Die institutionellen Rahmenbedingungen für das Angebot einer formalen, an den Bedarfen der Wirtschaft ausgerichteten Berufsbildung in Benin sind schwach. Die Mandate zwischen den involvierten Ministerien sind unklar und die Privatwirtschaft wird nur lückenhaft in die Weiterentwicklung der Berufsbildung einbezogen. Das Berufsbildungssystem Benins ist daher bisher weder qualitativ noch quantitativ in der Lage, Fachkräfte bereitzustellen, die dem Kompetenzbedarf der Wirtschaft entsprechen. Das Vorhaben „Förderung der Berufsbildung in Benin“ wurde vom BMZ beauftragt, um die Umsetzung der Berufsbildungsreform, die Etablierung systematischer Kooperationsbeziehungen zwischen Staat und Wirtschaft und die Pilotierung von Ansätzen kooperativer Ausbildung in der Landwirtschaft und im Sektor der Erneuerbaren Energien zu fördern. Die Maßnahmen des Moduls unterstützen eine praxisnahe Berufsbildung, die den Bedarfen der beninischen Wirtschaft entspricht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-07-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-06-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-06-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Allgemeine und berufliche Bildung
Referenznummer: 81271486a
Kurze Beschreibung:
Die institutionellen Rahmenbedingungen für das Angebot einer formalen, an den Bedarfen der Wirtschaft ausgerichteten Berufsbildung in Benin sind schwach. Die Mandate zwischen den involvierten Ministerien sind unklar und die Privatwirtschaft wird nur lückenhaft in die Weiterentwicklung der Berufsbildung einbezogen. Das Berufsbildungssystem Benins ist daher bisher weder qualitativ noch quantitativ in der Lage, Fachkräfte bereitzustellen, die dem Kompetenzbedarf der Wirtschaft entsprechen.
Das Vorhaben „Förderung der Berufsbildung in Benin“ wurde vom BMZ beauftragt, um die Umsetzung der Berufsbildungsreform, die Etablierung systematischer Kooperationsbeziehungen zwischen Staat und Wirtschaft und die Pilotierung von Ansätzen kooperativer Ausbildung in der Landwirtschaft und im Sektor der Erneuerbaren Energien zu fördern. Die Maßnahmen des Moduls unterstützen eine praxisnahe Berufsbildung, die den Bedarfen der beninischen Wirtschaft entspricht.
Die institutionellen Rahmenbedingungen für das Angebot einer formalen, an den Bedarfen der Wirtschaft ausgerichteten Berufsbildung in Benin sind schwach. Die Mandate zwischen den involvierten Ministerien sind unklar und die Privatwirtschaft wird nur lückenhaft in die Weiterentwicklung der Berufsbildung einbezogen. Das Berufsbildungssystem Benins ist daher bisher weder qualitativ noch quantitativ in der Lage, Fachkräfte bereitzustellen, die dem Kompetenzbedarf der Wirtschaft entsprechen.
Das Vorhaben „Förderung der Berufsbildung in Benin“ wurde vom BMZ beauftragt, um die Umsetzung der Berufsbildungsreform, die Etablierung systematischer Kooperationsbeziehungen zwischen Staat und Wirtschaft und die Pilotierung von Ansätzen kooperativer Ausbildung in der Landwirtschaft und im Sektor der Erneuerbaren Energien zu fördern. Die Maßnahmen des Moduls unterstützen eine praxisnahe Berufsbildung, die den Bedarfen der beninischen Wirtschaft entspricht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Allgemeine und berufliche Bildung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: bj 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-06-17 📅
Einreichungsfrist: 2021-07-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-06-22 📅
Datum des Beginns: 2021-11-01 📅
Datum des Endes: 2024-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 119-314520
ABl. S-Ausgabe: 119
Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation findet ausschließlich über den Projektbereich des Portals statt.
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YLUL
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die institutionellen Rahmenbedingungen für das Angebot einer formalen, an den Bedarfen der Wirtschaft ausgerichteten Berufsbildung in Benin sind schwach. Die Mandate zwischen den involvierten Ministerien sind unklar und die Privatwirtschaft wird nur lückenhaft in die Weiterentwicklung der Berufsbildung einbezogen. Das Berufsbildungssystem Benins ist daher bisher weder qualitativ noch quantitativ in der Lage, Fachkräfte bereitzustellen, die dem Kompetenzbedarf der Wirtschaft entsprechen.
