Durchführung von Workshops „Seminar Gründerteam“ für UnternehmensgründerInnen aus den Förderprogrammen EXIST-Gründerstipendium und EXIST-Forschungstransfer
Das Programm „EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ zielt auf die Verbesserung des Gründungsklimas an den Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten und auf die Erhöhung der Anzahl erfolgreicher Unternehmensgründungen aus wissenschaftlichen Einrichtungen. Wichtige Bestandteile sind die Programmteile EXIST- Gründerstipendium sowie EXIST Forschungstransfer, bundesweite Förderprogramme zur direkten Unterstützung von technologieorientierten und wissensbasierten Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Frühphase. Mit EXIST- Gründerstipendium werden zukünftige GründerInnen bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee in einen Businessplan sowie bei der Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstützt (siehe auch www.exist.de). EXIST-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind. Ziel des Workshops „Seminar Gründerteam“ ist die spezifische Analyse des jeweiligen Gründerteams sowie deren Geschäftsmodell im Rahmen eines 1 ½ tägigen Seminars. Im Ergebnis erhalten die potentiellen Gründerteams konkrete Handlungsempfehlungen zu Weiterbildungs- und Beratungsbedarfen sowie evtl. Teamerweiterungen. Das Seminar ist notwendig um die akademischen Gründerteams bei wichtigen Weichenstellungen in der Vorgründungs-phase zu unterstützen und optimale Voraussetzungen für den Start des Unternehmens zu schaffen. Dies wird durch die Evaluation der laufenden Seminare belegt, wobei mehr als 80 % die Maßnahme als sehr hilfreich bewerteten. Das Feedback der Seminarteilnehmer wurde laufend erfasst und in der vorliegenden Leistungsbeschreibung berücksichtigt. Damit adressiert das Seminar auch wesentliche Erkenntnisse aus der Begleitforschung zum EXIST- Programm durch Fraunhofer ISI: „Unter den Gründen für die Aufgabe [des Gründungsvorhabens] überwiegen ... nicht Aspekte der Kapitalbeschaffung oder des Absatzpotenzials bzw. der Marktgegebenheiten, sondern überdurchschnittlich sind es persönliche Gründe bzw. Gründe im Team.“ Durch die spezifische Ausrichtung auf die Belange der einzelnen Personen sowie der teaminternen Zusammenarbeit ermöglicht das Seminar die frühzeitige Erkennung solcher Probleme und gibt konkrete Handlungsempfehlungen zu deren Überwindung. Darüber hinaus werden die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch der Teams untereinander befördert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-03.
Auftragsbekanntmachung (2020-02-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Veranstaltung von Seminaren
Kurze Beschreibung:
Das Programm „EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ zielt auf die Verbesserung des Gründungsklimas an den Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten und auf die Erhöhung der Anzahl erfolgreicher Unternehmensgründungen aus wissenschaftlichen Einrichtungen. Wichtige Bestandteile sind die Programmteile EXIST- Gründerstipendium sowie EXIST Forschungstransfer, bundesweite Förderprogramme zur direkten Unterstützung von technologieorientierten und wissensbasierten Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Frühphase. Mit EXIST- Gründerstipendium werden zukünftige GründerInnen bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee in einen Businessplan sowie bei der Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstützt (siehe auch www.exist.de). EXIST-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind.
Ziel des Workshops „Seminar Gründerteam“ ist die spezifische Analyse des jeweiligen Gründerteams sowie deren Geschäftsmodell im Rahmen eines 1 ½ tägigen Seminars. Im Ergebnis erhalten die potentiellen Gründerteams konkrete Handlungsempfehlungen zu Weiterbildungs- und Beratungsbedarfen sowie evtl. Teamerweiterungen. Das Seminar ist notwendig um die akademischen Gründerteams bei wichtigen Weichenstellungen in der Vorgründungs-phase zu unterstützen und optimale Voraussetzungen für den Start des Unternehmens zu schaffen. Dies wird durch die Evaluation der laufenden Seminare belegt, wobei mehr als 80 % die Maßnahme als sehr hilfreich bewerteten. Das Feedback der Seminarteilnehmer wurde laufend erfasst und in der vorliegenden Leistungsbeschreibung berücksichtigt.
Damit adressiert das Seminar auch wesentliche Erkenntnisse aus der Begleitforschung zum EXIST- Programm durch Fraunhofer ISI: „Unter den Gründen für die Aufgabe [des Gründungsvorhabens] überwiegen ... nicht Aspekte der Kapitalbeschaffung oder des Absatzpotenzials bzw. der Marktgegebenheiten, sondern überdurchschnittlich sind es persönliche Gründe bzw. Gründe im Team.“ Durch die spezifische Ausrichtung auf die Belange der einzelnen Personen sowie der teaminternen Zusammenarbeit ermöglicht das Seminar die frühzeitige Erkennung solcher Probleme und gibt konkrete Handlungsempfehlungen zu deren Überwindung. Darüber hinaus werden die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch der Teams untereinander befördert.
Das Programm „EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ zielt auf die Verbesserung des Gründungsklimas an den Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten und auf die Erhöhung der Anzahl erfolgreicher Unternehmensgründungen aus wissenschaftlichen Einrichtungen. Wichtige Bestandteile sind die Programmteile EXIST- Gründerstipendium sowie EXIST Forschungstransfer, bundesweite Förderprogramme zur direkten Unterstützung von technologieorientierten und wissensbasierten Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Frühphase. Mit EXIST- Gründerstipendium werden zukünftige GründerInnen bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee in einen Businessplan sowie bei der Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstützt (siehe auch www.exist.de). EXIST-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind.
Ziel des Workshops „Seminar Gründerteam“ ist die spezifische Analyse des jeweiligen Gründerteams sowie deren Geschäftsmodell im Rahmen eines 1 ½ tägigen Seminars. Im Ergebnis erhalten die potentiellen Gründerteams konkrete Handlungsempfehlungen zu Weiterbildungs- und Beratungsbedarfen sowie evtl. Teamerweiterungen. Das Seminar ist notwendig um die akademischen Gründerteams bei wichtigen Weichenstellungen in der Vorgründungs-phase zu unterstützen und optimale Voraussetzungen für den Start des Unternehmens zu schaffen. Dies wird durch die Evaluation der laufenden Seminare belegt, wobei mehr als 80 % die Maßnahme als sehr hilfreich bewerteten. Das Feedback der Seminarteilnehmer wurde laufend erfasst und in der vorliegenden Leistungsbeschreibung berücksichtigt.
Damit adressiert das Seminar auch wesentliche Erkenntnisse aus der Begleitforschung zum EXIST- Programm durch Fraunhofer ISI: „Unter den Gründen für die Aufgabe [des Gründungsvorhabens] überwiegen ... nicht Aspekte der Kapitalbeschaffung oder des Absatzpotenzials bzw. der Marktgegebenheiten, sondern überdurchschnittlich sind es persönliche Gründe bzw. Gründe im Team.“ Durch die spezifische Ausrichtung auf die Belange der einzelnen Personen sowie der teaminternen Zusammenarbeit ermöglicht das Seminar die frühzeitige Erkennung solcher Probleme und gibt konkrete Handlungsempfehlungen zu deren Überwindung. Darüber hinaus werden die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch der Teams untereinander befördert.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Veranstaltung von Seminaren📦
Zusätzlicher CPV-Code: Veranstaltung von Seminaren📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️ Bayern
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Postanschrift: Scharnhorststr. 34-37
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmwi.de🌏
E-Mail: a.jann@fz-juelich.de📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E87866615🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E87866615🌏
Der Auftraggeber behält sich die Option vor, den Vertrag um bis zu 24 Monate zu verlängern. Über deren Beauftragung wird spätestens 6 Monate vor Ablauf der 24-monatigen Vertragslaufzeit entschieden (Option gemäß Leistungsbeschreibung, Punkt V.). Alle weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen!
Der Auftraggeber behält sich die Option vor, den Vertrag um bis zu 24 Monate zu verlängern. Über deren Beauftragung wird spätestens 6 Monate vor Ablauf der 24-monatigen Vertragslaufzeit entschieden (Option gemäß Leistungsbeschreibung, Punkt V.). Alle weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen!
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Programm „EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ zielt auf die Verbesserung des Gründungsklimas an den Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten und auf die Erhöhung der Anzahl erfolgreicher Unternehmensgründungen aus wissenschaftlichen Einrichtungen. Wichtige Bestandteile sind die Programmteile EXIST- Gründerstipendium sowie EXIST Forschungstransfer, bundesweite Förderprogramme zur direkten Unterstützung von technologieorientierten und wissensbasierten Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Frühphase. Mit EXIST- Gründerstipendium werden zukünftige GründerInnen bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee in einen Businessplan sowie bei der Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstützt (siehe auch www.exist.de). EXIST-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind.
Das Programm „EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ zielt auf die Verbesserung des Gründungsklimas an den Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten und auf die Erhöhung der Anzahl erfolgreicher Unternehmensgründungen aus wissenschaftlichen Einrichtungen. Wichtige Bestandteile sind die Programmteile EXIST- Gründerstipendium sowie EXIST Forschungstransfer, bundesweite Förderprogramme zur direkten Unterstützung von technologieorientierten und wissensbasierten Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Frühphase. Mit EXIST- Gründerstipendium werden zukünftige GründerInnen bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee in einen Businessplan sowie bei der Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstützt (siehe auch www.exist.de). EXIST-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind.
Ziel des Workshops „Seminar Gründerteam“ ist die spezifische Analyse des jeweiligen Gründerteams sowie deren Geschäftsmodell im Rahmen eines 1 ½ tägigen Seminars. Im Ergebnis erhalten die potentiellen Gründerteams konkrete Handlungsempfehlungen zu Weiterbildungs- und Beratungsbedarfen sowie evtl. Teamerweiterungen. Das Seminar ist notwendig um die akademischen Gründerteams bei wichtigen Weichenstellungen in der Vorgründungs-phase zu unterstützen und optimale Voraussetzungen für den Start des Unternehmens zu schaffen. Dies wird durch die Evaluation der laufenden Seminare belegt, wobei mehr als 80 % die Maßnahme als sehr hilfreich bewerteten. Das Feedback der Seminarteilnehmer wurde laufend erfasst und in der vorliegenden Leistungsbeschreibung berücksichtigt.
Ziel des Workshops „Seminar Gründerteam“ ist die spezifische Analyse des jeweiligen Gründerteams sowie deren Geschäftsmodell im Rahmen eines 1 ½ tägigen Seminars. Im Ergebnis erhalten die potentiellen Gründerteams konkrete Handlungsempfehlungen zu Weiterbildungs- und Beratungsbedarfen sowie evtl. Teamerweiterungen. Das Seminar ist notwendig um die akademischen Gründerteams bei wichtigen Weichenstellungen in der Vorgründungs-phase zu unterstützen und optimale Voraussetzungen für den Start des Unternehmens zu schaffen. Dies wird durch die Evaluation der laufenden Seminare belegt, wobei mehr als 80 % die Maßnahme als sehr hilfreich bewerteten. Das Feedback der Seminarteilnehmer wurde laufend erfasst und in der vorliegenden Leistungsbeschreibung berücksichtigt.
Damit adressiert das Seminar auch wesentliche Erkenntnisse aus der Begleitforschung zum EXIST- Programm durch Fraunhofer ISI: „Unter den Gründen für die Aufgabe [des Gründungsvorhabens] überwiegen ... nicht Aspekte der Kapitalbeschaffung oder des Absatzpotenzials bzw. der Marktgegebenheiten, sondern überdurchschnittlich sind es persönliche Gründe bzw. Gründe im Team.“ Durch die spezifische Ausrichtung auf die Belange der einzelnen Personen sowie der teaminternen Zusammenarbeit ermöglicht das Seminar die frühzeitige Erkennung solcher Probleme und gibt konkrete Handlungsempfehlungen zu deren Überwindung. Darüber hinaus werden die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch der Teams untereinander befördert.
Damit adressiert das Seminar auch wesentliche Erkenntnisse aus der Begleitforschung zum EXIST- Programm durch Fraunhofer ISI: „Unter den Gründen für die Aufgabe [des Gründungsvorhabens] überwiegen ... nicht Aspekte der Kapitalbeschaffung oder des Absatzpotenzials bzw. der Marktgegebenheiten, sondern überdurchschnittlich sind es persönliche Gründe bzw. Gründe im Team.“ Durch die spezifische Ausrichtung auf die Belange der einzelnen Personen sowie der teaminternen Zusammenarbeit ermöglicht das Seminar die frühzeitige Erkennung solcher Probleme und gibt konkrete Handlungsempfehlungen zu deren Überwindung. Darüber hinaus werden die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch der Teams untereinander befördert.
Bezeichnung des Loses: Durchführung von Workshops,Seminar Gründerteam‘ für UnternehmensgründerInnen aus den Förderprogrammen EXIST-Gründerstipendium und EXIST-Forschungstransfer
Losnummer: 1: Seminare in Berlin
Kurze Beschreibung:
Los 1: Seminare in Berlin:
Ziel des Workshops „Seminar Gründerteam“ ist die spezifische Analyse des jeweiligen Gründerteams sowie deren Geschäftsmodell im Rahmen eines 1 ½ tägigen Seminars. Im Ergebnis erhalten die potentiellen Gründerteams konkrete Handlungsempfehlungen zu Weiterbildungs- und Beratungsbedarfen sowie evtl. Teamerweiterungen. Das Seminar ist notwendig um die akademischen Gründerteams bei wichtigen Weichenstellungen in der Vorgründungsphase zu unterstützen und optimale Voraussetzungen für den Start des Unternehmens zu schaffen. Dies wird durch die Evaluation der laufenden Seminare belegt, wobei mehr als 80 % die Maßnahme als sehr hilfreich bewerteten. Das Feedback der Seminarteilnehmer wurde laufend erfasst und in der vorliegenden Leistungsbeschreibung berücksichtigt.
