Die Auftraggeberin versorgt ihre Kunden derzeit mit sog. „L-Gas“ aus deutscher und niederländischer Produktion. Auf Grund rückläufiger Fördermengen plant der vorgelagerte Netzbetreiber die Umstellung der Netze von L-Gas auf höherkalorisches H-Gas, um eine langfristige Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Dieses Vergabeverfahren umfasst ca. 39 000 Zählpunkte. Unter Zugrundelegung eines Gerätefaktors von 1,3 ergäbe sich somit eine Anzahl von ca. 50 000 Gasverbrauchsgeräten (GVG). Das Gebiet der GEW Wilhelmshaven GmbH wurde in 5 Schaltbezirke aufgeteilt, deren voraussichtliche Umstellungszeitpunkte („Schaltungstermine“) sich nach derzeitigem Stand auf die Monate zwischen April und November 2026 verteilen. Bei der Auftragsdurchführung muss die tatsächliche Anzahl der Gasgeräte erhoben und angepasst werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-06-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Gasversorgung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin versorgt ihre Kunden derzeit mit sog. „L-Gas“ aus deutscher und niederländischer Produktion. Auf Grund rückläufiger Fördermengen plant der vorgelagerte Netzbetreiber die Umstellung der Netze von L-Gas auf höherkalorisches H-Gas, um eine langfristige Versorgungssicherheit zu gewährleisten.
Dieses Vergabeverfahren umfasst ca. 39 000 Zählpunkte. Unter Zugrundelegung eines Gerätefaktors von 1,3 ergäbe sich somit eine Anzahl von ca. 50 000 Gasverbrauchsgeräten (GVG). Das Gebiet der GEW Wilhelmshaven GmbH wurde in 5 Schaltbezirke aufgeteilt, deren voraussichtliche Umstellungszeitpunkte („Schaltungstermine“) sich nach derzeitigem Stand auf die Monate zwischen April und November 2026 verteilen. Bei der Auftragsdurchführung muss die tatsächliche Anzahl der Gasgeräte erhoben und angepasst werden.
Die Auftraggeberin versorgt ihre Kunden derzeit mit sog. „L-Gas“ aus deutscher und niederländischer Produktion. Auf Grund rückläufiger Fördermengen plant der vorgelagerte Netzbetreiber die Umstellung der Netze von L-Gas auf höherkalorisches H-Gas, um eine langfristige Versorgungssicherheit zu gewährleisten.
Dieses Vergabeverfahren umfasst ca. 39 000 Zählpunkte. Unter Zugrundelegung eines Gerätefaktors von 1,3 ergäbe sich somit eine Anzahl von ca. 50 000 Gasverbrauchsgeräten (GVG). Das Gebiet der GEW Wilhelmshaven GmbH wurde in 5 Schaltbezirke aufgeteilt, deren voraussichtliche Umstellungszeitpunkte („Schaltungstermine“) sich nach derzeitigem Stand auf die Monate zwischen April und November 2026 verteilen. Bei der Auftragsdurchführung muss die tatsächliche Anzahl der Gasgeräte erhoben und angepasst werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gasversorgung📦
Zusätzlicher CPV-Code: Gasversorgung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Wilhelmshaven, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-06-08 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-11 📅
Datum des Beginns: 2024-01-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 112-272733
ABl. S-Ausgabe: 112
Zusätzliche Informationen
Eine Checkliste sowie ein Vordruck für die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (siehe Eignungsnachweis Ziff. (6)) stehen zum Download zur Verfügung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin versorgt ihre Kunden derzeit mit sog. „L-Gas“ aus deutscher und niederländischer Produktion. Auf Grund rückläufiger Fördermengen plant der vorgelagerte Netzbetreiber die Umstellung der Netze von L-Gas auf höherkalorisches H-Gas, um eine langfristige Versorgungssicherheit zu gewährleisten.
Die Auftraggeberin versorgt ihre Kunden derzeit mit sog. „L-Gas“ aus deutscher und niederländischer Produktion. Auf Grund rückläufiger Fördermengen plant der vorgelagerte Netzbetreiber die Umstellung der Netze von L-Gas auf höherkalorisches H-Gas, um eine langfristige Versorgungssicherheit zu gewährleisten.
