76646 Bruchsal, Am Eichelberg, GDSK BW Neubau Instandsetzungshalle, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Fachplanungs- und Bauüberwachungsleistungen der Kostengruppen 440 und 450 zur Errichtung zweier Instandsetzungshallen mit Räumen für die Instandsetzung von Fahrzeug und Gerät der Bundeswehr, sowie Werkstätten, Ruhe-, Aufenthalts- und Büroräumen. Die Gebäude werden auf dem Areal der Liegenschaft General Dr. Speidel Kaserne in Bruchsal, Am Eichelberg errichtet. Die Planungsleistungen sind mit dem Bauherrn, dem Architekten sowie den übrigen Fachplanern abzustimmen. Die Gesamtbaukosten liegen bei etwa 19 Mio. EUR/brutto (Technikanteil ca. 5,4 Mio. EUR/brutto KG400 komplett).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-07.
Auftragsbekanntmachung (2019-05-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Haustechnik
Referenznummer: 19-03314
Kurze Beschreibung:
76646 Bruchsal, Am Eichelberg, GDSK BW Neubau Instandsetzungshalle, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Fachplanungs- und Bauüberwachungsleistungen der Kostengruppen 440 und 450 zur Errichtung zweier Instandsetzungshallen mit Räumen für die Instandsetzung von Fahrzeug und Gerät der Bundeswehr, sowie Werkstätten, Ruhe-, Aufenthalts- und Büroräumen. Die Gebäude werden auf dem Areal der Liegenschaft General Dr. Speidel Kaserne in Bruchsal, Am Eichelberg errichtet. Die Planungsleistungen sind mit dem Bauherrn, dem Architekten sowie den übrigen Fachplanern abzustimmen. Die Gesamtbaukosten liegen bei etwa 19 Mio. EUR/brutto (Technikanteil ca. 5,4 Mio. EUR/brutto KG400 komplett).
76646 Bruchsal, Am Eichelberg, GDSK BW Neubau Instandsetzungshalle, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Fachplanungs- und Bauüberwachungsleistungen der Kostengruppen 440 und 450 zur Errichtung zweier Instandsetzungshallen mit Räumen für die Instandsetzung von Fahrzeug und Gerät der Bundeswehr, sowie Werkstätten, Ruhe-, Aufenthalts- und Büroräumen. Die Gebäude werden auf dem Areal der Liegenschaft General Dr. Speidel Kaserne in Bruchsal, Am Eichelberg errichtet. Die Planungsleistungen sind mit dem Bauherrn, dem Architekten sowie den übrigen Fachplanern abzustimmen. Die Gesamtbaukosten liegen bei etwa 19 Mio. EUR/brutto (Technikanteil ca. 5,4 Mio. EUR/brutto KG400 komplett).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Haustechnik📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Karlsruhe, Landkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das BMVg, dieses vertreten durch die Oberfinanzdirektion Karlsruhe - Bundesbau BW, diese vertreten durch das Staatliche Hochbauamt Heidelberg
Postanschrift: Bergheimer Str. 147
Postleitzahl: 69115
Postort: Heidelberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hba-heidelberg.de🌏
E-Mail: poststelle.hbahd@vbv.bwl.de📧
Telefon: +49 6221-5303-46📞
Fax: +49 6221-5303-53 📠
URL der Dokumente: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-16a92e8076d-7f3c772d73a7fd68🌏
URL der Teilnahme: https://bestellungen.vergabe24.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-05-07 📅
Einreichungsfrist: 2019-06-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-10 📅
Datum des Beginns: 2019-08-09 📅
Datum des Endes: 2024-07-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 090-216193
ABl. S-Ausgabe: 90
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf derunter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingendinnerhalb der Bewerbungsfrist elektronisch in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf derunter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingendinnerhalb der Bewerbungsfrist elektronisch in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
76646 Bruchsal, Am Eichelberg, GDSK BW Neubau Instandsetzungshalle, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Fachplanungs- und Bauüberwachungsleistungen der Kostengruppen 440 und 450 zur Errichtung zweier Instandsetzungshallen mit Räumen für die Instandsetzung von Fahrzeug und Gerät der Bundeswehr, sowie Werkstätten, Ruhe-, Aufenthalts- und Büroräumen. Die Gebäude werden auf dem Areal der Liegenschaft General Dr. Speidel Kaserne in Bruchsal, Am Eichelberg errichtet. Die Planungsleistungen sind mit dem Bauherrn, dem Architekten sowie den übrigen Fachplanern abzustimmen. Die Gesamtbaukosten liegen bei etwa 19 Mio. EUR/brutto (Technikanteil ca. 5,4 Mio. EUR/brutto KG400 komplett).
Fachplanungs- und Bauüberwachungsleistungen der Kostengruppen 440 und 450 zur Errichtung zweier Instandsetzungshallen mit Räumen für die Instandsetzung von Fahrzeug und Gerät der Bundeswehr, sowie Werkstätten, Ruhe-, Aufenthalts- und Büroräumen. Die Gebäude werden auf dem Areal der Liegenschaft General Dr. Speidel Kaserne in Bruchsal, Am Eichelberg errichtet. Die Planungsleistungen sind mit dem Bauherrn, dem Architekten sowie den übrigen Fachplanern abzustimmen. Die Gesamtbaukosten liegen bei etwa 19 Mio. EUR/brutto (Technikanteil ca. 5,4 Mio. EUR/brutto KG400 komplett).
Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8, sowie Besondere Leistungen.
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der EU-Bekanntmachung unter Ziffer 1.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Das Staatliche Hochbauamt Heidelberg hat den Auftrag für eine Liegenschaft der Bundeswehr (General-Dr. Speidel-Kaserne) in Bruchsal den Neubau von 2 Instandsetzungshallen zu planen und zu errichten. Die Gebäude sollen Räume für die Instandsetzung von Fahrzeug und Gerät der Bundeswehr, sowie Werkstätten, Ruhe-, Aufenthalts- und Büroräume bereitstellen.
Das Staatliche Hochbauamt Heidelberg hat den Auftrag für eine Liegenschaft der Bundeswehr (General-Dr. Speidel-Kaserne) in Bruchsal den Neubau von 2 Instandsetzungshallen zu planen und zu errichten. Die Gebäude sollen Räume für die Instandsetzung von Fahrzeug und Gerät der Bundeswehr, sowie Werkstätten, Ruhe-, Aufenthalts- und Büroräume bereitstellen.
Gegenstand des Leistungsumfangs:
Halle 1: Neubau Instandsetzungshalle für das ABC-Abwehrbataillon
Halle 2: Neubau Instandsetzungshalle für die Heeresinstandsetzungslogistik und den Bw-Fuhrpark
Der beabsichtigte Auftrag umfasst die Fachplanungs- und Bauüberwachungsleistungen für die technische Ausrüstung (Elektro) nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI:
— Anlagengruppe 4 (KG 440) Starkstromanlagen und
— Anlagengruppe 5 (KG 450) Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen
Die Gesamtbaukosten liegen bei etwa 19 Mio EUR/brutto (Technikanteil ca. 5,4 Mio. EUR/brutto KG400 komplett).
Ein weiterer Teil der Baumaßnahme ist der Abbruch einer bestehenden Halle und den dazugehörigen technischen Anlagen. Dies ist jedoch nicht Bestandteil des vorliegenden Leistungsumfangs.
Eigentümer der Liegenschaft ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA).
Bauherr ist das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Bundesamt für Infrastruk-tur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr, vertreten durch die Oberfinanzdirektion Karlsruhe, Abteilung Bundesbau, vertreten durch das Staatliche Hochbauamt Heidelberg.
Bauherr ist das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Bundesamt für Infrastruk-tur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr, vertreten durch die Oberfinanzdirektion Karlsruhe, Abteilung Bundesbau, vertreten durch das Staatliche Hochbauamt Heidelberg.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabe-Nr. 19-03314 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Geschätzter Wert ohne MwSt: 250 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden Stufenweise beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
76646 Bruchsal
Am Eichelberg
GDSK BW Neubau Instandsetzungshalle
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen. Hinweis: Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen. Hinweis: Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die fachliche Leistungsfähigkeit für den zu vergebenden Auftrag wird insbesondere anhand folgender Nachweise geprüft:
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Liste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformblatt.
Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekt(en), dessen/deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf insgesamt max. 5 Seiten, Format max. A3 erfolgen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf insgesamt max. 5 Seiten, Format max. A3 erfolgen.
Hinweis:
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. –teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. –teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers).
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers).
Die Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers sind durch entsprechende Referenzen für die durch sie oder ihn zu erbringende Leistung nachzuweisen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-06-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-10-01 📅
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf derunter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingendinnerhalb der Bewerbungsfrist elektronisch in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf derunter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingendinnerhalb der Bewerbungsfrist elektronisch in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228 / 9499-0📞
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 228/9499-400 📠
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Hochbauamt Heidelberg
Postanschrift: Bergheimer Str. 147
Postort: Heidelberg
Postleitzahl: 69115
Telefon: +49 6221-5303-46📞
E-Mail: poststelle.hbahd@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 6221-5303-53 📠
Internetadresse: www.hba-heidelberg.de🌏
Quelle: OJS 2019/S 090-216193 (2019-05-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das BMVg, dieses vertreten durch die Oberfinanzdirektion Karlsruhe – Bundesbau BW, diese vertreten durch das Staatliche Hochbauamt Heidelberg
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8, sowie Besondere Leistungen. Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der EU-Bekanntmachung unter Ziffer 1.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar. Das Staatliche Hochbauamt Heidelberg hat den Auftrag für eine Liegenschaft der Bundeswehr (General-Dr. Speidel-Kaserne) in Bruchsal den Neubau von zwei Instandsetzungshallen zu planen und zu errichten. Die Gebäude sollen Räume für die Instandsetzung von Fahrzeug und Gerät der Bundeswehr, sowie Werkstätten, Ruhe-, Aufenthalts- und Büroräume bereitstellen. Gegenstand des Leistungsumfangs:
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8, sowie Besondere Leistungen. Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der EU-Bekanntmachung unter Ziffer 1.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar. Das Staatliche Hochbauamt Heidelberg hat den Auftrag für eine Liegenschaft der Bundeswehr (General-Dr. Speidel-Kaserne) in Bruchsal den Neubau von zwei Instandsetzungshallen zu planen und zu errichten. Die Gebäude sollen Räume für die Instandsetzung von Fahrzeug und Gerät der Bundeswehr, sowie Werkstätten, Ruhe-, Aufenthalts- und Büroräume bereitstellen. Gegenstand des Leistungsumfangs:
Die Gesamtbaukosten liegen bei etwa 19 Mio EUR/brutto (Technikanteil ca. 5,4 Mio EUR/brutto KG 400 komplett). Ein weiterer Teil der Baumaßnahme ist der Abbruch einer bestehenden Halle und den dazugehörigen technischen Anlagen. Dies ist jedoch nicht Bestandteil des vorliegenden Leistungsumfangs. Eigentümer der Liegenschaft ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Bauherr ist das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Bundesamt für Infrastruk-tur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr, vertreten durch die Oberfinanzdirektion Karlsruhe, Abteilung Bundesbau, vertreten durch das Staatliche Hochbauamt Heidelberg. Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 19-03314 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
Die Gesamtbaukosten liegen bei etwa 19 Mio EUR/brutto (Technikanteil ca. 5,4 Mio EUR/brutto KG 400 komplett). Ein weiterer Teil der Baumaßnahme ist der Abbruch einer bestehenden Halle und den dazugehörigen technischen Anlagen. Dies ist jedoch nicht Bestandteil des vorliegenden Leistungsumfangs. Eigentümer der Liegenschaft ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Bauherr ist das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Bundesamt für Infrastruk-tur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr, vertreten durch die Oberfinanzdirektion Karlsruhe, Abteilung Bundesbau, vertreten durch das Staatliche Hochbauamt Heidelberg. Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 19-03314 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).