR (netto) nicht überschreiten. Eine Überschreitung führt zum Ausschluss.
Die angebotene Stundenzahl pro Projektjahr muss mindestens 900 betragen. Eine Unterschreitung führt zum Ausschluss.
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen.
Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeträge/Angebote, die in Papierform eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt werden.
Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
Fragen zur Ausschreibung
Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 27. Januar 2020 an die GMSH, z. H. Herr Ralf Krätschmann (e-Vergabesystem, E-Mail: ralf.kraetschmann@gmsh.de oder Fax: +49(0)431-599-1465) zu richten. Alle Fragen und Antworten zur Ausschreibung werden in einem Frage-Antwortkatalog erfasst, der ständig unter www.e-vergabe-sh.de unter der Ausschreibung einsehbar ist.
Mit dem ANGEBOT sind zusätzlich folgende Unterlagen einzureichen:
5. Angebotsschreiben (Formblatt),
6. Verpflichtungserklärung zur Zahlung des Vergabemindestlohns,
7. Eigenerklärung zum Unternehmen mit Angabe des Firmennamens, der Rechtsform, Geschäftsführers, Mitarbeiterzahl (einschließlich der geringfügig Beschäftigten), der Anschrift, der Telefon- und Telefaxnummer, E-Mail, der Umsatzsteueridentifikationsnummer und der Bankverbindung,
8. Auszug aus dem Gewerbezentralregister oder eine Eigenerklärung, dass das Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält,
9. Konzept gem. Bewertungsmatrix (Konzept zur betrieblichen Geschäftsentwicklung für die nächsten 3 Jahre),
10. Preisblatt,
11. Eigenerklärung über die Zusicherung zur Leistung der ausgeschriebenen u. g. Stundenanzahl.
Präqualifikation:
Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue und Zuverlässigkeit kann die Bescheinigung der Eintragung in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) vorgelegt werden. Darüberhinausgehend geforderte Unterlagen sind zusätzlich vorzulegen.
Bewertungsmatrix
Mit den Vergabeunterlagen wird eine detaillierte Bewertungsmatrix für die Angebote versandt.
Hinweis:
Das Angebotsvolumen darf das ausgeschriebene Projektbudget i. H. v. 251 940,00 EUR (netto) nicht überschreiten. Eine Überschreitung führt zum Ausschluss.
Die angebotene Stundenzahl pro Projektjahr muss mindestens 900 betragen. Eine Unterschreitung führt zum Ausschluss.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Experimentierfeld Schleswig-Holstein ist eines der ersten bundesgeförderten Digitalisierungsprojekte in der Landwirtschaft, welches ein digitales Stoffstrommodell mit virtueller Projektionstechnologie kombiniert und in die landwirtschaftliche Aus-, Weiter- und Fortbildung von u.a. Universität, Fachhochschule, DEULA und Landwirtschaftskammer integriert. Die 5 geförderten Partner (FH, CAU, BBZ, DEULA und LWK) sind in ihren Teilprojekten auf die für diesen Auftrag zu entwickelnde Visualisierung des Stoffstrommodells auf Basis von ESRI/ArcGis Pro & Online angewiesen. Sämtliche relevante Daten werden in einer eigenen Datenbank der projektinternen NextCloud Umgebung gesammelt und dokumentiert. Auf diese Datenbank soll das zu entwickelnde Stoffstrommodell mit seinen Visualisierungswerkzeugen zugreifen und diese Daten mehrdimensional für VR und AR-Projektionen und sowie als Web- und App-Anwendungen zur Verfügung stellen.
Das Experimentierfeld Schleswig-Holstein ist eines der ersten bundesgeförderten Digitalisierungsprojekte in der Landwirtschaft, welches ein digitales Stoffstrommodell mit virtueller Projektionstechnologie kombiniert und in die landwirtschaftliche Aus-, Weiter- und Fortbildung von u.a. Universität, Fachhochschule, DEULA und Landwirtschaftskammer integriert. Die 5 geförderten Partner (FH, CAU, BBZ, DEULA und LWK) sind in ihren Teilprojekten auf die für diesen Auftrag zu entwickelnde Visualisierung des Stoffstrommodells auf Basis von ESRI/ArcGis Pro & Online angewiesen. Sämtliche relevante Daten werden in einer eigenen Datenbank der projektinternen NextCloud Umgebung gesammelt und dokumentiert. Auf diese Datenbank soll das zu entwickelnde Stoffstrommodell mit seinen Visualisierungswerkzeugen zugreifen und diese Daten mehrdimensional für VR und AR-Projektionen und sowie als Web- und App-Anwendungen zur Verfügung stellen.
