Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Betriebsgebäudes (EG: Warmhalle; OG: Kauen), von Remisen, eines Waschplatzes, von Salzsilos sowie von weiteren Abstell- und Lagerflächen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4) dieser Bekanntmachung. Auftragsgegenstand sind die Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild „Technische Ausrüstung“ (Teil 4, Abschnitt 4 gemäß HOAI), und zwar für die Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI. Die Beauftragung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 dieses Leistungsbilds. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-02-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-12-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-12-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Haustechnik
Referenznummer: 5556/19-2
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Betriebsgebäudes (EG: Warmhalle; OG: Kauen), von Remisen, eines Waschplatzes, von Salzsilos sowie von weiteren Abstell- und Lagerflächen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4) dieser Bekanntmachung.
Auftragsgegenstand sind die Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild „Technische Ausrüstung“ (Teil 4, Abschnitt 4 gemäß HOAI), und zwar für die Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI. Die Beauftragung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 dieses Leistungsbilds. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Betriebsgebäudes (EG: Warmhalle; OG: Kauen), von Remisen, eines Waschplatzes, von Salzsilos sowie von weiteren Abstell- und Lagerflächen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4) dieser Bekanntmachung.
Auftragsgegenstand sind die Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild „Technische Ausrüstung“ (Teil 4, Abschnitt 4 gemäß HOAI), und zwar für die Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI. Die Beauftragung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 dieses Leistungsbilds. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Haustechnik📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen im Elektrobereich📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Dortmund, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-12-30 📅
Einreichungsfrist: 2020-02-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-31 📅
Datum des Beginns: 2020-06-01 📅
Datum des Endes: 2023-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 251-622200
ABl. S-Ausgabe: 251
Zusätzliche Informationen
Das in Abschnitt II.2.7 angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft das Datum der Übergabe des Bauvorhabens an den Nutzer gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.
Das in Abschnitt II.2.7 angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft das Datum der Übergabe des Bauvorhabens an den Nutzer gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Betriebsgebäudes (EG: Warmhalle; OG: Kauen), von Remisen, eines Waschplatzes, von Salzsilos sowie von weiteren Abstell- und Lagerflächen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4) dieser Bekanntmachung.
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Betriebsgebäudes (EG: Warmhalle; OG: Kauen), von Remisen, eines Waschplatzes, von Salzsilos sowie von weiteren Abstell- und Lagerflächen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4) dieser Bekanntmachung.
Auftragsgegenstand sind die Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild „Technische Ausrüstung“ (Teil 4, Abschnitt 4 gemäß HOAI), und zwar für die Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI. Die Beauftragung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 dieses Leistungsbilds. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Auftragsgegenstand sind die Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild „Technische Ausrüstung“ (Teil 4, Abschnitt 4 gemäß HOAI), und zwar für die Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI. Die Beauftragung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 dieses Leistungsbilds. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter.
Auf dem Grundstück Hannöversche Straße 78 mit einer Größe von ca. 12 800 qm befinden sich derzeit ein Verwaltungsgebäude und diverse Hallen; letztere werden ab Anfang 2020 zurückgebaut. Die vorhandene Oberflächenbefestigung (Schwarzdecke und Beton) wird sukzessiv während der Bauphase zurückgebaut.
Auf dem Grundstück Hannöversche Straße 78 mit einer Größe von ca. 12 800 qm befinden sich derzeit ein Verwaltungsgebäude und diverse Hallen; letztere werden ab Anfang 2020 zurückgebaut. Die vorhandene Oberflächenbefestigung (Schwarzdecke und Beton) wird sukzessiv während der Bauphase zurückgebaut.
Für den neuen Betriebshof Ost sind folgende neu zu errichtende Anlagen geplant: Betriebsgebäude (EG: Warmhalle; OG: Kauen), Remisen, Waschplatz, Salzsilos sowie weitere Abstell- und Lagerflächen. Das Verwaltungsgebäude bleibt im Bestand bestehen und wird in Teilbereichen (etwa 1 200 m
Für den neuen Betriebshof Ost sind folgende neu zu errichtende Anlagen geplant: Betriebsgebäude (EG: Warmhalle; OG: Kauen), Remisen, Waschplatz, Salzsilos sowie weitere Abstell- und Lagerflächen. Das Verwaltungsgebäude bleibt im Bestand bestehen und wird in Teilbereichen (etwa 1 200 m
Die Möglichkeit einer Aufstockung des Betriebsgebäudes ist bei der Planung zu berücksichtigen. Die Aufstockung soll ggf. als weitere Verwaltungseinheit genutzt werden. Die bauliche Realisierung dieser Aufstockung ist nicht Bestandteil der Leistung. Die Lieferung und Montage der Schadstoffsammelstelle sowie der Salzsilos erfolgt bauseits.
