TNW_Technische Ausrüstung (ELT) – LK Rottal-Inn – Neubau Berufsschule Pfarrkirchen

Landkreis Rottal-Inn

Der Landkreis Rottal-Inn plant den Neubau der Berufsschule in Pfarrkirchen. Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen für die Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlgr. 4, 5 und 6 - ELT), § 55 Abs. 1 HOAI 2013, Teil 4 Abschnitt 2:
Grundleistungen der Lph. 1-9 mit Ausnahme Lph. 4, wobei die Lph. 7 mit einem Prozentpunkt weniger gewertet wird, da der Auftraggeber hier selbst Leistungen erbringt. Es handelt sich hierbei um den Versand bzw. Upload der Vergabeunterlagen, die Submission, die formale Prüfung der Angebote, die Terminierung, Protokollierung und Federführung der Bietergespräche (mit Anwesenheit Planer) sowie die Erstellung und Versendung der Absageschreiben. Zudem wird die Besondere Leistung der Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist zu prozentualem Anteil der Grundleistungen vergeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-03-15 Auftragsbekanntmachung
2019-07-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-03-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 55/19
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Rottal-Inn plant den Neubau der Berufsschule in Pfarrkirchen. Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen für die Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlgr. 4, 5 und 6 - ELT), § 55 Abs. 1 HOAI 2013, Teil 4 Abschnitt 2: Grundleistungen der Lph. 1-9 mit Ausnahme Lph. 4, wobei die Lph. 7 mit einem Prozentpunkt weniger gewertet wird, da der Auftraggeber hier selbst Leistungen erbringt. Es handelt sich hierbei um den Versand bzw. Upload der Vergabeunterlagen, die Submission, die formale Prüfung der Angebote, die Terminierung, Protokollierung und Federführung der Bietergespräche (mit Anwesenheit Planer) sowie die Erstellung und Versendung der Absageschreiben. Zudem wird die Besondere Leistung der Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist zu prozentualem Anteil der Grundleistungen vergeben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rottal-Inn 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Rottal-Inn
Postanschrift: Ringstr. 4-7
Postleitzahl: 84347
Postort: Pfarrkirchen
Kontakt
Internetadresse: http://www.rottal-inn.de 🌏
E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de 📧
Telefon: +49 94129734-10 📞
Fax: +49 94129734-11 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYY871/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYY871 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-15 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-20 📅
Datum des Beginns: 2019-06-17 📅
Datum des Endes: 2034-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 056-129569
ABl. S-Ausgabe: 56
Zusätzliche Informationen
FAG-Antragstellung ist für Ende September 2019 gewünscht.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Rottal-Inn plant den Neubau der Berufsschule in Pfarrkirchen. Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen für die Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlgr. 4, 5 und 6 - ELT), § 55 Abs. 1 HOAI 2013, Teil 4 Abschnitt 2:
Grundleistungen der Lph. 1-9 mit Ausnahme Lph. 4, wobei die Lph. 7 mit einem Prozentpunkt weniger gewertet wird, da der Auftraggeber hier selbst Leistungen erbringt. Es handelt sich hierbei um den Versand bzw. Upload der Vergabeunterlagen, die Submission, die formale Prüfung der Angebote, die Terminierung, Protokollierung und Federführung der Bietergespräche (mit Anwesenheit Planer) sowie die Erstellung und Versendung der Absageschreiben. Zudem wird die Besondere Leistung der Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist zu prozentualem Anteil der Grundleistungen vergeben.
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Der Landkreis Rottal-Inn plant den Neubau der Berufsschule in Pfarrkirchen. Das Funktions- und Raumprogramm, welches bereits mit der Regierung von Niederbayern abgestimmt ist, liegt vor. Dieses hat den Stand 8.3.2018 und liegt den Vergabeunterlagen bei. Die Gesamtkosten für die Maßnahme liegt bei etwa 60-70 Mio. EUR netto (KG 200-700). Es werden noch Klassen- und Fachräume mit aufgenommen ins Programm. Zudem ist als letzter Bauabschnitt eine Turnhalle vorgesehen, hierbei soll eine Doppelturnhalle inkl. Sanitär und Umkleide mit Anbindung an die Berufsschule geplant werden. Der FAG-Antrag für den ersten Bauabschnitt ist nächstes Jahr zu stellen. Die Maßnahme ist in 4 Bauabschnitten umzusetzen, wobei die Leistungsphasen 1 und 2 über alle Bauabschnitte am Anfang zu erbringen sind. Die späteren Bauabschnitte werden dann jeweils stufenweise beauftragt, sodass somit insgesamt 13 Stufen vergeben werden. Als erster Bauabschnitt ist der Neubau des Fachklassentraktes samt Werkstätte geplant. Dieser soll auf dem freien Feld in der Max-Breiherr-Straße stattfinden, mit Verlängerungsoption. Der entsprechende Fachklassentrakt in der Adam-Regensburger-Straße wird abgebrochen werden. Als zweiter Bauabschnitt findet der Abbruch der Berufsschule 2 in der Max-Breiherr-Straße samt Ersatzneubau statt. Dritter Bauabschnitt ist der Ersatzneubauder restlichen Berufsschule aus der Adam-Regensburger-Straße am Standort Max-Breiherr-Straße. Im letzten Bauabschnitt soll dann noch die Turnhalle im Anschluss an das neue Gebäude verwirklicht werden. Hierbei muss sichergestellt sein, dass ab Abschluss/Fertigstellung von Bauabschnitt 1 das Gebäude voll funktionsfähig ist. Es handelt sich hierbei um eine erste grobe Planung, möglicherweise verändern sich die Bauabschnitte noch in der Projektverwirklichung. Das angedachte Vorgehen ist auch aus den beiliegenden Plänen ersichtlich.Bisher liegen für beide Standorte eigene Konzepte vor. Dies soll sich nun ändern. Es soll ein gemeinschaftliches Projekt entstehen. Die aktuell doppelten Bereiche für beide Schulen sollen vereint werden. Ein funktionaler Zusammenhang soll entstehen, zum Schluss soll ein Gebäude mit einem Gesamtkonzept das Ergebnis sein. Die Umsetzung findet bauabschnittsweise statt. Da das Raumkonzept jeweils nur für 1 Jahr zählt, muss dieses immer wieder angepasst werden. Aus diesem Grund handelt es sich auch nur um ein zu schaffendes Gebäude; somit sind auch die anrechenbaren Kosten nur für ein Gebäude zu verwenden. Die Planungs- und Bauzeit wird auf grob 15 bis 20 Jahre geschätzt, da die 4 Bauabschnitte nacheinander verwirklicht werden sollen. Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen für die Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlgr. 4, 5 und 6 - ELT), § 55 Abs. 1 HOAI 2013, Teil 4 Abschnitt 2: Grundleistungen der Lph. 1-9 mit Ausnahme Lph. 4, wobei die Lph. 7 mit einem Prozentpunkt weniger gewertet wird, da der Auftraggeber hier selbst Leistungen erbringt. Es handelt sich hierbei um den Versand bzw. Upload der Vergabeunterlagen, die Submission, die formale Prüfung der Angebote, die Terminierung, Protokollierung und Federführung der Bietergespräche (mit Anwesenheit Planer) sowie die Erstellung und Versendung der Absageschreiben. Zudem wird die Besondere Leistung der Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist zu prozentualem Anteil der Grundleistungen vergeben.
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Beschreibung der Optionen:
Stufen- und abschnittsweise Beauftragung:
1) Stufe: Lph. 1 und 2 für alle 4 Bauabschnitte;
2) Stufe: Lph. 3 für den 1. Bauabschnitt;
3) Stufe: Lph. 5, 6 und 7 für den 1. Bauabschnitt;
4) Stufe: Lph. 8 und 9 für den 1. Bauabschnitt;
5) Stufe: Lph. 3 für den 2. Bauabschnitt;
6) Stufe: Lph. 5, 6 und 7 für den 2. Bauabschnitt;
7) Stufe: Lph. 8 und 9 für den 2. Bauabschnitt;
8) Stufe: Lph. 3 für den 3. Bauabschnitt;
9) Stufe: Lph. 5, 6 und 7 für den 3. Bauabschnitt;
10) Stufe: Lph. 8 und 9 für den 3. Bauabschnitt;
11) Stufe: Lph. 3 für den 4. Bauabschnitt;
12) Stufe: Lph. 5, 6 und 7 für den 4. Bauabschnitt;
13) Stufe: Lph. 8 und 9 für den 4. Bauabschnitt.
Umsetzung eines Gesamtkonzeptes, welches bauabschnittsweise geplant und gebaut wird. Das Raumprogramm ist pro Bauabschnitt anzupassen nach den jeweils aktuellen Vorgaben.