Das Leistungsportfolio des Experimentierfelds in Schleswig-Holstein besteht aus 5 Arbeitspaketen, die untereinander zusammenhängen und zur Abbildung der Stoffströme entlang der Wertschöpfungskette beitragen. Auf Basis des AP1 Virtuelles Stoffstrommodell“ werden zu Anfang in AP2 Digitales Feld und AP3 Digitaler Stall Problemstellungen und Informationsanforderungen in der Innen- und Außenwirtschaft in Zusammenarbeit mit den landwirtschaftlichen Projektbetrieben identifiziert (Use Cases), welche daraufhin in den letztgenannten Arbeitspaketen AP2 Digitales Feld und AP3 Digitaler Stall mit Hilfe digitaler Lösungen bearbeitet werden (Tech Cases). Dabei findet eine detaillierte Analyse der einzelnen Informationsanbieter anhand der unterschiedlichen Anforderungen der Betriebsleitung sowohl auf den ökologischen als auch konventionellen Betrieben statt. Neben einer präzisen Adressierung technischer Lösungen zu einzelnen praktischen Fragestellungen, können so vor allem neue Innovationsimpulse für das KMU-Netzwerk, z.B. Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum, generiert werden. Durch die enge Zusammenarbeit der Projektpartner können sukzessiv im Rahmen des Arbeitspaketes AP4 Interdisziplinärer Wissenstransfer präzise digitale Kompetenzen auf verschiedenen Ebenen mit Hilfe praktischer Fragestellungen generiert, vernetzt und koordiniert werden. Mit einem umfangreichen Kursangebot, welches je nach betrieblicher Fragestellung oder Informationstiefe gefiltert werden kann, passt sich der Lehrumfang an das digitale Kompetenzlevel des Anwenders an. Durch den Einbezug dreidimensionaler Analyse Werkzeuge (Mixed Reality) können z. B. die Mehrdimensionalität des Bodens oder die betrieblichen Arbeitsverfahren auf einem Milchviehbetrieb visualisiert werden. Eine Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung in dem Arbeitspaket AP5 Digitale Agrarverwaltung gewährleistet weiterhin eine enge Abstimmung bei dem Aufbau gesetzlicher Instrumente in der Landwirtschaft. So kann einem Komplexitäts- und Bürokratie-Zuwachs mit Hilfe einer Mehrfachnutzung von Datenpaketen unter Einhaltung des Datenschutzes entgegengewirkt und gleichzeitig die Konformität erhobener Praxisdaten, gerade in Bezug auf die zukünftige Stoffstrombilanzierung gemäß der Düngeverordnung garantiert werden.
Das Leistungsportfolio des Experimentierfelds in Schleswig-Holstein besteht aus 5 Arbeitspaketen, die untereinander zusammenhängen und zur Abbildung der Stoffströme entlang der Wertschöpfungskette beitragen. Auf Basis des AP1 Virtuelles Stoffstrommodell“ werden zu Anfang in AP2 Digitales Feld und AP3 Digitaler Stall Problemstellungen und Informationsanforderungen in der Innen- und Außenwirtschaft in Zusammenarbeit mit den landwirtschaftlichen Projektbetrieben identifiziert (Use Cases), welche daraufhin in den letztgenannten Arbeitspaketen AP2 Digitales Feld und AP3 Digitaler Stall mit Hilfe digitaler Lösungen bearbeitet werden (Tech Cases). Dabei findet eine detaillierte Analyse der einzelnen Informationsanbieter anhand der unterschiedlichen Anforderungen der Betriebsleitung sowohl auf den ökologischen als auch konventionellen Betrieben statt. Neben einer präzisen Adressierung technischer Lösungen zu einzelnen praktischen Fragestellungen, können so vor allem neue Innovationsimpulse für das KMU-Netzwerk, z.B. Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum, generiert werden. Durch die enge Zusammenarbeit der Projektpartner können sukzessiv im Rahmen des Arbeitspaketes AP4 Interdisziplinärer Wissenstransfer präzise digitale Kompetenzen auf verschiedenen Ebenen mit Hilfe praktischer Fragestellungen generiert, vernetzt und koordiniert werden. Mit einem umfangreichen Kursangebot, welches je nach betrieblicher Fragestellung oder Informationstiefe gefiltert werden kann, passt sich der Lehrumfang an das digitale Kompetenzlevel des Anwenders an. Durch den Einbezug dreidimensionaler Analyse Werkzeuge (Mixed Reality) können z. B. die Mehrdimensionalität des Bodens oder die betrieblichen Arbeitsverfahren auf einem Milchviehbetrieb visualisiert werden. Eine Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung in dem Arbeitspaket AP5 Digitale Agrarverwaltung gewährleistet weiterhin eine enge Abstimmung bei dem Aufbau gesetzlicher Instrumente in der Landwirtschaft. So kann einem Komplexitäts- und Bürokratie-Zuwachs mit Hilfe einer Mehrfachnutzung von Datenpaketen unter Einhaltung des Datenschutzes entgegengewirkt und gleichzeitig die Konformität erhobener Praxisdaten, gerade in Bezug auf die zukünftige Stoffstrombilanzierung gemäß der Düngeverordnung garantiert werden.
