Die IHK Lüneburg-Wolfsburg hat – zusammen mit den Bundesländern Hamburg und Niedersachsen auf der einen Seite – mit dem Bund, vertreten durch die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt („WSV“), – auf der anderen Seite – eine Kooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit im Kontext mit dem Bau einer Schleuse in Scharnebeck bei Lüneburg geschlossen. Gegenstand der Vereinbarung ist die Unterstützung im Zusammenhang mit der von der WSV durchzuführenden Planung und Realisierung der neuen Schleuse in Lüneburg-Scharnebeck durch die drei Erstgenannten. Das eigentliche Planungsverfahren soll unter dem Gesichtspunkt „Beschleunigung durch Akzeptanz“ kommunikativ durch eine Agentur begleitet werden. Dieser Auftrag soll im Rahmen dieses Vergabeverfahrens vergeben werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-04-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-04-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit
Kurze Beschreibung:
Die IHK Lüneburg-Wolfsburg hat – zusammen mit den Bundesländern Hamburg und Niedersachsen auf der einen Seite – mit dem Bund, vertreten durch die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt („WSV“), – auf der anderen Seite – eine Kooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit im Kontext mit dem Bau einer Schleuse in Scharnebeck bei Lüneburg geschlossen. Gegenstand der Vereinbarung ist die Unterstützung im Zusammenhang mit der von der WSV durchzuführenden Planung und Realisierung der neuen Schleuse in Lüneburg-Scharnebeck durch die drei Erstgenannten. Das eigentliche Planungsverfahren soll unter dem Gesichtspunkt „Beschleunigung durch Akzeptanz“ kommunikativ durch eine Agentur begleitet werden. Dieser Auftrag soll im Rahmen dieses Vergabeverfahrens vergeben werden.
Die IHK Lüneburg-Wolfsburg hat – zusammen mit den Bundesländern Hamburg und Niedersachsen auf der einen Seite – mit dem Bund, vertreten durch die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt („WSV“), – auf der anderen Seite – eine Kooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit im Kontext mit dem Bau einer Schleuse in Scharnebeck bei Lüneburg geschlossen. Gegenstand der Vereinbarung ist die Unterstützung im Zusammenhang mit der von der WSV durchzuführenden Planung und Realisierung der neuen Schleuse in Lüneburg-Scharnebeck durch die drei Erstgenannten. Das eigentliche Planungsverfahren soll unter dem Gesichtspunkt „Beschleunigung durch Akzeptanz“ kommunikativ durch eine Agentur begleitet werden. Dieser Auftrag soll im Rahmen dieses Vergabeverfahrens vergeben werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit📦
Zusätzlicher CPV-Code: Öffentlichkeitsarbeit📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Lüneburg, Landkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-04-15 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-18 📅
Datum des Beginns: 2019-09-01 📅
Datum des Endes: 2023-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 077-183497
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
1) Alle Nachweise können in Form von Eigenerklärungen erfolgen, soweit sich aus der Ausschreibung nicht et-was anderes ergibt. Alle vom Auftraggeber für den Teilnahmewettbewerb unter dem unter Ziff. 1.3 genannten Link bereitgestellten Formblätter sind zwingend zu verwenden;
2) Falls eine Unterauftragsvergabe ohne Eignungsleihe beabsichtigt ist, sind die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen;
3) Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie LV-Änderungen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden über die Plattform der Deutschen eVergabe bereitgestellt. Für Fragen und sonstige Kommunikation in diesem Verfahren ist ausschließlich die Kommunikationsfunktion der Deutschen eVergabe zu verwenden;
4) Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache abzufassen und bis spätestens zum Ende der Teilnahmefrist vorzulegen. Der Teilnahmeantrag muss in elektronischer Form eingereicht werden. Der Teilnahmeantrag ist an die unter I.3 genannte Kontaktstelle zu adressieren. Die Abgabe des Teilnahmeantrags ist ausschließlich über das Portal der Deutschen eVergabe unter der folgenden Adresse möglich https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/2481758f-c40f-4f48-a4a3-43882c5b3667.
5) Eine Einreichung des Teilnahmeantrags per E-Mail, Telefax oder in schriftlicher Form ist nicht zulässig;
6) Der Auftraggeber erstattet keine Kosten, die für die Erstellung der Teilnahmeanträge und die Teilnahme am Vergabeverfahren entstehen.
1) Alle Nachweise können in Form von Eigenerklärungen erfolgen, soweit sich aus der Ausschreibung nicht et-was anderes ergibt. Alle vom Auftraggeber für den Teilnahmewettbewerb unter dem unter Ziff. 1.3 genannten Link bereitgestellten Formblätter sind zwingend zu verwenden;
2) Falls eine Unterauftragsvergabe ohne Eignungsleihe beabsichtigt ist, sind die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen;
3) Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie LV-Änderungen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden über die Plattform der Deutschen eVergabe bereitgestellt. Für Fragen und sonstige Kommunikation in diesem Verfahren ist ausschließlich die Kommunikationsfunktion der Deutschen eVergabe zu verwenden;
4) Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache abzufassen und bis spätestens zum Ende der Teilnahmefrist vorzulegen. Der Teilnahmeantrag muss in elektronischer Form eingereicht werden. Der Teilnahmeantrag ist an die unter I.3 genannte Kontaktstelle zu adressieren. Die Abgabe des Teilnahmeantrags ist ausschließlich über das Portal der Deutschen eVergabe unter der folgenden Adresse möglich https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/2481758f-c40f-4f48-a4a3-43882c5b3667.
5) Eine Einreichung des Teilnahmeantrags per E-Mail, Telefax oder in schriftlicher Form ist nicht zulässig;
6) Der Auftraggeber erstattet keine Kosten, die für die Erstellung der Teilnahmeanträge und die Teilnahme am Vergabeverfahren entstehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Beschaffung ist die Erbringung von Beratungsleistungen und die Erarbeitung eines Kommunikationskonzepts für die Öffentlichkeitsarbeit zur Betreuung des Neubaus einer Schleuse in Scharnebeck. Bei dieser Art von Großprojekt ist die Akzeptanz in der Bevölkerung von besonderer Bedeutung für das Gelingen des Projektes. Zu diesem Zweck ist eine Kommunikationsstrategie zu entwickeln und umzusetzen. Dazu soll der Auftragnehmer das Informationsmanagement übernehmen, die Pressearbeit betreuen und über weitere Kommunikationswege wie z. B. Online-Kanäle das Projekt nach außen hin einheitlich präsentieren.
Gegenstand der Beschaffung ist die Erbringung von Beratungsleistungen und die Erarbeitung eines Kommunikationskonzepts für die Öffentlichkeitsarbeit zur Betreuung des Neubaus einer Schleuse in Scharnebeck. Bei dieser Art von Großprojekt ist die Akzeptanz in der Bevölkerung von besonderer Bedeutung für das Gelingen des Projektes. Zu diesem Zweck ist eine Kommunikationsstrategie zu entwickeln und umzusetzen. Dazu soll der Auftragnehmer das Informationsmanagement übernehmen, die Pressearbeit betreuen und über weitere Kommunikationswege wie z. B. Online-Kanäle das Projekt nach außen hin einheitlich präsentieren.
Beschreibung der Verlängerungen:
Eine Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr ist bis maximal zur Verkehrsfreigabe der Schleuse Lüneburg-Scharnebeck möglich.
Beschreibung der Optionen: Verlängerungsoption siehe II.2.7
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Jeder Bewerber muss seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachweisen. Ausländische Bewerber können anstelle der nachfolgend genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare, andere Eignungsnachweise vorlegen. Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die aufgeführten Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen.
Jeder Bewerber muss seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachweisen. Ausländische Bewerber können anstelle der nachfolgend genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare, andere Eignungsnachweise vorlegen. Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die aufgeführten Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen.
Alle vom Auftraggeber für den Teilnahmewettbewerb unter dem unter Ziff. 1.3 genannten Link bereit gestellten Formblätter sind zwingend zu verwenden.
Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne fehlende Eignungsnachweise nachzufordern, ist hierzu aber nicht verpflichtet.
Zum Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung), § 44 ff. VgV, sind die folgenden Nachweise zu erbringen:
1) Soweit die Rechtsform des Unternehmens dies ermöglicht: unbeglaubigter Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 12 Monate;
2) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 und § 124 GWB. Der Auftraggeber stellt hierfür ein Formblatt zur Verfügung.
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben:
— in der die Bildung einer Bietergemeinschaft erklärt ist,
— in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet wird,
— in der bestätigt wird, dass dieser Vertreter gegenüber dem Auftraggeber alle Mitglieder – auch im Vergabeverfahren – rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder für die Erfüllung sämtlicher vertraglicher und außervertraglicher Verpflichtungen als Gesamtschuldner haften.
— in der bestätigt wird, dass dieser Vertreter gegenüber dem Auftraggeber alle Mitglieder – auch im Vergabeverfahren – rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder für die Erfüllung sämtlicher vertraglicher und außervertraglicher Verpflichtungen als Gesamtschuldner haften.
Die Bildung oder Änderung einer Bietergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist ist nicht zulässig.
Beabsichtigt der Bewerber keine Bewerbergemeinschaft zu bilden, zum Nachweis seiner Eignung aber dennoch auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beispielsweise im Wege einer Unterbeauftragung oder in sonstiger Weise zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber auch für den jeweiligen Eignungsleihgeber die erforderlichen Erklärungen und Unterlagen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmern durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen (§ 47 VgV).
Beabsichtigt der Bewerber keine Bewerbergemeinschaft zu bilden, zum Nachweis seiner Eignung aber dennoch auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beispielsweise im Wege einer Unterbeauftragung oder in sonstiger Weise zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber auch für den jeweiligen Eignungsleihgeber die erforderlichen Erklärungen und Unterlagen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmern durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen (§ 47 VgV).
Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Letzter Jahresabschluss und Lagebericht,
— Eigenerklärung zu den Umsätzen des Unternehmens innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre (2016-2018),
— Eigenerklärung zu den Umsätzen mit Leistungen, die mit dem Gegenstand der Vergabe (Kommunikationsberatung) vergleichbar sind, innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre (2016-2018),
— Eigenerklärung zum Bestehen der Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden oder Bereitschaft zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Vorstellung (Profil/Beschreibung) des Bewerbers, aus der sich die Befähigung zur Erbringung von Kommunikationsberatungsleistungen für öffentliche Auftraggeber bei großen Infrastrukturprojekten ergibt. Dabei ist die Personalstruktur darzulegen,
— es sind die Referenzen des Unternehmens und die persönlichen Referenzen der für die Auftragsausführung vorgesehenen Personen darzustellen. Das Unternehmen und die für die Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeiter müssen über mindestens eine Referenz über vergleichbare Leistungen verfügen: Vergleichbare Leistungen sind Kommunikationsberatungsleistungen, die die Konzepterstellung, eine kontinuierliche Beratung und die Durchführung von konkreten Kommunikationsmaßnahmen bei öffentlichen Großprojekten umfassen.
— es sind die Referenzen des Unternehmens und die persönlichen Referenzen der für die Auftragsausführung vorgesehenen Personen darzustellen. Das Unternehmen und die für die Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeiter müssen über mindestens eine Referenz über vergleichbare Leistungen verfügen: Vergleichbare Leistungen sind Kommunikationsberatungsleistungen, die die Konzepterstellung, eine kontinuierliche Beratung und die Durchführung von konkreten Kommunikationsmaßnahmen bei öffentlichen Großprojekten umfassen.
Die Referenzen sind in Form von Eigenerklärungen in einer Liste in der Reihenfolge ihrer Übereinstimmung und Vergleichbarkeit mit diesem Vorhaben mit den folgenden Angaben aufzuführen:
— genaue Beschreibung des Projekts, aus der insbesondere hervorgeht, dass die Mindestanforderung erfüllt wird,
— erbrachte Leistungen und Funktion des Bewerbers,
— Auftraggeber,
— Leistungszeitraum,
— gegebenenfalls Auftragswert bzw. Projektvolumen.
Mindeststandards:
Das Unternehmen und die für die Auftragsdurchführung verantwortlichen Personen müssen über mindestens eine Referenz über vergleichbare Leistungen verfügen. Vergleichbare Leistungen sind Kommunikationsberatungsleistungen, die die Konzepterstellung, eine kontinuierliche Beratung und die Durchführung von konkreten Kommunikationsmaßnahmen bei öffentlichen Großprojekten umfassen.
Das Unternehmen und die für die Auftragsdurchführung verantwortlichen Personen müssen über mindestens eine Referenz über vergleichbare Leistungen verfügen. Vergleichbare Leistungen sind Kommunikationsberatungsleistungen, die die Konzepterstellung, eine kontinuierliche Beratung und die Durchführung von konkreten Kommunikationsmaßnahmen bei öffentlichen Großprojekten umfassen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) Im Fall der Auftragsvergabe an eine Bietergemeinschaft haften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch;
2) Im Fall der Eignungsleihe für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit haftet auch der Eignungsleihgeber gemäß § 47 Abs. 3 VgV;
3) Dem späteren Angebot ist eine Erklärung nach § 4 NTVergG beizufügen. Ein entsprechendes Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Kriterien für Auswahl der begrenzten Zahl der Bewerber sind die Anzahl und die Vergleichbarkeit der von den Bewerbern angegebenen Referenzen des Unternehmens und der für die Auftragsausführung vorgesehenen Personen. Maßgeblich sind dabei vor allem die Beratung von öffentlichen Auftraggebern bei in der Größenordnung vergleichbaren Infrastrukturprojekten und die Erfahrung in der entsprechenden Konzepterstellung, kontinuierlichen Beratung und Umsetzung von Kommunikationsmaßnahmen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Kriterien für Auswahl der begrenzten Zahl der Bewerber sind die Anzahl und die Vergleichbarkeit der von den Bewerbern angegebenen Referenzen des Unternehmens und der für die Auftragsausführung vorgesehenen Personen. Maßgeblich sind dabei vor allem die Beratung von öffentlichen Auftraggebern bei in der Größenordnung vergleichbaren Infrastrukturprojekten und die Erfahrung in der entsprechenden Konzepterstellung, kontinuierlichen Beratung und Umsetzung von Kommunikationsmaßnahmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-05-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-09-30 📅
