Ersatzneubau der Tegeler Brücke

Wasserstraßen-Neubauamt Berlin

Ersatzneubau der Tegeler Brücke mit Errichten einer Behelfsbrücke für den PKW- und Fußgängerverkehr.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-05-25 Auftragsbekanntmachung
2020-06-29 Ergänzende Angaben
2020-08-11 Ergänzende Angaben
2020-08-17 Ergänzende Angaben
2020-11-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-05-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Straßenbrücken
Referenznummer: WNAB-SB7-06-2020-VOB-EU-B
Kurze Beschreibung:
Ersatzneubau der Tegeler Brücke mit Errichten einer Behelfsbrücke für den PKW- und Fußgängerverkehr.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Straßenbrücken 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Wasserstraßen-Neubauamt Berlin
Postanschrift: Mehringdamm 129
Postleitzahl: 10965
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.wna-berlin.de 🌏
E-Mail: wna-berlin@wsv.bund.de 📧
Telefon: +49 30-69580401 📞
Fax: +49 30-69580405 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=325068 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=325068 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-25 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 102-245228
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 047-109809
ABl. S-Ausgabe: 102
Zusätzliche Informationen
Bieter ujnd ihre Bevollmächtigtren sind zum Öffnungstermin nicht zugelassen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 12 400 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das WNA Berlin plant den Ersatzneubau der Tegeler Brücke. Dazu fallen Leistungen im Bereich Stahlbetonarbeiten, Abbrucharbeiten, Erdarbeiten, Straßenbauarbeiten sowie Stahlbau und Korrosionsschutz arbeiten an.
Der Straßenverkehr muss während der Baumaßnahme aufrecht erhalten bleiben. Dazu wird eine Behelfsbrücke für die Dauer der Bauzeit errichtet.
Dazu kommen noch Arbeiten zur Verkerhssicherung, die dem Bauablauf angepasst wird.
Da sich innerhalb des Baufeldes mehrere Leitungen von verschiedenen Leitungsbetreibern befinden, ist es ebenfalls notwendig, diese zu verlegen und ggf. dem Baufortschriftt in ihrer Lage anzupassen.
Eine Aufgliederung der Leistungen in Lose findet nicht statt. Auszuführende Leistungen:
Kampfmittelräumung:
— Wasserfläche ca. 3 000 m
— Landfläche ca. 4 300 m
Behelfsbrücke
— Spundwände ca. 2 600 m
— Verpressanker ca. 1 100 m;
— Verfüllung Seitendämme ca. 14 000 m
— Beton Widerlager ca. 200 m
— SS 80 Stützweite 1 Stück, Stützweite 80,5 m;
— Rückbau Spundwände ca. 2 400 m
— Abtrag Auffüllung ca. 14 000 m
Abbruch Bestandsbauwerk:
— Stahlgewicht ca. 430 t;
— Betonabbruch ca. 600 m
Ersatzneubau der Straßenbrücke:
— Spundwände Baugruben ca. 920 m
— Aushub ca. 4 200 m
— Verfüllung ca. 3 900 m
— Verpressanker ca. 400 m;
— Mikropfähle ca. 140 m;
— Spundwände (Dauerkonstr.)ca. 140 m;
— Überbau Stabbogenbrücke Verbund Stahlgewicht ca. 570t;
— Beton ca. 1 500 m
Dauer: 42 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
13599 Berlin
Gartenfelder Straße am Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter kann mit dem Angebot zum Nachweis seiner wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemeinen zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachweisen.
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„Eignungskriterien gemäß Formblatt‚ Eigenerklärung zur Eignung“
1. Erklärung, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.
Eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (sofern diese nicht verfügbar ist, eine gleichwertige Bescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers) mit Angabe der Lohnsummen ist auf Verlangen vorzulegen.
2. Eintragung in das Berufs-/Handelsregister des Unternehmens- oder Wohnsitzes Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer sind auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt ‚Eigenerklärung zur Eignung‘ wird auf der e-Vergabeplattform des Bundes (https://www.evergabe-online.de/start.html?3) bei der entsprechenden Bekanntmachung über den Button ‚Ausschreibungsunterlagen einsehen‘ ausfüllbar bereit gestellt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter kann mit dem Angebot zum Nachweis seiner wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemeinen zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachweisen.
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Der Nachweis der Eignung kann auch durch Eigenerklärung gemäß der „Eigenerklärung zur Eignung (Kurzfassung) oder der EEE" erbracht werden. Das Formblatt 333-B „Eigenerklärung zur Eignung (Kurzfassung)" enthält die erforderlichen Nachweise zur Eignung und steht dem Beiter in den Verdingungsunterlagen zur Verfügung.
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„Eignungskriterien gemäß Formblatt ‚Eigenerklärung zur Eignung“
1. Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
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2. Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
Ggf. ist ein rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan auf Verlangen vorzulegen.
3. Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit eine Pflicht zur Beitragszahlung besteht, ordnungsgemäß erfüllt wurde bzw. entsprechende Zahlungen zwischenzeitlich vorgenommen wurden oder eine Verpflichtung eingegangen wurde.
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Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG ist auf Verlangen vorzulegen.
Mindeststandards: Siehe Vergabeunterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
„Eignungskriterien gemäß Formblatt‚ Eigenerklärung zur Eignung“
1. Erklärung, dass in den letzten 5 Kalenderjahren Leistungen erbracht wurden, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Dies ist durch mindestens 3 Referenzen nachzuweisen.
Auf Verlangen sind die Referenzen mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen:
Auftraggeber; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftrag unternehmen, ARGE-Partner, Unter auftragunternehmen); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
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2. Erklärung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
3. Erklärung entsprechend § 123 GWB i. V. m. § 6e EU VOB/A bezogen auf die letzten 2 Jahre: Angabe, dass kein zwingender Ausschlussgrund vorliegt.
Diese Angaben beziehen sich nur auf Straftaten, die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurden, wenn im Bundeszentralregister keine weitere Straftaten eingetragen sind (§ 32 Abs. 2 Nr. 5 BZRG).
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Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung.
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Die Vorlage von Auszügen aus dem Bundeszentralregister nach § 30 Absatz 5 BZRG kann auf Verlangen gefordert werden.
4. Erklärung entsprechend § 124 Abs. 1 Nrn. 1, 3 bis 9 und Abs. 2 GWB i. V. m. § 6e EU VOB/A bezogen auf die letzten 2 Jahre: Angabe, dass kein fakultativer Ausschlussgrund vorliegt.
Erklärung, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen einer der unten genannten Straftaten oder nach vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten verurteilt worden ist und gegen das Unternehmen keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten recht kräftig festgesetzt worden ist:
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Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit Abfällen (§ 326 StGB).
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5. Erklärung entsprechend § 124 Abs. 1 Nrn. 1, 3 bis 9 und Abs. 2 GWB i. V. m. § 6e EU VOB/A bezogen auf die letzten 2 Jahre: Angabe, dass kein fakultativer Ausschlussgrund vorliegt.
Erklärung, dass keine Eintragungen im Gewerbezentralregister nach § 150a Gewerbeordnung vorliegen, die einen Ausschluss z. B. nach § 21 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz, § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98 c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz rechtfertigen.
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Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich.
Erklärung, bezogen auf die letzten 2 Jahre, dass außerdem kein wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), kein wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StPO), keine wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), kein Verstoß gegen § 81 Absatz 1 Nummer 1 GWB vorliegt.
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Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt der Justiz anfordern.
Der Bieter kann mit dem Angebot zum Nachweis seiner wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemeinen zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachweisen.
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Der Nachweis der Eignung kann auch durch Eigenerklärung gemäß der „Eigenerklärung zur Eignung (Kurzfassung) oder der EEE" erbracht werden. Das Formblatt 333-B „Eigenerklärung zur Eignung (Kurzfassung)" enthält die erforderlichen Nachweise zur Eignung und steht dem Beiter in den Verdingungsunterlagen zur Verfügung.
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Weitere Eignungskriterien sind folgende:
Referenzen des AN – Der Bieter muss nachweisen, dass er mindestens 3 vergleichbare Brücken als Ersatzneubau ausgeführt hat, sowie 3 vergleichbare Behelfsbrücken (mind. 60 Spannweite) ausgeführt hat.
Referenzen des Planers des AN – Der Bieter muss nachweisen, dass der Planer mindestens 3 vergleichbare Behelfsbrücken geplant hat, sowie 3 vergleichbare Behelfsbrücken (mind. 60 Spannweite) geplant hat.
Mindeststandards:
Ausführung vergleichbarer Brücken: Herstellen von Großbohrpfählen und tiefen Baugruben sowie von Massen beton mit Anforderungen an die ZTV Ing.
Einschub- und Montagearbeiten an Brücken über Wasser mit vergleichbaren Spannweiten. Herstellen von Behelfsbrücken mit einer Spannweite von mind. 60 Metern über Wasser.
Technische Bearbeitung. Planung von Großbohrpfählen und tiefen Baugruben sowie von Massen beton mit Anforderungen an die ZTV Ing. Einschub- und Montagevorgänge an Brücken über Wasser mit vergleichbaren Spannweiten. Planung von Behelfsbrücken mit einer Spannweite von mind. 60 Metern über Wasser.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Folgende kritische Aufgaben/Leistungen sind direkt vom Bieter (Auftragnehmer) selbst oder ggfls. von einem Mitglied der Bietergemeinschaft (Arbeitsgemeinschaft) auszuführen:
— Stahlbau;
— Stahlbetonarbeiten.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-05 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-07-22 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Zusätzliche Informationen: Bieter ujnd ihre Bevollmächtigtren sind zum Öffnungstermin nicht zugelassen.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Technischer Wert
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 90

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=325068 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt — Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Wasserstraßen-Neubauamt Berlin
Postanschrift: Mehringdamm 129
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10965
Telefon: +49 30-69580401 📞
E-Mail: wna-berlin@wsv.bund.de 📧
Fax: +49 30-69580405 📠
Internetadresse: http://www.wna-berlin.de 🌏
Quelle: OJS 2020/S 102-245228 (2020-05-25)
Ergänzende Angaben (2020-06-29)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-29 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 126-307708
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 102-245228
ABl. S-Ausgabe: 126
Quelle: OJS 2020/S 126-307708 (2020-06-29)
Ergänzende Angaben (2020-08-11)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-11 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 157-381221
ABl. S-Ausgabe: 157
Quelle: OJS 2020/S 157-381221 (2020-08-11)
Ergänzende Angaben (2020-08-17)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-17 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 162-391859
ABl. S-Ausgabe: 162
Quelle: OJS 2020/S 162-391859 (2020-08-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 13426486.37 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 237-582060
ABl. S-Ausgabe: 237

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das WNA Berlin plant den Ersatzneubau der Tegeler Brücke. Dazu fallen Leistungen im Bereich Stahlbetonarbeiten, Abbrucharbeiten, Erdarbeiten, Straßenbauarbeiten sowie Stahlbau und Korrosionsschutzarbeiten an.
Da sich innerhalb des Baufeldes mehrere Leitungen von verschiedenen Leitungsbetreibern befinden, ist es ebenfalls notwendig, diese zu verlegen und ggf. dem Baufortschriftt in ihrer Lage anzuzpassen.
Behelfsbrücke:
— Verpressanker ca. 1 100 m,
— SS 80 Stützweite 1 Stück, Stützweite 80,5 m,
— Stahlgewicht ca. 430 t,
— Verpressanker ca. 400 m,
— Mikropfähle ca. 140 m,
— Spundwände (Dauerkonstr.)ca. 140 m,
— Überbau Stabbogenbrücke Verbund Stahlgewicht ca. 570 t,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 13599 Berlin, Gartenfelder Straße am Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): technischer Wert

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-23 📅
Name: Bietergemeinschaft Via Structure GmbH/Eurovia verkehrsbau Union GmbH/Sibau-Genthin GmbH & Co. KG
Postanschrift: Franz-Ehrlicher-Straße 5
Postort: Berlin
Postleitzahl: 12489
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 13426486.37 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“
Quelle: OJS 2020/S 237-582060 (2020-11-30)