Das Deutsche Museum beabsichtigt einen neuen Standort in Nürnberg einzurichten. Es wird sich hier um ein Museum mit knapp 3 400 qm zum Thema Zukunft handeln, welches in der Nürnberger Innenstadt nähe Rathaus angesiedelt ist. Der Neubau befindet sich derzeit im fertigen Rohbau. Das Museum wird vier Geschosse umfassen, Foyer mit Ticketing und Garderobe im Erdgeschoss, und 3 Obergeschossen mit Ausstellungsbereichen, wie z. B. Urbanes Leben zur zukünftigen Mobilität und Leben in den Städten, sowie Sonderbereichen wie Forum, Tinkering, Laboren und einer Roboterwerkstatt. Um das naturwissenschaftliche Prinzip der Schwerelosigkeit begreif- und erlebbar zu machen wird ein besonderes Realdemonstrationsexperiment benötigt. Sinn des Experimentes ist es, das Verhalten von Proben in der Schwerelosigkeit zu beobachten. Diese Prozesse können während dem Vorgang des freien Fallens gut beobachtet werden. Der Einbau eines entsprechenden Fallrohrs über mehrere Etagen hinweg eignet sich hierfür besonders.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-02-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-01-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-01-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Experimentelle Entwicklung
Referenznummer: 19.168.00
Kurze Beschreibung:
Das Deutsche Museum beabsichtigt einen neuen Standort in Nürnberg einzurichten. Es wird sich hier um ein Museum mit knapp 3 400 qm zum Thema Zukunft handeln, welches in der Nürnberger Innenstadt nähe Rathaus angesiedelt ist. Der Neubau befindet sich derzeit im fertigen Rohbau. Das Museum wird vier Geschosse umfassen, Foyer mit Ticketing und Garderobe im Erdgeschoss, und 3 Obergeschossen mit Ausstellungsbereichen, wie z. B. Urbanes Leben zur zukünftigen Mobilität und Leben in den Städten, sowie Sonderbereichen wie Forum, Tinkering, Laboren und einer Roboterwerkstatt.
Um das naturwissenschaftliche Prinzip der Schwerelosigkeit begreif- und erlebbar zu machen wird ein besonderes Realdemonstrationsexperiment benötigt. Sinn des Experimentes ist es, das Verhalten von Proben in der Schwerelosigkeit zu beobachten. Diese Prozesse können während dem Vorgang des freien Fallens gut beobachtet werden. Der Einbau eines entsprechenden Fallrohrs über mehrere Etagen hinweg eignet sich hierfür besonders.
Das Deutsche Museum beabsichtigt einen neuen Standort in Nürnberg einzurichten. Es wird sich hier um ein Museum mit knapp 3 400 qm zum Thema Zukunft handeln, welches in der Nürnberger Innenstadt nähe Rathaus angesiedelt ist. Der Neubau befindet sich derzeit im fertigen Rohbau. Das Museum wird vier Geschosse umfassen, Foyer mit Ticketing und Garderobe im Erdgeschoss, und 3 Obergeschossen mit Ausstellungsbereichen, wie z. B. Urbanes Leben zur zukünftigen Mobilität und Leben in den Städten, sowie Sonderbereichen wie Forum, Tinkering, Laboren und einer Roboterwerkstatt.
Um das naturwissenschaftliche Prinzip der Schwerelosigkeit begreif- und erlebbar zu machen wird ein besonderes Realdemonstrationsexperiment benötigt. Sinn des Experimentes ist es, das Verhalten von Proben in der Schwerelosigkeit zu beobachten. Diese Prozesse können während dem Vorgang des freien Fallens gut beobachtet werden. Der Einbau eines entsprechenden Fallrohrs über mehrere Etagen hinweg eignet sich hierfür besonders.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Experimentelle Entwicklung📦
Zusätzlicher CPV-Code: Museumsausstellungen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Nürnberg, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-01-07 📅
Einreichungsfrist: 2020-02-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-01-10 📅
Datum des Beginns: 2020-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 007-011341
ABl. S-Ausgabe: 7
Zusätzliche Informationen
Bieter sind nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Deutsche Museum beabsichtigt einen neuen Standort in Nürnberg einzurichten. Es wird sich hier um ein Museum mit knapp 3 400 qm zum Thema Zukunft handeln, welches in der Nürnberger Innenstadt nähe Rathaus angesiedelt ist. Der Neubau befindet sich derzeit im fertigen Rohbau. Das Museum wird vier Geschosse umfassen, Foyer mit Ticketing und Garderobe im Erdgeschoss, und 3 Obergeschossen mit Ausstellungsbereichen, wie z. B. Urbanes Leben zur zukünftigen Mobilität und Leben in den Städten, sowie Sonderbereichen wie Forum, Tinkering, Laboren und einer Roboterwerkstatt.
