Gegenstand dieser Ausschreibung der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln ist die schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung, Vermietung (Mietzeit 42 Monate) und Rückbau eines Interimsbauwerks mit Klassenräumen für den allgemeinen Unterricht der Königin-Luise-Schule in der Alten Wallgasse in Köln in Containerbauweise und dessen Anbindung die technische Infrastruktur durch einen Generalunternehmer auf Grundlage eines Teilfunktionalen Leistungsverzeichnisses mit Planungsvorgaben. Das Interimsgebäude wird auf einem städtischen Grundstück in der Kölner Innenstadt errichtet. Orientierungszahlen nach DIN 277 Bruttorauminhalt -: circa 3 340 m Nutzfläche -a-: circa 900 m
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-02-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-01-03.
Auftragsbekanntmachung (2019-01-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Mobile, modulare Containergebäude
Referenznummer: 2018-0560-26-2
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln ist die schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung, Vermietung (Mietzeit 42 Monate) und Rückbau eines Interimsbauwerks mit Klassenräumen für den allgemeinen Unterricht der Königin-Luise-Schule in der Alten Wallgasse in Köln in Containerbauweise und dessen Anbindung die technische Infrastruktur durch einen Generalunternehmer auf Grundlage eines Teilfunktionalen Leistungsverzeichnisses mit Planungsvorgaben. Das Interimsgebäude wird auf einem städtischen Grundstück in der Kölner Innenstadt errichtet.
Orientierungszahlen nach DIN 277
Bruttorauminhalt -: circa 3 340 m
Nutzfläche -a-: circa 900 m
Gegenstand dieser Ausschreibung der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln ist die schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung, Vermietung (Mietzeit 42 Monate) und Rückbau eines Interimsbauwerks mit Klassenräumen für den allgemeinen Unterricht der Königin-Luise-Schule in der Alten Wallgasse in Köln in Containerbauweise und dessen Anbindung die technische Infrastruktur durch einen Generalunternehmer auf Grundlage eines Teilfunktionalen Leistungsverzeichnisses mit Planungsvorgaben. Das Interimsgebäude wird auf einem städtischen Grundstück in der Kölner Innenstadt errichtet.
Orientierungszahlen nach DIN 277
Bruttorauminhalt -: circa 3 340 m
Nutzfläche -a-: circa 900 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Mobile, modulare Containergebäude📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln ist die schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung, Vermietung (Mietzeit 42 Monate) und Rückbau eines Interimsbauwerks mit Klassenräumen für den allgemeinen Unterricht der Königin-Luise-Schule in der Alten Wallgasse in Köln in Containerbauweise und dessen Anbindung die technische Infrastruktur durch einen Generalunternehmer auf Grundlage eines Teilfunktionalen Leistungsverzeichnisses mit Planungsvorgaben. Das Interimsgebäude wird auf einem städtischen Grundstück in der Kölner Innenstadt errichtet.
Gegenstand dieser Ausschreibung der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln ist die schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung, Vermietung (Mietzeit 42 Monate) und Rückbau eines Interimsbauwerks mit Klassenräumen für den allgemeinen Unterricht der Königin-Luise-Schule in der Alten Wallgasse in Köln in Containerbauweise und dessen Anbindung die technische Infrastruktur durch einen Generalunternehmer auf Grundlage eines Teilfunktionalen Leistungsverzeichnisses mit Planungsvorgaben. Das Interimsgebäude wird auf einem städtischen Grundstück in der Kölner Innenstadt errichtet.
Orientierungszahlen nach DIN 277
Bruttorauminhalt -: circa 3 340 m
Nutzfläche -a-: circa 900 m
Zusätzlich während der Mietzeit sind Instandhaltungs- und Versicherungsleistungen anzubieten
Dauer: 54 Monate
Beschreibung der Optionen: Siehe Ausschreibungsunterlagen
Zusätzliche Informationen:
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Generalunternehmerauftrag — Interimsbau in Containerbauweise Gymnasium Alte Wallgasse im Schulbaumaßnahmenpaket, Alte Wallgasse 10, 50672 Köln, Stadtbezirk Innenstadt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
a) aktueller Handelsregisterauszug oder Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handwerkskammer;
b) aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse/Krankenkasse;
c) aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts;
d) gültige Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG;
e) Qualifizierte, aktuelle Unbedenklichkeitserklärung der Berufsgenossenschaft des für den Bieter zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen, ausländische Bieter haben zu a) - e) gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in amtlich beglaubigter Übersetzung vorzulegen;
e) Qualifizierte, aktuelle Unbedenklichkeitserklärung der Berufsgenossenschaft des für den Bieter zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen, ausländische Bieter haben zu a) - e) gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in amtlich beglaubigter Übersetzung vorzulegen;
f) Eigenerklärung dazu, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A nicht bestehen;
g) Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter als Ansprechpartner genannt wird und in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
g) Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter als Ansprechpartner genannt wird und in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
h) Sofern sich ein Bieter (oder eine Bietergemeinschaft) zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen, finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit zur Ausführung des vorliegenden Auftrags auf die Fähigkeiten eines anderen Unternehmens berufen will (dies bezieht sich im Übrigen auch auf Mutter- und Tochtergesellschaften), hat er/sie mit dem Angebot insoweit auch für dieses Unternehmen die Nachweise zu a) - e) vorzulegen;
h) Sofern sich ein Bieter (oder eine Bietergemeinschaft) zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen, finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit zur Ausführung des vorliegenden Auftrags auf die Fähigkeiten eines anderen Unternehmens berufen will (dies bezieht sich im Übrigen auch auf Mutter- und Tochtergesellschaften), hat er/sie mit dem Angebot insoweit auch für dieses Unternehmen die Nachweise zu a) - e) vorzulegen;
i) Zudem hat der Bieter oder die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber mit einer Verpflichtungserklärung der jeweiligen Unternehmen, mit denen eine Zusammenarbeit nach litera g) geplant ist, nachzuweisen, dass ihm/ihr die für die Erfüllung des Auftrages erforderlichen Mittel dieses Unternehmens jeweils zur Verfügung stehen.
i) Zudem hat der Bieter oder die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber mit einer Verpflichtungserklärung der jeweiligen Unternehmen, mit denen eine Zusammenarbeit nach litera g) geplant ist, nachzuweisen, dass ihm/ihr die für die Erfüllung des Auftrages erforderlichen Mittel dieses Unternehmens jeweils zur Verfügung stehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils der gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils der gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen;
b) Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung
Mindeststandards:
Zu a) Mindestsumme 0,5 Millionen EUR netto pro Jahr. Der jährliche Mindestumsatz kann bei einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern gemeinsam erbracht werden.
Zu b) Mindestanforderung: Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 5 Millionen Euro und für Vermögens-und Sachschäden von je mindestens 1 Millionen Euro jährlich zweifach maximiert oder alternativ eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass eine bereits bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall entsprechend erhöht oder eine Projektversicherung in der geforderten Höhe abgeschlossen wird.
Zu b) Mindestanforderung: Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 5 Millionen Euro und für Vermögens-und Sachschäden von je mindestens 1 Millionen Euro jährlich zweifach maximiert oder alternativ eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass eine bereits bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall entsprechend erhöht oder eine Projektversicherung in der geforderten Höhe abgeschlossen wird.
Nimmt der Bieter oder die Bietergemeinschaft im Wege der Eignungsleihe die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so ist die gemeinsame Haftung des Bieters beziehungsweise der Bietergemeinschaft und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verbindlich zu erklären (§ 6d EU Absatz 2 VOB/A).
Nimmt der Bieter oder die Bietergemeinschaft im Wege der Eignungsleihe die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so ist die gemeinsame Haftung des Bieters beziehungsweise der Bietergemeinschaft und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verbindlich zu erklären (§ 6d EU Absatz 2 VOB/A).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren (2015, 2016, 2017) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal;
b) Es sind Referenzen für den Bieter einzureichen;
c) Der Containerhersteller hat Zertifizierung „Naturbrandversuch“, eine Kopie der Zertifizierung ist vorzulegen
Mindeststandards:
Zu b) Referenzen:
Der Bewerber hat bereits Interimsbauten in Containerbauweise für Bildungseinrichtungen errichtet, die Interimsbauten müssen zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebots abgenommen worden sein. Die Referenzen sind unter Angabe des Projektnamens, Kurzbeschreibung der ausgeführten Leistung, Projektadresse, Abnahmedatum, des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und vollständiger Adresse des Auftraggebers vorzulegen. Es ist mindestens eine Referenz abzugeben.
Der Bewerber hat bereits Interimsbauten in Containerbauweise für Bildungseinrichtungen errichtet, die Interimsbauten müssen zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebots abgenommen worden sein. Die Referenzen sind unter Angabe des Projektnamens, Kurzbeschreibung der ausgeführten Leistung, Projektadresse, Abnahmedatum, des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und vollständiger Adresse des Auftraggebers vorzulegen. Es ist mindestens eine Referenz abzugeben.
Zu c) Es ist sicherzustellen, dass alle tragenden und aussteifenden Bauteile sowie die Geschossdecke zwischen Erd- und Obergeschoss des gewählten Containersystems die Feuerwiderstandsklasse F 30 aufweisen. Das Containersystem muss eine entsprechende bauaufsichtliche Zulassung aufweisen. Alternativ und abweichend dazu bestehen keine brandschutztechnischen Bedenken hinsichtlich der Verwendung von Containersystemen, für die mittels Naturbrandversuchen eine Feuerwiderstandsdauer der tragenden und aussteifenden Bauteile und der Geschossdecken von 30 Minuten nachgewiesen wurde. Voraussetzung ist jedoch, dass dazu die entsprechenden gutachtlichen Stellungnahmen anerkannter Prüfstellen (zum Beispiel MFPA Leipzig, MPA Braunschweig, et cetera) vorgelegt werden sowie die Übereinstimmung der zur Ausführung kommenden Containeranlage mit den im Naturbrand geprüften Containern bestätigt wird. Der Containerhersteller hat Zertifizierung/gutachterlicher Nachweis der anerkannten Prüfstellen "Naturbrandversuch" in Kopie zur Angebotsabgabe vorzulegen.
Zu c) Es ist sicherzustellen, dass alle tragenden und aussteifenden Bauteile sowie die Geschossdecke zwischen Erd- und Obergeschoss des gewählten Containersystems die Feuerwiderstandsklasse F 30 aufweisen. Das Containersystem muss eine entsprechende bauaufsichtliche Zulassung aufweisen. Alternativ und abweichend dazu bestehen keine brandschutztechnischen Bedenken hinsichtlich der Verwendung von Containersystemen, für die mittels Naturbrandversuchen eine Feuerwiderstandsdauer der tragenden und aussteifenden Bauteile und der Geschossdecken von 30 Minuten nachgewiesen wurde. Voraussetzung ist jedoch, dass dazu die entsprechenden gutachtlichen Stellungnahmen anerkannter Prüfstellen (zum Beispiel MFPA Leipzig, MPA Braunschweig, et cetera) vorgelegt werden sowie die Übereinstimmung der zur Ausführung kommenden Containeranlage mit den im Naturbrand geprüften Containern bestätigt wird. Der Containerhersteller hat Zertifizierung/gutachterlicher Nachweis der anerkannten Prüfstellen "Naturbrandversuch" in Kopie zur Angebotsabgabe vorzulegen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Siehe
— Zusätzliche Vertragsbedingungen (01_VOB-ZVB mit Anlagen (03_2018)),
— Zusätzliche Vertragsbedingungen Tariftreue- und Vergabegesetzt NRW (05-ZVB-TVgG (04_2018)),
— Zusätzlichen Vertragsbedingungen der Stadt Köln zur Verhinderung illegaler Beschäftigung und Sanktionen bei Verstößen gegen diese Verpflichtungen für die Vergabe von Bauleistungen (06-ZVB-ViB-VOB mit Anlage (04_2018)),
— Besondere Vertragsbedingungen,
— Bewerbungsbedingungen der Stadt Köln (04-BL-BWB (05_2018)),
— Bieterleitfaden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-04-12 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-02-12 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Köln
Zentrales Vergabeamt
Zimmer 10.A21
Zusätzliche Informationen: Es dürfen keine Personen bei der Öffnung der Angebote anwesend sein.
— Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen abzugeben:
— Gefordert ist ein Logistikkonzept inklusive Baustellenleitplan, Baustelleneinrichtungsplan-/pläne An-/Abfahrt für diverse Bauabschnitte und ein detaillierter Terminplan zur Planung und Bauausführung,
— Erläuterungen zum Bauablauf im Hinblick auf eine geringe Beeinflussung des Schulbetriebs,
— Abgabe eines Terminplans mit Aufgliederung der Sperrzeiten für den Schulhof,
— Kenntlichmachung von Wochentagen, an denen Schulbetrieb herrscht und Schulferien. Eine Verlängerung der Gesamtprojektzeit von Vertragsbeginn bis Gesamtfertigstellung/Abnahme über die im Formblatt A1.03 angegeben Zeitraum ist nicht zulässig.
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRYMA9
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-2120📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Absatz 3 GWB
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren, spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren, spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die…
… aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
… in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, siehe § 135 Absatz 2 GWB,
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU