Ziel des Gesamtvorhabens „Grüne Innovationszentren Mali“ der BMZ-Sonderinitiative EINEWELT ohne Hunger (SEWoH) lautet: Innovationen der Agrar- und Ernährungswirtschaft haben in ausgewählten Regionen zu einer nachhaltigen ländlichen Entwicklung beigetragen. Das Vorhaben fördert die Wertschöpfungskette Reis, Mango und Kartoffel/Gemüse in Mali und setzt auf innovative und vorwiegend klimafreundliche Maßnahmen. Die Interventionsregionen in Mali sind Koulikoro, Sikasso, Kayes, Ségou und Mopti/ Binnendelta. Gemessen wird das Ziel an den Indikatoren Einkommen, Produktivität, klimafreundliche Landwirtschaft, Geschäftsentwicklung und Arbeitsplätze. Weiterbildungsangebote richten sich an ca. 137 000 Kleinbäuerinnen und Kleinbauern sowie 670 Unternehmen. Zusätzlich sollen über digitale Medien, wie Radio, 85 000 Menschen informiert werden. Frauen und junge Menschen werden besonders gefördert, um der strukturellen Benachteiligung entgegen zu wirken. Ausbildungszentren werden strategisch unterstützt um die Innovationen langfristig zu verankern. Wissensformate berühren mehrere Ebenen. Die wirtschaftliche durch Unternehmensansätze wie SME Business Loop, Farmer Business School und ValueLinks. Die ökologische durch klimafreundliche Methoden wie biologische Düngemittel, nachhaltige Mechanisierung, Lagerung und erneuerbare Energien/ Kühlung. Die soziale durch Alphabetisierungskurse und die politische durch Beratung zu nationalen Strategien und moderner Landwirtschaft. Dabei kommen zwei Erweiterungsmodule (Erneuerbare Energien und Ökolandbau), ein Kooperationsmodul (Agrarfinanzierung) und 5 Querschnittsthemen (Jugendbeschäftigung, Gender, Klima, Digitalisierung und Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) und Mechanisierung) unterstützen zur Anwendung. Ein breites Bündnis aus politischen, privaten, zivilgesellschaftlichen, und wissenschaftlichen Akteuren begleitet die Umsetzung. Dazu gehören das Ministerium für Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei, Unternehmen wie Mali Food Fresh, verschiedene Kooperativen, Universitäten in Mali und Deutschland sowie die Welthungerhilfe und der Deutsche Internationale Volkshochschulverband.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-02-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-01-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-01-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in Verbindung mit der Agrarproduktion
Referenznummer: 81265581
Kurze Beschreibung:
Ziel des Gesamtvorhabens „Grüne Innovationszentren Mali“ der BMZ-Sonderinitiative EINEWELT ohne Hunger (SEWoH) lautet: Innovationen der Agrar- und Ernährungswirtschaft haben in ausgewählten Regionen zu einer nachhaltigen ländlichen Entwicklung beigetragen. Das Vorhaben fördert die Wertschöpfungskette Reis, Mango und Kartoffel/Gemüse in Mali und setzt auf innovative und vorwiegend klimafreundliche Maßnahmen. Die Interventionsregionen in Mali sind Koulikoro, Sikasso, Kayes, Ségou und Mopti/ Binnendelta. Gemessen wird das Ziel an den Indikatoren Einkommen, Produktivität, klimafreundliche Landwirtschaft, Geschäftsentwicklung und Arbeitsplätze.