Das Deutsche Museum beabsichtigt einen neuen Standort in Nürnberg einzurichten. Es wird sich hier um ein Museum mit knapp 3 400 qm zum Thema Zukunft handeln, welches in der Nürnberger Innenstadt nähe Rathaus angesiedelt ist. Der Neubau befindet sich derzeit im fertigen Rohbau. Das Museum wird vier Geschosse umfassen, Foyer mit Ticketing und Garderobe im Erdgeschoss, und 3 Obergeschossen mit Ausstellungsbereichen, wie z. B. Urbanes Leben zur zukünftigen Mobilität und Leben in den Städten, sowie Sonderbereichen wie Forum, Tinkering, Laboren und einer Roboterwerkstatt.
Um das naturwissenschaftliche Prinzip der Schwerelosigkeit begreif- und erlebbar zu machen wird ein besonderes Realdemonstrationsexperiment benötigt. Sinn des Experimentes ist es, das Verhalten von Proben in der Schwerelosigkeit zu beobachten. Diese Prozesse können während dem Vorgang des freien Fallens gut beobachtet werden. Der Einbau eines entsprechenden Fallrohrs über mehrere Etagen hinweg eignet sich hierfür besonders.
Um das naturwissenschaftliche Prinzip der Schwerelosigkeit begreif- und erlebbar zu machen wird ein besonderes Realdemonstrationsexperiment benötigt. Sinn des Experimentes ist es, das Verhalten von Proben in der Schwerelosigkeit zu beobachten. Diese Prozesse können während dem Vorgang des freien Fallens gut beobachtet werden. Der Einbau eines entsprechenden Fallrohrs über mehrere Etagen hinweg eignet sich hierfür besonders.
Das Fallrohr wird als Exponat mit Leuchtturm-Wirkung betrachtet, das sich als ein zentrales Element durch alle Stockwerke des Gebäudes zieht.
Beobachtungen können über die live Übertragung einer robusten Action-Kamera, die in einer gemeinsamen Arretierung mit der Probe fällt (im weiteren Fallkapsel), sowie den entsprechenden (graphisch aufgearbeiteten) Echtzeit-Messdaten gemacht werden. Erste Beobachtungen der fallenden und landenden Fallkapsel können bereits im Erdgeschoss gemacht werden. Alle weiteren Ergebnisse werden über Bildschirme im dritten Stockwerk, angegliedert an ein Steuerpult, für die BesucherInnen aufbereitet dargestellt. Das Steuerpult, an der das Experiment vom Besucher gestartet werden kann, steht ebenfalls im dritten Obergeschoss.
Beobachtungen können über die live Übertragung einer robusten Action-Kamera, die in einer gemeinsamen Arretierung mit der Probe fällt (im weiteren Fallkapsel), sowie den entsprechenden (graphisch aufgearbeiteten) Echtzeit-Messdaten gemacht werden. Erste Beobachtungen der fallenden und landenden Fallkapsel können bereits im Erdgeschoss gemacht werden. Alle weiteren Ergebnisse werden über Bildschirme im dritten Stockwerk, angegliedert an ein Steuerpult, für die BesucherInnen aufbereitet dargestellt. Das Steuerpult, an der das Experiment vom Besucher gestartet werden kann, steht ebenfalls im dritten Obergeschoss.
