Bei dem Auftragsgegenstand handelt es sich um die Entwicklung und den Betrieb (Wartung, Updates, Hosting, Launch etc.) einer Gamification-Plattform, mit der die Mitarbeiter öffentlicher Verwaltungen spielerisch zu einer energiesparenden und ressourcenschonenden Verhaltensweise angeleitet und motiviert werden. Auf der Gamification-Plattform sollen Informationen vermittelt und durch den Einsatz von Gamification-Elementen (z. B. Wettbewerb, Zusammenarbeit, Problemlösung, Punkte bzw. Belohnungen, Stufen, unmittelbares Feedback) ein kontinuierlicher Anreiz („Flow“-Effekt) geschaffen werden. Der Auftragnehmer soll nach der Entwicklung im Zeitraum von Herbst 2020 bis Frühjahr 2022 insgesamt 3 Gamification-Kampagnen (eine jährlich) durchführen und den Betrieb der Gamification-Plattform durch Wartung, Updates, Hosting, Launch über den Durchführungszeitraum (bis 31.7.2022) hinaus bis zum 31.7.2027 (Zweckbindungsfrist der Fördermittel) sicherstellen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-12-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-12-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwareprogrammierung und -beratung
Referenznummer: VIS 255/2019
Kurze Beschreibung:
Bei dem Auftragsgegenstand handelt es sich um die Entwicklung und den Betrieb (Wartung, Updates, Hosting, Launch etc.) einer Gamification-Plattform, mit der die Mitarbeiter öffentlicher Verwaltungen spielerisch zu einer energiesparenden und ressourcenschonenden Verhaltensweise angeleitet und motiviert werden. Auf der Gamification-Plattform sollen Informationen vermittelt und durch den Einsatz von Gamification-Elementen (z. B. Wettbewerb, Zusammenarbeit, Problemlösung, Punkte bzw. Belohnungen, Stufen, unmittelbares Feedback) ein kontinuierlicher Anreiz („Flow“-Effekt) geschaffen werden. Der Auftragnehmer soll nach der Entwicklung im Zeitraum von Herbst 2020 bis Frühjahr 2022 insgesamt 3 Gamification-Kampagnen (eine jährlich) durchführen und den Betrieb der Gamification-Plattform durch Wartung, Updates, Hosting, Launch über den Durchführungszeitraum (bis 31.7.2022) hinaus bis zum 31.7.2027 (Zweckbindungsfrist der Fördermittel) sicherstellen.
Bei dem Auftragsgegenstand handelt es sich um die Entwicklung und den Betrieb (Wartung, Updates, Hosting, Launch etc.) einer Gamification-Plattform, mit der die Mitarbeiter öffentlicher Verwaltungen spielerisch zu einer energiesparenden und ressourcenschonenden Verhaltensweise angeleitet und motiviert werden. Auf der Gamification-Plattform sollen Informationen vermittelt und durch den Einsatz von Gamification-Elementen (z. B. Wettbewerb, Zusammenarbeit, Problemlösung, Punkte bzw. Belohnungen, Stufen, unmittelbares Feedback) ein kontinuierlicher Anreiz („Flow“-Effekt) geschaffen werden. Der Auftragnehmer soll nach der Entwicklung im Zeitraum von Herbst 2020 bis Frühjahr 2022 insgesamt 3 Gamification-Kampagnen (eine jährlich) durchführen und den Betrieb der Gamification-Plattform durch Wartung, Updates, Hosting, Launch über den Durchführungszeitraum (bis 31.7.2022) hinaus bis zum 31.7.2027 (Zweckbindungsfrist der Fördermittel) sicherstellen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwareprogrammierung und -beratung📦
Zusätzlicher CPV-Code: Entwicklung von kundenspezifischer Software📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Lippe
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-12-03 📅
Einreichungsfrist: 2020-01-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-05 📅
Datum des Beginns: 2020-05-01 📅
Datum des Endes: 2027-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 235-575949
ABl. S-Ausgabe: 235
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit Hilfe einer Gamification-Plattform soll im Rahmen des Kreis Lippe-weiten Projektes „Lippe Re-Klimatisiert (LiREK)“ spielerisch das eigene (Verbrauchs-) Verhalten hinterfragt und Verbesserungspotenziale für einen ressourcenschonenden und klimafreundlichen Umgang aufgezeigt werden. Die Gamification-Plattform richtet sich an die Mitarbeiter(innen) des Kreises Lippe und anderer Verwaltungen im Kreisgebiet. Dabei sollen sowohl das berufliche Umfeld der Verwaltungsmitarbeiter als auch ihr Weg zum/vom Arbeitsplatz sowie gegebenenfalls ihr privates Umfeld berücksichtigt werden. Mit diesem umfassenden Blick, soll aufgezeigt werden, dass in den unterschiedlichen Lebensbereichen ein großes Potenzial zur Einsparung von Energie und für die Reduzierung von CO2 liegen. Dabei sollen die spielerischen Anreize helfen, das eigene Verhalten zu reflektieren und positive Verhaltensänderungen herbeiführen. Die digitale Gamification-Plattform soll sowohl für Desktop-Computer als auch für mobile Endgeräte (iOS und Android) geeignet sein und die deutsche Sprache verwenden. Die Serverstruktur und Hosting sollen vom Auftragnehmer (in einem Rechenzentrum) gestellt werden. Dabei ist ein kostengünstiges Daten-/Serverhosting in der EU zwingend Voraussetzung. Bei der Entwicklung der Gamification-Plattform sollen alle derzeit üblichen technischen Maßnahmen genutzt werden, um Datenschutzverstöße und Sicherheitslücken (z. B. Zugang durch Dritte) zu vermeiden. Damit die Auswirkungen der Gamification-Plattform auf die Energie- und CO2-Einsparung der lippischen Kreisverwaltung ersichtlich wird, ist die Einbindung der intelligenten Verbrauchsdatenerfassung (Strom und Raumkomfort) zwingend erforderlich.
