Neubau Kreativinstitut OWL – Fachplanung TGA HLS

Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Die TH OWL beabsichtigt, gemeinsam mit der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold, auf dem Kreativ Campus der TH OWL in Detmold die Errichtung des „KreativInstitut. OWL“ (Arbeitstitel). Für die Einreichung eines Förderantrages wurden in der ersten Projektphase die Grundlagen für die weiteren Planungsschritte und die bauliche Umsetzung des KreativInstitut. OWL-Gebäudes erarbeitet. Die dabei von den fachlich beteiligten Unternehmen erbrachten Leistungen umfassen im Wesentlichen Leistungen analog der LPH 1 und 2 und Teile aus der LPH 3 nach HOAI.
Vorbehaltlich der noch abschließend zu erteilenden Förderzusage wird die Leistung Fachplanung Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte und Regelungstechnik für die zweite Phase ausgeschrieben. Sofern eine Förderung wider Erwarten nicht erfolgt, so ist die Finanzierung in dem dargestellten gewünschten Umfang nicht gesichert. Der Auftraggeber behält sich insofern ausdrücklich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-12-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-21.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-11-21 Auftragsbekanntmachung
2021-11-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-11-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Haustechnik
Referenznummer: Thol/fp tga hls
Kurze Beschreibung:
Die TH OWL beabsichtigt, gemeinsam mit der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold, auf dem Kreativ Campus der TH OWL in Detmold die Errichtung des „KreativInstitut. OWL“ (Arbeitstitel). Für die Einreichung eines Förderantrages wurden in der ersten Projektphase die Grundlagen für die weiteren Planungsschritte und die bauliche Umsetzung des KreativInstitut. OWL-Gebäudes erarbeitet. Die dabei von den fachlich beteiligten Unternehmen erbrachten Leistungen umfassen im Wesentlichen Leistungen analog der LPH 1 und 2 und Teile aus der LPH 3 nach HOAI. Vorbehaltlich der noch abschließend zu erteilenden Förderzusage wird die Leistung Fachplanung Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte und Regelungstechnik für die zweite Phase ausgeschrieben. Sofern eine Förderung wider Erwarten nicht erfolgt, so ist die Finanzierung in dem dargestellten gewünschten Umfang nicht gesichert. Der Auftraggeber behält sich insofern ausdrücklich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Haustechnik 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Lippe 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe
Postanschrift: Campusallee 12
Postleitzahl: 32657
Postort: Lemgo
Kontakt
Internetadresse: http://www.th-owl.de 🌏
E-Mail: christoph.jahn@brandi.net 📧
Telefon: +49 5251-7735-0 📞
Fax: +49 5251-7735-99 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0WD519/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0WD519 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-21 📅
Einreichungsfrist: 2019-12-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-22 📅
Datum des Beginns: 2020-01-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 226-554877
ABl. S-Ausgabe: 226
Zusätzliche Informationen
1) Für die Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten wird keine Entschädigung gezahlt; 2) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Vertragsabschluss unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Förderung dieses Projektes steht. Aus haushaltsrechtlichen Gründen wird der Auftraggeber den Zuschlag nicht erteilen können, wenn keine Förderung erfolgt. Für diesen Fall behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben. Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0WD519
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die TH OWL beabsichtigt, gemeinsam mit der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold, auf dem Kreativ Campus der TH OWL in Detmold die Errichtung des „KreativInstitut. OWL“ (Arbeitstitel). Für die Einreichung eines Förderantrages wurden in der ersten Projektphase die Grundlagen für die weiteren Planungsschritte und die bauliche Umsetzung des KreativInstitut. OWL-Gebäudes erarbeitet. Die dabei von den fachlich beteiligten Unternehmen erbrachten Leistungen umfassen im Wesentlichen Leistungen analog der LPH 1 und 2 und Teile aus der LPH 3 nach HOAI.
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Vorbehaltlich der noch abschließend zu erteilenden Förderzusage wird die Leistung Fachplanung Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte und Regelungstechnik für die zweite Phase ausgeschrieben. Sofern eine Förderung wider Erwarten nicht erfolgt, so ist die Finanzierung in dem dargestellten gewünschten Umfang nicht gesichert. Der Auftraggeber behält sich insofern ausdrücklich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben.