Ziel des Workshops „Seminar Gründerteam“ ist die spezifische Analyse des jeweiligen Gründerteams sowie deren Geschäftsmodell im Rahmen eines 1 ½ tägigen Seminars. Im Ergebnis erhalten die potentiellen Gründerteams konkrete Handlungsempfehlungen zu Weiterbildungs- und Beratungsbedarfen sowie evtl. Teamerweiterungen. Das Seminar ist notwendig um die akademischen Gründerteams bei wichtigen Weichenstellungen in der Vorgründungsphase zu unterstützen und optimale Voraussetzungen für den Start des Unternehmens zu schaffen. Dies wird durch die Evaluation der laufenden Seminare belegt, wobei mehr als 80 % die Maßnahme als sehr hilfreich bewerteten. Das Feedback der Seminarteilnehmer wurde laufend erfasst und in der vorliegenden Leistungsbeschreibung berücksichtigt.
Dauer: 24 Monate
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber behält sich die Option vor, den Vertrag um bis zu 24 Monate zu verlängern. Über deren Beauftragung wird spätestens 6 Monate vor Ablauf der 24-monatigen Vertragslaufzeit entschieden (Option gemäß Leistungsbeschreibung, Punkt V.). Alle weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen!
Der Auftraggeber behält sich die Option vor, den Vertrag um bis zu 24 Monate zu verlängern. Über deren Beauftragung wird spätestens 6 Monate vor Ablauf der 24-monatigen Vertragslaufzeit entschieden (Option gemäß Leistungsbeschreibung, Punkt V.). Alle weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen!
Losnummer: 2: Seminare in München
Kurze Beschreibung: Los 2: Seminare in München:
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber behält sich die Option vor, den Vertrag um bis zu 24 Monate zu verlängern. Über deren Beauftragung wird spätestens 6 Monate vor Ablauf der 24-monatigen Vertragslaufzeit entschieden (Option gemäß Leistungsbeschreibung, Punkt V.). Alle weiteren Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen!
Der Auftraggeber behält sich die Option vor, den Vertrag um bis zu 24 Monate zu verlängern. Über deren Beauftragung wird spätestens 6 Monate vor Ablauf der 24-monatigen Vertragslaufzeit entschieden (Option gemäß Leistungsbeschreibung, Punkt V.). Alle weiteren Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen!
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Berlin
München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eignungsangaben Bieter/notwendiger Unterauftragnehmer(UA): Der Bieter soll nachweisbar in der Lage sein, die verlangten Aufgaben fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig im vertraglich festgesetzten Zeitraum durchzuführen. Zur Bewertung der Eignung sind die im Folgenden genannten Unterlagen in Form von Eigenerklärungen mit dem Angebot vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der im Angebot abgegebenen Erklärungen durch Vorlage von Nachweisen zu überprüfen. Bei Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen zur Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums (Eignungsleihe § 47 VgV), sind die für die Prüfung der persönlichen Lage sowie der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit erforderlichen Unterlagen für jedes Mitglied / UA und die Nachweise der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit für mindestens ein Mitglied / UA vorzulegen. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit eines Mitglieds/UA reicht zur Annahme der Eignung nur aus, wenn dieses Mitglied/UA nach der internen Arbeitsverteilung für die Durchführung der jeweiligen Leistung zuständig sein soll. Die interne Leistungsverteilung ist mit dem Angebot darzulegen. Wird der Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit durch ein Mitglied/UA erbracht, welches nach der internen Arbeitsverteilung für diesen Leistungsteil im Rahmen der ausgeschriebene Leistung zuständig ist, wird die Gemeinschaft als Ganzes als technisch leistungsfähig angesehen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eignungsangaben Bieter/notwendiger Unterauftragnehmer(UA): Der Bieter soll nachweisbar in der Lage sein, die verlangten Aufgaben fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig im vertraglich festgesetzten Zeitraum durchzuführen. Zur Bewertung der Eignung sind die im Folgenden genannten Unterlagen in Form von Eigenerklärungen mit dem Angebot vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der im Angebot abgegebenen Erklärungen durch Vorlage von Nachweisen zu überprüfen. Bei Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen zur Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums (Eignungsleihe § 47 VgV), sind die für die Prüfung der persönlichen Lage sowie der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit erforderlichen Unterlagen für jedes Mitglied / UA und die Nachweise der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit für mindestens ein Mitglied / UA vorzulegen. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit eines Mitglieds/UA reicht zur Annahme der Eignung nur aus, wenn dieses Mitglied/UA nach der internen Arbeitsverteilung für die Durchführung der jeweiligen Leistung zuständig sein soll. Die interne Leistungsverteilung ist mit dem Angebot darzulegen. Wird der Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit durch ein Mitglied/UA erbracht, welches nach der internen Arbeitsverteilung für diesen Leistungsteil im Rahmen der ausgeschriebene Leistung zuständig ist, wird die Gemeinschaft als Ganzes als technisch leistungsfähig angesehen.
a) Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
— Beschreibung des Bieters/Partners: Organisationsform, Profil, Kompetenzschwerpunkte, vollständige Anschrift,
— im Falle des Einsatzes eines UA ist eine Eigenerklärung über die Zusammenarbeit mit dem UA im Falle eines Zuschlags mit dem Angebot vorzulegen (Formblatt „Erklärung zur Zusammenarbeit mit einem notwendigen Unterauftragnehmer“),
— es ist eine Verpflichtungserklärung des UA vorzulegen, dass dem Bieter im Falle eines Zuschlags die erforderlichen Mittel/Ressourcen des UA bei der Erfüllung des Vertrages zur Verfügung stehen (Formblatt „Verpflichtungserklärung des notwendigen Unterauftragnehmers“),
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
— es ist eine Verpflichtungserklärung des UA vorzulegen, dass dem Bieter im Falle eines Zuschlags die erforderlichen Mittel/Ressourcen des UA bei der Erfüllung des Vertrages zur Verfügung stehen (Formblatt „Verpflichtungserklärung des notwendigen Unterauftragnehmers“),
— im Falle von Bietergemeinschaften ist dem Angebot das Formblatt „Erklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft“ ausgefüllt beizufügen,
— vom Bieter /Mitglied /UA ist jeweils das Formblatt…
… „Erklärung nach § 123 GWB“, „Erklärung nach § 124 GWB“ ausgefüllt einzureichen,
… „Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns...“ einzureichen,
— vom Bieter /Mitglied /UA ist jeweils das Datenabfrageblatt „Erforderliche Daten für die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung (GewO)“ ausgefüllt einzureichen;
b) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters/Konsortialpartners/UA bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, getrennt nach Jahren. Sofern aus einem berechtigten Grund keine entsprechenden Angaben verfügbar sind, so kann die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch andere geeignete Unterlagen belegt werden;
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
b) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters/Konsortialpartners/UA bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, getrennt nach Jahren. Sofern aus einem berechtigten Grund keine entsprechenden Angaben verfügbar sind, so kann die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch andere geeignete Unterlagen belegt werden;
c) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Liste mit Darstellung der zu diesem Auftrag vergleichbaren Arbeiten/Referenzaufträge des Bieters/Konsortialpartners/UA (bezogen auf das Unternehmen bzw. die Einrichtung):
Aussagekräftige Darstellung von Referenzen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind und nicht älter als 3 Jahre sind. Als geeignete Referenzen gelten vom Bieter/Konsortialpartner/UA durchgeführte Aufträge bzw. bearbeitete Projekte. Maßgeblich für die Berechnung der 3 Jahresfrist ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Aussagekräftige Darstellung von Referenzen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind und nicht älter als 3 Jahre sind. Als geeignete Referenzen gelten vom Bieter/Konsortialpartner/UA durchgeführte Aufträge bzw. bearbeitete Projekte. Maßgeblich für die Berechnung der 3 Jahresfrist ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet.
