Die VGF beabsichtigt die Optimierung der betriebseigenen Vorratswirtschaft sowie die Digitalisierung und Anpassung der bestehenden Arbeitsabläufe im Bereich der Vorratswirtschaft.
Dabei ist es notwendig auch die Erneuerung der technischen Ausstattung des Materiallagers 10 (STZW) sowie die Einrichtung von 3 Zusatzläger auf den Betriebshöfen der VGF durchzuführen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-11-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-10-22.
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Optimierung Vorratswirtschaft – Planungs- und Beratungsleistungen Lagerlogistikleistungen
VGF 191/19”
Produkte/Dienstleistungen: Technische Planungsleistungen für industrielle Verfahren und Produktionsabläufe📦
Kurze Beschreibung:
“Die VGF beabsichtigt die Optimierung der betriebseigenen Vorratswirtschaft sowie die Digitalisierung und Anpassung der bestehenden Arbeitsabläufe im Bereich...”
Kurze Beschreibung
Die VGF beabsichtigt die Optimierung der betriebseigenen Vorratswirtschaft sowie die Digitalisierung und Anpassung der bestehenden Arbeitsabläufe im Bereich der Vorratswirtschaft.
Dabei ist es notwendig auch die Erneuerung der technischen Ausstattung des Materiallagers 10 (STZW) sowie die Einrichtung von 3 Zusatzläger auf den Betriebshöfen der VGF durchzuführen.
1️⃣
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Lagerung und Lagerhaltung📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Planung von Werksanlagen📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Hardwareberatung📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Software-Beratung📦
Ort der Leistung: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt🏙️
Beschreibung der Beschaffung:
“Die VGF beabsichtigt die Optimierung der betriebseigenen Vorratswirtschaft sowie die Digitalisierung und Anpassung der bestehenden Arbeitsabläufe im Bereich...”
Beschreibung der Beschaffung
Die VGF beabsichtigt die Optimierung der betriebseigenen Vorratswirtschaft sowie die Digitalisierung und Anpassung der bestehenden Arbeitsabläufe im Bereich der Vorratswirtschaft.
Dabei ist es notwendig auch die Erneuerung der technischen Ausstattung des Materiallagers 10 (STZW) sowie die Einrichtung von 3 Zusatzläger auf den Betriebshöfen der VGF durchzuführen.
Zwecks Umsetzung dieses Projektes benötigt die VGF einen Fachplaner und Berater aus dem Bereich Logistik bzw. Lagerwirtschaft. Dieser Fachplaner soll folgende Leistungen erbringen:
— Erstellung Realisierungskonzept inkl. Kostenschätzung,
— Erstellung der Planung einschl. Abstimmung der Planung mit den betroffenen Fachbereichen der VGF und weiteren Projektbeteiligten,
— Erstellung der Ausschreibungen (z. B. Lagerausstattung) und Mitwirkung bei den Vergaben,
— Leistungen während der Realisierung,
— Beratung bzgl. Digitalisierung der Vorratswirtschaft,
— Erstellung der Pflichtenhefte und Ausschreibungsunterlagen für die Software (z. B. für Lagerverwaltungssystem),
— Beratung und Mitwirkung bei Anpassung der Arbeits- bzw. Geschäftsprozesse.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Terminplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 9,375 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Grobkonzept
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personalpräsenz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 6,250 %
Preis (Gewichtung): 75,00 %
Dauer
Datum des Beginns: 2020-03-23 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Die Zulassung zum Verhandlungsverfahren wird anhand vorgegebenen Eignungskriterien und der Wertung (Wertungsmatrix, Anlage 7) der vom Bewerber vorzulegenden...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Zulassung zum Verhandlungsverfahren wird anhand vorgegebenen Eignungskriterien und der Wertung (Wertungsmatrix, Anlage 7) der vom Bewerber vorzulegenden Referenzen und Qualifikationen des Projektteams festgelegt. Um zum Verhandlungsverfahren zugelassen zu werden, muss der Bewerber, die formellen Anforderungen des Teilnahmeantrages sowie sämtliche geforderte Eignungskriterien erfüllen und einen der ersten 3 bis 5 Plätze in der Wertung der Referenzen und Qualifikationen erlangen.
Referenzen:
Die jeweils vorzulegende Referenz hat sich auf ein Projekt „Vorratswirtschaft modernisieren/optimieren“ zu beziehen. Die Referenzen müssen sich auf einen Neubau oder auf einen Umbau oder auf einen Umbau im laufenden Betrieb beziehen. Die Mindesthöhe der Realisierungskosten je Referenz muss mindestens 500 000,00 € (netto) betragen. Der Bewerber in dem jeweiligen Projekt eine planerische und beratende Funktion gehabt haben. Es sind 3 Referenzen beizulegen.
Die Nichtvorlage von insgesamt 3 Referenzen oder die Nichterfüllung der Mindestanforderung (Anlage 6) von bereits einer Referenz führt zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers aus dem Verfahren. Je Referenz sind dem Teilnahmeantrag zwingend eine kurze Projektbeschreibung, die Beschreibung der erbrachten Leistungen des Bewerbers, der Zeitraum, die Höhe der Realisierungskosten und die Kontaktdaten des jeweiligen Auftraggebers anzugeben.
Bei den Referenzen wird Folgendes bewertet:
— Beim Referenzprojekt handelt es sich um einen Neubau,
— Beim Referenzprojekt handelt es sich um einen Umbau,
— Beim Referenzprojekt handelt es sich um einen Umbau im laufenden Betrieb.
Der jeweilige Teilnahmeantrag kann hinsichtlich der Referenzen maximal 90 Punkte (Wertungsmatrix, Anlage 7) bekommen.
Qualifikation der Projektteams
Im Rahmen der Abgabe der Teilnahmeanträge sind von den Bewerber die hierfür vorgesehenen Projektleiter und sein Stellvertreter zu benennen. Es sind von beiden die Lebensläufe und Nachweise über deren Qualifikation/Berufsabschlüsse (Diplome, Zeugnisse etc.) vorzulegen. Der Projektleiter muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter oder als stellv. Projektleiter bei vergleichbaren Maßnahmen nachweisen. Sein Stellvertreter muss mindestens 3 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter oder als stellv. Projektleiter bei vergleichbaren Maßnahmen nachweisen. Sollten die Mindestanforderungen in einem Punkt nicht erfüllt sein, wird der Bewerber aus der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Bei der Qualifikation des Projektteams wird Folgendes bewertet:
— Erfahrung als Projektleiter bzw. stellv. Projektleiter in Rahmen eines Neubauprojektes,
— Erfahrung als Projektleiter bzw. stellv. Projektleiter in Rahmen eines Umbauprojektes,
— Erfahrung als Projektleiter bzw. stellv. Projektleiter in Rahmen eines Umbauprojektes bei laufendem Betrieb.
Der jeweilige Teilnahmeantrag kann hinsichtlich der Qualifikation des Projektteams maximal 80 Punkte (Wertungsmatrix, Anlage 7) bekommen.
Festlegung der Platzierung und Einladung zum Verhandlungsverfahren
Zur Abgabe eines ersten indikativen Angebotes werden mindestens 3 und maximal 5 Bewerber (falls möglich) mit der höchsten Punktzahl eingeladen, sofern auch alle sonstigen Ausschreibungsbedingungen erfüllt sind. Sollte es zu einem Gleichstand bei der Platzierung zwischen den Bewerbern kommen, wird die Rangfolge anhand der maximal erreichten Punktzahl aus den Wertungsbereichen 2 bis 3 der Umbauprojekte (sowohl bei Referenzen als auch bei Qualifikationen), ermittelt. Sollte auch hier Punktgleichstand vorliegen, entscheidet das Los, welche der betroffenen Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Bewerber, die nicht zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, werden darüber nach Abschluss der Bewertung schriftlich informiert.
Details hierzu sind aus den Ausschreibungsanlagen „Wertungsmatrix“ (Anlage 7) und „Eignungskriterien“ (Anlage 6) zu entnehmen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“— Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen eintragungspflichtig ist,
— Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach den §§ 123 GWB,
—...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
— Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen eintragungspflichtig ist,
— Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach den §§ 123 GWB,
— Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach den §§ 124 GWB,
— Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz und § 19 Mindestlohngesetz.
“— Mindestjahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in Höhe von mindestens 250 000,00 EUR/Jahr.”
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten):
“— Vorlage von 3 Referenzen für Optimierung und Modernisierung von Vorratswirtschaften (bei Vorlage von mehr als 3 Referenzen, werden nur die 3 zuletzt...”
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten)
— Vorlage von 3 Referenzen für Optimierung und Modernisierung von Vorratswirtschaften (bei Vorlage von mehr als 3 Referenzen, werden nur die 3 zuletzt abgeschlossene Referenzprojekte bewertet),
— es soll sich hierbei entweder um einen Neubau oder um einen Umbau oder um einen Umbau im laufenden Betrieb handeln,
— Realisierungskosten je Referenz: mindestens 500 000,00 EUR (netto).
Der Bewerber sollte in den Referenzen eine planerische und beratende Funktion gehabt haben. Zu den Referenzen sind zwingend eine kurze Projektbeschreibung, die Beschreibung der Leistungen des Bewerbers in dem jeweiligen Projekt, der Zeitraum des Projektes, die Höhe der Realisierungskosten des Projektes und die Kontaktdaten des jeweiligen Auftraggebers anzugeben.
— Qualifikation der Projektteams,
— es ist der für die Maßnahme vorgesehene Projektleiter zu benennen. Dieser muss folgende Anforderungen erfüllen,
— mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter oder als stellvertretender Projektleiter bei ähnlichen Maßnahmen,
— es ist der für die Maßnahme vorgesehene stellvertretende Projektleiter zu benennen. Dieser muss folgende Anforderungen erfüllen,
— mindestens 3 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter oder als stellvertretender Projektleiter bei ähnlichen Maßnahmen.
Zum Nachweis der Berufserfahrung und der Ausbildung sind entsprechende Lebensläufe (inklusive Referenzen) und Kopien der Abschlusszeugnisse des vorgesehenen Projektleiters und seines Vertreters dem Angebot beizufügen.
Bei den hier, in dieser Anlage, angeführten Anforderungen an die Kriterien handelt es sich um die Mindestanforderung bzgl. der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Die im Teilnahmeantrag angeführten Referenzen und Projektteam müssen diese Kriterien erfüllen, um aus der Ausschreibung nicht ausgeschlossen zu werden. Die in den Teilnahmeanträgen angeführten Referenzen und Projektleiter, die die zuvor genannten Mindestkriterien (dieser Anlage) erfüllen, werden anschließend anhand einer Wertungsmatrix (Anlage 7 „Wertungsmatrix Teilnahmewettbewerb“) gewertet. Unter den bewerteten Teilnahmeanträgen werden mindestens 3 und maximal 5 Bewerber (falls möglich) mit der höchsten Punktzahl zur Abgabe eines ersten (Indikativen) Angebotes aufgefordert.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
“Sicherheit für Vertragserfüllung ist bei einem Auftrag von mehr als 50 000 EUR (ohne Umsatzsteuer) in Höhe von 5 % der Auftragssumme zu leisten. Diese wird...”
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Sicherheit für Vertragserfüllung ist bei einem Auftrag von mehr als 50 000 EUR (ohne Umsatzsteuer) in Höhe von 5 % der Auftragssumme zu leisten. Diese wird nach Abnahme auf Verlangen des Auftragnehmers gegen eine Sicherheit für Mängelansprüche ausgetauscht.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
“Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass sie im Falle der...”
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass sie im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter bilden und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften („Erklärung Bewerbergemeinschaft“).
Nimmt ein Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung mit als Gesamtschuldner haften und eine entsprechende rechtsverbindliche Haftungserklärung abgeben.
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2019-11-22
10:00 📅
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2019-12-16 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Das Angebot muss gültig sein bis: 2020-04-30 📅
“(1) Die Ausschreibungsunterlagen werden ausschließlich elektronisch unter https://www.deutsche-evergabe.de zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt....”
(1) Die Ausschreibungsunterlagen werden ausschließlich elektronisch unter https://www.deutsche-evergabe.de zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt. Interessierte Unternehmen können sich über diese Seite neu registrieren. Registrierte Unternehmen werden vom Auftraggeber über die Nachrichtenplattform des o.g. Online-Portals über Änderungen im Vergabeverfahren oder der Vergabeunterlagen informiert, die auf der unter Ziffer I.3 angegebenen Internetseite erfolgen.
(2) Eignungsnachweis
Der Auftraggeber akzeptiert neben der Eigenerklärung zur Eignung als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von Nachunternehmen der Nachweis der Eignung und das Nichtvorliegen der einzelnen Ausschlussgründe nach den §§ 123 oder 124 GWB auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer wie beschrieben zu führen. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung den Bieter und die Unterauftragnehmer, an die er den Auftrag vergeben will und die bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben, aufzufordern, die einschlägigen Nachweise unverzüglich zur Prüfung beizubringen.
(3) Hinweispflicht bei Unvollständigkeit oder Unklarheiten
Die Bewerber haben sich von der Vollständigkeit der ihnen überlassenen Unterlagen zu überzeugen. Bei Unvollständigkeit der Unterlagen haben sie der Auftraggeber in Textform unverzüglich darüber zu unterrichten. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung der Bewerber Unklarheiten, so haben die Bewerber dem Auftraggeber unverzüglich und vor Abgabe ihrer Teilnahmeantrages in Textform darauf hinzuweisen. Ferner haben die Bewerber der Auftraggeber auf eventuelle Widersprüche in den Verdingungsunterlagen unverzüglich in Textform aufmerksam zu machen. Gleiches gilt, falls die Bewerber der Auffassung sind, dass die Unterlagen gegen geltendes Recht verstoßen.
(4) Die Abgabe des Teilnahmeantrages bzw. Angebotes hat ausschließlich in elektronischer Form über das Online-Portal https://www.deutsche-evergabe.de zu erfolgen.
(5) Die von der VGF zur Verfügung gestellten Formulare (HVA-L-StB, sowie Anlagen) sind zwingend, sofern in dieser Veröffentlichung nicht anders erwähnt, zu verwenden.
(6) Rückfragen zum Verfahren können nur in schriftlicher Form über die www.deutsche-evergabe.de, bis zum 15.11.2019 (12:00 Uhr), erfolgen und werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur schriftlich beantwortet.
(7) Die Beantwortung von Rückfragen sowie die Kommunikation zwischen Bewerbern und der Vergabestelle erfolgt über das Online-Portal https://www.deutsche-evergabe.de. Wir empfehlen daher den interessierten Bewerber sich auf diesem Portal zu registrieren, damit der Bewerber über evtl. Rückfragen bzw. über evtl. Änderungen in den Ausschreibungsunterlagen vollumfänglich informiert werden kann.
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Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126601📞
Fax: +49 6151125816 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB.
Die Vergabekammer...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB.
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 160 Abs. 1 und 2 GWB).
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder bis zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass einer Rüge nicht abgeholfen wird, ist ein Nachprüfungsantrag nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung zulässig (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2019/S 207-506103 (2019-10-22)
Ergänzende Angaben (2019-11-13)
Ergänzende Informationen Referenz der ursprünglichen Mitteilung
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2019/S 207-506103
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: I.3)
Ort des zu ändernden Textes: Kommunikation
Alter Wert
Text:
“Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter...”
Mehr anzeigen Neuer Wert
Text:
“Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter...”
Mehr anzeigen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: VI.3)
Ort des zu ändernden Textes: Zusätzliche Angaben
Alter Wert
Text:
“(1) Die Ausschreibungsunterlagen werden ausschließlich elektronisch unter https://www.deutsche-evergabe.de zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt....”
Text
(1) Die Ausschreibungsunterlagen werden ausschließlich elektronisch unter https://www.deutsche-evergabe.de zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt. Interessierte Unternehmen können sich über diese Seite neu registrieren. Registrierte Unternehmen werden vom Auftraggeber über die Nachrichtenplattform des o. g. Online-Portals über Änderungen im Vergabeverfahren oder der Vergabeunterlagen informiert, die auf der unter Ziffer I.3) angegebenen Internetseite erfolgen;
(2) Eignungsnachweis
Der Auftraggeber akzeptiert neben der Eigenerklärung zur Eignung als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von Nachunternehmen der Nachweis der Eignung und das Nichtvorliegen der einzelnen Ausschlussgründe nach den §§ 123 oder 124 GWB auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer wie beschrieben zu führen. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung den Bieter und die Unterauftragnehmer, an die er den Auftrag vergeben will und die bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben, aufzufordern, die einschlägigen Nachweise unverzüglich zur Prüfung beizubringen;
(3) Hinweispflicht bei Unvollständigkeit oder Unklarheiten
Die Bewerber haben sich von der Vollständigkeit der ihnen überlassenen Unterlagen zu überzeugen. Bei Unvollständigkeit der Unterlagen haben sie der Auftraggeber in Textform unverzüglich darüber zu unterrichten. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung der Bewerber Unklarheiten, so haben die Bewerber dem Auftraggeber unverzüglich und vor Abgabe ihrer Teilnahmeantrages in Textform darauf hinzuweisen. Ferner haben die Bewerber der Auftraggeber auf eventuelle Widersprüche in den Verdingungsunterlagen unverzüglich in Textform aufmerksam zu machen. Gleiches gilt, falls die Bewerber der Auffassung sind, dass die Unterlagen gegen geltendes Recht verstoßen;
(4) Die Abgabe des Teilnahmeantrages bzw. Angebotes hat ausschließlich in elektronischer Form über das Online-Portal https://www.deutsche-evergabe.de zu erfolgen;
(5) Die von der VGF zur Verfügung gestellten Formulare (HVA-L-StB, sowie Anlagen) sind zwingend, sofern in dieser Veröffentlichung nicht anders erwähnt, zu verwenden;
(6) Rückfragen zum Verfahren können nur in schriftlicher Form über die www.deutsche-evergabe.de, bis zum 15.11.2019 (12:00 Uhr), erfolgen und werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur schriftlich beantwortet;
(7) Die Beantwortung von Rückfragen sowie die Kommunikation zwischen Bewerbern und der Vergabestelle erfolgt über das Online-Portal https://www.deutsche-evergabe.de. Wir empfehlen daher den interessierten Bewerber sich auf diesem Portal zu registrieren, damit der Bewerber über evtl. Rückfragen bzw. über evtl. Änderungen in den Ausschreibungsunterlagen vollumfänglich informiert werden kann.
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Text:
“(1) Die Ausschreibungsunterlagen werden ausschließlich elektronisch unter https://www.deutsche-evergabe.de zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt....”
Text
(1) Die Ausschreibungsunterlagen werden ausschließlich elektronisch unter https://www.deutsche-evergabe.de zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt. Interessierte Unternehmen können sich über diese Seite neu registrieren. Registrierte Unternehmen werden vom Auftraggeber über die Nachrichtenplattform des o. g. Online-Portals über Änderungen im Vergabeverfahren oder der Vergabeunterlagen informiert, die auf der unter Ziffer I.3) angegebenen Internetseite erfolgen;
(2) Eignungsnachweis
Der Auftraggeber akzeptiert neben der Eigenerklärung zur Eignung als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von Nachunternehmen der Nachweis der Eignung und das Nichtvorliegen der einzelnen Ausschlussgründe nach den §§ 123 oder 124 GWB auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer wie beschrieben zu führen. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung den Bieter und die Unterauftragnehmer, an die er den Auftrag vergeben will und die bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben, aufzufordern, die einschlägigen Nachweise unverzüglich zur Prüfung beizubringen;
(3) Hinweispflicht bei Unvollständigkeit oder Unklarheiten
Die Bewerber haben sich von der Vollständigkeit der ihnen überlassenen Unterlagen zu überzeugen. Bei Unvollständigkeit der Unterlagen haben sie der Auftraggeber in Textform unverzüglich darüber zu unterrichten. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung der Bewerber Unklarheiten, so haben die Bewerber dem Auftraggeber unverzüglich und vor Abgabe ihrer Teilnahmeantrages in Textform darauf hinzuweisen. Ferner haben die Bewerber der Auftraggeber auf eventuelle Widersprüche in den Verdingungsunterlagen unverzüglich in Textform aufmerksam zu machen. Gleiches gilt, falls die Bewerber der Auffassung sind, dass die Unterlagen gegen geltendes Recht verstoßen;
(4) Die Abgabe des Teilnahmeantrages bzw. Angebotes hat ausschließlich in elektronischer Form über das Online-Portal https://www.deutsche-evergabe.de zu erfolgen;
(5) Die von der VGF zur Verfügung gestellten Formulare (HVA-L-StB, sowie Anlagen) sind zwingend, sofern in dieser Veröffentlichung nicht anders erwähnt, zu verwenden;
(6) Rückfragen zum Verfahren können nur in schriftlicher Form über die www.deutsche-evergabe.de, bis zum 15.11.2019 (12:00 Uhr), erfolgen und werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur schriftlich beantwortet;
(7) Die Beantwortung von Rückfragen sowie die Kommunikation zwischen Bewerbern und der Vergabestelle erfolgt über das Online-Portal https://www.deutsche-evergabe.de. Wir empfehlen daher den interessierten Bewerber sich auf diesem Portal zu registrieren, damit der Bewerber über evtl. Rückfragen bzw. über evtl. Änderungen in den Ausschreibungsunterlagen vollumfänglich informiert werden kann;
(8) Der Auftragnehmer (AN) verpflichtet sich mit dieser Erklärung im Falle der Auftragserteilung, für den Zeitraum seiner Leistungsverpflichtung eine Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2,5 Mio. EUR pauschal für Personen- und Sachschäden, 2-fach maximiert p.a. sowie 50 000 EUR für Vermögensschäden,1-fach maximiert p.a. abzuschließen und nachzuweisen.
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Quelle: OJS 2019/S 222-545769 (2019-11-13)