300088109 Hochschule KL II, Bauteil H, Neubau – 20E0289 Elektrotechnik und FM Geb. H
Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Kaiserslautern
20E0289 Elektrotechnik und FM Geb. H
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt.
Vergabeunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de bis zum Ablauf der Angebotsfrist herunter geladen werden. Es gelten die AGB des Vergabemarktplatzes.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-07.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Bauinstallationsarbeiten › Installation von elektrischen Leitungen
- • Maschinentechnische Installationen › Maschinentechnische Installationsarbeiten
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2020-07-07 | Auftragsbekanntmachung |
| 2020-11-25 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2020-07-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Maschinentechnische Installationsarbeiten
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Maschinentechnische Installationsarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Installation von elektrischen Leitungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Kaiserslautern, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Kaiserslautern
Postanschrift: Rauschenweg 32
Postleitzahl: 67663
Postort: Kaiserslautern
Kontakt
Internetadresse: http://www.lbb.rlp.de 🌏
E-Mail: vergabe.kaiserslautern@lbbnet.de 📧
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rlp.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.vergabe.rlp.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-07 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-09 📅
Datum des Beginns: 2020-11-02 📅
Datum des Endes: 2021-03-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 131-320464
ABl. S-Ausgabe: 131
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kaiserslautern
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-10-26 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-08-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Regionale Vergabestelle Kaiserslautern, Rauschenweg 32, 67663 Kaiserslautern
Zusätzliche Informationen:
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: LBB Regionale Vergabestelle Kaiserslautern
Adresse des Käuferprofils: http://www.vergabe.rlp.de 🌏
Dokumente URL: http://www.vergabe.rlp.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: LBB Regionale Vergabestelle Kaiserslautern
Postanschrift: Rauschenweg 32
Postort: Kaiserslautern
Postleitzahl: 67663
E-Mail: vergabe.kaiserslautern@lbbnet.de 📧
Internetadresse: http://www.LBB.rlp.de 🌏
Quelle: OJS 2020/S 131-320464 (2020-07-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Maschinentechnische Installationsarbeiten
Kurze Beschreibung:
20E0289 Elektrotechnik und FM Geb. H
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt.
Vergabeunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de bis zum Ablauf der Angebotsfrist herunter geladen werden. Es gelten die AGB des Vergabemarktplatzes.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Maschinentechnische Installationsarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Installation von elektrischen Leitungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Kaiserslautern, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Kaiserslautern
Postanschrift: Rauschenweg 32
Postleitzahl: 67663
Postort: Kaiserslautern
Kontakt
Internetadresse: http://www.lbb.rlp.de 🌏
E-Mail: vergabe.kaiserslautern@lbbnet.de 📧
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rlp.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.vergabe.rlp.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-07 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-09 📅
Datum des Beginns: 2020-11-02 📅
Datum des Endes: 2021-03-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 131-320464
ABl. S-Ausgabe: 131
Zusätzliche Informationen
Bei der Öffnung der Angebote dürfen keine Bieter oder bevollmächtigte Personen der Bieter zugegen sein.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
