Der Landkreis Rottal-Inn plant den Neubau der Berufsschule in Pfarrkirchen. Die Berufsschule ist handwerklich orientiert mit den Fachrichtungen Agrarwirtschaft, Bau (Maurer) - Holz (Zimmerer, Schreiner) - Trockenbau, Elektrotechnik (Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik, Elektroniker für Geräte und Systeme, Systemelektroniker, Industrieelektroniker, Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik), Ernährung/Bäckereiverkauf, Bäcker (Bäcker werden nur im 1. Ausbildungsjahr beschult), Fahrzeugtechnik, Metalltechnik-Technische Systemplaner, Technikerschule für Stahl- und Metallbau (Metallbauer-Konstruktionstechnik), Feinwerkmechaniker Maschinenbau, Anlagenmechaniker für Sanitär, Heizung und Klimatechnik, Technische Systemplaner, Stahl- und Metallbautechnik, Techniker Stahl- und Metallbauer, Wirtschaft und Verwaltung, u. a. Fachangestellte der Arbeitsmarktdienstleistung, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Kinderpflege.
Das Raumprogramm liegt den Vergabeunterlagen bei.
Die Gesamtkosten für die Maßnahme liegen bei etwa 126 Mio. EUR brutto (KG 200-700).
Es werden noch Klassen- und Fachräume mit aufgenommen ins Programm. Zudem ist als letzter Bauabschnitt eine Turnhalle vorgesehen, hierbei soll eine Doppelturnhalle inkl. Sanitär und Umkleide mit Anbindung an die Berufsschule geplant werden.
Die Maßnahme ist grds. in 4 Bauabschnitten umzusetzen, wobei sich die Werkstätten jedoch nur im dritten Bauabschnitt befinden. Die Kosten für die Werkstattausstattung liegen in etwa bei 14,9 Mio. EUR. Eine entsprechende Kostenschätzung ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Die vorhandene Vorplanung wird in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Bisher liegen für beide Standorte eigene Konzepte vor. Dies soll sich nun ändern. Es soll ein gemeinschaftliches Projekt entstehen. Die aktuell doppelten Bereiche für beide Schulen sollen vereint werden. Ein funktionaler Zusammenhang soll entstehen, zum Schluss soll ein Gebäude mit einem Gesamtkonzept das Ergebnis sein.
Im Vorfeld wurden bereits Wirtschaftlichkeitsberechnungen erstellt, die in den Unterlagen zur Verfügung gestellt werden. Diese Berechnungen haben ergeben, dass die 80 %-Marke überschritten wurde, so dass ein Neubau die wirtschaftlichste Variante ist.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind nunmehr die die Lph. 3-5 im Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung Werkstattausstattung und -planung gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2013, Teil 4 Abschnitt 2. Die Leistungsphase 5 ist jedoch um 5 Prozentpunkte verringert, da folgende Leistungen nicht beauftragt werden:
— Fortschreibung des Terminplans (0,5 %),
— Fortschreiben der Ausführungsplanung auf den Stand der Ausschreibungsergebnisse und der dann vorliegenden Ausführungsplanung des Objektplaners, Übergeben der fortgeschriebenen Ausführungsplanung an die ausführenden Unternehmen (0,5 %),
— Prüfen und Anerkennen der Montage- und Werkstattpläne der ausführenden Unternehmen auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung (4 %).
Die Lph. 3 ist bis Ende April 2021 fertigzustellen. Die beauftragten Leistungen der Leistungsphase 5 sollen bis Anfang/Mitte 2022 abgeschlossen sein.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: LK Rottal-Inn_Neubau Berufsschule Pfarrkirchen_Werkstattausstattung
383/20
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Kurze Beschreibung:
“Der Landkreis Rottal-Inn plant den Neubau der Berufsschule in Pfarrkirchen. Die Berufsschule ist handwerklich orientiert mit den Fachrichtungen...”
Kurze Beschreibung
Der Landkreis Rottal-Inn plant den Neubau der Berufsschule in Pfarrkirchen. Die Berufsschule ist handwerklich orientiert mit den Fachrichtungen Agrarwirtschaft, Bau (Maurer) - Holz (Zimmerer, Schreiner) - Trockenbau, Elektrotechnik (Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik, Elektroniker für Geräte und Systeme, Systemelektroniker, Industrieelektroniker, Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik), Ernährung/Bäckereiverkauf, Bäcker (Bäcker werden nur im 1. Ausbildungsjahr beschult), Fahrzeugtechnik, Metalltechnik-Technische Systemplaner, Technikerschule für Stahl- und Metallbau (Metallbauer-Konstruktionstechnik), Feinwerkmechaniker Maschinenbau, Anlagenmechaniker für Sanitär, Heizung und Klimatechnik, Technische Systemplaner, Stahl- und Metallbautechnik, Techniker Stahl- und Metallbauer, Wirtschaft und Verwaltung, u. a. Fachangestellte der Arbeitsmarktdienstleistung, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Kinderpflege.
Das Raumprogramm liegt den Vergabeunterlagen bei.
Die Gesamtkosten für die Maßnahme liegen bei etwa 126 Mio. EUR brutto (KG 200-700).
Es werden noch Klassen- und Fachräume mit aufgenommen ins Programm. Zudem ist als letzter Bauabschnitt eine Turnhalle vorgesehen, hierbei soll eine Doppelturnhalle inkl. Sanitär und Umkleide mit Anbindung an die Berufsschule geplant werden.
Die Maßnahme ist grds. in 4 Bauabschnitten umzusetzen, wobei sich die Werkstätten jedoch nur im dritten Bauabschnitt befinden. Die Kosten für die Werkstattausstattung liegen in etwa bei 14,9 Mio. EUR. Eine entsprechende Kostenschätzung ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Die vorhandene Vorplanung wird in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Bisher liegen für beide Standorte eigene Konzepte vor. Dies soll sich nun ändern. Es soll ein gemeinschaftliches Projekt entstehen. Die aktuell doppelten Bereiche für beide Schulen sollen vereint werden. Ein funktionaler Zusammenhang soll entstehen, zum Schluss soll ein Gebäude mit einem Gesamtkonzept das Ergebnis sein.
Im Vorfeld wurden bereits Wirtschaftlichkeitsberechnungen erstellt, die in den Unterlagen zur Verfügung gestellt werden. Diese Berechnungen haben ergeben, dass die 80 %-Marke überschritten wurde, so dass ein Neubau die wirtschaftlichste Variante ist.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind nunmehr die die Lph. 3-5 im Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung Werkstattausstattung und -planung gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2013, Teil 4 Abschnitt 2. Die Leistungsphase 5 ist jedoch um 5 Prozentpunkte verringert, da folgende Leistungen nicht beauftragt werden:
— Fortschreibung des Terminplans (0,5 %),
— Fortschreiben der Ausführungsplanung auf den Stand der Ausschreibungsergebnisse und der dann vorliegenden Ausführungsplanung des Objektplaners, Übergeben der fortgeschriebenen Ausführungsplanung an die ausführenden Unternehmen (0,5 %),
— Prüfen und Anerkennen der Montage- und Werkstattpläne der ausführenden Unternehmen auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung (4 %).
Die Lph. 3 ist bis Ende April 2021 fertigzustellen. Die beauftragten Leistungen der Leistungsphase 5 sollen bis Anfang/Mitte 2022 abgeschlossen sein.
Max-Breiherr-Straße 30 84347 Pfarrkirchen Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.
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Beschreibung der Beschaffung:
“Der Landkreis Rottal-Inn plant den Neubau der Berufsschule in Pfarrkirchen. Die Berufsschule ist handwerklich orientiert mit den Fachrichtungen...”
Beschreibung der Beschaffung
Der Landkreis Rottal-Inn plant den Neubau der Berufsschule in Pfarrkirchen. Die Berufsschule ist handwerklich orientiert mit den Fachrichtungen Agrarwirtschaft, Bau (Maurer) - Holz (Zimmerer, Schreiner) - Trockenbau, Elektrotechnik (Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik, Elektroniker für Geräte und Systeme, Systemelektroniker, Industrieelektroniker, Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik), Ernährung/Bäckereiverkauf, Bäcker (Bäcker werden nur im 1. Ausbildungsjahr beschult), Fahrzeugtechnik, Metalltechnik-Technische Systemplaner, Technikerschule für Stahl- und Metallbau (Metallbauer-Konstruktionstechnik), Feinwerkmechaniker Maschinenbau, Anlagenmechaniker für Sanitär, Heizung und Klimatechnik, Technische Systemplaner, Stahl- und Metallbautechnik, Techniker Stahl- und Metallbauer, Wirtschaft und Verwaltung, u. a. Fachangestellte der Arbeitsmarktdienstleistung, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Kinderpflege.
Das Raumprogramm liegt den Vergabeunterlagen bei.
Die Gesamtkosten für die Maßnahme liegen bei etwa 126 Mio. EUR brutto (KG 200-700).
Es werden noch Klassen- und Fachräume mit aufgenommen ins Programm. Zudem ist als letzter Bauabschnitt eine Turnhalle vorgesehen, hierbei soll eine Doppelturnhalle inkl. Sanitär und Umkleide mit Anbindung an die Berufsschule geplant werden.
Die Maßnahme ist grds. in 4 Bauabschnitten umzusetzen, wobei sich die Werkstätten jedoch nur im dritten Bauabschnitt befinden. Die Kosten für die Werkstattausstattung liegen in etwa bei 14,9 Mio. EUR. Eine entsprechende Kostenschätzung ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Die vorhandene Vorplanung wird in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Bisher liegen für beide Standorte eigene Konzepte vor. Dies soll sich nun ändern. Es soll ein gemeinschaftliches Projekt entstehen. Die aktuell doppelten Bereiche für beide Schulen sollen vereint werden. Ein funktionaler Zusammenhang soll entstehen, zum Schluss soll ein Gebäude mit einem Gesamtkonzept das Ergebnis sein.
Im Vorfeld wurden bereits Wirtschaftlichkeitsberechnungen erstellt, die in den Unterlagen zur Verfügung gestellt werden. Diese Berechnungen haben ergeben, dass die 80 %-Marke überschritten wurde, so dass ein Neubau die wirtschaftlichste Variante ist.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind nunmehr die die Lph. 3-5 im Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung Werkstattausstattung und -planung gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2013, Teil 4 Abschnitt 2. Die Leistungsphase 5 ist jedoch um 5 Prozentpunkte verringert, da folgende Leistungen nicht beauftragt werden:
— Fortschreibung des Terminplans (0,5 %),
— Fortschreiben der Ausführungsplanung auf den Stand der Ausschreibungsergebnisse und der dann vorliegenden Ausführungsplanung des Objektplaners, Übergeben der fortgeschriebenen Ausführungsplanung an die ausführenden Unternehmen (0,5 %),
— Prüfen und Anerkennen der Montage- und Werkstattpläne der ausführenden Unternehmen auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung (4 %)
Die Lph. 3 ist bis Ende April 2021 fertigzustellen. Die beauftragten Leistungen der Leistungsphase 5 sollen bis Anfang/Mitte 2022 abgeschlossen sein.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, und alle Kriterien werden nur in den Auftragsunterlagen genannt
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Beschreibung
Dauer: 16
Zusätzliche Informationen:
“Ein Erläuterungsbericht, Raumprogramm, Pläne, Kostenübersichten sowie weitere projektbezogene Unterlagen werden den Bieter in den Vergabeunterlagen zur...”
Zusätzliche Informationen
Ein Erläuterungsbericht, Raumprogramm, Pläne, Kostenübersichten sowie weitere projektbezogene Unterlagen werden den Bieter in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Vorgesehener Termin für die Fertigstellung der Lph. 3 ist Ende April 2021, die Lph. 5 ist bis Anfang/Mitte 2022 fertigzustellen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor, Techniker oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Spezifischer Mindestumsatz (brutto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Spezifischer Mindestumsatz (brutto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Technische Ausrüstung bzgl. Werkstattausstattung (KG 470 und KG 612)
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
“Mindestkriterium:
Spezifischer Mindestumsatz (brutto):
Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Technische Ausrüstung...”
Mindestkriterium:
Spezifischer Mindestumsatz (brutto):
Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Technische Ausrüstung bzgl. Werkstattausstattung (KG 470 und KG 612): 300 000,00 EUR Umsatz/Jahr.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Der Nachweis der fachlichen...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor, Techniker oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Eigenerklärungen über:
A) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Ingenieure/Techniker, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor, Techniker oder vergleichbare Berufszulassung)
B) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt: Werkstätten (Sanierungen, Neubauten) der letzten 10 Jahre (Abschluss der Lph. 5 zwischen 1.1.2010 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
a) Auftraggeber,
b) Art der Aufgabenstellung: Neubau Werkstätten aller Art, Sanierung Werkstätten aller Art,
c) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 3-5 im Leistungsbild Technische Ausrüstung – Werkstattausstattung (Angabe in Prozentpunkten),
d) Größenordnung des Projekts: Die Referenzen müssen jedenfalls eine Größenordnung von 8,0 Mio. EUR netto oder mehr aufweisen).
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten):
“Mindestkriterien:
— Der Bewerber muss über mindestens 2 Ingenieure/Techniker verfügen,
— Erfahrung (Erbringung Leistungsphasen 3 bis 5 im Leistungsbild...”
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten)
Mindestkriterien:
— Der Bewerber muss über mindestens 2 Ingenieure/Techniker verfügen,
— Erfahrung (Erbringung Leistungsphasen 3 bis 5 im Leistungsbild Technische Ausrüstung – Werkstattausstattung zu mind. 75 Prozent nach der jeweils gültigen HOAI) bei mindestens einem Projekt Neubau oder Sanierung Werkstätten aller Art ab einer Größenordnung von anrechenbaren Kosten von 8 Mio. EUR netto,
— Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2010 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Fertigstellung Lph. 3 bis Ende April 2021, Fertigstellung Lph. 5 bis Anfang/Mitte 2022” Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2020-11-24
10:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2020-11-24
10:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Bieter sind nicht zugelassen
“Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber...”
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Angebote sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Unterlagen zulässig. Angebote, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungs- und Angebotsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind ausschließlich nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen.
Die Bieterkommunikation erfolgt ausschließlich über das deutsche Vergabeportal (DTVP), um sicherzustellen, dass Bieter und Vergabestelle über versandte Nachrichten auch eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten.
Das Formular „Eigenerklärung zur Eignung" ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist das Angebot ganz auszuschließen.
Das Angebot selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Angebote" (nicht als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular "Eigenerklärung zur Eignung" handelt es sich um das Hauptformular der Angebotsunterlagen zur Eignungsprüfung (dieser gilt für den Bieter bzw. die ARGE insgesamt). Der Auftraggeber behält sich vor, im Angebot fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bieter haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bieters. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Vergabeunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bieter eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bieter selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung).
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYDUC8
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2020/S 210-513321 (2020-10-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-01-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
“Der Landkreis Rottal-Inn plant den Neubau der Berufsschule in Pfarrkirchen. Die Berufsschule ist handwerklich orientiert mit den Fachrichtungen...”
Kurze Beschreibung
Der Landkreis Rottal-Inn plant den Neubau der Berufsschule in Pfarrkirchen. Die Berufsschule ist handwerklich orientiert mit den Fachrichtungen Agrarwirtschaft, Bau (Maurer) – Holz (Zimmerer, Schreiner) – Trockenbau, Elektrotechnik (Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik, Elektroniker für Geräte und Systeme, Systemelektroniker, Industrieelektroniker, Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik), Ernährung/Bäckereiverkauf, Bäcker (Bäcker werden nur im 1. Ausbildungsjahr beschult), Fahrzeugtechnik, Metalltechnik-Technische Systemplaner, Technikerschule für Stahl- und Metallbau (Metallbauer-Konstruktionstechnik), Feinwerkmechaniker Maschinenbau, Anlagenmechaniker für Sanitär, Heizung und Klimatechnik, Technische Systemplaner, Stahl- und Metallbautechnik, Techniker Stahl- und Metallbauer, Wirtschaft und Verwaltung, u. a. Fachangestellte der Arbeitsmarktdienstleistung, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Kinderpflege.
Das Raumprogramm liegt den Vergabeunterlagen bei.
Die Gesamtkosten für die Maßnahme liegen bei etwa 126 Mio. EUR brutto (KG 200-700).
Es werden noch Klassen- und Fachräume mit aufgenommen ins Programm. Zudem ist als letzter Bauabschnitt eine Turnhalle vorgesehen, hierbei soll eine Doppelturnhalle inkl. Sanitär und Umkleide mit Anbindung an die Berufsschule geplant werden.
Die Maßnahme ist grds. in 4 Bauabschnitten umzusetzen, wobei sich die Werkstätten jedoch nur im dritten Bauabschnitt befinden. Die Kosten für die Werkstattausstattung liegen in etwa bei 14,9 Mio. EUR. Eine entsprechende Kostenschätzung ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Die vorhandene Vorplanung wird in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Bisher liegen für beide Standorte eigene Konzepte vor. Dies soll sich nun ändern. Es soll ein gemeinschaftliches Projekt entstehen. Die aktuell doppelten Bereiche für beide Schulen sollen vereint werden. Ein funktionaler Zusammenhang soll entstehen, zum Schluss soll ein Gebäude mit einem Gesamtkonzept das Ergebnis sein.
Im Vorfeld wurden bereits Wirtschaftlichkeitsberechnungen erstellt, die in den Unterlagen zur Verfügung gestellt werden. Diese Berechnungen haben ergeben, dass die 80 %-Marke überschritten wurde, so dass ein Neubau die wirtschaftlichste Variante ist.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind nunmehr die die Lph. 3-5 im Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung Werkstattausstattung und -planung gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2013, Teil 4 Abschnitt 2. Die Leistungsphase 5 ist jedoch um 5 Prozentpunkte verringert, da folgende Leistungen nicht beauftragt werden:
— Fortschreibung des Terminplans (0,5 %),
— Fortschreiben der Ausführungsplanung auf den Stand der Ausschreibungsergebnisse und der dann vorliegenden Ausführungsplanung des Objektplaners, Übergeben der fortgeschriebenen Ausführungsplanung an die ausführenden Unternehmen (0,5 %),
— Prüfen und Anerkennen der Montage- und Werkstattpläne der ausführenden Unternehmen auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung (4 %).
Die Lph. 3 ist bis Ende April 2021 fertigzustellen. Die beauftragten Leistungen der Leistungsphase 5 sollen bis Anfang/Mitte 2022 abgeschlossen sein.
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Währungscode: EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (niedrigstes Angebot): 411303.32
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (höchstes Angebot): 434070.79
Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
“Max-Breiherr-Straße 30
84347 Pfarrkirchen
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen...”
Hauptstandort oder Erfüllungsort
Max-Breiherr-Straße 30
84347 Pfarrkirchen
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.
Mehr anzeigen
Beschreibung der Beschaffung:
“Der Landkreis Rottal-Inn plant den Neubau der Berufsschule in Pfarrkirchen. Die Berufsschule ist handwerklich orientiert mit den Fachrichtungen...”
Beschreibung der Beschaffung
Der Landkreis Rottal-Inn plant den Neubau der Berufsschule in Pfarrkirchen. Die Berufsschule ist handwerklich orientiert mit den Fachrichtungen Agrarwirtschaft, Bau (Maurer) – Holz (Zimmerer, Schreiner) – Trockenbau, Elektrotechnik (Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik, Elektroniker für Geräte und Systeme, Systemelektroniker, Industrieelektroniker, Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik), Ernährung/Bäckereiverkauf, Bäcker (Bäcker werden nur im 1. Ausbildungsjahr beschult), Fahrzeugtechnik, Metalltechnik-Technische Systemplaner, Technikerschule für Stahl- und Metallbau (Metallbauer-Konstruktionstechnik), Feinwerkmechaniker Maschinenbau, Anlagenmechaniker für Sanitär, Heizung und Klimatechnik, Technische Systemplaner, Stahl- und Metallbautechnik, Techniker Stahl- und Metallbauer, Wirtschaft und Verwaltung, u.a. Fachangestellte der Arbeitsmarktdienstleistung, Großhandelskaufleute, Industriekaufleute, Kinderpflege.
Das Raumprogramm liegt den Vergabeunterlagen bei.
Die Gesamtkosten für die Maßnahme liegen bei etwa 126 Mio. EUR brutto (KG 200-700).
Es werden noch Klassen- und Fachräume mit aufgenommen ins Programm. Zudem ist als letzter Bauabschnitt eine Turnhalle vorgesehen, hierbei soll eine Doppelturnhalle inkl. Sanitär und Umkleide mit Anbindung an die Berufsschule geplant werden.
Die Maßnahme ist grds. in 4 Bauabschnitten umzusetzen, wobei sich die Werkstätten jedoch nur im dritten Bauabschnitt befinden. Die Kosten für die Werkstattausstattung liegen in etwa bei 14,9 Mio. EUR. Eine entsprechende Kostenschätzung ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Die vorhandene Vorplanung wird in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Bisher liegen für beide Standorte eigene Konzepte vor. Dies soll sich nun ändern. Es soll ein gemeinschaftliches Projekt entstehen. Die aktuell doppelten Bereiche für beide Schulen sollen vereint werden. Ein funktionaler Zusammenhang soll entstehen, zum Schluss soll ein Gebäude mit einem Gesamtkonzept das Ergebnis sein.
Im Vorfeld wurden bereits Wirtschaftlichkeitsberechnungen erstellt, die in den Unterlagen zur Verfügung gestellt werden. Diese Berechnungen haben ergeben, dass die 80 %-Marke überschritten wurde, so dass ein Neubau die wirtschaftlichste Variante ist.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind nunmehr die die Lph. 3-5 im Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung Werkstattausstattung und -planung gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2013, Teil 4 Abschnitt 2. Die Leistungsphase 5 ist jedoch um 5 Prozentpunkte verringert, da folgende Leistungen nicht beauftragt werden:
— Fortschreibung des Terminplans (0,5 %),
— Fortschreiben der Ausführungsplanung auf den Stand der Ausschreibungsergebnisse und der dann vorliegenden Ausführungsplanung des Objektplaners, Übergeben der fortgeschriebenen Ausführungsplanung an die ausführenden Unternehmen (0,5 %),
— Prüfen und Anerkennen der Montage- und Werkstattpläne der ausführenden Unternehmen auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung (4 %).
Die Lph. 3 ist bis Ende April 2021 fertigzustellen. Die beauftragten Leistungen der Leistungsphase 5 sollen bis Anfang/Mitte 2022 abgeschlossen sein.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1. Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2. Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3. Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 4. Zeitplan
Preis (Gewichtung): 35
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2020/S 210-513321
Information über die Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation
Der öffentliche Auftraggeber wird keine weiteren Aufträge auf der Grundlage der oben genannten Vorabinformation vergeben
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-01-27 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 2
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 2
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Planungsbüro Michael Schwarzberger (PBS)
Postanschrift: Weizenstraße 8
Postort: Eching/Weixerau
Postleitzahl: 84174
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Landshut, Landkreis🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Währungscode: EUR 💰
Niedrigstes Angebot: 411303.32
Höchstes Angebot: 434070.79
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYDPXL
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2021/S 022-053250 (2021-01-28)