Entwicklung von bis zu 4 „Systemdemonstratoren Mobiles Sensor-System (MoSeS)“ durch jeweils verschiedene Auftragnehmer. Für jeden Systemdemonstrator sollen weitgehend existierende Roboter-Plattformen verwendet werden. Wichtig ist jedoch, dass geforderte Maße, Gewichte und Geschwindigkeiten eingehalten werden. Neben der Entwicklung der Systemdemonstratoren muss der jeweilige Auftragnehmer ein Konzept entwickeln, die Abnahme unterstützen, das Erprobungspersonal des öffentlichen Auftraggebers einweisen und den Systemdemonstrator dem Auftraggeber zwei Wochen mietweise überlassen. Ziel dieses Projekts ist die Gewinnung von Erkenntnissen hinsichtlich der Realisierbarkeit von Anforderungen an Mobile Sensorsysteme zur militärischen Aufklärung, um auf der Basis dieser Erkenntnisse im Rahmen eines weiteren Projekts Mobile Sensorsysteme beschaffen zu können.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-04-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Entwicklung von elektronischen Systemen für militärische Zwecke
Menge oder Umfang:
Maximal 4 Teilnehmer sollen jeweils einen Systemdemonstrator entwickeln.Für jeden Systemdemonstrator sollen weitgehend existierende Roboter-Plattformen verwendet werden. Wichtig ist jedoch, dass geforderte Maße, Gewichte und Geschwindigkeiten eingehalten werden.Die Hauptkomponenten des Systemdemonstrators sind seine eigenbewegliche Einheit (der mobile Sensorträger) und seine Bedien- und Auswerteeinheit (BAE). Der mobile Sensorträger wird mittels Bedien- und Auswerteeinheit (BAE) gesteuert und überwacht. Das System muss dem Bediener die Möglichkeit bieten, Aufklärungsergebnisse ständig und verzugsarm zu betrachten. Für die Ausführung der Mission muss der mobile Sensorträger in der Lage sein, Wegpunkten teilautonom zu folgen. Neben der Miete des Systemdemonstrators muss der AN ein Konzept entwickeln, die Abnahme unterstützen und das Erprobungspersonal des öAG einweisen.Die Leistung wird in 4 Lose aufgeteilt. Die Leistungsanforderungen dieser 4 Lose sind identisch. Deshalb wird jedes Angebot unabhängig von der Lonsnummerierung als Angebot auf ein beliebiges Los abgegeben und seitens des Auftraggebers so aufgefasst. Es kann jedoch jeder Bieter auf maximal ein Los den Zuschlag erhalten. Folglich erhalten die am besten bewerteten Angebote verschiedener Bieter den Zuschlag auf jeweils ein Los. Der Auftraggeber behält sich vor, in Abhängigkeit von den eingehenden Angeboten nicht alle Lose zu bezuschlagen.Ferner sind pro Bieter maximal zwei Hauptangebote zugelassen.Lediglich für eine Volltextsuche des Auftragsgegenstandes werden hier noch folgende Schlagwörter aufgelistet: Aufklärungsroboter, mobiler Roboter, Überwachungsroboter, Aufklärung, Überwachung, mobile Sensorik.
Maximal 4 Teilnehmer sollen jeweils einen Systemdemonstrator entwickeln.Für jeden Systemdemonstrator sollen weitgehend existierende Roboter-Plattformen verwendet werden. Wichtig ist jedoch, dass geforderte Maße, Gewichte und Geschwindigkeiten eingehalten werden.Die Hauptkomponenten des Systemdemonstrators sind seine eigenbewegliche Einheit (der mobile Sensorträger) und seine Bedien- und Auswerteeinheit (BAE). Der mobile Sensorträger wird mittels Bedien- und Auswerteeinheit (BAE) gesteuert und überwacht. Das System muss dem Bediener die Möglichkeit bieten, Aufklärungsergebnisse ständig und verzugsarm zu betrachten. Für die Ausführung der Mission muss der mobile Sensorträger in der Lage sein, Wegpunkten teilautonom zu folgen. Neben der Miete des Systemdemonstrators muss der AN ein Konzept entwickeln, die Abnahme unterstützen und das Erprobungspersonal des öAG einweisen.Die Leistung wird in 4 Lose aufgeteilt. Die Leistungsanforderungen dieser 4 Lose sind identisch. Deshalb wird jedes Angebot unabhängig von der Lonsnummerierung als Angebot auf ein beliebiges Los abgegeben und seitens des Auftraggebers so aufgefasst. Es kann jedoch jeder Bieter auf maximal ein Los den Zuschlag erhalten. Folglich erhalten die am besten bewerteten Angebote verschiedener Bieter den Zuschlag auf jeweils ein Los. Der Auftraggeber behält sich vor, in Abhängigkeit von den eingehenden Angeboten nicht alle Lose zu bezuschlagen.Ferner sind pro Bieter maximal zwei Hauptangebote zugelassen.Lediglich für eine Volltextsuche des Auftragsgegenstandes werden hier noch folgende Schlagwörter aufgelistet: Aufklärungsroboter, mobiler Roboter, Überwachungsroboter, Aufklärung, Überwachung, mobile Sensorik.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Entwicklung von elektronischen Systemen für militärische Zwecke📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot ausschließlich für ein Los
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Str. 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.evergabe-online.de/🌏
E-Mail: baainbwu2.4@bundeswehr.org📧
Der Teilnahmeantrag mit allen seinen Anlagen ist in 3-facher Ausführung (ein Original und zwei Kopien) in deutscher Sprache einzureichen.
Die Übermittlung hat schriftlich in einem verschlossenen Behältnis/Umschlag ausschließlich an die in Abschnitt I.1 unter „Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannte Stelle (Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr - E1.3 - Angebotssammelstelle) zu erfolgen und ist unter expliziter Angabe des Aktenzeichens wie folgt zu kennzeichnen: „Nicht öffnen –Vergabeverfahren; Bearbeitungsnummer: B/U2DD/LA114/KE322; Schlusstermin:
2.6.2020, 13.00 Uhr“
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag unterzeichnet ist.
Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen. Sonstiges:
Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich per EMail an BAAINBwU2.4@bundeswehr.org unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme (vgl. Ziffer II.1.1)) und des Aktenzeichens (vgl. Ziffer IV.3.1)) zu erfolgen.
Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 22.5.2020 eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Die Bewerber müssen die zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend.
Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die Vergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten. Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen allein dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Abweichungen und Spezifizierungen im Rahmen der Verhandlungen bleiben vorbehalten.
Der Teilnahmeantrag mit allen seinen Anlagen ist in 3-facher Ausführung (ein Original und zwei Kopien) in deutscher Sprache einzureichen.
Die Übermittlung hat schriftlich in einem verschlossenen Behältnis/Umschlag ausschließlich an die in Abschnitt I.1 unter „Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannte Stelle (Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr - E1.3 - Angebotssammelstelle) zu erfolgen und ist unter expliziter Angabe des Aktenzeichens wie folgt zu kennzeichnen: „Nicht öffnen –Vergabeverfahren; Bearbeitungsnummer: B/U2DD/LA114/KE322; Schlusstermin:
2.6.2020, 13.00 Uhr“
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag unterzeichnet ist.
Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen. Sonstiges:
Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich per EMail an BAAINBwU2.4@bundeswehr.org unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme (vgl. Ziffer II.1.1)) und des Aktenzeichens (vgl. Ziffer IV.3.1)) zu erfolgen.
Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 22.5.2020 eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Die Bewerber müssen die zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend.
Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die Vergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten. Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen allein dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Abweichungen und Spezifizierungen im Rahmen der Verhandlungen bleiben vorbehalten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Entwicklung von bis zu 4 „Systemdemonstratoren Mobiles Sensor-System (MoSeS)“ durch jeweils verschiedene Auftragnehmer.
