Sanierung Grundschule Am Markt 7 in 02991 Lauta OT Laubusch – Los 404 Schwachstrom

Stadtverwaltung Lauta

Der seit 2006 lehrstehende Gebäudekomplex der ehemaligen Mittelschule, bestehend aus Schule, Turnhalle mit Verbinder und Speisehaus wird saniert, um diesen als 1,5-zügige Grundschule mit Hort und Ganztagsangeboten für ca. 150 Schüler zu nutzen. Auch der Schulhof und die benachbarte Sportanlage werden neu gestaltet. Schulgebäude, Verbinder und Turnhalle stehen unter Denkmalschutz.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-11-28 Auftragsbekanntmachung
2020-03-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-11-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Niederspannungskabel
Referenznummer: 36-2019
Kurze Beschreibung:
Der seit 2006 lehrstehende Gebäudekomplex der ehemaligen Mittelschule, bestehend aus Schule, Turnhalle mit Verbinder und Speisehaus wird saniert, um diesen als 1,5-zügige Grundschule mit Hort und Ganztagsangeboten für ca. 150 Schüler zu nutzen. Auch der Schulhof und die benachbarte Sportanlage werden neu gestaltet. Schulgebäude, Verbinder und Turnhalle stehen unter Denkmalschutz.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Niederspannungskabel 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bautzen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Lauta
Postanschrift: Karl-Liebknecht-Straße 18
Postleitzahl: 02991
Postort: Lauta
Kontakt
Internetadresse: http://www.lauta.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@lauta.de 📧
Telefon: +49 3572236154 📞
Fax: +49 3572236115 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen/2174688/zustellweg-auswaehlen 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-28 📅
Einreichungsfrist: 2020-01-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-02 📅
Datum des Endes: 2021-01-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 232-568101
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 123-299322
ABl. S-Ausgabe: 232

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— 1 psch Telefonanlage mit 11 Sprechstellen,
— 1 psch Video‐Wechselsprechanlage / Briefkasten,
— 1 psch Behindertenrufanlage,
— 1 psch Uhrenanlage,
— 2 psch Elektroakustische Anlagen,
— 1 psch Brandmeldeanlage mit 400 Busteilnehmern,
— 1 psch Einbruchmeldeanlage mit 60 Busteilnehmern,
— 1 psch Videoanlage,
— 1 psch Störmeldeanlage für bis zu 24 Meldungen,
— 1 psch Datenanlage,
— 1 psch Amoknetz.
Beschreibung der Verlängerungen: Gemäß VOB/B
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Lauta OT Laubusch
Deutschland

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Vergabeunterlagen beigefügt
Technische und berufliche Fähigkeiten: Vergabeunterlagen beigefügt

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-03-04 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-01-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.lauta.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/2174688/zustellweg-auswaehlen 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 1
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: post@lds.sachsen.de 📧
Internetadresse: https://www.sachsen.de/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Tathafte Rechtsbehelfe sind gemäß §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gemäß §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren von der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1).
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Der Antrag ist zulässig, soweit:
1) der Antragsteller, den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 (2) bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabagbe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 232-568101 (2019-11-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Elektroanlagen
Gesamtwert des Auftrags: 145036.53 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Elektroanlagen 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 046-107865
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 232-568101
ABl. S-Ausgabe: 46

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— 1 psch. Telefonanlage mit 11 Sprechstellen;
— 1 psch. Video‐Wechselsprechanlage/Briefkasten;
— 1 psch. Behindertenrufanlage;
— 1 psch. Uhrenanlage;
— 2 psch. Elektroakustische Anlagen;
— 1 psch. Brandmeldeanlage mit 400 Busteilnehmern;
— 1 psch. Einbruchmeldeanlage mit 60 Busteilnehmern;
— 1 psch. Videoanlage;
— 1 psch. Störmeldeanlage für bis zu 24 Meldungen;
— 1 psch. Datenanlage;
— 1 psch. Amoknetz.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DEUTSCHLAND

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-28 📅
Name: Elektro Zentrum Großenhain eG
Postanschrift: Radeburger Straße 12
Postort: Großenhain
Postleitzahl: 01558
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: post@e-z-g.de 📧
Land: Bautzen 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 145036.53 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Tathafte Rechtsbehelfe sind gemäß §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gemäß §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren von der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1). Der Antrag ist zulässig, soweit:
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1) der Antragsteller, den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 (2) bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabagbe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bi zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Quelle: OJS 2020/S 046-107865 (2020-03-02)