Speiseversorgung an Schulen in Trägerschaft der Stadt Leipzig
Stadt Leipzig
Vergabe einer Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern für die Speisenversorgung an Schulen in der Trägerschaft der Stadt Leipzig.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2019-10-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-09-20.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Verpflegungsdienste › Verpflegungsdienste für Schulen
- • Verpflegungsdienste für sonstige Unternehmen oder andere Einrichtungen › Auslieferung von Schulmahlzeiten
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2019-09-20 | Auftragsbekanntmachung |
| 2020-05-21 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2019-09-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Verpflegungsdienste für Schulen
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verpflegungsdienste für Schulen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Verpflegungsdienste für Schulen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leipzig
Postanschrift: Martin-Luther-Ring 4-6
Postleitzahl: 04109
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.leipzig.de 🌏
E-Mail: jonas.melzian@leipzig.de 📧
Telefon: +49 341/1230 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E28451387 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E28451387 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-09-20 📅
Einreichungsfrist: 2019-10-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 184-448291
ABl. S-Ausgabe: 184
Zusätzliche Informationen
Die Rahmenvereinbarung für Los 1 wird mit 20 Teilnehmern geschlossen.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Versorgung mit Mittagessen im „Cook & Hold“ System von ca. XXX Schulen in Trägerschaft der Stadt Leipzig
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Dauer: 72 Monate
Beschreibung der Optionen:
Zusätzliche Informationen: Die Rahmenvereinbarung für Los 1 wird mit 20 Teilnehmern geschlossen.
Bezeichnung des Loses: Versorgung mit Mittagessen im „Cook & Freeze“, „Cook & Chill“ oder „Mischküchen“-System von ca. XXX Schulen in Trägerschaft der Stadt Leipzig
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Zusätzliche Informationen: Die Rahmenvereinbarung für Los 2 wird mit 10 Teilnehmern geschlossen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leipzig
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 20
Höchstzahl der Bewerber: 25
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Mindestzahl der Bewerber: 15
Höchstzahl der Bewerber: 20
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 20
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 16:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Jonas Melzian
Internetadresse: www.leipzig.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E28451387 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 184-448291 (2019-09-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Verpflegungsdienste für Schulen
Kurze Beschreibung:
Vergabe einer Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern für die Speisenversorgung an Schulen in der Trägerschaft der Stadt Leipzig.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verpflegungsdienste für Schulen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Verpflegungsdienste für Schulen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leipzig
Postanschrift: Martin-Luther-Ring 4-6
Postleitzahl: 04109
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.leipzig.de 🌏
E-Mail: jonas.melzian@leipzig.de 📧
Telefon: +49 341/1230 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E28451387 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E28451387 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-09-20 📅
Einreichungsfrist: 2019-10-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 184-448291
ABl. S-Ausgabe: 184
Zusätzliche Informationen
Die Rahmenvereinbarung für Los 1 wird mit 20 Teilnehmern geschlossen.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Versorgung mit Mittagessen im „Cook & Hold“ System von ca. XXX Schulen in Trägerschaft der Stadt Leipzig
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin beabsichtigt die Vergabe einer Rahmenvereinbarung zur Speisenversorgung der Schulen in Trägerschaft der Stadt Leipzig mit 20 Wirtschaftsteilnehmern. Gegenstand der Rahmenvereinbarung werden zunächst 129 Schulen sein. Die Anzahl der Schulen ist während der Laufzeit veränderlich. Gegebenenfalls neu hinzukommende Schulen oder Interimslösungen können Gegenstand der Rahmenvereinbarung werden. Derzeit schätzt die Auftraggeberin die potentiell von allen Rahmenvertragspartnern insgesamt zu beliefernden potentiellen Mitessenden auf ca. 45 651 Schüler für alle Lose. In den Jahren 2016/17 und 2017/18 haben davon statistisch 32,3 % das Angebot wahrgenommen.
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Die Leistung des Loses 1 umfasst die gesamtheitliche Bewirtschaftung der Schulen in der Trägerschaft der Stadt Leipzig im Cateringverfahren. Hierzu zählt:
— Herstellung und Anlieferung von Lebensmitteln und Speisen in den Verpflegungssystemen „Cook & Hold“,
— Lieferung und Bereitstellung von Getränken,
— Abschluss privatrechtlicher Verträge mit den Sorgeberechtigten,
— Annahme von Bestellungen (Bestellsystem) und Realisierung des gesamten Kassierungsverfahrens,
— Essenausgabe,
— Geschirrbereitstellung sowie Geschirrreinigung,
— ganzheitliche Bewirtschaftung der Ausgabeküchen in den Schulen.