Dieses Vergabeverfahren umfasst ca. 39 000 Zählpunkte. Unter Zugrundelegung eines Gerätefaktors von 1,3 ergäbe sich somit eine Anzahl von ca. 50 000 Gasverbrauchsgeräten (GVG). Das Gebiet der GEW Wilhelmshaven GmbH wurde in 5 Schaltbezirke aufgeteilt, deren voraussichtliche Umstellungszeitpunkte („Schaltungstermine“) sich nach derzeitigem Stand auf die Monate zwischen April und November 2026 verteilen. Bei der Auftragsdurchführung muss die tatsächliche Anzahl der Gasgeräte erhoben und angepasst werden.
Dieses Vergabeverfahren umfasst ca. 39 000 Zählpunkte. Unter Zugrundelegung eines Gerätefaktors von 1,3 ergäbe sich somit eine Anzahl von ca. 50 000 Gasverbrauchsgeräten (GVG). Das Gebiet der GEW Wilhelmshaven GmbH wurde in 5 Schaltbezirke aufgeteilt, deren voraussichtliche Umstellungszeitpunkte („Schaltungstermine“) sich nach derzeitigem Stand auf die Monate zwischen April und November 2026 verteilen. Bei der Auftragsdurchführung muss die tatsächliche Anzahl der Gasgeräte erhoben und angepasst werden.
Die Leistung betrifft die Erbringung von Erhebungs- und Anpassungsleistungen im Netzgebiet der GEW Wilhelmshaven GmbH im Zeitraum 2024 bis 2026 inklusive Materialdisposition und – logistik. Im Rahmen der Erhebung hat der Auftragnehmer die erforderlichen Vorleistungen der späteren Anpassung der GVG zu erbringen. Zu den Leistungen des späteren Auftragnehmers gehören die Identifikation und Dokumentation (elektronisch/schriftlich) jeweils aller hinter den Gashausanschlüssen vorhandenen GVG, die Überprüfung jedes GVG auf Mängel, einschließlich des Gas- und Abgasanschlusses, sowie gegebenenfalls auch deren fotografische Dokumentation, die Abgasanalyse, die Einregulierung bei Über- bzw. Unterlast sowie die Kennzeichnung des GVG, inkl. Aufkleber mit ausgedrucktem Abgas-Messprotokoll. Ebenso muss die Bestellung und Logistik des für die Anpassung erforderlichen Materials übernommen werden. Die vom Unternehmen eingesetzten Bauleiter schulden die vollständige Überprüfung aller Erhebungs- und Anpassungsleistungen in der entsprechenden Software auf Plausibilität. Der spätere Auftragnehmer hat sich bei der Leistungsausführung mit den übrigen Projektbeteiligten abzustimmen (insbesondere mit dem Projektmanager, den anderen Erhebungs- und Anpassungsunternehmen und dem Qualitätssicherer). Die genauen Leistungsanforderungen werden sich aus den Vergabeunterlagen ergeben, die den Bietern zur Verfügung gestellt werden, die zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden. Grundlage der Ausführung der Leistungen des Erhebungs- und Anpassungsunternehmens bilden die Anforderungen der DVGW-Regelwerke G 680, Umstellung und Anpassung von Gasgeräten, G 676 B1- Qualifikationskriterien für Umbau-, Anpassungs-, Kontrollfirmen und Projektmanagement (Engineeringfirmen), G 106 – Qualifikationsanforderungen an Fachkräfte für den Gasgeräteumbau im Rahmen einer Änderung der Gasbeschaffenheit; Schulungsplan und G 695 – Qualitätskontrolle von Umstell- und Anpassungsmaßnahmen bei Gasverbrauchsgeräten, jeweils nebst ihren normativen Verweisungen.
Die Leistung betrifft die Erbringung von Erhebungs- und Anpassungsleistungen im Netzgebiet der GEW Wilhelmshaven GmbH im Zeitraum 2024 bis 2026 inklusive Materialdisposition und – logistik. Im Rahmen der Erhebung hat der Auftragnehmer die erforderlichen Vorleistungen der späteren Anpassung der GVG zu erbringen. Zu den Leistungen des späteren Auftragnehmers gehören die Identifikation und Dokumentation (elektronisch/schriftlich) jeweils aller hinter den Gashausanschlüssen vorhandenen GVG, die Überprüfung jedes GVG auf Mängel, einschließlich des Gas- und Abgasanschlusses, sowie gegebenenfalls auch deren fotografische Dokumentation, die Abgasanalyse, die Einregulierung bei Über- bzw. Unterlast sowie die Kennzeichnung des GVG, inkl. Aufkleber mit ausgedrucktem Abgas-Messprotokoll. Ebenso muss die Bestellung und Logistik des für die Anpassung erforderlichen Materials übernommen werden. Die vom Unternehmen eingesetzten Bauleiter schulden die vollständige Überprüfung aller Erhebungs- und Anpassungsleistungen in der entsprechenden Software auf Plausibilität. Der spätere Auftragnehmer hat sich bei der Leistungsausführung mit den übrigen Projektbeteiligten abzustimmen (insbesondere mit dem Projektmanager, den anderen Erhebungs- und Anpassungsunternehmen und dem Qualitätssicherer). Die genauen Leistungsanforderungen werden sich aus den Vergabeunterlagen ergeben, die den Bietern zur Verfügung gestellt werden, die zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden. Grundlage der Ausführung der Leistungen des Erhebungs- und Anpassungsunternehmens bilden die Anforderungen der DVGW-Regelwerke G 680, Umstellung und Anpassung von Gasgeräten, G 676 B1- Qualifikationskriterien für Umbau-, Anpassungs-, Kontrollfirmen und Projektmanagement (Engineeringfirmen), G 106 – Qualifikationsanforderungen an Fachkräfte für den Gasgeräteumbau im Rahmen einer Änderung der Gasbeschaffenheit; Schulungsplan und G 695 – Qualitätskontrolle von Umstell- und Anpassungsmaßnahmen bei Gasverbrauchsgeräten, jeweils nebst ihren normativen Verweisungen.
Die Auftraggeberin wünscht ausdrücklich die Beteiligung mehrerer Unternehmen an der Durchführung der Erhebungs- und Anpassungsleistungen. Daher wird den Bietern eingeräumt, sich auch auf Teilmengen zu bewerben, die im Folgenden definiert werden:
Die Bieter dürfen ein Angebot für ein Teilmengenlos von minimal 1.000 GVG und maximal 25 000 GVG anbieten. Dazwischen können gestaffelt in 1 000er-Schritten Teilmengen angeboten werden (also z. B. 2 000, 3.000, 4 000 GVG etc.). Der maximale Umfang des angebotenen Mengenloses ist im Angebot des Bieters ausdrücklich zu vermerken. Aus Gründen der Vergleichbarkeit wird bei der späteren Bewertung der Angebote der Preis von je 1 000 GVG zugrunde gelegt. Die Einzelheiten zur Wertung der Angebote und zur Auswahl der Auftragnehmer bleiben den Ausschreibungsunterlagen vorbehalten.
Die Bieter dürfen ein Angebot für ein Teilmengenlos von minimal 1.000 GVG und maximal 25 000 GVG anbieten. Dazwischen können gestaffelt in 1 000er-Schritten Teilmengen angeboten werden (also z. B. 2 000, 3.000, 4 000 GVG etc.). Der maximale Umfang des angebotenen Mengenloses ist im Angebot des Bieters ausdrücklich zu vermerken. Aus Gründen der Vergleichbarkeit wird bei der späteren Bewertung der Angebote der Preis von je 1 000 GVG zugrunde gelegt. Die Einzelheiten zur Wertung der Angebote und zur Auswahl der Auftragnehmer bleiben den Ausschreibungsunterlagen vorbehalten.
Die Limitierung der maximal zu bearbeitenden Geräteanzahl von 25 000 GVG soll einen möglichst großen Wettbewerb ermöglichen und die fristgemäße Umsetzung des Gesamtprojektes gewährleisten. Insbesondere sollen mehrere Unternehmen die Möglichkeit erhalten, Referenzen zu erwerben, damit auch für zukünftige L-/H-Gas-Anpassungsprojekte eine ausreichende Anzahl qualifizierter Bieter zur Verfügung steht. Es wird darauf hingewiesen, dass Angebote, die unter Verstoß gegen den vergaberechtlichen Grundsatz des Geheimwettbewerbs abgegeben werden, nach der Rechtsprechung des OLG Düsseldorf zwingend auszuschließen sind (vgl. OLG Düsseldorf; Beschl. v. 4.2.2013,VII Verg 31/12).
Die Limitierung der maximal zu bearbeitenden Geräteanzahl von 25 000 GVG soll einen möglichst großen Wettbewerb ermöglichen und die fristgemäße Umsetzung des Gesamtprojektes gewährleisten. Insbesondere sollen mehrere Unternehmen die Möglichkeit erhalten, Referenzen zu erwerben, damit auch für zukünftige L-/H-Gas-Anpassungsprojekte eine ausreichende Anzahl qualifizierter Bieter zur Verfügung steht. Es wird darauf hingewiesen, dass Angebote, die unter Verstoß gegen den vergaberechtlichen Grundsatz des Geheimwettbewerbs abgegeben werden, nach der Rechtsprechung des OLG Düsseldorf zwingend auszuschließen sind (vgl. OLG Düsseldorf; Beschl. v. 4.2.2013,VII Verg 31/12).
Beschreibung der Verlängerungen: Von ca. 3 Monaten
Beschreibung der Optionen:
Beschreibung der Optionen:
Gegebenenfalls können sich in der Zukunft Veränderungen an den prognostizierten Zählpunkt- und Gerätemengen und dem avisierten Zeitplan durch
— den Abschluss neuer oder die Beendigung bestehender Wegerechtsverträge (Konzessionen im Sinne des § 46 Abs. 3 EnWG);
— den Abschluss oder die Beendigung von Verträgen über die technische Betriebsführung anderer Gasnetze;
— die Ausweisung neuer Baugebiete;
— Änderungen am Netzentwicklungsplan;
— notwendige Verschiebungen aufgrund technischer Gegebenheiten des Netzanschlusses (Neu- oder Umbau der vorhandenen Netzübergabestation, ggf. Bau einer neuen Versorgungsleitung zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit oder zur Versorgung mit einer bestimmten Gasqualität) etc. ergeben.
— notwendige Verschiebungen aufgrund technischer Gegebenheiten des Netzanschlusses (Neu- oder Umbau der vorhandenen Netzübergabestation, ggf. Bau einer neuen Versorgungsleitung zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit oder zur Versorgung mit einer bestimmten Gasqualität) etc. ergeben.
Hierbei handelt es sich um Umstände, die sich außerhalb des Einflussbereichs der Auftraggeberin befinden. In der Folge kann sich das Auftragsvolumen sowohl erhöhen als auch verringern. Der Gesamtcharakter des Auftrags wird hierdurch nicht berührt. Sollte eine Veränderung der prognostizierten Zählpunkt- und Gerätemengen absehbar werden, wird der spätere Auftragnehmer rechtzeitig über den konkreten Inhalt und Umfang der Vertragsanpassung informiert werden.
Hierbei handelt es sich um Umstände, die sich außerhalb des Einflussbereichs der Auftraggeberin befinden. In der Folge kann sich das Auftragsvolumen sowohl erhöhen als auch verringern. Der Gesamtcharakter des Auftrags wird hierdurch nicht berührt. Sollte eine Veränderung der prognostizierten Zählpunkt- und Gerätemengen absehbar werden, wird der spätere Auftragnehmer rechtzeitig über den konkreten Inhalt und Umfang der Vertragsanpassung informiert werden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Teilnahmeantrag ist in Textform nach § 126b BGB und elektronisch über die unter Ziff. I.3) genannte Vergabeplattform der ausmass eVergabe abzugeben. Der Teilnahmeantrag hat die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise zu enthalten. Als vorläufiger Eignungsnachweis wird zudem die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert, soweit diese die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise umfasst. Soweit die Aktualität der Eigenerklärung bzw. des Eignungsnachweises gefordert wird, bedeutet dies, dass die Erklärung bzw. der Nachweis nicht älter als 6 Monate oder mindestens noch 6 Monate gültig zu sein hat. Die Erklärungen und Nachweise sollen in der angegebenen Reihenfolge (1) – (18) (siehe Nachweise, die in den Ziffern III.1.1 – III.1.3 dieser Bekanntmachung aufgeführt sind) zusammengefasst werden und als ganzes, bestenfalls durchnummeriertes Dokument abgegeben werden.
Der Teilnahmeantrag ist in Textform nach § 126b BGB und elektronisch über die unter Ziff. I.3) genannte Vergabeplattform der ausmass eVergabe abzugeben. Der Teilnahmeantrag hat die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise zu enthalten. Als vorläufiger Eignungsnachweis wird zudem die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert, soweit diese die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise umfasst. Soweit die Aktualität der Eigenerklärung bzw. des Eignungsnachweises gefordert wird, bedeutet dies, dass die Erklärung bzw. der Nachweis nicht älter als 6 Monate oder mindestens noch 6 Monate gültig zu sein hat. Die Erklärungen und Nachweise sollen in der angegebenen Reihenfolge (1) – (18) (siehe Nachweise, die in den Ziffern III.1.1 – III.1.3 dieser Bekanntmachung aufgeführt sind) zusammengefasst werden und als ganzes, bestenfalls durchnummeriertes Dokument abgegeben werden.
1. Anschreiben, aus welchem sich ergibt, auf welche Leistung (= Angabe der Geräteanzahl der von ihm maximal zu erhebenden und anzupassenden Gasgeräte) die Bewerbung erfolgt,
2. Erklärung, wer sich um den Auftrag bewirbt, also ob es sich um einen Einzelbieter oder eine Bietergemeinschaft handelt,
3. Wenn die Bildung einer Bietergemeinschaft geplant ist, müssen Bietergemeinschaften mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abgeben:
a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
b) in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft aufgeführt sind und in der für die Durchführung des Vertrags ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet wird,
c) in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber vertritt.
Ist keine Bietergemeinschaft geplant, braucht zu Ziffer 3) kein Nachweis erbracht werden.
4. Aktueller Handelsregisterauszug oder gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform eine Eintragung vorgesehen ist,
5. Aktueller Gewerbezentralregisterauszug oder gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform eine Eintragung vorgesehen ist,
6. Eigenerklärung, dass keine zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB und keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß
§ 124 Abs. 1 GWB sowie keine Ausschlussgründe nach §§ 19, 21 MiLoG, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 SchwarzArbG und § 21 Abs. 1 i. V. m. § 23 AEntG vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
7. Erklärung, ob der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle und/oder die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Rahmen der Eignungsleihe einsetzen wird.
8. Soweit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Rahmen der Eignungsleihe eingesetzt werden sollen, müssen folgende Angaben erfolgen:
a) Benennung des anderen Unternehmens;
b) Benennung der entsprechenden Eignungskriterien, für welche die Eignungsleihe in Anspruch genommen werden soll;
c) Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens zum verbindlichen Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel dieses Unternehmens für die Laufzeit des Projekts zur Verfügung stehen.
d) Nimmt ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so ist zudem die gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu erklären.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
d) Nimmt ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so ist zudem die gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu erklären.
Soweit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Rahmen der Eignungsleihe eingesetzt werden sollen, sind für die benannten Eignungskriterien die Nachweise und Erklärungen des anderen Unternehmens einzureichen.
Ist keine Eignungsleihe geplant, braucht zu Ziffer 8) kein Nachweis erbracht werden.
