Erweiterung und Sanierung Main-Taunus-Schule, 65719 Hofheim; Gewerk Errichtung und Vorhaltung Containeranlage
Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und Liegenschaftsamt
Erweiterung und Sanierung Main-Taunus-Schule, 65719 Hofheim; Gewerk Errichtung und Vorhaltung Containeranlage.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-01-30.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Bauarbeiten für Schulen oder Forschungsanstalten › Bauarbeiten für Schulgebäude
- • Vorgefertigte Gebäude › Mobile, modulare Containergebäude
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2020-01-30 | Auftragsbekanntmachung |
| 2020-05-04 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2020-01-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Schulgebäude
Referenznummer: MTK-2020-0004
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Schulgebäude 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Mobile, modulare Containergebäude 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Main-Taunus-Kreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und Liegenschaftsamt
Postanschrift: Am Kreishaus 1-5
Postleitzahl: 65719
Postort: Hofheim am Taunus
Kontakt
Internetadresse: http://www.mtk.org 🌏
E-Mail: hochbau-vergabe@mtk.org 📧
Telefon: +49 6192/2016142 📞
Fax: +49 6192/2016801 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16ff5d5360b-2dc44d4dd4feeda1 🌏
URL der Teilnahme: http://www.had.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-01-30 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-03 📅
Datum des Beginns: 2020-05-06 📅
Datum des Endes: 2021-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 023-050175
ABl. S-Ausgabe: 23
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Verlängerungen: Mietzeit
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 65719 Hofheim
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 08:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-04-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-03-03 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 08:00
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.mtk.org 🌏
Dokumente URL: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16ff5d5360b-2dc44d4dd4feeda1 🌏
URL der Teilnahme: www.had.de 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Hilpertstraße 31; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151125816 📞
Fax: +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 023-050175 (2020-01-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Schulgebäude
Referenznummer: MTK-2020-0004
Kurze Beschreibung:
Erweiterung und Sanierung Main-Taunus-Schule, 65719 Hofheim; Gewerk Errichtung und Vorhaltung Containeranlage.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Schulgebäude 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Mobile, modulare Containergebäude 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Main-Taunus-Kreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und Liegenschaftsamt
Postanschrift: Am Kreishaus 1-5
Postleitzahl: 65719
Postort: Hofheim am Taunus
Kontakt
Internetadresse: http://www.mtk.org 🌏
E-Mail: hochbau-vergabe@mtk.org 📧
Telefon: +49 6192/2016142 📞
Fax: +49 6192/2016801 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16ff5d5360b-2dc44d4dd4feeda1 🌏
URL der Teilnahme: http://www.had.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-01-30 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-03 📅
Datum des Beginns: 2020-05-06 📅
Datum des Endes: 2021-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 023-050175
ABl. S-Ausgabe: 23
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die schlüsselfertige Errichtung von 3 Containergebäuden für den Schulunterricht zur Auslagerung der Main – Taunus – Schule während der im Bestandsgebäude laufenden Umbaumaßnahmen und der Schulerweiterung. Die Gebäude werden für eine voraussichtliche Nutzungsdauer von ca. 38-40 Monaten angemietet und danach vollständig vom AN zurückgebaut. Die Leistung für die Errichtung der 3 Unterrichtsgebäude, deren technischer Ausrüstung und des Innenausbaus ist entsprechend der Leistungsbeschreibung (nach Leistungsverzeichnis und teilw. nach Leistungsprogramm/funktional bzw. teilfunktional) und aller Positionen einschl. Herstellung, Lieferung und schlüsselfertiger Montage zu kalkulieren und im Auftragsfalle auszuführen.
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Die zu errichtenden Gebäude sind 3 - geschossig und werden in die Gebäudeklasse 3 nach Hessischer Bauordnung eingeordnet. Sie werden als Sonderbau beurteilt. Fast alle Räume erhalten eine abgehängte Akustikdecke. Die lichte Raumhöhe mit Akustikdecke soll in Aufenthaltsräumen nicht unter 2,60 m liegen. Maßgeblich für die Geschosshöhe ist die Einhaltung der Höhe des obersten Fußbodens von maximal 7 m über Gelände und damit der Gebäudeklasse 3 nach HBO. Dabei ist zu beachten, dass der Erdgeschossboden ca. 30 cm über Gelände anzunehmen ist. Die Erschließung der Obergeschosse erfolgt jeweils über zweiläufige Treppenhäuser am Ende der zentralen Flure. Die Räume liegen beidseits des Flurs. Folgende Gebäude werden benötigt:
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Gebäude 3: Das Gebäude hat 3 Geschosse, eine Gesamtlänge von ca. 47,55 m, eine Tiefe von ca. 14,64 m und eine Bruttogrundfläche von 2 040 m
Gebäude 3 a: Das Gebäude hat 3 Geschosse, eine Gesamtlänge von ca. 37,50 m und eine Tiefe von ca. 14,64 m und eine Bruttogrundfläche von 1 590 m
Gebäude 4: Das Gebäude hat 3 Geschosse, eine Gesamtlänge von ca. 50,17 m und eine Tiefe von ca. 14,64 m und eine Bruttogrundfläche von 2 220 m
Bauweise: Die beiliegenden Pläne basieren auf Gebäuden in Containerbauweise mit Stahlrahmen mit äußerer Kassettenfassade und Profilblechwänden. Die Konstruktion muss die Anforderungen des im Brandschutzkonzept beschriebenen Brandschutzes, der gültigen EnEV und des Schallschutzes der DIN 4109 erfüllen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 65719 Hofheim
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise (siehe unten). Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise (siehe unten).
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot
— Entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 124, den Vergabeunterlagen beigefügt) ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise,
— Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Folgende sonstige Nachweise/Angaben sind mit dem Angebot vorzulegen:
Geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise: „keine".
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise (siehe unten). Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise (siehe unten).
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot
— Entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 124, den Vergabeunterlagen beigefügt) ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise
— Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Folgende sonstige Nachweise/Angaben sind mit dem Angebot vorzulegen:
Geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise: „keine".
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise (siehe unten). Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise (siehe unten).
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot
— Entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 124, den Vergabeunterlagen beigefügt) ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise
— Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
Vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Folgende sonstige Nachweise/Angaben sind mit dem Angebot vorzulegen:
Geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise: „keine".
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bieter sowie deren Nachunternehmer geben mit Angebotsabgabe eine Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19.12.2014, GVBl.S. 354 ab. Die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt entsprechend den Vorgaben der §§ 4 und 6 des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG) zur Zahlung des Mindestlohns gemäß § 20 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) bzw. des Tariflohns nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) bezieht sich nicht auf Beschäftigte, die bei einem Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland beschäftigt sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 08:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-04-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-03-03 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 08:00
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.mtk.org 🌏
Dokumente URL: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16ff5d5360b-2dc44d4dd4feeda1 🌏
URL der Teilnahme: www.had.de 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Hilpertstraße 31; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151125816 📞
Fax: +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) Anwendung. Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist die Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt (Kontaktdaten unter VI.4.1). Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 Abs. 1 GWB). Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 160 Abs. 2 GWB). Der Antrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
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1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber dem Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und Liegenschaftsamt (Kontaktdaten unter I.1) nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Rechtsbehelfsfristen und Präklusionsbestimmungen nach § 160 Abs. 3 GWB sind zwingend zu beachten. Der Vertragsschluss ist 15 Kalendertage nach Absendung der Vorinformation an unterlegene Bieter/erfolglose Bewerber nach § 134 Abs. 2 GWB möglich. Erfolglose Bewerber, die bereits nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens und bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist, über ihre Ablehnung informiert wurden, bedürfen dieser Vorinformation nach § 134 GWB nicht mehr. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
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Gemäß § 135 Abs. 1 GWB ist ein Vertrag von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber:
1) gegen § 134 verstoßen hat oder
2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
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Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 023-050175 (2020-01-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-05-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 5 183 812 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 088-209686
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 023-050175
ABl. S-Ausgabe: 88
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-02 📅
Name: FAGSI Vertriebs- und Vermietungs-GmbH
Postanschrift: Carl-Benz-Straße 5
Postort: Schwetzingen
Postleitzahl: 68723
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 62029782900 📞
E-Mail: heidelberg@fagsi.com 📧
Land: Rhein-Neckar-Kreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 5 183 812 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2020/S 088-209686 (2020-05-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 5 183 812 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 088-209686
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 023-050175
ABl. S-Ausgabe: 88
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die schlüsselfertige Errichtung von 3 Containergebäuden für den Schulunterricht zur Auslagerung der Main-Taunus-Schule während der im Bestandsgebäude laufenden Umbaumaßnahmen und der Schulerweiterung. Die Gebäude werden für eine voraussichtliche Nutzungsdauer von ca. 38-40 Monaten angemietet und danach vollständig vom AN zurückgebaut. Die Leistung für die Errichtung der 3 Unterrichtsgebäude, deren technischer Ausrüstung und des Innenausbaus ist entsprechend der Leistungsbeschreibung (nach Leistungsverzeichnis und teilw. nach Leistungsprogramm/funktional bzw. teilfunktional) und aller Positionen einschl. Herstellung, Lieferung und schlüsselfertiger Montage zu kalkulieren und im Auftragsfalle auszuführen. Die zu errichtenden Gebäude sind 3-geschossig und werden in die Gebäudeklasse 3 nach Hessischer Bauordnung eingeordnet. Sie werden als Sonderbau beurteilt. Fast alle Räume erhalten eine abgehängte Akustikdecke. Die lichte Raumhöhe mit Akustikdecke soll in Aufenthaltsräumen nicht unter 2,60 m liegen. Maßgeblich für die Geschosshöhe ist die Einhaltung der Höhe des obersten Fußbodens von maximal 7 m über Gelände und damit der Gebäudeklasse 3 nach HBO. Dabei ist zu beachten, dass der Erdgeschossboden ca. 30 cm über Gelände anzunehmen ist. Die Erschließung der Obergeschosse erfolgt jeweils über zweiläufige Treppenhäuser am Ende der zentralen Flure. Die Räume liegen beidseits des Flurs. Folgende Gebäude werden benötigt: Gebäude 3: Das Gebäude hat 3 Geschosse, eine Gesamtlänge von ca. 47,55 m, eine Tiefe von ca. 14,64 m und eine Bruttogrundfläche von 2 040 m
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-02 📅
Name: FAGSI Vertriebs- und Vermietungs-GmbH
Postanschrift: Carl-Benz-Straße 5
Postort: Schwetzingen
Postleitzahl: 68723
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 62029782900 📞
E-Mail: heidelberg@fagsi.com 📧
Land: Rhein-Neckar-Kreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 5 183 812 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2020/S 088-209686 (2020-05-04)
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