Die institutionellen Rahmenbedingungen für das Angebot einer formalen, an den Bedarfen der Wirtschaft ausgerichteten Berufsbildung in Benin sind schwach. Die Mandate zwischen den involvierten Ministerien sind unklar und die Privatwirtschaft wird nur lückenhaft in die Weiterentwicklung der Berufsbildung einbezogen. Das Berufsbildungssystem Benins ist daher bisher weder qualitativ noch quantitativ in der Lage, Fachkräfte bereitzustellen, die dem Kompetenzbedarf der Wirtschaft entsprechen.
Das Vorhaben „Förderung der Berufsbildung in Benin“ wurde vom BMZ beauftragt, um die Umsetzung der Berufsbildungsreform, die Etablierung systematischer Kooperationsbeziehungen zwischen Staat und Wirtschaft und die Pilotierung von Ansätzen kooperativer Ausbildung in der Landwirtschaft und im Sektor der Erneuerbaren Energien zu fördern. Die Maßnahmen des Moduls unterstützen eine praxisnahe Berufsbildung, die den Bedarfen der beninischen Wirtschaft entspricht.
Das Vorhaben „Förderung der Berufsbildung in Benin“ wurde vom BMZ beauftragt, um die Umsetzung der Berufsbildungsreform, die Etablierung systematischer Kooperationsbeziehungen zwischen Staat und Wirtschaft und die Pilotierung von Ansätzen kooperativer Ausbildung in der Landwirtschaft und im Sektor der Erneuerbaren Energien zu fördern. Die Maßnahmen des Moduls unterstützen eine praxisnahe Berufsbildung, die den Bedarfen der beninischen Wirtschaft entspricht.
Das Vorhaben zielt darauf ab, den institutionellen Rahmen für das Angebot einer formalen, an den Bedarfen der Wirtschaft ausgerichteten Berufsbildung zu verbessern. Zu diesem Zweck sollen zum einen die Steuerungs- und Umsetzungskapazitäten der staatlichen Berufsbildungsinstitutionen unter Einbindung der relevanten Wirtschaftsakteure gestärkt werden. Darüber hinaus sollen die Kooperationsmechanismen zwischen Staat und Wirtschaft für eine kooperative Berufsbildung verbessert werden. In den Sektoren Erneuerbare Energien und in der Landwirtschaft sollen kooperative Ausbildungsgänge pilotiert und Lernerfahrungen aus der Pilotierung aufbereitet und in politische Entscheidungsprozesse eingespeist werden.
Das Vorhaben zielt darauf ab, den institutionellen Rahmen für das Angebot einer formalen, an den Bedarfen der Wirtschaft ausgerichteten Berufsbildung zu verbessern. Zu diesem Zweck sollen zum einen die Steuerungs- und Umsetzungskapazitäten der staatlichen Berufsbildungsinstitutionen unter Einbindung der relevanten Wirtschaftsakteure gestärkt werden. Darüber hinaus sollen die Kooperationsmechanismen zwischen Staat und Wirtschaft für eine kooperative Berufsbildung verbessert werden. In den Sektoren Erneuerbare Energien und in der Landwirtschaft sollen kooperative Ausbildungsgänge pilotiert und Lernerfahrungen aus der Pilotierung aufbereitet und in politische Entscheidungsprozesse eingespeist werden.
Der Fokus des vorliegenden Auftrags liegt auf der Pilotierung der kooperativen Ausbildungsangebote in den ausgewählten Sektoren. Gemäß den Wünschen der Partner und in Abstimmung mit den anderen Gebern sollen die Pilotierungen zunächst im Norden des Benins in Atacora und in den südlichen Regionen Ouémé, Atlantique, Mono und Littoral umgesetzt werden. Das Vorhaben wird daher sowohl in Cotonou als auch in Natitingou jeweils ein Projektbüro betreiben.
Der Fokus des vorliegenden Auftrags liegt auf der Pilotierung der kooperativen Ausbildungsangebote in den ausgewählten Sektoren. Gemäß den Wünschen der Partner und in Abstimmung mit den anderen Gebern sollen die Pilotierungen zunächst im Norden des Benins in Atacora und in den südlichen Regionen Ouémé, Atlantique, Mono und Littoral umgesetzt werden. Das Vorhaben wird daher sowohl in Cotonou als auch in Natitingou jeweils ein Projektbüro betreiben.
