Erneuerung 110-kV-Schaltanlage UW Neuland

Stromnetz Hamburg GmbH

Die bestehende 110-kV-Schaltanlage (SA) in luftisolierter Bauweise (AIS) soll durch eine gasisolierte Schaltanlage (GIS) ersetzt werden und gemäß der neuen Betriebsbedingung, sowie den neuesten Stand der Technik und die aktuellen Vorschriften errichtet werden. Der Erneuerungsumfang umfasst die betriebsfertige Errichtung einer 110-kV-Schaltanlage, einschließlich der erforderlichen Hoch- und Tiefbauarbeiten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-20.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-05-20 Auftragsbekanntmachung
2020-08-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-05-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Schaltanlagen
Referenznummer: 2018004838
Kurze Beschreibung:
Die bestehende 110-kV-Schaltanlage (SA) in luftisolierter Bauweise (AIS) soll durch eine gasisolierte Schaltanlage (GIS) ersetzt werden und gemäß der neuen Betriebsbedingung, sowie den neuesten Stand der Technik und die aktuellen Vorschriften errichtet werden. Der Erneuerungsumfang umfasst die betriebsfertige Errichtung einer 110-kV-Schaltanlage, einschließlich der erforderlichen Hoch- und Tiefbauarbeiten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schaltanlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Hochspannungskabel 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stromnetz Hamburg GmbH
Postanschrift: Bramfelder Chaussee 130
Postleitzahl: 22177
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: https://www.stromnetz-hamburg.de 🌏
E-Mail: julia.kristen@stromnetz-hamburg.de 📧
URL der Dokumente: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=An2FbWf9oW8%253d 🌏
URL der Teilnahme: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-20 📅
Einreichungsfrist: 2019-06-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-24 📅
Datum des Beginns: 2019-12-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 100-243148
ABl. S-Ausgabe: 100
Zusätzliche Informationen
Zusätzliche Angaben sind unter Punkt 4. Hinweise zum Teilnahmeantrag zu entnehmen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Erneuerungsumfang umfasst die betriebsfertige Errichtung einer 110-kV-Schaltanlage, einschließlich der erforderlichen Hoch- und Tiefbauarbeiten, im Einzelnen:
— Neuerrichtung der gesamten elektrischen Einrichtungen inkl. der Lieferung aller erforderlichen 110-kV-Primär- und der Sekundärbetriebsmittel,
— Integration der beigestellten Stationsleittechnik (durch den AG),
— Neuerrichtung der Eigenbedarfsanlage,
— Neuerrichtung sämtlicher elektrischer Hilfseinrichtungen,
— Errichten von Provisorien in allen Spannungsebenen,
— Rückbau von Provisorien,
— Neubau diverser Kabeltrassen (110-kV-Kabel, Mittelspannungsnetz, EB, usw.),
— Neuerrichtung, Umschwenken und Erweiterung/Ersatz der 110-kV-Kabelanlagen,
— Anbindung des GIS-Gebäudes an die Trink-, Regen- und Abwasserleitungen,
— Bau neuer Hochspannungsportale und Kabelendverschlüsse in der in Betrieb befindlichen Bestandsanlage,
— Aufbau von provisorischen und dauerhaft in Betrieb bleibenden Wasserhaltungseinrichtungen (z. B. Pumpenschächte, Drainage),
— Demontage der Altanlagen,
— Funktionsprüfung, Inbetriebsetzung und Inbetriebnahme der Schaltanlagen mit Nebenanlagen,
— Herstellung sämtlicher Durchbrüche und Verstärkungsmaßnahmen am neu zu errichtenden Gebäudekörper, (welche für die vollständige Anlagenaufstellung notwendig sind) Planung gemäß Kapitel 4, Leistungsbeschreibungsziffer (LBZ) 4.2.1.10K,
— Abbruch von Tief- und Hochbauten.
Beschreibung der Optionen:
Optional ist die komplette Wartung und Instandhaltung der 110-kV-Schaltanlage gemäß der vorgeschriebenen Wartungszyklen des Herstellers für einen Zeitraum von 10 Jahren nach Ablauf der Gewährleistung sowie eine Verlängerung um weitere 10 Jahre nach Bestandteil des Beschaffungsvorhabens. Die detaillierte Beschreibung ist der teilfunktionalen Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Register A):
a) aktueller Eintrag aus dem Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung;
b) aktueller Auszug aus dem Gewerbezentralregister.
— Register B):
Nachweis des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
— Register C):
Aktueller Nachweis des Sozialversicherungsträgers über die Zahlung von Krankenkassenbeiträgen, Unfallversicherungsbeiträgen und Rentenversicherungsbeiträgen oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
— Register D):
Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Verurteilung wegen einer der in § 123 Abs. 1 GWB genannten Straftatbestände erfolgt ist und keine in § 123 Abs. 4 GWB genannten Umstände vorliegen. Dazu hat der Bewerber das mit den Ausschreibungsunterlagen bereitgestellte Formblatt „Erklärung zu zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen im Sinne der §§ 123 und 124 des GWB sowie § 21 AEntG und§ 19 MiLoG“ zu nutzen und vollständig auszufüllen.
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— Register E):
Erklärung des Bieters, dass er seine Leistungen in Übereinstimmung mit den UN Global Compact Prinzipien erbringen wird und verpflichtet sich ständig zu überwachen, dass seine Leistungsbringung und die seiner Zulieferer/Subunternehmer nachhaltig unter Einhaltung und Beachtung dieser Prinzipien erfolgt. Der Bieter erklärt, dass keine Abweichungen vom UN Global Compact für ihn oder einem seiner von ihm für die Leistungserbringung in Betracht gezogener Zulieferer/Subunternehmer gültig sind.
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Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.1.1) der Bekanntmachung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Register F):
Aktuelle Auskunft einer Geschäftsbank des Bewerbers über die wirtschaftlichen Verhältnisse (z. B. Dauer der Geschäftsbeziehung), zur Kreditwürdigkeit (z. B. erkennbare Überschuldung) und zur Zahlungsfähigkeit.
— Register G):
Nachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit mind. 5 Mio. EUR Deckungssumme für Sachschäden und Vermögensschäden. Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.1.2) der Bekanntmachung vorzulegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Register H):
Referenzangaben über vergleichbare Leistungen mit der ausgeschriebenen Leistung. Die Referenzen dürfen nicht älter als 1.1.2000 (Auftragsvergabe) sein.
Pro Referenz sind folgende Angaben zu tätigen:
Auftraggeber: …
Datum Auftragsvergabe (nur ab 1.1.2000)…
Darstellung der Projektgröße und -volumen:…
Hauptleistungsinhalte: …
Beginn und Ende der Leistungen: …
Anzahl der 110-kV-SF6-Schaltfelder, die neu errichtet wurden: …
Anzahl der 10-kV-SF6-Schaltfelder, die neu errichtet wurden:…
Anzahl der Schaltanlagen mit Anzahl der 110-kV-Schaltfelder, die während des Betriebes umgebaut wurden: …
Angabe der neu zu verlegenden 110-kV-Kabelsysteme: …
Nennung der Kontaktdaten des Referenzauftraggebers…
Der Auftraggeber ist berechtigt, eigene Erfahrungen mit den Bewerbern aus vergleichbaren Projekten zu berücksichtigen. Sollten nachweislich negative Erfahrungen vorliegen, kann der Auftraggeber den Bewerber zu einem persönlichen Aufklärungsgespräch einladen. Kann der Bewerber in dem Aufklärungsgespräch seine Eignung trotz der schlechten eigenen Erfahrungen des Auftraggebers nicht nachweisen, ist der Auftraggeber berechtigt, den Bewerber von weiteren Verfahren als ungeeignet auszuschließen.
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— Register I):
Nachweis eines eingeführten und durch betriebliche Anweisungen umgesetzten Qualitätsmanagementsystems entsprechend der DIN EN ISO 9001-er Reihe durch aktuell gültige Zertifikate. Alternativ ist der Nachweis eines vergleichbaren eingesetzten Qualitätsmanagementsystems zu erbringen.
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— Register J):
Nachweis eines beim Bewerber bestehenden Umweltmanagementsystems (z. B. DIN EN ISO 14001:2015) oder gleichwertig.
— Register K):
Der Bewerber hat einen Fragebogen zur Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zu beantworten. Dazu hat der Bewerber den mit den Ausschreibungsunterlagen bereitgestellten Fragebogen zu nutzen und vollständig auszufüllen.
Der Auftraggeber wird die Antworten in dem Fragebogen zur Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz gemäß den Bestimmungen, welche im Fragebogen aufgeführt sind, bewerten. Jeder Bewerber muss eine minimale Punktzahl von A=190 Punkten (Gefahrenklasse A „hoch“) erreichen, um zum weiteren Verfahren zugelassen zu werden. Die konkrete Verteilung der zu vergebenden Punkte ergibt sich aus dem Fragebogen.
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— Register L):
Bestätigungen des Bewerbers durch Eigenerklärung darüber, dass er in der Lage ist
a) die Vertragsabwicklung auch in allen Unterlagen und im Schriftverkehr in deutscher Sprache durchzuführen;
b) Projektleiter sowie Aufsichtspersonal für Montage-, Prüf- und Inbetriebsetzungsarbeiten, welche verhandlungssicher Deutsch sprechen, in zur Auftragsabwicklung ausreichender Anzahl zur Verfügung zu stellen.
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.1.3) der Bekanntmachung vorzulegen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Siehe Punkt 4. Hinweise zum Teilnahmeantrag
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Ausschreibungsunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Ausschreibungsunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaft/Bietergemeinschaft: sofern von den Bewerbern erklärt wird, dass mit der Bildung der Bietergemeinschaft kein Tatbestand i. S. v. § 1GWB erfüllt wird (Eigenerklärung), sind Bietergemeinschaften zugelassen. Ein Zusammenschluss ist nur bis zur Abgabe der Bewerbung möglich. Die Bewerbung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Es ist ein federführendes Mitglied zu benennen. Dessen Vollmacht ist vorzulegen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung muss enthalten, dass sich die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend konstituiert.
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Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Bedingungen dieser Bekanntmachung und der Ausschreibungsunterlagen

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-08-07 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Kristen, Julia
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=An2FbWf9oW8%253d 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Vergabe von Bauleistungen und für freiberufliche Leistungen im Baubereich
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428402441 📞
E-Mail: vergabekammer@bsu.hamburg.de 📧
Fax: +49 40428402039 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 100-243148 (2019-05-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-08-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Gesamtwert des Auftrags: 20 885 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 159-388857
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 100-243148
ABl. S-Ausgabe: 159

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-07-31 📅
Name: SPIE SAG GmbH
Postort: Rostock
Land: Deutschland 🇩🇪
Rostock, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 20 885 000 EUR 💰

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 159-388857 (2020-08-13)