20E0289 Elektrotechnik und FM Geb. H
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Für die Hochschule Kaiserslautern wird im Zuge der Zusammenlegung der Standorte am alten Kammgarngelände ein Laborgebäude Geb. H erstellt. Das Gebäude besteht aus 8 Einzelgebäuden die durch eine Mall miteinander verbunden sind. Die südlichen Bauteile (BT1,3,5.7) sind ca. 60 m x 40 m. Die nördlichen Bauteile (BT2,4,6,8) sind ca. 40 m x 40 m und sind hinter einer Bestandswand angeordnet. Die Bauteile haben jeweils 3 Geschosse (EG, 1. OG, 2. OG). Das Gebäude ist teilunterkellert. Die Stromversorgung des Gebäude erfolgt als Abgang 2 x 1250 kVA für die Allgemeinversorgung aus der Mittelspannungsschaltanlage hinter der Mensa Geb. G. Für die Fachbereiche KFZ-Technik und Hochspannungslabor sind eigene Trafo mit 800 kVA und 500 kVA vorgesehen und erhalten jeweils eine eigene NSHV. Alle Trafos sind im Keller des Gebäudes verortet. Die Anbindung ist durch Leerrohrtrassen und Hauseinführungen bis zum Traforaum ausgeführt. Eine Bauherren eigene PV-Anlage wird auf dem Dach des Gebäudes installiert und zum Eigenverbrauch des Gebäudes/Nutzers in die NSHV Allgemein eingespeist. Von der NSHV Allgemein mit Blindstromkompensation erfolgt eine strukturierte Verkabelung der Bauteile 1-4 über die Steigeschächte bis zur Etagenverteilung. Die Bauteile 5-8 werden von der NSHV mit einer Stromschiene in KG der Mall bis zu den Abgängen in die Steigeschächte und von dort über Kabel bis an die Etagenverteiler geführt. Von dort erhält jeder Fachbereich eine eigene Unterverteilung. Alle Laborbereiche erhalten Not-Aus Schaltungen an den Eingangsbereichen. Die Verlegung der Kabeltrassen erfolgt systematisch an der Decke. Die Installation der Geräte erfolgt von oben entweder auf Putz oder in Trockenbauwänden. Einzelne Bereiche erhalten Bodenkanäle zur Versorgung der Geräte. Teilbereiche erhalten Brüstungskanäle. Die Beleuchtung erfolgt durch Stromschienensysteme. Die Fremdgewerke GA, Heizung, Lüftung, Sanitär, Behindertennotruf, Aufzug, Kranarbeiten, Jalousieanlage, RWA, RA, Türen, Fenster, Verdunkelung, Zutrittskontrolle, PV-Anlage (bis Übergabe Verteilung), etc erhalten eine passive Verkabelung. Die Datentechnische Anbindung des Laborgebäudes erfolgt aus dem Geb. E Rechenzentrum bis zum Gebäude H in LWL Singlemode Anbindung. Der Weg vom Rechenzentrum Geb. E geht über den Verbindungsgang zwischen Geb. E (Seminargebäude) und F (Verwaltungsgebäude), auf Kabeltrassen durch den Keller im Geb. F in eine Leerrohrverbindung in den Keller des Geb. G (Mensa) und von dort über den Verbindungsgang zwischen Geb. G und H in den Übergabeverteiler mit Bacup-Server im KG des Laborgebäudes. Das Gebäude erhält eine strukturierte Datenverkabelung LWL vom Übergabeverteiler im Keller bis zu den Datenschränken in den Geschossen und von dort aus eine Kupferverkabelung Kat 7 bis zu den RJ45 Dosen. Das Gebäude erhält eine flächendeckende Brandmeldeanlage mit einer Zentrale im Kellergeschoss und 8 Unterzentralen in den jeweiligen Bauteilen. Der Anfahrpunkt der Feuerwehr ist an der Nordwestlichen Ecke des Gebäudes H für die Gebäude G und H. Die jetzige Alarmierung am Gebäude G wird zurück gebaut und wird durch eine LWL-Anbindung zur vernetzten Zentrale mit einer Übertragungseinrichtung an die Feuerwehr aus dem Geb. H. Die Alarmierung erfolgt behindertengerecht über optische und akustische Signalgeber. Die Melder sind auf das jeweilige Labor abgestimmt. Das Sicherheitslichtgerät steht im Kellergeschoss. Dieses versorgt zu 90 % Einzelleuchten und Piktogramme. Nur im 2. OG Mall wird die Allgemeinbeleuchtung über Umschaltweichen an das Sicherheitslichtgerät angeschlossen. Die passive Verkabelung für das WLAN Netz des Nutzers muss flächendeckend ausgeführt und durch Messungen nachgewiesen werden.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kaiserslautern
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes vorzulegen,
2. Der Nachweis der Eignung kann wie folgt geführt werden:
1. Präqualifikation:
Durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen.
