Marktraumumstellung: Qualitätssicherung der Erhebung und Anpassung von Gasverbrauchsgeräten

Rheinenergie AG

Die Rheinische NETZGesellschaft mbH plant die Anpassung sämtlicher Gasverbrauchsgeräte in ihrem Versorgungsgebiet. Diese Ausschreibung umfasst die Schaltungen im Zeitraum 2023 (Start Erhebung 2021) bis 2029 (Ende Anpassung) mit insgesamt ca. 302 000 Messlokationen.
Die Planung sieht derzeit jedes Jahr einen bis sieben Schalttermine zwischen Februar und November mit jeweils folgenden Größenordnungen an Messlokationen vor:
— 2023 ca. 9 100-15 900 je Schaltung (derzeit 5 Schaltungen geplant);
— 2024 ca. 14 800 je Schaltung (derzeit 7 Schaltungen geplant);
— 2025 ca. 14 800 je Schaltung (derzeit 6 Schaltungen geplant);
— 2026 (derzeit keine Schaltung geplant);
— 2027 ca. 11 100 je Schaltung (derzeit 4 Schaltungen geplant);
— 2028 (derzeit keine Schaltung geplant);
— 2029 ca. 5 100 je Schaltung (derzeit eine Schaltung geplant).
Hierfür ist eine Qualitätssicherung gemäß DVGW G 695 (M) erforderlich.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-05-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-23.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-04-23 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2020-04-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Kontrolle
Kurze Beschreibung:
Die Rheinische NETZGesellschaft mbH plant die Anpassung sämtlicher Gasverbrauchsgeräte in ihrem Versorgungsgebiet. Diese Ausschreibung umfasst die Schaltungen im Zeitraum 2023 (Start Erhebung 2021) bis 2029 (Ende Anpassung) mit insgesamt ca. 302 000 Messlokationen. Die Planung sieht derzeit jedes Jahr einen bis sieben Schalttermine zwischen Februar und November mit jeweils folgenden Größenordnungen an Messlokationen vor: — 2023 ca. 9 100-15 900 je Schaltung (derzeit 5 Schaltungen geplant); — 2024 ca. 14 800 je Schaltung (derzeit 7 Schaltungen geplant); — 2025 ca. 14 800 je Schaltung (derzeit 6 Schaltungen geplant); — 2026 (derzeit keine Schaltung geplant); — 2027 ca. 11 100 je Schaltung (derzeit 4 Schaltungen geplant); — 2028 (derzeit keine Schaltung geplant); — 2029 ca. 5 100 je Schaltung (derzeit eine Schaltung geplant). Hierfür ist eine Qualitätssicherung gemäß DVGW G 695 (M) erforderlich.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Kontrolle 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Kontrolle 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: RheinEnergie AG
Postanschrift: Parkgürtel 24
Postleitzahl: 50823
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.rheinenergie.com 🌏
E-Mail: s.kuenster@rheinenergie.com 📧
Telefon: +49 221/1784212 📞
Fax: +49 22117884212 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E82815413 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-04-23 📅
Einreichungsfrist: 2020-05-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-28 📅
Datum des Beginns: 2021-01-01 📅
Datum des Endes: 2029-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 083-197584
ABl. S-Ausgabe: 83