Mit Hilfe einer Gamification-Plattform soll im Rahmen des Kreis Lippe-weiten Projektes „Lippe Re-Klimatisiert (LiREK)“ spielerisch das eigene (Verbrauchs-) Verhalten hinterfragt und Verbesserungspotenziale für einen ressourcenschonenden und klimafreundlichen Umgang aufgezeigt werden. Die Gamification-Plattform richtet sich an die Mitarbeiter(innen) des Kreises Lippe und anderer Verwaltungen im Kreisgebiet. Dabei sollen sowohl das berufliche Umfeld der Verwaltungsmitarbeiter als auch ihr Weg zum/vom Arbeitsplatz sowie gegebenenfalls ihr privates Umfeld berücksichtigt werden. Mit diesem umfassenden Blick, soll aufgezeigt werden, dass in den unterschiedlichen Lebensbereichen ein großes Potenzial zur Einsparung von Energie und für die Reduzierung von CO2 liegen. Dabei sollen die spielerischen Anreize helfen, das eigene Verhalten zu reflektieren und positive Verhaltensänderungen herbeiführen. Die digitale Gamification-Plattform soll sowohl für Desktop-Computer als auch für mobile Endgeräte (iOS und Android) geeignet sein und die deutsche Sprache verwenden. Die Serverstruktur und Hosting sollen vom Auftragnehmer (in einem Rechenzentrum) gestellt werden. Dabei ist ein kostengünstiges Daten-/Serverhosting in der EU zwingend Voraussetzung. Bei der Entwicklung der Gamification-Plattform sollen alle derzeit üblichen technischen Maßnahmen genutzt werden, um Datenschutzverstöße und Sicherheitslücken (z. B. Zugang durch Dritte) zu vermeiden. Damit die Auswirkungen der Gamification-Plattform auf die Energie- und CO2-Einsparung der lippischen Kreisverwaltung ersichtlich wird, ist die Einbindung der intelligenten Verbrauchsdatenerfassung (Strom und Raumkomfort) zwingend erforderlich.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgend aufgeführten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag beizubringen. Die Nachweise können, sofern nichts anderes ausgewiesen ist, in Form von Eigenerklärungen erbracht werden:
— Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf andere Weise über die erlaubte Berufsausübung (Bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft als solche),
— Eigenerklärung zu Ausschlussgründen, (Formular 521 EU). Von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft beizubringen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachfolgend aufgeführten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Angebot beizubringen. Die Nachweise können, sofern nichts anderes ausgewiesen ist, in Form von Eigenerklärungen erbracht werden:
– Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 300 000 EUR. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Bestätigung des Versicherers ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen kann (Von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft beizubringen),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
– Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 300 000 EUR. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Bestätigung des Versicherers ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen kann (Von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft beizubringen),
– Eigenerklärung zum Umsatz (netto) des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Eine dreijährige Geschäftstätigkeit wird nicht als Mindestbedingung vorausgesetzt. Von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft beizubringen.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
– Eigenerklärung zum Umsatz (netto) des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Eine dreijährige Geschäftstätigkeit wird nicht als Mindestbedingung vorausgesetzt. Von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft beizubringen.).
