Erhebungen für Projekt „ReGES – BildungswegeFlucht“

LIfBi Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V.

Erhebungen für das Projekt „Bildungswege von geflüchteten Kindern und Jugendlichen – BildungswegeFlucht“ 2021-2026.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-12-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-21.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-10-21 Auftragsbekanntmachung
2021-02-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-10-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken
Referenznummer: 2020-0093
Kurze Beschreibung:
Erhebungen für das Projekt „Bildungswege von geflüchteten Kindern und Jugendlichen – BildungswegeFlucht“ 2021-2026.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planung und Ausführung von Forschung und Entwicklung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bamberg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: LIfBi Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V.
Postanschrift: Wilhelmsplatz 3
Postleitzahl: 96047
Postort: Bamberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.lifbi.de 🌏
E-Mail: beschaffung@lifbi.de 📧
Telefon: +49 951 / 863-3489 📞
Fax: +49 951 / 863-3411 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/ce2f1e11-835b-443f-a9f8-5e1c68a9ef15 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/ce2f1e11-835b-443f-a9f8-5e1c68a9ef15 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-21 📅
Einreichungsfrist: 2020-12-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-26 📅
Datum des Beginns: 2021-02-22 📅
Datum des Endes: 2026-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 208-507873
ABl. S-Ausgabe: 208
Zusätzliche Informationen
Ausführliche Angaben zum Auftragsgegenstand sind in der Anlage 9: Leistungsbeschreibung der Vergabeunterlagen enthalten.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e. V. (LIfBi) beabsichtigt einen Auftrag über die nachfolgend näher spezifizierten Leistungen zu erteilen: Das Projekt „Bildungswege von geflüchteten Kindern und Jugendlichen – BildungswegeFlucht“ wird bei Bewilligung am Leibniz‐Institut für Bildungsverläufe e. V. (LIfBi), einem An‐Institut der Otto‐Friedrich‐Universität Bamberg, angesiedelt sein. Mit der Flüchtlingszuwanderung in den letzten Jahren, insbesondere in den Jahren 2014 bis 2017, erreichten viele Kinder und Jugendliche im Schulalter mit ihren Familien Deutschland. Unter den zugewanderten Geflüchteten, die in diesen Jahren Asyl in Deutschland beantragten, waren ungefähr ein Drittel Minderjährige. Da davon auszugehen ist, dass ein nicht unbeträchtlicher Anteil dieser Neuzuwandererinnen und Neuzuwanderer dauerhaft in Deutschland bleiben wird, ist die Integration dieser Bevölkerungsgruppen in die deutsche Gesellschaft ein zentrales Thema. Im Hinblick auf die neuzugewanderten Kinder und Jugendlichen wird die Teilhabe am deutschen Bildungssystem einen gewichtigen Beitrag für die mittel- und langfristige Integration in die Aufnahmegesellschaft spielen. Die Aufnahme der jungen Zugewanderten in die Bildungseinrichtungen der Aufnahmegesellschaft trägt hierbei nicht nur zur kulturellen und sozialen Integration der Kinder und Jugendlichen bei, sondern im weiteren Lebensverlauf auch zur Integration in den Arbeitsmarkt und sie erhöht ihre Chancen für eine Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen. Wesentlich ist daher nicht nur die Frage, inwieweit Kinder und Jugendliche aus geflüchteten Familien zeitnah Zugang zu den Einrichtungen der vorschulischen und schulischen Bildung finden, sondern auch, ob und wie sich die Neuzugewanderten in diesen Einrichtungen zurechtfinden und wie sich ihre Bildungswege innerhalb des Schul- und Ausbildungssystems (und darüber hinaus) mittel- und langfristig gestalten. Während einige Daten zum frühen Integrationsprozess von Geflüchteten bereits vorliegen (z. B. IAB-BAMF-SOEP-Flüchtlingsstudie; Refugees in the German Educational System – ReGES), liegen bislang keine Daten zu langfristigen Integrationsprozessen Geflüchteter in die Aufnahmegesellschaft vor. Mit der Studie BildungswegeFlucht sollen solche Daten zur mittel- und langfristigen Integration von jungen Geflüchteten in das deutsche Bildungssystem erhoben werden, mit denen die Bildungswege über einen längeren Zeitraum hinweg beschrieben und Bildungsentscheidungen an zentralen Schnittstellen des deutschen Bildungssystems analysiert werden können.
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Die Höchstgrenze für den Preis der Leistung ist auf 1 808 340,50 EUR (netto) limitiert. Angebote, deren Preis dieses vor Einleitung des Vergabeverfahrens festgelegte und schriftlich dokumentierte Budget des öffentlichen Auftraggebers übersteigt, werden als unannehmbar angesehen. Die vom Bieter angebotenen Preise sind Festpreise und werden somit pauschal vergütet. Das bedeutet, dass eine Abweichung der vom Bieter prognostizierten Aufwände während der Vertragslaufzeit nicht zu einem weiteren Vergütungsanspruch oder zu Nachträgen für den Auftragnehmer führt. Dennoch hat der Auftragnehmer die vertragsgegenständliche Leistung vollumfänglich auszuführen. Seine Leistungen gelten durch den Pauschalpreis als vollumfänglich abgegolten. Vor diesem Hintergrund sind die Bieter angehalten, das Preisblatt sorgfältig auszufüllen. Es besteht im Ergebnis ein sogenannter Price-Cap in Höhe von 1 808 340,50 EUR (netto).
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Die Ausschreibung beinhaltet keine Losaufteilung.
Es sind Vertragsanpassungsklauseln vorgesehen.
Zusätzliche Informationen:
Ausführliche Angaben zum Auftragsgegenstand sind in der Anlage 9: Leistungsbeschreibung der Vergabeunterlagen enthalten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Angabe zum Eintragung in das Berufs- / Handelsregister (Sitz oder Wohnsitz)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmter geeigneter Höhe.
Mindeststandards:
Die Deckungssumme je Versicherungsfall jeweils pro Kalenderjahr zweifach maximiert für: Personenschäden 3 000 000 EUR / Sachschäden 1 500 000 EUR / Vermögensschäden 1 000 000 EUR
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Abfrage von 5 Referenzen (mit Mindestanforderungen): Verzeichnis (inklusive Titel der Studie und Ansprechpartner) der in den letzten 3 Jahren (Stichtag für die Beurteilung der letzten 3 Jahre ist der Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist; bei Längsschnitten muss die letzte Welle der Studie, auf die Bezug genommen wird, in den letzten 3 Jahren liegen) bereitgestellten beziehungsweise vom Bieter eigenständig erbrachten wesentlichen Dienstleistungen.
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Mindeststandards:
Hinsichtlich Art, Verwendungszweck, Menge und Umfang stellt der Auftraggeber folgende Mindestanforderungen an die Referenzen auf:
1. es muss mindestens 1 Referenz zur Erfahrung in großen Längsschnitten (N>2 000 und mindestens 2 Messzeitpunkte) vorliegen,
2. es muss mindestens 1 Referenz zur Erfahrung in der Durchführung von standardisierten computerbasierten Kompetenztestungen im Individualfeld mit N>2.000 vorliegen,
3. es muss mindestens 1 Referenz zu Erfahrungen mit Erhebungen mit N>500 vorliegen, in denen explizit Kinder im Vorschul- und Grundschulalter mit Flüchtlingshintergrund als Zielgruppe berücksichtigt wurden,
4. es muss mindestens 1 Referenz zu Erfahrungen mit Erhebungen mit N>500 vorliegen, in denen explizit Jugendliche (im Altersrange 14-18 Jahre) mit Flüchtlingshintergrund als Zielgruppe berücksichtigt wurden,
5. es muss mindestens eine Referenz 1 zu Erfahrungen mit Erhebungen mit N>1000 vorliegen, in denen die Instrumente in andere Sprachen übersetzt und die Programmierung der Instrumente sowie die Durchführung der Interviews in anderen Sprachen vorgenommen wurde. Unter den verwendeten Sprachen muss 1 Sprache sein, deren Schreibrichtung von rechts nach links verläuft. Bei allen Referenzen muss es sich um Erhebungen im deutschsprachigen Raum handeln.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 08:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-02-09 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-12-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 08:05
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Erhebungsdurchführung & Konzept zur Sicherstellung der Panelstabilität:
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.lifbi.de 🌏
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/ce2f1e11-835b-443f-a9f8-5e1c68a9ef15 🌏
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 98153-1277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 98153-1837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
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3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2020/S 208-507873 (2020-10-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e. V. (LIfBi) beabsichtigt einen Auftrag über die nachfolgend näher spezifizierten Leistungen zu erteilen: Das Projekt „Bildungswege von geflüchteten Kindern und Jugendlichen – Bildungswege Flucht“ wird bei Bewilligung am Leibniz‐Institut für Bildungsverläufe e. V. (LIfBi), einem An‐Institut der Otto‐Friedrich‐Universität Bamberg, angesiedelt sein. Mit der Flüchtlingszuwanderung in den letzten Jahren, insbesondere in den Jahren 2014 bis 2017, erreichten viele Kinder und Jugendliche im Schulalter mit ihren Familien Deutschland. Unter den zugewanderten Geflüchteten, die in diesen Jahren Asyl in Deutschland beantragten, waren ungefähr ein Drittel Minderjährige. Da davon auszugehen ist, dass ein nicht unbeträchtlicher Anteil dieser Neuzuwandererinnen und Neuzuwanderer dauerhaft in Deutschland bleiben wird, ist die Integration dieser Bevölkerungsgruppen in die deutsche Gesellschaft ein zentrales Thema.
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Gesamtwert des Auftrags: 1802060.55 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Erhebungen für das Projekt „ReGES — Bildungswege Flucht“

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-02-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-02-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 033-082914
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 208-507873
ABl. S-Ausgabe: 33

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e. V. (LIfBi) beabsichtigt einen Auftrag über die nachfolgend näher spezifizierten Leistungen zu erteilen:
Das Projekt „Bildungswege von geflüchteten Kindern und Jugendlichen – Bildungswege Flucht“ wird bei Bewilligung am Leibniz‐Institut für Bildungsverläufe e. V. (LIfBi), einem An‐Institut der Otto‐Friedrich‐Universität Bamberg, angesiedelt sein.
Mit der Flüchtlingszuwanderung in den letzten Jahren, insbesondere in den Jahren 2014 bis 2017, erreichten viele Kinder und Jugendliche im Schulalter mit ihren Familien Deutschland. Unter den zugewanderten Geflüchteten, die in diesen Jahren Asyl in Deutschland beantragten, waren ungefähr ein Drittel Minderjährige.
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Da davon auszugehen ist, dass ein nicht unbeträchtlicher Anteil dieser Neuzuwandererinnen und Neuzuwanderer dauerhaft in Deutschland bleiben wird, ist die Integration dieser Bevölkerungsgruppen in die deutsche Gesellschaft ein zentrales Thema.
Das Projekt „Bildungswege von geflüchteten Kindern und Jugendlichen – BildungswegeFlucht“ wird bei Bewilligung am Leibniz‐Institut für Bildungsverläufe e. V. (LIfBi), einem An‐Institut der Otto‐Friedrich‐Universität Bamberg, angesiedelt sein.
Da davon auszugehen ist, dass ein nicht unbeträchtlicher Anteil dieser Neuzuwandererinnen und Neuzuwanderer dauerhaft in Deutschland bleiben wird, ist die Integration dieser Bevölkerungsgruppen in die deutsche Gesellschaft ein zentrales Thema. Im Hinblick auf die neuzugewanderten Kinder und Jugendlichen wird die Teilhabe am deutschen Bildungssystem einen gewichtigen Beitrag für die mittel- und langfristige Integration in die Aufnahmegesellschaft spielen. Die Aufnahme der jungen Zugewanderten in die Bildungseinrichtungen der Aufnahmegesellschaft trägt hierbei nicht nur zur kulturellen und sozialen Integration der Kinder und Jugendlichen bei, sondern im weiteren Lebensverlauf auch zur Integration in den Arbeitsmarkt und sie erhöht ihre Chancen für eine Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen.
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Wesentlich ist daher nicht nur die Frage, inwieweit Kinder und Jugendliche aus geflüchteten Familien zeitnah Zugang zu den Einrichtungen der vorschulischen und schulischen Bildung finden, sondern auch, ob und wie sich die Neuzugewanderten in diesen Einrichtungen zurechtfinden und wie sich ihre Bildungswege innerhalb des Schul- und Ausbildungssystems (und darüber hinaus) mittel- und langfristig gestalten. Während einige Daten zum frühen Integrationsprozess von Geflüchteten bereits vorliegen (z. B. IAB-BAMF-SOEP-Flüchtlingsstudie; Refugees in the German Educational System – ReGES), liegen bislang keine Daten zu langfristigen Integrationsprozessen Geflüchteter in die Aufnahmegesellschaft vor. Mit der Studie BildungswegeFlucht sollen solche Daten zur mittel- und langfristigen Integration von jungen Geflüchteten in das deutsche Bildungssystem erhoben werden, mit denen die Bildungswege über einen längeren Zeitraum hinweg beschrieben und Bildungsentscheidungen an zentralen Schnittstellen des deutschen Bildungssystems analysiert werden können.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bewertung Konzept 1
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bewertung Konzept 2

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-08 📅
Name: infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH
Postort: Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪
Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1802060.55 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Öffentlicher Auftraggeber gem. § 98 Nr. 1-3 GWB

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 981531277 📞
Fax: +49 981531837 📠
Quelle: OJS 2021/S 033-082914 (2021-02-12)