DZSF: Analysen zu schnellen wasserhaltigen Massenbewegungen: Bundesweite Untersuchungen zur Exposition des deutschen Schienennetzes und Modellierungen der räumlichen Ausbreitung
Gravitative Massenbewegungen sind eine bedeutende Gefahrenquelle für die Sicherheit im Schienenverkehr. Kenntnisse hierzu ermöglichen es, das Schienennetz gegenüber diesen resilient er gestalten zu können. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund des Klimawandels und einer damit einhergehenden zunehmenden Häufigkeit von Starkregenereignissen, welche als entscheidende Initialereignisse von gravitativen Massenbewegungen angesehen werden können, von großer Bedeutung. Vor allem schnelle, wasserhaltige Massenbewegungen stellen eine reale Gefahr für den Bahnbetrieb dar. So zeigen unterschiedliche Beispiele wie der Erdrutsch am Kyllburg-Tunnel 2018 oder die Zugentgleisung bei St. Goar 2011 wie stark sich diese Schadensereignisse auf den Bahnverkehr auswirken können. Dieses Forschungsvorhaben stellt ein Folgeprojekt eines 2016 durchgeführten Projektes „Erstellung einer Ingenieur geologischen Gefahrenhinweiskarte zu Masseschwerebewegungen entlang des deutschen Schienennetzes“ dar in dem eine allgemeine Gefahrenhinweiskarte generiert wurde. Dieses Forschungsvorhaben soll nun durch einen prozessspezifischen höher aufgelösten Ansatz die Möglichkeiten der Risikobewertung erhöhen. Zudem sollen innerhalb des Projektes erstmals mögliche Ausbreitungsgebiete entlang des deutschen Schienennetzes modelliert werden, sodass detaillierte Gefahrenabschätzung ermöglicht werden. Die Bewertung der Exposition des Schienennetzes gegenüber gravitativer Massenbewegungen dient der Erfüllung rechtlicher Aufgaben des EBAs im Hinblick auf die Betrachtung klimawandelbedingter Gefährdungen im Rahmen von Planfeststellungsverfahren und sicherheitsrelevanter Fragestellungen für den Bahnbetrieb. Darüber hinaus bilden die Ergebnisse dieser Untersuchung die Grundlage für die Überprüfung von Maßnahmen zum Schutz vor Massenbewegungen (wie Hangsicherungsmaßnahmen) entlang der Schiene. Die neuen Erkenntnisse aus diesem Projekt dienen dem effektiven und effizienten Schutz der Schiene vor Naturgefahren und können mittelfristig damit auch zur Minderung von Hangrutschungen bei zukünftigen Starkregenereignissen führen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-05-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bereich Umweltsicherheit
Referenznummer: 2020-5-U-1202 - 11vb/046-0099#005
Kurze Beschreibung:
Gravitative Massenbewegungen sind eine bedeutende Gefahrenquelle für die Sicherheit im Schienenverkehr. Kenntnisse hierzu ermöglichen es, das Schienennetz gegenüber diesen resilient er gestalten zu können. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund des Klimawandels und einer damit einhergehenden zunehmenden Häufigkeit von Starkregenereignissen, welche als entscheidende Initialereignisse von gravitativen Massenbewegungen angesehen werden können, von großer Bedeutung.
Vor allem schnelle, wasserhaltige Massenbewegungen stellen eine reale Gefahr für den Bahnbetrieb dar. So zeigen unterschiedliche Beispiele wie der Erdrutsch am Kyllburg-Tunnel 2018 oder die Zugentgleisung bei St. Goar 2011 wie stark sich diese Schadensereignisse auf den Bahnverkehr auswirken können.
Dieses Forschungsvorhaben stellt ein Folgeprojekt eines 2016 durchgeführten Projektes „Erstellung einer Ingenieur geologischen Gefahrenhinweiskarte zu Masseschwerebewegungen entlang des deutschen Schienennetzes“ dar in dem eine allgemeine Gefahrenhinweiskarte generiert wurde. Dieses Forschungsvorhaben soll nun durch einen prozessspezifischen höher aufgelösten Ansatz die Möglichkeiten der Risikobewertung erhöhen. Zudem sollen innerhalb des Projektes erstmals mögliche Ausbreitungsgebiete entlang des deutschen Schienennetzes modelliert werden, sodass detaillierte Gefahrenabschätzung ermöglicht werden.
