Die tunesische Verfassung von 2014 hat die Prinzipien der Neutralität, der Gleichheit und Verlässlichkeit im öffentlichen Dienst, Transparenz, Integrität, Effizienz und Rechenschaftspflicht sowie die Dezentralisierung des Staates festgeschrieben. Davon abgeleitet wurden eine Reihe strategischer Dokumente, die die Förderung der guten Regierungsführung auf allen Ebenen und in allen Sektoren zum Ziel hatten: der Nationale Entwicklungsplan (2016-2020), die Strategie zur Verwaltungsreform (2015) und eine Strategie zur Modernisierung der Verwaltung/Vision 2020 (2017), welche sich auf die Reformbereiche smart-gov, open-gov, bürgerorientierte Dienstleistungen und die Reorganisation des Regierungspräsidiums beziehen. Das Vorhaben fördert mit der Kapazitätsentwicklung im öffentlichen Dienst vor allem eine bürgernahe Verwaltung, die sich auf die Verbesserung der öffentlichen Dienstleistungen konzentriert. Es verfolgt einen menschenrechtsbasierten Ansatz, der auf die Achtung, den Schutz und die Gewährleistung von menschenrechtlichen Standards und Prinzipien, insbesondere auch die Gleichberechtigung der Geschlechter abzielt, u.a. durch eine gendersensible Leistungsbewertung im Öffentlichen Dienst. Die Menschenrechte werden in die Aus- und Fortbildung im Öffentlichen Dienst integriert. Das Gleichbehandlungsgebot gilt bei allen Beamtinnen, Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes - gleiche Entlohnung, gleicher Schutz vor ungerechtfertigten Maßnahmen, z. B. Schutz vor Diskriminierung, gleiche Beförderungs- oder Versetzungschancen ungeachtet des Geschlechts oder der Herkunft. Der Auftragnehmer (AN) ist für die Erreichung der im Folgenden genannten Zielindikatoren, Outputs und Outputindikatoren verantwortlich: Modulzielindikator 3: Drei tunesische Beamtenausbildungsstätten besitzen ein internationales Zertifikat (z.B. École Nationale d"Administration, ENA, Académie Internationale de la Bonne Gouvernance (AIBG), Zollschule bzw. École des Douanes, Zentrum für Fortbildung und Unterstützung der Dezentralisierung [Centre de Formation et d'Appui à la Décentralisation, CFAD]). Output 1 Outputindikatoren: Outputindikator 1.1: 3 Module verschiedener Aus- und Fortbildungszentren des Öffentlichen Dienstes (z. B. Formate wie e-learning, Lehrer Aus- und Fortbildung oder modernisierte Inhalte, wie gute Regierungsführung, Leitungs- und Führungsaufgaben, Veränderungsmanagement, E-Government) sind national oder international zertifiziert. Outputindikator 1.2: 3 Arbeitshilfen für die Zertifizierung von Aus- und Fortbildungsinstitutionen im Öffentlichen Dienst (z. B. für die Ressourcenplanung und Durchführung der Gap-Analysis, für die Trainer-Zertifizierung, für E-Learning) sind veröffentlicht. Zu diesem Zweck sollen drei Pilotprojekte in ausgewählten Institutionen durchgeführt werden (bisher vom Partner ausgewählt Ecole National d"Administration, ENA, Centre de Formation et d'Appui à la Décentralisation, CFAD und Ecole National de Finance, ENF). Der AN begleitet diese drei Piloteinrichtungen bis zum Zertifizierungsaudit und bis zum Erhalt der daraus resultierenden Ergebnisse. Die Pilotprojekte sollten auf einen Zeitraum von etwa 18 Monaten begrenzt sein. Die Auswahl der Piloteinrichtungen erfolgt auf Vorschlag der Verantwortlichen auf Ebene der Présidence du Gouvernement und der Direction Générale de la Formation et du Perfectionnement mit Zustimmung der GIZ. Die drei Pilotprojekte und die Wahl des internationalen Standards werden auf der Grundlage einer allgemeinen und vertieften Analyse in den ausgewählten Einrichtungen durchgeführt. Der Auftragnehmer muss jede Piloteinrichtung hinsichtlich des am besten geeigneten internationalen Standards und des Umfangs, den das Qualitätsmanagementsystem abdecken soll, beraten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-09-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-08-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-08-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
Referenznummer: 81272628
Kurze Beschreibung:
Die tunesische Verfassung von 2014 hat die Prinzipien der Neutralität, der Gleichheit und Verlässlichkeit im öffentlichen Dienst, Transparenz, Integrität, Effizienz und Rechenschaftspflicht sowie die Dezentralisierung des Staates festgeschrieben. Davon abgeleitet wurden eine Reihe strategischer Dokumente, die die Förderung der guten Regierungsführung auf allen Ebenen und in allen Sektoren zum Ziel hatten: der Nationale Entwicklungsplan (2016-2020), die Strategie zur Verwaltungsreform (2015) und eine Strategie zur Modernisierung der Verwaltung/Vision 2020 (2017), welche sich auf die Reformbereiche smart-gov, open-gov, bürgerorientierte Dienstleistungen und die Reorganisation des Regierungspräsidiums beziehen.
