ESF-Förderinstrument Nr. 17 „Betriebspädagogische Begleitung an beruflichen Schulen“

EFG Europäisches Fördermanagement GmbH

Der zu vergebende Auftrag zielt unmittelbar auf die (betriebs-)pädagogische Begleitung junger Menschen an beruflichen Schulen ab und adressiert gezielt die in Berlin vorliegende Herausforderung, dass trotz unbesetzter Ausbildungsplätze zahlreiche Bewerber/-innen keinen Ausbildungsbetrieb finden, da ihnen grundlegende Qualifikationen fehlen oder die Unternehmen ihnen die Herausforderungen einer Ausbildung nicht zutrauen.
Die Angebote sollen daher Maßnahmen der kurz- bis längerfristigen Einzelfallarbeit oder Begleitung von benachteiligten jungen Menschen (Case-Management) in der Berufsausbildungsvorbereitung bzw. während der schulischen Ausbildung, die Erstellung von individuellen Förder- und Qualifizierungsplänen im Interesse einer systematischen Gestaltung und Dokumentation des Kompetenzerwerbs und die Beratung von Betrieben zur Umsetzung der Ausbildungsbausteine oder Sequenzen der Ausbildungsordnung (Qualifizierung, Praktikum) beinhalten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-03-26 Auftragsbekanntmachung
2020-12-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-03-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Jugendbildung
Referenznummer: AZ 17.2020-03-26
Kurze Beschreibung:
Der zu vergebende Auftrag zielt unmittelbar auf die (betriebs-)pädagogische Begleitung junger Menschen an beruflichen Schulen ab und adressiert gezielt die in Berlin vorliegende Herausforderung, dass trotz unbesetzter Ausbildungsplätze zahlreiche Bewerber/-innen keinen Ausbildungsbetrieb finden, da ihnen grundlegende Qualifikationen fehlen oder die Unternehmen ihnen die Herausforderungen einer Ausbildung nicht zutrauen. Die Angebote sollen daher Maßnahmen der kurz- bis längerfristigen Einzelfallarbeit oder Begleitung von benachteiligten jungen Menschen (Case-Management) in der Berufsausbildungsvorbereitung bzw. während der schulischen Ausbildung, die Erstellung von individuellen Förder- und Qualifizierungsplänen im Interesse einer systematischen Gestaltung und Dokumentation des Kompetenzerwerbs und die Beratung von Betrieben zur Umsetzung der Ausbildungsbausteine oder Sequenzen der Ausbildungsordnung (Qualifizierung, Praktikum) beinhalten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Jugendbildung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Jugendbildung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: EFG Europäisches Fördermanagement GmbH
Postanschrift: Bernburger Straße 27
Postleitzahl: 10963
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.efg-berlin.eu 🌏
E-Mail: efg@efg-berlin.eu 📧
Telefon: +49 30318650-65 📞
Fax: +49 30318650-67 📠
URL der Dokumente: https://www.efg-berlin.eu/ausschreibungen-projektaufrufe/instrument-17/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-26 📅
Einreichungsfrist: 2020-04-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-30 📅
Datum des Beginns: 2020-07-20 📅
Datum des Endes: 2022-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 063-150877
ABl. S-Ausgabe: 63

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der zu vergebende Auftrag zielt unmittelbar auf die (betriebs-)pädagogische Begleitung junger Menschen an beruflichen Schulen ab und adressiert gezielt die in Berlin vorliegende Herausforderung, dass trotz unbesetzter Ausbildungsplätze zahlreiche Bewerber/-innen keinen Ausbildungsbetrieb finden, da ihnen grundlegende Qualifikationen fehlen oder die Unternehmen ihnen die Herausforderungen einer Ausbildung nicht zutrauen.
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Die Angebote sollen daher Maßnahmen der kurz- bis längerfristigen Einzelfallarbeit oder Begleitung von benachteiligten jungen Menschen (Case-Management) in der Berufsausbildungsvorbereitung bzw. während der schulischen Ausbildung, die Erstellung von individuellen Förder- und Qualifizierungsplänen im Interesse einer systematischen Gestaltung und Dokumentation des Kompetenzerwerbs und die Beratung von Betrieben zur Umsetzung der Ausbildungsbausteine oder Sequenzen der Ausbildungsordnung (Qualifizierung, Praktikum) beinhalten.
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Geschätzter Gesamtwert: 13 120 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Unterstützung von Schüler/-innen mit Vermittlungshemmnissen in Berliner Oberstufenzentren
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Das Los 1 umfasst maximal 415 Teilnehmer/-innen an Schulen gemäß Anlage E.3 der Vergabeunterlagen und beinhaltet die Unterstützung von Schüler/-innen mit Vermittlungshemmnissen in Berliner Oberstufenzentren zur Vermittlung in (möglichst) duale Ausbildungsverhältnisse durch individuelle berufspädagogische Begleitung von Bildungsbegleiter/innen und ein verstärktes Angebot berufsvorbereitender Qualifizierungs- und Ausbildungsbausteine – insbesondere durch Praktika in Betrieben. Damit soll sichergestellt werden, dass die für die Zielgruppe erforderliche Weiterentwick-lung der Selbstkonzepte und Vermittlung von ausbildungsrelevanten Basiskonzepten stärker ins Zentrum der Berufsqualifizierung rückt und im Wesentlichen an berufliche Inhalte geknüpft wird.
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Das Los 1 wird zu 45 % aus Mitteln des ESF finanziert (max: 1 377 000,00 EUR). Durch das Land Berlin werden zur Umsetzung des Projektes Lehrerinnen und Lehrer eingesetzt, deren Lohnkosten die nationale Kofinanzierung darstellen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3 060 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Verlängerung kann maximal für ein Jahr, bis 31.7.2023, erfolgen. Der unter Punkt II.2.6 angegebene Wert bezieht sich auf eine Laufzeit von 3 Jahren. In diesem Preis ist die Verlängerunginkludiert.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: AZ 17.2020-03-26
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Das Los 2 umfasst maximal 465 Teilnehmer/-innen an Schulen gemäß Anlage E.3 der Vergabeunterlagen und beinhaltet die Unterstützung von Schüler/-innen mit Vermittlungshemmnissen in Berliner Oberstufenzentren zur Vermittlung in (möglichst) duale Ausbildungsverhältnisse durch individuelle berufspädagogische Begleitung von Bildungsbegleiter/innen und ein verstärktes Angebot berufsvorbereitender Qualifizierungs- und Ausbildungsbausteine – insbesondere durch Praktika in Betrieben. Damit soll sichergestellt werden, dass die für die Zielgruppe erforderliche Weiterentwick-lung der Selbstkonzepte und Vermittlung von ausbildungsrelevanten Basiskonzepten stärker ins Zentrum der Berufsqualifizierung rückt und im Wesentlichen an berufliche Inhalte geknüpft wird.
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Das Los 2 wird zu 45 % aus Mitteln des ESF finanziert (max: 1 557 000,00 EUR). Durch das Land Berlin werden zur Umsetzung des Projektes Lehrerinnen und Lehrer eingesetzt, deren Lohnkosten die nationale Kofinanzierung darstellen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3 460 000 EUR 💰
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Das Los 3 umfasst maximal 520 Teilnehmer/-innen an Schulen gemäß Anlage E.3 der Vergabeunterlagen und beinhaltet die Unterstützung von Schüler/-innen mit Vermittlungshemmnissen in Berliner Oberstufenzentren zur Vermittlung in (möglichst) duale Ausbildungsverhältnisse durch individuelle berufspädagogische Begleitung von Bildungsbegleiter/innen und ein verstärktes Angebot berufsvorbereitender Qualifizierungs- und Ausbildungsbausteine – insbesondere durch Praktika in Betrieben. Damit soll sichergestellt werden, dass die für die Zielgruppe erforderliche Weiterentwick-lung der Selbstkonzepte und Vermittlung von ausbildungsrelevanten Basiskonzepten stärker ins Zentrum der Berufsqualifizierung rückt und im Wesentlichen an berufliche Inhalte geknüpft wird.
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Das Los 3 wird zu 45 % aus Mitteln des ESF finanziert (max: 1 746 000,00 EUR). Durch das Land Berlin werden zur Umsetzung des Projektes Lehrerinnen und Lehrer eingesetzt, deren Lohnkosten die nationale Kofinanzierung darstellen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3 880 000 EUR 💰
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Das Los 4 umfasst maximal 365 Teilnehmer/-innen an Schulen gemäß Anlage E.3 der Vergabeunterlagen und beinhaltet die Unterstützung von Schüler/-innen mit Vermittlungshemmnissen in Berliner Oberstufenzentren zur Vermittlung in (möglichst) duale Ausbildungsverhältnisse durch individuelle berufspädagogische Begleitung von Bildungsbegleiter/innen und ein verstärktes Angebot berufsvorbereitender Qualifizierungs- und Ausbildungsbausteine – insbesondere durch Praktika in Betrieben. Damit soll sichergestellt werden, dass die für die Zielgruppe erforderliche Weiterentwick-lung der Selbstkonzepte und Vermittlung von ausbildungsrelevanten Basiskonzepten stärker ins Zentrum der Berufsqualifizierung rückt und im Wesentlichen an berufliche Inhalte geknüpft wird.
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Das Los 4 wird zu 45 % aus Mitteln des ESF finanziert (max: 1 224 000,00 EUR). Durch das Land Berlin werden zur Umsetzung des Projektes Lehrerinnen und Lehrer eingesetzt, deren Lohnkosten die nationale Kofinanzierung darstellen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 720 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle Teilnehmer, die die vorgegebenen Eignungskriterien nachweisen (Teilnahmewettbewerb), werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Vergabeart: Das Ausschreibungsverfahren wird gemäß §§ 97 ff. GWB, dort insbesondere § 130 Abs, 1 Satz 1GWB i. V. m. §§ 64 ff. VgV i. V. m. Anhang XIV der Richtlinie 2014/24/EU im Wege des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt, da es sich vorliegend um einen öffentlichenAuftrag über eine soziale Dienstleistung handelt. Eine Bietervorauswahl ist noch nicht getroffen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-05-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-07-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Zwischengeschaltete Stelle der ESF-Verwaltungsbehörde Berlin
Kontakt
Kontaktperson: EFG Europäisches Fördermanagement GmbH
Internetadresse: www.efg-berlin.eu 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.efg-berlin.eu 🌏
Dokumente URL: https://www.efg-berlin.eu/ausschreibungen-projektaufrufe/instrument-17/ 🌏
Internetadresse: www.ecg.de/eurekaplus/ 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 30901383-16 📞
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de 📧
Fax: +49 30901376-13 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erkennt ein am Auftrag interessierter Bieter/Bewerber im vorliegenden Vergabeverfahren einen Verstoß gegen Vergabevorschriften, hat er dies gegenüber dem Auftraggeber unter den vorstehend genannten Kontaktdaten innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,ebenfalls innerhalb dieser Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein Antrag auf Nachprüfunggemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn.1 bis 3 GWB unzulässig. Im Falle der Nichtabhilfe einer Rüge hat der Bieter innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen Nachprüfungsantrag bei der vorstehend unter Ziff.VI.4.1) genannten Vergabekammer zu stellen. Der Auftraggeber informiert die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, unverzüglich nach Abschluss der Bewertung der Angebote. Die Mitteilung erfolgt spätestens 15 Kalendertage vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung. Die Frist beginnt am Tage nach der Absendung der Information durch die Vergabestelle. Auf den Tag des Zugangs der Information beim betroffenen Bieter oder Bewerber kommt es nicht an. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die vorstehend genannte Frist auf 10 Kalendertage, § 134 Abs. 2 GWB. Mit Ablauf der Wartefrist kann der Auftraggeber den Zuschlag erteilen. Ein Nachprüfungsantrag ist nur statthaft, solange der Zuschlag noch nicht erteilt wurde.
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Quelle: OJS 2020/S 063-150877 (2020-03-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der zu vergebende Auftrag zielt unmittelbar auf die (betriebs-)pädagogische Begleitung junger Menschen an beruflichen Schulen ab und adressiert gezielt die in Berlin vorliegende Herausforderung, dass trotz unbesetzter Ausbildungsplätze zahlreiche Bewerber/-innen keinen Ausbildungsbetrieb finden, da ihnen grundlegende Qualifikationen fehlen oder die Unternehmen ihnen die Herausforderungen einer Ausbildung nicht zutrauen. Die Angebote sollen daher Maßnahmen der kurz- bis längerfristigen Einzelfallarbeit oder Begleitung von benachteiligten jungen Menschen (Case-Management) in der Berufsausbildungsvorbereitung bzw. während der schulischen Ausbildung, die Erstellung von individuellen Förder- und Qualifizierungsplänen im Interesse einer systematischen Gestaltung und Dokumentation des Kompetenzerwerbs und die Beratung von Betrieben zur Umsetzung der Ausbildungsbausteine oder Sequenzen der Ausbildungsordnung (Qualifizierung, Praktikum)beinhalten.
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Gesamtwert des Auftrags: 8 746 671 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 244-604976
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 063-150877
ABl. S-Ausgabe: 244

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Angebote sollen daher Maßnahmen der kurz- bis längerfristigen Einzelfallarbeit oder Begleitung von benachteiligten jungen Menschen (Case-Management) in der Berufsausbildungsvorbereitung bzw. während der schulischen Ausbildung, die Erstellung von individuellen Förder- und Qualifizierungsplänen im Interesse einer systematischen Gestaltung und Dokumentation des Kompetenzerwerbs und die Beratung von Betrieben zur Umsetzung der Ausbildungsbausteine oder Sequenzen der Ausbildungsordnung (Qualifizierung, Praktikum)beinhalten.
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Das Los 1 umfasst maximal 415 Teilnehmer/-innen an Schulen gemäß Anlage E.3 der Vergabeunterlagen und beinhaltet die Unterstützung von Schüler/-innen mit Vermittlungshemmnissen in Berliner Oberstufenzentren zur Vermittlung in (möglichst) duale Ausbildungsverhältnisse durch individuelle berufspädagogische Begleitung von Bildungsbegleiter/innen und ein verstärktes Angebot berufsvorbereitender Qualifizierungs- und Ausbildungsbausteine – insbesondere durch Praktika in Betrieben. Damit soll sichergestellt werden, dass die für die Zielgruppe erforderliche Weiterentwicklung der Selbstkonzepte und Vermittlung von ausbildungsrelevanten Basiskonzepten stärker ins Zentrum der Berufsqualifizierung rückt und im Wesentlichen an berufliche Inhalte geknüpft wird.
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Das Los 2 umfasst maximal 465 Teilnehmer/-innen an Schulen gemäß Anlage E.3 der Vergabeunterlagen und beinhaltet die Unterstützung von Schüler/-innen mit Vermittlungshemmnissen in Berliner Oberstufenzentren zur Vermittlung in (möglichst) duale Ausbildungsverhältnisse durch individuelle berufspädagogische Begleitung von Bildungsbegleiter/innen und ein verstärktes Angebot berufsvorbereitender Qualifizierungs- und Ausbildungsbausteine – insbesondere durch Praktika in Betrieben. Damit soll sichergestellt werden, dass die für die Zielgruppe erforderliche Weiterentwicklung der Selbstkonzepte und Vermittlung von ausbildungsrelevanten Basiskonzepten stärker ins Zentrum der Berufsqualifizierung rückt und im Wesentlichen an berufliche Inhalte geknüpft wird.
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Das Los 3 umfasst maximal 520 Teilnehmer/-innen an Schulen gemäß Anlage E.3 der Vergabeunterlagen und beinhaltet die Unterstützung von Schüler/-innen mit Vermittlungshemmnissen in Berliner Oberstufenzentren zur Vermittlung in (möglichst) duale Ausbildungsverhältnisse durch individuelle berufspädagogische Begleitung von Bildungsbegleiter/innen und ein verstärktes Angebot berufsvorbereitender Qualifizierungs- und Ausbildungsbausteine – insbesondere durch Praktika in Betrieben. Damit soll sichergestellt werden, dass die für die Zielgruppe erforderliche Weiterentwicklung der Selbstkonzepte und Vermittlung von ausbildungsrelevanten Basiskonzepten stärker ins Zentrum der Berufsqualifizierung rückt und im Wesentlichen an berufliche Inhalte geknüpft wird.
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Das Los 4 umfasst maximal 365 Teilnehmer/-innen an Schulen gemäß Anlage E.3 der Vergabeunterlagen und beinhaltet die Unterstützung von Schüler/-innen mit Vermittlungshemmnissen in Berliner Oberstufenzentren zur Vermittlung in (möglichst) duale Ausbildungsverhältnisse durch individuelle berufspädagogische Begleitung von Bildungsbegleiter/innen und ein verstärktes Angebot berufsvorbereitender Qualifizierungs- und Ausbildungsbausteine – insbesondere durch Praktika in Betrieben. Damit soll sichergestellt werden, dass die für die Zielgruppe erforderliche Weiterentwicklung der Selbstkonzepte und Vermittlung von ausbildungsrelevanten Basiskonzepten stärker ins Zentrum der Berufsqualifizierung rückt und im Wesentlichen an berufliche Inhalte geknüpft wird.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 55 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufliche Erfahrungen des zum Einsatz kommenden Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Preis (Gewichtung): 20 %

Auftragsvergabe
Name: WeTeK Berlin gGmbH
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 2 039 999 EUR 💰
Name: Schildkröte GmbH
Gesamtwert des Auftrags: 2 306 670 EUR 💰
Name: Netzwerk für betriebliche Integration und Sozialforschung e. V.
Gesamtwert des Auftrags: 2 586 667 EUR 💰
Name: Arbeit und Bildung e. V.
Gesamtwert des Auftrags: 1 813 335 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erkennt ein am Auftrag interessierter Bieter/Bewerber im vorliegenden Vergabeverfahren einen Verstoß gegen Vergabevorschriften, hat er dies gegenüber dem Auftraggeber unter den vorstehend genannten Kontaktdaten innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen.
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Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
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Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, ebenfalls innerhalb dieser Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein Antrag auf Nachprüfung gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 GWB unzulässig.
Im Falle der Nichtabhilfe einer Rüge hat der Bieter innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, Nachprüfungsantrag bei der vorstehend unter Ziff. VI.4.1) genannten Vergabekammer zu stellen.
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Der Auftraggeber informiert die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, unverzüglich nach Abschluss der Bewertung der Angebote.
Die Mitteilung erfolgt spätestens 15 Kalendertage vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung.
Die Frist beginnt am Tage nach der Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Auf den Tag des Zugangs der Information beim betroffenen Bieter oder Bewerber kommt es nicht an.
Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die vorstehend genannte Frist auf 10 Kalendertage, § 134 Abs. 2 GWB. Mit Ablauf der Wartefrist kann der Auftraggeber den Zuschlag erteilen. Ein Nachprüfungsantrag ist nur statthaft, solange der Zuschlag noch nicht erteilt wurde.
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Quelle: OJS 2020/S 244-604976 (2020-12-10)