Weiterbildungsangebote richten sich an ca. 137 000 Kleinbäuerinnen und Kleinbauern sowie 670 Unternehmen. Zusätzlich sollen über digitale Medien, wie Radio, 85 000 Menschen informiert werden. Frauen und junge Menschen werden besonders gefördert, um der strukturellen Benachteiligung entgegen zu wirken. Ausbildungszentren werden strategisch unterstützt um die Innovationen langfristig zu verankern. Wissensformate berühren mehrere Ebenen. Die wirtschaftliche durch Unternehmensansätze wie SME Business Loop, Farmer Business School und ValueLinks. Die ökologische durch klimafreundliche Methoden wie biologische Düngemittel, nachhaltige Mechanisierung, Lagerung und erneuerbare Energien/ Kühlung. Die soziale durch Alphabetisierungskurse und die politische durch Beratung zu nationalen Strategien und moderner Landwirtschaft. Dabei kommen zwei Erweiterungsmodule (Erneuerbare Energien und Ökolandbau), ein Kooperationsmodul (Agrarfinanzierung) und 5 Querschnittsthemen (Jugendbeschäftigung, Gender, Klima, Digitalisierung und Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) und Mechanisierung) unterstützen zur Anwendung.
Ein breites Bündnis aus politischen, privaten, zivilgesellschaftlichen, und wissenschaftlichen Akteuren begleitet die Umsetzung. Dazu gehören das Ministerium für Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei, Unternehmen wie Mali Food Fresh, verschiedene Kooperativen, Universitäten in Mali und Deutschland sowie die Welthungerhilfe und der Deutsche Internationale Volkshochschulverband.
Ziel des Gesamtvorhabens „Grüne Innovationszentren Mali“ der BMZ-Sonderinitiative EINEWELT ohne Hunger (SEWoH) lautet: Innovationen der Agrar- und Ernährungswirtschaft haben in ausgewählten Regionen zu einer nachhaltigen ländlichen Entwicklung beigetragen. Das Vorhaben fördert die Wertschöpfungskette Reis, Mango und Kartoffel/Gemüse in Mali und setzt auf innovative und vorwiegend klimafreundliche Maßnahmen. Die Interventionsregionen in Mali sind Koulikoro, Sikasso, Kayes, Ségou und Mopti/ Binnendelta. Gemessen wird das Ziel an den Indikatoren Einkommen, Produktivität, klimafreundliche Landwirtschaft, Geschäftsentwicklung und Arbeitsplätze.
Weiterbildungsangebote richten sich an ca. 137 000 Kleinbäuerinnen und Kleinbauern sowie 670 Unternehmen. Zusätzlich sollen über digitale Medien, wie Radio, 85 000 Menschen informiert werden. Frauen und junge Menschen werden besonders gefördert, um der strukturellen Benachteiligung entgegen zu wirken. Ausbildungszentren werden strategisch unterstützt um die Innovationen langfristig zu verankern. Wissensformate berühren mehrere Ebenen. Die wirtschaftliche durch Unternehmensansätze wie SME Business Loop, Farmer Business School und ValueLinks. Die ökologische durch klimafreundliche Methoden wie biologische Düngemittel, nachhaltige Mechanisierung, Lagerung und erneuerbare Energien/ Kühlung. Die soziale durch Alphabetisierungskurse und die politische durch Beratung zu nationalen Strategien und moderner Landwirtschaft. Dabei kommen zwei Erweiterungsmodule (Erneuerbare Energien und Ökolandbau), ein Kooperationsmodul (Agrarfinanzierung) und 5 Querschnittsthemen (Jugendbeschäftigung, Gender, Klima, Digitalisierung und Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) und Mechanisierung) unterstützen zur Anwendung.
Ein breites Bündnis aus politischen, privaten, zivilgesellschaftlichen, und wissenschaftlichen Akteuren begleitet die Umsetzung. Dazu gehören das Ministerium für Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei, Unternehmen wie Mali Food Fresh, verschiedene Kooperativen, Universitäten in Mali und Deutschland sowie die Welthungerhilfe und der Deutsche Internationale Volkshochschulverband.
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-01-07 📅
Einreichungsfrist: 2021-02-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-01-12 📅
Datum des Beginns: 2021-05-01 📅
Datum des Endes: 2023-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 007-011625
ABl. S-Ausgabe: 7
Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation findet ausschließlich über den Projektbereich des Portals statt.
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YCH7
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel des Gesamtvorhabens „Grüne Innovationszentren Mali“ der BMZ-Sonderinitiative EINEWELT ohne Hunger (SEWoH) lautet: Innovationen der Agrar- und Ernährungswirtschaft haben in ausgewählten Regionen zu einer nachhaltigen ländlichen Entwicklung beigetragen. Das Vorhaben fördert die Wertschöpfungskette Reis, Mango und Kartoffel/Gemüse in Mali und setzt auf innovative und vorwiegend klimafreundliche Maßnahmen. Die Interventionsregionen in Mali sind Koulikoro, Sikasso, Kayes, Ségou und Mopti/ Binnendelta. Gemessen wird das Ziel an den Indikatoren Einkommen, Produktivität, klimafreundliche Landwirtschaft, Geschäftsentwicklung und Arbeitsplätze.
Ziel des Gesamtvorhabens „Grüne Innovationszentren Mali“ der BMZ-Sonderinitiative EINEWELT ohne Hunger (SEWoH) lautet: Innovationen der Agrar- und Ernährungswirtschaft haben in ausgewählten Regionen zu einer nachhaltigen ländlichen Entwicklung beigetragen. Das Vorhaben fördert die Wertschöpfungskette Reis, Mango und Kartoffel/Gemüse in Mali und setzt auf innovative und vorwiegend klimafreundliche Maßnahmen. Die Interventionsregionen in Mali sind Koulikoro, Sikasso, Kayes, Ségou und Mopti/ Binnendelta. Gemessen wird das Ziel an den Indikatoren Einkommen, Produktivität, klimafreundliche Landwirtschaft, Geschäftsentwicklung und Arbeitsplätze.
Weiterbildungsangebote richten sich an ca. 137 000 Kleinbäuerinnen und Kleinbauern sowie 670 Unternehmen. Zusätzlich sollen über digitale Medien, wie Radio, 85 000 Menschen informiert werden. Frauen und junge Menschen werden besonders gefördert, um der strukturellen Benachteiligung entgegen zu wirken. Ausbildungszentren werden strategisch unterstützt um die Innovationen langfristig zu verankern. Wissensformate berühren mehrere Ebenen. Die wirtschaftliche durch Unternehmensansätze wie SME Business Loop, Farmer Business School und ValueLinks. Die ökologische durch klimafreundliche Methoden wie biologische Düngemittel, nachhaltige Mechanisierung, Lagerung und erneuerbare Energien/ Kühlung. Die soziale durch Alphabetisierungskurse und die politische durch Beratung zu nationalen Strategien und moderner Landwirtschaft. Dabei kommen zwei Erweiterungsmodule (Erneuerbare Energien und Ökolandbau), ein Kooperationsmodul (Agrarfinanzierung) und 5 Querschnittsthemen (Jugendbeschäftigung, Gender, Klima, Digitalisierung und Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) und Mechanisierung) unterstützen zur Anwendung.
Weiterbildungsangebote richten sich an ca. 137 000 Kleinbäuerinnen und Kleinbauern sowie 670 Unternehmen. Zusätzlich sollen über digitale Medien, wie Radio, 85 000 Menschen informiert werden. Frauen und junge Menschen werden besonders gefördert, um der strukturellen Benachteiligung entgegen zu wirken. Ausbildungszentren werden strategisch unterstützt um die Innovationen langfristig zu verankern. Wissensformate berühren mehrere Ebenen. Die wirtschaftliche durch Unternehmensansätze wie SME Business Loop, Farmer Business School und ValueLinks. Die ökologische durch klimafreundliche Methoden wie biologische Düngemittel, nachhaltige Mechanisierung, Lagerung und erneuerbare Energien/ Kühlung. Die soziale durch Alphabetisierungskurse und die politische durch Beratung zu nationalen Strategien und moderner Landwirtschaft. Dabei kommen zwei Erweiterungsmodule (Erneuerbare Energien und Ökolandbau), ein Kooperationsmodul (Agrarfinanzierung) und 5 Querschnittsthemen (Jugendbeschäftigung, Gender, Klima, Digitalisierung und Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) und Mechanisierung) unterstützen zur Anwendung.
Ein breites Bündnis aus politischen, privaten, zivilgesellschaftlichen, und wissenschaftlichen Akteuren begleitet die Umsetzung. Dazu gehören das Ministerium für Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei, Unternehmen wie Mali Food Fresh, verschiedene Kooperativen, Universitäten in Mali und Deutschland sowie die Welthungerhilfe und der Deutsche Internationale Volkshochschulverband.
Ein breites Bündnis aus politischen, privaten, zivilgesellschaftlichen, und wissenschaftlichen Akteuren begleitet die Umsetzung. Dazu gehören das Ministerium für Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei, Unternehmen wie Mali Food Fresh, verschiedene Kooperativen, Universitäten in Mali und Deutschland sowie die Welthungerhilfe und der Deutsche Internationale Volkshochschulverband.
Ziel der ausgeschriebenen Leistung ist es durch Innovationen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft (Mango und Kartoffel/ Gemüse) die regionale Versorgung mit Nahrungsmitteln in Mali zu verbessern, das Einkommen von kleinbäuerlichen Betrieben zu steigern und Arbeitsplätze zu schaffen. Die geförderten Innovationen unterliegen dem Ansatz nachhaltige, gerechte und inklusive Lebensmittelwertschöpfungsketten zu fördern.
Ziel der ausgeschriebenen Leistung ist es durch Innovationen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft (Mango und Kartoffel/ Gemüse) die regionale Versorgung mit Nahrungsmitteln in Mali zu verbessern, das Einkommen von kleinbäuerlichen Betrieben zu steigern und Arbeitsplätze zu schaffen. Die geförderten Innovationen unterliegen dem Ansatz nachhaltige, gerechte und inklusive Lebensmittelwertschöpfungsketten zu fördern.
Damit trägt das Dienstleisterpaket zur Erreichung der Kernmodule, Zielindikatoren und Outputs bezogen auf die Wertschöpfungskette Mango und Kartoffel/ Gemüse des Gesamtvorhabens bei. Innovationen müssen konkret und flächendeckend gefördert, Kompetenzen weiter aufgebaut, Arbeitsplätze geschaffen und landwirtschaftliche Unternehmen gestärkt werden.
Damit trägt das Dienstleisterpaket zur Erreichung der Kernmodule, Zielindikatoren und Outputs bezogen auf die Wertschöpfungskette Mango und Kartoffel/ Gemüse des Gesamtvorhabens bei. Innovationen müssen konkret und flächendeckend gefördert, Kompetenzen weiter aufgebaut, Arbeitsplätze geschaffen und landwirtschaftliche Unternehmen gestärkt werden.
Der Dienstleister wird im Rahmen eines bereits laufenden Vorhabens agieren. Die Umsetzung soll in den 5 Regionen Koulikoro, Sikasso, Kayes, Ségou und Mopti/ Binnendelta erfolgen und in Synergie mit dem Bündnis aus politischen, privaten und zivilgesellschaftlichen sowie wissenschaftlichen Akteuren fortgeführt und erweitert werden.
Der Dienstleister wird im Rahmen eines bereits laufenden Vorhabens agieren. Die Umsetzung soll in den 5 Regionen Koulikoro, Sikasso, Kayes, Ségou und Mopti/ Binnendelta erfolgen und in Synergie mit dem Bündnis aus politischen, privaten und zivilgesellschaftlichen sowie wissenschaftlichen Akteuren fortgeführt und erweitert werden.
Der Auftragnehmer wird für 3 Arbeitspakete der beiden Wertschöpfungsketten verantwortlich sein:
(1) Landwirtschaftliche Innovationen und Kompetenzen,
(2) Nachhaltiges Agribusiness,
(3) Planung, Steuerung, Monitoring und Mainstreaming.
Im Besonderen geht es um das Upscalen von landwirtschaftlichen Innovationen und Unternehmensförderung bei der Berücksichtigung von geförderten Querschnittsthemen wie Gleichberechtigung der Geschlechter, Klima, Digitalisierung, Jugendförderung, Mechanisierung, Agrafinanzierung, erneuerbare Energien und Ökolandbau.
Im Besonderen geht es um das Upscalen von landwirtschaftlichen Innovationen und Unternehmensförderung bei der Berücksichtigung von geförderten Querschnittsthemen wie Gleichberechtigung der Geschlechter, Klima, Digitalisierung, Jugendförderung, Mechanisierung, Agrafinanzierung, erneuerbare Energien und Ökolandbau.
Das Leistungspaket Wertschöpfungskette Mango und Kartoffel/ Gemüse begleitet die Umsetzung der Agenda 2030 und baut auf das bestehende Engagement der deutschen Entwicklungszusammenarbeit im Bereich der ländlichen Entwicklung und Ernährungssicherheit. Dabei ist die gesamte Wertschöpfungskette im Blick: vom Acker bis zum Teller. Die ausgeschriebene Leistungsbeschreibung wirkt damit direkt auf die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) 1, 2, und 5: „Keine Armut“, „Kein Hunger“ und „Geschlechtergleichheit“ sowie indirekt auf die SDG 4,7,8 und 13: „Hochwertige Bildung“, „Bezahlbare und Saubere Energie“, „Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum“ und „Maßnahmen zum Klimaschutz“.
Das Leistungspaket Wertschöpfungskette Mango und Kartoffel/ Gemüse begleitet die Umsetzung der Agenda 2030 und baut auf das bestehende Engagement der deutschen Entwicklungszusammenarbeit im Bereich der ländlichen Entwicklung und Ernährungssicherheit. Dabei ist die gesamte Wertschöpfungskette im Blick: vom Acker bis zum Teller. Die ausgeschriebene Leistungsbeschreibung wirkt damit direkt auf die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) 1, 2, und 5: „Keine Armut“, „Kein Hunger“ und „Geschlechtergleichheit“ sowie indirekt auf die SDG 4,7,8 und 13: „Hochwertige Bildung“, „Bezahlbare und Saubere Energie“, „Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum“ und „Maßnahmen zum Klimaschutz“.
In der Leistungsbeschreibung werden die Aufgaben des Dienstleisters in detaillierter Form erläutert.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 350 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 00000 Mali
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung zur Eintragung ins Handelsregister oder gleichwertigem Register nach den Rechtsvorschriften des Herkunftslands,
2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123, § 124 GWB vorliegen,
4. Erklärung der Bewerbergemeinschaft (falls zutreffend).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren mindestens 2,6 Mio. EUR,
2. Beschäftigtenzahl zum 31.12. des letzten Kalenderjahres: mindestens 20 Personen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Mindestens 4 Referenzprojekte im Fachgebiet landwirtschaftliche Wertschöpfungsketten und mindestens 2 Referenzprojekte in der Region Afrika in den letzten 3 Jahren.
2. Mindestauftragsvolumen der Referenzprojekte: je 400 000 EUR.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-06-01 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-02-12 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Juristische Person des privaten Rechts (gemeinnützige GmbH) finanziert durch die Bundesrepublik Deutschland
Kontakt
Dokumente URL: https://ausschreibungen.giz.de/Satellite/notice/CXTRYY6YCH7/documents🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation findet ausschließlich über den Projektbereich des Portals statt.
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YCH7
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Die Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499-163 📠
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2021/S 007-011625 (2021-01-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-05-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel des Gesamtvorhabens „Grüne Innovationszentren Mali“ der BMZ-Sonderinitiative EINEWELT ohne Hunger (SEWoH) lautet: Innovationen der Agrar- und Ernährungswirtschaft haben in ausgewählten Regionen zu einer nachhaltigen ländlichen Entwicklung beigetragen. Das Vorhaben fördert die Wertschöpfungskette Reis, Mango und Kartoffel/Gemüse in Mali und setzt auf innovative und vorwiegend klimafreundliche Maßnahmen. Die Interventionsregionen in Mali sind Koulikoro, Sikasso, Kayes, Ségou und Mopti/Binnendelta. Gemessen wird das Ziel an den Indikatoren Einkommen, Produktivität, klimafreundliche Landwirtschaft, Geschäftsentwicklung und Arbeitsplätze.
Weiterbildungsangebote richten sich an ca. 137 000 Kleinbäuerinnen und Kleinbauern sowie 670 Unternehmen. Zusätzlich sollen über digitale Medien, wie Radio, 85 000 Menschen informiert werden. Frauen und junge Menschen werden besonders gefördert, um der strukturellen Benachteiligung entgegen zu wirken. Ausbildungszentren werden strategisch unterstützt um die Innovationen langfristig zu verankern. Wissensformate berühren mehrere Ebenen. Die wirtschaftliche durch Unternehmensansätze wie SME Business Loop, Farmer Business School und ValueLinks. Die ökologische durch klimafreundliche Methoden wie biologische Düngemittel, nachhaltige Mechanisierung, Lagerung und erneuerbare Energien/ Kühlung. Die soziale durch Alphabetisierungskurse und die politische durch Beratung zu nationalen Strategien und moderner Landwirtschaft. Dabei kommen 2 Erweiterungsmodule (Erneuerbare Energien und Ökolandbau), ein Kooperationsmodul (Agrarfinanzierung) und 5 Querschnittsthemen (Jugendbeschäftigung, Gender, Klima, Digitalisierung und Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) und Mechanisierung) unterstützen zur Anwendung.
Ein breites Bündnis aus politischen, privaten, zivilgesellschaftlichen, und wissenschaftlichen Akteuren begleitet die Umsetzung. Dazu gehören das Ministerium für Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei, Unternehmen wie Mali Food Fresh, verschiedene Kooperativen, Universitäten in Mali und Deutschland sowie die Welthungerhilfe und der Deutsche Internationale Volkshochschulverband.
Ziel des Gesamtvorhabens „Grüne Innovationszentren Mali“ der BMZ-Sonderinitiative EINEWELT ohne Hunger (SEWoH) lautet: Innovationen der Agrar- und Ernährungswirtschaft haben in ausgewählten Regionen zu einer nachhaltigen ländlichen Entwicklung beigetragen. Das Vorhaben fördert die Wertschöpfungskette Reis, Mango und Kartoffel/Gemüse in Mali und setzt auf innovative und vorwiegend klimafreundliche Maßnahmen. Die Interventionsregionen in Mali sind Koulikoro, Sikasso, Kayes, Ségou und Mopti/Binnendelta. Gemessen wird das Ziel an den Indikatoren Einkommen, Produktivität, klimafreundliche Landwirtschaft, Geschäftsentwicklung und Arbeitsplätze.
Weiterbildungsangebote richten sich an ca. 137 000 Kleinbäuerinnen und Kleinbauern sowie 670 Unternehmen. Zusätzlich sollen über digitale Medien, wie Radio, 85 000 Menschen informiert werden. Frauen und junge Menschen werden besonders gefördert, um der strukturellen Benachteiligung entgegen zu wirken. Ausbildungszentren werden strategisch unterstützt um die Innovationen langfristig zu verankern. Wissensformate berühren mehrere Ebenen. Die wirtschaftliche durch Unternehmensansätze wie SME Business Loop, Farmer Business School und ValueLinks. Die ökologische durch klimafreundliche Methoden wie biologische Düngemittel, nachhaltige Mechanisierung, Lagerung und erneuerbare Energien/ Kühlung. Die soziale durch Alphabetisierungskurse und die politische durch Beratung zu nationalen Strategien und moderner Landwirtschaft. Dabei kommen 2 Erweiterungsmodule (Erneuerbare Energien und Ökolandbau), ein Kooperationsmodul (Agrarfinanzierung) und 5 Querschnittsthemen (Jugendbeschäftigung, Gender, Klima, Digitalisierung und Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) und Mechanisierung) unterstützen zur Anwendung.
Ein breites Bündnis aus politischen, privaten, zivilgesellschaftlichen, und wissenschaftlichen Akteuren begleitet die Umsetzung. Dazu gehören das Ministerium für Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei, Unternehmen wie Mali Food Fresh, verschiedene Kooperativen, Universitäten in Mali und Deutschland sowie die Welthungerhilfe und der Deutsche Internationale Volkshochschulverband.
Gesamtwert des Auftrags: 1 684 315 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: ml 🏙️
Ziel des Gesamtvorhabens „Grüne Innovationszentren Mali“ der BMZ-Sonderinitiative EINEWELT ohne Hunger (SEWoH) lautet: Innovationen der Agrar- und Ernährungswirtschaft haben in ausgewählten Regionen zu einer nachhaltigen ländlichen Entwicklung beigetragen. Das Vorhaben fördert die Wertschöpfungskette Reis, Mango und Kartoffel/Gemüse in Mali und setzt auf innovative und vorwiegend klimafreundliche Maßnahmen. Die Interventionsregionen in Mali sind Koulikoro, Sikasso, Kayes, Ségou und Mopti/Binnendelta. Gemessen wird das Ziel an den Indikatoren Einkommen, Produktivität, klimafreundliche Landwirtschaft, Geschäftsentwicklung und Arbeitsplätze.
Ziel des Gesamtvorhabens „Grüne Innovationszentren Mali“ der BMZ-Sonderinitiative EINEWELT ohne Hunger (SEWoH) lautet: Innovationen der Agrar- und Ernährungswirtschaft haben in ausgewählten Regionen zu einer nachhaltigen ländlichen Entwicklung beigetragen. Das Vorhaben fördert die Wertschöpfungskette Reis, Mango und Kartoffel/Gemüse in Mali und setzt auf innovative und vorwiegend klimafreundliche Maßnahmen. Die Interventionsregionen in Mali sind Koulikoro, Sikasso, Kayes, Ségou und Mopti/Binnendelta. Gemessen wird das Ziel an den Indikatoren Einkommen, Produktivität, klimafreundliche Landwirtschaft, Geschäftsentwicklung und Arbeitsplätze.
Weiterbildungsangebote richten sich an ca. 137 000 Kleinbäuerinnen und Kleinbauern sowie 670 Unternehmen. Zusätzlich sollen über digitale Medien, wie Radio, 85 000 Menschen informiert werden. Frauen und junge Menschen werden besonders gefördert, um der strukturellen Benachteiligung entgegen zu wirken. Ausbildungszentren werden strategisch unterstützt um die Innovationen langfristig zu verankern. Wissensformate berühren mehrere Ebenen. Die wirtschaftliche durch Unternehmensansätze wie SME Business Loop, Farmer Business School und ValueLinks. Die ökologische durch klimafreundliche Methoden wie biologische Düngemittel, nachhaltige Mechanisierung, Lagerung und erneuerbare Energien/ Kühlung. Die soziale durch Alphabetisierungskurse und die politische durch Beratung zu nationalen Strategien und moderner Landwirtschaft. Dabei kommen 2 Erweiterungsmodule (Erneuerbare Energien und Ökolandbau), ein Kooperationsmodul (Agrarfinanzierung) und 5 Querschnittsthemen (Jugendbeschäftigung, Gender, Klima, Digitalisierung und Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) und Mechanisierung) unterstützen zur Anwendung.
Weiterbildungsangebote richten sich an ca. 137 000 Kleinbäuerinnen und Kleinbauern sowie 670 Unternehmen. Zusätzlich sollen über digitale Medien, wie Radio, 85 000 Menschen informiert werden. Frauen und junge Menschen werden besonders gefördert, um der strukturellen Benachteiligung entgegen zu wirken. Ausbildungszentren werden strategisch unterstützt um die Innovationen langfristig zu verankern. Wissensformate berühren mehrere Ebenen. Die wirtschaftliche durch Unternehmensansätze wie SME Business Loop, Farmer Business School und ValueLinks. Die ökologische durch klimafreundliche Methoden wie biologische Düngemittel, nachhaltige Mechanisierung, Lagerung und erneuerbare Energien/ Kühlung. Die soziale durch Alphabetisierungskurse und die politische durch Beratung zu nationalen Strategien und moderner Landwirtschaft. Dabei kommen 2 Erweiterungsmodule (Erneuerbare Energien und Ökolandbau), ein Kooperationsmodul (Agrarfinanzierung) und 5 Querschnittsthemen (Jugendbeschäftigung, Gender, Klima, Digitalisierung und Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) und Mechanisierung) unterstützen zur Anwendung.
Der Dienstleister wird im Rahmen eines bereits laufenden Vorhabens agieren. Die Umsetzung soll in den fünf Regionen Koulikoro, Sikasso, Kayes, Ségou und Mopti/ Binnendelta erfolgen und in Synergie mit dem Bündnis aus politischen, privaten und zivilgesellschaftlichen sowie wissenschaftlichen Akteuren fortgeführt und erweitert werden.
Der Dienstleister wird im Rahmen eines bereits laufenden Vorhabens agieren. Die Umsetzung soll in den fünf Regionen Koulikoro, Sikasso, Kayes, Ségou und Mopti/ Binnendelta erfolgen und in Synergie mit dem Bündnis aus politischen, privaten und zivilgesellschaftlichen sowie wissenschaftlichen Akteuren fortgeführt und erweitert werden.
(3) Planung, Steuerung, Monitoring und Mainstreaming. Im Besonderen geht es um das Upscalen von landwirtschaftlichen Innovationen und Unternehmensförderung bei der Berücksichtigung von geförderten Querschnittsthemen wie Gleichberechtigung der Geschlechter, Klima, Digitalisierung, Jugendförderung, Mechanisierung, Agrafinanzierung, erneuerbare Energien und Ökolandbau.
(3) Planung, Steuerung, Monitoring und Mainstreaming. Im Besonderen geht es um das Upscalen von landwirtschaftlichen Innovationen und Unternehmensförderung bei der Berücksichtigung von geförderten Querschnittsthemen wie Gleichberechtigung der Geschlechter, Klima, Digitalisierung, Jugendförderung, Mechanisierung, Agrafinanzierung, erneuerbare Energien und Ökolandbau.
Das Leistungspaket Wertschöpfungskette Mango und Kartoffel/Gemüse begleitet die Umsetzung der Agenda 2030 und baut auf das bestehende Engagement der deutschen Entwicklungszusammenarbeit im Bereich der ländlichen Entwicklung und Ernährungssicherheit. Dabei ist die gesamte Wertschöpfungskette im Blick: vom Acker bis zum Teller. Die ausgeschriebene Leistungsbeschreibung wirkt damit direkt auf die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) 1, 2, und 5: „Keine Armut“, „Kein Hunger“ und „Geschlechtergleichheit“ sowie indirekt auf die SDG 4,7,8 und 13: „Hochwertige Bildung“, „Bezahlbare und Saubere Energie“, „Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum“ und „Maßnahmen zum Klimaschutz“.
Das Leistungspaket Wertschöpfungskette Mango und Kartoffel/Gemüse begleitet die Umsetzung der Agenda 2030 und baut auf das bestehende Engagement der deutschen Entwicklungszusammenarbeit im Bereich der ländlichen Entwicklung und Ernährungssicherheit. Dabei ist die gesamte Wertschöpfungskette im Blick: vom Acker bis zum Teller. Die ausgeschriebene Leistungsbeschreibung wirkt damit direkt auf die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) 1, 2, und 5: „Keine Armut“, „Kein Hunger“ und „Geschlechtergleichheit“ sowie indirekt auf die SDG 4,7,8 und 13: „Hochwertige Bildung“, „Bezahlbare und Saubere Energie“, „Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum“ und „Maßnahmen zum Klimaschutz“.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: