Instandsetzung der Baukonstruktion der Bestandsbauten mit allen Erforderlichen Nebenarbeiten für ein 3-geschossiges und 4-zügiges Schulgebäude mit einer BGF von rd. 5 700 m und einem BRI von rd. 19 300 m³. Die Maßnahme beinhaltet 2 Bestandsbauteile eines Schulgebäudekomplexes welche kernsaniert werden. Hier sind Fundamente und tragende Wände auszutauschen sowie sämtliche Decken umfangreich statisch konstruktiv zu sanieren. Umfang der ausgeschriebenen Leistung: ca. 740 m Bodenplattenaustausch, ca. 100 m³ Fundamentaustausch, ca. 12 000 lfm Nuten für Zusatzbewehrung und Einbau der Bewehrung, ca. 2 900 St. Baustützen zur Abfangung der kompletten Bestandsbauten, ca. 3 000 m HD-Wasserstrahlen Beton, ca. 3 000 m Sandstrahlen von Betonbauteilen, ca. 3 000 m Spritzbeton auftragen (20-65 mm) Los 1: Bauteil A. In dem 2-3-geschossigen Baukörper mit Kellergeschoß in massiver Stahlbeton-/ Mauerwerksbauweise mit Klinkerfassade aus dem Baujahr 1968 und einem Erweiterungsbau aus 1993 befinden sich Klassenräume und die Werk-/ und Fachräume der Schule. Das Kellergeschoß wird zum Teil durch Werkräume genutzt. Die vorh. Fassade wird energetisch saniert. Vorgesehen sind neue Fensteranlagen aus Aluminium, teilweise mit außenliegendem Sonnenschutz und ein Wärmedämmverbundsystem. Die technische Gebäudeausstattung wird vollständig erneuert. Die Heizungsanlage wird über Fernwärme versorgt. Die Erneuerung des Innenausbaus umfasst alle Wände, Akustik-Abhangdecken, Bodenbeläge aus Naturkautschuk, Innentüren in Objekttürqualität aus Holz und Rauchschutz-/ T30 Türanlagen aus Aluminiumprofilen. Die Inneneinrichtungen aller Fachräume werden vollständig erneuert. Bebaute Fläche ca. 780,00 m Bauteilhöhen ca. 7,50-11,50 m über Gelände Umbauter Raum ca. 9 000,00 m³ Geschoßfläche ca. 2 800,00 m Los 2: Bauteil B. In dem 3-geschossigen Baukörper mit Kellergeschoß in massiver Stahlbeton-/ Mauerwerksbauweise aus dem Baujahr 1968 befinden sich Klassenräume und die Verwaltung der Schule sowie wesentliche Teile der Technikzentrale Die vorh. Fassade wird energetisch saniert. Vorgesehen sind neue teilweise farbige Fensteranlagen aus Aluminium, teilweise mit außenliegendem Sonnenschutz und ein Wärmedämmverbundsystem. Die technische Gebäudeausstattung wird vollständig erneuert. Die Heizungsanlage wird über Fernwärme versorgt. Die Erneuerung des Innenausbaus umfasst alle Wände, Akustik-Abhangdecken, Bodenbeläge aus Naturkautschuk, Innentüren in Objekttürqualität aus Holz und Rauchschutz-/ T30 Türanlagen aus Aluminiumprofilen. Die Inneneinrichtungen aller Verwaltungsräume werden vollständig erneuert. Bebaute Fläche ca. 410,00 m Bauteilhöhe ca. 11,50 m über Gelände. Umbauter Raum ca. 5 600,00 m³ Geschoßfläche ca. 1 660,00 m.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-12-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-12-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Abbrucharbeiten
Kurze Beschreibung:
Instandsetzung der Baukonstruktion der Bestandsbauten mit allen Erforderlichen Nebenarbeiten für ein 3-geschossiges und 4-zügiges Schulgebäude mit einer BGF von rd. 5 700 m
Die Maßnahme beinhaltet 2 Bestandsbauteile eines Schulgebäudekomplexes welche kernsaniert werden. Hier sind Fundamente und tragende Wände auszutauschen sowie sämtliche Decken umfangreich statisch konstruktiv zu sanieren.
Umfang der ausgeschriebenen Leistung: ca. 740 m
Los 1: Bauteil A. In dem 2-3-geschossigen Baukörper mit Kellergeschoß in massiver Stahlbeton-/ Mauerwerksbauweise mit Klinkerfassade aus dem Baujahr 1968 und einem Erweiterungsbau aus 1993 befinden sich Klassenräume und die Werk-/ und Fachräume der Schule. Das Kellergeschoß wird zum Teil durch Werkräume genutzt. Die vorh. Fassade wird energetisch saniert. Vorgesehen sind neue Fensteranlagen aus Aluminium, teilweise mit außenliegendem Sonnenschutz und ein Wärmedämmverbundsystem. Die technische Gebäudeausstattung wird vollständig erneuert. Die Heizungsanlage wird über Fernwärme versorgt. Die Erneuerung des Innenausbaus umfasst alle Wände, Akustik-Abhangdecken, Bodenbeläge aus Naturkautschuk,
Innentüren in Objekttürqualität aus Holz und Rauchschutz-/ T30 Türanlagen aus Aluminiumprofilen. Die Inneneinrichtungen aller Fachräume werden vollständig erneuert.
Bebaute Fläche ca. 780,00 m
Los 2: Bauteil B. In dem 3-geschossigen Baukörper mit Kellergeschoß in massiver Stahlbeton-/ Mauerwerksbauweise aus dem Baujahr 1968 befinden sich Klassenräume und die Verwaltung der Schule sowie wesentliche Teile der Technikzentrale Die vorh. Fassade wird energetisch saniert. Vorgesehen sind neue teilweise farbige Fensteranlagen aus Aluminium, teilweise mit außenliegendem Sonnenschutz und ein Wärmedämmverbundsystem. Die technische Gebäudeausstattung wird vollständig erneuert. Die Heizungsanlage wird über Fernwärme versorgt. Die Erneuerung des Innenausbaus umfasst alle Wände, Akustik-Abhangdecken,
Bodenbeläge aus Naturkautschuk, Innentüren in Objekttürqualität aus Holz und Rauchschutz-/ T30 Türanlagen aus Aluminiumprofilen. Die Inneneinrichtungen aller Verwaltungsräume werden vollständig erneuert.
Bebaute Fläche ca. 410,00 m
Umbauter Raum ca. 5 600,00 m³ Geschoßfläche ca. 1 660,00 m
Instandsetzung der Baukonstruktion der Bestandsbauten mit allen Erforderlichen Nebenarbeiten für ein 3-geschossiges und 4-zügiges Schulgebäude mit einer BGF von rd. 5 700 m
Die Maßnahme beinhaltet 2 Bestandsbauteile eines Schulgebäudekomplexes welche kernsaniert werden. Hier sind Fundamente und tragende Wände auszutauschen sowie sämtliche Decken umfangreich statisch konstruktiv zu sanieren.
Umfang der ausgeschriebenen Leistung: ca. 740 m
Los 1: Bauteil A. In dem 2-3-geschossigen Baukörper mit Kellergeschoß in massiver Stahlbeton-/ Mauerwerksbauweise mit Klinkerfassade aus dem Baujahr 1968 und einem Erweiterungsbau aus 1993 befinden sich Klassenräume und die Werk-/ und Fachräume der Schule. Das Kellergeschoß wird zum Teil durch Werkräume genutzt. Die vorh. Fassade wird energetisch saniert. Vorgesehen sind neue Fensteranlagen aus Aluminium, teilweise mit außenliegendem Sonnenschutz und ein Wärmedämmverbundsystem. Die technische Gebäudeausstattung wird vollständig erneuert. Die Heizungsanlage wird über Fernwärme versorgt. Die Erneuerung des Innenausbaus umfasst alle Wände, Akustik-Abhangdecken, Bodenbeläge aus Naturkautschuk,
Innentüren in Objekttürqualität aus Holz und Rauchschutz-/ T30 Türanlagen aus Aluminiumprofilen. Die Inneneinrichtungen aller Fachräume werden vollständig erneuert.
Bebaute Fläche ca. 780,00 m
Los 2: Bauteil B. In dem 3-geschossigen Baukörper mit Kellergeschoß in massiver Stahlbeton-/ Mauerwerksbauweise aus dem Baujahr 1968 befinden sich Klassenräume und die Verwaltung der Schule sowie wesentliche Teile der Technikzentrale Die vorh. Fassade wird energetisch saniert. Vorgesehen sind neue teilweise farbige Fensteranlagen aus Aluminium, teilweise mit außenliegendem Sonnenschutz und ein Wärmedämmverbundsystem. Die technische Gebäudeausstattung wird vollständig erneuert. Die Heizungsanlage wird über Fernwärme versorgt. Die Erneuerung des Innenausbaus umfasst alle Wände, Akustik-Abhangdecken,
Bodenbeläge aus Naturkautschuk, Innentüren in Objekttürqualität aus Holz und Rauchschutz-/ T30 Türanlagen aus Aluminiumprofilen. Die Inneneinrichtungen aller Verwaltungsräume werden vollständig erneuert.
Bebaute Fläche ca. 410,00 m
Umbauter Raum ca. 5 600,00 m³ Geschoßfläche ca. 1 660,00 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abbrucharbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Mit Instandsetzungsarbeiten verbundene Arbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Rhein-Kreis Neuss
🏙️ Düsseldorf
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Dormagen – Der Bürgermeister: Eigenbetrieb Dormagen
Postanschrift: Mathias-Giesen-Str. 11
Postleitzahl: 41540
Postort: Dormagen
Kontakt
Internetadresse: http://WWW.STADT-DORMAGEN.DE🌏
E-Mail: vergabe@stadt-dormagen.de📧
Telefon: +49 2133/257547📞
Fax: +49 2133/257408 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E39931743🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-12-19 📅
Einreichungsfrist: 2020-01-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-23 📅
Datum des Beginns: 2020-04-20 📅
Datum des Endes: 2020-09-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 247-608027
ABl. S-Ausgabe: 247
Zusätzliche Informationen
Es wird darum gebeten, Bieterfragen bis spätestens 5 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist über den Nachrichtendienst der Vergabeplattform https://www.subreport-elvis.de an die Zentrale Submissionsstelle der Stadt Dormagen zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Instandsetzung der Baukonstruktion der Bestandsbauten mit allen Erforderlichen Nebenarbeiten für ein 3-geschossiges und 4-zügiges Schulgebäude mit einer BGF von rd. 5 700 m
Die Maßnahme beinhaltet 2 Bestandsbauteile eines Schulgebäudekomplexes welche kernsaniert werden. Hier sind Fundamente und tragende Wände auszutauschen sowie sämtliche Decken umfangreich statisch konstruktiv zu sanieren.
Umfang der ausgeschriebenen Leistung: ca. 740 m
Los 1: Bauteil A. In dem 2-3-geschossigen Baukörper mit Kellergeschoß in massiver Stahlbeton-/ Mauerwerksbauweise mit Klinkerfassade aus dem Baujahr 1968 und einem Erweiterungsbau aus 1993 befinden sich Klassenräume und die Werk-/ und Fachräume der Schule. Das Kellergeschoß wird zum Teil durch Werkräume genutzt. Die vorh. Fassade wird energetisch saniert. Vorgesehen sind neue Fensteranlagen aus Aluminium, teilweise mit außenliegendem Sonnenschutz und ein Wärmedämmverbundsystem. Die technische Gebäudeausstattung wird vollständig erneuert. Die Heizungsanlage wird über Fernwärme versorgt. Die Erneuerung des Innenausbaus umfasst alle Wände, Akustik-Abhangdecken, Bodenbeläge aus Naturkautschuk,
Los 1: Bauteil A. In dem 2-3-geschossigen Baukörper mit Kellergeschoß in massiver Stahlbeton-/ Mauerwerksbauweise mit Klinkerfassade aus dem Baujahr 1968 und einem Erweiterungsbau aus 1993 befinden sich Klassenräume und die Werk-/ und Fachräume der Schule. Das Kellergeschoß wird zum Teil durch Werkräume genutzt. Die vorh. Fassade wird energetisch saniert. Vorgesehen sind neue Fensteranlagen aus Aluminium, teilweise mit außenliegendem Sonnenschutz und ein Wärmedämmverbundsystem. Die technische Gebäudeausstattung wird vollständig erneuert. Die Heizungsanlage wird über Fernwärme versorgt. Die Erneuerung des Innenausbaus umfasst alle Wände, Akustik-Abhangdecken, Bodenbeläge aus Naturkautschuk,
Innentüren in Objekttürqualität aus Holz und Rauchschutz-/ T30 Türanlagen aus Aluminiumprofilen. Die Inneneinrichtungen aller Fachräume werden vollständig erneuert.
Bebaute Fläche ca. 780,00 m
Los 2: Bauteil B. In dem 3-geschossigen Baukörper mit Kellergeschoß in massiver Stahlbeton-/ Mauerwerksbauweise aus dem Baujahr 1968 befinden sich Klassenräume und die Verwaltung der Schule sowie wesentliche Teile der Technikzentrale Die vorh. Fassade wird energetisch saniert. Vorgesehen sind neue teilweise farbige Fensteranlagen aus Aluminium, teilweise mit außenliegendem Sonnenschutz und ein Wärmedämmverbundsystem. Die technische Gebäudeausstattung wird vollständig erneuert. Die Heizungsanlage wird über Fernwärme versorgt. Die Erneuerung des Innenausbaus umfasst alle Wände, Akustik-Abhangdecken,
Los 2: Bauteil B. In dem 3-geschossigen Baukörper mit Kellergeschoß in massiver Stahlbeton-/ Mauerwerksbauweise aus dem Baujahr 1968 befinden sich Klassenräume und die Verwaltung der Schule sowie wesentliche Teile der Technikzentrale Die vorh. Fassade wird energetisch saniert. Vorgesehen sind neue teilweise farbige Fensteranlagen aus Aluminium, teilweise mit außenliegendem Sonnenschutz und ein Wärmedämmverbundsystem. Die technische Gebäudeausstattung wird vollständig erneuert. Die Heizungsanlage wird über Fernwärme versorgt. Die Erneuerung des Innenausbaus umfasst alle Wände, Akustik-Abhangdecken,
Bodenbeläge aus Naturkautschuk, Innentüren in Objekttürqualität aus Holz und Rauchschutz-/ T30 Türanlagen aus Aluminiumprofilen. Die Inneneinrichtungen aller Verwaltungsräume werden vollständig erneuert.
Bebaute Fläche ca. 410,00 m
Umbauter Raum ca. 5 600,00 m³ Geschoßfläche ca. 1 660,00 m
Bezeichnung des Loses: Bauteil A
Losnummer: 1
Zusätzliche Informationen:
Es wird darum gebeten, Bieterfragen bis spätestens 5 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist über den Nachrichtendienst der Vergabeplattform https://www.subreport-elvis.de an die Zentrale Submissionsstelle der Stadt Dormagen zu richten.
Bezeichnung des Loses: Bauteil B
Losnummer: 2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Bahnhofstr. 67-71
41539 Dormagen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Soweit die Rechtsform des Unternehmens dies ermöglicht:
Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, nicht älter als 12 Monate, Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 und § 124 GWB.
Der Auftraggeber stellt hierfür ein Formblatt zur Verfügung (Nachweis durch Eigenerklärung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Den durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten 3 Jahre;
2) Bestehen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung.
Geforderte Mindeststandards:
1) Mindestjahresumsatz aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils für den Bereich Betoninstandsetzung in folgender Höhe: 1,0 Mio. EUR, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (Nachweis durch Eigenerklärung);
2) Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in folgender Höhe: mind. 1,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht (Nachweis durch Kopie einer entsprechenden Versicherungspolice nicht älter als 6 Monate).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in folgender Höhe: mind. 1,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht (Nachweis durch Kopie einer entsprechenden Versicherungspolice nicht älter als 6 Monate).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Ausreichende berufliche Erfahrungen des Bieters (Nachweis durch Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Wertes, des Zeitraums der Leistungserbringung und des Auftraggebers).
2) Angabe der technischen Fachkräfte Geforderte Mindeststandards:
(1) Es sind mindestens 3 Unternehmensreferenzen im Bereich Betonsanierung – Verstärkung eines vergleichbaren Gebäudes vorzulegen. Gesamtkosten (> 1 000 000 EUR netto);
(2) Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind (Projektleiter und stellvertretende Projektleiter).
Bieter hat nachzuweisen, dass ihm namentlich zu benennende örtliche Baustellenleiter zur Verfügung ste-hen, die über folgende Bescheinigungen über die berufliche Befähigung verfügen:
(I) Befähigungsnachweis zum Schützen, Instandsetzen, Verbinden und Verstärken von Betonbauteilen (SIVV-Schein);
(II) Befähigungsnachweis zum Verarbeiten von Spritzmörteln und Spritzbeton mit Kunststoffzusatz (SPCC-Düsenführerschein) (iii) Eignungsnachweis Herstellung von nachträglich eingemörtelten Bewehrungsanschlüssen;
(IV) Eignungsnachweis für Verstärken von Betonbauteilen.
Vorlage der Bescheinigungen erforderlich, keine Vorlage bedeutet Ausschluss.
Gleichwertige ausländische Bescheinigungen werden akzeptiert.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) Der Bieter soll mit dem Angebot folgende Gütezeichen vorlegen:
(I) Gütezeichen RAL GZ-519;
(II) GÜBGütezeichen Beton.
Der Auftraggeber akzeptiert andere Gütezeichen, die gleichwertige Anforderungen an die Leistung stellen.
Hat der Bieter, aus Gründen, die ihm nicht zugerechnet werden können, nachweislich keine Möglichkeit, das angegebene oder ein gleichwertiges Gütezeichen innerhalb der Angebotsfrist zu erlangen, so werden andere geeignete Nachweise akzeptiert, die beweisen, dass die von dem Bieter zu erbringende Leistung die Anforderungen des Gütezeichens erfüllt. Fehlende Vorlage bedeutet Ausschluss aus dem Verfahren;
Hat der Bieter, aus Gründen, die ihm nicht zugerechnet werden können, nachweislich keine Möglichkeit, das angegebene oder ein gleichwertiges Gütezeichen innerhalb der Angebotsfrist zu erlangen, so werden andere geeignete Nachweise akzeptiert, die beweisen, dass die von dem Bieter zu erbringende Leistung die Anforderungen des Gütezeichens erfüllt. Fehlende Vorlage bedeutet Ausschluss aus dem Verfahren;
2) Der Bieter hat die Ausführungsfristen (gem. Punkt 12) einzuhalten und zu bestätigen;
3) Der Beginn der Ausführung kann seitens des AN vorgezogen werden und unmittelbar nach der Auftragserteilung erfolgen, also vor dem Starttermin aus dem Masterterminplan.
Für einen früheren Fertigstellungstermin als der des Masterterminplans erhält der AN je Arbeitstag einen Bonus von 0,1 % der Auftragssumme. Eine Zeiteinsparung von maximal 20 Arbeitstagen wird vergütet.
III.3) Der AG behält sich vor, nicht eingereichte Unterlagen bei Bedarf nachzufordern.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-03-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-01-30 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: 41539 Dormagen
Paul-Wierich-Platz 1
Historisches Rathaus, 2. OG
Zimmer 2.05a
Die Vergabe- und Vertragsunterl. sind ausschl. als Download bei der Vergabeplattform Subreport-ELViS erhältlich. Der Download ist kostenfrei ohne Zugangsbeschränkungen und Registrierungszwang möglich. Die Kommunikation zwischen Bietern und ausschreibender Stelle erfolgt ausschl. über die Vergabeplattform Subreport-ELViS und umfasst sowohl Fragen der Bieter an die ausschreibende Stelle sowie die Antworten in Form von Bieterrundschreiben. Darüber hinaus stellt die ausschreibende Stelle über die Nachrichtenfunktion von Subreport-ELViS zusätzliche Informationen und korrigierte Vergabeunterl. zum Austausch gegen bereits heruntergeladene zur Verfügung, sofern dies erforderlich ist. Ein anderer Kommunikationsweg als über die Nachrichtenfunktion von Subreport-ELViS wird nicht zugelassen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen,
Die Vergabe- und Vertragsunterl. sind ausschl. als Download bei der Vergabeplattform Subreport-ELViS erhältlich. Der Download ist kostenfrei ohne Zugangsbeschränkungen und Registrierungszwang möglich. Die Kommunikation zwischen Bietern und ausschreibender Stelle erfolgt ausschl. über die Vergabeplattform Subreport-ELViS und umfasst sowohl Fragen der Bieter an die ausschreibende Stelle sowie die Antworten in Form von Bieterrundschreiben. Darüber hinaus stellt die ausschreibende Stelle über die Nachrichtenfunktion von Subreport-ELViS zusätzliche Informationen und korrigierte Vergabeunterl. zum Austausch gegen bereits heruntergeladene zur Verfügung, sofern dies erforderlich ist. Ein anderer Kommunikationsweg als über die Nachrichtenfunktion von Subreport-ELViS wird nicht zugelassen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen,
Dass zusätzliche Informationen der ausschreibenden Stelle und Bieterrundschreiben nicht auf anderem Wege bekannt gegeben werden.
Die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform Subreport-ELViS steht nur registrierten Bietern zur Verfügung.
Der AG verlangt daher von interessierten Unternehmen, die als Bieter ein Angebot abgeben wollen,
Die eindeutige Registrierung (Reg.) gem. § 9 Abs. 3 VgV bei der Vergabeplattform Subreport-ELViS. Die Reg. ist notwendig, um die Kommunikation mit der ausschreibenden Stelle sicher zu stellen. Die Reg. ist kostenfrei und unverbindlich und dient der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Bietern, die die Vergabeunterl. bereits ohne Reg. heruntergeladen haben, wird empfohlen, über den bekanntgegebenen Downloadlink die Reg. nachzuholen und die Vergabeunterlagen erneut herunter zu laden.
Die eindeutige Registrierung (Reg.) gem. § 9 Abs. 3 VgV bei der Vergabeplattform Subreport-ELViS. Die Reg. ist notwendig, um die Kommunikation mit der ausschreibenden Stelle sicher zu stellen. Die Reg. ist kostenfrei und unverbindlich und dient der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Bietern, die die Vergabeunterl. bereits ohne Reg. heruntergeladen haben, wird empfohlen, über den bekanntgegebenen Downloadlink die Reg. nachzuholen und die Vergabeunterlagen erneut herunter zu laden.
Angebote von Bietern, die nicht den Ausschreibungsbedingungen entsprechen, z. B. weil wegen einer fehlenden Reg. wichtige Informationen oder Austauschdokumente nicht berücksichtigt wurden, können von der Wertung ausgeschlossen werden. Der Bieter kann in diesem Falle nicht rügen, er habe von den Änderungen, deren Nichtberücksichtigung zum Wertungsausschluss geführt haben, keine Kenntnis erlangt. Bei der Reg. geben die Bieter unter anderem eine E-Mail-Adresse an. Nach Abschluss der Reg.
Angebote von Bietern, die nicht den Ausschreibungsbedingungen entsprechen, z. B. weil wegen einer fehlenden Reg. wichtige Informationen oder Austauschdokumente nicht berücksichtigt wurden, können von der Wertung ausgeschlossen werden. Der Bieter kann in diesem Falle nicht rügen, er habe von den Änderungen, deren Nichtberücksichtigung zum Wertungsausschluss geführt haben, keine Kenntnis erlangt. Bei der Reg. geben die Bieter unter anderem eine E-Mail-Adresse an. Nach Abschluss der Reg.
Erhalten die Bieter Zugangsdaten zur Vergabeplattform Subreport-ELViS. Die E-Mail-Adresse sollte daher eine real existierende Adr. sein, die auch im Vertretungsfall genutzt wird, da die Vergabeplattform dieser E-Mail-Adresse die notwendigen Mitteilungen verschickt, z. B. wenn die ausschr. Stelle zusätzl. Infos bereit gestellt hat.
Erhalten die Bieter Zugangsdaten zur Vergabeplattform Subreport-ELViS. Die E-Mail-Adresse sollte daher eine real existierende Adr. sein, die auch im Vertretungsfall genutzt wird, da die Vergabeplattform dieser E-Mail-Adresse die notwendigen Mitteilungen verschickt, z. B. wenn die ausschr. Stelle zusätzl. Infos bereit gestellt hat.
Die Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag einleitet (§ 160 I GWB). Eine Nachprüfung von Amts wegen findet insofern nicht statt. Die Erforschung des Sachverhaltes erfolgt hingegen von Amts wegen(§ 163 I GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag einleitet (§ 160 I GWB). Eine Nachprüfung von Amts wegen findet insofern nicht statt. Die Erforschung des Sachverhaltes erfolgt hingegen von Amts wegen(§ 163 I GWB).
Es wird auf die Notwendigkeit der Antragsbefugnis hingewiesen (§ 160 II GWB):
Antragsbefugt ist hiernach jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 VI GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Antragsbefugt ist hiernach jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 VI GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 161 GWB:
— der Antrag schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und zu begründen ist (§ 161 I Satz 1 GWB),
— der Antrag ein bestimmtes Begehren enthalten soll (§ 161 I S.2 GWB),
— ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich.
Des GWB einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich des GWB zu benennen hat (§ 161 I S. 3 GWB).
— die Begründung die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismitteln enthalten muss sowie darzulegen ist, dass die Rüge gegen den Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen (§ 161 II GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— die Begründung die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismitteln enthalten muss sowie darzulegen ist, dass die Rüge gegen den Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen (§ 161 II GWB).
Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 160 III GWB folgende Gründe den Antrag unzulässig machen:
— der Antragsteller hat den geltend gemachten Verfahrensverstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen
Des Nachprüfantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber diesen nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt (160 III Nr. 1 GWB). Die Frist nach § 134 II GWB bleibt unberührt,
— der Antragsteller rügt Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar.
Sind, nicht spätestens zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (§ 160 III Nr. 2 GWB).
— der Antragsteller rügt Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (§ 160 Nr. 3 GWB).
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 III Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Dormagen – Der Bürgermeister – F 10/30 Zentrale Submissionsstelle
Postanschrift: Paul-Wierich-Platz 1
Postort: Dormagen
Postleitzahl: 41539
Telefon: +49 2133257-547📞
E-Mail: vergabe@stadt-dormagen.de📧
Fax: +49 2133257-408 📠
Internetadresse: https://www.dormagen.de🌏
Quelle: OJS 2019/S 247-608027 (2019-12-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-06-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Instandsetzung der Baukonstruktion der Bestandsbauten mit allen Erforderlichen Nebenarbeiten für ein 3-geschossiges und 4-zügiges Schulgebäude mit einer BGF von rd. 5 700 m
Die Maßnahme beinhaltet 2 Bestandsbauteile eines Schulgebäudekomplexes welche kernsaniert werden.Hier sind Fundamente und tragende Wände auszutauschen sowie sämtliche Decken umfangreich statischkonstruktiv zu sanieren.
Instandsetzung der Baukonstruktion der Bestandsbauten mit allen Erforderlichen Nebenarbeiten für ein 3-geschossiges und 4-zügiges Schulgebäude mit einer BGF von rd. 5 700 m
Die Maßnahme beinhaltet 2 Bestandsbauteile eines Schulgebäudekomplexes welche kernsaniert werden.Hier sind Fundamente und tragende Wände auszutauschen sowie sämtliche Decken umfangreich statischkonstruktiv zu sanieren.
Gesamtwert des Auftrags: 2372662.69 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Dormagen — Der Bürgermeister — Eigenbetrieb Dormagen
Postanschrift: Paul-Wierich-Platz 1
Postleitzahl: 41539
Kontakt
Internetadresse: https://dormagen.de/🌏
Die Maßnahme beinhaltet 2 Bestandsbauteile eines Schulgebäudekomplexes welche kernsaniert werden.Hier sind Fundamente und tragende Wände auszutauschen sowie sämtliche Decken umfangreich statischkonstruktiv zu sanieren.
Los 1: Bauteil A In dem 2-3-geschossigen Baukörper mit Kellergeschoß in massiver Stahlbeton-/Mauerwerksbauweise mit Klinkerfassade aus dem Baujahr 1968 und einem Erweiterungsbau aus 1993 befinden sich Klassenräume und die Werk-/ und Fachräume der Schule. Das Kellergeschoß wird zum Teil durch Werkräume genutzt. Die vorh. Fassade wird energetisch saniert. Vorgesehen sind neue Fensteranlagen aus Aluminium, teilweise mit außenliegendem Sonnenschutz und ein Wärmedämmverbundsystem. Die technische Gebäudeausstattung wird vollständig erneuert. Die Heizungsanlage wird über Fernwärme versorgt. Die Erneuerung des Innenausbaus umfasst alle Wände, Akustik-Abhangdecken, Bodenbeläge aus Naturkautschuk, Innentüren in Objekttürqualität aus Holz und Rauchschutz-/ T30 Türanlagen aus Aluminiumprofilen. Die Inneneinrichtungen aller Fachräume werden vollständig erneuert.
Los 1: Bauteil A In dem 2-3-geschossigen Baukörper mit Kellergeschoß in massiver Stahlbeton-/Mauerwerksbauweise mit Klinkerfassade aus dem Baujahr 1968 und einem Erweiterungsbau aus 1993 befinden sich Klassenräume und die Werk-/ und Fachräume der Schule. Das Kellergeschoß wird zum Teil durch Werkräume genutzt. Die vorh. Fassade wird energetisch saniert. Vorgesehen sind neue Fensteranlagen aus Aluminium, teilweise mit außenliegendem Sonnenschutz und ein Wärmedämmverbundsystem. Die technische Gebäudeausstattung wird vollständig erneuert. Die Heizungsanlage wird über Fernwärme versorgt. Die Erneuerung des Innenausbaus umfasst alle Wände, Akustik-Abhangdecken, Bodenbeläge aus Naturkautschuk, Innentüren in Objekttürqualität aus Holz und Rauchschutz-/ T30 Türanlagen aus Aluminiumprofilen. Die Inneneinrichtungen aller Fachräume werden vollständig erneuert.
Bauteilhöhen ca. 7,50 — 11,50 m über Gelände
Umbauter Raum ca. 9 000,00 m³
Geschoßfläche ca. 2 800,00 m
Los 2: Bauteil B In dem 3-geschossigen Baukörper mit Kellergeschoß in massiver Stahlbeton-/Mauerwerksbauweise aus dem Baujahr 1968 befinden sich Klassenräume und die Verwaltung der Schule sowie wesentliche Teile der Technikzentrale. Die vorh. Fassade wird energetisch saniert. Vorgesehen sind neue teilweise farbige Fensteranlagen aus Aluminium, teilweise mit außenliegendem Sonnenschutz und ein Wärmedämmverbundsystem. Die technische Gebäudeausstattung wird vollständig erneuert. Die Heizungsanlage wird über Fernwärme versorgt. Die Erneuerung des Innenausbaus umfasst alle Wände, Akustik-Abhangdecken, Bodenbeläge aus Naturkautschuk, Innentüren in Objekttürqualität aus Holz und Rauchschutz-/T30 Türanlagen aus Aluminiumprofilen. Die Inneneinrichtungen aller Verwaltungsräume werden vollständig erneuert.
Los 2: Bauteil B In dem 3-geschossigen Baukörper mit Kellergeschoß in massiver Stahlbeton-/Mauerwerksbauweise aus dem Baujahr 1968 befinden sich Klassenräume und die Verwaltung der Schule sowie wesentliche Teile der Technikzentrale. Die vorh. Fassade wird energetisch saniert. Vorgesehen sind neue teilweise farbige Fensteranlagen aus Aluminium, teilweise mit außenliegendem Sonnenschutz und ein Wärmedämmverbundsystem. Die technische Gebäudeausstattung wird vollständig erneuert. Die Heizungsanlage wird über Fernwärme versorgt. Die Erneuerung des Innenausbaus umfasst alle Wände, Akustik-Abhangdecken, Bodenbeläge aus Naturkautschuk, Innentüren in Objekttürqualität aus Holz und Rauchschutz-/T30 Türanlagen aus Aluminiumprofilen. Die Inneneinrichtungen aller Verwaltungsräume werden vollständig erneuert.
Bauteilhöhe ca. 11,50 m über Gelände
Umbauter Raum ca. 5 600,00 m³
Geschoßfläche ca. 1 660,00 m
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-04-29 📅
Name: BHB Bauunternehmung GmbH
Postort: Rommerskirchen
Land: Deutschland 🇩🇪 Rhein-Kreis Neuss
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 2372662.69 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Stadt Dormagen — F 10/30 — Z. SUB
Es wird darauf hingewiesen, dass die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag einleitet (§160 I GWB). Eine Nachprüfung von Amts wegen findet insofern nicht statt. Die Erforschung des Sachverhaltes erfolgt hingegen von Amts wegen (§ 163 I GWB). Es wird auf die Notwendigkeit der Antragsbefugnis hingewiesen (§ 160 II GWB): Antragsbefugt ist hiernach jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 VI GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 161 GWB:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag einleitet (§160 I GWB). Eine Nachprüfung von Amts wegen findet insofern nicht statt. Die Erforschung des Sachverhaltes erfolgt hingegen von Amts wegen (§ 163 I GWB). Es wird auf die Notwendigkeit der Antragsbefugnis hingewiesen (§ 160 II GWB): Antragsbefugt ist hiernach jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 VI GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 161 GWB:
— Der Antrag schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und zu begründen ist (§ 161 I Satz 1 GWB).
— Der Antrag ein bestimmtes Begehren enthalten soll (§ 161 I S. 2 GWB).
— Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich des GWB einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich des GWB zu benennen hat (§ 161 I S. 3 GWB).
— Die Begründung die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismitteln enthalten muss sowie darzulegen ist, dass die Rüge gegen den Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen (§ 161 II GWB). Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 160 III GWB folgende Gründe den Antrag unzulässig machen:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— Die Begründung die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismitteln enthalten muss sowie darzulegen ist, dass die Rüge gegen den Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen (§ 161 II GWB). Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 160 III GWB folgende Gründe den Antrag unzulässig machen:
— Der Antragsteller hat den geltend gemachten Verfahrensverstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber diesen nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt (160 III Nr. 1 GWB). Die Frist nach § 134 II GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— Der Antragsteller hat den geltend gemachten Verfahrensverstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber diesen nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt (160 III Nr. 1 GWB). Die Frist nach § 134 II GWB bleibt unberührt.
— Der Antragsteller rügt Verstöße gegen Vergabevorschriften, die…
… aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (§ 160 III Nr. 2 GWB).
… erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (§ 160 Nr. 3 GWB).
— Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 III Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Dormagen — Der Bürgermeister — F 10/30 Zentrale Submissionsstelle
Quelle: OJS 2020/S 112-271039 (2020-06-09)