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2. Eigenerklärung:
a) Durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Vom Bieter ist das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot/mit der Bewerbung einzureichen u. a. mit Angaben zu in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und zu den für die Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräften. Auf Verlangen sind mindestens 3 Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen und einer Bestätigung des Referenzauftraggebers einzureichen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
b) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE):
c) Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen.
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3) Des Weiteren gelten die unter Ziffer VI.3. zusätzliche Angaben aufgeführten „Weiteren Angaben zu den Teilnahmebedingungen und der Nachweisführung".
1) Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter Angaben zu machen über:
Den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen;
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2) Der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit kann wie folgt geführt werden:
1. Präqualifikation:
Durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen.
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2. Eigenerklärung:
a) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Vom Bieter ist das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot/mit der Bewerbung einzureichen u. a. mit Angaben zu in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und zu den für die Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräften. Auf Verlangen sind mindestens 3 Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen und einer Bestätigung des Referenzauftraggebers einzureichen.
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Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
b) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE),
c) Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen.
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3. Des Weiteren gelten die unter Ziffer VI.3. zusätzliche Angaben aufgeführten „Weiteren Angaben zu den Teilnahmebedingungen und der Nachweisführung",
4) Darüber hinaus hat der Bieter auf Verlangen gemäß § 6a EU Nr. 2 c) VOB/A einen Mindestjahresumsatz in Höhe von 6 000 000,00 EUR in dem vom Auftrag abgedeckten Bereich nachzuweisen.
1) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter Angaben zu machen über:
a) Die Ausführung von Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die Ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind,
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b) Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
2) Der Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit kann wie folgt geführt werden:
1. Präqualifikation:
Durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen.
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2) Eigenerklärung:
a) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Vom Bieter ist das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot/mit der Bewerbung einzureichen u. a. mit Angaben zu in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und zu den für die Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräften. Auf Verlangen sind mindestens 3 Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen und einer Bestätigung des Referenzauftraggebers einzureichen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf
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Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
b) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE),
c) Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen;
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3. Des Weiteren gelten die unter Ziffer VI.3. zusätzliche Angaben aufgeführten „Weiteren Angaben zu den Teilnahmebedingungen und der Nachweisführung".
4) Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Eignung folgende Nachweise mit dem Angebot
Vorzulegen:
Nachweis der Schaltberechtigung in Mittelspannung-Schaltanlagen bis 20kV.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-10-26 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-08-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Regionale Vergabestelle Kaiserslautern, Rauschenweg 32, 67663 Kaiserslautern
Zusätzliche Informationen:
Bei der Öffnung der Angebote dürfen keine Bieter oder bevollmächtigte Personen der Bieter zugegen sein.
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: LBB Regionale Vergabestelle Kaiserslautern
Adresse des Käuferprofils: http://www.vergabe.rlp.de 🌏
Dokumente URL: http://www.vergabe.rlp.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Auskünfte über die Vergabeunterlagen sind spätestens 8 KT vor Ablauf der Angebotsfrist (vgl. IV.2.2.) und IV.2.7. schriftlich oder in Textform an die Vergabestelle zu richten;
2. Zu III.1. Teilnahmebedingungen
3) Weiteren Angaben zu den Teilnahmebedingungen (Ziffer III.1.1.), III.1.2., III.1.3.) sowie über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU VOB/A und der Nachweisführung:
a) Beruft sich der Bieter zum Nachweis oder zur Ergänzung seiner Eignung (Eignungsleihe) auf fremde Mittel, Ressourcen, Ausstattungen oder Fähigkeiten (Eignungsmerkmale) anderer Unternehmen (z. B. konzernverbundene Unternehmen, Unterauftragnehmer oder Dritte), so hat er diese fremden Eignungsmerkmale sowie die Art und den Umfang der Zusammenarbeit mit den anderen Unternehmen im Angebot anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die anderen Unternehmen namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihm die fremden Eignungsmerkmale, auf die er sich beruft, tatsächlich zur Verfügung stehen (z. B. durch Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen). Des Weiteren hat der Bieter auf Verlangen für die anderen Unternehmen die Eignung entsprechend dem in III.1) Teilnahmebedingungen Beschriebenen „Verfahren bzw. der Nachweisführung“ nachzuweisen,
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b) Beabsichtigt der Bieter, Teile des Auftrags ganz oder teilweise von anderen Unternehmen im Wege von Unteraufträgen ausführen zu lassen (Unterauftragnehmern), so sind die hierfür vorgesehenen Leistungsteile im Angebot anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die Unterauftragnehmer namentlich zu bezeichnen und nachzuweisen, dass ihm die Unterauftragnehmer zur Ausführung der für sie vorgesehenen Leistungen tatsächlich zur Verfügung stehen (z. B. durch Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer). Des Weiteren hat der Bieter auf Verlangen die Eignung der Unterauftragnehmer entsprechend dem in III.1. Teilnahmebedingungen beschriebenen „Verfahren bzw. der Nachweisführung“ nachzuweisen; dies gilt auch für nachgeordnete Unter-Unterauftragnehmer,
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c) Beruft sich der Bieter auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen, so gilt Ziffer 2 (3) lit. a). Der Bieter hat in diesem Fall eine rechtsverbindliche Erklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, aus der hervorgeht, dass diese im Auftragsfall im Umfang der dem Bieter zur Verfügung gestellten wirtschaftlichen bzw. finanziellen Leistungsfähigkeit gemeinsam mit dem Bieter für die Auftragsausführung haften. Die Erklärung ist gleichzeitig mit der Verpflichtungserklärung vorzulegen. Die Berufung auf die Haftpflichtversicherung eines anderen Unternehmens ist ausgeschlossen, soweit der Bieter vom Versicherungsschutz nicht umfasst ist. Auf Verlangen ist für die anderen Unternehmen die Eignung gemäß Ziffer III.1.2) Abs. (1) (Umsätze) nachzuweisen, soweit sich der Bieter darauf beruft,
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d) Beabsichtigt der Bieter, Unterauftragnehmer einzusetzen, so gilt im Übrigen Ziffer 2 (3) lit. b). Für Unterauftragnehmer und Unter-Unterauftragnehmer ist auf Verlangen die Eignung gemäß Ziffer III.1.2) Abs. (1) (Umsätze) für die von Ihnen zu übernehmenden Leistungsteile auf Verlangen nachzuweisen. „Abgabe mehrerer Hauptangebote". Die Abgabe mehrerer Hauptangebote, die sich lediglich im Preis unterscheiden, ist nicht zugelassen (§ 8 EU Abs. 2 Nr. 1 VOB/A).
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag ist unzulässig, soweit der Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber (AG) nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt wurde, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem AG gerügt werden, bzw. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Name: LBB Regionale Vergabestelle Kaiserslautern
Postanschrift: Rauschenweg 32
Postort: Kaiserslautern
Postleitzahl: 67663
E-Mail: vergabe.kaiserslautern@lbbnet.de 📧
Internetadresse: http://www.LBB.rlp.de 🌏
Quelle: OJS 2020/S 131-320464 (2020-07-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 5222669.93 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 233-574282
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 131-320464
ABl. S-Ausgabe: 233
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsvergabe
Name: Bitburger Hochspannungsanlagen GmbH & Co. KG
Postort: Bitburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Eifelkreis Bitburg-Prüm 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 5222669.93 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2020/S 233-574282 (2020-11-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 5222669.93 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 233-574282
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 131-320464
ABl. S-Ausgabe: 233
Zusätzliche Informationen
1) Auskünfte über die Vergabeunterlagen sind spätestens 8 KT vor Ablauf der Angebotsfrist (vgl. IV.2.2) und IV.2.7)) schriftlich oder in Textform an die Vergabestelle zu richten;
2) Zu III.1) Teilnahmebedingungen
3) Weiteren Angaben zu den Teilnahmebedingungen (Ziffer III.1.1), III.1.2), III.1.3)) sowie über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU VOB/A und der Nachweisführung:
a) Beruft sich der Bieter zum Nachweis oder zur Ergänzung seiner Eignung (Eignungsleihe) auf fremde Mittel, Ressourcen, Ausstattungen oder Fähigkeiten (Eignungsmerkmale) anderer Unternehmen (z. B. konzernverbundene Unternehmen, Unterauftragnehmer oder Dritte), so hat er diese fremden Eignungsmerkmale sowie die Art und den Umfang der Zusammenarbeit mit den anderen Unternehmen im Angebot anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die anderen Unternehmen namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihm die fremden Eignungsmerkmale, auf die er sich beruft, tatsächlich zur Verfügung stehen (z. B. durch Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen). Des Weiteren hat der Bieter auf Verlangen für die anderen Unternehmen die Eignung entsprechend dem in III.1) Teilnahmebedingungen
Beschriebenen „Verfahren bzw. der Nachweisführung“ nachzuweisen;
b) Beabsichtigt der Bieter, Teile des Auftrags ganz oder teilweise von anderen Unternehmen im Wege von Unteraufträgen ausführen zu lassen (Unterauftragnehmern), so sind die hierfür vorgesehenen Leistungsteile im Angebot anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die Unterauftragnehmer namentlich zu bezeichnen und nachzuweisen, dass ihm die Unterauftragnehmer zur Ausführung der für sie vorgesehenen Leistungen tatsächlich zur Verfügung stehen (z. B. durch Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer). Des weiteren hat der Bieter auf Verlangen die Eignung der Unterauftragnehmer entsprechend dem in III.1)
Teilnahmebedingungen beschriebenen „Verfahren bzw. der Nachweisführung“ nachzuweisen; dies gilt auch für Nachgeordnete Unter-Unterauftragnehmer;
c) Beruft sich der Bieter auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen, so gilt Ziffer 2 (3) lit. a). Der Bieter hat in diesem Fall eine rechtsverbindliche Erklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, aus der hervorgeht, dass diese im Auftragsfall im Umfang der dem Bieter zur Verfügung gestellten wirtschaftlichen bzw. finanziellen Leistungsfähigkeit gemeinsam mit dem Bieter für die Auftragsausführung haften. Die Erklärung ist gleichzeitig mit der Verpflichtungserklärung vorzulegen. Die Berufung auf die Haftpflichtversicherung eines anderen Unternehmens ist ausgeschlossen, soweit der Bieter vom Versicherungsschutz nicht umfasst ist. Auf Verlangen ist für die anderen Unternehmen die Eignung gemäß Ziffer III.1.2) Abs. (1) (Umsätze) nachzuweisen, soweit sich der Bieter darauf beruft;
d) Beabsichtigt der Bieter, Unterauftragnehmer einzusetzen, so gilt im Übrigen Ziffer 2 (3) lit. b). Für Unterauftragnehmer und Unter-Unterauftragnehmer ist auf Verlangen die Eignung gemäß Ziffer III.1.2) Abs. (1) (Umsätze) für die von Ihnen zu übernehmenden Leistungsteile auf Verlangen nachzuweisen. „Abgabe mehrerer
Hauptangebote". Die Abgabe mehrerer Hauptangebote, die sich lediglich im Preis unterscheiden, ist nicht zugelassen (§ 8 EU Abs. 2 Nr. 1 VOB/A).
Mehr anzeigen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die Hochschule Kaiserslautern wird im Zuge der Zusammenlegung der Standorte am alten Kammgarngelände ein Laborgebäude Geb. H erstellt. Das Gebäude besteht aus 8 Einzelgebäuden die durch eine Mall miteinander verbunden sind. Die südlichen Bauteile (BT1,3,5.7) sind ca. 60 m x 40 m. Die nördlichen Bauteile (BT2,4,6,8) sind ca. 40 m x 40 m und sind hinter einer Bestandswand angeordnet. Die Bauteile haben jeweils 3 Geschosse (EG, 1.OG, 2.OG). Das Gebäude ist teilunterkellert. Die Stromversorgung des Gebäude erfolgt als Abgang 2 x 1 250 kVA für die Allgemeinversorgung aus der Mittelspannungsschaltanlage hinter der Mensa Geb. G. Für die Fachbereiche KFZ-Technik und Hochspannungslabor sind eigene Trafo mit 800 kVA und 500 kVA vorgesehen und erhalten jeweils eine eigene NSHV. Alle Trafos sind im Keller des Gebäudes verortet. Die Anbindung ist durch Leerrohrtrassen und Hauseinführungen bis zum Traforaum ausgeführt. Eine Bauherren eigene PV-Anlage wird auf dem Dach des Gebäudes installiert und zum Eigenverbrauch des Gebäudes/Nutzers in die NSHV Allgemein eingespeist. Von der NSHV Allgemein mit Blindstromkompensation erfolgt eine strukturierte Verkabelung der Bauteile 1-4 über die Steigeschächte bis zur Etagenverteilung. Die Bauteile 5-8 werden von der NSHV mit einer Stromschiene in KG der Mall bis zu den Abgängen in die Steigeschächte und von dort über Kabel bis an die Etagenverteiler geführt. Von dort erhält jeder Fachbereich eine eigene Unterverteilung. Alle Laborbereiche erhalten Not-Aus Schaltungen an den Eingangsbereichen. Die Verlegung der Kabeltrassen erfolgt systematisch an der Decke. Die Installation der Geräte erfolgt von oben entweder auf Putz oder in Trockenbauwänden. Einzelne Bereiche erhalten Bodenkanäle zur Versorgung der Geräte. Teilbereiche erhalten Brüstungskanäle. Die Beleuchtung erfolgt durch Stromschienensysteme. Die Fremdgewerke GA, Heizung, Lüftung, Sanitär, Behindertennotruf, Aufzug, Kranarbeiten, Jalousieanlage, RWA, RA, Türen, Fenster, Verdunkelung, Zutrittskontrolle, PV-Anlage (bis Übergabe Verteilung), etc erhalten eine passive Verkabelung. Die Datentechnische Anbindung des Laborgebäudes erfolgt aus dem Geb. E Rechenzentrum bis zum Gebäude H in LWL Singlemode Anbindung. Der Weg vom Rechenzentrum Geb. E geht über den Verbindungsgang zwischen Geb. E (Seminargebäude) und F (Verwaltungsgebäude), auf Kabeltrassen durch den Keller im Geb. F in eine Leerrohrverbindung in den Keller des Geb. G (Mensa) und von dort über den Verbindungsgang zwischen Geb. G und H in den Übergabeverteiler mit Bacup-Server im KG des Laborgebäudes. Das Gebäude erhält eine strukturierte Datenverkabelung LWL vom Übergabeverteiler im Keller bis zu den Datenschränken in den Geschossen und von dort aus eine Kupferverkabelung Kat 7 bis zu den RJ45 Dosen. Das Gebäude erhält eine flächendeckende Brandmeldeanlage mit einer Zentrale im Kellergeschoss und 8 Unterzentralen in den jeweiligen Bauteilen. Der Anfahrpunkt der Feuerwehr ist an der Nordwestlichen Ecke des Gebäudes H für die Gebäude G und H. Die jetzige Alarmierung am Gebäude G wird zurück gebaut und wird durch eine LWL-Anbindung zur vernetzten Zentrale mit einer Übertragungseinrichtung an die Feuerwehr aus dem Geb. H. Die Alarmierung erfolgt behindertengerecht über optische und akustische Signalgeber. Die Melder sind auf das jeweilige Labor abgestimmt. Das Sicherheitslichtgerät steht im Kellergeschoss. Dieses versorgt zu 90 % Einzelleuchten und Piktogramme. Nur im 2. OG Mall wird die Allgemeinbeleuchtung über Umschaltweichen an das Sicherheitslichtgerät angeschlossen. Die passive Verkabelung für das WLAN Netz des Nutzers muss flächendeckend ausgeführt und durch Messungen nachgewiesen werden.
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Auftragsvergabe
Name: Bitburger Hochspannungsanlagen GmbH & Co. KG
Postort: Bitburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Eifelkreis Bitburg-Prüm 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 5222669.93 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Auskünfte über die Vergabeunterlagen sind spätestens 8 KT vor Ablauf der Angebotsfrist (vgl. IV.2.2) und IV.2.7)) schriftlich oder in Textform an die Vergabestelle zu richten;
2) Zu III.1) Teilnahmebedingungen
3) Weiteren Angaben zu den Teilnahmebedingungen (Ziffer III.1.1), III.1.2), III.1.3)) sowie über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU VOB/A und der Nachweisführung:
a) Beruft sich der Bieter zum Nachweis oder zur Ergänzung seiner Eignung (Eignungsleihe) auf fremde Mittel, Ressourcen, Ausstattungen oder Fähigkeiten (Eignungsmerkmale) anderer Unternehmen (z. B. konzernverbundene Unternehmen, Unterauftragnehmer oder Dritte), so hat er diese fremden Eignungsmerkmale sowie die Art und den Umfang der Zusammenarbeit mit den anderen Unternehmen im Angebot anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die anderen Unternehmen namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihm die fremden Eignungsmerkmale, auf die er sich beruft, tatsächlich zur Verfügung stehen (z. B. durch Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen). Des Weiteren hat der Bieter auf Verlangen für die anderen Unternehmen die Eignung entsprechend dem in III.1) Teilnahmebedingungen
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Beschriebenen „Verfahren bzw. der Nachweisführung“ nachzuweisen;
b) Beabsichtigt der Bieter, Teile des Auftrags ganz oder teilweise von anderen Unternehmen im Wege von Unteraufträgen ausführen zu lassen (Unterauftragnehmern), so sind die hierfür vorgesehenen Leistungsteile im Angebot anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die Unterauftragnehmer namentlich zu bezeichnen und nachzuweisen, dass ihm die Unterauftragnehmer zur Ausführung der für sie vorgesehenen Leistungen tatsächlich zur Verfügung stehen (z. B. durch Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer). Des weiteren hat der Bieter auf Verlangen die Eignung der Unterauftragnehmer entsprechend dem in III.1)
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Teilnahmebedingungen beschriebenen „Verfahren bzw. der Nachweisführung“ nachzuweisen; dies gilt auch für Nachgeordnete Unter-Unterauftragnehmer;
c) Beruft sich der Bieter auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen, so gilt Ziffer 2 (3) lit. a). Der Bieter hat in diesem Fall eine rechtsverbindliche Erklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, aus der hervorgeht, dass diese im Auftragsfall im Umfang der dem Bieter zur Verfügung gestellten wirtschaftlichen bzw. finanziellen Leistungsfähigkeit gemeinsam mit dem Bieter für die Auftragsausführung haften. Die Erklärung ist gleichzeitig mit der Verpflichtungserklärung vorzulegen. Die Berufung auf die Haftpflichtversicherung eines anderen Unternehmens ist ausgeschlossen, soweit der Bieter vom Versicherungsschutz nicht umfasst ist. Auf Verlangen ist für die anderen Unternehmen die Eignung gemäß Ziffer III.1.2) Abs. (1) (Umsätze) nachzuweisen, soweit sich der Bieter darauf beruft;
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d) Beabsichtigt der Bieter, Unterauftragnehmer einzusetzen, so gilt im Übrigen Ziffer 2 (3) lit. b). Für Unterauftragnehmer und Unter-Unterauftragnehmer ist auf Verlangen die Eignung gemäß Ziffer III.1.2) Abs. (1) (Umsätze) für die von Ihnen zu übernehmenden Leistungsteile auf Verlangen nachzuweisen. „Abgabe mehrerer
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Hauptangebote". Die Abgabe mehrerer Hauptangebote, die sich lediglich im Preis unterscheiden, ist nicht zugelassen (§ 8 EU Abs. 2 Nr. 1 VOB/A).
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag ist unzulässig, soweit der Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber (AG) nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt wurde; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem AG gerügt werden, bzw. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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