Nachweise zur Qualifikation des Projektteams und des Projektleiters:
— abschließende Benennung aller vorgesehenen Mitglieder des Kernteams und des Projektleiters mit Angabe, wer welche Leistung erbringt,
— Angabe ihrer Qualifikationen (Angaben zum beruflichen Werdegang und Abschluss, Erfahrungen wie z. B. entsprechende Vorarbeiten und Veröffentlichungen). Insgesamt müssen entweder durch die Referenzen des Bieters oder die Qualifikation des Projektteams folgende Voraussetzungen/Eignungskriterien erfüllt sein, damit die Referenzen als vergleichbar angesehen werden und die technische und berufliche Leistungsfähigkeit insgesamt erfüllt ist:
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
— Angabe ihrer Qualifikationen (Angaben zum beruflichen Werdegang und Abschluss, Erfahrungen wie z. B. entsprechende Vorarbeiten und Veröffentlichungen). Insgesamt müssen entweder durch die Referenzen des Bieters oder die Qualifikation des Projektteams folgende Voraussetzungen/Eignungskriterien erfüllt sein, damit die Referenzen als vergleichbar angesehen werden und die technische und berufliche Leistungsfähigkeit insgesamt erfüllt ist:
1) Kompetenzen in der Vorbereitung und Durchführung von Teamseminaren für akademische Unternehmensgründer-Innen;
2) Kompetenz in der Durchführung und Auswertung von Onlinebefragungen;
3) Kompetenz in der Erstellung von Stärken-/Schwächenprofilen und Handlungsempfehlungen aus der Durchführung von Teamseminaren;
4) Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Hochschulen oder Forschungseinrichtungen.
Es sind zu den Punkten 1. bis 4. jeweils mindestens 2 Referenzen (entweder im Rahmen der Darstellung der Referenzaufträge des Bieters oder im Rahmen der Qualifikation des Projektteams und des Projektleiters) auf je max. 2 DIN A4-Seiten aussagekräftig zu beschreiben. Die Referenzen sind den einzelnen Eignungskriterien zuzuordnen. Bei der Beschreibung der Referenzen sind folgende Angaben erforderlich (eine einfache Auflistung der Referenzen ist nicht ausreichend):
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Es sind zu den Punkten 1. bis 4. jeweils mindestens 2 Referenzen (entweder im Rahmen der Darstellung der Referenzaufträge des Bieters oder im Rahmen der Qualifikation des Projektteams und des Projektleiters) auf je max. 2 DIN A4-Seiten aussagekräftig zu beschreiben. Die Referenzen sind den einzelnen Eignungskriterien zuzuordnen. Bei der Beschreibung der Referenzen sind folgende Angaben erforderlich (eine einfache Auflistung der Referenzen ist nicht ausreichend):
— Projektbezeichnung,
— Projektlaufzeit,
— Projektinhalt/erbrachte Leistungen innerhalb des Projektes,
— Ausführungen zur Geeignetheit der Referenz/Vergleichbarkeit mit dem hier ausgeschriebenem Auftragsgegenstand (ggf. Bezug zum Arbeitspaket/Arbeitsschritt).
Insgesamt müssen durch die Qualifikation des Projektteams folgende Voraussetzungen / Eignungskriterien erfüllt sein:
1) Arbeits- und Organisationspsychologie;
2) Kommunikationspsychologie;
3) Entrepreneurship und Management.
Die Eignung ist zu den Punkten 1. bis 3. im Rahmen der Qualifikation des Projektteams nachzuweisen. Als Qualifikationen gelten Studienabschlüsse, Zertifikate usw. oder der Nachweis gleichwertiger Tätigkeiten. Als gleichwertig werden Tätigkeiten anerkannt, deren fachliche Inhalte gem. der Punkte 1 und 2 über einen Zeitraum der doppelten Regelstudienzeit durchgeführt wurden. Die Qualifikationen sind den einzelnen Eignungskriterien zuzuordnen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignung ist zu den Punkten 1. bis 3. im Rahmen der Qualifikation des Projektteams nachzuweisen. Als Qualifikationen gelten Studienabschlüsse, Zertifikate usw. oder der Nachweis gleichwertiger Tätigkeiten. Als gleichwertig werden Tätigkeiten anerkannt, deren fachliche Inhalte gem. der Punkte 1 und 2 über einen Zeitraum der doppelten Regelstudienzeit durchgeführt wurden. Die Qualifikationen sind den einzelnen Eignungskriterien zuzuordnen.
Zusätzlich ist eine Eigenerklärung einzureichen, in der bestätigt wird, dass die Seminare / Workshops neben der deutschen Sprache auch in englischer Sprache durchgeführt werden können.
Zu a bis c): Das Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Die Nichtvorlage der geforderten bzw. nachgeforderten Unterlagen führt gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV zum Ausschluss des Angebotes.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zu a bis c): Das Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Die Nichtvorlage der geforderten bzw. nachgeforderten Unterlagen führt gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV zum Ausschluss des Angebotes.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Vertrag wird auf Basis des den Vergabeunterlagen beigefügten Mustervertragsentwurfs geschlossen. Zu den Vertragsbestandteilen zählen insbesondere die Leistungsbeschreibung, die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) sowie das Angebot des Auftragsnehmers. Zusätzlich gilt die Anlage Auszüge aus den Hinweisen für Zahlungsempfänger. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers werden nicht Bestandteil des Vertrages.
Der Vertrag wird auf Basis des den Vergabeunterlagen beigefügten Mustervertragsentwurfs geschlossen. Zu den Vertragsbestandteilen zählen insbesondere die Leistungsbeschreibung, die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) sowie das Angebot des Auftragsnehmers. Zusätzlich gilt die Anlage Auszüge aus den Hinweisen für Zahlungsempfänger. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers werden nicht Bestandteil des Vertrages.
Bietergemeinschaften müssen eine gesamtschuldnerische Haftungserklärung abgeben (siehe Vergabeunterlagen).
Die Bedingungen sind in den Vergabeunterlagen festgelegt.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Durchführung des Vergabeverfahrens: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger: https://www.subreport.de/E87866615
Internetadresse: www.bmwi.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Mit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Weitere Bedingungen insbesondere Vorgaben zur Einreichung von Angeboten, sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Die kompletten Vergabeunterlagen werden unter der Plattform „subreport“ unter http://www.subreport.de unter Angabe der ELVIS-ID-Nr. E87866615, Los 1 / Los 2 (http://www.subreport.de/ E87866615, Los 1 oder Los 2) kostenlos zur Verfügung gestellt.
Mit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Weitere Bedingungen insbesondere Vorgaben zur Einreichung von Angeboten, sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Die kompletten Vergabeunterlagen werden unter der Plattform „subreport“ unter http://www.subreport.de unter Angabe der ELVIS-ID-Nr. E87866615, Los 1 / Los 2 (http://www.subreport.de/ E87866615, Los 1 oder Los 2) kostenlos zur Verfügung gestellt.