Auftragsvergabe
Name: Team Q2 IT-Solutions UG
Postort: Langstedt
Land: Deutschland 🇩🇪
Gesamtwert des Auftrags: 221 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Zusätzliche Informationen
Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 27. Januar 2020 an die GMSH, z. H. Herr Ralf Krätschmann (e-Vergabesystem, E-Mail: ralf.kraetschmann@gmsh.de oder Fax: +49(0)431-599-1465) zu richten. Alle Fragen und Antworten zur Ausschreibung werden in einem Frage-Antwortkatalog erfasst, der ständig unter www.e-vergabe-sh.de unter der Ausschreibung einsehbar ist.
Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 27. Januar 2020 an die GMSH, z. H. Herr Ralf Krätschmann (e-Vergabesystem, E-Mail: ralf.kraetschmann@gmsh.de oder Fax: +49(0)431-599-1465) zu richten. Alle Fragen und Antworten zur Ausschreibung werden in einem Frage-Antwortkatalog erfasst, der ständig unter www.e-vergabe-sh.de unter der Ausschreibung einsehbar ist.
5. Angebotsschreiben (Formblatt),
6. Verpflichtungserklärung zur Zahlung des Vergabemindestlohns,
7. Eigenerklärung zum Unternehmen mit Angabe des Firmennamens, der Rechtsform, Geschäftsführers, Mitarbeiterzahl (einschließlich der geringfügig Beschäftigten), der Anschrift, der Telefon- und Telefaxnummer, E-Mail, der Umsatzsteueridentifikationsnummer und der Bankverbindung,
7. Eigenerklärung zum Unternehmen mit Angabe des Firmennamens, der Rechtsform, Geschäftsführers, Mitarbeiterzahl (einschließlich der geringfügig Beschäftigten), der Anschrift, der Telefon- und Telefaxnummer, E-Mail, der Umsatzsteueridentifikationsnummer und der Bankverbindung,
8. Auszug aus dem Gewerbezentralregister oder eine Eigenerklärung, dass das Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält,
9. Konzept gem. Bewertungsmatrix (Konzept zur betrieblichen Geschäftsentwicklung für die nächsten 3 Jahre),
10. Preisblatt,
11. Eigenerklärung über die Zusicherung zur Leistung der ausgeschriebenen u. g. Stundenanzahl.
Das Angebotsvolumen darf das ausgeschriebene Projektbudget i. H. v. 251 940,00 EUR (netto) nicht überschreiten. Eine Überschreitung führt zum Ausschluss.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor Zuschlagserteilung gem. § 134 GWB informiert. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der zuständigen Vergabekammer überprüfen lassen. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist die vorhergehende Rüge des Verstoßes gegenüber der Vergabestelle. Ein Antrag auf Durchführung eines Vergabeverfahrens ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor Zuschlagserteilung gem. § 134 GWB informiert. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der zuständigen Vergabekammer überprüfen lassen. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist die vorhergehende Rüge des Verstoßes gegenüber der Vergabestelle. Ein Antrag auf Durchführung eines Vergabeverfahrens ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).