Holzrückearbeiten 2021-2024

Stadt Villingen-Schwenningen

Holzrückearbeiten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-07-27 Auftragsbekanntmachung
2020-11-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-07-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Forstwirtschaft
Referenznummer: 44/2020
Kurze Beschreibung: Holzrückearbeiten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Forstwirtschaft 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Transport von Stämmen im und aus dem Wald 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Schwarzwald-Baar-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Villingen-Schwenningen
Postanschrift: Marktplatz 1
Postleitzahl: 78054
Postort: Villingen-Schwenningen
Kontakt
Internetadresse: http://www.villingen-schwenningen.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@villingen-schwenningen.de 📧
Telefon: +49 7720-822611 📞
Fax: +49 7720-822617 📠
URL der Dokumente: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-172a7c9571f-65ee5c6bad963c44 🌏
URL der Teilnahme: https://www.vergabe24.de/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-27 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-29 📅
Datum des Beginns: 2021-01-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 145-357167
ABl. S-Ausgabe: 145
Zusätzliche Informationen
Entfällt

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Ausführungszeitraum der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung sind im Zuständigkeitsbereich des Forstbetriebs der Stadt Villingen-Schwenningen auf Einzelabruf voraussichtlich insgesamt ca. 42 000 Festmeter (durchschnittlich ca. 10 500 Festmeter/Jahr) an Holzbringung (Rücken des Holzes durch Transport vom Ort der Fällung bzw. Aufarbeitung zur Waldstraße) durchzuführen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Gemarkung Villingen-Schwenningen und Unterkirnach
DEUTSCHLAND

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (Bescheinigung der zuständigen Stelle),
2) Nachweis des Nichtvorliegens der Ausschlussgründe gem. § 123 und § 124 GWB, insbesondere dass:
2.1) keine rechtkräftige Verurteilung oder Festsetzung eine Geldbuße im Sinne des § 123 Absatz 1 Nr. 1 bis Nr. 10 GWB vorliegen, welche dem Unternehmen zuzurechnen sind,
2.2) das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung Nachgekommen ist,
2.3) über das Vermögen ein Insolvenzverfahren oder vergleichbar gesetzliches Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde und das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet,
2.4) keine schweren Verfehlungen begangen wurden, welche Die Zuverlässigkeit in Frage stellen, insbesondere in den letzten 2 Jahren nicht mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden sind,
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2.5) im Angebot vorsätzlich keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben wurden,
2.6) eine erforderliche Anmeldung bei Berufsgenossenschaft (Bescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers, bei Ausländischen Bietern Bescheinigung des für ihn zuständigen Versicherungsträgers) erfolgt ist.
Werden die Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 VgV in Anspruch genommen („Eignungsleihe“) so muss die Nachweisführung auch für diese Unternehmen erfolgen.
Zur Nachweisführung siehe VI.3) „Zusätzliche Angaben“.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Haftungssumme von Kumulativ mindestens 5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1 Mio. EUR für Sachschäden und mind. 1 Mio. EUR für Vermögensschäden (insges. 7 Mio. EUR) pro Schadensfall.
Mindeststandards:
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Haftungssumme von Kumulativ mindestens 5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1 Mio. EUR für Sachschäden und mind. 1 Mio. EUR für
Vermögensschäden (insges. 7 Mio. EUR) pro Schadensfall.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angabe von mindestens einer in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen mit einem Maschinenstundeneinsatz von insgesamt mindestens 1 500 Stunden wie folgt:
— Angabe des Auftraggebers mit Ansprechpartner;
— Bezeichnung der Leistung/Ort der Leistungserbringung;
— Zeitraum der Leistungserbringung;
— kurze Beschreibung der Auftragsbedingungen (Bodenart. Hanglage, Baumbestand (Alter/Arten));
— erbrachter Maschinenstundeneinsatz.
2) Nachweis, dass der Bieter für die Auftragsausführung in Ausreichendem Maße über Ausbildungsgänge oder Berufserfahrung und Maschinenführerstunden qualifiziertes Personal verfügt durch Angabe der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter wie folgt:
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— Name;
— Angabe ihrer Tätigkeit im Betrieb (Funktion);
— berufliche Qualifikationen (z. B. Maschinenführer-/Forstwirtausbildung, Grundlehrgang für Motorsägeneinsatz, Berufserfahrung/-jahre);
— Maschineneinsatzstunden auf Forstspezialmaschinen (jeweils mind. 500 Stunden/Jahr in den letzten 3 Jahren bei Maschinenführer).
3) Ein vom PEFC Deutschland e. V. anerkanntes Forstunternehmer-Zertifikat bzw. ein vergleichbarer Nachweis, der vom PEFC Deutschland e. V. anerkannt ist oder eine verbindliche Eigenerklärung zur rechtzeitigen Beibringung im Auftragsfall,
4) Ausstattung mit einem Sechs-Rad-Forstspezialschlepper mit Doppeltrommelseilwinde und Rückekran mit einem Einsatzgewicht von weniger als 15,2 Tonnen und Mindestbreite der Bereifung 700 mm oder Eigenerklärung, dass im Auftragsfall rechtzeitig zum Vertragsbeginn die zur vertragsgemäßen Ausführung erforderliche Ausstattung mit einem 6Rad-Forstspezialschlepper sicherstellen wird. Ein geeigneter schriftlicher Nachweis (Kaufvertrag, Verpflichtungserklärungen oder vergleichbar) über die Rechtzeitige Sicherstellung ist bis spätestens zum 1.12.2020
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Beim Auftraggeber vorzulegen.
Erklärung des Bieters bzw. des Bevollmächtigten der Bietergemeinschaft zur Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 VgV und zum Einsatz von Nach- bzw. Subunternehmen sowie Nachweis, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.
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Zur Nachweisführung siehe VI.3) „Zusätzliche Angaben“.
Mindeststandards:
1) Angabe von mindestens einer in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen mit einem Maschinenstundeneinsatz von insgesamt mindestens 1 500 Stunden,
2) Sechs-Rad-Forstspezialschlepper mit Doppeltrommelseilwinde und Rückekran mit einem Einsatzgewicht von weniger als 15,2 Tonnen und Mindestbreite der Bereifung 700 mm.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) Die Leistungen fallen unter den Geltungsbereich des „Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz –
LTMG)“. Bieter und deren Nachunternehmer haben die Einhaltung der sich aus diesem Gesetz ergebenden Verpflichtungen durch Eigenerklärungen zu bestätigen.
2) Auftragnehmer haben bei der Ausführung die in der Unfallverhütungsvorschrift „Allgemeine Vorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz“ der Unfallkasse Baden-Württemberg (UKBW) bzw. der jeweiligen Berufsgenossenschaft näher bezeichneten Vorschriften und Regeln zu beachten. Bieter und deren Nachunternehmer haben mit Angebotsabgabe die Einhaltung der sich aus diesem Vorschriften ergebenden Verpflichtungen durch Eigenerklärungen zu bestätigen.
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3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: gesamtschuldnerisch haftend mit Bestellung eines Alleinvertretungsberechtigten.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-06 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-09-01 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:30
Zusätzliche Informationen: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: RefEBM – Zentrale Vergabestelle
Internetadresse: www.villingen-schwenningen.de 🌏
Dokumente URL: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-172a7c9571f-65ee5c6bad963c44 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
a) durch Eintragung in ein amtliches Verzeichnis oder Zertifizierung im Sinne von § 48 Abs. 8 VgV (Präqualifikation) oder
b) als vorläufiger Nachweis durch Eigenerklärungen gem. Formblatt „Komm EU (D) EigE (Eigenerklärung zur Eignung)“.
Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, haben diese auf Verlangen durch entsprechende Bescheinigungen der Zuständigen Stellen zu bestätigen oder
c) als vorläufiger Nachweis durch Abgabe einer „Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)“ i. S. v. § 50 VgV. Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, haben diese auf
Verlangen durch entsprechende Bescheinigungen der Zuständigen Stellen zu bestätigen.
2) Sind Nachweise oder Bescheinigungen gefordert, genügt zunächst grundsätzlich die Einreichung gutlesbarer Kopien. Auf Verlangen sind Originale bzw. beglaubigte Abschriften vorzulegen.
3) zu einer freiwilligen Registrierung und Informationen über Beantragte Auskünfte und sonstige Informationen des Auftraggebers wird Folgendes erläutert:
Die Vergabeunterlagen stehen unter der bei Ziffer I.3) aufgeführten URL für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung.
Der Auftraggeber verwendet für die Informationsübermittlung i. S. v. § 9 VgV die genannte Veröffentlichungsplattform („vergabe24.de“), welche über den unter Ziffer I.3) genannten Zugang jederzeit uneingeschränkt, gebührenfrei und vollständig zugänglich ist. Hierzu gehört insbesondere auch die Information über Bieterfragen und deren Beantwortung durch die Vergebende Stelle und ggf. sonstiger für das Vergabeverfahren Möglicherweise zusätzlicher relevanter Informationen.
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Bieter, welche sich beim Bezug der Vergabeunterlagen freiwillig Registrieren, werden über entsprechende Informationen des Auftraggebers aktiv informiert. Interessierten Bietern, welche keine freiwillige Registrierung durchführen, sind gehalten sich Selbständig regelmäßig darüber zu informieren, ob Zusätzlicheverfahrensrelevante Informationen zur Verfügung stehen.
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Eine Registrierung ist erforderlich, um Bieterfragen an die unter Ziff. I.1) genannte Stelle zu übersenden und für die elektronische Einreichung von Angeboten oder Teilnahmeanträgen. Die Registrierung umfasst die eindeutige Unternehmensbezeichnung sowie eine elektronische Adresse.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721-9268730 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 721-9263985 📠
Internetadresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern ein am Auftrag interessierter Wirtschaftsteilnehmer durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften eine Verletzung seiner Rechten geltend machen will, ist ein Nachprüfungsantrag
Nur zulässig wenn:
1) Gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der erkannte Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber (Vergabestelle) gerügt wird,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (Vergabestelle) gerügt sind,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (Vergabestelle) gerügt sind,
4) Nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers der Rüge nicht abhelfen zu wollen nicht innerhalb von 15 Kalendertagen ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt
Wird gem. § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB.
Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen und Bewerber, die keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung erhalten haben, in Textform über die beabsichtigte anderweitige Angebotsannahme informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information geschlossen Werden. Wird diese Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage.
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Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. Auf den Tag des Zuganges beim Bieter oder Bewerber kommt es nicht an.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2020/S 145-357167 (2020-07-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 296617.85 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 219-538239
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 145-357167
ABl. S-Ausgabe: 219

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-05 📅
Name: Klaus Dold
Postanschrift: Niedergießstraße 56
Postort: Hornberg
Postleitzahl: 78132
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 78336221 📞
E-Mail: k.dold.forst@t-online.de 📧
Land: Ortenaukreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 296617.85 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: RefEBM - Zentrale Vergabestelle

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern ein am Auftrag interessierter Wirtschaftsteilnehmer durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften eine Verletzung seiner Rechten geltend machen will, ist ein Nachprüfungsantrag nur zulässig wenn:
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (Vergabestelle) gerügt sind,
Mehr anzeigen
4) Nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers der Rüge nicht abhelfen zu wollen nicht innerhalb von 15 Kalendertagen ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt wird gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen und Bewerber, die keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung erhalten haben, in Textform über die beabsichtigte anderweitige Angebotsannahme informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information geschlossen werden. Wird diese Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2020/S 219-538239 (2020-11-05)