Für jeden Systemdemonstrator sollen weitgehend existierende Roboter-Plattformen verwendet werden. Wichtig ist jedoch, dass geforderte Maße, Gewichte und Geschwindigkeiten eingehalten werden. Neben der Entwicklung der Systemdemonstratoren muss der jeweilige Auftragnehmer ein Konzept entwickeln, die Abnahme unterstützen, das Erprobungspersonal des öffentlichen Auftraggebers einweisen und den Systemdemonstrator dem Auftraggeber zwei Wochen mietweise überlassen. Ziel dieses Projekts ist die Gewinnung von Erkenntnissen hinsichtlich der Realisierbarkeit von Anforderungen an Mobile Sensorsysteme zur militärischen Aufklärung, um auf der Basis dieser Erkenntnisse im Rahmen eines weiteren Projekts Mobile Sensorsysteme beschaffen zu können.
Für jeden Systemdemonstrator sollen weitgehend existierende Roboter-Plattformen verwendet werden. Wichtig ist jedoch, dass geforderte Maße, Gewichte und Geschwindigkeiten eingehalten werden. Neben der Entwicklung der Systemdemonstratoren muss der jeweilige Auftragnehmer ein Konzept entwickeln, die Abnahme unterstützen, das Erprobungspersonal des öffentlichen Auftraggebers einweisen und den Systemdemonstrator dem Auftraggeber zwei Wochen mietweise überlassen. Ziel dieses Projekts ist die Gewinnung von Erkenntnissen hinsichtlich der Realisierbarkeit von Anforderungen an Mobile Sensorsysteme zur militärischen Aufklärung, um auf der Basis dieser Erkenntnisse im Rahmen eines weiteren Projekts Mobile Sensorsysteme beschaffen zu können.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Entwicklung und mietweise Überlassung eines Systemdemonstrators
Kurze Beschreibung:
Arbeitspaket 1: Konzept, Zwischenbericht und Präsentation
Konzept für die Implementierung von IOP-Schnittstellen
Zwischenbericht und Präsentation zu den Themen: Projektplanung und Statusbericht, Systemdesign, sowie Begründung der Auswahl der Hard- und Software bis zum 26.11.2020.
Arbeitspaket 2:
— Entwicklung und Anlieferung eines Systemdemonstrators;
— Entwicklung eines Systemdemonstrators MoSeS;
— Anlieferung des Systemdemonstrators MoSeS inkl. Kurzanleitung an die WTD 41, Koblenz bis Freitag, den 25.2.2021;
— Unterstützung bei der Abnahme (Einweisung des Erprobungspersonals, Bereitstellung Bedien- und Servicepersonal für 5 zusammenhängende Werktage (Montag bis Freitag) im Zeitraum Montag, den 1.3.2021 bis Freitag, den 26.3.2021).
Arbeitspaket 3:
— Mietweise Überlassung eines Systemdemonstrators MoSeS;
— Zweiwöchige mietweise Überlassung des Systemdemonstrators im Zeitraum vom 27.3.2021 bis 9.4.2021;
— Abholung und Rücktransport des Systemdemonstrators von der WTD 41, Koblenz.
Menge oder Umfang: 1
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Arbeitspaket 1:
— Konzept, Zwischenbericht und Präsentation;
— Konzept für die Implementierung von IOP-Schnittstellen;
— Zwischenbericht und Präsentation zu den Themen: Projektplanung und Statusbericht, Systemdesign, sowie Begründung der Auswahl der Hard- und Software bis zum 26.11.2020.
— Anlieferung des Systemdemonstrators MoSeS inkl. Kurzanleitung an die WTD 41, Koblenz bis Freitag, den 25.2.2021.
Unterstützung bei der Abnahme (Einweisung des Erprobungspersonals, Bereitstellung Bedien- und Servicepersonal für 5 zusammenhängende Werktage (Montag bis Freitag) im Zeitraum Montag, den 1.3.2021 bis Freitag, den 26.3.2021).
Losnummer: 3
4
Menge oder Umfang:
Maximal 4 Teilnehmer sollen jeweils einen Systemdemonstrator entwickeln.
