Offenes Verfahren zur Vergabe von Winterdienst-, Grauflächenreinigungs- und Grünpflegeleistungen für 16 Liegenschaften in Karlsruhe und Konstanz – VOEK 201-19

Bundesanstalt für Immobillienaufgaben

Winterdienst-, Grauflächenreinigungs- und Grünpflegeleistungen für 16 Liegenschaften in Karlsruhe und Konstanz
Los 1: Winterdienst- und Grauflächenreinigungsleistungen
Fläche für den Winterdienst: ca. 12 750 qm und ca. 425 lfd. m; Grauflächenreinigungsfläche: ca. 39 500 qm und ca. 340 lfd. m
Los 2: Winterdienst- und Grauflächenreinigungsleistungen
Fläche für den Winterdienst: ca. 6 700 qm; Grauflächenreinigungsfläche: ca. 6 600 qm
Los 3: Grünpflegeleistungen
Leistungsumfang: ca. 18 000 qm.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-06-27 Auftragsbekanntmachung
2019-10-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-06-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Straßenreinigung und Straßenkehrdienste
Referenznummer: VOEK 201-19
Kurze Beschreibung:
Winterdienst-, Grauflächenreinigungs- und Grünpflegeleistungen für 16 Liegenschaften in Karlsruhe und Konstanz Los 1: Winterdienst- und Grauflächenreinigungsleistungen Fläche für den Winterdienst: ca. 12 750 qm und ca. 425 lfd. m; Grauflächenreinigungsfläche: ca. 39 500 qm und ca. 340 lfd. m Los 2: Winterdienst- und Grauflächenreinigungsleistungen Fläche für den Winterdienst: ca. 6 700 qm; Grauflächenreinigungsfläche: ca. 6 600 qm Los 3: Grünpflegeleistungen Leistungsumfang: ca. 18 000 qm.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Straßenreinigung und Straßenkehrdienste 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Schneeräumung 📦
Grundstückspflege 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Karlsruhe, Stadtkreis 🏙️
Konstanz 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Immobillienaufgaben
Postanschrift: Fasanenstraße 87
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesimmobilien.de 🌏
E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de 📧
Telefon: +49 30-31811552 📞
Fax: +49 30-31811560 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=265091 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=265091 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-27 📅
Einreichungsfrist: 2019-08-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-01 📅
Datum des Beginns: 2020-01-01 📅
Datum des Endes: 2023-09-30 📅
Datum des Beginns: 2020-10-01 📅
Datum des Endes: 2024-09-30 📅
2024-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 124-303084
ABl. S-Ausgabe: 124
Zusätzliche Informationen
Der Bieter hat zum Nachweis seiner fachlichen Befähigung und Leistungsfähigkeit alle unter Punkt 9 des Angebotsaufforderungsschreibens aufgelisteten Angaben u. Nachweise zu erbringen. Bei ausländischen Bietern sind die Ausführungen im ersten Absatz zu beachten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die nachstehend aufgeführten Eigenerklärungen u. Nachweise sogenannte Mindestkriterien sind. Für deren Nachweis ist grundsätzlich die Bieterauskunft (Anhang II der Vergabeunterlagen) zu verwenden. Die Nichterfüllung der Mindestkriterien führt zum Ausschluss aus diesem Vergabeverfahren, es sei denn, der Bieter kann zweifelsfrei nachweisen, dass trotz Nichtabgabe einer Eigenerklärung, gem. § 42 Abs. 1 VgV i. v. m. § 123 Abs. 1 GWB die Eignung aus Sicht der Auftraggeberin zu bejahen ist. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Geforderte Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind zugelassen. Angaben u. Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Hier wird auf die Einhaltung der Vorlage der in der Tabelle Punkt 9 des Angebotsaufforderungsschreibens aufgeführten und umfangreich erläuterten Nachweise hingewiesen. Dazu ist die „Bieterauskunft" bzw. der Anhang IV, V bzw. III der Vergabeunterlagen zu verwenden. Es wird ausdrücklich auf die Ausführungen im Punkt 9 nach der Tabelle des Angebotsaufforderungsschreibens hingewiesen. Angaben zur Prüfung und Wertung einschl. Zuschlagskriterien sind dem Punkt 22 des Angebotsaufforderungsschreibens zu entnehmen. Die Auftraggeberin behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann die Auftraggeberin aus Gründen der Gleichbehandlung u./oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig u. direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden. Angebote können in elektronischer Form über die e-Vergabe-Plattform bis zum Ende der Angebotsfrist abgegeben werden. Hinweise gemäß § 11 Abs. 3 VgV entnehmen Sie bitte Pkt. 7 des Angebotsaufforderungsschreibens. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. Das Angebot muss die Preise (Stundenverrechnungssätze) u. alle sonstigen geforderten Angaben u. Erklärungen enthalten. Noch zu Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung: 6. Eigenerklärung zur Eignungsleihe: Bezeichnung der Eignungskriterien, auf die sich die Eignungsleihe bezieht, u. der Mittel und Kapazitäten, die von dritter Seite zur Verfügung gestellt werden (Anhang II). Erst auf gesonderte Anforderung der AG ist der Bieter verpflichtet, die Unternehmen zu benennen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, u. Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen (Anhang V). Der Bieter hat für jedes Unternehmen, auf dessen Kapazitäten zurückgegriffen werden soll, die „Bieterauskunft“ mit Eigenerklärungen zu den Ziff. allgemeine Angaben zum Unternehmen, zusätzliche Angabe bei Einzelunternehmen, zwingende und fakultative Ausschlussgründe u. ggf. weitere Eigenerklärungen u. etwaige Nachweise vorzulegen. Der Termin für die freiwillige Objektbesichtigung erfolgt nur nach Absprache im Zeitraum vom 08. bis 25.7.2019 u. ist über die im Angebotsaufforderungsschreiben genannten Kontaktdaten zu vereinbaren. Die Termine sind bis spätestens zum 23.7.2019 zu vereinbaren. Ende der Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte ist der 30.7.2019, 12.00 Uhr. Die Beantwortung der Fragen erfolgt ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Winterdienst-, Grauflächenreinigungs- und Grünpflegeleistungen für 16 Liegenschaften in Karlsruhe und Konstanz
Los 1: Winterdienst- und Grauflächenreinigungsleistungen
Fläche für den Winterdienst: ca. 12 750 qm und ca. 425 lfd. m; Grauflächenreinigungsfläche: ca. 39 500 qm und ca. 340 lfd. m
Los 2: Winterdienst- und Grauflächenreinigungsleistungen
Fläche für den Winterdienst: ca. 6 700 qm; Grauflächenreinigungsfläche: ca. 6 600 qm
Los 3: Grünpflegeleistungen
Leistungsumfang: ca. 18 000 qm.
Bezeichnung des Loses: Winterdienst und Grauflächenreinigungsleistungen
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Winterdienst und Grauflächenreinigung auf den öffentlichen und nicht öffentlichen Flächen für 5 Bundeliegenschaften in Karlsruhe.
Beschreibung der Verlängerungen:
Einige Liegenschaften haben abweichende Leistungsbeginne (s. Vergabeunterlagen).
Das Vertragsverhältnis verlängert sich, sofern die AG dies dem AN mind. 6 Monate vor Ablauf schriftlich mitteilt, um weitere 2 Jahre. Das verlängerte Vertragsverhältnis kann von der AG mit einer Frist v. 3 Monaten jeweils zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden. Der Vertrag endet damit spät. am 30.9.2025.
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Beschreibung der Optionen:
Winterdienst außerhalb der Wintersaison für die WE 138019, zusätzliche Reinigung WE 137437, zusätzliche Laubreinigung WE 141621, zusätzliche Reinigung WE 145542/146329.
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Winterdienst und Grauflächenreinigungsleistungen auf den öffentlichen und nicht öffentlichen Flächen für 10 Bundeliegenschaften in Konstanz.
Beschreibung der Verlängerungen:
Das Vertragsverhältnis verlängert sich, sofern die Auftraggeberin dies dem Auftragnehmer mindestens 6 Monate vor Ablauflauf der Mindestvertragsdauer schriftlich mitteilt, um weitere 2 Jahre. Das verlängerte Vertragsverhältnis kann von der Auftraggeberin mit einer Frist von 3 Monaten jeweils zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden. Der Vertrag endet damit spätestens am 30.9.2026.
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Beschreibung der Optionen:
Zusätzliche Streugutenfernungen, Reinigung Schlammfänger/-eimer, Ablaufschächte/Gullys, Reinigung Entwässerungsrinnen
Bezeichnung des Loses: Grünpflegeleistungen
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung: Grünpflege auf den Außenanlagen für 2 Bundeliegenschaften in Karlsruhe.
Beschreibung der Verlängerungen:
Eine der Liegenschaften hat einen abweichenden Leistungsbeginn (s. Vergabeunterlagen).
Das Vertragsverhältnis verlängert sich, sofern die AG dies dem AN mind. 6 Monate vor Ablauf schriftlich mitteilt, um weitere 2 Jahre. Das verlängerte Vertragsverhältnis kann von der AG mit einer Frist v. 3 Monaten jeweils zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden. Der Vertrag endet spät. am 28.2.2026.
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Beschreibung der Optionen:
Zusätzlich Mähen Gebrauchsrasen, zusätzliche Laubreinigung befestigte Flächen, zusätzlich Rasenmähen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
5 Bundesliegenschaften in Karlsruhe
10 Bundesliegenschaften in Konstanz
2 Bundesliegenschaften in Karlsruhe

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1.1) Allgemeine Angaben zum Unternehmen (Anhang II der Vergabeunterlagen): Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechperson, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort;
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1.2) Zusätzliche Angaben, sofern das Unternehmen ein Einzelunternehmen oder ein Freiberufler ist (Angaben zur Inhaber/-in bzw. zu dem nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigten): Vorname, Name, ggf. abweichender Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit.
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2) Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB:
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 1 GWB über Straftaten und Ordnungswidrigkeiten (Anhang II der Vergabeunterlagen),
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben und von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte an die Bundesknappschaft sowie an die zuständige Berufsgenossenschaft, unter Angabe der zuständigen Berufsgenossenschaft (Anhang II der Vergabeunterlagen),
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— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet und das Unternehmen bzw. dessen Mitglieder der Geschäftsleitung keine schweren Verfehlungen begangen haben, die die Integrität des Unternehmen infrage stellen (Anhang II der Vergabeunterlagen),
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— Eigenerklärung zu weiteren fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB (Anhang II der Vergabeunterlagen),
— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 2 GWB zu Verstößen gegen weitere Gesetze; Verstöße gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) und das Mindestlohngesetz (MiLoG) (Anhang II der Vergabeunterlagen),
— Eigenerklärung zu Gründen für den Nichtausschluss und zu Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 Abs. 2 GWB.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1) Eigenerklärung zur bestehenden bzw. abzuschließenden Betriebshaftpflichtversicherung:
Die Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende Deckungssummen pro Schadensfall aufzuweisen: Personen- und Sachschäden 2,0 Mio. EUR, Vermögensschäden 500 000 EUR und Schlüsselschäden (Los 1 WE137437 und Los 2) 25 000 EUR. Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen derzeit nicht erreichen oder noch keine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen sein, so ist der Bieter verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen bzw. eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den angegebenen Deckungssummen abzuschließen (Anhang II der Vergabeunterlagen);
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2) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (Anhang II der Vergabeunterlagen).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind (Anhang II VU, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1) Eigenerklärung über die Leistungserbringung: Eigenerklärung, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen beschäftigt u. dem Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge u. Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht u. unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen ausführen zu können;
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2) Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen: Angabe seit wann ist das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart tätig, Angabe der Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens, Angabe der Anzahl der Beschäftigten bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart, Angabe der Anzahl der geringfügig Beschäftigten bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart;
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3) Referenzen: Benennung von mind. 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart von mindestens 2 verschiedenen AG aus dem Zeitraum der letzten 3 Jahre mit Angabe von: Art des Referenzobjektes, Ausführungsort (Anschrift) des Referenzobjektes, jährlicher Leistungsumfang in Euro/qm, Leistungszeitraum, Leistungsart, Name des AG und Ansprechperson mit Telefonnummer. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahe kommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen u. einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen;
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4) Angaben und Eigenerklärungen bei Bietergemeinschaften: Bereits bei Angebotsabgabe verpflichtet, alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie Art u. Umfang des Leistungsteils des jeweiligen Mitglieds zu benennen sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter. Sie müssen sich verpflichten, im Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung mit den namentlich benannten weiteren Mitgliedern der Bietergemeinschaft als Arbeitsgemeinschaft auszuführen u. für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten gesamtschuldnerisch zu haften. Für die Abgabe der vorgenannten Erklärungen ist die Bietergemeinschaftserklärung (Anhang IV) zu verwenden. Erst auf gesonderte Anforderung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft die „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ (Anhang II) mit Eigenerklärungen zu den Ziff. allgemeinen Angaben zum Unternehmen, zusätzliche Angaben bei Einzelunternehmen, zwingende u. fakulatative Ausschlussgründe, Betriebshaftpflichtversicherung, Eigenerklärung über die Leistungserbringung u. leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen einzureichen u. etwaige Nachweise vorzulegen. Von dem bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft ist hingegen eine vollumfänglich ausgefüllte „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ zu erteilen;
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5) Eigenerklärung zu Unterauftragnehmerleistungen: Beschreibung der Teilleistungen mit Umfang, für die der Einsatz von Unterauftragnehmern geplant ist. Erst auf gesonderte Anforderung der AG ist der Bieter verpflichtet, die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen u. Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer vorzulegen (Anhang V). Der Bieter hat dann für jeden der zu beauftragenden Unterauftragnehmer die „Bieterauskunft" mit Eigenerklärungen zu den Ziff. allgemeinen Angaben zum Unternehmen, zusätzliche Angaben bei Einzelunternehmen, zwingende u. fakulative Ausschlussgründe u. etwaige Nachweise vorzulegen;
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6) Eigenerklärung zur Eignungsleihe: s. Ausführungen unter Ziffer „IV.3) Zusätzliche Angaben“ der Bekanntmachung.
Mindeststandards:
Folgende Mindeststandards müssen 2 Wochen vor Leistungsbeginn für das gesamte einzusetzende Personal inklusive Reservepersonal die geforderten Nachweise und Unterlagen zur Verfügung stellt werden.
— unterschriebener Antrag auf Durchführung einer Zuverlässigkeitsprüfung (Los 1).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-11-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-08-08 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 00:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Verdingungsstelle Berlin
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=265091 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Bieter hat zum Nachweis seiner fachlichen Befähigung und Leistungsfähigkeit alle unter Punkt 9 des Angebotsaufforderungsschreibens aufgelisteten Angaben u. Nachweise zu erbringen. Bei ausländischen Bietern sind die Ausführungen im ersten Absatz zu beachten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die nachstehend aufgeführten Eigenerklärungen u. Nachweise sogenannte Mindestkriterien sind. Für deren Nachweis ist grundsätzlich die Bieterauskunft (Anhang II der Vergabeunterlagen) zu verwenden. Die Nichterfüllung der Mindestkriterien führt zum Ausschluss aus diesem Vergabeverfahren, es sei denn, der Bieter kann zweifelsfrei nachweisen, dass trotz Nichtabgabe einer Eigenerklärung, gem. § 42 Abs. 1 VgV i. v. m. § 123 Abs. 1 GWB die Eignung aus Sicht der Auftraggeberin zu bejahen ist. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Geforderte Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind zugelassen.
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Angaben u. Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Hier wird auf die Einhaltung der Vorlage der in der Tabelle Punkt 9 des Angebotsaufforderungsschreibens aufgeführten und umfangreich erläuterten Nachweise hingewiesen. Dazu ist die „Bieterauskunft" bzw. der Anhang IV, V bzw. III der Vergabeunterlagen zu verwenden. Es wird ausdrücklich auf die Ausführungen im Punkt 9 nach der Tabelle des Angebotsaufforderungsschreibens hingewiesen. Angaben zur Prüfung und Wertung einschl. Zuschlagskriterien sind dem Punkt 22 des Angebotsaufforderungsschreibens zu entnehmen. Die Auftraggeberin behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann die Auftraggeberin aus Gründen der Gleichbehandlung u./oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig u. direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden. Angebote können in elektronischer Form über die e-Vergabe-Plattform bis zum Ende der Angebotsfrist abgegeben werden. Hinweise gemäß § 11 Abs. 3 VgV entnehmen Sie bitte Pkt. 7 des Angebotsaufforderungsschreibens. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. Das Angebot muss die Preise (Stundenverrechnungssätze) u. alle sonstigen geforderten Angaben u. Erklärungen enthalten.
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Noch zu Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung:
6. Eigenerklärung zur Eignungsleihe: Bezeichnung der Eignungskriterien, auf die sich die Eignungsleihe bezieht, u. der Mittel und Kapazitäten, die von dritter Seite zur Verfügung gestellt werden (Anhang II). Erst auf gesonderte Anforderung der AG ist der Bieter verpflichtet, die Unternehmen zu benennen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, u. Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen (Anhang V). Der Bieter hat für jedes Unternehmen, auf dessen Kapazitäten zurückgegriffen werden soll, die „Bieterauskunft“ mit Eigenerklärungen zu den Ziff. allgemeine Angaben zum Unternehmen, zusätzliche Angabe bei Einzelunternehmen, zwingende und fakultative Ausschlussgründe u. ggf. weitere Eigenerklärungen u. etwaige Nachweise vorzulegen.
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Der Termin für die freiwillige Objektbesichtigung erfolgt nur nach Absprache im Zeitraum vom 08. bis 25.7.2019 u. ist über die im Angebotsaufforderungsschreiben genannten Kontaktdaten zu vereinbaren. Die Termine sind bis spätestens zum 23.7.2019 zu vereinbaren.
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Ende der Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte ist der 30.7.2019, 12.00 Uhr.
Die Beantwortung der Fragen erfolgt ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: info@bundeskartellamt.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Ellerstraße 56
Telefon: +49 228-377870 📞
E-Mail: info@bundesimmobilien.de 📧
Fax: +49 228-37787200 📠
Internetadresse: http://www.bundesimmobilien.de 🌏
Quelle: OJS 2019/S 124-303084 (2019-06-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-10-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Winterdienst-, Grauflächenreinigungs- und Grünpflegeleistungen für 16 Liegenschaften in Karlsruhe und Konstanz: — Los 1: Winterdienst- und Grauflächenreinigungsleistungen: Fläche für den Winterdienst: ca. 12 750 qm und ca. 425 lfd. m; Grauflächenreinigungsfläche: ca. 39 500 qm und ca. 340 lfd. m, — Los 2: Winterdienst- und Grauflächenreinigungsleistungen: Fläche für den Winterdienst: ca. 6 700 qm; Grauflächenreinigungsfläche: ca. 6 600 qm, — Los 3: Grünpflegeleistungen: Leistungsumfang: ca. 18 000 qm.
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Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 206-502715
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 124-303084
ABl. S-Ausgabe: 206
Zusätzliche Informationen
Der Bieter hat zum Nachweis seiner fachlichen Befähigung und Leistungsfähigkeit alle unter Punkt 9 des Angebotsaufforderungsschreibens aufgelisteten Angaben u. Nachweise zu erbringen. Bei ausländischen Bietern sind die Ausführungen im ersten Absatz zu beachten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die nachstehend aufgeführten Eigenerklärungen u. Nachweise sogenannte Mindestkriterien sind. Für deren Nachweis ist grundsätzlich die Bieterauskunft (Anhang II der Vergabeunterlagen) zu verwenden. Die Nichterfüllung der Mindestkriterien führt zum Ausschluss aus diesem Vergabeverfahren, es sei denn, der Bieter kann zweifelsfrei nachweisen, dass trotz Nichtabgabe einer Eigenerklärung, gem. § 42 Abs. 1 VgV i. v. m. § 123 Abs. 1 GWB die Eignung aus Sicht der Auftraggeberin zu bejahen ist. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Geforderte Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind zugelassen. Angaben u. Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Hier wird auf die Einhaltung der Vorlage der in der Tabelle Punkt 9 des Angebotsaufforderungsschreibens aufgeführten und umfangreich erläuterten Nachweise hingewiesen. Dazu ist die „Bieterauskunft“ bzw. der Anhang IV, V bzw. III der Vergabeunterlagen zu verwenden. Es wird ausdrücklich auf die Ausführungen im Punkt 9 nach der Tabelle des Angebotsaufforderungsschreibens hingewiesen. Angaben zur Prüfung und Wertung einschl. Zuschlagskriterien sind dem Punkt 22 des Angebotsaufforderungsschreibens zu entnehmen. Die Auftraggeberin behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann die Auftraggeberin aus Gründen der Gleichbehandlung u./oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig u. direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden. Angebote können in elektronischer Form über die e-Vergabe-Plattform bis zum Ende der Angebotsfrist abgegeben werden. Hinweise gemäß § 11 Abs. 3 VgV entnehmen Sie bitte Pkt. 7 des Angebotsaufforderungsschreibens. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. Das Angebot muss die Preise (Stundenverrechnungssätze) u. alle sonstigen geforderten Angaben u. Erklärungen enthalten. Noch zu Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung: 6) Eigenerklärung zur Eignungsleihe: Bezeichnung der Eignungskriterien, auf die sich die Eignungsleihe bezieht, u. der Mittel und Kapazitäten, die von dritter Seite zur Verfügung gestellt werden (Anhang II). Erst auf gesonderte Anforderung der AG ist der Bieter verpflichtet, die Unternehmen zu benennen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, u. Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen (Anhang V). Der Bieter hat für jedes Unternehmen, auf dessen Kapazitäten zurückgegriffen werden soll, die „Bieterauskunft“ mit Eigenerklärungen zu den Ziff. allgemeine Angaben zum Unternehmen, zusätzliche Angabe bei Einzelunternehmen, zwingende und fakultative Ausschlussgründe u. ggf. weitere Eigenerklärungen u. etwaige Nachweise vorzulegen. Der Termin für die freiwillige Objektbesichtigung erfolgt nur nach Absprache im Zeitraum vom 8. bis 25.7.2019 u. ist über die im Angebotsaufforderungsschreiben genannten Kontaktdaten zu vereinbaren. Die Termine sind bis spätestens zum 23.7.2019 zu vereinbaren. Ende der Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte ist der 30.7.2019, 12:00 Uhr. Die Beantwortung der Fragen erfolgt ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Winterdienst-, Grauflächenreinigungs- und Grünpflegeleistungen für 16 Liegenschaften in Karlsruhe und Konstanz:
— Los 1: Winterdienst- und Grauflächenreinigungsleistungen:
Fläche für den Winterdienst: ca. 12 750 qm und ca. 425 lfd. m; Grauflächenreinigungsfläche: ca. 39 500 qm und ca. 340 lfd. m,
— Los 2: Winterdienst- und Grauflächenreinigungsleistungen:
Fläche für den Winterdienst: ca. 6 700 qm; Grauflächenreinigungsfläche: ca. 6 600 qm,
— Los 3: Grünpflegeleistungen:

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-21 📅
Name: WISAG Garten- und Landschaftspflege GmbH & Co. KG
Postort: Mannheim
Land: Deutschland 🇩🇪
Mannheim, Stadtkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Referenz
Zusätzliche Informationen
Angaben u. Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Hier wird auf die Einhaltung der Vorlage der in der Tabelle Punkt 9 des Angebotsaufforderungsschreibens aufgeführten und umfangreich erläuterten Nachweise hingewiesen. Dazu ist die „Bieterauskunft“ bzw. der Anhang IV, V bzw. III der Vergabeunterlagen zu verwenden. Es wird ausdrücklich auf die Ausführungen im Punkt 9 nach der Tabelle des Angebotsaufforderungsschreibens hingewiesen. Angaben zur Prüfung und Wertung einschl. Zuschlagskriterien sind dem Punkt 22 des Angebotsaufforderungsschreibens zu entnehmen. Die Auftraggeberin behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann die Auftraggeberin aus Gründen der Gleichbehandlung u./oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig u. direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden. Angebote können in elektronischer Form über die e-Vergabe-Plattform bis zum Ende der Angebotsfrist abgegeben werden. Hinweise gemäß § 11 Abs. 3 VgV entnehmen Sie bitte Pkt. 7 des Angebotsaufforderungsschreibens. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. Das Angebot muss die Preise (Stundenverrechnungssätze) u. alle sonstigen geforderten Angaben u. Erklärungen enthalten.
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6) Eigenerklärung zur Eignungsleihe: Bezeichnung der Eignungskriterien, auf die sich die Eignungsleihe bezieht, u. der Mittel und Kapazitäten, die von dritter Seite zur Verfügung gestellt werden (Anhang II). Erst auf gesonderte Anforderung der AG ist der Bieter verpflichtet, die Unternehmen zu benennen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, u. Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen (Anhang V). Der Bieter hat für jedes Unternehmen, auf dessen Kapazitäten zurückgegriffen werden soll, die „Bieterauskunft“ mit Eigenerklärungen zu den Ziff. allgemeine Angaben zum Unternehmen, zusätzliche Angabe bei Einzelunternehmen, zwingende und fakultative Ausschlussgründe u. ggf. weitere Eigenerklärungen u. etwaige Nachweise vorzulegen.
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Der Termin für die freiwillige Objektbesichtigung erfolgt nur nach Absprache im Zeitraum vom 8. bis 25.7.2019 u. ist über die im Angebotsaufforderungsschreiben genannten Kontaktdaten zu vereinbaren. Die Termine sind bis spätestens zum 23.7.2019 zu vereinbaren.
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Ende der Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte ist der 30.7.2019, 12:00 Uhr.
Quelle: OJS 2019/S 206-502715 (2019-10-21)