9. Versicherungsbestätigung über das Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (Gültigkeit mindestens für das laufende Kalenderjahr) bzw. Eigenerklärung des Bewerbers, in der er die Bereitschaft erklärt, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Ausländische Bieter können gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorlegen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
9. Versicherungsbestätigung über das Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (Gültigkeit mindestens für das laufende Kalenderjahr) bzw. Eigenerklärung des Bewerbers, in der er die Bereitschaft erklärt, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Ausländische Bieter können gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorlegen;
10. Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts,
11. Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft,
12. GuV-Rechnungen mind. der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit das Unternehmen bereits solange besteht. Ansonsten ist zu erklären, seit wann das Unternehmen besteht und sind die GuV-Rechnungen aus den Jahren des Bestehens des Unternehmens vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
12. GuV-Rechnungen mind. der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit das Unternehmen bereits solange besteht. Ansonsten ist zu erklären, seit wann das Unternehmen besteht und sind die GuV-Rechnungen aus den Jahren des Bestehens des Unternehmens vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
13. Der Bewerber muss über eine entsprechende Zertifizierung des DVGW (Anwendungsbereich Wartungs-/Umbauunternehmen für Gasgeräte nach DVGW G 676 B1) verfügen, wobei eine Zertifizierung nach Zertifizierungsumfang Gruppe A (Umstell- und Anpassungsarbeiten an Gasgeräten) erforderlich ist. Die Qualifikationsanforderungen ergeben sich unter anderem aus den Ziffern 7.1, 8.1 und 8.2 des DVGW-Arbeitsblattes G 676 B1 sowie den DVGW-Regelwerken G 695 und G 106;
13. Der Bewerber muss über eine entsprechende Zertifizierung des DVGW (Anwendungsbereich Wartungs-/Umbauunternehmen für Gasgeräte nach DVGW G 676 B1) verfügen, wobei eine Zertifizierung nach Zertifizierungsumfang Gruppe A (Umstell- und Anpassungsarbeiten an Gasgeräten) erforderlich ist. Die Qualifikationsanforderungen ergeben sich unter anderem aus den Ziffern 7.1, 8.1 und 8.2 des DVGW-Arbeitsblattes G 676 B1 sowie den DVGW-Regelwerken G 695 und G 106;
14. Nachweis (Referenzen) über die Erfahrung des Unternehmens bezüglich der Durchführung von Erhebungs- und Anpassungsleistungen in L-/H-Gas-Projekten für verschiedene Netzbetreiber. Bei den Referenzen kann es sich um Eigenerklärungen handeln. In diesem Fall hat der Bewerber folgende Angaben zu machen:
14. Nachweis (Referenzen) über die Erfahrung des Unternehmens bezüglich der Durchführung von Erhebungs- und Anpassungsleistungen in L-/H-Gas-Projekten für verschiedene Netzbetreiber. Bei den Referenzen kann es sich um Eigenerklärungen handeln. In diesem Fall hat der Bewerber folgende Angaben zu machen:
a) Angabe des Zeitraums, in dem die Leistungen erbracht wurden,
b) Umfang des Projekts mit grober Skizzierung der durchgeführten Aufgaben, d. h. Angabe der Anzahl der bearbeiteten Gasgeräte, aufgeteilt nach Erhebungs- und Anpassungsleistungen.
c) Adresse, Telefonnummer und – soweit dies möglich ist – Ansprechpartner des damaligen Auftraggebers für etwaige Nachfragen durch den jetzigen Auftraggeber.
15. Angabe zur Unternehmensgröße, also Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter, aufgeteilt nach Berufsgruppen, insbesondere im Bereich der Marktraumumstellung (Erhebung und/oder Anpassung);
16. Darstellung der voraussichtlichen Personalkapazität für den auszuführenden Auftrag zum Zeitpunkt der Auftragsausführung, d. h. der Anzahl an Mitarbeitern, die für das konkrete Projekt unter Berücksichtigung von Parallelprojekten zum Einsatz kommen soll, mit Angaben
16. Darstellung der voraussichtlichen Personalkapazität für den auszuführenden Auftrag zum Zeitpunkt der Auftragsausführung, d. h. der Anzahl an Mitarbeitern, die für das konkrete Projekt unter Berücksichtigung von Parallelprojekten zum Einsatz kommen soll, mit Angaben
a) ob es sich um eigene Mitarbeiter oder um Fremdkapazitäten (im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung oder als Subunternehmereinsatz) handelt, sowie
b) in wie vielen anderen L-/H-Gas-Projekten der Bewerber parallel tätig sein wird und welche Kapazitäten, im Vergleich zur Gesamtkapazität, bereits für diese Projekte reserviert sind.
17. Angabe des beim Projekt vor Ort einzusetzenden Projektleiters und dessen Stellvertreters bzw. etwaiger weiterer Führungskräfte mit Darstellung der Qualifikation;
18. Benennung der Teile des Auftrags, die der Bewerber unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt, sowie der vorgesehenen Unterauftragnehmer oder Erklärung, dass keine Vergabe von Unteraufträgen beabsichtigt ist.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Soweit es mehr als 5 geeignete Bewerber gibt, erfolgt die Auswahl der Bewerber anhand nachfolgender Kriterien:
1. Erfahrung im Bereich von Erhebungs- und Anpassungsleistungen (siehe Eignungsnachweis Ziff. (14)),
2. Darstellung der voraussichtlichen Personalkapazitäten (siehe Eignungsnachweis Ziff. (16)).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-10-31 📅
Die Vergabekammer leitet gem. § 160 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzungin seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet gem. § 160 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzungin seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 112-272733 (2020-06-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin versorgt ihre Kunden derzeit mit sog. „L-Gas“ aus deutscher und niederländischer Produktion. Auf Grund rückläufiger Fördermengen plant der vorgelagerte Netzbetreiber die Umstellung der Netze von L-Gas auf höherkalorisches H-Gas, um eine langfristige Versorgungssicherheit zu gewährleisten.
Dieses Vergabeverfahren umfasst ca. 39 000 Zählpunkte. Unter Zugrundelegung eines Gerätefaktors von 1,3 ergäbe sich somit eine Anzahl von ca. 50 700 Gasverbrauchsgeräten (GVG). Das Gebiet der GEW Wilhelmshaven GmbH wurde in 5 Schaltbezirke aufgeteilt, deren voraussichtliche Umstellungszeitpunkte („Schaltungstermine“) sich nach derzeitigem Stand auf die Monate zwischen April und November 2026 verteilen. Bei der Auftragsdurchführung muss die tatsächliche Anzahl der Gasgeräte erhoben und angepasst werden.
Die Auftraggeberin versorgt ihre Kunden derzeit mit sog. „L-Gas“ aus deutscher und niederländischer Produktion. Auf Grund rückläufiger Fördermengen plant der vorgelagerte Netzbetreiber die Umstellung der Netze von L-Gas auf höherkalorisches H-Gas, um eine langfristige Versorgungssicherheit zu gewährleisten.
Dieses Vergabeverfahren umfasst ca. 39 000 Zählpunkte. Unter Zugrundelegung eines Gerätefaktors von 1,3 ergäbe sich somit eine Anzahl von ca. 50 700 Gasverbrauchsgeräten (GVG). Das Gebiet der GEW Wilhelmshaven GmbH wurde in 5 Schaltbezirke aufgeteilt, deren voraussichtliche Umstellungszeitpunkte („Schaltungstermine“) sich nach derzeitigem Stand auf die Monate zwischen April und November 2026 verteilen. Bei der Auftragsdurchführung muss die tatsächliche Anzahl der Gasgeräte erhoben und angepasst werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Dieses Vergabeverfahren umfasst ca. 39 000 Zählpunkte. Unter Zugrundelegung eines Gerätefaktors von 1,3 ergäbe sich somit eine Anzahl von ca. 50 700 Gasverbrauchsgeräten (GVG). Das Gebiet der GEW Wilhelmshaven GmbH wurde in 5 Schaltbezirke aufgeteilt, deren voraussichtliche Umstellungszeitpunkte („Schaltungstermine“) sich nach derzeitigem Stand auf die Monate zwischen April und November 2026 verteilen. Bei der Auftragsdurchführung muss die tatsächliche Anzahl der Gasgeräte erhoben und angepasst werden.