Für jeden Systemdemonstrator sollen weitgehend existierende Roboter-Plattformen verwendet werden. Wichtig ist jedoch, dass geforderte Maße, Gewichte und Geschwindigkeiten eingehalten werden.
Die Hauptkomponenten des Systemdemonstrators sind seine eigenbewegliche Einheit (der mobile Sensorträger) und seine Bedien- und Auswerteeinheit (BAE). Der mobile Sensorträger wird mittels Bedien- und Auswerteeinheit (BAE) gesteuert und überwacht. Das System muss dem Bediener die Möglichkeit bieten, Aufklärungsergebnisse ständig und verzugsarm zu betrachten. Für die Ausführung der Mission muss der mobile Sensorträger in der Lage sein, Wegpunkten teilautonom zu folgen. Neben der Miete des Systemdemonstrators muss der AN ein Konzept entwickeln, die Abnahme unterstützen und das Erprobungspersonal des öAG einweisen.
Die Hauptkomponenten des Systemdemonstrators sind seine eigenbewegliche Einheit (der mobile Sensorträger) und seine Bedien- und Auswerteeinheit (BAE). Der mobile Sensorträger wird mittels Bedien- und Auswerteeinheit (BAE) gesteuert und überwacht. Das System muss dem Bediener die Möglichkeit bieten, Aufklärungsergebnisse ständig und verzugsarm zu betrachten. Für die Ausführung der Mission muss der mobile Sensorträger in der Lage sein, Wegpunkten teilautonom zu folgen. Neben der Miete des Systemdemonstrators muss der AN ein Konzept entwickeln, die Abnahme unterstützen und das Erprobungspersonal des öAG einweisen.
Die Leistung wird in 4 Lose aufgeteilt. Die Leistungsanforderungen dieser 4 Lose sind identisch. Deshalb wird jedes Angebot unabhängig von der Lonsnummerierung als Angebot auf ein beliebiges Los abgegeben und seitens des Auftraggebers so aufgefasst. Es kann jedoch jeder Bieter auf maximal ein Los den Zuschlag erhalten. Folglich erhalten die am besten bewerteten Angebote verschiedener Bieter den Zuschlag auf jeweils ein Los. Der Auftraggeber behält sich vor, in Abhängigkeit von den eingehenden Angeboten nicht alle Lose zu bezuschlagen.
Die Leistung wird in 4 Lose aufgeteilt. Die Leistungsanforderungen dieser 4 Lose sind identisch. Deshalb wird jedes Angebot unabhängig von der Lonsnummerierung als Angebot auf ein beliebiges Los abgegeben und seitens des Auftraggebers so aufgefasst. Es kann jedoch jeder Bieter auf maximal ein Los den Zuschlag erhalten. Folglich erhalten die am besten bewerteten Angebote verschiedener Bieter den Zuschlag auf jeweils ein Los. Der Auftraggeber behält sich vor, in Abhängigkeit von den eingehenden Angeboten nicht alle Lose zu bezuschlagen.
Ferner sind pro Bieter maximal zwei Hauptangebote zugelassen.
Lediglich für eine Volltextsuche des Auftragsgegenstandes werden hier noch folgende Schlagwörter aufgelistet: Aufklärungsroboter, mobiler Roboter, Überwachungsroboter, Aufklärung, Überwachung, mobile Sensorik.
Referenznummer: B/U2DD/LA114/KE322
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
WTD 41 – Außenstelle Koblenz-Metternich
Universitätsstraße 5
56070 Koblenz
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Einreichung der unterschriebenen und ausgefüllten Formulare BAAINBw B-V 034 (zwingend) und BAAINBw B-V 047 (falls zutreffend).
2. Einreichung eines aktuellen Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug (in Kopie), oder ein gleichwertiges Dokument bei ausländischen Bewerbern (nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist). Sofern im Land des Gesellschaftssitzes keine Registrierungspflicht besteht: Nennung der Gesellschafts- bzw. Organisationsform und Beschreibung der Eigentums- und Beteiligungsstrukturen.