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Rheinische NETZGesellschaft mbH plant die Anpassung sämtlicher Gasverbrauchsgeräte in ihrem Versorgungsgebiet. Diese Ausschreibung umfasst die Schaltungen im Zeitraum 2023 (Start Erhebung 2021) bis 2029 (Ende Anpassung) mit insgesamt ca. 302 000 Messlokationen.
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Die Planung sieht derzeit jedes Jahr einen bis sieben Schalttermine zwischen Februar und November mit jeweils folgenden Größenordnungen an Messlokationen vor:
— 2023 ca. 9 100-15 900 je Schaltung (derzeit 5 Schaltungen geplant);
— 2024 ca. 14 800 je Schaltung (derzeit 7 Schaltungen geplant);
— 2025 ca. 14 800 je Schaltung (derzeit 6 Schaltungen geplant);
— 2026 (derzeit keine Schaltung geplant);
— 2027 ca. 11 100 je Schaltung (derzeit 4 Schaltungen geplant);
— 2028 (derzeit keine Schaltung geplant);
— 2029 ca. 5 100 je Schaltung (derzeit eine Schaltung geplant).
Hierfür ist eine Qualitätssicherung gemäß DVGW G 695 (M) erforderlich.
Unter die Qualitätssicherung fallen anteilige unmittelbare Kontrollen der jeweils durchgeführten Erhebungs- und/oder Anpassungsprozesse gemäß den technischen Vorgaben, die lückenlose Dokumentation sowie die statistische Auswertung aller durchgeführten Aktivitäten. Die Leistung ist mit Zeitversatz parallel zu den der Erhebung und Anpassung vorgegebenen Zeit zu erbringen.
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Diese ist nach den Vorgaben der G 695 (aktuelle Fassung) durchzuführen und beinhaltet damit mind. 10 % aller eines jeden Anpassungsmonteurs erhobenen/angepassten Gasgeräte sowie mind. 10 % aller erhobenen/angepassten Gasgeräte einer Gasgerätegruppe bzw. mind. Eine Prüfung bei einer Gasgeräteanzahl unter 10.
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Die Qualitätssicherung soll an einen Auftragnehmer vergeben werden. Um die Selbstprüfung zu vermeiden und den Anforderungen der Vorschriften des DVGW gerecht zu werden, wird die Qualitätssicherung nicht an die gleichen Unternehmen vergeben, die die jeweilige Erhebung und Anpassung durchführen.
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In Summe handelt es sich um 302 000 Messlokationen in der Erhebung bzw. Anpassung. Ausgehend von einer jeweils 10%igen Qualitätssicherung der Erhebung und Anpassung ergibt sich bei einem Gerätefaktor von 1,3 ein Leistungsumfang mind. 78 520 Qualitätssicherungen. Die Leistungserbringung soll nach aktueller Planung im Frühjahr 2021 beginnen.
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Der konkrete, vollständige Leistungsumfang ist im Rahmenvertrag und im Leistungsverzeichnis/Lastenheft beschrieben. Diese Unterlagen werden den Bietern, die sich für die Angebotsphase qualifizieren, mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: D-Köln

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Abgabe des ausgefüllten Dokuments „Unternehmensselbstauskunft“,
2. Erklärung, dass kein Fall des § 123 Abs. 1 GWB vorliegt,
3. Erklärung, dass:
a) die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und der Beiträge zur Sozialversicherung nicht verletzt wird oder verletzt wurde,
b) bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wird oder wurde,
c) über das Vermögen kein Insolvenz- oder Sanierungsverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist und die Eröffnung auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist,
d) kein Liquidationsverfahren anhängig ist oder das Unternehmen seine Tätigkeit eingestellt hat,
e) keine beruflichen Verfehlungen vorliegen, die im Gewerbezentralregister eingetragen sind oder ein Verfahren anhängig ist, das zu einer solchen Eintragung führen kann, und
f) in Bezug auf die Vergabe keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde.
4. Aktueller Handelsregisterauszug (höchstens 12 Monate alt) oder gleichwertiges Dokument des Herkunftslandes in deutscher Sprache (Kopie einer beglaubigten Übersetzung).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
5. Erklärung zur Vertraulichkeit (s. Vergabeunterlagen),
6. Eigenerklärung, dass die gesamte Projektabwicklung in deutscher Sprache, in Wort und Schrift, erfolgt,
7. Der Bewerber muss über eine gültige Zertifizierung des DVGW 676 Gruppe B verfügen. Sofern eine Zertifizierung zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht besteht, erfolgt die Zulassung vorbehaltlich der Vorlage der Zertifizierung. In diesem Fall hat der Antragsteller im Antrag anzugeben, bis zu welchem Zeitpunkt er eine Zertifizierung nachreicht. Spätestens mit seiner Angebotsabgabe muss der Auftragnehmer die erforderliche Zertifizierung nachweisen. Eigenerklärung, dass die Zertifizierung gemäß Punkt 5 vorliegt bzw. beantragt wurde.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Sind ggf. Gegenstand der Vergabeverhandlungen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Sind ggf. Gegenstand der Vergabeverhandlungen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-12-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.rheinenergie.com 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E82815413 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln – Spruchkörper Köln
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473116 📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens durch die Vergabekammer unzulässig ist, wenn ein Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb der Fristen 6 / 6 gemäß§ 160 Abs. 3 Nrn. 1 bis 3 GWB gerügt wurde oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2020/S 083-197584 (2020-04-23)