Der Bieter kann sich (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften. Bei vorgesehener Eignungsleihe sind (sofern nachfolgend nicht anders ausgewiesen) mit dem Angebot beizubringen:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bieter kann sich (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften. Bei vorgesehener Eignungsleihe sind (sofern nachfolgend nicht anders ausgewiesen) mit dem Angebot beizubringen:
– Erklärung Unterauftrag/Eignungsleihe (Formular 532 EU) (Von jedem betroffenen Mitglied einer Bietergemeinschaft beizubringen),
Die nachfolgend aufgeführten Erklärungen/Nachweise sind (sofern nachfolgend nicht anders ausgewiesen) mit dem Angebot beizubringen. Die Nachweise können, sofern nichts anderes ausgewiesen ist, in Form von Eigenerklärungen erbracht werden:
– vergleichbare Referenzen (mindestens 3) über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der erbrachten wesentlichen Dienstleistungen, mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers (Vergleichbare Referenzen sind solche bei denen der Leistungsumfang mindestens in einem Bereich dem jeweils ausgeschriebenen Dienstleistungsbereich entspricht. Die Leistungen sollten darüber hinaus in ihrer Art und Komplexität vergleichbar sein. (Bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung der Referenzen durch die Bietergemeinschaft als solche. Es muss sich aus der Referenzbeschreibung ergeben, auf welches Mitglied sich die Referenz bezieht),
– vergleichbare Referenzen (mindestens 3) über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der erbrachten wesentlichen Dienstleistungen, mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers (Vergleichbare Referenzen sind solche bei denen der Leistungsumfang mindestens in einem Bereich dem jeweils ausgeschriebenen Dienstleistungsbereich entspricht. Die Leistungen sollten darüber hinaus in ihrer Art und Komplexität vergleichbar sein. (Bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung der Referenzen durch die Bietergemeinschaft als solche. Es muss sich aus der Referenzbeschreibung ergeben, auf welches Mitglied sich die Referenz bezieht),
– Eigenerklärung der durchschnittlichen Anzahl an Beschäftigten in den letzten 2 abgeschlossenen Geschäftsjahren. (Eine zweijährige Geschäftstätigkeit wird nicht als Mindestbedingung vorausgesetzt. Von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft beizubringen.),
– Eigenerklärung der durchschnittlichen Anzahl an Beschäftigten in den letzten 2 abgeschlossenen Geschäftsjahren. (Eine zweijährige Geschäftstätigkeit wird nicht als Mindestbedingung vorausgesetzt. Von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft beizubringen.),
– Eigenerklärung zur Struktur und Arbeitsschwerpunkten des Unternehmens, wobei darzustellen ist inwieweit die Struktur und Arbeitsschwerpunkte des Unternehmens die technische Leistungsfähigkeit hinsichtlich der angefragten Leistung belegen,
– Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter/die Bietergemeinschaft unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (Formular 532 EU) (sofern einschlägig) (Bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft als solche). Ein Bieter kann sich (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Bei vorgesehener Eignungsleihe sind (sofern nachfolgend nicht anders ausgewiesen) mit dem Angebot beizubringen:
– Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter/die Bietergemeinschaft unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (Formular 532 EU) (sofern einschlägig) (Bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft als solche). Ein Bieter kann sich (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Bei vorgesehener Eignungsleihe sind (sofern nachfolgend nicht anders ausgewiesen) mit dem Angebot beizubringen:
– Erklärung Unterauftrag/Eignungsleihe (Formular 532 EU) (von jedem betroffenen Mitglied einer Bietergemeinschaft beizubringen),
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-01-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-04-20 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept für die Gamification Plattform
Qualitätskriterium (Gewichtung): 80
Preis (Gewichtung): 20
Nach Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge überprüft der Auftraggeber die eingegangenen Anträge. Alle als geeigneten qualifizierten Bewerber werden in einem zweiten Schritt zur Abgabe eines ersten verbindlichen Angebotes aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich gemäß § 17 Abs. 11 VgV vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Sofern der Auftraggeber auf der Grundlage der eingegangenen Angebote entscheidet, in Verhandlungen einzutreten, behält er sich gemäß § 14 Abs. 12 VgV vor, die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, anhand der Wertungskriterien zu verringern. Es ist beabsichtigt, sofern möglich, mindestens 3 und maximal 5 Bieter zum Verhandlungsverfahren einzuladen. Die näheren Einzelheiten werden sich aus den weiteren Unterlagen ergeben, die rechtzeitig vor Beginn der Angebotsphase I bereitgestellt werden.
Nach Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge überprüft der Auftraggeber die eingegangenen Anträge. Alle als geeigneten qualifizierten Bewerber werden in einem zweiten Schritt zur Abgabe eines ersten verbindlichen Angebotes aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich gemäß § 17 Abs. 11 VgV vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Sofern der Auftraggeber auf der Grundlage der eingegangenen Angebote entscheidet, in Verhandlungen einzutreten, behält er sich gemäß § 14 Abs. 12 VgV vor, die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, anhand der Wertungskriterien zu verringern. Es ist beabsichtigt, sofern möglich, mindestens 3 und maximal 5 Bieter zum Verhandlungsverfahren einzuladen. Die näheren Einzelheiten werden sich aus den weiteren Unterlagen ergeben, die rechtzeitig vor Beginn der Angebotsphase I bereitgestellt werden.
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen,
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2019/S 235-575949 (2019-12-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-05-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreis Lippe — Der Landrat
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-04-30 📅
Name: Wegesrand GmbH & Co KG
Postort: Mönchengladbach
Postleitzahl: 41061
Land: Deutschland 🇩🇪 Mönchengladbach, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2020/S 090-215045 (2020-05-05)