Leistungsgegenstand ist die Durchführung von Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) im kooperativen Modell nach §§ 76 ff SGB III i. V. m. § 16 Abs. 1 SGB II, den Regelungen des Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung. Zielsetzung der außerbetrieblichen Berufsausbildung (BaE) nach §§ 76 ff SGB III ist es, Auszubildenden, die aufgrund einer Lernbeeinträchtigung oder sozialen Benachteiligung besonderer Hilfen bedürfen, durch Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung die Aufnahme, Fortsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung zu ermöglichen. Es sind alle Möglichkeiten wahrzunehmen, um den Übergang des Auszubildenden auf einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu fördern. Bei der BaE im kooperativen Modell erfolgen die fachpraktische Ausbildung und die fachpraktische Unterweisung in den betrieblichen Ausbildungsphasen ausschließlich im Kooperationsbetrieb und wird fachtheoretisch durch den Auftragnehmer begleitet und unterstützt. Der Auftragnehmer überwacht die Ausbildung im Kooperationsbetrieb, sucht die Auszubildenden zur Sicherung des Ausbildungserfolges regelmäßig auf und bietet dabei auch den Betrieben Unterstützungsleistungen an. Darüber hinaus koordiniert der Auftragnehmer die Ausbildung mit allen beteiligten Stellen – insbesondere auch mit der Berufsschule – und unterstützt diese in ihrer Aufgabenwahrnehmung insbesondere durch fachtheoretische Unterweisung sowie sozialpädagogische Begleitung der Teilnehmer.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-02.
Auftragsbekanntmachung (2020-05-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Berufsausbildung
Referenznummer: 01/2020
Kurze Beschreibung:
Leistungsgegenstand ist die Durchführung von Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) im kooperativen Modell nach §§ 76 ff SGB III i. V. m. § 16 Abs. 1 SGB II, den Regelungen des Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung.
Zielsetzung der außerbetrieblichen Berufsausbildung (BaE) nach §§ 76 ff SGB III ist es, Auszubildenden, die aufgrund einer Lernbeeinträchtigung oder sozialen Benachteiligung besonderer Hilfen bedürfen, durch Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung die Aufnahme, Fortsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung zu ermöglichen. Es sind alle Möglichkeiten wahrzunehmen, um den Übergang des Auszubildenden auf einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu fördern.
Bei der BaE im kooperativen Modell erfolgen die fachpraktische Ausbildung und die fachpraktische Unterweisung in den betrieblichen Ausbildungsphasen ausschließlich im Kooperationsbetrieb und wird fachtheoretisch durch den Auftragnehmer begleitet und unterstützt. Der Auftragnehmer überwacht die Ausbildung im Kooperationsbetrieb, sucht die Auszubildenden zur Sicherung des Ausbildungserfolges regelmäßig auf und bietet dabei auch den Betrieben Unterstützungsleistungen an.
Darüber hinaus koordiniert der Auftragnehmer die Ausbildung mit allen beteiligten Stellen – insbesondere auch mit der Berufsschule – und unterstützt diese in ihrer Aufgabenwahrnehmung insbesondere durch fachtheoretische Unterweisung sowie sozialpädagogische Begleitung der Teilnehmer.
Leistungsgegenstand ist die Durchführung von Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) im kooperativen Modell nach §§ 76 ff SGB III i. V. m. § 16 Abs. 1 SGB II, den Regelungen des Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung.
Zielsetzung der außerbetrieblichen Berufsausbildung (BaE) nach §§ 76 ff SGB III ist es, Auszubildenden, die aufgrund einer Lernbeeinträchtigung oder sozialen Benachteiligung besonderer Hilfen bedürfen, durch Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung die Aufnahme, Fortsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung zu ermöglichen. Es sind alle Möglichkeiten wahrzunehmen, um den Übergang des Auszubildenden auf einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu fördern.
Bei der BaE im kooperativen Modell erfolgen die fachpraktische Ausbildung und die fachpraktische Unterweisung in den betrieblichen Ausbildungsphasen ausschließlich im Kooperationsbetrieb und wird fachtheoretisch durch den Auftragnehmer begleitet und unterstützt. Der Auftragnehmer überwacht die Ausbildung im Kooperationsbetrieb, sucht die Auszubildenden zur Sicherung des Ausbildungserfolges regelmäßig auf und bietet dabei auch den Betrieben Unterstützungsleistungen an.
Darüber hinaus koordiniert der Auftragnehmer die Ausbildung mit allen beteiligten Stellen – insbesondere auch mit der Berufsschule – und unterstützt diese in ihrer Aufgabenwahrnehmung insbesondere durch fachtheoretische Unterweisung sowie sozialpädagogische Begleitung der Teilnehmer.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Berufsausbildung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Saarpfalz-Kreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Leistungsgegenstand ist die Durchführung von Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) im kooperativen Modell nach §§ 76 ff SGB III i. V. m. § 16 Abs. 1 SGB II, den Regelungen des Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung.
Leistungsgegenstand ist die Durchführung von Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) im kooperativen Modell nach §§ 76 ff SGB III i. V. m. § 16 Abs. 1 SGB II, den Regelungen des Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung.
Zielsetzung der außerbetrieblichen Berufsausbildung (BaE) nach §§ 76 ff SGB III ist es, Auszubildenden, die aufgrund einer Lernbeeinträchtigung oder sozialen Benachteiligung besonderer Hilfen bedürfen, durch Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung die Aufnahme, Fortsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung zu ermöglichen. Es sind alle Möglichkeiten wahrzunehmen, um den Übergang des Auszubildenden auf einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu fördern.
Zielsetzung der außerbetrieblichen Berufsausbildung (BaE) nach §§ 76 ff SGB III ist es, Auszubildenden, die aufgrund einer Lernbeeinträchtigung oder sozialen Benachteiligung besonderer Hilfen bedürfen, durch Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung die Aufnahme, Fortsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung zu ermöglichen. Es sind alle Möglichkeiten wahrzunehmen, um den Übergang des Auszubildenden auf einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu fördern.
Bei der BaE im kooperativen Modell erfolgen die fachpraktische Ausbildung und die fachpraktische Unterweisung in den betrieblichen Ausbildungsphasen ausschließlich im Kooperationsbetrieb und wird fachtheoretisch durch den Auftragnehmer begleitet und unterstützt. Der Auftragnehmer überwacht die Ausbildung im Kooperationsbetrieb, sucht die Auszubildenden zur Sicherung des Ausbildungserfolges regelmäßig auf und bietet dabei auch den Betrieben Unterstützungsleistungen an.
Bei der BaE im kooperativen Modell erfolgen die fachpraktische Ausbildung und die fachpraktische Unterweisung in den betrieblichen Ausbildungsphasen ausschließlich im Kooperationsbetrieb und wird fachtheoretisch durch den Auftragnehmer begleitet und unterstützt. Der Auftragnehmer überwacht die Ausbildung im Kooperationsbetrieb, sucht die Auszubildenden zur Sicherung des Ausbildungserfolges regelmäßig auf und bietet dabei auch den Betrieben Unterstützungsleistungen an.
Darüber hinaus koordiniert der Auftragnehmer die Ausbildung mit allen beteiligten Stellen – insbesondere auch mit der Berufsschule – und unterstützt diese in ihrer Aufgabenwahrnehmung insbesondere durch fachtheoretische Unterweisung sowie sozialpädagogische Begleitung der Teilnehmer.
Darüber hinaus koordiniert der Auftragnehmer die Ausbildung mit allen beteiligten Stellen – insbesondere auch mit der Berufsschule – und unterstützt diese in ihrer Aufgabenwahrnehmung insbesondere durch fachtheoretische Unterweisung sowie sozialpädagogische Begleitung der Teilnehmer.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag verlängert sich für einen neuen Ausbildungsbeginnjahrgang 2021 bzw. 2022.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Homburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister (Eintrag nicht älter als 6 Monate).
2. Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe der §§ 123, 124 GWB nicht vorliegen.
3. Eigenerklärung, ob eine Selbstreinigung nach § 125 GWB stattgefunden hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Fremdnachweis des Bestehens einer Unfallversicherung oder die Bestätigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall eine entsprechende Unfallversicherung abgeschlossen wird.
2. Fremdnachweis des Bestehens einer Versicherung für Personen, Sach- und Vermögensschäden oder die Bestätigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versiche-rung für Personen, Sach- und Vermögensschäden abgeschlossen wird. Die Höhe der Versicherung muss für alle Risiken mindestens 2 Mio. EUR betragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Fremdnachweis des Bestehens einer Versicherung für Personen, Sach- und Vermögensschäden oder die Bestätigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versiche-rung für Personen, Sach- und Vermögensschäden abgeschlossen wird. Die Höhe der Versicherung muss für alle Risiken mindestens 2 Mio. EUR betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis von mindestens 2 Referenzen über praktische Erfahrungen bei der Durchführung von vergleichbaren Maßnahmen innerhalb der letzten 5 Jahre mit Angabe des Auftraggebers und der Kontaktdaten eines Ansprechpartners bei dem Auftraggeber.
2. Eigenerklärung zur Qualität der Arbeitsverhältnisse des im Projekt eingesetzten Personals.
3. Erklärung zur Qualifikation und Qualifizierung des im Projekt eingesetzten Personals.
5. Maßnahmenbezogenes Konzept zur Umsetzung einer zielgruppengerechten Methodik und Didaktik.
6. Maßnahmenbezogenes Konzept zur Förderung von Schlüsselkompetenzen.
7. Maßnahmenbezogenes Konzept zum Einsatz von Stütz- und Förderunterricht.
8. Maßnahmenbezogenes Konzept der sozialpädagogischen Betreuung.
9. Maßnahmenbezogenes Konzept der individuellen Förderplanung.
10. Maßnahmenbezogenes Konzept der Benachteiligtenförderung.
11. Eigenerklärung über die bestehende Einbindung in die regionalen Netzwerke oder ein maßnahmenbezogenes Konzept zur schnellstmöglichen Herbeiführung der Einbindung in die regionalen Netzwerke.
12. Maßnahmenbezogenes Konzept der Qualitätssicherung.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen (gemäß beigefügtem Muster des Saarlandes).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2020-06-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 15:00
Zusätzliche Informationen: Nur Vertreter des Auftraggebers
1. Es erfolgt eine pflichtgemäße Ermessensentscheidung, ob fehlende oder inhaltlich falsche Unterlagen, die gemäß dieser Bekanntmachung und gemäß der Vergabeunterlagen mit dem Angebot abzugeben waren, nachgefordert werden. Im Fall der Nachforderung müssen diese Unterlagen innerhalb einer Frist von 6 Werktagen nach Aufforderung eingegangen sein; nach fruchtlosem Fristablauf erfolgt zwingend ein Ausschluss des Angebots.
1. Es erfolgt eine pflichtgemäße Ermessensentscheidung, ob fehlende oder inhaltlich falsche Unterlagen, die gemäß dieser Bekanntmachung und gemäß der Vergabeunterlagen mit dem Angebot abzugeben waren, nachgefordert werden. Im Fall der Nachforderung müssen diese Unterlagen innerhalb einer Frist von 6 Werktagen nach Aufforderung eingegangen sein; nach fruchtlosem Fristablauf erfolgt zwingend ein Ausschluss des Angebots.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YC1DL2E
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Saarlandes
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6815014994📞
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Gemäß §§ 160, 134, 135 GWB
Quelle: OJS 2020/S 088-210386 (2020-05-02)