Das Vorhaben fördert mit der Kapazitätsentwicklung im öffentlichen Dienst vor allem eine bürgernahe Verwaltung, die sich auf die Verbesserung der öffentlichen Dienstleistungen konzentriert. Es verfolgt einen menschenrechtsbasierten Ansatz, der auf die Achtung, den Schutz und die Gewährleistung von menschenrechtlichen Standards und Prinzipien, insbesondere auch die Gleichberechtigung der Geschlechter abzielt, u.a. durch eine gendersensible Leistungsbewertung im Öffentlichen Dienst. Die Menschenrechte werden in die Aus- und Fortbildung im Öffentlichen Dienst integriert. Das Gleichbehandlungsgebot gilt bei allen Beamtinnen, Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes - gleiche Entlohnung, gleicher Schutz vor ungerechtfertigten Maßnahmen, z. B. Schutz vor Diskriminierung, gleiche Beförderungs- oder Versetzungschancen ungeachtet des Geschlechts oder der Herkunft.
Der Auftragnehmer (AN) ist für die Erreichung der im Folgenden genannten Zielindikatoren, Outputs und Outputindikatoren verantwortlich:
Modulzielindikator 3: Drei tunesische Beamtenausbildungsstätten besitzen ein internationales Zertifikat (z.B. École Nationale d"Administration, ENA, Académie Internationale de la Bonne Gouvernance (AIBG), Zollschule bzw. École des Douanes, Zentrum für Fortbildung und Unterstützung der Dezentralisierung [Centre de Formation et d'Appui à la Décentralisation, CFAD]).
Output 1
Outputindikatoren:
Outputindikator 1.1: 3 Module verschiedener Aus- und Fortbildungszentren des Öffentlichen Dienstes (z. B. Formate wie e-learning, Lehrer Aus- und Fortbildung oder modernisierte Inhalte, wie gute Regierungsführung, Leitungs- und Führungsaufgaben, Veränderungsmanagement, E-Government) sind national oder international zertifiziert.
Outputindikator 1.2: 3 Arbeitshilfen für die Zertifizierung von Aus- und Fortbildungsinstitutionen im Öffentlichen Dienst (z. B. für die Ressourcenplanung und Durchführung der Gap-Analysis, für die Trainer-Zertifizierung, für E-Learning) sind veröffentlicht.
Zu diesem Zweck sollen drei Pilotprojekte in ausgewählten Institutionen durchgeführt werden (bisher vom Partner ausgewählt Ecole National d"Administration, ENA, Centre de Formation et d'Appui à la Décentralisation, CFAD und Ecole National de Finance, ENF). Der AN begleitet diese drei Piloteinrichtungen bis zum Zertifizierungsaudit und bis zum Erhalt der daraus resultierenden Ergebnisse.