Das Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich wird allen bekannten Interessenten die Auskünfte schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist über die Plattform „subreport“ erteilen:
Nach diesem Termin ist die Möglichkeit der Auskunftserteilung nicht mehr gegeben. Daher bitten wir darum, die Nachfragen spätestens bis zum 25.02.2020 zu stellen. Bieter, die sich über die Vergabeplattform „subreport“ registriert haben, werden über die Plattform informiert, sobald Aktualisierungen der Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform abrufbar sind. Die Fragen und Antworten werden allen Bietern in anonymisierter Form über die Vergabeplattform „subreport“ zur Verfügung gestellt:
Nach diesem Termin ist die Möglichkeit der Auskunftserteilung nicht mehr gegeben. Daher bitten wir darum, die Nachfragen spätestens bis zum 25.02.2020 zu stellen. Bieter, die sich über die Vergabeplattform „subreport“ registriert haben, werden über die Plattform informiert, sobald Aktualisierungen der Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform abrufbar sind. Die Fragen und Antworten werden allen Bietern in anonymisierter Form über die Vergabeplattform „subreport“ zur Verfügung gestellt:
Die Bieter sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren, ob die Vergabeunterlagen aktualisiert worden sind.
Bieter sind gehalten, ausschließlich in der elektronischen Form und über www.subreport.de/E87866615 (für Los 1) und über www.subreport.de/E87866615 (für Los 2) mit dem Projektträger Jülich während des gesamten Verfahrens zu kommunizieren und von jedweder anderen Form der Kontaktaufnahme abzusehen. Das Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich wird jeden Versuch der Kontaktaufnahme, der nicht in der geforderten Form besteht, umgehend zurückweisen. Hinweis: Eine reibungslose Kommunikation über die Vergabeplattform ist nur möglich, wenn sich der Bieter und nicht ein notwendiger Unterauftragnehmer auf der Vergabeplattform registrieren lässt.
Bieter sind gehalten, ausschließlich in der elektronischen Form und über www.subreport.de/E87866615 (für Los 1) und über www.subreport.de/E87866615 (für Los 2) mit dem Projektträger Jülich während des gesamten Verfahrens zu kommunizieren und von jedweder anderen Form der Kontaktaufnahme abzusehen. Das Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich wird jeden Versuch der Kontaktaufnahme, der nicht in der geforderten Form besteht, umgehend zurückweisen. Hinweis: Eine reibungslose Kommunikation über die Vergabeplattform ist nur möglich, wenn sich der Bieter und nicht ein notwendiger Unterauftragnehmer auf der Vergabeplattform registrieren lässt.
Bitte achten Sie bei der Einreichung der Angebote auf die eindeutige Zuordnung / Kennzeichnung der Angebote zu Los 1 / Los 2.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Informationen hierzu können §§ 160, 161 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) entnommen werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Informationen hierzu können §§ 160, 161 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) entnommen werden.
Bieter müssen Vergaberechtsverstöße gegenüber der Kontaktstelle des Auftraggebers innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle (Vergabestelle) gerügt haben, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (o.g. Kotaktstelle) zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter müssen Vergaberechtsverstöße gegenüber der Kontaktstelle des Auftraggebers innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle (Vergabestelle) gerügt haben, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (o.g. Kotaktstelle) zu rügen.
Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt gemäß § 160 Abs. 3 Satz 2 GWB nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrag nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt gemäß § 160 Abs. 3 Satz 2 GWB nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrag nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
Ein Nachprüfungsantrag auf Feststellung der Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB ist nach § 135 Abs. 2 GWB innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss, geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag auf Feststellung der Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB ist nach § 135 Abs. 2 GWB innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss, geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Bieter deren Angebote nicht berücksichtigt werden, werden grundsätzlich vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert.
Quelle: OJS 2020/S 026-059876 (2020-02-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-06-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Programm „EXIST-Existenzgründungen aus der Wissenschaft" zielt auf die Verbesserung des Gründungsklimas an den Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten und auf die Erhöhung der Anzahl erfolgreicher Unternehmensgründungen aus wissenschaftlichen Einrichtungen. Wichtige Bestandteile sind die Programmteile EXIST-Gründerstipendium sowie EXIST Forschungstransfer, bundesweite Förderprogramme zur direkten Unterstützung von technologieorientierten und wissensbasierten Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Frühphase. Mit EXIST- Gründerstipendium werden zukünftige GründerInnen bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee in einen Businessplan sowie bei der Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstützt (siehe auch www.exist.de). EXIST-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind.
Ziel des Workshops „Seminar Gründerteam“ ist die spezifische Analyse des jeweiligen Gründerteams sowie deren Geschäftsmodell im Rahmen eines 1 ½ tägigen Seminars. Im Ergebnis erhalten die potentiellen Gründerteams konkrete Handlungsempfehlungen zu Weiterbildungs- und Beratungsbedarfen sowie evtl. Teamerweiterungen. Das Seminar ist notwendig um die akademischen Gründerteams bei wichtigen Weichenstellungen in der Vorgründungs-phase zu unterstützen und optimale Voraussetzungen für den Start des Unternehmens zu schaffen. Dies wird durch die Evaluation der laufenden Seminare belegt, wobei mehr als 80 % die Maßnahme als sehr hilfreich bewerteten. Das Feedback der Seminarteilnehmer wurde laufend erfasst und in der vorliegenden Leistungsbeschreibung berücksichtigt.
Damit adressiert das Seminar auch wesentliche Erkenntnisse aus der Begleitforschung zum EXIST- Programm durch Fraunhofer ISI: „Unter den Gründen für die Aufgabe [des Gründungsvorhabens] überwiegen … nicht Aspekte der Kapitalbeschaffung oder des Absatzpotenzials bzw. der Marktgegebenheiten, sondern überdurchschnittlich sind es persönliche Gründe bzw. Gründe im Team.“ Durch die spezifische Ausrichtung auf die Belange der einzelnen Personen sowie der teaminternen Zusammenarbeit ermöglicht das Seminar die frühzeitige Erkennung solcher Probleme und gibt konkrete Handlungsempfehlungen zu deren Überwindung. Darüber hinaus werden die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch der Teams untereinander befördert.
Das Programm „EXIST-Existenzgründungen aus der Wissenschaft" zielt auf die Verbesserung des Gründungsklimas an den Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten und auf die Erhöhung der Anzahl erfolgreicher Unternehmensgründungen aus wissenschaftlichen Einrichtungen. Wichtige Bestandteile sind die Programmteile EXIST-Gründerstipendium sowie EXIST Forschungstransfer, bundesweite Förderprogramme zur direkten Unterstützung von technologieorientierten und wissensbasierten Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Frühphase. Mit EXIST- Gründerstipendium werden zukünftige GründerInnen bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee in einen Businessplan sowie bei der Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstützt (siehe auch www.exist.de). EXIST-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind.
Ziel des Workshops „Seminar Gründerteam“ ist die spezifische Analyse des jeweiligen Gründerteams sowie deren Geschäftsmodell im Rahmen eines 1 ½ tägigen Seminars. Im Ergebnis erhalten die potentiellen Gründerteams konkrete Handlungsempfehlungen zu Weiterbildungs- und Beratungsbedarfen sowie evtl. Teamerweiterungen. Das Seminar ist notwendig um die akademischen Gründerteams bei wichtigen Weichenstellungen in der Vorgründungs-phase zu unterstützen und optimale Voraussetzungen für den Start des Unternehmens zu schaffen. Dies wird durch die Evaluation der laufenden Seminare belegt, wobei mehr als 80 % die Maßnahme als sehr hilfreich bewerteten. Das Feedback der Seminarteilnehmer wurde laufend erfasst und in der vorliegenden Leistungsbeschreibung berücksichtigt.
Damit adressiert das Seminar auch wesentliche Erkenntnisse aus der Begleitforschung zum EXIST- Programm durch Fraunhofer ISI: „Unter den Gründen für die Aufgabe [des Gründungsvorhabens] überwiegen … nicht Aspekte der Kapitalbeschaffung oder des Absatzpotenzials bzw. der Marktgegebenheiten, sondern überdurchschnittlich sind es persönliche Gründe bzw. Gründe im Team.“ Durch die spezifische Ausrichtung auf die Belange der einzelnen Personen sowie der teaminternen Zusammenarbeit ermöglicht das Seminar die frühzeitige Erkennung solcher Probleme und gibt konkrete Handlungsempfehlungen zu deren Überwindung. Darüber hinaus werden die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch der Teams untereinander befördert.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Programm „EXIST-Existenzgründungen aus der Wissenschaft" zielt auf die Verbesserung des Gründungsklimas an den Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten und auf die Erhöhung der Anzahl erfolgreicher Unternehmensgründungen aus wissenschaftlichen Einrichtungen. Wichtige Bestandteile sind die Programmteile EXIST-Gründerstipendium sowie EXIST Forschungstransfer, bundesweite Förderprogramme zur direkten Unterstützung von technologieorientierten und wissensbasierten Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Frühphase. Mit EXIST- Gründerstipendium werden zukünftige GründerInnen bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee in einen Businessplan sowie bei der Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstützt (siehe auch www.exist.de). EXIST-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind.
Das Programm „EXIST-Existenzgründungen aus der Wissenschaft" zielt auf die Verbesserung des Gründungsklimas an den Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten und auf die Erhöhung der Anzahl erfolgreicher Unternehmensgründungen aus wissenschaftlichen Einrichtungen. Wichtige Bestandteile sind die Programmteile EXIST-Gründerstipendium sowie EXIST Forschungstransfer, bundesweite Förderprogramme zur direkten Unterstützung von technologieorientierten und wissensbasierten Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Frühphase. Mit EXIST- Gründerstipendium werden zukünftige GründerInnen bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee in einen Businessplan sowie bei der Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstützt (siehe auch www.exist.de). EXIST-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind.
Damit adressiert das Seminar auch wesentliche Erkenntnisse aus der Begleitforschung zum EXIST- Programm durch Fraunhofer ISI: „Unter den Gründen für die Aufgabe [des Gründungsvorhabens] überwiegen … nicht Aspekte der Kapitalbeschaffung oder des Absatzpotenzials bzw. der Marktgegebenheiten, sondern überdurchschnittlich sind es persönliche Gründe bzw. Gründe im Team.“ Durch die spezifische Ausrichtung auf die Belange der einzelnen Personen sowie der teaminternen Zusammenarbeit ermöglicht das Seminar die frühzeitige Erkennung solcher Probleme und gibt konkrete Handlungsempfehlungen zu deren Überwindung. Darüber hinaus werden die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch der Teams untereinander befördert.
Damit adressiert das Seminar auch wesentliche Erkenntnisse aus der Begleitforschung zum EXIST- Programm durch Fraunhofer ISI: „Unter den Gründen für die Aufgabe [des Gründungsvorhabens] überwiegen … nicht Aspekte der Kapitalbeschaffung oder des Absatzpotenzials bzw. der Marktgegebenheiten, sondern überdurchschnittlich sind es persönliche Gründe bzw. Gründe im Team.“ Durch die spezifische Ausrichtung auf die Belange der einzelnen Personen sowie der teaminternen Zusammenarbeit ermöglicht das Seminar die frühzeitige Erkennung solcher Probleme und gibt konkrete Handlungsempfehlungen zu deren Überwindung. Darüber hinaus werden die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch der Teams untereinander befördert.
Bezeichnung des Loses: Durchführung von Workshops, Seminar Gründerteam‘ für UnternehmensgründerInnen aus den Förderprogrammen EXIST-Gründerstipendium und EXIST-Forschungstransfer
Durchführung von Workshops „Seminar Gründerteam“ für UnternehmensgründerInnen aus den Förderprogrammen EXIST-Gründerstipendium und EXIST-Forschungstransfer
Kurze Beschreibung:
Das Programm „EXIST-Existenzgründungen aus der Wissenschaft" zielt auf die Verbesserung des Gründungsklimas an den Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten und auf die Erhöhung der Anzahl erfolgreicher Unternehmensgründungen aus wissenschaftlichen Einrichtungen. Wichtige Bestandteile sind die Programmteile EXIST-Gründerstipendium sowie EXIST Forschungstransfer, bundesweite Förderprogramme zur direkten Unterstützung von technologieorientierten und wissensbasierten Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Frühphase. Mit EXIST-Gründerstipendium werden zukünftige GründerInnen bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee in einen Businessplan sowie bei der Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstützt (siehe auch www.exist.de). EXIST-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind.
Das Programm „EXIST-Existenzgründungen aus der Wissenschaft" zielt auf die Verbesserung des Gründungsklimas an den Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten und auf die Erhöhung der Anzahl erfolgreicher Unternehmensgründungen aus wissenschaftlichen Einrichtungen. Wichtige Bestandteile sind die Programmteile EXIST-Gründerstipendium sowie EXIST Forschungstransfer, bundesweite Förderprogramme zur direkten Unterstützung von technologieorientierten und wissensbasierten Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Frühphase. Mit EXIST-Gründerstipendium werden zukünftige GründerInnen bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee in einen Businessplan sowie bei der Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstützt (siehe auch www.exist.de). EXIST-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind.
Damit adressiert das Seminar auch wesentliche Erkenntnisse aus der Begleitforschung zum EXIST-Programm durch Fraunhofer ISI: „Unter den Gründen für die Aufgabe [des Gründungsvorhabens] überwiegen … nicht Aspekte der Kapitalbeschaffung oder des Absatzpotenzials bzw. der Marktgegebenheiten, sondern überdurchschnittlich sind es persönliche Gründe bzw. Gründe im Team.“ Durch die spezifische Ausrichtung auf die Belange der einzelnen Personen sowie der teaminternen Zusammenarbeit ermöglicht das Seminar die frühzeitige Erkennung solcher Probleme und gibt konkrete Handlungsempfehlungen zu deren Überwindung. Darüber hinaus werden die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch der Teams untereinander befördert.