Die Bewertung der Exposition des Schienennetzes gegenüber gravitativer Massenbewegungen dient der Erfüllung rechtlicher Aufgaben des EBAs im Hinblick auf die Betrachtung klimawandelbedingter Gefährdungen im Rahmen von Planfeststellungsverfahren und sicherheitsrelevanter Fragestellungen für den Bahnbetrieb. Darüber hinaus bilden die Ergebnisse dieser Untersuchung die Grundlage für die Überprüfung von Maßnahmen zum Schutz vor Massenbewegungen (wie Hangsicherungsmaßnahmen) entlang der Schiene. Die neuen Erkenntnisse aus diesem Projekt dienen dem effektiven und effizienten Schutz der Schiene vor Naturgefahren und können mittelfristig damit auch zur Minderung von Hangrutschungen bei zukünftigen Starkregenereignissen führen.
Gravitative Massenbewegungen sind eine bedeutende Gefahrenquelle für die Sicherheit im Schienenverkehr. Kenntnisse hierzu ermöglichen es, das Schienennetz gegenüber diesen resilient er gestalten zu können. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund des Klimawandels und einer damit einhergehenden zunehmenden Häufigkeit von Starkregenereignissen, welche als entscheidende Initialereignisse von gravitativen Massenbewegungen angesehen werden können, von großer Bedeutung.
Vor allem schnelle, wasserhaltige Massenbewegungen stellen eine reale Gefahr für den Bahnbetrieb dar. So zeigen unterschiedliche Beispiele wie der Erdrutsch am Kyllburg-Tunnel 2018 oder die Zugentgleisung bei St. Goar 2011 wie stark sich diese Schadensereignisse auf den Bahnverkehr auswirken können.
Dieses Forschungsvorhaben stellt ein Folgeprojekt eines 2016 durchgeführten Projektes „Erstellung einer Ingenieur geologischen Gefahrenhinweiskarte zu Masseschwerebewegungen entlang des deutschen Schienennetzes“ dar in dem eine allgemeine Gefahrenhinweiskarte generiert wurde. Dieses Forschungsvorhaben soll nun durch einen prozessspezifischen höher aufgelösten Ansatz die Möglichkeiten der Risikobewertung erhöhen. Zudem sollen innerhalb des Projektes erstmals mögliche Ausbreitungsgebiete entlang des deutschen Schienennetzes modelliert werden, sodass detaillierte Gefahrenabschätzung ermöglicht werden.
Die Bewertung der Exposition des Schienennetzes gegenüber gravitativer Massenbewegungen dient der Erfüllung rechtlicher Aufgaben des EBAs im Hinblick auf die Betrachtung klimawandelbedingter Gefährdungen im Rahmen von Planfeststellungsverfahren und sicherheitsrelevanter Fragestellungen für den Bahnbetrieb. Darüber hinaus bilden die Ergebnisse dieser Untersuchung die Grundlage für die Überprüfung von Maßnahmen zum Schutz vor Massenbewegungen (wie Hangsicherungsmaßnahmen) entlang der Schiene. Die neuen Erkenntnisse aus diesem Projekt dienen dem effektiven und effizienten Schutz der Schiene vor Naturgefahren und können mittelfristig damit auch zur Minderung von Hangrutschungen bei zukünftigen Starkregenereignissen führen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-05-22 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 100-241528
ABl. S-Ausgabe: 100
Zusätzliche Informationen
Die Details der Ausschreibung ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gravitative Massenbewegungen sind eine bedeutende Gefahrenquelle für die Sicherheit im Schienenverkehr. Kenntnisse hierzu ermöglichen es, das Schienennetz gegenüber diesen resilient er gestalten zu können. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund des Klimawandels und einer damit einhergehenden zunehmenden Häufigkeit von Starkregenereignissen, welche als entscheidende Initialereignisse von gravitativen Massenbewegungen angesehen werden können, von großer Bedeutung.
Gravitative Massenbewegungen sind eine bedeutende Gefahrenquelle für die Sicherheit im Schienenverkehr. Kenntnisse hierzu ermöglichen es, das Schienennetz gegenüber diesen resilient er gestalten zu können. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund des Klimawandels und einer damit einhergehenden zunehmenden Häufigkeit von Starkregenereignissen, welche als entscheidende Initialereignisse von gravitativen Massenbewegungen angesehen werden können, von großer Bedeutung.
Vor allem schnelle, wasserhaltige Massenbewegungen stellen eine reale Gefahr für den Bahnbetrieb dar. So zeigen unterschiedliche Beispiele wie der Erdrutsch am Kyllburg-Tunnel 2018 oder die Zugentgleisung bei St. Goar 2011 wie stark sich diese Schadensereignisse auf den Bahnverkehr auswirken können.
Vor allem schnelle, wasserhaltige Massenbewegungen stellen eine reale Gefahr für den Bahnbetrieb dar. So zeigen unterschiedliche Beispiele wie der Erdrutsch am Kyllburg-Tunnel 2018 oder die Zugentgleisung bei St. Goar 2011 wie stark sich diese Schadensereignisse auf den Bahnverkehr auswirken können.
