Das Helmholtz Zentrum München plant den Neubau des Enabling Technologies Centers und Rechenzentrums in Neuherberg. In dem Neubau ETC+RZ sollen mit dem Enabling Technologies Center (ETC) und dem Rechenzentrum (RZ) 2 funktional verschiedene Einheiten unter einem Dach vereint werden. Während das ETC dem Bereich der laborspezifischen Forschung zugeschrieben werden kann, wird in dem anderen Bereich des Gebäudes ein neues Rechenzentrum entstehen, das für eine moderne IT-Infrastruktur am Helmholtz Zentrum München sorgen wird. Der Raumbedarfsplan umfasst ca. 7.500 m² Nutzungsfläche (NUF 1-7). Für das Projekt gilt eine Baukostenobergrenze von 50.651.400 € netto (KG 300-500, DIN 276) zzgl. 3.500.000 € netto für Rückbau inkl. Schadstoffentsorgung (KG 200, DIN 276). Ein Baubeginn soll im September 2024 erfolgen, die Fertigstellung ist in Q3 2027 vorgesehen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Generalplanung, Lph. 1 bis 9
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-11-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-10-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-10-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Das Helmholtz Zentrum München plant den Neubau des Enabling Technologies Centers und Rechenzentrums in Neuherberg.
In dem Neubau ETC+RZ sollen mit dem Enabling Technologies Center (ETC) und dem Rechenzentrum (RZ) 2 funktional verschiedene Einheiten unter einem Dach vereint werden. Während das ETC dem Bereich der laborspezifischen Forschung zugeschrieben werden kann, wird in dem anderen Bereich des Gebäudes ein neues Rechenzentrum entstehen, das für eine moderne IT-Infrastruktur am Helmholtz Zentrum München sorgen wird.
Der Raumbedarfsplan umfasst ca. 7.500 m² Nutzungsfläche (NUF 1-7).
Für das Projekt gilt eine Baukostenobergrenze von 50.651.400 € netto (KG 300-500, DIN 276) zzgl. 3.500.000 € netto für Rückbau inkl. Schadstoffentsorgung (KG 200, DIN 276).
Ein Baubeginn soll im September 2024 erfolgen, die Fertigstellung ist in Q3 2027 vorgesehen.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Leistungen der Generalplanung, Lph. 1 bis 9
Das Helmholtz Zentrum München plant den Neubau des Enabling Technologies Centers und Rechenzentrums in Neuherberg.
In dem Neubau ETC+RZ sollen mit dem Enabling Technologies Center (ETC) und dem Rechenzentrum (RZ) 2 funktional verschiedene Einheiten unter einem Dach vereint werden. Während das ETC dem Bereich der laborspezifischen Forschung zugeschrieben werden kann, wird in dem anderen Bereich des Gebäudes ein neues Rechenzentrum entstehen, das für eine moderne IT-Infrastruktur am Helmholtz Zentrum München sorgen wird.
Der Raumbedarfsplan umfasst ca. 7.500 m² Nutzungsfläche (NUF 1-7).
Für das Projekt gilt eine Baukostenobergrenze von 50.651.400 € netto (KG 300-500, DIN 276) zzgl. 3.500.000 € netto für Rückbau inkl. Schadstoffentsorgung (KG 200, DIN 276).
Ein Baubeginn soll im September 2024 erfolgen, die Fertigstellung ist in Q3 2027 vorgesehen.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-10-04 📅
Einreichungsfrist: 2021-11-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-10-08 📅
Datum des Beginns: 2022-04-19 📅
Datum des Endes: 2027-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 196-509950
ABl. S-Ausgabe: 196
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen.
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Helmholtz Zentrum München plant den Neubau des Enabling Technologies Centers und Rechenzentrums in Neuherberg.
In dem Neubau ETC+RZ sollen mit dem Enabling Technologies Center (ETC) und dem Rechenzentrum (RZ) 2 funktional verschiedene Einheiten unter einem Dach vereint werden. Während das ETC dem Bereich der laborspezifischen Forschung zugeschrieben werden kann, wird in dem anderen Bereich des Gebäudes ein neues Rechenzentrum entstehen, das für eine moderne IT-Infrastruktur am Helmholtz Zentrum München sorgen wird.
In dem Neubau ETC+RZ sollen mit dem Enabling Technologies Center (ETC) und dem Rechenzentrum (RZ) 2 funktional verschiedene Einheiten unter einem Dach vereint werden. Während das ETC dem Bereich der laborspezifischen Forschung zugeschrieben werden kann, wird in dem anderen Bereich des Gebäudes ein neues Rechenzentrum entstehen, das für eine moderne IT-Infrastruktur am Helmholtz Zentrum München sorgen wird.
Der Raumbedarfsplan umfasst ca. 7.500 m² Nutzungsfläche (NUF 1-7).
Für das Projekt gilt eine Baukostenobergrenze von 50.651.400 € netto (KG 300-500, DIN 276) zzgl. 3.500.000 € netto für Rückbau inkl. Schadstoffentsorgung (KG 200, DIN 276).
Ein Baubeginn soll im September 2024 erfolgen, die Fertigstellung ist in Q3 2027 vorgesehen.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Leistungen der Generalplanung, Lph. 1 bis 9
Mit dem Neubau ETC und Rechenzentrum ist ein Gebäude mit Flächen für ca. 280 Mitarbeiter geplant, die zu vier Forschungsinstituten (IBMI, ISBM, ITERM, ICB) und der Abteilung Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) gehören.
Das Bauvorhaben mit einer Nutzungsfläche (NUF 1-7) von ca. 7.500 m² zzgl. erforderlicher Technik- und Verkehrsflächen besteht im Wesentlichen aus
• Büro- und Laborbereiche für Bioengineering, Biowissenschaften, Chemie und Physik,
• Bürobereiche für Bioinformatik und den Betrieb des Rechenzentrums,
• Serverraum für das Rechenzentrum.
Die Laborflächen sollen dabei im Wesentlichen als Großraumlabore mit speziellen Funktionslaboren umgesetzt werden. Das Gebäude erfordert einen hohen Anteil an Gerätestellflächen, für die unbelichtete Zonen des Baukörpers optimal genutzt werden können. Im Untergeschoss sollen die Technikzentralen und neuen Trafos angeordnet werden. Die Anbindungen an die Seminarräume und an den Vortragssaal des Konferenzzentrums (Gebäude 3522) sowie die Anbindung an die Tierhaltung (Gebäude 3511) sind vorzusehen.
Die Laborflächen sollen dabei im Wesentlichen als Großraumlabore mit speziellen Funktionslaboren umgesetzt werden. Das Gebäude erfordert einen hohen Anteil an Gerätestellflächen, für die unbelichtete Zonen des Baukörpers optimal genutzt werden können. Im Untergeschoss sollen die Technikzentralen und neuen Trafos angeordnet werden. Die Anbindungen an die Seminarräume und an den Vortragssaal des Konferenzzentrums (Gebäude 3522) sowie die Anbindung an die Tierhaltung (Gebäude 3511) sind vorzusehen.