2. Einreichung eines aktuellen Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug (in Kopie), oder ein gleichwertiges Dokument bei ausländischen Bewerbern (nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist). Sofern im Land des Gesellschaftssitzes keine Registrierungspflicht besteht: Nennung der Gesellschafts- bzw. Organisationsform und Beschreibung der Eigentums- und Beteiligungsstrukturen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. eine Bilanzsumme von mindestens 250 000 EUR für die letzten beiden Geschäftsjahre,
2. ein Gesamtumsatz von mindestens 250 000 EUR für die letzten beiden Geschäftsjahre,
3. ein Umsatz von mindestens 80 000 EUR für den Auftragsgegenstand vorausgesetzten Tätigkeitsbereich (Entwicklung von unbemannten Landfahrzeugen) im letzten Geschäftsjahr und mindestens 40 000 EUR im vorletzten Geschäftsjahr.
Zum Nachweis einzureichen sind:
1. Die Vorlage der letzten zwei im Bundesanzeiger veröffentlichten Bilanzen, sofern eine Veröffentlichungspflicht gemäß HGB besteht, anderenfalls eine Bilanz die den Ansprüchen des HGB genügt.
2. Eine Erklärung über den Gesamtumsatz der vergangenen zwei Geschäftsjahre.
3. Eine Erklärung über den Umsatz für den durch den Auftragsgegenstand vorausgesetzten Tätigkeitsbereich (Entwicklung von unbemannten Landfahrzeugen) für die vergangenen drei Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gefordert werden Erfahrungen mit:
— unbemannten Landfahrzeugen (Robotern) mit einem Gewicht < 120 kg;
— der automatisierten Steuerung von unbemannten Landfahrzeugen;
— Funkhardware und -frequenzen zur Fernsteuerung von unbemannten Landfahrzeugen;
— der Auswahl und der Adaption von optischen Aufklärungssensoren für entfernte Überwachungsaufgaben;
— der Softwareentwicklung in einer prozeduralen Hochsprache (z. B. Java, C++);
— der Verwendung von modernen Robotik-Middlewares (z. B. ROS, JAUS, IOP, DDS).
Nachzuweisen durch:
1. Eine Liste mit mindestens einem und maximal 3 relevanten Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren bezogen auf die geforderten Erfahrungen mit
a) Nennung des Auftraggebers,
b) Typ des Auftraggebers aus den Kategorien „nicht öffentlich“, „öffentlich“ oder „öffentliche Sicherheit“ (Militär, Polizei),
c) einer Kurzbeschreibung (<1500 Zeichen),
d) Muster, Beschreibungen oder Fotografien der erbrachten Dienstleistung,
e) Zeitraum des Projektes,
f) geschätzten personellen Aufwandes des Projekts in Personenmonaten (PM),
g) Eigenerklärung des Bewerbers, dass der Auftragswert des Projektes größer als 80 000 EUR ist oder war und
h) Referenzpersonen, die bereit sind die gemachten Angaben zu bestätigen.
Gewertet werden nur Referenzprojekte mit einem Aufwand größer als 2 PM und einem Auftragswert größer oder gleich 80 000 EUR.
2. Eine Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Anzahl der vollzeitäquivalenten Stellen und die Zahl seiner Führungskräfte im aktuellen und den vergangenen zwei Kalenderjahren ersichtlich ist. Unternehmen mit weniger als 4 vollzeitäquivalenten Stellen oder weniger als 8 Mitarbeitern im aktuellen oder vergangenen Kalenderjahr werden nicht berücksichtigt.
2. Eine Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Anzahl der vollzeitäquivalenten Stellen und die Zahl seiner Führungskräfte im aktuellen und den vergangenen zwei Kalenderjahren ersichtlich ist. Unternehmen mit weniger als 4 vollzeitäquivalenten Stellen oder weniger als 8 Mitarbeitern im aktuellen oder vergangenen Kalenderjahr werden nicht berücksichtigt.
3. Eine formlose Eigenerklärung aus der die Anzahl der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen im aktuellen und vergangenen Geschäftsjahr ersichtlich ist.
