2 Stk. normalleitende cw betriebene 108 MHz IH-Kavitäten

GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH

Zwei normalleitende cw betriebene 108 MHz IH-Kavitäten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-06-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-05-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-05-28 Auftragsbekanntmachung
2022-03-28 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-05-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Teilchenbeschleuniger
Referenznummer: 01/50079808
Kurze Beschreibung: Zwei normalleitende cw betriebene 108 MHz IH-Kavitäten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Teilchenbeschleuniger 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Postanschrift: Planckstraße 1
Postleitzahl: 64291
Postort: Darmstadt
Kontakt
Internetadresse: http://www.gsi.de 🌏
E-Mail: proekf01@gsi.de 📧
Telefon: +49 6159712574 📞
Fax: +49 6159713983 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YYEYRA8/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YYEYRA8 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-05-28 📅
Einreichungsfrist: 2021-06-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-06-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 105-275724
ABl. S-Ausgabe: 105
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen werden elektronisch auf www.dtvp.de bereitgestellt und können dort heruntergeladen werden. Alle Bewerber die ihre Eignung im Teilnahmewettbewerb positiv darlegen konnten, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass gem. Zuschlagskriterien lediglich die drei wirtschaftlichsten Bieter zum Verhandlung eingeladen werden. Im weiteren Verfahren wird ggf. die Anzahl der Wirtschaftsteilnehmer weiter verringert. Die Vergabestelle behält sich ausdrücklich das Recht vor auf die Erstangebote den Zuschlag zu erteilen. Hat der Bieter den Wunsch über die Leistung und/oder den Vertrag zu verhandeln, so hat er die Verhandlungspunkte in einem separaten Schreiben aufzulisten und zusammen mit dem Erstangebot einzureichen. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Die zuständige Nachprüfungsbehörde ist die Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn, Tel.: 0228 9499-0, Fax: 0228 9499-163, E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de, Internet: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html Der Bewerber/Bieter wird aufgefordert, die Teile seines Teilnahmeantrags (und später ggf. seines Angebots), die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahrens gegebenenfalls von einer Zustimmung auf Einsicht in seine Unterlagen ausgehen (§165 Abs. 3 GWB). Die GSI ist als Vergabestelle bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens dazu verpflichtet, die Vergabeakten der Vergabekammer sofort zur Verfügung zu stellen (§ 163 Abs. 2 Satz 3 GWB). Bewerber/Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber (§ 97 Abs. 6 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessierter Bewerber/Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen bei der GSI zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber der GSI geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2-3 GWB). Teilt die GSI dem Bewerber/Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o. g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch die GSI geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die GSI. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB der GSI durch die Vergabekammer zugestellt worden sein. Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Bekanntmachungs-ID: CXS0YYEYRA8
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zum Test von Hochleistungskopplern und Frequenztunern sollen 2 normalleitende 108 MHz IH-Kavitäten hergestellt werden. Jede Kavität besteht aus einem Mittelrahmen und 2 zugehörigen Halbschalen als Deckel, welche aus Baustahl gefertigt werden sollen.
Die beiden Deckel jeder Kavität sollen doppelwandig aus gebogenen Stahlblechen gefertigt werden, damit sie von Kühlwasser durchflossen werden können. Im Mittelrahmen jeder Kavität befinden sich 2 so genannte Girder, welche ebenfalls aus Baustahl 1.0570 oder ähnlichem Material gefertigt werden sollen, auf denen die einzelnen Stützen mit ihren Driftröhren, welche aus Kupfer SE-Cu gefertigt werden, nach der Fertigung montiert werden können.
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Bei der Fertigung der Strukturen müssen im Bereich der Driftröhren und Girder Toleranzen von bis zu +/-50 Müm zwingend eingehalten werden, um die entsprechende Leistung der Kavitäten zu ermöglichen. Bis auf die gebogenen Bleche der Tankhalbschalen sind die Freimaßtoleranzen nach DIN 2768 mK für alle nicht explizit angegebenen Abmessungen maßgebend. Der benötigte Stahl muss geschmiedet und entsprechend auf Lunker überprüft sein.
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Der Auftragnehmer muss einschlägige Erfahrungen in der Fertigung von Vakuumbauteilen im Ultrahochvakuum (UHV) Bereich und von normalleitenden Beschleuniger-Strukturen an Referenzprojekten vorweisen können. Außerdem muss der Auftragnehmer Erfahrung in der Erstellung von Konstruktionszeichnungen auf Grundlage von 3D-Modellen vorweisen können.
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Dauer: 12 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Planckstraße 1
64291 Darmstadt

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-07-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Großforschungseinrichtung
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YYEYRA8/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen werden elektronisch auf www.dtvp.de bereitgestellt und können dort heruntergeladen werden.
Alle Bewerber die ihre Eignung im Teilnahmewettbewerb positiv darlegen konnten, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass gem. Zuschlagskriterien lediglich die drei wirtschaftlichsten Bieter zum Verhandlung eingeladen werden. Im weiteren Verfahren wird ggf. die Anzahl der Wirtschaftsteilnehmer weiter verringert.
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Die Vergabestelle behält sich ausdrücklich das Recht vor auf die Erstangebote den Zuschlag zu erteilen. Hat der Bieter den Wunsch über die Leistung und/oder den Vertrag zu verhandeln, so hat er die Verhandlungspunkte in einem separaten Schreiben aufzulisten und zusammen mit dem Erstangebot einzureichen.
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Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen
Die zuständige Nachprüfungsbehörde ist die Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn, Tel.: 0228 9499-0, Fax: 0228 9499-163, E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de, Internet: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html
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Der Bewerber/Bieter wird aufgefordert, die Teile seines Teilnahmeantrags (und später ggf. seines Angebots), die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahrens gegebenenfalls von einer Zustimmung auf Einsicht in seine Unterlagen ausgehen (§165 Abs. 3 GWB). Die GSI ist als Vergabestelle bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens dazu verpflichtet, die Vergabeakten der Vergabekammer sofort zur Verfügung zu stellen (§ 163 Abs. 2 Satz 3 GWB).
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Bewerber/Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber (§ 97 Abs. 6 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessierter Bewerber/Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen bei der GSI zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
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Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber der GSI geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2-3 GWB).
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Teilt die GSI dem Bewerber/Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o. g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch die GSI geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die GSI. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB der GSI durch die Vergabekammer zugestellt worden sein.
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Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Bekanntmachungs-ID: CXS0YYEYRA8

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2021/S 105-275724 (2021-05-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-03-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: zwei normalleitende cw betriebene 108 MHz IH-Kavitäten
Gesamtwert des Auftrags: 600 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: j.buckow@gsi.de 📧
Telefon: +49 6159713534 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-03-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-04-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 065-169213
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 105-275724
ABl. S-Ausgabe: 65
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYEYR8F

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zum Test von Hochleistungskopplern und Frequenztunern sollen zwei normalleitende 108 MHz IH-Kavitäten hergestellt werden. Jede Kavität besteht aus einem Mittelrahmen und zwei zugehörigen Halbschalen als Deckel, welche aus Baustahl gefertigt werden sollen.
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Die beiden Deckel jeder Kavität sollen doppelwandig aus gebogenen Stahlblechen gefertigt werden, damit sie von Kühlwasser durchflossen werden können. Im Mittelrahmen jeder Kavität befinden sich zwei so genannte Girder, welche ebenfalls aus Baustahl 1.0570 oder ähnlichem Material gefertigt werden sollen, auf denen die einzelnen Stützen mit ihren Driftröhren, welche aus Kupfer SE-Cu gefertigt werden, nach der Fertigung montiert werden können.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH Planckstraße 1 64291 Darmstadt

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Technische Auslegung, Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lieferzeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Dokumentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität Angebot/ Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Preis (Gewichtung): 50.00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-03-25 📅
Name: NTG Neue Technologien GmbH & Co. KG
Postanschrift: Im Steinigen Graben 12-14
Postort: Gelnhausen-Hailer
Postleitzahl: 63571
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 60516003-0 📞
E-Mail: a.bechtold@ntg.de 📧
Land: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.ntg.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 600 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2022/S 065-169213 (2022-03-28)