Für den Neubau Enabling Technologies Center und Rechenzentrum sind Generalplanungsleistungen der Leistungsphasen 1-9 zu beauftragen, welche folgende Leistungsbilder umfassen:
Nähere Einzelheiten zu den zu erbringenden Leistungen sind den Teilleistungstabellen (siehe Vergabeunterlagen) zu entnehmen.
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der Beauftragungsstufe 1 die Leistungsphasen 1 und 2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) gem. HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3 bis 9 werden in den weiteren Beauftragungsstufen abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der Beauftragungsstufe 1 die Leistungsphasen 1 und 2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) gem. HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3 bis 9 werden in den weiteren Beauftragungsstufen abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt. Für den stufenweise Abruf der weiteren Beauftragungsstufen ist die Schriftform zwingende Voraussetzung. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren beauftragungsstufen besteht nicht, d.h. der AG kann von einer stufenweisen Weiterbeauftragung in vollem oder teilweisem Umfang – gleich aus welchem Grund – Abstand nehmen.
Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt. Für den stufenweise Abruf der weiteren Beauftragungsstufen ist die Schriftform zwingende Voraussetzung. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren beauftragungsstufen besteht nicht, d.h. der AG kann von einer stufenweisen Weiterbeauftragung in vollem oder teilweisem Umfang – gleich aus welchem Grund – Abstand nehmen.
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen.
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Standort 35.21
Helmholtz Zentrum München
Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH)
Ingolstädter Landstraße 1
85764 Neuherberg/Oberschleißheim
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zuftreffend),
2. Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht,
3. Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung "Architekt", "Landschaftsarchitekt" bzw. "Ingenieur" zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 bzw. 2 VgV),
4. Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen,
5a) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB,
5b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB,
5c) Erklärung über das kumulative Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 MiLoG, § 21 Abs. 1 AEntG, § 98c Abs. 1 AufenthG und § 21 SchwArbG,
6. Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennenung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen,
6. Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennenung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen,
7. Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit, die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt.
7. Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit, die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt.
Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leitungsfähigkeit in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem die Eignungsleihe in Anspruch genommen wird, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leitungsfähigkeit in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem die Eignungsleihe in Anspruch genommen wird, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis der Versicherung über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für sonstige Schäden bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis der Versicherung über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für sonstige Schäden bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Es wird explizit darauf hingewiesen, dass eine Einreichung eines Nachweises der Versicherung über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer zu geringen Höhe bzw. die Einreichung einer Eigenerklärung zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung die zuvor genannten Anforderungen nicht erfüllt und somit zwingend zum Ausschluss führt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es wird explizit darauf hingewiesen, dass eine Einreichung eines Nachweises der Versicherung über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer zu geringen Höhe bzw. die Einreichung einer Eigenerklärung zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung die zuvor genannten Anforderungen nicht erfüllt und somit zwingend zum Ausschluss führt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV:
Anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2018-2020) erbrachten Leistungen wird die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (brutto, Kgr. 300+400, DIN 276), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
Anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2018-2020) erbrachten Leistungen wird die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (brutto, Kgr. 300+400, DIN 276), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Natürlichen Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt", „Landschaftsarchitekt" bzw. „Ingenieur" zu tragen. Ebenso natürlichen Personen, die über einen Befähigungsnachweis für Tätigkeiten auf dem Gebiet der Architektur verfügen, der in Richtlinie 85/384/EWG (Architektenrichtlinie) aufgeführt ist, oder dessen Anerkennung nach Richtlinie 2005/36/ EG gewährleistet ist und der Berufsträger durch Eintragung in die Liste der bauvorlageberechtigten Ingenieure auch über die Bauvorlageberechtigung verfügt. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, der Planungsaufgabe entspricht und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die vorstehenden Anforderungen erfüllt.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Natürlichen Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt", „Landschaftsarchitekt" bzw. „Ingenieur" zu tragen. Ebenso natürlichen Personen, die über einen Befähigungsnachweis für Tätigkeiten auf dem Gebiet der Architektur verfügen, der in Richtlinie 85/384/EWG (Architektenrichtlinie) aufgeführt ist, oder dessen Anerkennung nach Richtlinie 2005/36/ EG gewährleistet ist und der Berufsträger durch Eintragung in die Liste der bauvorlageberechtigten Ingenieure auch über die Bauvorlageberechtigung verfügt. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, der Planungsaufgabe entspricht und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die vorstehenden Anforderungen erfüllt.
Einschläge Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 1 u. 2 VgV in Verbindung mit § 75 Abs. 3 VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Mindestens ein für die Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 5 (= Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) verantwortlicher Mitarbeiter des Generalplaners muss über die Zertifizierung nach DIN 14675 für Brandmeldeanlagen (BMA) & Sprachalarmanlagen (SAA) verfügen.
Mindestens ein für die Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 5 (= Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) verantwortlicher Mitarbeiter des Generalplaners muss über die Zertifizierung nach DIN 14675 für Brandmeldeanlagen (BMA) & Sprachalarmanlagen (SAA) verfügen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Erklärung über den durchschnittl. Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Jahren von 2018-2020 (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) – Wichtung 5 %.
Die zu vergebenden Punkte werden wie folgt aufgeteilt:
— ≥ 5 Mio. €/a (Ø über die letzten 3 Geschäftsjahre) (5 Pkte.);
— < 5 Mio. €/a & ≥ 4 Mio. €/a (Ø über die letzten 3 Geschäftsjahre) (4 Pkte.);
— < 4 Mio. €/a & ≥ 3 Mio. €/a (Ø über die letzten 3 Geschäftsjahre) (3 Pkte.);
— < 3 Mio. €/a & ≥ 2 Mio. €/a (Ø über die letzten 3 Geschäftsjahre) (2 Pkte.);
— < 2 Mio. €/a & ≥ 1 Mio. €/a (Ø über die letzten 3 Geschäftsjahre) (1 Pkt.);
— < 1 Mio. €/a (Ø über die letzten 3 Geschäftsjahre) (0 Pkte.).
2. Angabe der durchschnittl. Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre von 2018-2020 für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten, aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Ingenieure, sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) – Wichtung 5 %.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. Angabe der durchschnittl. Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre von 2018-2020 für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten, aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Ingenieure, sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) – Wichtung 5 %.