Dieses Vergabeverfahren umfasst ca. 39 000 Zählpunkte. Unter Zugrundelegung eines Gerätefaktors von 1,3 ergäbe sich somit eine Anzahl von ca. 50 700 Gasverbrauchsgeräten (GVG). Das Gebiet der GEW Wilhelmshaven GmbH wurde in 5 Schaltbezirke aufgeteilt, deren voraussichtliche Umstellungszeitpunkte („Schaltungstermine“) sich nach derzeitigem Stand auf die Monate zwischen April und November 2026 verteilen. Bei der Auftragsdurchführung muss die tatsächliche Anzahl der Gasgeräte erhoben und angepasst werden.
Die Leistung betrifft die Erbringung von Erhebungs- und Anpassungsleistungen im Netzgebiet der GEW Wilhelmshaven GmbH im Zeitraum 2024 bis 2026 inklusive Materialdisposition und – logistik. Im Rahmen der Erhebung hat der Auftragnehmer die erforderlichen Vorleistungen der späteren Anpassung der GVG zu erbringen. Zu den Leistungen des Auftragnehmers gehören die Identifikation und Dokumentation (elektronisch/schriftlich) jeweils aller hinter den Gashausanschlüssen vorhandenen GVG, die Überprüfung jedes GVG auf Mängel, einschließlich des Gas- und Abgasanschlusses, sowie gegebenenfalls auch deren fotografische Dokumentation, die Abgasanalyse, die Einregulierung bei Über- bzw. Unterlast sowie die Kennzeichnung des GVG, inkl. Aufkleber mit ausgedrucktem Abgas-Messprotokoll. Ebenso muss die Bestellung und Logistik des für die Anpassung erforderlichen Materials übernommen werden. Die vom Unternehmen eingesetzten Bauleiter schulden die vollständige Überprüfung aller Erhebungs- und Anpassungsleistungen in der entsprechenden Software auf Plausibilität. Der Auftragnehmer hat sich bei der Leistungsausführung mit den übrigen Projektbeteiligten abzustimmen (insbesondere mit dem Projektmanager, den anderen Erhebungs- und Anpassungsunternehmen und dem Qualitätssicherer). Im Übrigen wird auf die Auftragsbekanntmachung vom 11.6.2020 (2020/S 112-272733) verwiesen.
Die Leistung betrifft die Erbringung von Erhebungs- und Anpassungsleistungen im Netzgebiet der GEW Wilhelmshaven GmbH im Zeitraum 2024 bis 2026 inklusive Materialdisposition und – logistik. Im Rahmen der Erhebung hat der Auftragnehmer die erforderlichen Vorleistungen der späteren Anpassung der GVG zu erbringen. Zu den Leistungen des Auftragnehmers gehören die Identifikation und Dokumentation (elektronisch/schriftlich) jeweils aller hinter den Gashausanschlüssen vorhandenen GVG, die Überprüfung jedes GVG auf Mängel, einschließlich des Gas- und Abgasanschlusses, sowie gegebenenfalls auch deren fotografische Dokumentation, die Abgasanalyse, die Einregulierung bei Über- bzw. Unterlast sowie die Kennzeichnung des GVG, inkl. Aufkleber mit ausgedrucktem Abgas-Messprotokoll. Ebenso muss die Bestellung und Logistik des für die Anpassung erforderlichen Materials übernommen werden. Die vom Unternehmen eingesetzten Bauleiter schulden die vollständige Überprüfung aller Erhebungs- und Anpassungsleistungen in der entsprechenden Software auf Plausibilität. Der Auftragnehmer hat sich bei der Leistungsausführung mit den übrigen Projektbeteiligten abzustimmen (insbesondere mit dem Projektmanager, den anderen Erhebungs- und Anpassungsunternehmen und dem Qualitätssicherer). Im Übrigen wird auf die Auftragsbekanntmachung vom 11.6.2020 (2020/S 112-272733) verwiesen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-01-12 📅
Name: Gatter 3 Technik GmbH MG Gastechnik GmbH NGC.Tec GmbH Noordtec GmbH & Co KG
Postanschrift: Gottlieb-Daimler-Str. 31 Erlenstraße 64 Kirchhellener Straße 253 Carl-Benz-Str. 15
Postort: Holzwickede Gladbeck Bottrop Westerstede
Land: Deutschland 🇩🇪 Unna
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