Die Pilotprojekte sollten auf einen Zeitraum von etwa 18 Monaten begrenzt sein. Die Auswahl der Piloteinrichtungen erfolgt auf Vorschlag der Verantwortlichen auf Ebene der Présidence du Gouvernement und der Direction Générale de la Formation et du Perfectionnement mit Zustimmung der GIZ. Die drei Pilotprojekte und die Wahl des internationalen Standards werden auf der Grundlage einer allgemeinen und vertieften Analyse in den ausgewählten Einrichtungen durchgeführt.
Der Auftragnehmer muss jede Piloteinrichtung hinsichtlich des am besten geeigneten internationalen Standards und des Umfangs, den das Qualitätsmanagementsystem abdecken soll, beraten.
Die tunesische Verfassung von 2014 hat die Prinzipien der Neutralität, der Gleichheit und Verlässlichkeit im öffentlichen Dienst, Transparenz, Integrität, Effizienz und Rechenschaftspflicht sowie die Dezentralisierung des Staates festgeschrieben. Davon abgeleitet wurden eine Reihe strategischer Dokumente, die die Förderung der guten Regierungsführung auf allen Ebenen und in allen Sektoren zum Ziel hatten: der Nationale Entwicklungsplan (2016-2020), die Strategie zur Verwaltungsreform (2015) und eine Strategie zur Modernisierung der Verwaltung/Vision 2020 (2017), welche sich auf die Reformbereiche smart-gov, open-gov, bürgerorientierte Dienstleistungen und die Reorganisation des Regierungspräsidiums beziehen.
Das Vorhaben fördert mit der Kapazitätsentwicklung im öffentlichen Dienst vor allem eine bürgernahe Verwaltung, die sich auf die Verbesserung der öffentlichen Dienstleistungen konzentriert. Es verfolgt einen menschenrechtsbasierten Ansatz, der auf die Achtung, den Schutz und die Gewährleistung von menschenrechtlichen Standards und Prinzipien, insbesondere auch die Gleichberechtigung der Geschlechter abzielt, u.a. durch eine gendersensible Leistungsbewertung im Öffentlichen Dienst. Die Menschenrechte werden in die Aus- und Fortbildung im Öffentlichen Dienst integriert. Das Gleichbehandlungsgebot gilt bei allen Beamtinnen, Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes - gleiche Entlohnung, gleicher Schutz vor ungerechtfertigten Maßnahmen, z. B. Schutz vor Diskriminierung, gleiche Beförderungs- oder Versetzungschancen ungeachtet des Geschlechts oder der Herkunft.
Der Auftragnehmer (AN) ist für die Erreichung der im Folgenden genannten Zielindikatoren, Outputs und Outputindikatoren verantwortlich:
Modulzielindikator 3: Drei tunesische Beamtenausbildungsstätten besitzen ein internationales Zertifikat (z.B. École Nationale d"Administration, ENA, Académie Internationale de la Bonne Gouvernance (AIBG), Zollschule bzw. École des Douanes, Zentrum für Fortbildung und Unterstützung der Dezentralisierung [Centre de Formation et d'Appui à la Décentralisation, CFAD]).
Output 1
Outputindikatoren:
Outputindikator 1.1: 3 Module verschiedener Aus- und Fortbildungszentren des Öffentlichen Dienstes (z. B. Formate wie e-learning, Lehrer Aus- und Fortbildung oder modernisierte Inhalte, wie gute Regierungsführung, Leitungs- und Führungsaufgaben, Veränderungsmanagement, E-Government) sind national oder international zertifiziert.
Outputindikator 1.2: 3 Arbeitshilfen für die Zertifizierung von Aus- und Fortbildungsinstitutionen im Öffentlichen Dienst (z. B. für die Ressourcenplanung und Durchführung der Gap-Analysis, für die Trainer-Zertifizierung, für E-Learning) sind veröffentlicht.
Zu diesem Zweck sollen drei Pilotprojekte in ausgewählten Institutionen durchgeführt werden (bisher vom Partner ausgewählt Ecole National d"Administration, ENA, Centre de Formation et d'Appui à la Décentralisation, CFAD und Ecole National de Finance, ENF). Der AN begleitet diese drei Piloteinrichtungen bis zum Zertifizierungsaudit und bis zum Erhalt der daraus resultierenden Ergebnisse.