— ≥ 30 Gesamtmitarbeiter (Ø über die letzten 3 Geschäftsjahre) (5 Pkte.);
— < 30 & ≥ 25 Gesamtmitarbeiter (Ø über die letzten 3 Geschäftsjahre) (4 Pkte.);
— < 25 & ≥ 20 Gesamtmitarbeiter (Ø über die letzten 3 Geschäftsjahre) (3 Pkte.);
— < 20 & ≥ 15 Gesamtmitarbeiter (Ø über die letzten 3 Geschäftsjahre) (2 Pkte.);
— < 15 & ≥ 10 Gesamtmitarbeiter (Ø über die letzten 3 Geschäftsjahre) (1 Pkt.);
— < 10 Gesamtmitarbiter (Ø über die letzten 3 Geschäftsjahre) (0 Pkte.).
3. Darstellung von max. 11 Referenzprojekten in insg. 8 Referenzklassen aus den letzten 5 Jahren von 01.01.2016 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge, aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht. – Wichtung 90 %.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3. Darstellung von max. 11 Referenzprojekten in insg. 8 Referenzklassen aus den letzten 5 Jahren von 01.01.2016 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge, aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht. – Wichtung 90 %.
Referenzprojekte die vor 2016 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
— Referenzklasse 8 (1 Projekt) - Abbruch- u. Rückbauplanung (max. zu erreichen: 10 Pkte.)
Für die Prüfung der Referenzen sind (je nach Referenzklasse) folgende Angaben erforderlich:
Angaben
— zu erbrachten Leistungen
— zur Nutzungs-/Referenzart bzw. zur Komplexität des Projektes
— zu den erbrachten Leistungsphasen und Anlagengruppen
— zur Leistungszeit u. zum Leistungsstand
— zu den Kosten (DIN 276)
— ob es sich um ein öffentl. gefördertes Projekt handelt, das unter Berücksichtigung öffentl. Vergabevorschriften abgewickelt wurde bzw. um ein Projekt für einen öffentl. AG
— ob das Projekt Laborflächen mind. der Sicherheitsstufe S2 bzw. Bereiche für die Tierhaltung beinhaltet
— ob es sich um Rechenzentrum handelt, das einen HPC-Bereich mit mind. 15 Racks > 15 kW Anschlussleistung hat bzw. über mind. 300 m² IT-Fläche (Whitespace) verfügt
— ob es sich um ein nach Verfügbarkeits- u. Schutzklassen (Schutzlevel) zertifiziertes Rechenzentrum handelt
— ob Abbruch- bzw. Rückbaumaßnahmen unter laufendem Betrieb in der unmittelbaren Nachbarschaft durchgeführt wurden
Eine detaillierte Übersicht zu den Referenzanforderungen inkl. Darstellung der jeweiligen Unterkriterien ist der „Vergabeunterlage C – Kriterienkatalog“ zu entnehmen.
Die tw. Erfüllung der (Unter-)Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 5 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bearbeitungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 25
Die unter II.2.7. benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags beziehen sich auf den geplanten Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante Nutzungsaufnahme der Hauptmaßnahme (Ende). Die Leistungszeit der Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme, Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten Planungsleistungen (inkl. Abnahme der Planungsleistungen) sowie die Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages noch dazugerechnet werden.
Die unter II.2.7. benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags beziehen sich auf den geplanten Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante Nutzungsaufnahme der Hauptmaßnahme (Ende). Die Leistungszeit der Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme, Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten Planungsleistungen (inkl. Abnahme der Planungsleistungen) sowie die Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages noch dazugerechnet werden.
Je Bewerber ist nur ein Teilnahmeantrag, je Bieter nur ein Angebot zulässig. Mehrfachbewerbungen bzw. -angebote führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen/-angebote gelten auch mehrere Bewerbungen/Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bietergemeinschaften.
Je Bewerber ist nur ein Teilnahmeantrag, je Bieter nur ein Angebot zulässig. Mehrfachbewerbungen bzw. -angebote führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen/-angebote gelten auch mehrere Bewerbungen/Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bietergemeinschaften.
Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform.
Der Bewerber/Bieter trägt das Risiko der fristgerechten Übermittlung seines Teilnahmeantrags/Angebots.
Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt.
Die Vergabeunterlagen stehen auf der unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfristauf der unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform informiert.
Die Vergabeunterlagen stehen auf der unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfristauf der unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform informiert.
Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bewerber/Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert.
Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bewerber/Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert.
Bei Bietergemeinschaften sind neben der Eigenerklärung gemäß Ziffer III.1.1. auch die weiteren gem. Ziffer III.1.1. bis III.1.3. geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499163 📠
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in §160 Absatz 3 GWB wie folgt: 3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Referat Z3
Postleitzahl: 53175
E-Mail: z24.vergabe@bmf.bund.de📧
Fax: +49 22899572226 📠
Internetadresse: www.bmbf.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Helmholtz Zentrum München (GmbH)
Postanschrift: Ingolstädter Landstraße 1
Postort: Neuherberg/Oberschleißheim
Postleitzahl: 85764
Telefon: +49 8931870📞
Internetadresse: www.helmholtz-muenchen.de🌏
Quelle: OJS 2021/S 196-509950 (2021-10-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-04-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Eintragung „0,01 EUR" in den Ziffern II.1.7) „Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)" und V.2.4) „Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.)" entspricht nicht dem tatsächlichen Wert. Sie dient lediglich als Platzhalter, da diese Felder als Pflichtfelder definiert sind. Unter Verweis auf § 39 Abs. 6 Nr. 3 VgV haben diese Angaben im Regelfall jedoch zu unterbleiben.
Die Eintragung „0,01 EUR" in den Ziffern II.1.7) „Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)" und V.2.4) „Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.)" entspricht nicht dem tatsächlichen Wert. Sie dient lediglich als Platzhalter, da diese Felder als Pflichtfelder definiert sind. Unter Verweis auf § 39 Abs. 6 Nr. 3 VgV haben diese Angaben im Regelfall jedoch zu unterbleiben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Die Eintragung „0,01 EUR" in den Ziffern II.1.7) „Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)" und V.2.4) „Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.)" entspricht nicht dem tatsächlichen Wert. Sie dient lediglich als Platzhalter, da diese Felder als Pflichtfelder definiert sind. Unter Verweis auf § 39 Abs. 6 Nr. 3 VgV haben diese Angaben im Regelfall jedoch zu unterbleiben.
Die Eintragung „0,01 EUR" in den Ziffern II.1.7) „Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)" und V.2.4) „Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.)" entspricht nicht dem tatsächlichen Wert. Sie dient lediglich als Platzhalter, da diese Felder als Pflichtfelder definiert sind. Unter Verweis auf § 39 Abs. 6 Nr. 3 VgV haben diese Angaben im Regelfall jedoch zu unterbleiben.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-04-21 📅
Name: wulf architekten gmbh
Postanschrift: Breitscheidstraße 8
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70174
Land: Deutschland 🇩🇪 Stuttgart, Stadtkreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des geschlossenen Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren endet 30 Kalendertage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung (§ 135 Abs. 2 S. 2 i. V. m. Abs. 1 GWB).
Quelle: OJS 2022/S 082-221955 (2022-04-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-01-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Geb. 3521 Neubau CUBE - Generalplanung
Referenznummer: ING-134-21
Kurze Beschreibung:
3521- Neubau CUBE (ING-134-21) – Leistungen der Generalplanung, Leistungsphasen 1-9;
NT 08 Durchführung einer Bauvoranfrage
NT 09 ingenieurmäßiges Nachweisverfahren mittels Brandsimulation
NT 11 Positionierung und Ausleuchtungssimulation der WLAN Accesspoints
3521- Neubau CUBE (ING-134-21) – Leistungen der Generalplanung, Leistungsphasen 1-9;
NT 08 Durchführung einer Bauvoranfrage
NT 09 ingenieurmäßiges Nachweisverfahren mittels Brandsimulation
NT 11 Positionierung und Ausleuchtungssimulation der WLAN Accesspoints
NT 08 Durchführung einer Bauvoranfrage NT 09
ingenieurmäßiges Nachweisverfahren mittels Brandsimulation NT 11 Positionierung und
Ausleuchtungssimulation der WLAN Accesspoints
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Landkreis
🏙️ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0.01 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: ING-134-21 Angebot Wulf
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Wulf Architekten GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE214204513
Abteilung: Cube
Postleitzahl: 70174
Postort: Stuttgart
Region: Stuttgart, Stadtkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@wulfarchitekten.com📧
Telefon: 0711-2489170📞
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Natürlichen Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt", „Landschaftsarchitekt" bzw. „Ingenieur" zu tragen. Ebenso natürlichen Personen, die über einen Befähigungsnachweis für Tätigkeiten auf dem Gebiet der Architektur verfügen, der in Richtlinie 85/384/EWG (Architektenrichtlinie) aufgeführt ist, oder dessen Anerkennung nach Richtlinie 2005/36/ EG gewährleistet ist und der Berufsträger durch Eintragung in die Liste der bauvorlageberechtigten Ingenieure auch über die Bauvorlageberechtigung verfügt. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, der Planungsaufgabe entspricht und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die vorstehenden Anforderungen erfüllt.
Natürlichen Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt", „Landschaftsarchitekt" bzw. „Ingenieur" zu tragen. Ebenso natürlichen Personen, die über einen Befähigungsnachweis für Tätigkeiten auf dem Gebiet der Architektur verfügen, der in Richtlinie 85/384/EWG (Architektenrichtlinie) aufgeführt ist, oder dessen Anerkennung nach Richtlinie 2005/36/ EG gewährleistet ist und der Berufsträger durch Eintragung in die Liste der bauvorlageberechtigten Ingenieure auch über die Bauvorlageberechtigung verfügt. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, der Planungsaufgabe entspricht und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die vorstehenden Anforderungen erfüllt.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Helmholtz Zentrum München
Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH)
Nationale Registrierungsnummer: DE129521671
Postleitzahl: 85764
Postort: Neuherberg/Oberschleißheim
Region: München, Landkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: martin.bader@helmholtz-munich.de📧
Telefon: 089-3187-3572📞 Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Helmholtz Zentrum München
Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH)
Nationale Registrierungsnummer: DE129521671
Postleitzahl: 85764
Postort: Neuherberg/Oberschleißheim
Region: München, Landkreis
🏙️
E-Mail: martin.bader@helmholtz-munich.de📧
Telefon: 089-3187-3572📞 Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-01-15+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
NA 08: Zum Zeitpunkt des VGV-Verfahrens war der Bedarf bzw. die Notwendigkeit einer Bauvoranfrage noch nicht bekannt.
NA 09: Im Vorentwurf LPH 2 hat sich aufgrund der inneren Gebäudestruktur mit einem 4-geschossigen Atrium, die Notwendigkeit
einer Brandsimulation ergeben.
NA 11:Da die WLAN Accesspoints durch HMGU direkt beschafft werden, muss die Platzierung dieser Accesspoints durchgeführt werden
NA 08: Zum Zeitpunkt des VGV-Verfahrens war der Bedarf bzw. die Notwendigkeit einer Bauvoranfrage noch nicht bekannt.
NA 09: Im Vorentwurf LPH 2 hat sich aufgrund der inneren Gebäudestruktur mit einem 4-geschossigen Atrium, die Notwendigkeit
einer Brandsimulation ergeben.
NA 11:Da die WLAN Accesspoints durch HMGU direkt beschafft werden, muss die Platzierung dieser Accesspoints durchgeführt werden
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
NA 08:Durchführung einer Bauvoranfrage im Genehmigungsverfahren.
NA 09:Die Notwendigkeit, für das geplante Gebäude einen ingenieurmäßigen Nachweis zu führen, ergibt sich aus dem Gebäudekonzept mit geschossübergreifenen Foyer/Atrium. Dadurch kann kein konventioneller Brandschutznachweis nach LBO
erfolgen, sondern es müssen individuelle Schutzziele festgelegt und nachgewiesen werden.
NA11: Ingenieurmäßiges Nachweisverfahren mittels Brandsimulation für den Neubau 3521-CUBE
NA 08:Durchführung einer Bauvoranfrage im Genehmigungsverfahren.
NA 09:Die Notwendigkeit, für das geplante Gebäude einen ingenieurmäßigen Nachweis zu führen, ergibt sich aus dem Gebäudekonzept mit geschossübergreifenen Foyer/Atrium. Dadurch kann kein konventioneller Brandschutznachweis nach LBO
erfolgen, sondern es müssen individuelle Schutzziele festgelegt und nachgewiesen werden.
NA11: Ingenieurmäßiges Nachweisverfahren mittels Brandsimulation für den Neubau 3521-CUBE
Quelle: OJS 2024/S 010-026820 (2024-01-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-10-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
3521- Neubau CUBE (ING-134-21) – Leistungen der Generalplanung, Leistungsphasen 1-9; NT14 zusätzliche Deklarationsanalytik und NT15 ergänzende Planungsleistung Magistralendach
Beschreibung
Titel: 3521- Neubau CUBE (ING-134-21) – Leistungen der Generalplanung
Beschreibung der Beschaffung:
Der Nachtrag 14 umfasst Ingenieur- und Analytikleistungen für die Gebäudeschadstoffsanierung/Entkernung/Abbruch Geb. 3521 in der
Ausführungsphase: Während der Schadstoffsanierung und der Abbrucharbeiten Rückbau Gebäude 3521 müssen baubegleitend zu entsorgende Baustoffe beprobt und verbleibende Bausubstanz einer Beweissicherungsbeprobung unterzogen werden. Diese bereits mit NA 5 beauftragte Leistung wird in deutlich größerem Umfang als ursprünglich prognostiziert benötigt. Deshalb ist es erforderlich, den bisher beauftragten Nachtrag zu erweitern.
Der Nachtrag 15 umfasst ergänzende Planungsleistungen im erweiterten Schnittstellenbereich CUBE zur Bestandsmagistrale auf Höhe des Konferenzzentrums (Umgriff siehe Planskizze). Die Planung, Angebotseinholung und Überwachung der Arbeiten in diesem Bereich war bisher nicht Bestandteil des beauftragten Leistungsbilds. Die Planungsleistungen bestehen u.a. aus: Klären Brandschutz, Abstimmungen Bauherr mit Festlegung Qualitäten, Abschnittweises Vorgehen, Detailplanung, Ausbildung Attika, Schnittstellen, Überwachung der einzelnen Schritte, Planen von Schutzmaßnahmen/Zwischenzuständen etc., Ausschreibungs- bzw. Angebotsaufstellung, Angebotsauswertung und Vorschlag zum weiteren Vorgehen, Bauüberwachung Rückbau und Neubauteile.
Die Planung des Teilrückbaus Südmagistrale mit Planung von Provisorien und Endausführung von Attiken und Teildachfläche ist beim
beauftragten Architekten der CUBE-Baumaßnahme beauftragt. Bisherige von CON-Planer geplante Dachdetails sind aufgrund des CUBE-Entwurfes
(z.B. Attikahöhe Westfassade, Brandschutzschürze Attika CUBE-seitig) an die Planung CUBE-Neubau anzupassen bzw. neu zu
planen.
Der Nachtrag 14 umfasst Ingenieur- und Analytikleistungen für die Gebäudeschadstoffsanierung/Entkernung/Abbruch Geb. 3521 in der
Ausführungsphase: Während der Schadstoffsanierung und der Abbrucharbeiten Rückbau Gebäude 3521 müssen baubegleitend zu entsorgende Baustoffe beprobt und verbleibende Bausubstanz einer Beweissicherungsbeprobung unterzogen werden. Diese bereits mit NA 5 beauftragte Leistung wird in deutlich größerem Umfang als ursprünglich prognostiziert benötigt. Deshalb ist es erforderlich, den bisher beauftragten Nachtrag zu erweitern.
Der Nachtrag 15 umfasst ergänzende Planungsleistungen im erweiterten Schnittstellenbereich CUBE zur Bestandsmagistrale auf Höhe des Konferenzzentrums (Umgriff siehe Planskizze). Die Planung, Angebotseinholung und Überwachung der Arbeiten in diesem Bereich war bisher nicht Bestandteil des beauftragten Leistungsbilds. Die Planungsleistungen bestehen u.a. aus: Klären Brandschutz, Abstimmungen Bauherr mit Festlegung Qualitäten, Abschnittweises Vorgehen, Detailplanung, Ausbildung Attika, Schnittstellen, Überwachung der einzelnen Schritte, Planen von Schutzmaßnahmen/Zwischenzuständen etc., Ausschreibungs- bzw. Angebotsaufstellung, Angebotsauswertung und Vorschlag zum weiteren Vorgehen, Bauüberwachung Rückbau und Neubauteile.
Die Planung des Teilrückbaus Südmagistrale mit Planung von Provisorien und Endausführung von Attiken und Teildachfläche ist beim
beauftragten Architekten der CUBE-Baumaßnahme beauftragt. Bisherige von CON-Planer geplante Dachdetails sind aufgrund des CUBE-Entwurfes
(z.B. Attikahöhe Westfassade, Brandschutzschürze Attika CUBE-seitig) an die Planung CUBE-Neubau anzupassen bzw. neu zu
planen.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Auftragsvergabe LOT-0000
Vertragsnummer: ING-134-21
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-04-13 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 67934.87 EUR 💰
Kennung des Angebots: ING-134-21
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: Wulf Architekten GmbH
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum
für Gesundheit und Umwelt (GmbH)
Telefon: 000📞
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum
für Gesundheit und Umwelt (GmbH)
Telefon: 000📞 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-11+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Der Nachtrag 14 umfasst Ingenieur- und Analytikleistungen für die Gebäudeschadstoffsanierung/Entkernung/Abbruch Geb. 3521 in der
Ausführungsphase: Während der Schadstoffsanierung und der Abbrucharbeiten Rückbau Gebäude 3521 müssen baubegleitend zu entsorgende Baustoffe beprobt und verbleibende Bausubstanz einer Beweissicherungsbeprobung unterzogen werden. Diese bereits mit NA 5 beauftragte Leistung wird in deutlich größerem Umfang als ursprünglich prognostiziert benötigt. Deshalb ist es erforderlich, den bisher beauftragten Nachtrag zu erweitern.
Der Nachtrag 15 umfasst ergänzende Planungsleistungen im erweiterten Schnittstellenbereich CUBE zur Bestandsmagistrale auf Höhe des Konferenzzentrums. Die Planung, Angebotseinholung und Überwachung der Arbeiten in diesem Bereich war bisher nicht Bestandteil des beauftragten Leistungsbilds. Die Planungsleistungen bestehen u.a. aus: Klären Brandschutz, Abstimmungen Bauherr mit Festlegung Qualitäten, Abschnittweises Vorgehen, Detailplanung, Ausbildung Attika, Schnittstellen, Überwachung der einzelnen Schritte, Planen von Schutzmaßnahmen/Zwischenzuständen etc., Ausschreibungs- bzw. Angebotsaufstellung, Angebotsauswertung und Vorschlag zum weiteren Vorgehen, Bauüberwachung Rückbau und Neubauteile.
Die Planung des Teilrückbaus Südmagistrale mit Planung von Provisorien und Endausführung von Attiken und Teildachfläche ist beim
beauftragten Architekten der CUBE-Baumaßnahme beauftragt. Bisherige für das Konferenzentrum geplante Dachdetails sind aufgrund des CUBE-Entwurfes
(z.B. Attikahöhe Westfassade, Brandschutzschürze Attika CUBE-seitig) an die Planung CUBE-Neubau anzupassen bzw. neu zu
planen.
Der Nachtrag 14 umfasst Ingenieur- und Analytikleistungen für die Gebäudeschadstoffsanierung/Entkernung/Abbruch Geb. 3521 in der
Ausführungsphase: Während der Schadstoffsanierung und der Abbrucharbeiten Rückbau Gebäude 3521 müssen baubegleitend zu entsorgende Baustoffe beprobt und verbleibende Bausubstanz einer Beweissicherungsbeprobung unterzogen werden. Diese bereits mit NA 5 beauftragte Leistung wird in deutlich größerem Umfang als ursprünglich prognostiziert benötigt. Deshalb ist es erforderlich, den bisher beauftragten Nachtrag zu erweitern.
Der Nachtrag 15 umfasst ergänzende Planungsleistungen im erweiterten Schnittstellenbereich CUBE zur Bestandsmagistrale auf Höhe des Konferenzzentrums. Die Planung, Angebotseinholung und Überwachung der Arbeiten in diesem Bereich war bisher nicht Bestandteil des beauftragten Leistungsbilds. Die Planungsleistungen bestehen u.a. aus: Klären Brandschutz, Abstimmungen Bauherr mit Festlegung Qualitäten, Abschnittweises Vorgehen, Detailplanung, Ausbildung Attika, Schnittstellen, Überwachung der einzelnen Schritte, Planen von Schutzmaßnahmen/Zwischenzuständen etc., Ausschreibungs- bzw. Angebotsaufstellung, Angebotsauswertung und Vorschlag zum weiteren Vorgehen, Bauüberwachung Rückbau und Neubauteile.
Die Planung des Teilrückbaus Südmagistrale mit Planung von Provisorien und Endausführung von Attiken und Teildachfläche ist beim
beauftragten Architekten der CUBE-Baumaßnahme beauftragt. Bisherige für das Konferenzentrum geplante Dachdetails sind aufgrund des CUBE-Entwurfes
(z.B. Attikahöhe Westfassade, Brandschutzschürze Attika CUBE-seitig) an die Planung CUBE-Neubau anzupassen bzw. neu zu
planen.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0000
Neuer Wert
Text:
Der Nachtrag 14 umfasst Ingenieur- und Analytikleistungen für die Gebäudeschadstoffsanierung/Entkernung/Abbruch Geb. 3521 in der
Ausführungsphase: Während der Schadstoffsanierung und der Abbrucharbeiten Rückbau Gebäude 3521 müssen baubegleitend zu entsorgende Baustoffe beprobt und verbleibende Bausubstanz einer Beweissicherungsbeprobung unterzogen werden. Diese bereits mit NA 5 beauftragte Leistung wird in deutlich größerem Umfang als ursprünglich prognostiziert benötigt. Deshalb ist es erforderlich, den bisher beauftragten Nachtrag zu erweitern.
Der Nachtrag 15 umfasst ergänzende Planungsleistungen im erweiterten Schnittstellenbereich CUBE zur Bestandsmagistrale auf Höhe des Konferenzzentrums (Umgriff siehe Planskizze). Die Planung, Angebotseinholung und Überwachung der Arbeiten in diesem Bereich war bisher nicht Bestandteil des beauftragten Leistungsbilds. Die Planungsleistungen bestehen u.a. aus: Klären Brandschutz, Abstimmungen Bauherr mit Festlegung Qualitäten, Abschnittweises Vorgehen, Detailplanung, Ausbildung Attika, Schnittstellen, Überwachung der einzelnen Schritte, Planen von Schutzmaßnahmen/Zwischenzuständen etc., Ausschreibungs- bzw. Angebotsaufstellung, Angebotsauswertung und Vorschlag zum weiteren Vorgehen, Bauüberwachung Rückbau und Neubauteile.
Die Planung des Teilrückbaus Südmagistrale mit Planung von Provisorien und Endausführung von Attiken und Teildachfläche ist beim
beauftragten Architekten der CUBE-Baumaßnahme beauftragt. Bisherige von CON-Planer geplante Dachdetails sind aufgrund des CUBE-Entwurfes
(z.B. Attikahöhe Westfassade, Brandschutzschürze Attika CUBE-seitig) an die Planung CUBE-Neubau anzupassen bzw. neu zu
planen.
Der Nachtrag 14 umfasst Ingenieur- und Analytikleistungen für die Gebäudeschadstoffsanierung/Entkernung/Abbruch Geb. 3521 in der
Ausführungsphase: Während der Schadstoffsanierung und der Abbrucharbeiten Rückbau Gebäude 3521 müssen baubegleitend zu entsorgende Baustoffe beprobt und verbleibende Bausubstanz einer Beweissicherungsbeprobung unterzogen werden. Diese bereits mit NA 5 beauftragte Leistung wird in deutlich größerem Umfang als ursprünglich prognostiziert benötigt. Deshalb ist es erforderlich, den bisher beauftragten Nachtrag zu erweitern.
Der Nachtrag 15 umfasst ergänzende Planungsleistungen im erweiterten Schnittstellenbereich CUBE zur Bestandsmagistrale auf Höhe des Konferenzzentrums (Umgriff siehe Planskizze). Die Planung, Angebotseinholung und Überwachung der Arbeiten in diesem Bereich war bisher nicht Bestandteil des beauftragten Leistungsbilds. Die Planungsleistungen bestehen u.a. aus: Klären Brandschutz, Abstimmungen Bauherr mit Festlegung Qualitäten, Abschnittweises Vorgehen, Detailplanung, Ausbildung Attika, Schnittstellen, Überwachung der einzelnen Schritte, Planen von Schutzmaßnahmen/Zwischenzuständen etc., Ausschreibungs- bzw. Angebotsaufstellung, Angebotsauswertung und Vorschlag zum weiteren Vorgehen, Bauüberwachung Rückbau und Neubauteile.
Die Planung des Teilrückbaus Südmagistrale mit Planung von Provisorien und Endausführung von Attiken und Teildachfläche ist beim
beauftragten Architekten der CUBE-Baumaßnahme beauftragt. Bisherige von CON-Planer geplante Dachdetails sind aufgrund des CUBE-Entwurfes
(z.B. Attikahöhe Westfassade, Brandschutzschürze Attika CUBE-seitig) an die Planung CUBE-Neubau anzupassen bzw. neu zu
planen.
Quelle: OJS 2024/S 200-618284 (2024-10-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-06-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
3521- Neubau CUBE (ING-134-21) – Leistungen der Generalplanung, Leistungsphasen 1-9;
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
3521- Neubau CUBE (ING-134-21) (ING-134-21) – Leistungen der Generalplanung, Leistungsphasen 1-9
NT16 Der Nachtrag umfasst ergänzende Planungsleistungen in
Form einer sicherheitstechnischen Beurteilung der Laborabluft für den Neubau CUBE.
Es soll die Schadstofffreisetzung im Rahmen laborüblicher Tätigkeiten sowie nicht
auszuschließender Ausnahmesituationen abgeschätzt und deren Auswirkung auf die in
den Lüftungsleitungen platzierten Brandschutzklappen (BSK) bewertet werden. Die
Betrachtung erfolgt auf Basis der im Gebäude durchgeführten Tätigkeiten im
Zusammenhang mit dem angewendeten Gefahrstoffspektrum unter Berücksichtigung der
Lüftungskonzeption und der Anordnung der Brandschutzklappen. Auf diese Weise soll
überprüft werden, ob und inwieweit der Anwendungsbereich der allgemein
bauaufsichtlich zugelassenen Brandschutzklappen auf den Einsatz in diesem
Laborgebäude erweiterbar ist NT19 Umplanung Nebengebäude NEA/Trafo: Für den
Neubau des Forschungsgebäudes CUBE auf dem Campus des Helmholtz Munich in
Neuherberg wird die Errichtung von Trafoanlagen und einer Netzersatzanlage
erforderlich. Diese Elektroanlagen sollen im Rahmen des Projektes in einem
Nebengebäude untergebracht werden.
3521- Neubau CUBE (ING-134-21) (ING-134-21) – Leistungen der Generalplanung, Leistungsphasen 1-9
NT16 Der Nachtrag umfasst ergänzende Planungsleistungen in
Form einer sicherheitstechnischen Beurteilung der Laborabluft für den Neubau CUBE.
Es soll die Schadstofffreisetzung im Rahmen laborüblicher Tätigkeiten sowie nicht
auszuschließender Ausnahmesituationen abgeschätzt und deren Auswirkung auf die in
den Lüftungsleitungen platzierten Brandschutzklappen (BSK) bewertet werden. Die
Betrachtung erfolgt auf Basis der im Gebäude durchgeführten Tätigkeiten im
Zusammenhang mit dem angewendeten Gefahrstoffspektrum unter Berücksichtigung der
Lüftungskonzeption und der Anordnung der Brandschutzklappen. Auf diese Weise soll
überprüft werden, ob und inwieweit der Anwendungsbereich der allgemein
bauaufsichtlich zugelassenen Brandschutzklappen auf den Einsatz in diesem
Laborgebäude erweiterbar ist NT19 Umplanung Nebengebäude NEA/Trafo: Für den
Neubau des Forschungsgebäudes CUBE auf dem Campus des Helmholtz Munich in
Neuherberg wird die Errichtung von Trafoanlagen und einer Netzersatzanlage
erforderlich. Diese Elektroanlagen sollen im Rahmen des Projektes in einem
Nebengebäude untergebracht werden.
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 74996.25 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Nationale Registrierungsnummer: HRB21949
Telefon: 000📞
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 991-02380-92
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
URL: www.bundeskartellamt.de🌏 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-06-12+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
NT 16: Die sicherheitstechnische Beurteilung der Laborabluft ist erforderlich als Grundlage für die wirtschaftliche Planung der Lüftungsanlage inklusive Brandschutzklappen für die Laborbereiche. Ziel ist eine Nachweisführung zur Laborabluft, die bei Grenzwertunterschreitung einer definierten Schadstoffkonzentration den Einbau von allgemein bauaufsichtlich zugelassenen Brandschutzklappen nach EN 15650 ermöglicht. Damit kann das geplante wirtschaftliche Lüftungskonzept abnahmefähig umgesetzt werden.
NT 19: Auf Basis der Untersuchungsergebnisse wurde mit den Zuwendungsgebern abgestimmt, ein neues
gemeinsames Trafogebäude zu errichten. Die Leistungen für die Umplanung des Nebengebäudes für NEA und Trafoanlagen können nur im Zusammenhang mit der Gesamtplanung des Neubaus CUBE erbracht werden. Das Nebengebäude ist integraler Bestandteil der Planung im Bereich Elektro und stellt die funktionale Grundlage für die Stromversorgung des Neubaus dar. Sämtliche Leistungsparameter für das NEA-/Trafogebäude ergeben sich aus dem Bedarf CUBE und können nur ganzheitlich durch den Generalplaner bearbeitet werden.
NT 16: Die sicherheitstechnische Beurteilung der Laborabluft ist erforderlich als Grundlage für die wirtschaftliche Planung der Lüftungsanlage inklusive Brandschutzklappen für die Laborbereiche. Ziel ist eine Nachweisführung zur Laborabluft, die bei Grenzwertunterschreitung einer definierten Schadstoffkonzentration den Einbau von allgemein bauaufsichtlich zugelassenen Brandschutzklappen nach EN 15650 ermöglicht. Damit kann das geplante wirtschaftliche Lüftungskonzept abnahmefähig umgesetzt werden.
NT 19: Auf Basis der Untersuchungsergebnisse wurde mit den Zuwendungsgebern abgestimmt, ein neues
gemeinsames Trafogebäude zu errichten. Die Leistungen für die Umplanung des Nebengebäudes für NEA und Trafoanlagen können nur im Zusammenhang mit der Gesamtplanung des Neubaus CUBE erbracht werden. Das Nebengebäude ist integraler Bestandteil der Planung im Bereich Elektro und stellt die funktionale Grundlage für die Stromversorgung des Neubaus dar. Sämtliche Leistungsparameter für das NEA-/Trafogebäude ergeben sich aus dem Bedarf CUBE und können nur ganzheitlich durch den Generalplaner bearbeitet werden.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: ORG-0000
Neuer Wert
Text:
NT16 Der Nachtrag umfasst ergänzende Planungsleistungen in
Form einer sicherheitstechnischen Beurteilung der Laborabluft für den Neubau CUBE.
Es soll die Schadstofffreisetzung im Rahmen laborüblicher Tätigkeiten sowie nicht
auszuschließender Ausnahmesituationen abgeschätzt und deren Auswirkung auf die in
den Lüftungsleitungen platzierten Brandschutzklappen (BSK) bewertet werden. Die
Betrachtung erfolgt auf Basis der im Gebäude durchgeführten Tätigkeiten im
Zusammenhang mit dem angewendeten Gefahrstoffspektrum unter Berücksichtigung der
Lüftungskonzeption und der Anordnung der Brandschutzklappen. Auf diese Weise soll
überprüft werden, ob und inwieweit der Anwendungsbereich der allgemein
bauaufsichtlich zugelassenen Brandschutzklappen auf den Einsatz in diesem
Laborgebäude erweiterbar ist NT19 Umplanung Nebengebäude NEA/Trafo: Für den
Neubau des Forschungsgebäudes CUBE auf dem Campus des Helmholtz Munich in
Neuherberg wird die Errichtung von Trafoanlagen und einer Netzersatzanlage
erforderlich. Diese Elektroanlagen sollen im Rahmen des Projektes in einem
Nebengebäude untergebracht werden.
NT16 Der Nachtrag umfasst ergänzende Planungsleistungen in
Form einer sicherheitstechnischen Beurteilung der Laborabluft für den Neubau CUBE.
Es soll die Schadstofffreisetzung im Rahmen laborüblicher Tätigkeiten sowie nicht
auszuschließender Ausnahmesituationen abgeschätzt und deren Auswirkung auf die in
den Lüftungsleitungen platzierten Brandschutzklappen (BSK) bewertet werden. Die
Betrachtung erfolgt auf Basis der im Gebäude durchgeführten Tätigkeiten im
Zusammenhang mit dem angewendeten Gefahrstoffspektrum unter Berücksichtigung der
Lüftungskonzeption und der Anordnung der Brandschutzklappen. Auf diese Weise soll
überprüft werden, ob und inwieweit der Anwendungsbereich der allgemein
bauaufsichtlich zugelassenen Brandschutzklappen auf den Einsatz in diesem
Laborgebäude erweiterbar ist NT19 Umplanung Nebengebäude NEA/Trafo: Für den
Neubau des Forschungsgebäudes CUBE auf dem Campus des Helmholtz Munich in
Neuherberg wird die Errichtung von Trafoanlagen und einer Netzersatzanlage
erforderlich. Diese Elektroanlagen sollen im Rahmen des Projektes in einem
Nebengebäude untergebracht werden.
Quelle: OJS 2025/S 112-384486 (2025-06-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-08-14) Objekt Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
3521- Neubau CUBE (ING-134-21) (ING-134-21) – Leistungen der Generalplanung, Leistungsphasen 1-9
NT 20: Ermittlung exakter Brunnenwasserbedarf als Grundlage für die Anpassung der wasserrechtlichen Genehmigung
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 9812.25 EUR 💰
Kennung des Angebots: ING-134-21 NT 20
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-08-14+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
NT 20: Auf Grund der verschärften Anforderungen zur Erweiterung der wasserrechtlichen Genehmigung durch das Wasserwirtschaftsamt ist es notwendig, den Bedarf an zusätzlich genutzten Grundwasser für das Projekt CUBE detailliert zu ermitteln. Eine detaillierte Ermittlung ist Grundlage zur Kontaktaufnahme mit dem WWA und Basis für Vorgespräche zur Genehmigungsfähigkeit.
NT 20: Auf Grund der verschärften Anforderungen zur Erweiterung der wasserrechtlichen Genehmigung durch das Wasserwirtschaftsamt ist es notwendig, den Bedarf an zusätzlich genutzten Grundwasser für das Projekt CUBE detailliert zu ermitteln. Eine detaillierte Ermittlung ist Grundlage zur Kontaktaufnahme mit dem WWA und Basis für Vorgespräche zur Genehmigungsfähigkeit.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: ORG-0000
Neuer Wert
Text:
NT20: Ermittlung exakter Brunnenwasserbedarf als Grundlage für die Anpassung der wasserrechtlichen Genehmigung
Quelle: OJS 2025/S 156-535688 (2025-08-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-01-09) Objekt Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
3521- Neubau CUBE (ING-134-21) (ING-134-21) – Leistungen der Generalplanung, Leistungsphasen 1-9
NT 5 und 23: Ingenieur- und Anlaytikleistungen Beweissicherung und Deklaration
Mehraufwand Beweissicherung und Deklaration: Im Zuge der Ausführung der Entkernung-. Sanierungs- und Rückbauarbeiten bis zur Fertigstellung der Rückbauarbeiten wurden in deutlich höherem Umfang schadstoffhaltige Baustoffe angetroffen. Daneben wurden aufgrund von Vorgaben der Entsorgungsstellen bei mehreren Abfallchargen umfangreichere Deklarationsanayltiken erforderlich als zunächst angenommen. Dies betrifft z.B. asbesthaltige Dachabdichtungen sowie PCB- uns asbesthaltige Wand- und Deckenanstriche. Des Weiteren kam es beim maschinellen Abbruch zu deutlichen Mehrmengen beim maschinellen Abbruchmaterial, die einen deutlich erhöhten Beprobungs-und Analytikaufwand zur Folge hatten.
3521- Neubau CUBE (ING-134-21) (ING-134-21) – Leistungen der Generalplanung, Leistungsphasen 1-9
NT 5 und 23: Ingenieur- und Anlaytikleistungen Beweissicherung und Deklaration
Mehraufwand Beweissicherung und Deklaration: Im Zuge der Ausführung der Entkernung-. Sanierungs- und Rückbauarbeiten bis zur Fertigstellung der Rückbauarbeiten wurden in deutlich höherem Umfang schadstoffhaltige Baustoffe angetroffen. Daneben wurden aufgrund von Vorgaben der Entsorgungsstellen bei mehreren Abfallchargen umfangreichere Deklarationsanayltiken erforderlich als zunächst angenommen. Dies betrifft z.B. asbesthaltige Dachabdichtungen sowie PCB- uns asbesthaltige Wand- und Deckenanstriche. Des Weiteren kam es beim maschinellen Abbruch zu deutlichen Mehrmengen beim maschinellen Abbruchmaterial, die einen deutlich erhöhten Beprobungs-und Analytikaufwand zur Folge hatten.
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 52360.93 EUR 💰
Kennung des Angebots: ING-134-21 NT 5 und 23
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-01-12+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
NT 5 und 23: In der Ausführungsphase für den Rückbau des Gebäudes 3521 mussten deutlich mehr Baustoffe beprobt werden. Ausschlaggebend für die Anzahl der Deklarationsanalytik sind hier die gesetzlichen Vorgaben des Kreislaufwirtschaftsgesetzes zur Abfallvermeidung,
NT 5 und 23: In der Ausführungsphase für den Rückbau des Gebäudes 3521 mussten deutlich mehr Baustoffe beprobt werden. Ausschlaggebend für die Anzahl der Deklarationsanalytik sind hier die gesetzlichen Vorgaben des Kreislaufwirtschaftsgesetzes zur Abfallvermeidung,
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: ORG-0000
Neuer Wert
Text:
NT5 und 23 Mehraufwand Beweissicherung und Deklaration: Im Zuge der Ausführung der Entkernung-. Sanierungs- und Rückbauarbeiten bis zur Fertigstellung der Rückbauarbeiten wurden in deutlich höherem Umfang schadstoffhaltige Baustoffe angetroffen. Daneben wurden aufgrund von Vorgaben der Entsorgungsstellen bei mehreren Abfallchargen umfangreichere Deklarationsanayltiken erforderlich als zunächst angenommen. Dies betrifft z.B. asbesthaltige Dachabdichtungen sowie PCB- uns asbesthaltige Wand- und Deckenanstriche. Des Weiteren kam es beim maschinellen Abbruch zu deutlichen Mehrmengen beim maschinellen Abbruchmaterial, die einen deutlich erhöhten Beprobungs-und Analytikaufwand zur Folge hatten.
NT5 und 23 Mehraufwand Beweissicherung und Deklaration: Im Zuge der Ausführung der Entkernung-. Sanierungs- und Rückbauarbeiten bis zur Fertigstellung der Rückbauarbeiten wurden in deutlich höherem Umfang schadstoffhaltige Baustoffe angetroffen. Daneben wurden aufgrund von Vorgaben der Entsorgungsstellen bei mehreren Abfallchargen umfangreichere Deklarationsanayltiken erforderlich als zunächst angenommen. Dies betrifft z.B. asbesthaltige Dachabdichtungen sowie PCB- uns asbesthaltige Wand- und Deckenanstriche. Des Weiteren kam es beim maschinellen Abbruch zu deutlichen Mehrmengen beim maschinellen Abbruchmaterial, die einen deutlich erhöhten Beprobungs-und Analytikaufwand zur Folge hatten.