Der Vertragsabschluss zwischen der Stadt Leipzig und den Rahmenvertragspartnern erfolgt für die zu erbringende Gesamtleistung, d. h. für die Herstellung und Lieferung der Speisen, Getränke etc. und die erforderlichen Servicedienstleistungen in den Schulen.
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Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin hat das einseitige Recht durch einseitige Erklärung gegenüber den Rahmenvertragspartnern (einseitige Option), bis zu 18 neu in Betrieb genommene Schulen oder Schulen, die nachträglich in den Anwendungsbereich eines Loses aufgenommen werden wollen, in die Rahmenvereinbarung nachträglich aufzunehmen und dem entsprechenden Los zuzuordnen. Auch ein Loswechsel der Schulen innerhalb der Vertragslaufzeit ist durch einseitige Erklärung der Auftraggeberin möglich.
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Bezeichnung des Loses: Versorgung mit Mittagessen im „Cook & Freeze“, „Cook & Chill“ oder „Mischküchen“-System von ca. XXX Schulen in Trägerschaft der Stadt Leipzig
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin beabsichtigt die Vergabe einer Rahmenvereinbarung zur Speisenversorgung der Schulen in Trägerschaft der Stadt Leipzig mit 10 Wirtschaftsteilnehmern. Gegenstand der Rahmenvereinbarung werden zunächst 129 Schulen sein. Die Anzahl der Schulen ist während der Laufzeit veränderlich. Gegebenenfalls neu hinzukommende Schulen oder Interimslösungen können Gegenstand der Rahmenvereinbarung werden. Derzeit schätzt die Auftraggeberin die potentiell von allen Rahmenvertragspartnern insgesamt zu beliefernden potentiellen Mitessenden auf ca. 45 651 Schüler für alle Lose. In den Jahren 2016/17 und 2017/18 haben davon statistisch 32,3 % das Angebot wahrgenommen.
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Die Leistung des Loses 2 umfasst die gesamtheitliche Bewirtschaftung der Schulen in der Trägerschaft der Stadt Leipzig im Cateringverfahren. Hierzu zählt:
— Herstellung und Anlieferung von Lebensmitteln und Speisen in den Verpflegungssystemen „Cook & Chill“, „Cook & Freeze“ sowie Mischkostsysteme,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leipzig
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Abgabe des Teilnahmeantrages sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Formulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen, Nachweise und Erklärungen vorzulegen:
1) Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014;
2) Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen;
3) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzarbG vorliegen;
4) Nachweis – Bescheinigung in Steuersachen;
5) Kurze Unternehmensdarstellung (insbesondere Gesellschaftsstruktur, evtl. Konzernzugehörigkeit bzw. wirtschaftliche Verflechtung, Geschäftsfelder);
6) Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der:
— die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— alle Mitglieder aufgeführt sind,
— ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet und mit Geldempfangsvollmacht ausgestattet ist,
— die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird.
Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und/oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/Bewerbergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch verbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers.
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7) Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
1) Bilanzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in Kopie;
2) Eigenerklärungen über den Nettogesamtumsatz des Bewerbers/des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
3) Eigenerklärung über den Nettojahresumsatz des Bewerbers/des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
4) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. Betriebshaftpflichtversicherung. Die Deckungssummen müssen mindestens betragen:
(a) Personenschäden 1 000 000 EUR;
(b) Sach-/Vermögensschäden und sonstige Schäden 250 000 EUR.
Der Nachweis des Versicherungsschutzes kann durch eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) geführt werden. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherung sind mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Versicherers und eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen abgeschlossen wird;
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5) Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
1) Referenzen: Die Referenzen müssen jeweils in den letzten 3 Jahren erbrachte Leistungen betreffen, die mit der ausgeschriebenen Leistung, nach Art und Umfang, vergleichbar sind. Bei der Beurteilung der Vergleichbarkeit geht es um die Art und den Umfang der Leistung an der jeweiligen Institution und nicht um die Anzahl der versorgten Institutionen. Die jeweilige Referenz hat die Adresse und den jeweiligen Ansprechpartner bei dem Auftraggeber zu enthalten. Als vergleichbare Lieferungen und Leistungen wird die Gesamtleistung der Speisenversorgung an Schulen, Kindertagesstätten, Kinder- und Jungendheimen und Kinder- und Jugendinternaten anerkannt.
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2) Namentliche Benennung einer Kundenbetreuerin/eines Kundenbetreuers oder mehrere für die Schulen;
3) Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
4) Eigenerklärung zur Abwicklung des Projekts in deutscher Sprache;
5) Eigenerklärung zu den Unternehmenskapazitäten zur spezifischen Leistungserbringung der Speiseversorgung der Schulen in Trägerschaft der Stadt Leipzig;
6) Eigenerklärung zur Sicherstellung der Mittagsversorgung für Schüler mit Lebensmittelunverträglichkeiten und die Berücksichtigung von ethischen/religiösen Aspekten;
7)Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
1) Es sind mindestens 3 Referenzen über die Gesamtleistung Speisenversorgung, welche Speisezubereitung, Transport und Service einschließen, einzureichen.
2) Eigenerklärung, dass die Unternehmenskapazität zur spezifischen Leistungserbringung der Speisenversorgung der Schulen der Stadt Leipzig mindestens 400 Portionen pro Tag und Los beträgt.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 20
Höchstzahl der Bewerber: 25
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
I) Referenzen Speisenversorgung (vorzugsweise Schulen) (50 %): (jeweils in den letzten 3 Jahren erbrachte Leistungen betreffend, die mit der ausgeschriebenen Leistung nach Art und Umfang vergleichbar sind) – mindestens 3 Referenzen über die Gesamtleistung Speisenversorgung, welche Speisezubereitung, Transport und Service einschließen.
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II) Personelle Ausstattung (30 %):
1) Qualifikation und Erfahrung der KundenbetreuerInnen (insb. berufliche Qualifikationen und berufliche Erfahrungen der Beschäftigten (20 %);
2) Gesamtzahl der Beschäftigten (Anzahl und Qualifikation, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigte Arbeitskräfte (insb. Beschäftigte gesamt, Führungskräfte, Fachpersonal für Speisezubereitung, Servicepersonal, Personal zu Auslieferung, Diätassistenten, kaufmännische Angestellte und sonst. Personal) (10 %).
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III) Spezifischer Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (20 %).
Höchstzahl der Bewerber: 20
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 20
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Sonderfall gem. § 21 Abs. 6 VgV i. V. m. § 65 Abs. 2, dass für die Unternehmen hohe Investitionskosten (insbesondere bei Tiefkühlkost müssen hochpreisige Anschaffungen für die Leistungserbringung in den Ausgabeküchen getätigt werden) mit erheblichen wirtschaftlichen Risiko entstehen. Außerdem trifft hier auf die Leistung der CPV- Code 55524000-9 "Verpflegungsdienste für Schulen" zu.
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Sonderfall gem. § 21 Abs. 6 VgV i. V. m. § 65 Abs. 2, dass für die Unternehmen hohe Investitionskosten (insbesondere bei Tiefkühlkost müssen hochpreisige Anschaffungen für die Leistungserbringung in den Ausgabeküchen getätigt werden) mit erheblichen wirtschaftlichen Risiko entstehen. Außerdem trifft hier auf die Leistung der CPV- Code 55524000-9 "Verpflegungsdienste für Schulen" zu.
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Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Jonas Melzian
Internetadresse: www.leipzig.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E28451387 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag nebst Bewerberbogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihres Teilnahmeantrages verwenden sollen;
2) Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein, außer in den Vergabeunterlagen ist etwas anderes bestimmt;
3) Bedient sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische, berufliche, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit (Eignungsleihe, z. B. für Referenzen), so sind die Nachunternehmer entsprechend zu benennen und die in den Ziffern III.1.1) Nrn. 1 bis 5 genannten Nachweise und Erklärungen vollständig und – nur soweit dies für die Eignungsleihe erforderlich ist – die in den Ziffern III.1.2.) Nrn. 1 bis 4 sowie III.1.3) Nrn. 1 bis 6 genannten Nachweise und Erklärungen auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
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Erfolgt durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft der Einsatz von Nachunternehmern zur Ausführung des (Teil-)Auftrags, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle die Nachunternehmer zu benennen, welche die oben aufgeführten Teile des Auftrages ausführen werden und die entsprechenden Verpflichtungserklärung(-en) vorzulegen, dass dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft diese Nachunternehmer zur Verfügung stehen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft und diesen Nachunternehmern bestehenden Verbindungen.
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4) Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung);
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5) Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der Teilnahmeunterlagen oder Angebote;
6) Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen;
7) Es werden nur elektronisch in Textform eingereichte Bewerbungen und Angebote gewertet;
8) Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht gewertet;
9) Die Teilnahme der Bewerber/Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen;
10) Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemein gültiger Firmenunterlagen, Broschüren o. ä. wird nicht berücksichtigt;
11) Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion unter www.subreport-elvis.de mit dem Betreff „Fragen zum Teilnahmewettbewerb – Rahmenvertrag Schulspeisenversorgung“ zu stellen und werden über den unter Ziffer I.3) genannten Link zur Beantwortung veröffentlicht. Bei Fragen zu der Plattform www.subreport.de können sich die Bewerber an Herrn Ralf Jedecke (E-Mail: ralf.jedecke@subreport.de, Tel.: +49 (0) 221-98578-45) wenden. Auf Fragen, die nach dem 11.10.2019 (Ortszeit: 12:00 Uhr) eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht mehr sichergestellt werden. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen;
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12) Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen;
13) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende, unvollständige und/oder fehlerhafte Nachweise, Unterlagen und Erklärungen unter angemessener Fristsetzung bei den Bewerbern/Bietern nachzufordern. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen.
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14) Klarstellend zu Ziffer IV.1.3) werden im Los 1 20 Rahmenvertragspartner gebunden und im Los 2 10 Vertragspartner
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 184-448291 (2019-09-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-05-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 89 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 100-242015
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 184-448291
ABl. S-Ausgabe: 100
Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Versorgung mit Mittagessen im „Cook & Hold“ System von Schulen in Trägerschaft der Stadt Leipzig
Kurze Beschreibung:
Bezeichnung des Loses: Versorgung mit Mittagessen im „Cook & Freeze“, „Cook & Chill“ oder „Mischküchen“-System von Schulen in Trägerschaft der Stadt Leipzig
Kurze Beschreibung:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-24 📅
Name: B&C Menüküche & Vertriebs-GmbH
Postort: Leipzig
Land: Deutschland 🇩🇪
Leipzig 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 89 000 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2020/S 100-242015 (2020-05-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 89 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 100-242015
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 184-448291
ABl. S-Ausgabe: 100
Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Versorgung mit Mittagessen im „Cook & Hold“ System von Schulen in Trägerschaft der Stadt Leipzig
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin beabsichtigt die Vergabe einer Rahmenvereinbarung zur Speisenversorgung der Schulen in Trägerschaft der Stadt Leipzig mit 20 Wirtschaftsteilnehmern. Gegenstand der Rahmenvereinbarung werden zunächst 129 Schulen sein. Die Anzahl der Schulen ist während der Laufzeit veränderlich. Gegebenenfalls neu hinzukommende Schulen oder Interimslösungen können Gegenstand der Rahmenvereinbarung werden. Derzeit schätzt die Auftraggeberin die potentiell von allen Rahmenvertragspartnern insgesamt zu beliefernden potentiellen Mitessenden auf ca. 45.651 Schüler für alle Lose. In den Jahren 2016/17 und 2017/18 haben davon statistisch 32,3 % das Angebot wahrgenommen.
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— Herstellung und Anlieferung von Lebensmitteln und Speisen in den Verpflegungssystemen „Cook & Hold“;
— Lieferung und Bereitstellung von Getränken;
— Abschluss privatrechtlicher Verträge mit den Sorgeberechtigten;
— Annahme von Bestellungen (Bestellsystem) und Realisierung des gesamten Kassierungsverfahrens;
— Essenausgabe;
— Geschirrbereitstellung sowie Geschirrreinigung;
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin beabsichtigt die Vergabe einer Rahmenvereinbarung zur Speisenversorgung der Schulen in Trägerschaft der Stadt Leipzig mit 10 Wirtschaftsteilnehmern. Gegenstand der Rahmenvereinbarung werden zunächst 129 Schulen sein. Die Anzahl der Schulen ist während der Laufzeit veränderlich. Gegebenenfalls neu hinzukommende Schulen oder Interimslösungen können Gegenstand der Rahmenvereinbarung werden. Derzeit schätzt die Auftraggeberin die potentiell von allen Rahmenvertragspartnern insgesamt zu beliefernden potentiellen Mitessenden auf ca. 45.651 Schüler für alle Lose. In den Jahren 2016/17 und 2017/18 haben davon statistisch 32,3 % das Angebot wahrgenommen.
Mehr anzeigen
— Herstellung und Anlieferung von Lebensmitteln und Speisen in den Verpflegungssystemen „Cook & Chill“, „Cook & Freeze“ sowie Mischkostsysteme;
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-24 📅
Name: B&C Menüküche & Vertriebs-GmbH
Postort: Leipzig
Land: Deutschland 🇩🇪
Leipzig 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 89 000 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Referenz
Zusätzliche Informationen
Weitere Rahmenvertragspartner Los 1:
— Dussmann Service Deutschland GmbH, Dresden;
— GfB Catering GmbH, Leipzig;
— RWS Cateringservice GmbH, Leipzig;
— Sodexo SCS GmbH, Dresden.
Rahmenvertragspartner Los 2:
— DLS Dienstleistungs- und Service GmbH, Radeberg;
— Menüpartner GmbH, Berlin;
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in §135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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