Damit adressiert das Seminar auch wesentliche Erkenntnisse aus der Begleitforschung zum EXIST-Programm durch Fraunhofer ISI: „Unter den Gründen für die Aufgabe [des Gründungsvorhabens] überwiegen … nicht Aspekte der Kapitalbeschaffung oder des Absatzpotenzials bzw. der Marktgegebenheiten, sondern überdurchschnittlich sind es persönliche Gründe bzw. Gründe im Team.“ Durch die spezifische Ausrichtung auf die Belange der einzelnen Personen sowie der teaminternen Zusammenarbeit ermöglicht das Seminar die frühzeitige Erkennung solcher Probleme und gibt konkrete Handlungsempfehlungen zu deren Überwindung. Darüber hinaus werden die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch der Teams untereinander befördert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Informationen hierzu können §§ 160, 161 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) entnommen werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Informationen hierzu können §§ 160, 161 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) entnommen werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der unter I.1) genannten Kontaktstelle (Vergabestelle) nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der unter I.1) genannten Kontaktstelle (Vergabestelle) nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der unter I.1) genannten Kontaktstelle (Vergabestelle) gerügt werden,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der unter I.1) genannten Kontaktstelle (Vergabestelle) gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der unter I.1) genannten Kontaktstelle (Vergabestelle) gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle (Vergabestelle), einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 109-265435 (2020-06-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-06-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Programm „Exist-Existenzgründungen aus der Wissenschaft" zielt auf die Verbesserung des Gründungsklimas an den Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten und auf die Erhöhung der Anzahlerfolgreicher Unternehmensgründungen aus wissenschaftlichen Einrichtungen. Wichtige Bestandteile sind die Workshops „Seminar Gründerteam“. Ziel der Workshops ist die spezifische Analyse des jeweiligen Gründerteams sowie deren Geschäftsmodell.
Das Programm „Exist-Existenzgründungen aus der Wissenschaft" zielt auf die Verbesserung des Gründungsklimas an den Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten und auf die Erhöhung der Anzahlerfolgreicher Unternehmensgründungen aus wissenschaftlichen Einrichtungen. Wichtige Bestandteile sind die Workshops „Seminar Gründerteam“. Ziel der Workshops ist die spezifische Analyse des jeweiligen Gründerteams sowie deren Geschäftsmodell.
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Fax: +49 3020199-3334 📠
Entgegen dem Titel der Bekanntmachung, handelt es sich hier nicht um die Bekanntmachung eines vergebenen Auftrags, sondern um die Aufhebung des Vergabeverfahrens gem. § 63 Abs. 1 S.1 Nr. 2 VgV. Aufgrund der sog. SARS-CoV-2-Pandemie in Deutschland und in Verbindung mit z.B. der Sechsten Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung“ vom 7. Mai 2020, Artikel 1 - Änderung der SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung, Berlin, (GVBl. S. 106, GVBl. S. 764, GVBl. S. 286), 1. Teil Allgemeine Verhaltensregelungen, § 4 Abs. 1 der Verordnung dürfen öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen, Versammlungen, Zusammenkünfte und Ansammlungen nicht stattfinden. Die mit dem Ausschreibungsgegenstand umfassten Präsenzseminare unterliegen der o. g. rechtlichen Vorgabe. Aus diesem Grund ist das o. g. Vergabeverfahren gem. § 63 Abs. 1 Nr. 2 VgV aufzuheben.
Entgegen dem Titel der Bekanntmachung, handelt es sich hier nicht um die Bekanntmachung eines vergebenen Auftrags, sondern um die Aufhebung des Vergabeverfahrens gem. § 63 Abs. 1 S.1 Nr. 2 VgV. Aufgrund der sog. SARS-CoV-2-Pandemie in Deutschland und in Verbindung mit z.B. der Sechsten Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung“ vom 7. Mai 2020, Artikel 1 - Änderung der SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung, Berlin, (GVBl. S. 106, GVBl. S. 764, GVBl. S. 286), 1. Teil Allgemeine Verhaltensregelungen, § 4 Abs. 1 der Verordnung dürfen öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen, Versammlungen, Zusammenkünfte und Ansammlungen nicht stattfinden. Die mit dem Ausschreibungsgegenstand umfassten Präsenzseminare unterliegen der o. g. rechtlichen Vorgabe. Aus diesem Grund ist das o. g. Vergabeverfahren gem. § 63 Abs. 1 Nr. 2 VgV aufzuheben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Durchführung von Workshops, Seminar Gründerteam‘ für UnternehmensgründerInnen aus den Förderprogrammen Exist-Gründerstipendium und Exist-Forschungstransfer
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Los 1: Seminare in Berlin: Das Programm „Exist-Existenzgründungen aus der Wissenschaft" zielt auf die Verbesserung des Gründungsklimas an den Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten und auf die Erhöhung der Anzahl erfolgreicher Unternehmensgründungen aus wissenschaftlichen Einrichtungen. Wichtige Bestandteile sind die Programmteile Exist-Gründerstipendium sowie Exist Forschungstransfer, bundesweite Förderprogramme zur direkten Unterstützung von technologieorientierten und wissensbasierten Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Frühphase. Mit exist- Gründerstipendium werden zukünftige GründerInnen bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee in einen Businessplan sowie bei der Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstützt (siehe auch www.exist.de). Exist-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind. Ziel des Workshops „Seminar Gründerteam“ ist die spezifische Analyse des jeweiligen Gründerteams sowie deren Geschäftsmodell im Rahmen eines 1 ½ tägigen Seminars. Im Ergebnis erhalten die potentiellen Gründerteams konkrete Handlungsempfehlungen zu Weiterbildungs- und Beratungsbedarfen sowie evtl. Teamerweiterungen. Das Seminar ist notwendig um die akademischen Gründerteams bei wichtigen Weichenstellungen in der Vorgründungsphase zu unterstützen und optimale Voraussetzungen für den Start des Unternehmens zu schaffen. Dies wird durch die Evaluation der laufenden Seminare belegt, wobei mehr als 80 % die Maßnahme als sehr hilfreich bewerteten. Das Feedback der Seminarteilnehmer wurde laufend erfasst und in der vorliegenden Leistungsbeschreibung berücksichtigt. Damit adressiert das Seminar auch wesentliche Erkenntnisse aus der Begleitforschung zum exist- Programm durch Fraunhofer ISI: „Unter den Gründen für die Aufgabe [des Gründungsvorhabens] überwiegen … nicht Aspekte der Kapitalbeschaffung oder des Absatzpotenzials bzw. der Marktgegebenheiten, sondern überdurchschnittlich sind es persönliche Gründe bzw. Gründe im Team.“ Durch die spezifische Ausrichtung auf die Belange der einzelnen Personen sowie der teaminternen Zusammenarbeit ermöglicht das Seminar die frühzeitige Erkennung solcher Probleme und gibt konkrete Handlungsempfehlungen zu deren Überwindung. Darüber hinaus werden die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch der Teams untereinander befördert.
Los 1: Seminare in Berlin: Das Programm „Exist-Existenzgründungen aus der Wissenschaft" zielt auf die Verbesserung des Gründungsklimas an den Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten und auf die Erhöhung der Anzahl erfolgreicher Unternehmensgründungen aus wissenschaftlichen Einrichtungen. Wichtige Bestandteile sind die Programmteile Exist-Gründerstipendium sowie Exist Forschungstransfer, bundesweite Förderprogramme zur direkten Unterstützung von technologieorientierten und wissensbasierten Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Frühphase. Mit exist- Gründerstipendium werden zukünftige GründerInnen bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee in einen Businessplan sowie bei der Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstützt (siehe auch www.exist.de). Exist-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind. Ziel des Workshops „Seminar Gründerteam“ ist die spezifische Analyse des jeweiligen Gründerteams sowie deren Geschäftsmodell im Rahmen eines 1 ½ tägigen Seminars. Im Ergebnis erhalten die potentiellen Gründerteams konkrete Handlungsempfehlungen zu Weiterbildungs- und Beratungsbedarfen sowie evtl. Teamerweiterungen. Das Seminar ist notwendig um die akademischen Gründerteams bei wichtigen Weichenstellungen in der Vorgründungsphase zu unterstützen und optimale Voraussetzungen für den Start des Unternehmens zu schaffen. Dies wird durch die Evaluation der laufenden Seminare belegt, wobei mehr als 80 % die Maßnahme als sehr hilfreich bewerteten. Das Feedback der Seminarteilnehmer wurde laufend erfasst und in der vorliegenden Leistungsbeschreibung berücksichtigt. Damit adressiert das Seminar auch wesentliche Erkenntnisse aus der Begleitforschung zum exist- Programm durch Fraunhofer ISI: „Unter den Gründen für die Aufgabe [des Gründungsvorhabens] überwiegen … nicht Aspekte der Kapitalbeschaffung oder des Absatzpotenzials bzw. der Marktgegebenheiten, sondern überdurchschnittlich sind es persönliche Gründe bzw. Gründe im Team.“ Durch die spezifische Ausrichtung auf die Belange der einzelnen Personen sowie der teaminternen Zusammenarbeit ermöglicht das Seminar die frühzeitige Erkennung solcher Probleme und gibt konkrete Handlungsempfehlungen zu deren Überwindung. Darüber hinaus werden die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch der Teams untereinander befördert.
Bezeichnung des Loses: Durchführung von Workshops „Seminar Gründerteam“ für UnternehmensgründerInnen aus den Förderprogrammen Exist-Gründerstipendium und Exist-Forschungstransfer
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Los 2: Seminare in München: Das Programm „Exist-Existenzgründungen aus der Wissenschaft" zielt auf die Verbesserung des Gründungsklimas an den Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten und auf die Erhöhung der Anzahlerfolgreicher Unternehmensgründungen aus wissenschaftlichen Einrichtungen. Wichtige Bestandteile sind die Programmteile Exist-Gründerstipendium sowie Exist Forschungstransfer, bundesweite Förderprogramme zur direkten Unterstützung von technologieorientierten und wissensbasierten Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Frühphase. Mit Exist-Gründerstipendium werden zukünftige GründerInnen bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee in einen Businessplan sowie bei der Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstützt (siehe auch www.exist.de). Exist-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind. Ziel des Workshops „Seminar Gründerteam“ ist die spezifische Analyse des jeweiligen Gründerteams sowie deren Geschäftsmodell im Rahmen eines 1 ½ tägigen Seminars. Im Ergebnis erhalten die potentiellen Gründerteams konkrete Handlungsempfehlungen zu Weiterbildungs- und Beratungsbedarfen sowie evtl. Teamerweiterungen. Das Seminar ist notwendig um die akademischen Gründerteams bei wichtigen Weichenstellungen in der Vorgründungsphase zu unterstützen und optimale Voraussetzungen für den Start des Unternehmens zu schaffen. Dies wird durch die Evaluation der laufenden Seminare belegt, wobei mehr als 80 % die Maßnahme als sehr hilfreich bewerteten. Das Feedback der Seminarteilnehmer wurde laufend erfasst und in der vorliegenden Leistungsbeschreibung berücksichtigt. Damit adressiert das Seminar auch wesentliche Erkenntnisse aus der Begleitforschung zum Exist-Programm durch Fraunhofer ISI: „Unter den Gründen für die Aufgabe [des Gründungsvorhabens] überwiegen … nicht Aspekte der Kapitalbeschaffung oder des Absatzpotenzials bzw. der Marktgegebenheiten, sondern überdurchschnittlich sind es persönliche Gründe bzw. Gründe im Team.“ Durch die spezifische Ausrichtung auf die Belange der einzelnen Personen sowie der teaminternen Zusammenarbeit ermöglicht das Seminar die frühzeitige Erkennung solcher Probleme und gibt konkrete Handlungsempfehlungen zu deren Überwindung. Darüber hinaus werden die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch der Teams untereinander befördert.
Los 2: Seminare in München: Das Programm „Exist-Existenzgründungen aus der Wissenschaft" zielt auf die Verbesserung des Gründungsklimas an den Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten und auf die Erhöhung der Anzahlerfolgreicher Unternehmensgründungen aus wissenschaftlichen Einrichtungen. Wichtige Bestandteile sind die Programmteile Exist-Gründerstipendium sowie Exist Forschungstransfer, bundesweite Förderprogramme zur direkten Unterstützung von technologieorientierten und wissensbasierten Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Frühphase. Mit Exist-Gründerstipendium werden zukünftige GründerInnen bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee in einen Businessplan sowie bei der Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstützt (siehe auch www.exist.de). Exist-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind. Ziel des Workshops „Seminar Gründerteam“ ist die spezifische Analyse des jeweiligen Gründerteams sowie deren Geschäftsmodell im Rahmen eines 1 ½ tägigen Seminars. Im Ergebnis erhalten die potentiellen Gründerteams konkrete Handlungsempfehlungen zu Weiterbildungs- und Beratungsbedarfen sowie evtl. Teamerweiterungen. Das Seminar ist notwendig um die akademischen Gründerteams bei wichtigen Weichenstellungen in der Vorgründungsphase zu unterstützen und optimale Voraussetzungen für den Start des Unternehmens zu schaffen. Dies wird durch die Evaluation der laufenden Seminare belegt, wobei mehr als 80 % die Maßnahme als sehr hilfreich bewerteten. Das Feedback der Seminarteilnehmer wurde laufend erfasst und in der vorliegenden Leistungsbeschreibung berücksichtigt. Damit adressiert das Seminar auch wesentliche Erkenntnisse aus der Begleitforschung zum Exist-Programm durch Fraunhofer ISI: „Unter den Gründen für die Aufgabe [des Gründungsvorhabens] überwiegen … nicht Aspekte der Kapitalbeschaffung oder des Absatzpotenzials bzw. der Marktgegebenheiten, sondern überdurchschnittlich sind es persönliche Gründe bzw. Gründe im Team.“ Durch die spezifische Ausrichtung auf die Belange der einzelnen Personen sowie der teaminternen Zusammenarbeit ermöglicht das Seminar die frühzeitige Erkennung solcher Probleme und gibt konkrete Handlungsempfehlungen zu deren Überwindung. Darüber hinaus werden die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch der Teams untereinander befördert.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Los1: Berlin, Los2: München
Los 1: Berlin, Los2: München
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Durchführung des Vergabeverfahrens: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich, https://www.subreport.de/E87866615
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Stelle gestellt werden. Informationen hierzu können §§ 160, 161 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) entnommen werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Stelle gestellt werden. Informationen hierzu können §§ 160, 161 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) entnommen werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der unter I.1. genannten Kontaktstelle (Vergabestelle)nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der unter I.1. genannten Kontaktstelle (Vergabestelle)nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der unter I.1. genannten Kontaktstelle (Vergabestelle) gerügt werden,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der unter I.1. genannten Kontaktstelle (Vergabestelle) gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der unter I.1. genannten Kontaktstelle (Vergabestelle) gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung bei der unter I.1. genannten Kontaktstelle (Vergabestelle), einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.