Die Möglichkeit einer Aufstockung des Betriebsgebäudes ist bei der Planung zu berücksichtigen. Die Aufstockung soll ggf. als weitere Verwaltungseinheit genutzt werden. Die bauliche Realisierung dieser Aufstockung ist nicht Bestandteil der Leistung. Die Lieferung und Montage der Schadstoffsammelstelle sowie der Salzsilos erfolgt bauseits.
Die Zufahrt zum neuen Betriebshof erfolgt über die Hannöversche Straße. Eine weitere Erschließung soll über die Straße „Tecklenborn“ erfolgen, sodass auf dem Grundstück die Möglichkeit einer Einbahnverkehrsregelung besteht. Auf dem Betriebshof ist von einer hohen Gleichzeitigkeit des Betriebsverkehrs zu den Stoßzeiten (morgens und nachmittags) auszugehen.
Die Zufahrt zum neuen Betriebshof erfolgt über die Hannöversche Straße. Eine weitere Erschließung soll über die Straße „Tecklenborn“ erfolgen, sodass auf dem Grundstück die Möglichkeit einer Einbahnverkehrsregelung besteht. Auf dem Betriebshof ist von einer hohen Gleichzeitigkeit des Betriebsverkehrs zu den Stoßzeiten (morgens und nachmittags) auszugehen.
Auf dem direkt angrenzenden Grundstück Hannöversche Straße 82 mit einer Größe von ca. 4 500 qm sind die für den Betrieb erforderlichen Stellplätze (für ca. 50 % der Mitarbeiter) geplant. Derzeit befinden sich auf dem Grundstück ein Betriebsgebäude, ein Wohngebäude, ein Kiosk, ein Bürotrakt sowie Garagen. Für die Erstellung der Stellplätze werden sowohl der Bürotrakt als auch die Garagen zurückgebaut. Sonstige Gebäude bleiben in ihren Mietverhältnissen auf dem Grundstück bestehen.
Auf dem direkt angrenzenden Grundstück Hannöversche Straße 82 mit einer Größe von ca. 4 500 qm sind die für den Betrieb erforderlichen Stellplätze (für ca. 50 % der Mitarbeiter) geplant. Derzeit befinden sich auf dem Grundstück ein Betriebsgebäude, ein Wohngebäude, ein Kiosk, ein Bürotrakt sowie Garagen. Für die Erstellung der Stellplätze werden sowohl der Bürotrakt als auch die Garagen zurückgebaut. Sonstige Gebäude bleiben in ihren Mietverhältnissen auf dem Grundstück bestehen.
Zusätzliche Informationen:
Das in Abschnitt II.2.7 angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft das Datum der Übergabe des Bauvorhabens an den Nutzer gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.
Das in Abschnitt II.2.7 angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft das Datum der Übergabe des Bauvorhabens an den Nutzer gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dortmund
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in (siehe Abschnitt III.2.1)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eignungskriterium für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sind die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eignungskriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind:
1) Referenzen (nicht älter als 5 Jahre) für die Fachplanung der Anlagengruppen 1 bis 3 zum Leistungsbild Technische Ausrüstung (Honorarzone II oder höher), Leistungsphasen (mindestens) 2, 3, 5, 6 und 8, für ein Gebäude mit mind. einem Duschraum mit mind. 5 Duschplätzen und einem Baukostenvolumen (Summe KG 410 bis 430 entspr. DIN 276) von mind. 400 000 EUR ohne MwSt;
1) Referenzen (nicht älter als 5 Jahre) für die Fachplanung der Anlagengruppen 1 bis 3 zum Leistungsbild Technische Ausrüstung (Honorarzone II oder höher), Leistungsphasen (mindestens) 2, 3, 5, 6 und 8, für ein Gebäude mit mind. einem Duschraum mit mind. 5 Duschplätzen und einem Baukostenvolumen (Summe KG 410 bis 430 entspr. DIN 276) von mind. 400 000 EUR ohne MwSt;
2) Referenzen (nicht älter als 5 Jahre) für die Fachplanung der Anlagengruppen 4 und 5 zum Leistungsbild Technische Ausrüstung (Honorarzone II oder höher), Leistungsphasen (mindestens) 2, 3, 5, 6 und 8, für ein Gebäude mit einer Brand- und/oder Einbruchmeldeanlage und einem Baukostenvolumen (Summe KG 440 und 450 entspr. DIN 276) von mind. 200 000 EUR ohne MwSt;
2) Referenzen (nicht älter als 5 Jahre) für die Fachplanung der Anlagengruppen 4 und 5 zum Leistungsbild Technische Ausrüstung (Honorarzone II oder höher), Leistungsphasen (mindestens) 2, 3, 5, 6 und 8, für ein Gebäude mit einer Brand- und/oder Einbruchmeldeanlage und einem Baukostenvolumen (Summe KG 440 und 450 entspr. DIN 276) von mind. 200 000 EUR ohne MwSt;
3) Anzahl fester Mitarbeiter/innen mit Abschluss als Ingenieur/in oder Techniker/in der Fachrichtung Versorgungstechnik (oder einer vergleichbaren Fachrichtung) durchschnittlich für die Jahre 2017, 2018 und 2019 sowie aktuell;
4) Anzahl fester Mitarbeiter/innen mit Abschluss als Ingenieur/in oder Techniker/in der Fachrichtung Elektrotechnik (oder einer vergleichbaren Fachrichtung) durchschnittlich für die Jahre 2017, 2018 und 2019 sowie aktuell.
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
Mindeststandards:
Bewerber müssen zu Nr. 1 und 2 jeweils mindestens eine Referenz, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllt, vorweisen, sonst gelten sie als nicht hinreichend geeignet.
Außerdem darf die Anzahl aller festen Mitarbeiter/innen (umgerechnet in Vollzeitstellen) sowohl für die in Nr. 3 als auch für die in Nr. 4 genannte Fachrichtung (oder einer vergleichbaren Fachrichtung) jeweils nicht unter 2,00 liegen (Ingenieure und Techniker je Berufsgruppe jeweils zusammengerechnet), und zwar sowohl im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2019 als auch aktuell.
Außerdem darf die Anzahl aller festen Mitarbeiter/innen (umgerechnet in Vollzeitstellen) sowohl für die in Nr. 3 als auch für die in Nr. 4 genannte Fachrichtung (oder einer vergleichbaren Fachrichtung) jeweils nicht unter 2,00 liegen (Ingenieure und Techniker je Berufsgruppe jeweils zusammengerechnet), und zwar sowohl im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2019 als auch aktuell.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Vertragsbedingungen gemäß TVgG NRW.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Referenzen über vergleichbare TGA-Planungleistungen im Bereich HLS (Anlagengruppen 1 bis 3) in den letzten 5 Jahren (Gewicht 48 %), Unterkriterien:
1.1) Allgemeine Vergleichbarkeit der Referenz durch Erfüllung der Anforderungen gem. Abschnitt III.1.3 Ziff. 1 dieser Bekanntmachung (Gewicht 10 %);
1.2) zusätzlich zu 1.1: Gegenstand des Vorhabens war (auch) ein beheiztes geschlossenes Gebäude zur Fahrzeugunterbringung (Gewicht 12 %);
1.3) zusätzlich zu 1.1: Bearbeitung auch der Anlagengruppe 4 mindestens in den LPhen 2, 3, 5, 6 und 8 (Gewicht 6 %);
1.4) zusätzlich zu 1.1: Bearbeitung auch der Anlagengruppe 5 mindestens in den LPhen 2, 3, 5, 6 und 8 (Gewicht 4 %);
1.5) zusätzlich zu 1.1: Bearbeitung auch der Anlagengruppe 8 mindestens in den LPhen 2, 3, 5, 6 und 8 (Gewicht: 8 %);
1.6) zusätzlich zu 1.1: Durchführung der Bauvergaben nach VOB/A (Gewicht 8 %).
2) Referenzen über vergleichbare TGA-Planungleistungen im Bereich Elektro (Anlagengruppen 4 und 5) in den letzten 8 Jahren (Gewicht 40 %), Unterkriterien:
2.1) Allgemeine Vergleichbarkeit der Referenz durch Erfüllung der Anforderungen gem. Abschnitt III.1.3 Ziff. 2 dieser Bekanntmachung (Gewicht 10 %);
2.2) zusätzlich zu 2.1: Gegenstand des Vorhabens war u.a. die Planung eines Mittelspannungs-Trafos (Gewicht 4 %);
2.3) zusätzlich zu 2.1: Bearbeitung auch der Anlagengruppe 1 und 2 mindestens in den LPhen 2, 3, 5, 6 und 8 (Gewicht: 6 %);
2.4) zusätzlich zu 2.1: Bearbeitung auch der Anlagengruppe 3 mindestens in den LPhen 2, 3, 5, 6 und 8 (Gewicht 6 %);
2.5) zusätzlich zu 2.1: Bearbeitung auch der Anlagengruppe 8 mindestens in den LPhen 2, 3, 5, 6 und 8 (Gewicht: 6 %);
2.6) zusätzlich zu 2.1: Durchführung der Bauvergaben nach VOB/A (Gewicht 8 %).
3) Personelle und finanzielle Leistungsfähigkeit (Gewicht 12 %) mit den Unterkriterien:
3.1) aktuelle Anzahl qualifizierter fester Mitarbeiter/innen (Ingenieur/in oder Techniker/in) der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Gewicht 4 %);
3.2) aktuelle Anzahl qualifizierter fester Mitarbeiter/innen (Ingenieur/in oder Techniker/in) der Fachrichtung Elektrotechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Gewicht 4 %);
3.3) durchschnittl. Jahresgesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Gewicht 4 %).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-03-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Teilnahmeanträge sind unter Verwendung des vom Auftraggeber bereitgestellten Bewerbungsformulars zu stellen; das Formular ist unter der in Abschnitt I.3) angegebenen Internetadresse abrufbar.
Rückfragen werden nur über das Vergabeportal (vgl. die in Abschnitt I.3) angegebene Internetadresse) beantwortet. Nur dort registrierte Unternehmen werden über neue Bewerber- bzw. Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bewerber- bzw. Bieterinformationen abzurufen.
Rückfragen werden nur über das Vergabeportal (vgl. die in Abschnitt I.3) angegebene Internetadresse) beantwortet. Nur dort registrierte Unternehmen werden über neue Bewerber- bzw. Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bewerber- bzw. Bieterinformationen abzurufen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YKRD4ZT
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die…
… aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist gerügt werden, oder
… erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 251-622200 (2019-12-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Betriebsgebäudes (EG: Warmhalle; OG: Kauen), von Remisen, eines Waschplatzes, von Salzsilos sowie von weiteren Abstell- und Lagerflächen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4) dieser Bekanntmachung.
Auftragsgegenstand sind die Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild „Technische Ausrüstung" (Teil 4, Abschnitt 4 gemäß HOAI), und zwar für die Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI. Die Beauftragung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 dieses Leistungsbilds. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Die Auftraggeberin plant auf der Liegenschaft Hannöversche Straße 78-82 in Dortmund den Neubau eines Betriebshofs für ca. 200 Mitarbeiter. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Betriebsgebäudes (EG: Warmhalle; OG: Kauen), von Remisen, eines Waschplatzes, von Salzsilos sowie von weiteren Abstell- und Lagerflächen. Ein auf dem Grundstück bereits vorhandenes Verwaltungsgebäude bleibt bestehen und wird in Teilbereichen umgebaut. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4) dieser Bekanntmachung.
Auftragsgegenstand sind die Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild „Technische Ausrüstung" (Teil 4, Abschnitt 4 gemäß HOAI), und zwar für die Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI. Die Beauftragung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 dieses Leistungsbilds. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsgegenstand sind die Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild „Technische Ausrüstung" (Teil 4, Abschnitt 4 gemäß HOAI), und zwar für die Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI. Die Beauftragung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 dieses Leistungsbilds. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Auftragsgegenstand sind die Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild „Technische Ausrüstung" (Teil 4, Abschnitt 4 gemäß HOAI), und zwar für die Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI. Die Beauftragung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 dieses Leistungsbilds. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen.
Die Zufahrt zum neuen Betriebshof erfolgt über die Hannöversche Straße. Eine weitere Erschließung soll über die Straße „Tecklenborn" erfolgen, sodass auf dem Grundstück die Möglichkeit einer Einbahnverkehrsregelung besteht. Auf dem Betriebshof ist von einer hohen Gleichzeitigkeit des Betriebsverkehrs zu den Stoßzeiten (morgens und nachmittags) auszugehen.
Die Zufahrt zum neuen Betriebshof erfolgt über die Hannöversche Straße. Eine weitere Erschließung soll über die Straße „Tecklenborn" erfolgen, sodass auf dem Grundstück die Möglichkeit einer Einbahnverkehrsregelung besteht. Auf dem Betriebshof ist von einer hohen Gleichzeitigkeit des Betriebsverkehrs zu den Stoßzeiten (morgens und nachmittags) auszugehen.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der fachlich-inhaltlichen Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 24
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des organisatorischen Konzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 12
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der methodischen Herangehensweise an die Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 22
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Kernprojektteams
Preis (Gewichtung): 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-05-29 📅
Name: Planungsgruppe M+P Ingenieurbüro für Gebäudetechnik GmbH
Postanschrift: Konrad-Adenauer-Allee 110
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44263
Land: Deutschland 🇩🇪 Dortmund, Kreisfreie Stadt
🏙️
Name: Kleinmann Engineering Ingenieurges. für technische Gebäudeausrüstung mbH
Postanschrift: Akazienstraße 1-3
Postleitzahl: 44143
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ist die Zuschlagserteilung unwirksam, kann ein zulässiger Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer gestellt werden.
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.2.1) angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind, oder
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.2.1) angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind, oder
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder genannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.