Dieses Forschungsvorhaben stellt ein Folgeprojekt eines 2016 durchgeführten Projektes „Erstellung einer Ingenieur geologischen Gefahrenhinweiskarte zu Masseschwerebewegungen entlang des deutschen Schienennetzes“ dar in dem eine allgemeine Gefahrenhinweiskarte generiert wurde. Dieses Forschungsvorhaben soll nun durch einen prozessspezifischen höher aufgelösten Ansatz die Möglichkeiten der Risikobewertung erhöhen. Zudem sollen innerhalb des Projektes erstmals mögliche Ausbreitungsgebiete entlang des deutschen Schienennetzes modelliert werden, sodass detaillierte Gefahrenabschätzung ermöglicht werden.
Dieses Forschungsvorhaben stellt ein Folgeprojekt eines 2016 durchgeführten Projektes „Erstellung einer Ingenieur geologischen Gefahrenhinweiskarte zu Masseschwerebewegungen entlang des deutschen Schienennetzes“ dar in dem eine allgemeine Gefahrenhinweiskarte generiert wurde. Dieses Forschungsvorhaben soll nun durch einen prozessspezifischen höher aufgelösten Ansatz die Möglichkeiten der Risikobewertung erhöhen. Zudem sollen innerhalb des Projektes erstmals mögliche Ausbreitungsgebiete entlang des deutschen Schienennetzes modelliert werden, sodass detaillierte Gefahrenabschätzung ermöglicht werden.
Die Bewertung der Exposition des Schienennetzes gegenüber gravitativer Massenbewegungen dient der Erfüllung rechtlicher Aufgaben des EBAs im Hinblick auf die Betrachtung klimawandelbedingter Gefährdungen im Rahmen von Planfeststellungsverfahren und sicherheitsrelevanter Fragestellungen für den Bahnbetrieb. Darüber hinaus bilden die Ergebnisse dieser Untersuchung die Grundlage für die Überprüfung von Maßnahmen zum Schutz vor Massenbewegungen (wie Hangsicherungsmaßnahmen) entlang der Schiene. Die neuen Erkenntnisse aus diesem Projekt dienen dem effektiven und effizienten Schutz der Schiene vor Naturgefahren und können mittelfristig damit auch zur Minderung von Hangrutschungen bei zukünftigen Starkregenereignissen führen.
Die Bewertung der Exposition des Schienennetzes gegenüber gravitativer Massenbewegungen dient der Erfüllung rechtlicher Aufgaben des EBAs im Hinblick auf die Betrachtung klimawandelbedingter Gefährdungen im Rahmen von Planfeststellungsverfahren und sicherheitsrelevanter Fragestellungen für den Bahnbetrieb. Darüber hinaus bilden die Ergebnisse dieser Untersuchung die Grundlage für die Überprüfung von Maßnahmen zum Schutz vor Massenbewegungen (wie Hangsicherungsmaßnahmen) entlang der Schiene. Die neuen Erkenntnisse aus diesem Projekt dienen dem effektiven und effizienten Schutz der Schiene vor Naturgefahren und können mittelfristig damit auch zur Minderung von Hangrutschungen bei zukünftigen Starkregenereignissen führen.
Siehe Leistungsbeschreibung.
Dauer: 24 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Siehe Leistungsbeschreibung.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Leistungsbeschreibung.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-03 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-07-07 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis (Gewichtung): 30
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gravitative Massenbewegungen sind eine bedeutende Gefahrenquelle für die Sicherheit im Schienenverkehr. Kenntnisse hierzu ermöglichen es, das Schienennetz gegenüber diesen resilienter gestalten zu können. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund des Klimawandels und einer damit einhergehenden zunehmenden Häufigkeit von Starkregenereignissen, welche als entscheidende Initialereignisse von gravitativen Massenbewegungen angesehen werden können, von großer Bedeutung.
Vor allem schnelle, wasserhaltige Massenbewegungen stellen eine reale Gefahr für den Bahnbetrieb dar. So zeigen unterschiedliche Beispiele wie der Erdrutsch am Kyllburg-Tunnel 2018 oder die Zugentgleisung bei St. Goar 2011 wie stark sich diese Schadensereignisse auf den Bahnverkehr auswirken können.
Dieses Forschungsvorhaben stellt ein Folgeprojekt eines 2016 durchgeführten Projektes „Erstellung einer Ingenieur geologischen Gefahrenhinweiskarte zu Masseschwerebewegungen entlang des deutschen Schienennetzes“ dar in dem eine allgemeine Gefahrenhinweiskarte generiert wurde. Dieses Forschungsvorhaben soll nun durch einen prozessspezifischen höher aufgelösten Ansatz die Möglichkeiten der Risikobewertung erhöhen. Zudem sollen innerhalb des Projektes erstmals mögliche Ausbreitungsgebiete entlang des deutschen Schienennetzes modelliert werden, sodass detaillierte Gefahrenabschätzung ermöglicht werden.
Die Bewertung der Exposition des Schienennetzes gegenüber gravitativer Massenbewegungen dient der Erfüllung rechtlicher Aufgaben des EBAs im Hinblick auf die Betrachtung klimawandelbedingter Gefährdungen im Rahmen von Planfeststellungsverfahren und sicherheitsrelevanter Fragestellungen für den Bahnbetrieb. Darüber hinaus bilden die Ergebnisse dieser Untersuchung die Grundlage für die Überprüfung von Maßnahmen zum Schutz vor Massenbewegungen (wie Hangsicherungsmaßnahmen) entlang der Schiene. Die neuen Erkenntnisse aus diesem Projekt dienen dem effektiven und effizienten Schutz der Schiene vor Naturgefahren und können mittelfristig damit auch zur Minderung von Hangrutschungen bei zukünftigen Starkregenereignissen führen.
Gravitative Massenbewegungen sind eine bedeutende Gefahrenquelle für die Sicherheit im Schienenverkehr. Kenntnisse hierzu ermöglichen es, das Schienennetz gegenüber diesen resilienter gestalten zu können. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund des Klimawandels und einer damit einhergehenden zunehmenden Häufigkeit von Starkregenereignissen, welche als entscheidende Initialereignisse von gravitativen Massenbewegungen angesehen werden können, von großer Bedeutung.
Vor allem schnelle, wasserhaltige Massenbewegungen stellen eine reale Gefahr für den Bahnbetrieb dar. So zeigen unterschiedliche Beispiele wie der Erdrutsch am Kyllburg-Tunnel 2018 oder die Zugentgleisung bei St. Goar 2011 wie stark sich diese Schadensereignisse auf den Bahnverkehr auswirken können.
Dieses Forschungsvorhaben stellt ein Folgeprojekt eines 2016 durchgeführten Projektes „Erstellung einer Ingenieur geologischen Gefahrenhinweiskarte zu Masseschwerebewegungen entlang des deutschen Schienennetzes“ dar in dem eine allgemeine Gefahrenhinweiskarte generiert wurde. Dieses Forschungsvorhaben soll nun durch einen prozessspezifischen höher aufgelösten Ansatz die Möglichkeiten der Risikobewertung erhöhen. Zudem sollen innerhalb des Projektes erstmals mögliche Ausbreitungsgebiete entlang des deutschen Schienennetzes modelliert werden, sodass detaillierte Gefahrenabschätzung ermöglicht werden.
Die Bewertung der Exposition des Schienennetzes gegenüber gravitativer Massenbewegungen dient der Erfüllung rechtlicher Aufgaben des EBAs im Hinblick auf die Betrachtung klimawandelbedingter Gefährdungen im Rahmen von Planfeststellungsverfahren und sicherheitsrelevanter Fragestellungen für den Bahnbetrieb. Darüber hinaus bilden die Ergebnisse dieser Untersuchung die Grundlage für die Überprüfung von Maßnahmen zum Schutz vor Massenbewegungen (wie Hangsicherungsmaßnahmen) entlang der Schiene. Die neuen Erkenntnisse aus diesem Projekt dienen dem effektiven und effizienten Schutz der Schiene vor Naturgefahren und können mittelfristig damit auch zur Minderung von Hangrutschungen bei zukünftigen Starkregenereignissen führen.
Gesamtwert des Auftrags: 244 500 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gravitative Massenbewegungen sind eine bedeutende Gefahrenquelle für die Sicherheit im Schienenverkehr. Kenntnisse hierzu ermöglichen es, das Schienennetz gegenüber diesen resilienter gestalten zu können. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund des Klimawandels und einer damit einhergehenden zunehmenden Häufigkeit von Starkregenereignissen, welche als entscheidende Initialereignisse von gravitativen Massenbewegungen angesehen werden können, von großer Bedeutung.
Gravitative Massenbewegungen sind eine bedeutende Gefahrenquelle für die Sicherheit im Schienenverkehr. Kenntnisse hierzu ermöglichen es, das Schienennetz gegenüber diesen resilienter gestalten zu können. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund des Klimawandels und einer damit einhergehenden zunehmenden Häufigkeit von Starkregenereignissen, welche als entscheidende Initialereignisse von gravitativen Massenbewegungen angesehen werden können, von großer Bedeutung.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-18 📅
Name: geo7 AG
Postanschrift: Neufeldstraße 5-9
Postort: Bern
Postleitzahl: 3012
Land: Schweiz 🇨🇭
Bern / Berne
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 244 500 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2020/S 205-499762 (2020-10-16)