UzK, WiSo – Fördertechnische Anlagen

Universität zu Köln Vergabestelle VOB D5

Im Gebäude 101 der Universität zu Köln (UzK) sind die Fakultätsbereiche Wirtschaft- u. Sozialwissenschaften untergebracht.
Die Gebäudenutzung bleibt unverändert bestehen.
Das Hochhaus (BT1) beinhaltet Büro- und Seminarräume, der Flachbau (BT2) beinhaltet Hörsäle, Seminarräume und Büroräume. Im UG sind überwiegend Nebenräume, Technikund Lagerräume untergebracht.
BT3 beinhaltet Büro, Besprechungs- und Seminarräume.
4) Leistungsbeschreibung Fördertechnik
Ergänzend zu den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen ZTV sind nachfolgende Punkte bei der Kalkulation zu berücksichtigen.
4.1) Art der Leistungen
Im Zuge der Generalsanierung der WiSo Fakultät soll:
— eine 2er Bestand Aufzugsgruppe (Kern Ost Treppenhaus 9) vollständig demontiert werden,
— in dem dann bauseits hergerichteten Fahrschacht eine neue Aufzugsanlage als Breitfahrkorb. Krankentragengerecht, eingebracht werden,
— eine Bestands 3er Aufzugsgruppe (Kern West, je 450 Kg Tragkraft, mit Maschinenraum) sowie eine weitere Aufzugsanlage (Kern Ost, 900 Kg Tragkraft mit Maschinenraum) soll in der Zeit der Kernsanierung des WiSo Gebäudes staubdicht eingepackt werden.
Die zu demontierende 2er Bestands Aufzugsgruppe (Kern Ost, TH 9) bedient 10 Haltestellen mit jeweils 10 Schachttüren. Diese sind als Portaltüren, mit 800 mm lichtem Durchgang ausgeführt.
Die 2er Gruppe ist vollständig zu demontieren. Im Nachgang sind die Öffnungen der Schachtzugänge UVV gerecht, abnehmbar, zu verschließen die nach dem bauseitigen herrichten des Fahrschachtes neu einzubringende Aufzugsanlage PA01 bedient 10 Haltestellen, verteilt auf die Ebenen KG – 8. OG ohne Durchladung.
Die Fakultät liegt gemäß der DIN EN 1998-1 in der Erdbebenzone 2, die Aufzugsanlage ist den Anforderungen der EN 81-77, Erdbebenkategorie für Aufzüge 1 entsprechend zu planen.
Die Aufzugsanlage ist als Treibscheibenaufzug mit Maschinenraum einzubringen.
Die Fahrschachtkopfhöhe beträgt derzeit 3 430 mm und wird durch die Entfernung der Schachtdecke auf min. 3 600 mm erhöht.
Die Schachtgrube ist mit einer Tiefe von 1 450 mm geplant.
Die Aufzugsanlage soll über eine Tragkraft von min. 1 500 kg verfügen.
Die Aufzugsanlage soll mit einer max. Betriebsgeschwindigkeit von min. 1,6 m/s fahren. Sollten dazu Ersatzmaßnahmen nötig sein, so sind diese mit einzukalkulieren.
Die Aufzugsanlage dient zur barrierefreien Erschließung der Etagen.
Es wird eine vollständig behindertengerechte Ausstattung gemäß der EN 81-70 geplant, inklusive Sprachsynthesizer, Ankunftgong in den Etagen und einem zusätzlichem Pulttableau im Fahrkorb gefordert.
Die Lage der Außen- und der Innentableaus, sowie die Gestaltung des Fahrkorb soll gemäß der EN 81-70 ausgeführt werden.
Wird hinsichtlich der Fahrschachtabmessungen, Fahrschachtkopfhöhen bzw. der bestehenden Fahrschachtgrubentiefen und der Betriebsgeschwindigkeiten eine Gefahrenanalyse notwendig, so sind die Kosten hierfür in die daraus resultierenden Ersatzmaßnahmen in den Angebotspreis einzukalkulieren.
Die Baumaßnahme stellt eine hinsichtlich geschlossenen Maßnahme dar, sodass außer den genannten bauseitigen Leistungen bzw. auftraggeberseitigen Leistungen alle Nebenleistungen vom AN Aufzug zu erbringen sind.
Es wird an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass besonderer Wert auf eine zügige und reibungslose der Aufzugsanlage gelegt wird.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-02-13 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2020-02-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Aufzügen
Referenznummer: 101-B-20-024
Kurze Beschreibung:
Im Gebäude 101 der Universität zu Köln (UzK) sind die Fakultätsbereiche Wirtschaft- u. Sozialwissenschaften untergebracht. Die Gebäudenutzung bleibt unverändert bestehen. Das Hochhaus (BT1) beinhaltet Büro- und Seminarräume, der Flachbau (BT2) beinhaltet Hörsäle, Seminarräume und Büroräume. Im UG sind überwiegend Nebenräume, Technikund Lagerräume untergebracht. BT3 beinhaltet Büro, Besprechungs- und Seminarräume. 4) Leistungsbeschreibung Fördertechnik Ergänzend zu den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen ZTV sind nachfolgende Punkte bei der Kalkulation zu berücksichtigen. 4.1) Art der Leistungen Im Zuge der Generalsanierung der WiSo Fakultät soll: — eine 2er Bestand Aufzugsgruppe (Kern Ost Treppenhaus 9) vollständig demontiert werden, — in dem dann bauseits hergerichteten Fahrschacht eine neue Aufzugsanlage als Breitfahrkorb. Krankentragengerecht, eingebracht werden, — eine Bestands 3er Aufzugsgruppe (Kern West, je 450 Kg Tragkraft, mit Maschinenraum) sowie eine weitere Aufzugsanlage (Kern Ost, 900 Kg Tragkraft mit Maschinenraum) soll in der Zeit der Kernsanierung des WiSo Gebäudes staubdicht eingepackt werden. Die zu demontierende 2er Bestands Aufzugsgruppe (Kern Ost, TH 9) bedient 10 Haltestellen mit jeweils 10 Schachttüren. Diese sind als Portaltüren, mit 800 mm lichtem Durchgang ausgeführt. Die 2er Gruppe ist vollständig zu demontieren. Im Nachgang sind die Öffnungen der Schachtzugänge UVV gerecht, abnehmbar, zu verschließen die nach dem bauseitigen herrichten des Fahrschachtes neu einzubringende Aufzugsanlage PA01 bedient 10 Haltestellen, verteilt auf die Ebenen KG – 8. OG ohne Durchladung. Die Fakultät liegt gemäß der DIN EN 1998-1 in der Erdbebenzone 2, die Aufzugsanlage ist den Anforderungen der EN 81-77, Erdbebenkategorie für Aufzüge 1 entsprechend zu planen. Die Aufzugsanlage ist als Treibscheibenaufzug mit Maschinenraum einzubringen. Die Fahrschachtkopfhöhe beträgt derzeit 3 430 mm und wird durch die Entfernung der Schachtdecke auf min. 3 600 mm erhöht. Die Schachtgrube ist mit einer Tiefe von 1 450 mm geplant. Die Aufzugsanlage soll über eine Tragkraft von min. 1 500 kg verfügen. Die Aufzugsanlage soll mit einer max. Betriebsgeschwindigkeit von min. 1,6 m/s fahren. Sollten dazu Ersatzmaßnahmen nötig sein, so sind diese mit einzukalkulieren. Die Aufzugsanlage dient zur barrierefreien Erschließung der Etagen. Es wird eine vollständig behindertengerechte Ausstattung gemäß der EN 81-70 geplant, inklusive Sprachsynthesizer, Ankunftgong in den Etagen und einem zusätzlichem Pulttableau im Fahrkorb gefordert. Die Lage der Außen- und der Innentableaus, sowie die Gestaltung des Fahrkorb soll gemäß der EN 81-70 ausgeführt werden. Wird hinsichtlich der Fahrschachtabmessungen, Fahrschachtkopfhöhen bzw. der bestehenden Fahrschachtgrubentiefen und der Betriebsgeschwindigkeiten eine Gefahrenanalyse notwendig, so sind die Kosten hierfür in die daraus resultierenden Ersatzmaßnahmen in den Angebotspreis einzukalkulieren. Die Baumaßnahme stellt eine hinsichtlich geschlossenen Maßnahme dar, sodass außer den genannten bauseitigen Leistungen bzw. auftraggeberseitigen Leistungen alle Nebenleistungen vom AN Aufzug zu erbringen sind. Es wird an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass besonderer Wert auf eine zügige und reibungslose der Aufzugsanlage gelegt wird.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Aufzügen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Aufzüge und Fördereinrichtungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universität zu Köln Vergabestelle VOB D5
Postanschrift: Robert-Koch-Str. 46-50
Postleitzahl: 50931
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: https://uni-koeln.de/ 🌏
E-Mail: vergabestelle-d5@verw.uni-koeln.de 📧
Telefon: +49 2214704330 📞
Fax: +49 2214706056 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS0YYWYYL3/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS0YYWYYL3 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-13 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-18 📅
Datum des Beginns: 2020-05-11 📅
Datum des Endes: 2023-02-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 034-078809
ABl. S-Ausgabe: 34
Zusätzliche Informationen
Bieter und deren Bevollmächtigte

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Gebäude 101 der Universität zu Köln (UzK) sind die Fakultätsbereiche Wirtschaft- u. Sozialwissenschaften untergebracht.
Die Gebäudenutzung bleibt unverändert bestehen.
Das Hochhaus (BT1) beinhaltet Büro- und Seminarräume, der Flachbau (BT2) beinhaltet Hörsäle, Seminarräume und Büroräume. Im UG sind überwiegend Nebenräume, Technikund Lagerräume untergebracht.
BT3 beinhaltet Büro, Besprechungs- und Seminarräume.
4) Leistungsbeschreibung Fördertechnik
Ergänzend zu den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen ZTV sind nachfolgende Punkte bei der Kalkulation zu berücksichtigen.
4.1) Art der Leistungen
Im Zuge der Generalsanierung der WiSo Fakultät soll:
— eine 2er Bestand Aufzugsgruppe (Kern Ost Treppenhaus 9) vollständig demontiert werden,
— in dem dann bauseits hergerichteten Fahrschacht eine neue Aufzugsanlage als Breitfahrkorb. Krankentragengerecht, eingebracht werden,
— eine Bestands 3er Aufzugsgruppe (Kern West, je 450 Kg Tragkraft, mit Maschinenraum) sowie eine weitere Aufzugsanlage (Kern Ost, 900 Kg Tragkraft mit Maschinenraum) soll in der Zeit der Kernsanierung des WiSo Gebäudes staubdicht eingepackt werden.
Die zu demontierende 2er Bestands Aufzugsgruppe (Kern Ost, TH 9) bedient 10 Haltestellen mit jeweils 10 Schachttüren. Diese sind als Portaltüren, mit 800 mm lichtem Durchgang ausgeführt.
Die 2er Gruppe ist vollständig zu demontieren. Im Nachgang sind die Öffnungen der Schachtzugänge UVV gerecht, abnehmbar, zu verschließen die nach dem bauseitigen herrichten des Fahrschachtes neu einzubringende Aufzugsanlage PA01 bedient 10 Haltestellen, verteilt auf die Ebenen KG – 8. OG ohne Durchladung.
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Die Fakultät liegt gemäß der DIN EN 1998-1 in der Erdbebenzone 2, die Aufzugsanlage ist den Anforderungen der EN 81-77, Erdbebenkategorie für Aufzüge 1 entsprechend zu planen.
Die Aufzugsanlage ist als Treibscheibenaufzug mit Maschinenraum einzubringen.
Die Fahrschachtkopfhöhe beträgt derzeit 3 430 mm und wird durch die Entfernung der Schachtdecke auf min. 3 600 mm erhöht.
Die Schachtgrube ist mit einer Tiefe von 1 450 mm geplant.
Die Aufzugsanlage soll über eine Tragkraft von min. 1 500 kg verfügen.
Die Aufzugsanlage soll mit einer max. Betriebsgeschwindigkeit von min. 1,6 m/s fahren. Sollten dazu Ersatzmaßnahmen nötig sein, so sind diese mit einzukalkulieren.
Die Aufzugsanlage dient zur barrierefreien Erschließung der Etagen.
Es wird eine vollständig behindertengerechte Ausstattung gemäß der EN 81-70 geplant, inklusive Sprachsynthesizer, Ankunftgong in den Etagen und einem zusätzlichem Pulttableau im Fahrkorb gefordert.
Die Lage der Außen- und der Innentableaus, sowie die Gestaltung des Fahrkorb soll gemäß der EN 81-70 ausgeführt werden.
Wird hinsichtlich der Fahrschachtabmessungen, Fahrschachtkopfhöhen bzw. der bestehenden Fahrschachtgrubentiefen und der Betriebsgeschwindigkeiten eine Gefahrenanalyse notwendig, so sind die Kosten hierfür in die daraus resultierenden Ersatzmaßnahmen in den Angebotspreis einzukalkulieren.
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Die Baumaßnahme stellt eine hinsichtlich geschlossenen Maßnahme dar, sodass außer den genannten bauseitigen Leistungen bzw. auftraggeberseitigen Leistungen alle Nebenleistungen vom AN Aufzug zu erbringen sind.
Es wird an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass besonderer Wert auf eine zügige und reibungslose der Aufzugsanlage gelegt wird.
— in dem dann bauseits hergerichteten Fahrschacht eine neue Aufzugsanlage als Breitfahrkorb. Krankentragengerecht, eingebracht werden,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Universität zu Köln WiSo Fakultät – Geb.101
Universitätsstr. 24
50937 Köln

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Sofern in den Punkten III.1.1)-III.1.3). nicht anders angegeben, ist die Eignung in Form von Eigenerklärungen bzw. über das Formblatt 124 nachzuweisen und sind mit dem Angebot einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Präqualifikation oder Formblatt 124, s.o.
Mindeststandards:
— Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen,
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— Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und in den letzten 5 Kalenderjahren bzw. dem in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Zeitraum vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. (Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, müssen darüber hinaus 3 Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorgelegt werden: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung).
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Technische und berufliche Fähigkeiten: Präqualifikation oder Formblatt 124, s.o.
Mindeststandards:
— Angaben zu den Arbeitskräften (Erklärung, dass für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen) Falls der Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl gelangt, muss die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben werden,
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— Registereintragung (Angabe darüber, ob der Bieter im Handelregister eingetragen ist, für die auszuführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen, bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen oder zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet ist). Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, muss zur Bestätigung vorgelegt werden: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer,
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— Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation (Eigenerklärung darüber, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet),
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— Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt (Eigenerklärung darüber, ob für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen, dass das Unternehmen in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist, oder ob für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt oder zwar für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, es jedoch für das Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen wurden, durch die die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde),
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— Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung (Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, muss eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorgelegt werden),
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— Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen muss eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorgelegt werden).
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Einzureichende Unterlagen:
— Eignungsnachweis (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Formblatt 124 VHB Bund NW
Formblatt 244 VHB Bund NW
Regelungen zur Entsorgung von Bauabfällen UzK,
— Urkalkulation (auf Anforderung der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Urkalkulation ist in verschlossenem Umschlag einzureichen,
— Bauleistungsversicherung / Diebstahlversicherung.
Der AN ist verpflichtet, eine Diebstahlversicherung abzuschließen, die mit Blick auf die beauftragten Leistungen eine angemessene Risikoabsicherung darstellt. Der Nachweis ist der UzK unaufgefordert nach Auftragserteilung vorzulegen.
Eine Bauleistungsversicherung wird vom AG abgeschlossen. Soweit eine Umlage auf den AN vereinbart ist, ergibt sich deren Höhe aus den Besonderen Vertragsbedingungen (VHS 2017-214 Nr.10).
— Betriebshaftpflichtversicherung
Der Bieter ist verpflichtet eine Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen pro Schadensfall für die Dauer der Bauzeit zu unterhalten:
— Personenschäden: 3 000 000 EUR,
— Sachschäden: 3 000 000 EUR,
— Vermögensschäden: 3 000 000 EUR.
Die Versicherungssumme muss pro Verstoß 3-mal pro Jahr zur Verfügung stehen.
Der AN ist zur unverzüglichen schriftlichen Anzeige verpflichtet, wenn und soweit Versicherungsschutz in der vereinbarten Höhe nicht mehr besteht oder in Frage gestellt ist.
Der Nachweis über die Betriebshaftpflichtversicherung ist dem AG unaufgefordert nach Auftragserteilung vorzulegen. Der AG ist berechtigt, jederzeit einen aktuellen Versicherungsnachweis zu fordern.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-05-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-03-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Robert-Koch-Str. 46-50
50931 Köln
Zusätzliche Informationen: Bieter und deren Bevollmächtigte

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Raum 0.10
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS0YYWYYL3/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen können kostenfrei unter www.evergabe.nrw abgerufen werden, bitte führen Sie eventuelle Kommunikation ausschließlich über das Vergabeportal.
Die Vergabeunterlagen werden nicht anderweitig versandt.
Es werden ausschließlich elektronische Angebote über die Vergabeplattform angenommen.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYWYYL3.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstrasse 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2211472889 📠
Internetadresse: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Anlauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 034-078809 (2020-02-13)