Speisenversorgung Schule Karl-Heine-Straße in Trägerschaft der Stadt Leipzig

Stadt Leipzig

Vergabe eines Vertrags zur Speisenversorgung der Schule Karl-Heine-Straße, Gymnasium in Trägerschaft der Stadt Leipzig.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-05-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-04-27 Auftragsbekanntmachung
2021-02-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-04-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Verpflegungsdienste für Schulen
Kurze Beschreibung:
Vergabe eines Vertrags zur Speisenversorgung der Schule Karl-Heine-Straße, Gymnasium in Trägerschaft der Stadt Leipzig.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verpflegungsdienste für Schulen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Auslieferung von Schulmahlzeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leipzig
Postanschrift: Martin-Luther-Ring 4-6
Postleitzahl: 04109
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.leipzig.de 🌏
E-Mail: jonas.melzian@leipzig.de 📧
Telefon: +49 341/1230 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E47727138 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-04-27 📅
Einreichungsfrist: 2020-05-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-29 📅
Datum des Beginns: 2020-08-31 📅
Datum des Endes: 2022-08-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 084-199101
ABl. S-Ausgabe: 84
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag nebst Bewerberbogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihres Teilnahmeantrags verwenden müssen; 2. Bedient sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische, berufliche, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit („Eignungsleihe“, z. B. für Referenzen), so sind die Nachunternehmer entsprechend zu benennen und die in den Ziffern III.1.1) Nrn. 1 bis 5 genannten Nachweise und Erklärungen vollständig und – nur soweit dies für die Eignungsleihe erforderlich ist – die in den Ziffern III.1.2.) Nrn. 1 bis 3 sowie III.1.3) Nrn. 1 bis 4 genannten Nachweise und Erklärungen auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Erfolgt durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft der Einsatz von Nachunternehmern zur Ausführung des (Teil-) Auftrags, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle die Nachunternehmer zu benennen, welche die oben aufgeführten Teile des Auftrages ausführen werden und die entsprechenden Verpflichtungserklärung(-en) vorzulegen, dass dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft diese Nachunternehmer zur Verfügung stehen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft und diesen Nachunternehmern bestehenden Verbindungen; 3. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung); 4. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Teilnahme- und Angebotsunterlagen; 5. Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen; 6 Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben; 7. Es werden nur in Textform über die Vergabeplattform subreport ELVIS eingereichte Bewerbungen und Angebote gewertet. Eine Einreichung per E-Mail, über die „Bieterkommunikation“ im subreport ELVIS, o. ä. ist nicht zulässig; 8. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht gewertet; 9. Die Teilnahme der Bewerber/Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen; 10. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemein gültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt; 11. Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion unter www.subreport-elvis.de mit dem Betreff „Fragen zum Teilnahmewettbewerb – Speiseversorgung Schule Karl-Heine-Straße“ zu stellen und werden – sofern sie von allgemeinen Interesse sind – über den unter Ziffer I.3) genannten Link zur Beantwortung veröffentlicht. Bei Fragen zu der Plattform www.subreport.dekönnen sich die Bewerber an Herrn Ralf Jedecke (E-Mail: ralf.jedecke@subreport.de, Tel.:+49 (0)221-98578-45) wenden. Auf Fragen, die nach dem 14. Mai 2020 (Ortszeit: 12.00 Uhr) eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht mehr sichergestellt werden. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen; 12. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen; 13. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen der in Ziffer III.1) genannten Teilnahmebedingungen oder Angebote bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Frist nachzufordern. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin beabsichtigt die Vergabe eines Vertrags zur Speisenversorgung der Schule Karl-Heine-Straße, Gymnasium in Trägerschaft der Stadt Leipzig. Bestandteil der Speiseversorgung ist die innovative Umsetzung des Schulkonzeptes für nachhaltiges Lernen und Handeln „SchülerInnen kochen für SchülerInnen“ durch den Auftragnehmer.
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Das Leistungsspektrum hat nachfolgende Bestandteile:
— Herstellung und Anlieferung von Lebensmitteln und Speisen in den Verpflegungssystemen „Cook & Freeze“ und „Mischküche“;
— Lieferung und Bereitstellung von Getränken;
— Abschluss privatrechtlicher Verträge mit den Sorgeberechtigten;
— Annahme von Bestellungen (Bestellsystem) und Realisierung des gesamten Kassierungsverfahrens;
— Essenausgabe;
— Geschirrbereitstellung sowie Geschirrreinigung;
— ganzheitliche Bewirtschaftung der Ausgabeküche inklusive der Schülerküche.
Im Rahmen der Umsetzung des Schulkonzeptes sind Aufgaben in den Bereichen „Kochen“ und „Service“ gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern durchzuführen:
— Annahme der gelieferten Lebensmittel/Speisen;
— Vorbereitung des täglichen Versorgungsablaufs;
— Herstellung von Speisen gemäß der Speisenplanung;
— Anleitung, Beaufsichtigung, Unterstützung und Hilfestellung in der Nebenproduktion (herstellen von Teilkomponenten) mit den sogenannten „Koch-Kindern”;
— Ausgabe der Speisen;
— Unterstützung bei der Realisierung der Pausenversorgung;
— Reinigung sämtlichen Geschirrs, Bestecks, Speisenbehältnisse, GN-Behältnisse.
Der Vertragsabschluss erfolgt für die zu erbringende Gesamtleistung.
Beschreibung der Verlängerungen:
Eine zweimalige Vertragsverlängerung um jeweils 2 Jahre ist durch einseitige Erklärung der Stadt Leipzig möglich. Die Verlängerung erfolgt schriftlich bis zum 31. Januar des laufenden Schuljahres vor Vertragsablauf.
Beschreibung der Optionen:
Die Stadt Leipzig hat das Recht, durch einseitige Erklärung (Option), eine zweimalige Verlängerung des Vertrags um jeweils 2 Jahre herbeizuführen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leipzig

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Abgabe des Teilnahmeantrages sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Formulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen, Nachweise und Erklärungen vorzulegen:
1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014;
2. Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen;
3. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzArbG vorliegen;
4. Nachweis – Bescheinigung in Steuersachen (Unbedenklichkeitsbescheinigung) des jeweils zuständigen Finanzamts;
5. Kurze Unternehmensdarstellung (insbesondere Gesellschaftsstruktur, evtl. Konzernzugehörigkeit bzw. wirtschaftliche Verflechtung, Geschäftsfelder);
6. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der:
— die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird;
— alle Mitglieder aufgeführt sind;
— ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet und mit Geldempfangsvollmacht ausgestattet ist;
— die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird.
Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und/oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/Bewerbergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch verbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers.
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7. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung);
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8. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Frist nachzufordern. Gleiches gilt für die Korrektur fehlerhafter Unterlagen. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Bilanzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in Kopie,
2. Eigenerklärungen über den Nettogesamtumsatz des Bewerbers/des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre,
3. Eigenerklärung über den Nettojahresumsatz des Bewerbers/des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind,
4. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. Betriebshaftpflichtversicherung. Die Deckungssummen müssen mindestens betragen:
(a) Personenschäden 1 000 000 EUR,
(b) Sach-/Vermögensschäden und sonstige Schäden 250 000 EUR.
Der Nachweis des Versicherungsschutzes kann durch eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) geführt werden. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherung sind mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Versicherers und eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen abgeschlossen wird.
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5. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein.
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Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
6. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Frist nachzufordern. Gleiches gilt für die Korrektur fehlerhafter Unterlagen. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen der letzten 3 Jahre im Hinblick auf die erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung – nach Art und Umfang – vergleichbar sind und dadurch auf eine entsprechende Eignung des Bewerbers schließen lassen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers nebst Ansprechpartner und dessen Erreichbarkeit sowie des Auftragsgegenstandes,
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2. Namentliche Benennung einer Köchin oder eines Kochs mit Ausbildereignung (Meisterausbildung) und einer weiteren Köchin oder Kochs mit Ausbildereignung,
2a) (ggf.) Eigenerklärung Verfügbarkeit qualifiziertes Personal (Erklärung ist nur für den Fall einzureichen, dass das für die Leistungserbringung nach Ziff. III. 1.3) Nr. 2 der EU-Bekanntmachung geforderte Personal zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrages nicht zur Verfügung steht).
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3. Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
4. Eigenerklärung zur Abwicklung des Projekts in deutscher Sprache,
5. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen,
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6. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Frist nachzufordern. Gleiches gilt für die Korrektur fehlerhafter Unterlagen. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen.
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Mindeststandards:
1. Es sind mindestens 3 Referenzen über die Gesamtleistung Speisenversorgung, welche Speisezubereitung, Transport und Service einschließen, einzureichen. Eine Vergleichbarkeit wird insbesondere bei Gesamtleistungen der Speisenversorgung an Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kinder- und Jugendheimen und Kinder- und Jugendinternaten angenommen.
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2. Eigenerklärung, dass die Unternehmenskapazität zur spezifischen Leistungserbringung der Speisenversorgung der Schule Karl-Heine-Straße, Gymnasium in Trägerschaft der Stadt Leipzig mit 800 Portionen pro Tag in den Verpflegungssystemen „Cook & Freeze“ und „Mischküche“ abgesichert werden kann.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf der Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Eignungskriterien sind dabei:
I. Referenzen Speisenversorgung (vorzugsweise Schulen, Kindertageseinrichtungen sowie innovative Projekte oder Versorgungskonzepte) (50 %): (jeweils in den letzten 3 Jahren erbrachte Leistungen betreffend, die mit der ausgeschriebenen Leistung nach Art und Umfang vergleichbar sind) – mindestens 3 Referenzen über die Gesamtleistung Speisenversorgung, welche Speisezubereitung, Transport und Service einschließen.
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II. Personelle Ausstattung (45 %):
1. Qualifikation und Erfahrung der Küchenleiter/Innen (insb. berufliche Qualifikationen und berufliche Erfahrungen der Beschäftigten (30 %);
2. Qualifikation und Erfahrung der Kundenbetreuer/Innen (insb. berufliche Qualifikationen und berufliche Erfahrungen der Beschäftigten (10 %);
3. Gesamtzahl der Beschäftigten (Anzahl und Qualifikation der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte [insb. Beschäftigte gesamt, Fachpersonal für die Speisezubereitung, Personal zu Auslieferung, Diätassistenten, kaufmännische Angestellten und sonstiges Personal]) (5 %).
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III. Spezifischer Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (5 %).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-06-03 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-09-21 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lebensmitteleinsatz/Nachhaltigkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kundenbetreuung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personalkonzept
Kostenkriterium (Name): Menüpreis
Kostenkriterium (Gewichtung): 15 %

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Jonas Melzian
Internetadresse: www.leipzig.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E47727138 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag nebst Bewerberbogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihres Teilnahmeantrags verwenden müssen;
2. Bedient sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische, berufliche, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit („Eignungsleihe“, z. B. für Referenzen), so sind die Nachunternehmer entsprechend zu benennen und die in den Ziffern III.1.1) Nrn. 1 bis 5 genannten Nachweise und Erklärungen vollständig und – nur soweit dies für die Eignungsleihe erforderlich ist – die in den Ziffern III.1.2.) Nrn. 1 bis 3 sowie III.1.3) Nrn. 1 bis 4 genannten Nachweise und Erklärungen auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
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Erfolgt durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft der Einsatz von Nachunternehmern zur Ausführung des (Teil-) Auftrags, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle die Nachunternehmer zu benennen, welche die oben aufgeführten Teile des Auftrages ausführen werden und die entsprechenden Verpflichtungserklärung(-en) vorzulegen, dass dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft diese Nachunternehmer zur Verfügung stehen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft und diesen Nachunternehmern bestehenden Verbindungen;
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3. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung);
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4. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Teilnahme- und Angebotsunterlagen;
5. Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen;
6 Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben;
7. Es werden nur in Textform über die Vergabeplattform subreport ELVIS eingereichte Bewerbungen und Angebote gewertet. Eine Einreichung per E-Mail, über die „Bieterkommunikation“ im subreport ELVIS, o. ä. ist nicht zulässig;
8. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht gewertet;
9. Die Teilnahme der Bewerber/Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen;
10. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemein gültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt;
11. Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion unter www.subreport-elvis.de mit dem Betreff „Fragen zum Teilnahmewettbewerb – Speiseversorgung Schule Karl-Heine-Straße“ zu stellen und werden – sofern sie von allgemeinen Interesse sind – über den unter Ziffer I.3) genannten Link zur Beantwortung veröffentlicht. Bei Fragen zu der Plattform www.subreport.dekönnen sich die Bewerber an Herrn Ralf Jedecke (E-Mail: ralf.jedecke@subreport.de, Tel.:+49 (0)221-98578-45) wenden. Auf Fragen, die nach dem 14. Mai 2020 (Ortszeit: 12.00 Uhr) eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht mehr sichergestellt werden. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen;
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12. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen;
13. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen der in Ziffer III.1) genannten Teilnahmebedingungen oder Angebote bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Frist nachzufordern. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Sachsen
Postanschrift: Braunstraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in §135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 084-199101 (2020-04-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 4598948.48 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-02-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-02-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 038-095741
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 084-199101
ABl. S-Ausgabe: 38

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Herstellung und Anlieferung von Lebensmitteln und Speisen in den Verpflegungssystemen „Cook & Freeze“ und „Mischküche“,
— Lieferung und Bereitstellung von Getränken,
— Abschluss privatrechtlicher Verträge mit den Sorgeberechtigten,
— Annahme von Bestellungen (Bestellsystem) und Realisierung des gesamten Kassierungsverfahrens,
— Essenausgabe,
— Geschirrbereitstellung sowie Geschirrreinigung,
— Annahme der gelieferten Lebensmittel/Speisen,
— Vorbereitung des täglichen Versorgungsablaufs,
— Herstellung von Speisen gemäß der Speisenplanung,
— Anleitung, Beaufsichtigung, Unterstützung und Hilfestellung in der Nebenproduktion (herstellen von Teilkomponenten) mit den sogenannten “Koch-Kindern”,
— Ausgabe der Speisen,
— Unterstützung bei der Realisierung der Pausenversorgung,

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-14 📅
Name: Menüpartner GmbH
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 4598948.48 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2021/S 038-095741 (2021-02-19)