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Das Gebäude KreativInstitut. OWL soll neue Qualitäten im Bereich der interdisziplinären Felder VR Film Production, InteractiveMedia, Film- und Musikinformatik sowie Digital Humanities schaffen. Hierzu sollen auf rund 1 044 qm Labore für diese Schwerpunkte, Räume für kollaboratives Arbeiten, StartUps und den Dialog im digitalen Medienalltag geschaffen werden. Die Ergebnisse der ersten Projektphase (im Wesentlichen Leistungsphasen analog der LPH 1 und 2 und Teile aus LPH 3 nach HOAI) sind die Grundlage für alle Leistungen der in weiteren Vergabeverfahren zu beauftragenden Architekten, Projektmanager und verschiedenen Fachplaner. Das erarbeitete Grundkonzept ist bei der weiteren Planung anzuerkennen. Die planerische und gestalterische Umsetzung des Konzepts ist eine Voraussetzung für die Beauftragung.
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Aus den Vorgaben der Förderlinie resultiert folgende Priorisierung der Projektziele:
1) Einhaltung der Zeitvorgaben, insbesondere das Ende der Gesamtabwicklung/Abrechnung des Projekts bis zum 31.12.2022. Aufgrund der zeitlichen Vorgaben ist für die Planung die Arbeitsmethodik SCRUM einzuhalten (z. B. wöchentlicher Sprint-Zyklus);
2) Einhaltung der Kostenvorgabe: Für die Errichtung des Gebäudes verbleiben nach Abzug der Nebenkosten KG 700 und der Kosten für die Ablösung von Stellplätzen anrechenbare Kosten KG 200-400 (DIN 276 aus Dezember 2018) in Höhe von in Höhe von 5 877 000,00 EUR netto (Gesamtkostenziel).
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Die Nettosumme des Gesamtkostenziels (anrechenbare Baukosten) beträgt für die TGA-HLS (Kostengruppen 410, 420, 430 und 480 (anteilig für HLS) nach DIN 276) 889 950,00 EUR netto. Diese Kosten verteilen sich auf die Anlagengruppen wie folgt:
— anrechenbare Baukosten (Anteil Anlagengruppe 1, KG 410) 90 900,00 EUR,
— anrechenbare Baukosten (Anteil Anlagengruppe 2, KG 420) 162 200,00 EUR,
— anrechenbare Baukosten (Anteil Anlagengruppe 3, KG 430) 520 700,00 EUR,
— anrechenbare Baukosten (Anteil Anlagengruppe 8, KG 480) 116 150,00 EUR.
3) Einhaltung der vorgegebenen Projektqualitäten und -quantitäten:
Ausgeschrieben wird hier die Fachplanung Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte und Regelungstechnik, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI, LPH 3 und 4, LPH 5 bis 9, jeweils optional in Stufen.
Beschreibung der Optionen:
Es werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphasen 3 und 4, soweit vom bisherigen Planungsstand noch nicht abgedeckt, beauftragt, auch wenn die weiteren Leistungsphasen 5, 6, 7, 8 und 9 von den Bietern anzubieten sind. Der Auftraggeber entscheidet zu einem späteren Zeitpunkt, ob er den Auftragnehmer dieses Vergabeverfahrens (den obsiegenden Bieter) mit den weitergehenden Leistungsphasen 5, 6, 7, 8 bzw. 9 beauftragt. Er ist dazu nicht verpflichtet und kann diese Leistungsphasen gar nicht (z. B. Eigenleistung) oder anderweitig vergeben.
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Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Die Förderprogramme sind noch nicht final festgelegt. Bezüglich der Technischen Hochschule OWL könnte das Förderprogramm "EFRE Forschungsinfrastrukturen" in Betracht kommen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es liegt kein Ausschlussgrund nach §§ 123, 124 GWB vor (Eigenerklärung Ausschlussgründe).
Bei Bewerbungen einer juristischen Person OHG, KG oder Partnerschaftsgesellschaft: Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handels- oder Partnerschaftsregister oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes des Bieters.
Bewerber haben nachzuweisen, dass sie die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung als Ingenieur haben.
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen und dies durch Eigenerklärung belegen.
a) Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu führen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieurin tätig zu werden und bauvorlageberechtigt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllen die fachlichen Anforderungen als Ingenieur/in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigem Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 07.09.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU L 255, Seite 22) entspricht;
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b) Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn der/die mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter/in die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden;
c) Bewerbergemeinschaften natürlicher und/oder juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Auf Anforderung des Auftraggebers sind die Angaben durch geeignete Unterlagen nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bewerber haben nachzuweisen, dass sie über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in folgender Höhe verfügen: Deckungssumme pro Versicherungsfall von mindestens 1 000 000,00 EUR für Personenschäden und für mindestens 1 000 000,00 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen (2 Versicherungsfälle pro Jahr). Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Bestätigung des Versicherers ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen kann.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Referenzen Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), 2 (Wärmeversorgungsanlagen) 3 (Lufttechnische Anlagen) und verfahrenstechnische Anlagen) und 8 (Gebäudeautomation) gemäß § 53 Abs. 2 HOAI bezüglich Gebäude für die Nutzung durch Bildung und Forschung;
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2) Referenzen Objektüberwachung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), 2 (Wärmeversorgungsanlagen) 3 (Lufttechnische Anlagen) und 8 (Gebäudeautomation) gemäß § 53 Abs. 2 HOAI bezüglich Gebäude für die Nutzung durch Bildung und Forschung;
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3) Anzahl beschäftigte Berufsträger;
4) Beleg der Eignung.
Die vorgenannten Nachweise sind – mit Ausnahme des Auszugs aus dem Handels-/Partnerschaftsregisters und des Versicherungsnachweises – in Form von Eigenerklärungen zu erbringen. Dazu sind die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Formulare auszufüllen und dem Angebot beizufügen.
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Unternehmen, die in den Präqualifizierungsdatenbanken https://amtliches-verzeichnis.ihk.de oder www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Angebotes durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber Nachweise gefordert werden, die nicht in den v. g. Datenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Ansonsten kann das Unternehmen vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
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Nicht präqualifizierte Unternehmen können als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung abgeben. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, ist die Eigenerklärung auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers durch Vorlage der in der Eigenerklärung genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
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Die Vergabestelle behält sich vor, Bieter aufzufordern, die erhaltenen Unterlagen zu erläutern (§ 48 Abs. 7 VgV).
Mindeststandards:
Zu Ziff. 1:
Bieter müssen mindestens eine Referenz für die Planung der Technischen Ausrüstung Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), 2 (Wärmeversorgungsanlagen) 3 (Lufttechnische Anlagen) und 8 (Gebäudeautomation) gemäß § 53 Abs. 2 HOAI nachweisen, die alle nachfolgenden Anforderungen erfüllt:
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— Referenz betrifft ein Gebäude für die Nutzung durch Bildung bzw. Forschung,
— Baukosten der Technischen Anlagen für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 insgesamt mindestens netto 250 000,00 EUR,
— erbrachte Leistungsphasen – mindestens LPH 3 bis 7 gemäß § 55 HOAI,
— Leistungen fertiggestellt nach dem 1.1.2014.
Für Mitglieder einer Bietergemeinschaft gelten die vorgenannten Anforderungen dahingehend, dass das Mitglied, eine entsprechende Referenz für die Leistungen derjenigen Anlagengruppe(n) im Umfang derjenigen Leistungsphasen nachweisen muss, die das Mitglied der Bietergemeinschaft im Auftragsfall übernehmen soll(en).
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Verfügt der Bieter nicht über ein Referenzprojekt für den Bereich Bildung bzw. Forschung aus der Zeit seit 2014, bei dem er die Leistungsphasen 3 bis 7 nach § 55 HOAI vollständig für die o.g. Anlagengruppen erbracht hat, so kann die notwendige Erfahrung mit vergleichbaren Planungsleistungen auch durch Benennung mehrerer Referenzprojekte nachgewiesen werden. Es ist beispielsweise zulässig, die Leistungsphasen 3 bis 5 und die Leistungsphasen 6 bis 7 durch unterschiedliche Referenzprojekte nachzuweisen. Jedes Referenzprojekt muss jedoch den Bereich Bildung bzw. Forschung betreffen, nach dem 01.01.2014 fertiggestellt worden sein und die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 nach § 53 Abs. 2 HOAI müssen Baukosten von insgesamt mind. 250.000,00 Euro netto umfasst haben.
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Zu Ziff. 2:
Bieter müssen mindestens eine Referenz für die Objektüberwachung der Herstellung der Technischen Ausrüstung Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), 2 (Wärmeversorgungsanlagen) 3 (Lufttechnische Anlagen) und 8 (Gebäudeautomation) gemäß § 53 Abs. 2 HOAI nachweisen, die alle nachfolgenden Anforderungen erfüllt:
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— erbrachte Leistungsphasen – mindestens LPH 8 gemäß § 55 HOAI,
Für Mitglieder einer Bietergemeinschaft gelten die vorgenannten Anforderungen dahingehend, dass das Mitglied, eine entsprechende Referenz für die Leistungen derjenigen Anlagengruppe(n) nachweisen muss, deren Objektüberwachung das Mitglied der Bietergemeinschaft im Auftragsfall übernehmen soll(en).
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Zu Ziff. 3:
Bewerber haben (durch Eigenerklärung) anzugeben, dass sie in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils mindestens 2 Berufsträger (Ingenieure, Bachelor, Master of Science/of Engineering – Inhaber und angestellte Mitarbeiter) beschäftigt haben.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: s. o. III.1.1).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Für das vorliegende Vergabeverfahren gilt das TVgG NRW.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-03-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-12-23 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation des Projektteams (Projektleiter und Bauleiter) nach Dauer der Berufserfahrung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation des Projektleiters nach persönlichen Referenzen Fachplanung Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte und Regelungstechnik im Rahmen der Planung von Gebäuden für Video- bzw. Audioproduktion
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Preis (Gewichtung): 50 %

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Brandi Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Internetadresse: www.th-owl.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0WD519/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Für die Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten wird keine Entschädigung gezahlt;
2) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Vertragsabschluss unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Förderung dieses Projektes steht. Aus haushaltsrechtlichen Gründen wird der Auftraggeber den Zuschlag nicht erteilen können, wenn keine Förderung erfolgt. Für diesen Fall behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0WD519

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48143
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2514113-514 📞
Fax: +49 2514112-165 📠
Internetadresse: www.bezreg-muenster.nrw.de/de/wirtschaft_finanzen_kommunalaufsicht/vergabekammer_westfalen/Index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich im vorliegenden Fall nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden kann. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes, den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsabschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Wir weisen ferner darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergaberechtsverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen, § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zur rügen.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 226-554877 (2019-11-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-11-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die TH OWL beabsichtigt, gemeinsam mit der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold, auf dem Kreativ Campus der TH OWL in Detmold die Errichtung des "KreativInstitut.OWL" (Arbeitstitel). Für die Einreichung eines Förderantrages wurden in der ersten Projektphase die Grundlagen für die weiteren Planungsschritte und die bauliche Umsetzung des KreativInstitut.OWL-Gebäudes erarbeitet. Die dabei von den fachlich beteiligten Unternehmen erbrachten Leistungen umfassen im Wesentlichen Leistungen analog der LPH 1 und 2 und Teile aus der LPH 3 nach HOAI. Vorbehaltlich der noch abschließend zu erteilenden Förderzusage wird die Leistung Fachplanung Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte und Regelungstechnik für die zweite Phase ausgeschrieben. Sofern eine Förderung wider Erwarten nicht erfolgt, so ist die Finanzierung in dem dargestellten gewünschten Umfang nicht gesichert. Der Auftraggeber behält sich insofern ausdrücklich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben.
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Gesamtwert des Auftrags: 199373.60 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-11-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-11-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 216-569220
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 226-554877
ABl. S-Ausgabe: 216
Zusätzliche Informationen
1. Für die Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten wird keine Entschädigung gezahlt. 2. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Vertragsabschluss unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Förderung dieses Projektes steht. Aus haushaltsrechtlichen Gründen wird der Auftraggeber den Zuschlag nicht erteilen können, wenn keine Förderung erfolgt. Für diesen Fall behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben. Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0WRL94
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die TH OWL beabsichtigt, gemeinsam mit der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold, auf dem Kreativ Campus der TH OWL in Detmold die Errichtung des "KreativInstitut.OWL" (Arbeitstitel). Für die Einreichung eines Förderantrages wurden in der ersten Projektphase die Grundlagen für die weiteren Planungsschritte und die bauliche Umsetzung des KreativInstitut.OWL-Gebäudes erarbeitet. Die dabei von den fachlich beteiligten Unternehmen erbrachten Leistungen umfassen im Wesentlichen Leistungen analog der LPH 1 und 2 und Teile aus der LPH 3 nach HOAI.
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Das Gebäude KreativInstitut.OWL soll neue Qualitäten im Bereich der interdisziplinären Felder VR Film Production, InteractiveMedia, Film- und Musikinformatik sowie Digital Humanities schaffen. Hierzu sollen auf rund 1.044 qm Labore für diese Schwerpunkte, Räume für kollaboratives Arbeiten, StartUps und den Dialog im digitalen Medienalltag geschaffen werden. Die Ergebnisse der ersten Projektphase (im Wesentlichen Leistungsphasen analog der LPH 1 und 2 und Teile aus LPH 3 nach HOAI) sind die Grundlage für alle Leistungen der in weiteren Vergabeverfahren zu beauftragenden Architekten, Projektmanager und verschiedenen Fachplaner. Das erarbeitete Grundkonzept ist bei der weiteren Planung anzuerkennen. Die planerische und gestalterische Umsetzung des Konzepts ist eine Voraussetzung für die Beauftragung.
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1. Einhaltung der Zeitvorgaben, insbesondere das Ende der Gesamtabwicklung/Abrechnung des Projekts bis zum 31.12.2022. Aufgrund der zeitlichen Vorgaben ist für die Planung die Arbeitsmethodik SCRUM einzuhalten (z. B. wöchentlicher Sprint-Zyklus).
2. Einhaltung der Kostenvorgabe: Für die Errichtung des Gebäudes verbleiben nach Abzug der Nebenkosten KG 700 und der Kosten für die Ablösung von Stellplätzen anrechenbare Kosten KG 200-400 (DIN 276 aus Dezember 2018) in Höhe von in Höhe von 5.877.000,00 Euro netto (Gesamtkostenziel).
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Die Nettosumme des Gesamtkostenziels (anrechenbare Baukosten) beträgt für die TGA-HLS (Kostengruppen 410, 420, 430 und 480 (anteilig für HLS) nach DIN 276) 889.950,00 Euro netto. Diese Kosten verteilen sich auf die Anlagengruppen wie folgt:
- Anrechenbare Baukosten (Anteil Anlagengruppe 1, KG 410) 90.900,00 Euro
- Anrechenbare Baukosten (Anteil Anlagengruppe 2, KG 420) 162.200,00 Euro
- Anrechenbare Baukosten (Anteil Anlagengruppe 3, KG 430) 520.700,00 Euro
- Anrechenbare Baukosten (Anteil Anlagengruppe 8, KG 480) 116.150,00 Euro
3. Einhaltung der vorgegebenen Projektqualitäten und -quantitäten
Beschreibung der Optionen:
Es werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphasen 3 und 4, soweit vom bisherigen Planungsstand noch nicht abgedeckt, beauftragt, auch wenn die weiteren Leistungsphasen 5, 6, 7, 8 und 9 von den Bietern anzubieten sind. Der Auftraggeber entscheidet zu einem späteren Zeitpunkt, ob er den Auftragnehmer dieses Vergabeverfahrens (den obsiegenden Bieter) mit den weitergehenden Leistungsphasen 5, 6, 7, 8 bzw. 9 beauftragt. Er ist dazu nicht verpflichtet und kann diese Leistungsphasen gar nicht
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(z. B. Eigenleistung) oder anderweitig vergeben.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30%
20%
Preis (Gewichtung): 50%

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-18 📅
Name: Nolting Ing.-Büro für Haustechnik GmbH
Postanschrift: Rintelner Strasse 1
Postort: Kalletal
Postleitzahl: 32689
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 5264656700 📞
E-Mail: info@nolting-haustechnik.de 📧
Land: Lippe 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 199373.60 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: BRANDI Rechtsanwälte Partnerschaft mbB

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Für die Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten wird keine Entschädigung gezahlt.
2. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Vertragsabschluss unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Förderung dieses Projektes steht. Aus haushaltsrechtlichen Gründen wird der Auftraggeber den Zuschlag nicht erteilen können, wenn keine Förderung erfolgt. Für diesen Fall behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0WRL94

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich im vorliegenden Fall nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1 genannten Vergabekammer allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden kann. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes, den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsabschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Wir weisen ferner darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergaberechtsverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen, § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zur rügen.
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Quelle: OJS 2021/S 216-569220 (2021-11-03)