Beim geplanten Realdemonstrationsexperiment handelt es sich um eine Neukonzeption, die in eine Ausführung gebracht werden soll, die eine museumstaugliche Funktionalität und Durabilität garantiert. In der Bedienung werden die BesucherInnen ohne Betreuung durch das Experiment geführt, die selbstständige Exploration der Ergebnisse erlaubt, eine entsprechende didaktische Aufbereitung der Inhalte ist also notwendig. Zum Erreichen dieser Ziele wird vor die Ausführungsphase eine Planungsphase gestellt. In dieser werden die Vorgaben des AG geprüft und Detaillösungen für die Umsetzung erarbeitet. Hierbei wird eine enge Abstimmung mit dem AG erwartet.
Beim geplanten Realdemonstrationsexperiment handelt es sich um eine Neukonzeption, die in eine Ausführung gebracht werden soll, die eine museumstaugliche Funktionalität und Durabilität garantiert. In der Bedienung werden die BesucherInnen ohne Betreuung durch das Experiment geführt, die selbstständige Exploration der Ergebnisse erlaubt, eine entsprechende didaktische Aufbereitung der Inhalte ist also notwendig. Zum Erreichen dieser Ziele wird vor die Ausführungsphase eine Planungsphase gestellt. In dieser werden die Vorgaben des AG geprüft und Detaillösungen für die Umsetzung erarbeitet. Hierbei wird eine enge Abstimmung mit dem AG erwartet.
Die Umsetzung des Projektes erfolgt in 2 Stufen:
— Leistungsstufe 1: Planungsphase (Planung, Konzeption und Angebotserstellung zum Festpreis),
— Leistungsstufe 2: Ausführungsphase (Werks- und Montageplanung, Bau, Einbau/Installation, Inbetriebnahme vor Ort).
Auftraggeberseitig besteht eine maximale Kosten-Obergrenze i. H. v. 370 000 EUR brutto.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Planung so auszurichten, dass beide Leistungsstufen in Summe innerhalb dieser Kosten-Obergrenze realisiert werden.
Der Abruf der Leistungsstufe 2 erfolgt nur, wenn sowohl Planung als auch Ausführung in diesem Kostenrahmen durchführbar sind.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Detaillierte Angaben sowie Fotos zu mind. 3 ausgewählten Einzelreferenzprojekten sind abzugeben.
1. Voraussetzung (mind. 1 Referenz):
Einschlägige Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von Versuchen im freien Fall, bei welchen Proben im schwerelosen Zustand beobachtet werden können.
(Auch in einem abweichenden Maßstab als die vom AG vorgegebene Fallhöhe von ca. 14 m möglich).
2. Voraussetzung (mind. 2 Referenzen):
Durchführung ähnlicher Projekte auf allen geforderten Leistungsstufen (Werks- und Montageplanung, Bau, Inbetriebnahme). Dabei muss nachgewiesen werden, dass der technische Sachverstand und entsprechende Ressourcen vorhanden sind um ein Projekt dieser Größenordnung und Komplexität umgesetzt werden kann. Erfahrung in der Zusammenführung der einzelnen Schnittstellen ist dabei eine Voraussetzung (Mechanik, Elektronik, Software, Betreuung von prototypischen Projekten).
Durchführung ähnlicher Projekte auf allen geforderten Leistungsstufen (Werks- und Montageplanung, Bau, Inbetriebnahme). Dabei muss nachgewiesen werden, dass der technische Sachverstand und entsprechende Ressourcen vorhanden sind um ein Projekt dieser Größenordnung und Komplexität umgesetzt werden kann. Erfahrung in der Zusammenführung der einzelnen Schnittstellen ist dabei eine Voraussetzung (Mechanik, Elektronik, Software, Betreuung von prototypischen Projekten).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Versicherungsbedingungen gemäß Formblatt Ergänzende Eignungsvoraussetzungen DM
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 16:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-03-09 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-02-06 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 16:00
Ort des Eröffnungstermins: Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR)
Museumsinsel 1
80538 München
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit„Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die Elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit„Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die Elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89-21762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 89-21762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Quelle: OJS 2020/S 007-011341 (2020-01-07)
Ergänzende Angaben (2020-01-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Deutsche Museum beabsichtigt einen neuen Standort in Nürnberg einzurichten. Es wird sich hier um ein Museum mit knapp 3 400 qm zum Thema Zukunft handeln, welches in der Nürnberger Innenstadt nähe Rathaus angesiedelt ist. Der Neubau befindet sich derzeit im fertigen Rohbau. Das Museum wird 4 Geschosse umfassen, Foyer mit Ticketing und Garderobe im Erdgeschoss, und 3 Obergeschossen mit Ausstellungsbereichen, wie z. B. Urbanes Leben zur zukünftigen Mobilität und Leben in den Städten, sowie Sonderbereichen wie Forum, Tinkering, Laboren und einer Roboterwerkstatt.
Um das naturwissenschaftliche Prinzip der Schwerelosigkeit begreif- und erlebbar zu machen wird ein besonderes Realdemonstrationsexperiment benötigt. Sinn des Experimentes ist es, das Verhalten von Proben in der Schwerelosigkeit zu beobachten. Diese Prozesse können während dem Vorgang des freien Fallens gut beobachtet werden. Der Einbau eines entsprechenden Fallrohrs über mehrere Etagen hinweg eignet sich hierfür besonders.
Das Deutsche Museum beabsichtigt einen neuen Standort in Nürnberg einzurichten. Es wird sich hier um ein Museum mit knapp 3 400 qm zum Thema Zukunft handeln, welches in der Nürnberger Innenstadt nähe Rathaus angesiedelt ist. Der Neubau befindet sich derzeit im fertigen Rohbau. Das Museum wird 4 Geschosse umfassen, Foyer mit Ticketing und Garderobe im Erdgeschoss, und 3 Obergeschossen mit Ausstellungsbereichen, wie z. B. Urbanes Leben zur zukünftigen Mobilität und Leben in den Städten, sowie Sonderbereichen wie Forum, Tinkering, Laboren und einer Roboterwerkstatt.
Um das naturwissenschaftliche Prinzip der Schwerelosigkeit begreif- und erlebbar zu machen wird ein besonderes Realdemonstrationsexperiment benötigt. Sinn des Experimentes ist es, das Verhalten von Proben in der Schwerelosigkeit zu beobachten. Diese Prozesse können während dem Vorgang des freien Fallens gut beobachtet werden. Der Einbau eines entsprechenden Fallrohrs über mehrere Etagen hinweg eignet sich hierfür besonders.
Das Deutsche Museum beabsichtigt einen neuen Standort in Nürnberg einzurichten. Es wird sich hier um ein Museum mit knapp 3 400 qm zum Thema Zukunft handeln, welches in der Nürnberger Innenstadt nähe Rathaus angesiedelt ist. Der Neubau befindet sich derzeit im fertigen Rohbau. Das Museum wird 4 Geschosse umfassen, Foyer mit Ticketing und Garderobe im Erdgeschoss, und 3 Obergeschossen mit Ausstellungsbereichen, wie z. B. Urbanes Leben zur zukünftigen Mobilität und Leben in den Städten, sowie Sonderbereichen wie Forum, Tinkering, Laboren und einer Roboterwerkstatt.
Das Deutsche Museum beabsichtigt einen neuen Standort in Nürnberg einzurichten. Es wird sich hier um ein Museum mit knapp 3 400 qm zum Thema Zukunft handeln, welches in der Nürnberger Innenstadt nähe Rathaus angesiedelt ist. Der Neubau befindet sich derzeit im fertigen Rohbau. Das Museum wird 4 Geschosse umfassen, Foyer mit Ticketing und Garderobe im Erdgeschoss, und 3 Obergeschossen mit Ausstellungsbereichen, wie z. B. Urbanes Leben zur zukünftigen Mobilität und Leben in den Städten, sowie Sonderbereichen wie Forum, Tinkering, Laboren und einer Roboterwerkstatt.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-01-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 311 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Hinweis gemäß § 11 a (3) VgV:
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit„Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzugehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) fürelektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten undInteressensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die Elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit„Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzugehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) fürelektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten undInteressensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die Elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-04 📅
Name: Volke Kommunikations Design GmbH
Postanschrift: Borsigstraße 6
Postort: Wolfsburg
Postleitzahl: 38446
Land: Deutschland 🇩🇪 Wolfsburg, Kreisfreie Stadt🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 43 846 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Referenz Zusätzliche Informationen
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit„Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzugehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) fürelektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten undInteressensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die Elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
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