1) Alle Nachweise können in Form von Eigenerklärungen erfolgen, soweit sich aus der Ausschreibung nicht et-was anderes ergibt. Alle vom Auftraggeber für den Teilnahmewettbewerb unter dem unter Ziff. 1.3 genannten Link bereitgestellten Formblätter sind zwingend zu verwenden;
1) Alle Nachweise können in Form von Eigenerklärungen erfolgen, soweit sich aus der Ausschreibung nicht et-was anderes ergibt. Alle vom Auftraggeber für den Teilnahmewettbewerb unter dem unter Ziff. 1.3 genannten Link bereitgestellten Formblätter sind zwingend zu verwenden;
2) Falls eine Unterauftragsvergabe ohne Eignungsleihe beabsichtigt ist, sind die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen;
3) Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie LV-Änderungen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden über die Plattform der Deutschen eVergabe bereitgestellt. Für Fragen und sonstige Kommunikation in diesem Verfahren ist ausschließlich die Kommunikationsfunktion der Deutschen eVergabe zu verwenden;
3) Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie LV-Änderungen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden über die Plattform der Deutschen eVergabe bereitgestellt. Für Fragen und sonstige Kommunikation in diesem Verfahren ist ausschließlich die Kommunikationsfunktion der Deutschen eVergabe zu verwenden;
4) Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache abzufassen und bis spätestens zum Ende der Teilnahmefrist vorzulegen. Der Teilnahmeantrag muss in elektronischer Form eingereicht werden. Der Teilnahmeantrag ist an die unter I.3 genannte Kontaktstelle zu adressieren. Die Abgabe des Teilnahmeantrags ist ausschließlich über das Portal der Deutschen eVergabe unter der folgenden Adresse möglich https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/2481758f-c40f-4f48-a4a3-43882c5b3667.
4) Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache abzufassen und bis spätestens zum Ende der Teilnahmefrist vorzulegen. Der Teilnahmeantrag muss in elektronischer Form eingereicht werden. Der Teilnahmeantrag ist an die unter I.3 genannte Kontaktstelle zu adressieren. Die Abgabe des Teilnahmeantrags ist ausschließlich über das Portal der Deutschen eVergabe unter der folgenden Adresse möglich https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/2481758f-c40f-4f48-a4a3-43882c5b3667.
5) Eine Einreichung des Teilnahmeantrags per E-Mail, Telefax oder in schriftlicher Form ist nicht zulässig;
6) Der Auftraggeber erstattet keine Kosten, die für die Erstellung der Teilnahmeanträge und die Teilnahme am Vergabeverfahren entstehen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Fax: +49 4131-152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrag erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB (Informations- und Wartepflicht) bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrag erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB (Informations- und Wartepflicht) bleibt unberührt,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 077-183497 (2019-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-10-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die IHK Lüneburg-Wolfsburg hat – zusammen mit den Bundesländern Hamburg und Niedersachsen auf der einen Seite – mit dem Bund, vertreten durch die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt („WSV“), – auf der anderen Seite – eine Kooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit im Kontext mit dem Bau einer Schleuse in Scharnebeck bei Lüneburg geschlossen. Gegenstand der Vereinbarung ist die Unterstützung im Zusammenhang mit der von der WSV durchzuführenden Planung und Realisierung der neuen Schleuse in Lüneburg-Scharnebeck durch die 3 Erstgenannten. Das eigentliche Planungsverfahren soll unter dem Gesichtspunkt „Beschleunigung durch Akzeptanz“ kommunikativ durch eine Agentur begleitet werden. Dieser Auftrag soll im Rahmen dieses Vergabeverfahrens vergeben werden.
Die IHK Lüneburg-Wolfsburg hat – zusammen mit den Bundesländern Hamburg und Niedersachsen auf der einen Seite – mit dem Bund, vertreten durch die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt („WSV“), – auf der anderen Seite – eine Kooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit im Kontext mit dem Bau einer Schleuse in Scharnebeck bei Lüneburg geschlossen. Gegenstand der Vereinbarung ist die Unterstützung im Zusammenhang mit der von der WSV durchzuführenden Planung und Realisierung der neuen Schleuse in Lüneburg-Scharnebeck durch die 3 Erstgenannten. Das eigentliche Planungsverfahren soll unter dem Gesichtspunkt „Beschleunigung durch Akzeptanz“ kommunikativ durch eine Agentur begleitet werden. Dieser Auftrag soll im Rahmen dieses Vergabeverfahrens vergeben werden.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge