Vorhaben: Die Regens-Wagner-Stiftung Michelfeld, als Rechtsträger von Regens Wagner Michelfeld beabsichtigt das Kloster „Michelfeld“ in 91275 Auerbach (Michelfeld) umzubauen und instand zu setzen. Die heutige Nutzung des Gebäudes basiert auf der in den 1970er Jahren durchgeführten Modernisierungsmaßnahmen. Derzeit befinden sich insbesondere Wohnplätze für Menschen mit Behinderung im Gebäude. Ein Teil der Räumlichkeiten ist aufgrund der unzureichenden Raumstandards inzwischen ungenutzt. Im Zuge der nun anstehenden abschließenden Modernisierung sollen neben den Wohnplätzen für Menschen mit Behinderung (27 Plätze) und dem Pflegebereich (26 Plätze) auch zentrale Dienste, die für Regens Wagner Michelfeld als Gesamteinrichtung von großer Bedeutung sind, im Klostergebäude beheimatet sein (Zentralküche, Leitung und Verwaltung, Fortbildung, Begegnungsstätte, inklusiver Andachtsraum). Weiterhin wird eine Tagesstätte für Erwachsene Menschen nach dem Erwerbsleben (T-ENE) für 12 Personen sowie eine Förderstätte für 6 Menschen mit Behinderung eingeplant. Auftrag: Die Planungsaufgaben umfassen: — Tragwerksplanung Lph 3-6 sowie Bauüberwachung (Lph 3 teilweise erbracht) Projektkosten (KoBE):37 000 000,00 EUR Die Planungsleistung werden stufenweise und nach Bauabschnitten (I – IV) getrennt abgerufen/beauftragt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-02-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Vorhaben:
Die Regens-Wagner-Stiftung Michelfeld, als Rechtsträger von Regens Wagner Michelfeld beabsichtigt das Kloster „Michelfeld“ in 91275 Auerbach (Michelfeld) umzubauen und instand zu setzen.
Die heutige Nutzung des Gebäudes basiert auf der in den 1970er Jahren durchgeführten Modernisierungsmaßnahmen. Derzeit befinden sich insbesondere Wohnplätze für Menschen mit Behinderung im Gebäude. Ein Teil der Räumlichkeiten ist aufgrund der unzureichenden Raumstandards inzwischen ungenutzt.
Im Zuge der nun anstehenden abschließenden Modernisierung sollen neben den Wohnplätzen für Menschen mit Behinderung (27 Plätze) und dem Pflegebereich (26 Plätze) auch zentrale Dienste, die für Regens Wagner Michelfeld als Gesamteinrichtung von großer Bedeutung sind, im Klostergebäude beheimatet sein (Zentralküche, Leitung und Verwaltung, Fortbildung, Begegnungsstätte, inklusiver Andachtsraum). Weiterhin wird eine Tagesstätte für Erwachsene Menschen nach dem Erwerbsleben (T-ENE) für 12 Personen sowie eine Förderstätte für 6 Menschen mit Behinderung eingeplant.
Auftrag:
Die Planungsaufgaben umfassen:
— Tragwerksplanung Lph 3-6 sowie Bauüberwachung (Lph 3 teilweise erbracht)
Projektkosten (KoBE):37 000 000,00 EUR
Die Planungsleistung werden stufenweise und nach Bauabschnitten (I – IV) getrennt abgerufen/beauftragt.
Die Regens-Wagner-Stiftung Michelfeld, als Rechtsträger von Regens Wagner Michelfeld beabsichtigt das Kloster „Michelfeld“ in 91275 Auerbach (Michelfeld) umzubauen und instand zu setzen.
Die heutige Nutzung des Gebäudes basiert auf der in den 1970er Jahren durchgeführten Modernisierungsmaßnahmen. Derzeit befinden sich insbesondere Wohnplätze für Menschen mit Behinderung im Gebäude. Ein Teil der Räumlichkeiten ist aufgrund der unzureichenden Raumstandards inzwischen ungenutzt.
Im Zuge der nun anstehenden abschließenden Modernisierung sollen neben den Wohnplätzen für Menschen mit Behinderung (27 Plätze) und dem Pflegebereich (26 Plätze) auch zentrale Dienste, die für Regens Wagner Michelfeld als Gesamteinrichtung von großer Bedeutung sind, im Klostergebäude beheimatet sein (Zentralküche, Leitung und Verwaltung, Fortbildung, Begegnungsstätte, inklusiver Andachtsraum). Weiterhin wird eine Tagesstätte für Erwachsene Menschen nach dem Erwerbsleben (T-ENE) für 12 Personen sowie eine Förderstätte für 6 Menschen mit Behinderung eingeplant.
Auftrag:
Die Planungsaufgaben umfassen:
— Tragwerksplanung Lph 3-6 sowie Bauüberwachung (Lph 3 teilweise erbracht)
Projektkosten (KoBE):37 000 000,00 EUR
Die Planungsleistung werden stufenweise und nach Bauabschnitten (I – IV) getrennt abgerufen/beauftragt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Schwäbisch Hall🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regens-Wagner-Stiftung Michelfeld als Rechtsträger von Regens Wagner Michelfeld vertreten durch die Direktion der Regens-Wagner-Stiftungen
Postanschrift: Kardinal-von-Waldburg-Str. 1
Postleitzahl: 89407
Postort: Dillingen
Kontakt
Internetadresse: http://www.regens-wagner.de🌏
E-Mail: michael.schamberger@regens-wagner.de📧
Telefon: +49 9071502570📞
Fax: +49 9071502603 📠
URL der Dokumente: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=156976🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-02-08 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-12 📅
Datum des Beginns: 2019-04-15 📅
Datum des Endes: 2027-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 030-067596
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
Die Verdingungsunterlagen stehen mit dem Link unter I.3) Kommunikation zur Verfügung.
Des Weiteren stehen sie auf www.staatsanzeiger-eservices.de zum Download zur Verfügung.
Sie erhalten Zugang zu den Verdingungsunterlagen über die Website unter Verwendung den folgenden Links:
http://www.staatsanzeiger-eservices.de/sol.html
— Offene Verfahren / EU-weite Vergaben „zum Download“,
— „zum Download ohne Registrierung“.
Worauf Sie die Bekanntmachungsnummer dieser EU-Bekanntmachung („jjjj/S xxx-yyyyyy“)eingeben.
Über diesen Link erhalten Sie unentgeltlichen, uneingeschränkten, vollständigen und direkten Zugang zu den Vergabeunterlagen.
Parallel empfehlen wir Ihnen die Registrierung auf www.staatsanzeiger-eservices.de, damit Sie automatisch über die Aktualität der Angebotsunterlagen und direkt zu dem Nachschreiben informiert werden.
Teilnahmeanträge sind in Papierform in einem verschlossenen Umschlag mit dem vorgesehenen Aufkleber bei der o. g. Kontaktstelle einzureichen.
Teilnahmeanträge per Fax sind nicht zugelassen. Bewerber / Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen das ausgefüllte Formblatt
„Bewerberbogen“ nebst allen darin in Bezug genommenen Anlagen mit dem Teilnahmeantrag einreichen.
Bewerbergemeinschaften müssen zusätzlich angeben, welches Mitglied vertretungsberechtigt und empfangsbevollmächtigt ist und welches Mitglied für welche Teilleistungen zuständig sein wird.
Zum Zwecke einer vollständigen Eignungsprüfung ist auch für Nachunternehmer ein ausgefüllter„Bewerbungsbogen“ nebst den darin in Bezug genommenen Anlagen vorzulegen.
Worauf Sie die Bekanntmachungsnummer dieser EU-Bekanntmachung („jjjj/S xxx-yyyyyy“)eingeben.
Über diesen Link erhalten Sie unentgeltlichen, uneingeschränkten, vollständigen und direkten Zugang zu den Vergabeunterlagen.
Parallel empfehlen wir Ihnen die Registrierung auf www.staatsanzeiger-eservices.de, damit Sie automatisch über die Aktualität der Angebotsunterlagen und direkt zu dem Nachschreiben informiert werden.
Teilnahmeanträge sind in Papierform in einem verschlossenen Umschlag mit dem vorgesehenen Aufkleber bei der o. g. Kontaktstelle einzureichen.
Teilnahmeanträge per Fax sind nicht zugelassen. Bewerber / Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen das ausgefüllte Formblatt
„Bewerberbogen“ nebst allen darin in Bezug genommenen Anlagen mit dem Teilnahmeantrag einreichen.
Bewerbergemeinschaften müssen zusätzlich angeben, welches Mitglied vertretungsberechtigt und empfangsbevollmächtigt ist und welches Mitglied für welche Teilleistungen zuständig sein wird.
Zum Zwecke einer vollständigen Eignungsprüfung ist auch für Nachunternehmer ein ausgefüllter„Bewerbungsbogen“ nebst den darin in Bezug genommenen Anlagen vorzulegen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vorhaben:
Die Regens-Wagner-Stiftung Michelfeld, als Rechtsträger von Regens Wagner Michelfeld beabsichtigt das Kloster „Michelfeld“ in 91275 Auerbach (Michelfeld) umzubauen und instand zu setzen.
Die heutige Nutzung des Gebäudes basiert auf der in den 1970er Jahren durchgeführten Modernisierungsmaßnahmen. Derzeit befinden sich insbesondere Wohnplätze für Menschen mit Behinderung im Gebäude. Ein Teil der Räumlichkeiten ist aufgrund der unzureichenden Raumstandards inzwischen ungenutzt.
Die heutige Nutzung des Gebäudes basiert auf der in den 1970er Jahren durchgeführten Modernisierungsmaßnahmen. Derzeit befinden sich insbesondere Wohnplätze für Menschen mit Behinderung im Gebäude. Ein Teil der Räumlichkeiten ist aufgrund der unzureichenden Raumstandards inzwischen ungenutzt.
Im Zuge der nun anstehenden abschließenden Modernisierung sollen neben den Wohnplätzen für Menschen mit Behinderung (27 Plätze) und dem Pflegebereich (26 Plätze) auch zentrale Dienste, die für Regens Wagner Michelfeld als Gesamteinrichtung von großer Bedeutung sind, im Klostergebäude beheimatet sein (Zentralküche, Leitung und Verwaltung, Fortbildung, Begegnungsstätte, inklusiver Andachtsraum). Weiterhin wird eine Tagesstätte für Erwachsene Menschen nach dem Erwerbsleben (T-ENE) für 12 Personen sowie eine Förderstätte für 6 Menschen mit Behinderung eingeplant.
Im Zuge der nun anstehenden abschließenden Modernisierung sollen neben den Wohnplätzen für Menschen mit Behinderung (27 Plätze) und dem Pflegebereich (26 Plätze) auch zentrale Dienste, die für Regens Wagner Michelfeld als Gesamteinrichtung von großer Bedeutung sind, im Klostergebäude beheimatet sein (Zentralküche, Leitung und Verwaltung, Fortbildung, Begegnungsstätte, inklusiver Andachtsraum). Weiterhin wird eine Tagesstätte für Erwachsene Menschen nach dem Erwerbsleben (T-ENE) für 12 Personen sowie eine Förderstätte für 6 Menschen mit Behinderung eingeplant.
Auftrag:
Die Planungsaufgaben umfassen:
— Tragwerksplanung Lph 3-6 sowie Bauüberwachung (Lph 3 teilweise erbracht)
Projektkosten (KoBE):37 000 000,00 EUR
Die Planungsleistung werden stufenweise und nach Bauabschnitten (I – IV) getrennt abgerufen/beauftragt.
Siehe II.1.4)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Michelfeld
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, juristische Personen und Bewerbergemeinschaften, deren Projektverantwortlicher zur Führung der Berufsbezeichnung Bauingenieur befugt ist. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Bauingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, juristische Personen und Bewerbergemeinschaften, deren Projektverantwortlicher zur Führung der Berufsbezeichnung Bauingenieur befugt ist. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Bauingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Es sind die Gesamtumsätze aus den letzten 3 Jahren anzugeben (Jahresumsatz der letzten 3 Jahre ≥ 300 000 EUR netto),
— Es ist die Kopie einer aktuellen Versicherungspolice der Berufshaftpflichtversicherung aus den letzten 12 Monaten oder eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als 2 Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Es ist die Kopie einer aktuellen Versicherungspolice der Berufshaftpflichtversicherung aus den letzten 12 Monaten oder eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als 2 Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
Mindeststandards:
Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraumzugelassenen Versicherungsunternehmens (die Deckung für das Objektmuss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben; bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen(also ohne Unterscheidung nach Sach-, Vermögens- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass alle Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind). Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung eines solchen Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Berufshaftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraumzugelassenen Versicherungsunternehmens (die Deckung für das Objektmuss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben; bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen(also ohne Unterscheidung nach Sach-, Vermögens- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass alle Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind). Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung eines solchen Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Berufshaftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben zur personellen Ausstattung (2.2.1 Bewerbungsbogen)
2 geeignete Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft aus den letzten 10 Jahren (ab 01/2009) werden anerkannt. Die Leistungsphase 2 muss ab 01/2009 begonnen worden sein. Die Leistungsphase 8 muss zum Zeitpunkt der Auftragsbekanntmachung abgeschlossen sein.
2 geeignete Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft aus den letzten 10 Jahren (ab 01/2009) werden anerkannt. Die Leistungsphase 2 muss ab 01/2009 begonnen worden sein. Die Leistungsphase 8 muss zum Zeitpunkt der Auftragsbekanntmachung abgeschlossen sein.
Zu den Referenzen sind in den hierfür vorgesehenen Formblättern u. a.:
— Angaben zum Projekt,
— zum Auftraggeber mit Angabe einer Kontaktadresse,
— zum Ansprechpartner beim Auftraggeber,
— zum Entwurfsverfasser/Planer
— zur Projektdauer,
— zur Erfahrung mit Denkmal-schutz Bauwerke,
— zu den Projektkosten,
— zu dem Umfang der Leistung.
Zur Eignungsprüfung zu machen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Natürliche Personen, die nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur sind. Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Bauaufgabe entsprechen und ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungs-Nachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EUNr.L255 S. 22) entspricht.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Natürliche Personen, die nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur sind. Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Bauaufgabe entsprechen und ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungs-Nachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EUNr.L255 S. 22) entspricht.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2027-05-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitäten/ Erfahrungen des Projektteams, Zusammenwirken des Teams im Gespräch
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung der Projektbearbeitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fragenbeantwortung
Gesamten Eindruck der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Kostenkriterium (Name): Gesamten Eindruck der Präsentation
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Worauf Sie die Bekanntmachungsnummer dieser EU-Bekanntmachung („jjjj/S xxx-yyyyyy“)eingeben.
Über diesen Link erhalten Sie unentgeltlichen, uneingeschränkten, vollständigen und direkten Zugang zu den Vergabeunterlagen.
Parallel empfehlen wir Ihnen die Registrierung auf www.staatsanzeiger-eservices.de, damit Sie automatisch über die Aktualität der Angebotsunterlagen und direkt zu dem Nachschreiben informiert werden.
Teilnahmeanträge sind in Papierform in einem verschlossenen Umschlag mit dem vorgesehenen Aufkleber bei der o. g. Kontaktstelle einzureichen.
Teilnahmeanträge per Fax sind nicht zugelassen. Bewerber / Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen das ausgefüllte Formblatt
„Bewerberbogen“ nebst allen darin in Bezug genommenen Anlagen mit dem Teilnahmeantrag einreichen.
Bewerbergemeinschaften müssen zusätzlich angeben, welches Mitglied vertretungsberechtigt und empfangsbevollmächtigt ist und welches Mitglied für welche Teilleistungen zuständig sein wird.
Zum Zwecke einer vollständigen Eignungsprüfung ist auch für Nachunternehmer ein ausgefüllter„Bewerbungsbogen“ nebst den darin in Bezug genommenen Anlagen vorzulegen.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vorhaben:
Die Regens-Wagner-Stiftung Michelfeld, als Rechtsträger von Regens Wagner Michelfeld beabsichtigt das Kloster „Michelfeld“ in 91275 Auerbach (Michelfeld) umzubauen und instand zu setzen.
Die heutige Nutzung des Gebäudes basiert auf der in den 1970er Jahren durch geführten Modernisierungsmaßnahmen. Derzeit befinden sich insbesondere Wohnplätze für Menschen mit Behinderung im Gebäude. Ein Teil der Räumlichkeiten ist aufgrund der unzureichenden Raumstandards inzwischen ungenutzt.
Im Zuge der nun anstehenden abschließenden Modernisierung sollen neben den Wohnplätzen für Menschen mit Behinderung (27 Plätze) und dem Pflegebereich (26 Plätze) auch zentrale Dienste, die für Regens Wagner Michelfeld als Gesamteinrichtung von großer Bedeutung sind, im Klostergebäude beheimatet sein (Zentralküche, Leitung und Verwaltung, Fortbildung, Begegnungsstätte, inklusiver Andachtsraum). Weiterhin wird eine Tagesstätte für Erwachsene Menschen nach dem Erwerbsleben (T-ENE) für 12 Personen sowie eine Förderstätte für 6 Menschen mit Behinderung eingeplant.
Auftrag:
Die Planungsaufgaben umfassen:
— Tragwerksplanung Lph 3-6 sowie Bauüberwachung (Lph 3 teilweise erbracht).
Projektkosten (KoBE): 37 000 000,00 EUR
Die Planungsleistung werden stufenweise und nach Bauabschnitten (I – IV) getrennt abgerufen/beauftragt.
Die Regens-Wagner-Stiftung Michelfeld, als Rechtsträger von Regens Wagner Michelfeld beabsichtigt das Kloster „Michelfeld“ in 91275 Auerbach (Michelfeld) umzubauen und instand zu setzen.
Die heutige Nutzung des Gebäudes basiert auf der in den 1970er Jahren durch geführten Modernisierungsmaßnahmen. Derzeit befinden sich insbesondere Wohnplätze für Menschen mit Behinderung im Gebäude. Ein Teil der Räumlichkeiten ist aufgrund der unzureichenden Raumstandards inzwischen ungenutzt.
Im Zuge der nun anstehenden abschließenden Modernisierung sollen neben den Wohnplätzen für Menschen mit Behinderung (27 Plätze) und dem Pflegebereich (26 Plätze) auch zentrale Dienste, die für Regens Wagner Michelfeld als Gesamteinrichtung von großer Bedeutung sind, im Klostergebäude beheimatet sein (Zentralküche, Leitung und Verwaltung, Fortbildung, Begegnungsstätte, inklusiver Andachtsraum). Weiterhin wird eine Tagesstätte für Erwachsene Menschen nach dem Erwerbsleben (T-ENE) für 12 Personen sowie eine Förderstätte für 6 Menschen mit Behinderung eingeplant.
Auftrag:
Die Planungsaufgaben umfassen:
— Tragwerksplanung Lph 3-6 sowie Bauüberwachung (Lph 3 teilweise erbracht).
Projektkosten (KoBE): 37 000 000,00 EUR
Die Planungsleistung werden stufenweise und nach Bauabschnitten (I – IV) getrennt abgerufen/beauftragt.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regens-Wagner-Stiftung Dillingen als Rechtsträger von Regens Wagner Burgkunhstadt vertreten durch die Direktion der Regens-Wagner-Stiftungen
Kontakt
E-Mail: bonifaz.muskat@regens-wagner.de📧
Telefon: +49 9071502571📞
Die heutige Nutzung des Gebäudes basiert auf der in den 1970er Jahren durch geführten Modernisierungsmaßnahmen. Derzeit befinden sich insbesondere Wohnplätze für Menschen mit Behinderung im Gebäude. Ein Teil der Räumlichkeiten ist aufgrund der unzureichenden Raumstandards inzwischen ungenutzt.
Die heutige Nutzung des Gebäudes basiert auf der in den 1970er Jahren durch geführten Modernisierungsmaßnahmen. Derzeit befinden sich insbesondere Wohnplätze für Menschen mit Behinderung im Gebäude. Ein Teil der Räumlichkeiten ist aufgrund der unzureichenden Raumstandards inzwischen ungenutzt.
— Tragwerksplanung Lph 3-6 sowie Bauüberwachung (Lph 3 teilweise erbracht).
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-15 📅
Name: ALS Ingenieure GmbH & Co. KG
Postanschrift: Keesburgstraße 17
Postort: Würzburg
Postleitzahl: 97074
Land: Deutschland 🇩🇪 Würzburg, Landkreis🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herr Muskat
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz1 Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz1 Nr. 3 GWB).