4. Studiennachweise (Diplom-, Bachelor- oder Masterurkunden), dass das Unternehmen Mitarbeiter aus mindestens zwei der nachfolgend genannten drei Fachrichtungen beschäftigt:
a) Maschinenbau oder vergleichbar (bspw. Mechatronik),
b) Elektrotechnik oder vergleichbar (bspw. Mechatronik oder Informationstechnik),
c) Informatik oder vergleichbar (bspw. Informationstechnik oder Wirtschaftsinformatik).
Die für den Nachweis benannten Mitarbeiter müssen in ihrem Fachgebiet einen Bachelorgrad oder höher innehaben.
5. Eine formlose Eigenerklärung, dass die in den Studiennachweisen genannten Mitarbeiter oder andere Mitarbeiter des Unternehmens mit gleichwertiger Qualifikation die Dienstleistung erbringen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß Bewerbungsbedingungen (Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B))
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: BAAINBw U2.4
Name: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr – E1.3 – Angebotssammelstelle
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
URL der Dokumente: http://www.evergabe-online.de/🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2020-11-26 📅
Datum des Endes: 2021-04-09 📅
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag mit allen seinen Anlagen ist in 3-facher Ausführung (ein Original und zwei Kopien) in deutscher Sprache einzureichen.
Die Übermittlung hat schriftlich in einem verschlossenen Behältnis/Umschlag ausschließlich an die in Abschnitt I.1 unter „Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannte Stelle (Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr - E1.3 - Angebotssammelstelle) zu erfolgen und ist unter expliziter Angabe des Aktenzeichens wie folgt zu kennzeichnen: „Nicht öffnen –Vergabeverfahren; Bearbeitungsnummer: B/U2DD/LA114/KE322; Schlusstermin:
Die Übermittlung hat schriftlich in einem verschlossenen Behältnis/Umschlag ausschließlich an die in Abschnitt I.1 unter „Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannte Stelle (Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr - E1.3 - Angebotssammelstelle) zu erfolgen und ist unter expliziter Angabe des Aktenzeichens wie folgt zu kennzeichnen: „Nicht öffnen –Vergabeverfahren; Bearbeitungsnummer: B/U2DD/LA114/KE322; Schlusstermin:
2.6.2020, 13.00 Uhr“
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag unterzeichnet ist.
Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen. Sonstiges:
Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen. Sonstiges:
Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich per EMail an BAAINBwU2.4@bundeswehr.org unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme (vgl. Ziffer II.1.1)) und des Aktenzeichens (vgl. Ziffer IV.3.1)) zu erfolgen.
Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 22.5.2020 eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Die Bewerber müssen die zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend.
Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 22.5.2020 eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Die Bewerber müssen die zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend.
Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die Vergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten. Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen allein dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Abweichungen und Spezifizierungen im Rahmen der Verhandlungen bleiben vorbehalten.
Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die Vergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten. Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen allein dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Abweichungen und Spezifizierungen im Rahmen der Verhandlungen bleiben vorbehalten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 2289499-0📞
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0,01 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Achtung:
Es wurden insgesamt nur 3 Lose an jeweils unterschiedliche Auftragnehmer vergeben. Unter Abschnitt V wird allerdings die Vergabe eines vierten Loses angezeigt, den Zuschlag soll hier auch die Firma Rheinmetall Landsysteme GmbH erhalten haben. Dies ist nicht zutreffend, da nur 3 Lose vergeben wurden. Eine Löschung dieser Darstellung ist aus technischen Gründen nicht möglich.
Es wurden insgesamt nur 3 Lose an jeweils unterschiedliche Auftragnehmer vergeben. Unter Abschnitt V wird allerdings die Vergabe eines vierten Loses angezeigt, den Zuschlag soll hier auch die Firma Rheinmetall Landsysteme GmbH erhalten haben. Dies ist nicht zutreffend, da nur 3 Lose vergeben wurden. Eine Löschung dieser Darstellung ist aus technischen Gründen nicht möglich.