Die Pilotprojekte sollten auf einen Zeitraum von etwa 18 Monaten begrenzt sein. Die Auswahl der Piloteinrichtungen erfolgt auf Vorschlag der Verantwortlichen auf Ebene der Présidence du Gouvernement und der Direction Générale de la Formation et du Perfectionnement mit Zustimmung der GIZ. Die drei Pilotprojekte und die Wahl des internationalen Standards werden auf der Grundlage einer allgemeinen und vertieften Analyse in den ausgewählten Einrichtungen durchgeführt.
Der Auftragnehmer muss jede Piloteinrichtung hinsichtlich des am besten geeigneten internationalen Standards und des Umfangs, den das Qualitätsmanagementsystem abdecken soll, beraten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung📦
Zusätzlicher CPV-Code: Beratung im Bereich Entwicklung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: tn 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Die Kommunikation findet ausschließlich über den Projektbereich des Portals statt.
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YFGR
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die tunesische Verfassung von 2014 hat die Prinzipien der Neutralität, der Gleichheit und Verlässlichkeit im öffentlichen Dienst, Transparenz, Integrität, Effizienz und Rechenschaftspflicht sowie die Dezentralisierung des Staates festgeschrieben. Davon abgeleitet wurden eine Reihe strategischer Dokumente, die die Förderung der guten Regierungsführung auf allen Ebenen und in allen Sektoren zum Ziel hatten: der Nationale Entwicklungsplan (2016-2020), die Strategie zur Verwaltungsreform (2015) und eine Strategie zur Modernisierung der Verwaltung/Vision 2020 (2017), welche sich auf die Reformbereiche smart-gov, open-gov, bürgerorientierte Dienstleistungen und die Reorganisation des Regierungspräsidiums beziehen.
Die tunesische Verfassung von 2014 hat die Prinzipien der Neutralität, der Gleichheit und Verlässlichkeit im öffentlichen Dienst, Transparenz, Integrität, Effizienz und Rechenschaftspflicht sowie die Dezentralisierung des Staates festgeschrieben. Davon abgeleitet wurden eine Reihe strategischer Dokumente, die die Förderung der guten Regierungsführung auf allen Ebenen und in allen Sektoren zum Ziel hatten: der Nationale Entwicklungsplan (2016-2020), die Strategie zur Verwaltungsreform (2015) und eine Strategie zur Modernisierung der Verwaltung/Vision 2020 (2017), welche sich auf die Reformbereiche smart-gov, open-gov, bürgerorientierte Dienstleistungen und die Reorganisation des Regierungspräsidiums beziehen.
Das Vorhaben fördert mit der Kapazitätsentwicklung im öffentlichen Dienst vor allem eine bürgernahe Verwaltung, die sich auf die Verbesserung der öffentlichen Dienstleistungen konzentriert. Es verfolgt einen menschenrechtsbasierten Ansatz, der auf die Achtung, den Schutz und die Gewährleistung von menschenrechtlichen Standards und Prinzipien, insbesondere auch die Gleichberechtigung der Geschlechter abzielt, u.a. durch eine gendersensible Leistungsbewertung im Öffentlichen Dienst. Die Menschenrechte werden in die Aus- und Fortbildung im Öffentlichen Dienst integriert. Das Gleichbehandlungsgebot gilt bei allen Beamtinnen, Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes - gleiche Entlohnung, gleicher Schutz vor ungerechtfertigten Maßnahmen, z. B. Schutz vor Diskriminierung, gleiche Beförderungs- oder Versetzungschancen ungeachtet des Geschlechts oder der Herkunft.
Das Vorhaben fördert mit der Kapazitätsentwicklung im öffentlichen Dienst vor allem eine bürgernahe Verwaltung, die sich auf die Verbesserung der öffentlichen Dienstleistungen konzentriert. Es verfolgt einen menschenrechtsbasierten Ansatz, der auf die Achtung, den Schutz und die Gewährleistung von menschenrechtlichen Standards und Prinzipien, insbesondere auch die Gleichberechtigung der Geschlechter abzielt, u.a. durch eine gendersensible Leistungsbewertung im Öffentlichen Dienst. Die Menschenrechte werden in die Aus- und Fortbildung im Öffentlichen Dienst integriert. Das Gleichbehandlungsgebot gilt bei allen Beamtinnen, Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes - gleiche Entlohnung, gleicher Schutz vor ungerechtfertigten Maßnahmen, z. B. Schutz vor Diskriminierung, gleiche Beförderungs- oder Versetzungschancen ungeachtet des Geschlechts oder der Herkunft.
Der Auftragnehmer (AN) ist für die Erreichung der im Folgenden genannten Zielindikatoren, Outputs und Outputindikatoren verantwortlich:
Modulzielindikator 3: Drei tunesische Beamtenausbildungsstätten besitzen ein internationales Zertifikat (z.B. École Nationale d"Administration, ENA, Académie Internationale de la Bonne Gouvernance (AIBG), Zollschule bzw. École des Douanes, Zentrum für Fortbildung und Unterstützung der Dezentralisierung [Centre de Formation et d'Appui à la Décentralisation, CFAD]).
Modulzielindikator 3: Drei tunesische Beamtenausbildungsstätten besitzen ein internationales Zertifikat (z.B. École Nationale d"Administration, ENA, Académie Internationale de la Bonne Gouvernance (AIBG), Zollschule bzw. École des Douanes, Zentrum für Fortbildung und Unterstützung der Dezentralisierung [Centre de Formation et d'Appui à la Décentralisation, CFAD]).
Output 1
Outputindikatoren:
Outputindikator 1.1: 3 Module verschiedener Aus- und Fortbildungszentren des Öffentlichen Dienstes (z. B. Formate wie e-learning, Lehrer Aus- und Fortbildung oder modernisierte Inhalte, wie gute Regierungsführung, Leitungs- und Führungsaufgaben, Veränderungsmanagement, E-Government) sind national oder international zertifiziert.
Outputindikator 1.1: 3 Module verschiedener Aus- und Fortbildungszentren des Öffentlichen Dienstes (z. B. Formate wie e-learning, Lehrer Aus- und Fortbildung oder modernisierte Inhalte, wie gute Regierungsführung, Leitungs- und Führungsaufgaben, Veränderungsmanagement, E-Government) sind national oder international zertifiziert.
Outputindikator 1.2: 3 Arbeitshilfen für die Zertifizierung von Aus- und Fortbildungsinstitutionen im Öffentlichen Dienst (z. B. für die Ressourcenplanung und Durchführung der Gap-Analysis, für die Trainer-Zertifizierung, für E-Learning) sind veröffentlicht.
Outputindikator 1.2: 3 Arbeitshilfen für die Zertifizierung von Aus- und Fortbildungsinstitutionen im Öffentlichen Dienst (z. B. für die Ressourcenplanung und Durchführung der Gap-Analysis, für die Trainer-Zertifizierung, für E-Learning) sind veröffentlicht.
Zu diesem Zweck sollen drei Pilotprojekte in ausgewählten Institutionen durchgeführt werden (bisher vom Partner ausgewählt Ecole National d"Administration, ENA, Centre de Formation et d'Appui à la Décentralisation, CFAD und Ecole National de Finance, ENF). Der AN begleitet diese drei Piloteinrichtungen bis zum Zertifizierungsaudit und bis zum Erhalt der daraus resultierenden Ergebnisse.
Zu diesem Zweck sollen drei Pilotprojekte in ausgewählten Institutionen durchgeführt werden (bisher vom Partner ausgewählt Ecole National d"Administration, ENA, Centre de Formation et d'Appui à la Décentralisation, CFAD und Ecole National de Finance, ENF). Der AN begleitet diese drei Piloteinrichtungen bis zum Zertifizierungsaudit und bis zum Erhalt der daraus resultierenden Ergebnisse.
Die Pilotprojekte sollten auf einen Zeitraum von etwa 18 Monaten begrenzt sein. Die Auswahl der Piloteinrichtungen erfolgt auf Vorschlag der Verantwortlichen auf Ebene der Présidence du Gouvernement und der Direction Générale de la Formation et du Perfectionnement mit Zustimmung der GIZ. Die drei Pilotprojekte und die Wahl des internationalen Standards werden auf der Grundlage einer allgemeinen und vertieften Analyse in den ausgewählten Einrichtungen durchgeführt.
Die Pilotprojekte sollten auf einen Zeitraum von etwa 18 Monaten begrenzt sein. Die Auswahl der Piloteinrichtungen erfolgt auf Vorschlag der Verantwortlichen auf Ebene der Présidence du Gouvernement und der Direction Générale de la Formation et du Perfectionnement mit Zustimmung der GIZ. Die drei Pilotprojekte und die Wahl des internationalen Standards werden auf der Grundlage einer allgemeinen und vertieften Analyse in den ausgewählten Einrichtungen durchgeführt.
Der Auftragnehmer muss jede Piloteinrichtung hinsichtlich des am besten geeigneten internationalen Standards und des Umfangs, den das Qualitätsmanagementsystem abdecken soll, beraten.
Dauer: 20 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 00000 Tunesien
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung zur Eintragung ins Handelsregister oder gleichwertigem Register nach den Rechtsvorschriften des Herkunftslands und Kopie des Nachweises
2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123, § 124 GWB vorliegen
4. Erklärung der Bewerbergemeinschaft (falls zutreffend).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR (Bei Ausschreibungen, die innerhalb von sechs Monaten nach dem Ende des letzten Geschäftsjahres von der GIZ veröffentlicht werden, kann das viertletzte Geschäftsjahr herangezogen werden.)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR (Bei Ausschreibungen, die innerhalb von sechs Monaten nach dem Ende des letzten Geschäftsjahres von der GIZ veröffentlicht werden, kann das viertletzte Geschäftsjahr herangezogen werden.)
2. Beschäftigtenzahl zum 31.12. des letzten Kalenderjahres
Mindeststandards:
Zu 1) Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR, mindestens 1.000.000,00 EUR
Zu 2) Beschäftigtenzahl zum 31.12. des letzten Kalenderjahres, mindestens 15 Personen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Grundlage der fachlichen Bewertung sind nur Referenzprojekte mit einem Mindestauftragsvolumen von 200.000,00 EUR
2. Mindestens 3 Referenzprojekte im Fachgebiete Zertifizierung, Aus- und Fortbildungseinreichungen und mindestens 1 Referenzprojekte in der Region Nordafrika, Mittelafrika, Südostasien, Ost-Europa in den letzten 3 Jahren.
Mindeststandards:
1. Grundlage der fachlichen Bewertung sind nur Referenzprojekte mit einem Mindestauftragsvolumen von 200.000,00 EUR
2. Mindestens 3 Referenzprojekte im Fachgebiete Zertifizierung, Aus- und Fortbildungseinreichungen und mindestens 1 Referenzprojekte in der Region Nordafrika, Mittelafrika, Südostasien, Ost-Europa in den letzten 3 Jahren.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswertung des Teilnahmewettbewerbs erfolgt unter den Bewerbern, die nicht nach §§123 ff. GWB ausgeschlossen wurden und fachkundig sowie leistungsfähig sind, anhand der nachstehenden Kriterien:
1. Fachliche Erfahrung (50%)
- Qualitätsmanagement (10%)
- Erwachsenen Aus-, Fort- und Weiterbildung (20%)
- Begleitung von ISO-Zertifizierungsprozessen (20%)
2. Regionale Erfahrung in der Region Nordafrika (30%)
3. Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit (mindestens 50% ODA-finanziert) (20%)
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-09-20 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Englisch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Juristische Person des privaten Rechts (gemeinnützige GmbH) finanziert durch die Bundesrepublik Deutschland
Kontakt
Dokumente URL: https://ausschreibungen.giz.de/Satellite/notice/CXTRYY6YFGR/documents🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation findet ausschließlich über den Projektbereich des Portals statt.
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YFGR
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Die Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499-163 📠
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2021/S 151-401187 (2021-08-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-12-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 273 075 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge