Gesucht wird ein Dienstleister für Grünanlagen- und Waldpflegearbeiten. Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt ist eine Forschungseinrichtung, die 1969 als Gesellschaft für Schwerionenforschung gegründet wurde, um Forschung an und mit Schwerionenbeschleunigern zu betreiben. Wir, die zentralen Dienste, bewirtschaften Gebäude und Außenanlagen in der Planckstraße 1, sowie unseren Betriebshof mit Lager, Sporthalle, Sportplatz und Gästehaus in der Messeler-Park-Straße 121 in Darmstadt Wixhausen. Was erwarten wir? Die begrünten Flächen, ihrer Bepflanzungsart entsprechend, ordentlich zu pflegen. Hierzu gehören: Das vernichten von Unkraut Das saison- und optisch bedingte Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Das sofortige ersetzen abgestorbener Pflanzen, nach Sichtung Das regelmäßige Bewässern Unser Ziel: Ein repräsentatives Aussehen all unserer Beet, Wiesen- und Waldflächen. Innovation: Ihre Ideen mit einzubringen, ist unser Anliegen. Sie sind der Fachmann und sollten uns daher auch immer gut beraten. Speziell für die immer heißer werdenden Sommermonate brauchen wir gute Lösungen, um unsere Pflanzen am Leben zu erhalten. Bei den Kontrollgängen und auch bei der Durchführung von Auftragsarbeiten sollten Sie Ihre Augen offenhalten, Probleme erkennen und gleich Lösungsvorschläge machen. Kontrolle: Kontrollgänge mit dem GSI Verantwortlichen und der Fremdfirma, sollen in regelmäßigen Abständen stattfinden (ca. 6-8 mal pro Jahr.)
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-08-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Pflegearbeiten für Ziergärten und Parks
Referenznummer: 39/50071269
Kurze Beschreibung:
Gesucht wird ein Dienstleister für Grünanlagen- und Waldpflegearbeiten.
Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt ist eine Forschungseinrichtung, die 1969 als Gesellschaft für Schwerionenforschung gegründet wurde, um Forschung an und mit Schwerionenbeschleunigern zu betreiben. Wir, die zentralen Dienste, bewirtschaften Gebäude und Außenanlagen in der Planckstraße 1, sowie unseren Betriebshof mit Lager, Sporthalle, Sportplatz und Gästehaus in der Messeler-Park-Straße 121 in Darmstadt Wixhausen.
Was erwarten wir?
Die begrünten Flächen, ihrer Bepflanzungsart entsprechend, ordentlich zu pflegen.
Hierzu gehören:
Das vernichten von Unkraut
Das saison- und optisch bedingte Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern
Das sofortige ersetzen abgestorbener Pflanzen, nach Sichtung
Das regelmäßige Bewässern
Unser Ziel:
Ein repräsentatives Aussehen all unserer Beet, Wiesen- und Waldflächen.
Innovation:
Ihre Ideen mit einzubringen, ist unser Anliegen. Sie sind der Fachmann und sollten uns daher auch immer gut beraten. Speziell für die immer heißer werdenden Sommermonate brauchen wir gute Lösungen, um unsere Pflanzen am Leben zu erhalten. Bei den Kontrollgängen und auch bei der Durchführung von Auftragsarbeiten sollten Sie Ihre Augen offenhalten, Probleme erkennen und gleich Lösungsvorschläge machen.
Kontrolle:
Kontrollgänge mit dem GSI Verantwortlichen und der Fremdfirma, sollen in regelmäßigen Abständen stattfinden (ca. 6-8 mal pro Jahr.)
Gesucht wird ein Dienstleister für Grünanlagen- und Waldpflegearbeiten.
Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt ist eine Forschungseinrichtung, die 1969 als Gesellschaft für Schwerionenforschung gegründet wurde, um Forschung an und mit Schwerionenbeschleunigern zu betreiben. Wir, die zentralen Dienste, bewirtschaften Gebäude und Außenanlagen in der Planckstraße 1, sowie unseren Betriebshof mit Lager, Sporthalle, Sportplatz und Gästehaus in der Messeler-Park-Straße 121 in Darmstadt Wixhausen.
Was erwarten wir?
Die begrünten Flächen, ihrer Bepflanzungsart entsprechend, ordentlich zu pflegen.
Hierzu gehören:
Das vernichten von Unkraut
Das saison- und optisch bedingte Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern
Das sofortige ersetzen abgestorbener Pflanzen, nach Sichtung
Das regelmäßige Bewässern
Unser Ziel:
Ein repräsentatives Aussehen all unserer Beet, Wiesen- und Waldflächen.
Innovation:
Ihre Ideen mit einzubringen, ist unser Anliegen. Sie sind der Fachmann und sollten uns daher auch immer gut beraten. Speziell für die immer heißer werdenden Sommermonate brauchen wir gute Lösungen, um unsere Pflanzen am Leben zu erhalten. Bei den Kontrollgängen und auch bei der Durchführung von Auftragsarbeiten sollten Sie Ihre Augen offenhalten, Probleme erkennen und gleich Lösungsvorschläge machen.
Kontrolle:
Kontrollgänge mit dem GSI Verantwortlichen und der Fremdfirma, sollen in regelmäßigen Abständen stattfinden (ca. 6-8 mal pro Jahr.)
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-08-07 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-12 📅
Datum des Beginns: 2021-01-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 155-379362
ABl. S-Ausgabe: 155
Zusätzliche Informationen
2 Einkäufer des Projekteinkaufs
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gesucht wird ein Dienstleister für Grünanlagen- und Waldpflegearbeiten.
Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt ist eine Forschungseinrichtung, die 1969 als Gesellschaft für Schwerionenforschung gegründet wurde, um Forschung an und mit Schwerionenbeschleunigern zu betreiben. Wir, die zentralen Dienste, bewirtschaften Gebäude und Außenanlagen in der Planckstraße 1, sowie unseren Betriebshof mit Lager, Sporthalle, Sportplatz und Gästehaus in der Messeler-Park-Straße 121 in Darmstadt Wixhausen.
Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt ist eine Forschungseinrichtung, die 1969 als Gesellschaft für Schwerionenforschung gegründet wurde, um Forschung an und mit Schwerionenbeschleunigern zu betreiben. Wir, die zentralen Dienste, bewirtschaften Gebäude und Außenanlagen in der Planckstraße 1, sowie unseren Betriebshof mit Lager, Sporthalle, Sportplatz und Gästehaus in der Messeler-Park-Straße 121 in Darmstadt Wixhausen.
Was erwarten wir?
Die begrünten Flächen, ihrer Bepflanzungsart entsprechend, ordentlich zu pflegen.
Hierzu gehören:
Das vernichten von Unkraut
Das saison- und optisch bedingte Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern
Das sofortige ersetzen abgestorbener Pflanzen, nach Sichtung
Das regelmäßige Bewässern
Unser Ziel:
Ein repräsentatives Aussehen all unserer Beet, Wiesen- und Waldflächen.
Innovation:
Ihre Ideen mit einzubringen, ist unser Anliegen. Sie sind der Fachmann und sollten uns daher auch immer gut beraten. Speziell für die immer heißer werdenden Sommermonate brauchen wir gute Lösungen, um unsere Pflanzen am Leben zu erhalten. Bei den Kontrollgängen und auch bei der Durchführung von Auftragsarbeiten sollten Sie Ihre Augen offenhalten, Probleme erkennen und gleich Lösungsvorschläge machen.
Ihre Ideen mit einzubringen, ist unser Anliegen. Sie sind der Fachmann und sollten uns daher auch immer gut beraten. Speziell für die immer heißer werdenden Sommermonate brauchen wir gute Lösungen, um unsere Pflanzen am Leben zu erhalten. Bei den Kontrollgängen und auch bei der Durchführung von Auftragsarbeiten sollten Sie Ihre Augen offenhalten, Probleme erkennen und gleich Lösungsvorschläge machen.
Kontrolle:
Kontrollgänge mit dem GSI Verantwortlichen und der Fremdfirma, sollen in regelmäßigen Abständen stattfinden (ca. 6-8 mal pro Jahr.)
Es handelt sich um eine zusammenhängende Dienstleistung, deren Vergabe an unterschiedliche Auftraggeber aus technischer und wirtschaftlicher Sicht nicht sinnvoll ist.
Beschreibung der Verlängerungen:
Gem. des Vertrags ist per Option eine Verlängerung um 2 Jahre durch den Auftraggeber möglich. Neben dem Hauptauftrag muss auch die Option angegeben werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH, Planckstraße 1, 64291 Darmstadt
FAIR – Facility for Antiproton and Ion Research in Europe GmbH Planckstr. 1 64291 Darmstadt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzureichende Unterlagen:
— Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung, dass die Kenntnis nach
§§ 123, 124 GWB unrichtig ist und die dort genannten Fälle nicht vorliegen – GSI Formblatt,
— Unternehmensdarstellung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): mit Angabe der auf dem GSI Formblatt abgefragten Daten, wie z.B. Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren, etc.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Einzureichende Unterlagen:
— Angaben zu Gesamtumsatz und auftragsbezogenem Umsatz (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre – auf dem GSI Formblatt Unternehmensdarstellung,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Angaben zu Gesamtumsatz und auftragsbezogenem Umsatz (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre – auf dem GSI Formblatt Unternehmensdarstellung,
— Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Angabe des Versicherungsunternehmens und der Deckungssumme auf dem GSI Formblatt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Einzureichende Unterlagen:
— Angaben zu technischer Ausrüstung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Beschreibung der technischen Ausrüstung, der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität sowie der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Unternehmens,
— Angaben zu technischer Ausrüstung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Beschreibung der technischen Ausrüstung, der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität sowie der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Unternehmens,
— Beschreibung von Referenzprojekten (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Beschreibung von 3 vergleichbaren Referenzprojekten, mit Angabe der auf dem Formblatt abgefragten Projektdaten,
— Nachweis Leistungsfähigkeit und Fachkunde (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Angabe der auf dem GSI Formblatt „Leistungsfähigkeit und Fachkunde“ abgefragten Daten sowie Belegung der Daten,
— Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 (oder vergleichbare Zertifizierung) (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen): Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 (oder vergleichbare Zertifizierung).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Einzureichende Unterlagen:
— Mindestlohngesetz – MiLoG (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung gemäß § 19 Abs. 3 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz – MiLoG);
— Formblatt Bietergemeinschaften (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen);
— Formblatt Unterauftragnehmer (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Wenn ja, dann zusammen mit dem Formblatt Verfügbarkeitserklärung;
— Verfügbarkeitserklärung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): wenn Unterauftragnehmer zusammen mit dem Formblatt Unterauftragnehmer.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-13 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-09-15 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 06:00
Zusätzliche Informationen: 2 Einkäufer des Projekteinkaufs
Der Bewerber / Bieter wird aufgefordert, die Teile seines Teilnahmeantrags (und später ggf. seines Angebots), die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahrens gegebenenfalls von einer Zustimmung auf Einsicht in seine Unterlagen ausgehen (§165 Abs. 3 GWB). Die GSI ist als Vergabestelle bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens dazu verpflichtet, die Vergabeakten der Vergabekammer sofort zur Verfügung zu stellen (§ 163 Abs. 2 Satz 3 GWB).
Der Bewerber / Bieter wird aufgefordert, die Teile seines Teilnahmeantrags (und später ggf. seines Angebots), die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahrens gegebenenfalls von einer Zustimmung auf Einsicht in seine Unterlagen ausgehen (§165 Abs. 3 GWB). Die GSI ist als Vergabestelle bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens dazu verpflichtet, die Vergabeakten der Vergabekammer sofort zur Verfügung zu stellen (§ 163 Abs. 2 Satz 3 GWB).
Bewerber / Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber (§ 97 Abs. 6 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessierter Bewerber / Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen bei der GSI zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Bewerber / Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber (§ 97 Abs. 6 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessierter Bewerber / Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen bei der GSI zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber der GSI geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2-3 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber der GSI geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2-3 GWB).
Teilt die GSI dem Bewerber / Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o. g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Teilt die GSI dem Bewerber / Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o. g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch die GSI geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die GSI. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB der GSI durch die Vergabekammer zugestellt worden sein.
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch die GSI geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die GSI. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB der GSI durch die Vergabekammer zugestellt worden sein.
Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gesucht wird ein Dienstleister für Grünanlagen- und Waldpflegearbeiten.
Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt ist eine Forschungseinrichtung, die 1969 als Gesellschaft für Schwerionenforschung gegründet wurde, um Forschung an und mit Schwerionenbeschleunigern zu betreiben. Wir, die zentralen Dienste, bewirtschaften Gebäude und Außenanlagen in der Planckstraße 1, sowie unseren Betriebshof mit Lager, Sporthalle, Sportplatz und Gästehaus in der Messeler-Park-Straße 121 in Darmstadt Wixhausen.
Was erwarten wir?
Die begrünten Flächen, ihrer Bepflanzungsart entsprechend, ordentlich zu pflegen.
Hierzu gehören:
Das vernichten von Unkraut
Das saison- und optisch bedingte Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern
Das sofortige ersetzen abgestorbener Pflanzen, nach Sichtung
Das regelmäßige Bewässern
Unser Ziel:
Ein repräsentatives Aussehen all unserer Beet, Wiesen- und Waldflächen.
Innovation:
Ihre Ideen mit einzubringen, ist unser Anliegen. Sie sind der Fachmann und sollten uns daher auch immer gut beraten. Speziell für die immer heißer werdenden Sommermonate brauchen wir gute Lösungen, um unsere Pflanzen am Leben zu erhalten. Bei den Kontrollgängen und auch bei der Durchführung von Auftragsarbeiten sollten Sie Ihre Augen offenhalten, Probleme erkennen und gleich Lösungsvorschläge machen.
Kontrolle:
Kontrollgänge mit dem GSI Verantwortlichen und der Fremdfirma, sollen in regelmäßigen Abständen stattfinden (ca. 6-8 mal pro Jahr.).
Gesucht wird ein Dienstleister für Grünanlagen- und Waldpflegearbeiten.
Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt ist eine Forschungseinrichtung, die 1969 als Gesellschaft für Schwerionenforschung gegründet wurde, um Forschung an und mit Schwerionenbeschleunigern zu betreiben. Wir, die zentralen Dienste, bewirtschaften Gebäude und Außenanlagen in der Planckstraße 1, sowie unseren Betriebshof mit Lager, Sporthalle, Sportplatz und Gästehaus in der Messeler-Park-Straße 121 in Darmstadt Wixhausen.
Was erwarten wir?
Die begrünten Flächen, ihrer Bepflanzungsart entsprechend, ordentlich zu pflegen.
Hierzu gehören:
Das vernichten von Unkraut
Das saison- und optisch bedingte Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern
Das sofortige ersetzen abgestorbener Pflanzen, nach Sichtung
Das regelmäßige Bewässern
Unser Ziel:
Ein repräsentatives Aussehen all unserer Beet, Wiesen- und Waldflächen.
Innovation:
Ihre Ideen mit einzubringen, ist unser Anliegen. Sie sind der Fachmann und sollten uns daher auch immer gut beraten. Speziell für die immer heißer werdenden Sommermonate brauchen wir gute Lösungen, um unsere Pflanzen am Leben zu erhalten. Bei den Kontrollgängen und auch bei der Durchführung von Auftragsarbeiten sollten Sie Ihre Augen offenhalten, Probleme erkennen und gleich Lösungsvorschläge machen.
Kontrolle:
Kontrollgänge mit dem GSI Verantwortlichen und der Fremdfirma, sollen in regelmäßigen Abständen stattfinden (ca. 6-8 mal pro Jahr.).
Gesamtwert des Auftrags: 162153.26 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Kontrollgänge mit dem GSI Verantwortlichen und der Fremdfirma, sollen in regelmäßigen Abständen stattfinden (ca. 6-8 mal pro Jahr.).
Beschreibung der Optionen:
Option auf Verlängerung um weitere 2 Jahre, gem. Angebotsformblatt und angegebenen Konditionen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH, Planckstraße 1, 64291 Darmstadt,
FAIR - Facility for Antiproton and Ion Research in Europe GmbH, Planckstr. 1, 64291 Darmstadt
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Reaktionszeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Mitarbeiterzahl zur Leistungserbringung (MA, die rein in der Verwaltung tätig sind, sind nicht anrechenbar)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 13
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Maschinenpark
Preis (Gewichtung): 50.00
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-09 📅
Name: WISAG Garten- u. Landschaftspflege GmbH & Co. KG
Postanschrift: Alt Zeilsheim 76
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 65931
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 693300040📞
E-Mail: dominik.fritsch@wisag.de📧
Land: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: http://wisag.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 162 153 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8
Quelle: OJS 2020/S 222-545407 (2020-11-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Vakuumpumpen
Referenznummer: 39/RV_Ionen-Getter-Pumpen_2020
Kurze Beschreibung:
Mit dem FAIR Projekt (Facility for Antiproton and Ion Research) wird in Zusammenarbeit von16 Partnerländern am Standort der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH (GSI) in Darmstadt eine hochmoderne Teilchenbeschleuniger- und Experimentieranlage zur Grundlagenforschung und angewandter Forschung realisiert. Zur Erzeugung und Aufrechterhaltung des Vakuums innerhalb der FAIR und GSI Beschleunigeranlagen werden Ionengetterpumpen benötigt.
Bei Ionengetterpumpen (auch Ionenzerstäuberpumpen) handelt es sich um gasbindende Pumpen, bei denen die Restgaspartikel durch Elektronenstoß ionisiert werden und durch ein elektrisches Feld auf eine Metalloberfläche (meist Titan oder Tantal) beschleunigt. Dort können sie chemisch gebunden oder implementiert werden und sind somit dem Restgas entzogen. Diese Pumpen werden für verschiedene Beschleuniger innerhalb des FAIR Projekts und der GSI Bestandsanlage benötigt.
The Facility for Antiproton and Ion Research (FAIR) will be one of the leading-edge particle accelerator facilities for basic research as well as applied science experiments. The FAIR project is an international collaboration of 16 partner organisations. The project is currently being built at the GSI complex and is designed to work in conjunction with the existing GSI system. To generate and maintain the operating pressures required in the FAIR and GSI accelerators, the use of sputter ion pumps will be needed. Sputter ion pumps (ion getter pumps) operate based on sorption processes. The ionisation of residual gas particles by electric and magnetic fields produces ion bombardment on a metal getter (usually titanium or tantalum) and forms a getter deposition. The gases are chemically adsorbed or physically implanted into the getter materials. This type of pumps is required for different accelerator parts at FAIR and GSI.
Mit dem FAIR Projekt (Facility for Antiproton and Ion Research) wird in Zusammenarbeit von16 Partnerländern am Standort der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH (GSI) in Darmstadt eine hochmoderne Teilchenbeschleuniger- und Experimentieranlage zur Grundlagenforschung und angewandter Forschung realisiert. Zur Erzeugung und Aufrechterhaltung des Vakuums innerhalb der FAIR und GSI Beschleunigeranlagen werden Ionengetterpumpen benötigt.
Bei Ionengetterpumpen (auch Ionenzerstäuberpumpen) handelt es sich um gasbindende Pumpen, bei denen die Restgaspartikel durch Elektronenstoß ionisiert werden und durch ein elektrisches Feld auf eine Metalloberfläche (meist Titan oder Tantal) beschleunigt. Dort können sie chemisch gebunden oder implementiert werden und sind somit dem Restgas entzogen. Diese Pumpen werden für verschiedene Beschleuniger innerhalb des FAIR Projekts und der GSI Bestandsanlage benötigt.
The Facility for Antiproton and Ion Research (FAIR) will be one of the leading-edge particle accelerator facilities for basic research as well as applied science experiments. The FAIR project is an international collaboration of 16 partner organisations. The project is currently being built at the GSI complex and is designed to work in conjunction with the existing GSI system. To generate and maintain the operating pressures required in the FAIR and GSI accelerators, the use of sputter ion pumps will be needed. Sputter ion pumps (ion getter pumps) operate based on sorption processes. The ionisation of residual gas particles by electric and magnetic fields produces ion bombardment on a metal getter (usually titanium or tantalum) and forms a getter deposition. The gases are chemically adsorbed or physically implanted into the getter materials. This type of pumps is required for different accelerator parts at FAIR and GSI.
Gesamtwert des Auftrags: 2 948 853 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Vakuumpumpen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 6159710📞
Mit dem FAIR Projekt (Facility for Antiproton and Ion Research) wird in Zusammenarbeit von16 Partnerländern am Standort der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH (GSI) in Darmstadt eine hochmoderne Teilchenbeschleuniger- und Experimentieranlage zur Grundlagenforschung und angewandter Forschung realisiert. Zur Erzeugung und Aufrechterhaltung des Vakuums innerhalb der FAIR und GSI Beschleunigeranlagen werden Ionengetterpumpen benötigt.
Mit dem FAIR Projekt (Facility for Antiproton and Ion Research) wird in Zusammenarbeit von16 Partnerländern am Standort der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH (GSI) in Darmstadt eine hochmoderne Teilchenbeschleuniger- und Experimentieranlage zur Grundlagenforschung und angewandter Forschung realisiert. Zur Erzeugung und Aufrechterhaltung des Vakuums innerhalb der FAIR und GSI Beschleunigeranlagen werden Ionengetterpumpen benötigt.
Bei Ionengetterpumpen (auch Ionenzerstäuberpumpen) handelt es sich um gasbindende Pumpen, bei denen die Restgaspartikel durch Elektronenstoß ionisiert werden und durch ein elektrisches Feld auf eine Metalloberfläche (meist Titan oder Tantal) beschleunigt. Dort können sie chemisch gebunden oder implementiert werden und sind somit dem Restgas entzogen. Diese Pumpen werden für verschiedene Beschleuniger innerhalb des FAIR Projekts und der GSI Bestandsanlage benötigt.
Bei Ionengetterpumpen (auch Ionenzerstäuberpumpen) handelt es sich um gasbindende Pumpen, bei denen die Restgaspartikel durch Elektronenstoß ionisiert werden und durch ein elektrisches Feld auf eine Metalloberfläche (meist Titan oder Tantal) beschleunigt. Dort können sie chemisch gebunden oder implementiert werden und sind somit dem Restgas entzogen. Diese Pumpen werden für verschiedene Beschleuniger innerhalb des FAIR Projekts und der GSI Bestandsanlage benötigt.
The Facility for Antiproton and Ion Research (FAIR) will be one of the leading-edge particle accelerator facilities for basic research as well as applied science experiments. The FAIR project is an international collaboration of 16 partner organisations. The project is currently being built at the GSI complex and is designed to work in conjunction with the existing GSI system. To generate and maintain the operating pressures required in the FAIR and GSI accelerators, the use of sputter ion pumps will be needed. Sputter ion pumps (ion getter pumps) operate based on sorption processes. The ionisation of residual gas particles by electric and magnetic fields produces ion bombardment on a metal getter (usually titanium or tantalum) and forms a getter deposition. The gases are chemically adsorbed or physically implanted into the getter materials. This type of pumps is required for different accelerator parts at FAIR and GSI.
The Facility for Antiproton and Ion Research (FAIR) will be one of the leading-edge particle accelerator facilities for basic research as well as applied science experiments. The FAIR project is an international collaboration of 16 partner organisations. The project is currently being built at the GSI complex and is designed to work in conjunction with the existing GSI system. To generate and maintain the operating pressures required in the FAIR and GSI accelerators, the use of sputter ion pumps will be needed. Sputter ion pumps (ion getter pumps) operate based on sorption processes. The ionisation of residual gas particles by electric and magnetic fields produces ion bombardment on a metal getter (usually titanium or tantalum) and forms a getter deposition. The gases are chemically adsorbed or physically implanted into the getter materials. This type of pumps is required for different accelerator parts at FAIR and GSI.
Zur Erzeugung und Aufrechterhaltung des Vakuums innerhalb der FAIR und GSI Beschleunigeranlagen werden Ionengetterpumpen benötigt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Planckstraße 1
64291 Darmstadt
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): I. Produktionskonzept: Detaillierungsgrad des Angebotes und Produktionskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 6
Qualitätskriterium (Bezeichnung): II. Technisches Konzept: Technische Auslegung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 36
Qualitätskriterium (Bezeichnung): III. Konzept zu: Terminplanung Lieferzeit
IV. Qualitäts- und Kommunikationskonzept: Qualitätssicherung, Kommunikation und Dokumentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 8
Preis (Gewichtung): 45.00
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-25 📅
Name: Agilent Technologies Sales & Services GmbH & Co KG
Postanschrift: Lyoner Str. 20
Postleitzahl: 60528
Gesamtwert des Auftrags: 2 948 853 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Der Bewerber /Bieter wird aufgefordert, die Teile seines Teilnahmeantrags (und später ggf. seines Angebots), die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahrens gegebenenfalls von einer Zustimmung auf Einsicht in seine Unterlagen ausgehen (§165 Abs. 3 GWB). Die FAIR ist als Vergabestelle bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens dazu verpflichtet, die Vergabeakten der Vergabekammer sofort zur Verfügung zu stellen (§ 163 Abs. 2 Satz 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Bewerber /Bieter wird aufgefordert, die Teile seines Teilnahmeantrags (und später ggf. seines Angebots), die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahrens gegebenenfalls von einer Zustimmung auf Einsicht in seine Unterlagen ausgehen (§165 Abs. 3 GWB). Die FAIR ist als Vergabestelle bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens dazu verpflichtet, die Vergabeakten der Vergabekammer sofort zur Verfügung zu stellen (§ 163 Abs. 2 Satz 3 GWB).
Bewerber / Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber (§ 97 Abs. 6 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessierter Bewerber / Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen bei der FAIR zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bewerber / Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber (§ 97 Abs. 6 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessierter Bewerber / Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen bei der FAIR zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber der FAIR geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 - 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber der FAIR geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 - 3 GWB).
Teilt die FAIR dem Bewerber / Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o. g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt die FAIR dem Bewerber / Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o. g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch die FAIR geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die FAIR. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB der FAIR durch die Vergabekammer zugestellt worden sein.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch die FAIR geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die FAIR. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB der FAIR durch die Vergabekammer zugestellt worden sein.
Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2020/S 233-574918 (2020-11-25)