Zusätzliche Informationen: FAG-Antragstellung ist für Ende September 2019 gewünscht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Max-Breiherr-Str. 30
84347 Pfarrkirchen
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
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Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (brutto): spezifischer Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 4, 5 und 6.
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Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
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Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 3 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
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Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
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Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer/die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 3 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
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Eigenerklärungen über:
A) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Ingenieure/Techniker, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung).
B) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Gebäude für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung (Sanierungen, Umbauten, Neubauten) der letzten 11 Jahre ([Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2008 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
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a) Auftraggeber;
b) Art der Aufgabenstellung: Schulen aller Art, sonstige Gebäude für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung, Neubau/Erweiterungsbau/Generalsanierung, Umbau, Bauen im laufenden Betrieb;
c) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 2-8 (mit Ausnahme Lph. 4) im Leistungsbild Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 4, 5 und 6 (Angabe in Prozentpunkten);
d) Größenordnung des Projekts: Projektkosten (KG 200-700) (hier ca. 70 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 5 Mio. EUR brutto oder mehr aufweisen).
Mindeststandards:
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2008 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: spezifischer Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 4, 5 und 6: 10 %.
2) technische Leistungsfähigkeit:
2.1.) Bürokapazität/Personalstärke: 10 %.
2.2.) Referenzen: Referenzportfolio Bewerber (Büro): Gebäude für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung (Sanierungen, Umbauten, Neubauten): 80 %.
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2008 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
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Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Die Gesamtschau orientiert sich an den insgesamt sehr gut vergleichbaren Referenzen. Eine Referenz gilt dann als insgesamt sehr gut vergleichbar, wenn alle diesbezüglich unten aufgelisteten Aspekte kumulativ vorliegen. Es können jedoch auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Diese werden im Rahmen der oben dargestellten Gesamtschau bewertet, dann hingegen etwas abgeschwächter.
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Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
— Anzahl der Referenzen.
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung:
— Schulen aller Art (Grundschulen, weiterführende Schulen, Berufsschulen, Bildungszentren, Hochschulen, Universitäten, Akademien, Werkstätten) (sehr gut vergleichbar),
— sonstige Gebäude aus dem Bereich Bildung/Wissenschaft/Forschung (gut vergleichbar),
— Neubau, Erweiterungsbau, Generalsanierung (sehr gut vergleichbar),
— Umbau (gut vergleichbar),
— Bauen im lfd. Betrieb (sehr gut vergleichbar),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 (mit Ausnahme 4) des Leistungsbildes Objektplanung Technische Ausrüstung jeweils in den Anlagengruppen 4, 5 und 6 (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 80 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI in der jeweiligen Anlagengruppe erbracht worden sind),
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— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von grob 70 Mio. EUR brutto, welches in 4 Bauabschnitten zwischen 5 und 20 Mio. EUR umgesetzt wird. Die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 5 Mio. EUR brutto (in den KG 200-700) oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
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Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Internetadresse: www.rottal-inn.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYY871/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Postanschrift: Hoppestr. 7
Postort: Regensburg
Postleitzahl: 93049
Land: Regensburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.prof-rauch-baurecht.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen" gem. HAV-KOM.
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Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
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Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind ausschliesslich nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Anfragen per E-Mail werden nicht berücksichtigt.
Die Bieterkommunikation erfolgt ausschliesslich über das Deutsche Vergabeportal (DTVP), um sicherzustellen, dass Bieter und Vergabestelle über versandte Nachrichten auch eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten.
Das Formular „Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen" ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge" (nicht als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
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Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYY871

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 056-129569 (2019-03-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Rottal-Inn plant den Neubau der Berufsschule in Pfarrkirchen. Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen für die Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlgr. 4, 5 und 6 – ELT), § 55 Abs. 1 HOAI 2013, Teil 4 Abschnitt 2: Grundleistungen der Lph. 1-9 mit Ausnahme Lph. 4, wobei die Lph. 7 mit einem Prozentpunkt weniger gewertet wird, da der Auftraggeber hier selbst Leistungen erbringt. Es handelt sich hierbei um den Versand bzw. Upload der Vergabeunterlagen, die Submission, die formale Prüfung der Angebote, die Terminierung, Protokollierung und Federführung der Bietergespräche (mit Anwesenheit Planer) sowie die Erstellung und Versendung der Absageschreiben. Zudem wird die Besondere Leistung der Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist zu prozentualem Anteil der Grundleistungen vergeben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 128-314150
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 056-129569
ABl. S-Ausgabe: 128

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Rottal-Inn plant den Neubau der Berufsschule in Pfarrkirchen.
Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen für die Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlgr. 4, 5 und 6 – ELT), § 55 Abs. 1 HOAI 2013, Teil 4 Abschnitt 2:
Das Funktions- und Raumprogramm, welches bereits mit der Regierung von Niederbayern abgestimmt ist, liegt vor. Dieses hat den Stand 8.3.2018 und liegt den Vergabeunterlagen bei. Die Gesamtkosten für die Maßnahme liegt bei etwa 60-70 Mio. EUR netto (KG 200-700). Es werden noch Klassen- und Fachräume mit aufgenommen ins Programm. Zudem ist als letzter Bauabschnitt eine Turnhalle vorgesehen, hierbei soll eine Doppelturnhalle inkl. Sanitär und Umkleide mit Anbindung an die Berufsschule geplant werden. Der FAG-Antrag für den ersten Bauabschnitt ist nächstes Jahr zu stellen. Die Maßnahme ist in 4 Bauabschnitten umzusetzen, wobei die Leistungsphasen 1 und 2 über alle Bauabschnitte am Anfang zu erbringen sind. Die späteren Bauabschnitte werden dann jeweils stufenweise beauftragt, sodass somit insgesamt 13 Stufen vergeben werden. Als erster Bauabschnitt ist der Neubau des Fachklassentraktes samt Werkstätte geplant. Dieser soll auf dem freien Feld in der Max-Breiherr-Straße stattfinden, mit Verlängerungsoption. Der entsprechende Fachklassentrakt in der Adam-Regensburger-Straße wird abgebrochen werden. Als zweiter Bauabschnitt findet der Abbruch der Berufsschule 2 in der Max-Breiherr-Straße samt Ersatzneubau statt. Dritter Bauabschnitt ist der Ersatzneubauder restlichen Berufsschule aus der Adam-Regensburger-Straße am Standort Max-Breiherr-Straße. Im letzten Bauabschnitt soll dann noch die Turnhalle im Anschluss an das neue Gebäude verwirklicht werden. Hierbei muss sichergestellt sein, dass ab Abschluss/Fertigstellung von Bauabschnitt 1 das Gebäude voll funktionsfähig ist. Es handelt sich hierbei um eine erste grobe Planung, möglicherweise verändern sich die Bauabschnitte noch in der Projektverwirklichung. Das angedachte Vorgehen ist auch aus den beiliegenden Plänen ersichtlich.Bisher liegen für beide Standorte eigene Konzepte vor. Dies soll sich nun ändern. Es soll ein gemeinschaftliches Projekt entstehen. Die aktuell doppelten Bereiche für beide Schulen sollen vereint werden. Ein funktionaler Zusammenhang soll entstehen, zum Schluss soll ein Gebäude mit einem Gesamtkonzept das Ergebnis sein. Die Umsetzung findet bauabschnittsweise statt. Da das Raumkonzept jeweils nur für 1 Jahr zählt, muss dieses immer wieder angepasst werden. Aus diesem Grund handelt es sich auch nur um ein zu schaffendes Gebäude; somit sind auch die anrechenbaren Kosten nur für ein Gebäude zu verwenden. Die Planungs- und Bauzeit wird auf grob 15 bis 20 Jahre geschätzt, da die 4 Bauabschnitte nacheinander verwirklicht werden sollen. Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen für die Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlgr. 4, 5 und 6 – ELT), § 55 Abs. 1 HOAI 2013, Teil 4 Abschnitt 2: Grundleistungen der Lph. 1-9 mit Ausnahme Lph. 4, wobei die Lph. 7 mit einem Prozentpunkt weniger gewertet wird, da der Auftraggeber hier selbst Leistungen erbringt. Es handelt sich hierbei um den Versand bzw. Upload der Vergabeunterlagen, die Submission, die formale Prüfung der Angebote, die Terminierung, Protokollierung und Federführung der Bietergespräche (mit Anwesenheit Planer) sowie die Erstellung und Versendung der Absageschreiben. Zudem wird die Besondere Leistung der Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist zu prozentualem Anteil der Grundleistungen vergeben.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.0 Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2.0 Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3.0 Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 4.0 Qualität der Präsentation
Preis (Gewichtung): 15

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-01 📅
Name: Coplan ag
Postanschrift: Hofmarkt 35
Postort: Eggenfelden
Postleitzahl: 84307
Land: Deutschland 🇩🇪
Rottal-Inn 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYY12S

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
Quelle: OJS 2019/S 128-314150 (2019-07-03)