Der Umsetzungserfolg dieser Maßnahmen bemisst sich zum einen an der Zahl der eingeführten kooperativen Ausbildungsgänge selbst und zum anderen an der Zahl der Personen, die eine kooperatives Ausbildungsprogramm absolviert haben. Ein anderer Indikator, ist die Anzahl der geschlossenen Kooperationsvereinbarungen zwischen Berufsbildungsinstitutionen und lokalen Wirtschaftsakteuren sowie die Zufriedenheit der Wirtschaftsakteure mit den Kompetenzen der Auszubildenden der neuen Ausbildungsgänge.
Der Umsetzungserfolg dieser Maßnahmen bemisst sich zum einen an der Zahl der eingeführten kooperativen Ausbildungsgänge selbst und zum anderen an der Zahl der Personen, die eine kooperatives Ausbildungsprogramm absolviert haben. Ein anderer Indikator, ist die Anzahl der geschlossenen Kooperationsvereinbarungen zwischen Berufsbildungsinstitutionen und lokalen Wirtschaftsakteuren sowie die Zufriedenheit der Wirtschaftsakteure mit den Kompetenzen der Auszubildenden der neuen Ausbildungsgänge.
Der Auftrag umfasst u.a. folgende inhaltlichen Kernelemente:
— Durchführung von Bedarfsanalysen in den ausgewählten Interventionsregionen zu den Kompetenzbedarfen der Wirtschaft in den Sektoren Landwirtschaft und Erneuerbare Energien,
— Entwicklung und Abstimmung von Berufsstandards mit Vertreter/innen der Privatwirtschaft und des Berufsbildungssystems für ausgewählte Berufe,
— Entwicklung und Implementierung von kooperativen Ausbildungsprogrammen (Curricula),
— Schulung und Begleitung von Lehrkräften, die nach den neu entwickelten Ausbildungsprogrammen unterrichten,
— Identifikation und Motivation von lokalen Wirtschaftsakteuren zur Beteiligung an kooperativen Ausbildungsgängen,
— Kontinuierlicher Beitrag zum Wirkungsorientierten Monitoring des Vorhabens.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 00000 Benin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung zur Eintragung ins Handelsregister oder gleichwertigem Register nach den Rechtsvorschriften des Herkunftslands (aktueller Registerauszug ist einzureichen),
2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123, § 124 GWB vorliegen,
4. Erklärung der Bewerbergemeinschaft (falls zutreffend).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren,
2. Beschäftigtenzahl zum 31.12. des letzten Kalenderjahres.
Mindeststandards:
1. Durchschnittlicher Jahresumsatz in den 3 letzten Geschäftsjahren mind. EUR 2,0 Mio,
2. Beschäftigtenzahl zum 31.12. des letzten Kalenderjahres mind. 15 Personen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es ist erforderlich Referenzprojekte im Fachgebiet „Kooperative Berufsbildung“ mit einem Mindestauftragsvolumen i. H. v. EUR 350.000,00 zu benennen.
Mindeststandards:
1. Mindestens 4 Referenzprojekte im Fachgebiet „Kooperative Berufsbildung“ und mindestens 2 Referenzprojekte in der Region West-Afrika in den letzten 3 Jahren,
2. Im Rahmen der Auswertung werden nur Referenzprojekte mit einem Mindestauftragsvolumen i. H. v. EUR 350.000,00 berücksichtigt.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-11-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-07-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Juristische Person des privaten Rechts (gemeinnützige GmbH) finanziert durch die Bundesrepublik Deutschland
Kontakt
Kontaktperson: Leinemann Partner Rechtsanwälte mbB
Dokumente URL: https://ausschreibungen.giz.de/Satellite/notice/CXTRYY6YLUL/documents🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation findet ausschließlich über den Projektbereich des Portals statt.
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YLUL
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Die Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499-163 📠
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2021/S 119-314520 (2021-06-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-09-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die institutionellen Rahmenbedingungen für das Angebot einer formalen, an den Bedarfen der Wirtschaft ausgerichteten Berufsbildung in Benin sind schwach. Die Mandate zwischen den involvierten Ministerien sind unklar und die Privatwirtschaft wird nur lückenhaft in die Weiterentwicklung der Berufsbildung einbezogen. Das Berufsbildungssystem Benins ist daher bisher weder qualitativ noch quantitativ in der Lage, Fachkräfte bereitzustellen, die dem Kompetenzbedarf der Wirtschaft entsprechen.
Das Vorhaben "Förderung der Berufsbildung in Benin" wurde vom BMZ beauftragt, um die Umsetzung der Berufsbildungsreform, die Etablierung systematischer Kooperationsbeziehungen zwischen Staat und Wirtschaft und die Pilotierung von Ansätzen kooperativer Ausbildung in der Landwirtschaft und im Sektor der Erneuerbaren Energien zu fördern. Die Maßnahmen des Moduls unterstützen eine praxisnahe Berufsbildung, die den Bedarfen der beninischen Wirtschaft entspricht.
Die institutionellen Rahmenbedingungen für das Angebot einer formalen, an den Bedarfen der Wirtschaft ausgerichteten Berufsbildung in Benin sind schwach. Die Mandate zwischen den involvierten Ministerien sind unklar und die Privatwirtschaft wird nur lückenhaft in die Weiterentwicklung der Berufsbildung einbezogen. Das Berufsbildungssystem Benins ist daher bisher weder qualitativ noch quantitativ in der Lage, Fachkräfte bereitzustellen, die dem Kompetenzbedarf der Wirtschaft entsprechen.
Das Vorhaben "Förderung der Berufsbildung in Benin" wurde vom BMZ beauftragt, um die Umsetzung der Berufsbildungsreform, die Etablierung systematischer Kooperationsbeziehungen zwischen Staat und Wirtschaft und die Pilotierung von Ansätzen kooperativer Ausbildung in der Landwirtschaft und im Sektor der Erneuerbaren Energien zu fördern. Die Maßnahmen des Moduls unterstützen eine praxisnahe Berufsbildung, die den Bedarfen der beninischen Wirtschaft entspricht.
Gesamtwert des Auftrags: 1 093 500 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Vorhaben "Förderung der Berufsbildung in Benin" wurde vom BMZ beauftragt, um die Umsetzung der Berufsbildungsreform, die Etablierung systematischer Kooperationsbeziehungen zwischen Staat und Wirtschaft und die Pilotierung von Ansätzen kooperativer Ausbildung in der Landwirtschaft und im Sektor der Erneuerbaren Energien zu fördern. Die Maßnahmen des Moduls unterstützen eine praxisnahe Berufsbildung, die den Bedarfen der beninischen Wirtschaft entspricht.
Das Vorhaben "Förderung der Berufsbildung in Benin" wurde vom BMZ beauftragt, um die Umsetzung der Berufsbildungsreform, die Etablierung systematischer Kooperationsbeziehungen zwischen Staat und Wirtschaft und die Pilotierung von Ansätzen kooperativer Ausbildung in der Landwirtschaft und im Sektor der Erneuerbaren Energien zu fördern. Die Maßnahmen des Moduls unterstützen eine praxisnahe Berufsbildung, die den Bedarfen der beninischen Wirtschaft entspricht.
- Durchführung von Bedarfsanalysen in den ausgewählten Interventionsregionen zu den Kompetenzbedarfen der Wirtschaft in den Sektoren Landwirtschaft und Erneuerbare Energien
- Entwicklung und Abstimmung von Berufsstandards mit Vertreter/innen der Privatwirtschaft und des Berufsbildungssystems für ausgewählte Berufe
- Entwicklung und Implementierung von kooperativen Ausbildungsprogrammen (Curricula)
- Schulung und Begleitung von Lehrkräften, die nach den neu entwickelten Ausbildungsprogrammen unterrichten
- Identifikation und Motivation von lokalen Wirtschaftsakteuren zur Beteiligung an kooperativen Ausbildungsgängen
- Kontinuierlicher Beitrag zum Wirkungsorientierten Monitoring des Vorhabens
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ausschluss, wenn Mindestpunktzahl nicht erreicht
Qualitätskriterium (Gewichtung): 0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis (Gewichtung): 30.00
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-09-22 📅
Name: ECO Consult GmbH & Co KG
Postanschrift: Hersfelder Str, 17
Postort: Oberaula
Postleitzahl: 36280
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 66288373📞
E-Mail: info@eco-consult.com📧
Land: Schwalm-Eder-Kreis
🏙️
Internetadresse: http://eco-consult.com🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1 542 700 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.